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EP 1 243 337 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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31.05.2006 Patentblatt 2006/22 |
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Anmeldetag: 12.03.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Antriebseinrichtung für eine Rohrmühle
Drive assembly for tube mill
Dispositif d'entraînement pour broyeur tubulaire
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE DK FR |
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Priorität: |
23.03.2001 DE 10114294
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.09.2002 Patentblatt 2002/39 |
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Patentinhaber: KHD Humboldt Wedag GmbH |
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51170 Köln (DE) |
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Erfinder: |
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- Hagedorn, Alexander
50259 Pulheim (DE)
- Aufsfeld, Norbert
50259 Pulheim (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-C- 738 695 US-A- 3 555 329
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US-A- 1 569 930
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Rohrmühle mit einem am Umfang drehbar gelagerten Mahlrohr
mit Mahlgutaufgabe und mit einem außerhalb der Mahlrohrlagerung am Mahlgutaustragsende
fliegend angeordneten kegelstumpfförmigen Austragskonus, der an seinem kleinen Durchmesser
durch eine Endwand geschlossen ist, wobei der Austragskonus zum Austrag des Mahlgutes
und des Mühlengases mehrere um den Umfang verteilte Austragsöffnungen aufweist, die
von einem stationären Gutausfallgehäuse umhaust sind.
[0002] Zum Antrieb von Drehtrommeln wie z. B. Rohrmühlen ist es bekannt, am Trommelaußenumfang
einen im Querschnitt ein T-Profil aufweisenden Zahnkranz drehfest zu befestigen, in
dessen Zähne ein oder zwei Antriebszahnritzel in Eingriff kommen (z. B. EP-B 0 175
109). Trommeldurchbiegungen können zu Trommelverkrümmungen führen, die auch in Verbindung
mit unterschiedlichen Wärmeausdehnungen zu Relativverschiebungen und/oder Schrägstellungen
der Zahnflanken mit ungleichmäßigem Zahnbreitenlastverhalten führen, was sich für
die Kraftübertragung besonders dann nachteilig bemerkbar macht, wenn der Zahnkranzdurchmesser
wie bisher der Fall größer ist als der Mahlrohrdurchmesser. Hinzu kommt, dass im Durchmesser
große Zahnkränze in der Regel aus zwei oder mehreren Teilen zusammengesetzt sind,
so dass die o. g. Probleme des Zahnkranzantriebes durch Zahnkranz-Teilungsfehler noch
erhöht werden können.
[0003] Zur Umgehung des konventionellen Zahnkranzantriebes ist bei Rohrmühlen auch der sogenannte
Zentralantrieb bekannt (EP-B 0 184 326). Dabei ist am Mahlgutaustragsende des das
Mahlgut sowie die Mahlkörper beinhaltenden Mühlen-Mahlrohres außerhalb der Mahlrohrlagerung
ein kegelstumpfförmiger Austragskonus fliegend angeordnet, der an seinem kleinen Durchmesser
durch eine Endwand geschlossen ist, an der zentral die Antriebswelle des Zentralantriebes
angreift. Der Austragskonus weist um den Umfang verteilte Öffnungen für den Austrag
des Mahlgutes und des Mühlengases auf. Dabei sind die Mahlgut- und Mühlengas-Austragsöffnungen
von einem stationären Gutausfallgehäuse umhaust, in welchem das gemahlene Gut nach
unten fällt und unten ausgetragen wird, während das mit Feinkorn beladene Mühlengas
oben aus dem stationären Gutausfallgehäuse abgezogen wird. Würde man diese bekannte
Rohrmühle aufgrund eines Bedarfsfalles mit einem Zahnkranzantrieb nachrüsten, so würde
man den Zahnkranz wie bisher üblich am Trommelaußenumfang befestigen, womit wiederum
die oben beschriebenen vom großen Zahnkranzdurchmesser herrührenden Probleme auftreten
würden.
[0004] Ferner sind Rohrmühlen bekannt, bei denen das Mahlrohr nicht am Umfang, sondern an
beiden Enden in Halszapfenlagern gelagert ist, US-A-1,569,930 und DE 738 695 C. Bei
einem solchen Rohrmühlentyp ist das Mahlrohr, wenn es für große Durchsatzleistungen
ausgelegt wäre, besonders der Gefahr von Durchbiegungen und anderen Verformungen ausgesetzt.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine am Mahlrohrumfang drehbar gelagerte
Rohrmühle mit Zahnkranz-Antriebseinrichtung zu schaffen, die einfach gebaut ist und
deren Kraftübertragung durch Durchbiegungen und andere Verformungen des Mahlrohres
nicht mehr gefährdet ist.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Kennzeichnungsteils des
Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
[0007] Bei der erfindungsgemäßen Antriebseinrichtung ist an dem am Mahlgutaustragsende des
Mahlrohres angesetzten kegelstumpfförmigen Austragskonus an dessen kleinem Durchmesser
als Antriebsrad ein einteiliger Zahnkranz befestigt mit einem Durchmesser ≤ (kleiner/gleich)
dem Mahlrohrdurchmesser. Das zur Kraftübertragung bzw. Drehmomentübertragung dienende
Antriebsrad ist im Durchmesser also maximal so groß wie der Mahlrohrdurchmesser, vorzugsweise
kleiner, so dass sich das Antriebsrad in seinem Durchmesser deutlich von den großen
Zahnkränzen der bekannten Zahnkranzantriebe unterscheidet. Dieses vergleichsweise
kleine Antriebsrad ist bei der erfindungsgemäßen Antriebseinrichtung in einfacher
Weise am kleinen Durchmesser des Austragskonusses angeflanscht. Der als Antriebsrad
dienende im Durchmesser kleine Zahnkranz zeichnet sich zunächst einmal durch ein geringes
Gewicht und durch einen vergleichsweise geringen Aufwand zu seiner Fertigung aus.
Beim einteilig gefertigten Zahnkranz sind Teilungsfehler, wie sie bei üblichen mehrteiligen
großen Zahnkränzen auftreten, vermieden. Jedenfalls machen sich Durchbiegungen und
andere Verformungen des Mahlrohres kaum mehr am im Durchmesser kleinen Antriebsrad
bemerkbar, wodurch die Kraftübertragung/Drehmomentübertragung sowie das gleichmäßige
Zahnbreitenlastverhalten bei der erfindungsgemäßen Rohrmühle gewährleistet bleiben.
[0008] In den an den kleinen Durchmesser des Austragskonusses der Rohrmühle angeflanschten
einteiligen Zahnkranz kommt wenigstens ein Antriebszahnritzel in Zahnflankeneingriff.
Zur Sicherstellung eines gleichmäßigen Zahnbreitenlastverhaltens kann es vorteilhaft
sein, das oder die Antriebszahnritzel selbsteinstellend auszubilden, um jegliche mögliche
Ausrichtfehler des Zahnkranzes und/oder der Ritzel auszugleichen. Außerdem kann der
Zahnkranz schmal gehalten werden, da die Zahnkranzoberfläche z. B. durch Induktionshärtung
gehärtet werden kann.
[0009] Bei der erfindungsgemäßen Rohrmühle mit Zahnkranzantrieb sind der Zahnkranz und das
wenigstens eine Antriebszahnritzel von einem stationären Zahnkranzgehäuse umschlossen.
Es ist nur eine einzige Ringdichtung zwischen der dem Austragskonus zugewandten Zahnkranzgehäuse-Seitenwand
und dem kleinen Außendurchmesser des Austragskonusses erforderlich, weil die andere
Zahnkranzgehäuse-Seitenwand unter Einschließung des Austragskonusendes völlig geschlossen
sein kann. Durch die gute Abdichtbarkeit des Zahnkranzgehäuses werden bei einer Ölumlaufschmierung
des Zahnkranzantriebes Ölleckagen minimiert und es wäre sogar eine Öltauchbadschmierung
möglich.
[0010] Bei der erfindungsgemäßen Antriebseinrichtung kann der am kleinen Durchmesser des
Austragskonusses angeordnete Flansch insofern als Multifunktionsflansch ausgebildet
sein, als der erfindungsgemäße Mühlenantrieb mit einem Zentralantrieb nachrüstbar
sein kann, der dann am kleinen Durchmesser des Austragskonusses bzw. an dessen Endwand
angreift.
[0011] Die Erfindung und deren weitere Merkmale und Vorteile werden anhand des in der Zeichnung
schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
[0012] Die Zeichnung zeigt ausschnittsweise schematisch das linke Ende einer Rohrmühle mit
einem am Umfang drehbar gelagerten Mühlenrohr bzw. Mahlrohr 10, in das von der rechten
Seite das zu mahlende Gut, Mahlkörper wie z. B. Stahlkugeln sowie die Mühlenluft eintreten,
die bei der Mahltrocknung feuchter Güter auch aus einem Heißgasstrom bestehen kann.
Am Mahlgutaustragsende schließt sich an das Mahlrohr 10 ein fliegend angeordneter
kegelstumpfförmiger Austragskonus 11 an, über den die Rohrmühle in der nachfolgend
beschriebenen erfindungsgemäßen Weise angetrieben wird.
[0013] Um den Umfang des Austragskonusses 11 sind mehrere Öffnungen 12 zum Austrag des gemahlenen
Gutes sowie der Mühlenluft verteilt angeordnet. Dabei sind diese Austragsöffnungen
12 von einem stationären Gutausfallgehäuse 13 umhaust, in welchem das gemahlene Gut
nach unten fällt, unten ausgetragen wird und meist durch ein Becherwerk zu einem nachgeschalteten
Sichter einer Kreislaufmahlanlage transportiert wird, während das mit Feinstkorn beladene
Mühlengas oben aus dem stationären Gutausfallgehäuse 13 abgezogen und ebenfalls dem
Sichter zugeleitet wird, dessen Grobut (Grieße) zum Mahlgutaufgabeende der Rohrmühle
rezirkuliert wird.
[0014] An dem kleinen Durchmesser des kegelstumpfförmigen Austragskonusses 11 schließt sich
ein zylindrisches Zwischenstück an, das an seinem Ende durch eine Endwand 14 geschlossen
ist. An diese Endwand bzw. an das linke Ende des Austragskonusses 11 mit seinem kleinen
Durchmesser ist ein vergleichsweise kleiner im Querschnitt T-flansch-förmiger einteiliger
Zahnkranz über seinen ringförmigen Steg angeflanscht, mit einem Außendurchmesser,
der kleiner als der Durchmesser des Mahlrohres 10. Der auch als Schweißkonstruktion
kostengünstig herstellbare einteilige vergleichsweise kleine Zahnkranz 15 kommt mit
wenigstens einem Antriebszahnritzel 16, das mit Vorteil selbsteinstellend ist, in
Zahnflankeneingriff und wird mit einer Drehzahl von z. B. etwa 12 bis 18 U/min angetrieben,
und zwar über einen nicht dargestellten an der linken Seite angesetzten Hauptantrieb
mit zweistufigem Untersetzungsgetriebe 17, wobei mit 18 ein Hilfsantrieb angezeigt
ist.
[0015] Bei der erfindungsgemäßen einfach und kompakt gebauten Antriebseinrichtung machen
sich Durchbiegungen sowie andere Verformungen des rotierenden Mahlrohres 10 praktisch
nicht mehr bemerkbar durch etwaige Lageveränderungen des Zahnkranzes 15, wodurch ein
gleichmäßiges Zahnbreitenlastverhalten aufrecht erhalten bleibt, insbesondere wenn
der Zahnkranz 15 schmal gebaut ist.
[0016] Der Zahnkranz 15 und das wenigstens eine Antriebszahnritzel 16 sind von einem stationären
Zahnkranzgehäuse 19 umschlossen, das mit seiner linken Seitenwandung das Rohrmühlenende
völlig umschließt und das mit nur einer einzigen Ringdichtung 20 zwischen der dem
Austragskonus 11 zugewandten Zahnkranzgehäuse-Seitenwand 21 und dem kleinen Außendurchmesser
des Austragskonusses auskommt. Dadurch werden bei einer Ölumlaufschmierung des Zahnkranzantriebes
mögliche Ölleckagen minimiert, und es ist sogar der Einsatz einer Öltauchbadschmierung
möglich.
[0017] Die erfindungsgemäße Antriebseinrichtung ist außer für Rohrmühlen auch für andere
Drehtrommeln anwendbar, z. B. für Trommeltrockner oder dergleichen.
1. Rohrmühle mit einem am Umfang drehbar gelagerten Mahlrohr (10) mit Mahlgutaufgabe
und mit einem außerhalb der Mahlrohrlagerung am Mahlgutaustragsende fliegend angeordneten
kegelstumpfförmigen Austragskonus (11), der an seinem kleinen Durchmesser durch eine
Endwand (14) geschlossen ist, wobei der Austragskonus zum Austrag des Mahlgutes und
des Mühlengases mehrere um den Umfang verteilte Austragsöffnungen (12) aufweist, die
von einem stationären Gutausfallgehäuse (13) umhaust sind,
dadurch gekennzeichnet, dass am kleinen Durchmesser des Austragskonusses (11) ein einteiliger Zahnkranz (15) als
Antriebsrad befestigt ist mit einem Durchmesser ≤ (kleiner/gleich) dem Mahlrohrdurchmesser,
wobei in den einteiligen Zahnkranz (15) wenigstens ein Antriebszahnritzel (16) in
Zahnflankeneingriff kommt.
2. Rohrmühle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnkranz (15) und das wenigstens eine Antriebszahnritzel (16) von einem stationären
Zahnkranzgehäuse (19) umschlossen sind, mit nur einer einzigen Ringdichtung (20) zwischen
der dem Austragskonus zugewandten Zahnkranzgehäuse-Seitenwand (21) und dem kleinen
Außendurchmesser des Austragskonusses.
3. Rohrmühle nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem kleinen Durchmesser des Austragskonusses (11) und dessen geschlossener
Endwand (14) ein zylindrisches Zwischenstück angeordnet ist, mit dessen Außenseite
die Ringdichtung (20) des Zahnkranzgehäuses (19) zusammenwirkt.
4. Rohrmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass der Mühlenantrieb mit einem Zentralantrieb nachrüstbar ist, der am kleinen Durchmesser
des Austragskonusses (11) bzw. an dessen Endwand (14) angreift.
1. Tube mill with a grinding tube (10) rotatably supported in bearings at the periphery
with a feed for material to be ground and with a delivery cone (11) in the form of
a truncated cone arranged in a floating fashion outside the bearing of the grinding
tube at the end for delivering material to be ground, which delivery cone is closed
at its small diameter by means of an end wall (14), in conjunction with which the
delivery cone exhibits a number of delivery orifices (12) distributed around its periphery
for the purpose of delivering the material to be ground and the mill gas, which delivery
orifices are enclosed by a stationary material discharge casing (13),
characterized in that a one-piece toothed ring (15) is attached to the small diameter of the delivery cone
(11) as a drive wheel having a diameter ≤ (smaller/equal to) the diameter of the grinding
tube, in conjunction with which at least one driving toothed pinion (16) comes into
flank engagement with the one-piece toothed ring (15).
2. Tube mill according to Claim 1,
characterized in that the toothed ring (15) and the at least one driving toothed pinion (16) are enclosed
by a stationary toothed ring casing (19), with only a single annular seal (20) between
the side wall (21) of the toothed ring casing facing towards the delivery cone and
the small external diameter of the delivery cone.
3. Tube mill according to Claim 2,
characterized in that a cylindrical transition piece, with the outside of which the annular seal (20) of
the toothed ring casing (19) interacts, is arranged between the small diameter of
the delivery cone (11) and its closed end wall (14).
4. Tube mill according to one of Claims 1 to 3,
characterized in that the drive for the mill is capable of being retrofitted with a central drive, which
engages with the small diameter of the delivery cone (11) and with its end wall (14).
1. Broyeur tubulaire comprenant un tube broyeur (10) logé de manière à pouvoir tourner
sur le pourtour comprenant une alimentation en matière à broyer et comprenant un cône
de décharge (11) de forme tronconique disposé de manière flottante à l'extrémité de
l'alimentation en matière à broyer à l'extérieur du support du tube broyeur, lequel
est fermé par une paroi d'extrémité (14) au niveau de son diamètre le plus petit,
le cône de décharge présentant plusieurs ouvertures de décharge (12) réparties sur
le pourtour pour décharger la matière broyée et le gaz du broyeur, lesquelles sont
entourées d'un boîtier de sortie de matière (13) fixe, caractérisé en ce que sur le petit diamètre du cône de décharge (11) est fixée une couronne dentée (15)
monobloc faisant office de roue d'entraînement et dont le diamètre est ≤ (inférieur
ou égal) au diamètre du tube broyeur, au moins un pignon denté d'entraînement (16)
venant en prise au flanc dans la couronne dentée (15) monobloc.
2. Broyeur tubulaire selon la revendication 1, caractérisé en ce que la couronne dentée (15) et l'au moins un pignon denté d'entraînement (16) sont entourés
d'un boîtier de couronne dentée (19) fixe avec un seul et unique joint torique (20)
entre la paroi latérale du boîtier de couronne dentée (21) qui fait face au cône de
décharge et le petit diamètre extérieur du cône de décharge.
3. Broyeur tubulaire selon la revendication 2, caractérisé en ce qu'entre le petit diamètre du cône de décharge (11) et sa paroi d'extrémité (14) fermée
est disposée une pièce intermédiaire cylindrique avec le côté extérieur de laquelle
agit conjointement le joint torique (20) du boîtier de couronne dentée (19).
4. Broyeur tubulaire selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'entraînement du broyeur peut être équipé ultérieurement d'un mécanisme d'entraînement
central qui vient en prise sur le petit diamètre du cône de décharge (11) ou sur sa
paroi d'extrémité (14).
