(19)
(11) EP 1 243 337 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
31.05.2006  Patentblatt  2006/22

(21) Anmeldenummer: 02005572.9

(22) Anmeldetag:  12.03.2002
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B02C 17/24(2006.01)

(54)

Antriebseinrichtung für eine Rohrmühle

Drive assembly for tube mill

Dispositif d'entraînement pour broyeur tubulaire


(84) Benannte Vertragsstaaten:
DE DK FR

(30) Priorität: 23.03.2001 DE 10114294

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
25.09.2002  Patentblatt  2002/39

(73) Patentinhaber: KHD Humboldt Wedag GmbH
51170 Köln (DE)

(72) Erfinder:
  • Hagedorn, Alexander
    50259 Pulheim (DE)
  • Aufsfeld, Norbert
    50259 Pulheim (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
DE-C- 738 695
US-A- 3 555 329
US-A- 1 569 930
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Rohrmühle mit einem am Umfang drehbar gelagerten Mahlrohr mit Mahlgutaufgabe und mit einem außerhalb der Mahlrohrlagerung am Mahlgutaustragsende fliegend angeordneten kegelstumpfförmigen Austragskonus, der an seinem kleinen Durchmesser durch eine Endwand geschlossen ist, wobei der Austragskonus zum Austrag des Mahlgutes und des Mühlengases mehrere um den Umfang verteilte Austragsöffnungen aufweist, die von einem stationären Gutausfallgehäuse umhaust sind.

    [0002] Zum Antrieb von Drehtrommeln wie z. B. Rohrmühlen ist es bekannt, am Trommelaußenumfang einen im Querschnitt ein T-Profil aufweisenden Zahnkranz drehfest zu befestigen, in dessen Zähne ein oder zwei Antriebszahnritzel in Eingriff kommen (z. B. EP-B 0 175 109). Trommeldurchbiegungen können zu Trommelverkrümmungen führen, die auch in Verbindung mit unterschiedlichen Wärmeausdehnungen zu Relativverschiebungen und/oder Schrägstellungen der Zahnflanken mit ungleichmäßigem Zahnbreitenlastverhalten führen, was sich für die Kraftübertragung besonders dann nachteilig bemerkbar macht, wenn der Zahnkranzdurchmesser wie bisher der Fall größer ist als der Mahlrohrdurchmesser. Hinzu kommt, dass im Durchmesser große Zahnkränze in der Regel aus zwei oder mehreren Teilen zusammengesetzt sind, so dass die o. g. Probleme des Zahnkranzantriebes durch Zahnkranz-Teilungsfehler noch erhöht werden können.

    [0003] Zur Umgehung des konventionellen Zahnkranzantriebes ist bei Rohrmühlen auch der sogenannte Zentralantrieb bekannt (EP-B 0 184 326). Dabei ist am Mahlgutaustragsende des das Mahlgut sowie die Mahlkörper beinhaltenden Mühlen-Mahlrohres außerhalb der Mahlrohrlagerung ein kegelstumpfförmiger Austragskonus fliegend angeordnet, der an seinem kleinen Durchmesser durch eine Endwand geschlossen ist, an der zentral die Antriebswelle des Zentralantriebes angreift. Der Austragskonus weist um den Umfang verteilte Öffnungen für den Austrag des Mahlgutes und des Mühlengases auf. Dabei sind die Mahlgut- und Mühlengas-Austragsöffnungen von einem stationären Gutausfallgehäuse umhaust, in welchem das gemahlene Gut nach unten fällt und unten ausgetragen wird, während das mit Feinkorn beladene Mühlengas oben aus dem stationären Gutausfallgehäuse abgezogen wird. Würde man diese bekannte Rohrmühle aufgrund eines Bedarfsfalles mit einem Zahnkranzantrieb nachrüsten, so würde man den Zahnkranz wie bisher üblich am Trommelaußenumfang befestigen, womit wiederum die oben beschriebenen vom großen Zahnkranzdurchmesser herrührenden Probleme auftreten würden.

    [0004] Ferner sind Rohrmühlen bekannt, bei denen das Mahlrohr nicht am Umfang, sondern an beiden Enden in Halszapfenlagern gelagert ist, US-A-1,569,930 und DE 738 695 C. Bei einem solchen Rohrmühlentyp ist das Mahlrohr, wenn es für große Durchsatzleistungen ausgelegt wäre, besonders der Gefahr von Durchbiegungen und anderen Verformungen ausgesetzt.

    [0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine am Mahlrohrumfang drehbar gelagerte Rohrmühle mit Zahnkranz-Antriebseinrichtung zu schaffen, die einfach gebaut ist und deren Kraftübertragung durch Durchbiegungen und andere Verformungen des Mahlrohres nicht mehr gefährdet ist.

    [0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Kennzeichnungsteils des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.

    [0007] Bei der erfindungsgemäßen Antriebseinrichtung ist an dem am Mahlgutaustragsende des Mahlrohres angesetzten kegelstumpfförmigen Austragskonus an dessen kleinem Durchmesser als Antriebsrad ein einteiliger Zahnkranz befestigt mit einem Durchmesser ≤ (kleiner/gleich) dem Mahlrohrdurchmesser. Das zur Kraftübertragung bzw. Drehmomentübertragung dienende Antriebsrad ist im Durchmesser also maximal so groß wie der Mahlrohrdurchmesser, vorzugsweise kleiner, so dass sich das Antriebsrad in seinem Durchmesser deutlich von den großen Zahnkränzen der bekannten Zahnkranzantriebe unterscheidet. Dieses vergleichsweise kleine Antriebsrad ist bei der erfindungsgemäßen Antriebseinrichtung in einfacher Weise am kleinen Durchmesser des Austragskonusses angeflanscht. Der als Antriebsrad dienende im Durchmesser kleine Zahnkranz zeichnet sich zunächst einmal durch ein geringes Gewicht und durch einen vergleichsweise geringen Aufwand zu seiner Fertigung aus. Beim einteilig gefertigten Zahnkranz sind Teilungsfehler, wie sie bei üblichen mehrteiligen großen Zahnkränzen auftreten, vermieden. Jedenfalls machen sich Durchbiegungen und andere Verformungen des Mahlrohres kaum mehr am im Durchmesser kleinen Antriebsrad bemerkbar, wodurch die Kraftübertragung/Drehmomentübertragung sowie das gleichmäßige Zahnbreitenlastverhalten bei der erfindungsgemäßen Rohrmühle gewährleistet bleiben.

    [0008] In den an den kleinen Durchmesser des Austragskonusses der Rohrmühle angeflanschten einteiligen Zahnkranz kommt wenigstens ein Antriebszahnritzel in Zahnflankeneingriff. Zur Sicherstellung eines gleichmäßigen Zahnbreitenlastverhaltens kann es vorteilhaft sein, das oder die Antriebszahnritzel selbsteinstellend auszubilden, um jegliche mögliche Ausrichtfehler des Zahnkranzes und/oder der Ritzel auszugleichen. Außerdem kann der Zahnkranz schmal gehalten werden, da die Zahnkranzoberfläche z. B. durch Induktionshärtung gehärtet werden kann.

    [0009] Bei der erfindungsgemäßen Rohrmühle mit Zahnkranzantrieb sind der Zahnkranz und das wenigstens eine Antriebszahnritzel von einem stationären Zahnkranzgehäuse umschlossen. Es ist nur eine einzige Ringdichtung zwischen der dem Austragskonus zugewandten Zahnkranzgehäuse-Seitenwand und dem kleinen Außendurchmesser des Austragskonusses erforderlich, weil die andere Zahnkranzgehäuse-Seitenwand unter Einschließung des Austragskonusendes völlig geschlossen sein kann. Durch die gute Abdichtbarkeit des Zahnkranzgehäuses werden bei einer Ölumlaufschmierung des Zahnkranzantriebes Ölleckagen minimiert und es wäre sogar eine Öltauchbadschmierung möglich.

    [0010] Bei der erfindungsgemäßen Antriebseinrichtung kann der am kleinen Durchmesser des Austragskonusses angeordnete Flansch insofern als Multifunktionsflansch ausgebildet sein, als der erfindungsgemäße Mühlenantrieb mit einem Zentralantrieb nachrüstbar sein kann, der dann am kleinen Durchmesser des Austragskonusses bzw. an dessen Endwand angreift.

    [0011] Die Erfindung und deren weitere Merkmale und Vorteile werden anhand des in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.

    [0012] Die Zeichnung zeigt ausschnittsweise schematisch das linke Ende einer Rohrmühle mit einem am Umfang drehbar gelagerten Mühlenrohr bzw. Mahlrohr 10, in das von der rechten Seite das zu mahlende Gut, Mahlkörper wie z. B. Stahlkugeln sowie die Mühlenluft eintreten, die bei der Mahltrocknung feuchter Güter auch aus einem Heißgasstrom bestehen kann. Am Mahlgutaustragsende schließt sich an das Mahlrohr 10 ein fliegend angeordneter kegelstumpfförmiger Austragskonus 11 an, über den die Rohrmühle in der nachfolgend beschriebenen erfindungsgemäßen Weise angetrieben wird.

    [0013] Um den Umfang des Austragskonusses 11 sind mehrere Öffnungen 12 zum Austrag des gemahlenen Gutes sowie der Mühlenluft verteilt angeordnet. Dabei sind diese Austragsöffnungen 12 von einem stationären Gutausfallgehäuse 13 umhaust, in welchem das gemahlene Gut nach unten fällt, unten ausgetragen wird und meist durch ein Becherwerk zu einem nachgeschalteten Sichter einer Kreislaufmahlanlage transportiert wird, während das mit Feinstkorn beladene Mühlengas oben aus dem stationären Gutausfallgehäuse 13 abgezogen und ebenfalls dem Sichter zugeleitet wird, dessen Grobut (Grieße) zum Mahlgutaufgabeende der Rohrmühle rezirkuliert wird.

    [0014] An dem kleinen Durchmesser des kegelstumpfförmigen Austragskonusses 11 schließt sich ein zylindrisches Zwischenstück an, das an seinem Ende durch eine Endwand 14 geschlossen ist. An diese Endwand bzw. an das linke Ende des Austragskonusses 11 mit seinem kleinen Durchmesser ist ein vergleichsweise kleiner im Querschnitt T-flansch-förmiger einteiliger Zahnkranz über seinen ringförmigen Steg angeflanscht, mit einem Außendurchmesser, der kleiner als der Durchmesser des Mahlrohres 10. Der auch als Schweißkonstruktion kostengünstig herstellbare einteilige vergleichsweise kleine Zahnkranz 15 kommt mit wenigstens einem Antriebszahnritzel 16, das mit Vorteil selbsteinstellend ist, in Zahnflankeneingriff und wird mit einer Drehzahl von z. B. etwa 12 bis 18 U/min angetrieben, und zwar über einen nicht dargestellten an der linken Seite angesetzten Hauptantrieb mit zweistufigem Untersetzungsgetriebe 17, wobei mit 18 ein Hilfsantrieb angezeigt ist.

    [0015] Bei der erfindungsgemäßen einfach und kompakt gebauten Antriebseinrichtung machen sich Durchbiegungen sowie andere Verformungen des rotierenden Mahlrohres 10 praktisch nicht mehr bemerkbar durch etwaige Lageveränderungen des Zahnkranzes 15, wodurch ein gleichmäßiges Zahnbreitenlastverhalten aufrecht erhalten bleibt, insbesondere wenn der Zahnkranz 15 schmal gebaut ist.

    [0016] Der Zahnkranz 15 und das wenigstens eine Antriebszahnritzel 16 sind von einem stationären Zahnkranzgehäuse 19 umschlossen, das mit seiner linken Seitenwandung das Rohrmühlenende völlig umschließt und das mit nur einer einzigen Ringdichtung 20 zwischen der dem Austragskonus 11 zugewandten Zahnkranzgehäuse-Seitenwand 21 und dem kleinen Außendurchmesser des Austragskonusses auskommt. Dadurch werden bei einer Ölumlaufschmierung des Zahnkranzantriebes mögliche Ölleckagen minimiert, und es ist sogar der Einsatz einer Öltauchbadschmierung möglich.

    [0017] Die erfindungsgemäße Antriebseinrichtung ist außer für Rohrmühlen auch für andere Drehtrommeln anwendbar, z. B. für Trommeltrockner oder dergleichen.


    Ansprüche

    1. Rohrmühle mit einem am Umfang drehbar gelagerten Mahlrohr (10) mit Mahlgutaufgabe und mit einem außerhalb der Mahlrohrlagerung am Mahlgutaustragsende fliegend angeordneten kegelstumpfförmigen Austragskonus (11), der an seinem kleinen Durchmesser durch eine Endwand (14) geschlossen ist, wobei der Austragskonus zum Austrag des Mahlgutes und des Mühlengases mehrere um den Umfang verteilte Austragsöffnungen (12) aufweist, die von einem stationären Gutausfallgehäuse (13) umhaust sind,
    dadurch gekennzeichnet, dass am kleinen Durchmesser des Austragskonusses (11) ein einteiliger Zahnkranz (15) als Antriebsrad befestigt ist mit einem Durchmesser ≤ (kleiner/gleich) dem Mahlrohrdurchmesser, wobei in den einteiligen Zahnkranz (15) wenigstens ein Antriebszahnritzel (16) in Zahnflankeneingriff kommt.
     
    2. Rohrmühle nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnkranz (15) und das wenigstens eine Antriebszahnritzel (16) von einem stationären Zahnkranzgehäuse (19) umschlossen sind, mit nur einer einzigen Ringdichtung (20) zwischen der dem Austragskonus zugewandten Zahnkranzgehäuse-Seitenwand (21) und dem kleinen Außendurchmesser des Austragskonusses.
     
    3. Rohrmühle nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem kleinen Durchmesser des Austragskonusses (11) und dessen geschlossener Endwand (14) ein zylindrisches Zwischenstück angeordnet ist, mit dessen Außenseite die Ringdichtung (20) des Zahnkranzgehäuses (19) zusammenwirkt.
     
    4. Rohrmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet, dass der Mühlenantrieb mit einem Zentralantrieb nachrüstbar ist, der am kleinen Durchmesser des Austragskonusses (11) bzw. an dessen Endwand (14) angreift.
     


    Claims

    1. Tube mill with a grinding tube (10) rotatably supported in bearings at the periphery with a feed for material to be ground and with a delivery cone (11) in the form of a truncated cone arranged in a floating fashion outside the bearing of the grinding tube at the end for delivering material to be ground, which delivery cone is closed at its small diameter by means of an end wall (14), in conjunction with which the delivery cone exhibits a number of delivery orifices (12) distributed around its periphery for the purpose of delivering the material to be ground and the mill gas, which delivery orifices are enclosed by a stationary material discharge casing (13),
    characterized in that a one-piece toothed ring (15) is attached to the small diameter of the delivery cone (11) as a drive wheel having a diameter ≤ (smaller/equal to) the diameter of the grinding tube, in conjunction with which at least one driving toothed pinion (16) comes into flank engagement with the one-piece toothed ring (15).
     
    2. Tube mill according to Claim 1,
    characterized in that the toothed ring (15) and the at least one driving toothed pinion (16) are enclosed by a stationary toothed ring casing (19), with only a single annular seal (20) between the side wall (21) of the toothed ring casing facing towards the delivery cone and the small external diameter of the delivery cone.
     
    3. Tube mill according to Claim 2,
    characterized in that a cylindrical transition piece, with the outside of which the annular seal (20) of the toothed ring casing (19) interacts, is arranged between the small diameter of the delivery cone (11) and its closed end wall (14).
     
    4. Tube mill according to one of Claims 1 to 3,
    characterized in that the drive for the mill is capable of being retrofitted with a central drive, which engages with the small diameter of the delivery cone (11) and with its end wall (14).
     


    Revendications

    1. Broyeur tubulaire comprenant un tube broyeur (10) logé de manière à pouvoir tourner sur le pourtour comprenant une alimentation en matière à broyer et comprenant un cône de décharge (11) de forme tronconique disposé de manière flottante à l'extrémité de l'alimentation en matière à broyer à l'extérieur du support du tube broyeur, lequel est fermé par une paroi d'extrémité (14) au niveau de son diamètre le plus petit, le cône de décharge présentant plusieurs ouvertures de décharge (12) réparties sur le pourtour pour décharger la matière broyée et le gaz du broyeur, lesquelles sont entourées d'un boîtier de sortie de matière (13) fixe, caractérisé en ce que sur le petit diamètre du cône de décharge (11) est fixée une couronne dentée (15) monobloc faisant office de roue d'entraînement et dont le diamètre est ≤ (inférieur ou égal) au diamètre du tube broyeur, au moins un pignon denté d'entraînement (16) venant en prise au flanc dans la couronne dentée (15) monobloc.
     
    2. Broyeur tubulaire selon la revendication 1, caractérisé en ce que la couronne dentée (15) et l'au moins un pignon denté d'entraînement (16) sont entourés d'un boîtier de couronne dentée (19) fixe avec un seul et unique joint torique (20) entre la paroi latérale du boîtier de couronne dentée (21) qui fait face au cône de décharge et le petit diamètre extérieur du cône de décharge.
     
    3. Broyeur tubulaire selon la revendication 2, caractérisé en ce qu'entre le petit diamètre du cône de décharge (11) et sa paroi d'extrémité (14) fermée est disposée une pièce intermédiaire cylindrique avec le côté extérieur de laquelle agit conjointement le joint torique (20) du boîtier de couronne dentée (19).
     
    4. Broyeur tubulaire selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'entraînement du broyeur peut être équipé ultérieurement d'un mécanisme d'entraînement central qui vient en prise sur le petit diamètre du cône de décharge (11) ou sur sa paroi d'extrémité (14).
     




    Zeichnung