| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 087 059 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
04.10.2006 Patentblatt 2006/40 |
| (22) |
Anmeldetag: 06.09.2000 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
|
| (54) |
Schlittschuhlaufbelag
Floor covering for ice rinks
Revêtement de sol pour patinoire
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
|
Benannte Erstreckungsstaaten: |
|
SI |
| (30) |
Priorität: |
24.09.1999 AT 65799 U
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
28.03.2001 Patentblatt 2001/13 |
| (73) |
Patentinhaber: K & S Ing. Krassnitzer-Singer Baugesellschaft
m.b.H. |
|
6091 Götzens (AT) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Schauer, Martin
6060 Hall (AT)
- Singer, Peter
6091 Götzens (AT)
|
| (74) |
Vertreter: Hofinger, Engelbert et al |
|
Patentanwälte Torggler & Hofinger
Wilhelm-Greil-Strasse 16 6020 Innsbruck 6020 Innsbruck (AT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 147 032 DE-A- 2 940 236
|
DE-A- 2 333 623 US-A- 4 030 729
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schlittschuhlaufbelag bestehend aus einer
Vielzahl zu einer Fläche aneinandergereihter, im wesentlichen rechteckiger Kunststoffplatten.
[0002] Schlittschuhlauf findet traditionellerweise auf einer Eisfläche statt. Diese Eisfläche
muß permanent gekühlt werden, was insbesondere im Frühjahr bei steigender Außentemperatur
sowie in Eishallen mit hohem Energieaufwand verbunden ist. Als kostengünstige Alternative
ist es bekannt geworden, einen Schlittschuhlaufbelag aus Kunststoffplatten herzustellen.
Diese Platten werden zu einer beliebig großen Fläche zusammengefügt und ergeben einen
Belag, dessen Qualität mit einer herkömmlichen Eisfläche durchaus vergleichbar ist.
[0003] Bisher wurde der Schlittschuhlaufbelag aus Kunststoffplatten lediglich in Hallen
verlegt, wo im wesentlichen gleichbleibende Temperaturverhältnisse gegeben sind. Versuche,
den Schlittschuhlaufbelag auch im Freien zu verlegen, scheiterten daran, daß die Kunststoffplatten
in Abhängigkeit von der Temperatur ihre Größe ändern. Dies führt dazu, daß bei niederer
Temperatur fugenlos aneinandergefügte Kunststoffplatten sich bei Erwärmung aufwerfen,
sodaß sich eine unebene, "hügelige" Fläche ergibt. Andererseits war man der Auffassung,
daß es nicht möglich sei, zwischen den Kunststoffplatten Dehnungsfugen zu belassen,
da der Schlittschuhläufer bei kalten Temperaturen mit seinen Schlittschuhen in diese
Dehnungsfugen geraten könnte.
[0004] Dokument DE- 2 147 032 offenbart ein Schlittschuhlaufbelag mit einer wellenförmigen
Umrißlinie.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Schlittschuhlaufbelag anzubieten, dessen
Funktion von der Umgebungstemperatur unabhängig ist.
[0006] Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Umrißlinie (2) der Kunststoffplatten(1)
wellen- oder zickzackförmig ausgebildet ist und die Ausbildung eines wellen- oder
zickzackförmigen, temperaturabhängigen Dehnungs- bzw. Schrumpfungsspaltes zwischen
den Kunststoffplatten (1) erlaubt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffplatten
(1) einzeln am Untergrund befestigt sind.
[0007] Durch die wellen- oder zickzackförmige Ausgestaltung der Umrißlinie kann eine Dehnungsfuge
zwischen den Kunststoffplatten bewußt akzeptiert werden, da durch die Formgebung ein
Eindringen des Schlittschuhs in die Fuge verhindert wird. Ein hinterschneidungsfreies
Aneinandergrenzen der Kunststoffplatten ermöglicht die temperaturabhängige Entstehung
des Schrumpfungsspaltes.
[0008] Wesentlich ist es, die (annähernd) geradlinigen Abschnitte möglichst kurz zu halten,
wobei die Umrißlinie vorzugsweise sinusförmig ausgebildet ist.
[0009] Um ein flächiges Aneinanderfügen der Kunststoffplatten zu ermöglichen, ist vorzugsweise
vorgesehen, daß die Tangenten an die Umrißlinie mit einer gedachten geraden Kante
der Kunststoffplatten einen Winkel von höchstens 45° einschließen. Dadurch kann die
neue Kunststoffplatte diagonal an die bereits verlegten Kunststoffplatten hingeschoben
werden.
[0010] Um die absolute Dehnung bzw. Schrumpfung der Kunststoffplatten in Grenzen zu halten,
ist es günstig, wenn die Fläche der Kunststoffplatten zwischen 0,25 und 1,0 m
2 liegt.
[0011] Eine symmetrische Dehnung bzw. Schrumpfung ergibt sich dann, wenn die Kunststoffplatten
quadratisch ausgebildet sind.
[0012] Die Relativbewegung zwischen den einzelnen Kunststoffplatten läßt sich dadurch begrenzen,
daß die Kunststoffplatten einzeln am Untergrund befestigt sind. Dabei ist vorzugsweise
vorgesehen, daß die Kunststoffplatten an genau einer Stelle, vorzugsweise im Mittelpunkt
der Kunststoffplatten, befestigt sind. Die Befestigung im Mittelpunkt dient wiederum
einer symmetrischen Ausdehnung bzw. Schrumpfung.
[0013] Damit die Oberseiten der Kunststoffplatten bündig liegen, kann weiters vorgesehen
sein, daß zwischen den Kunststoffplatten eine Nut-Feder-Verbindung besteht.
[0014] Für ein einfaches Verlegen ist es besonders angenehm, wenn die Umrißlinien bei Drehung
der Kunststoffplatten um jeweils 90° deckungsgleich sind.
[0015] Weitere Merkmale und Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Figurenbeschreibung. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine einzelne Kunststoffplatte eines erfindungsgemäßen Schlittschuhlaufbelages,
Fig. 2 vier aneinander grenzend verlegte Kunststoffplatten,
Fig. 3 den Eckbereich einer Kunststoffplatte im Detail und
Fig. 4 die Nut-Feder-Verbindung zwischen zwei Kunststoffplatten in geschnittener Explosionsdarstellung.
[0016] Die erfindungsgemäßen Kunststoffplatten 1 sind im wesentlichen quadratisch, wobei
die Umrißlinie 2 wellenförmig ausgebildet ist. Konkret handelt es sich um eine Sinuslinie,
deren doppelte Amplitude als Breite B eingezeichnet ist. Die Breite B beträgt etwa
25 mm. Der Kurvenradius R der Umrißlinie 2 beträgt etwa 20 mm, der Abstand der Schnittpunkte
P der Umrißlinie 2 mit der gedachten geraden Kante K etwa 40 mm.
[0017] Da der Winkel α zwischen der Tangente T der Sinuslinie und der gedachten Kante K
nirgends größer als 45° ist, läßt sich die Kunststoffplatte 1 in diagonaler Richtung
an zwei bereits verlegte Kunststoffplatten 1 anfügen.
[0018] Das Anfügen kann nur in der Ebene der Kunststoffplatten 1 erfolgen, da zwischen den
einzelnen Kunststoffplatten 1 eine Nut-Feder-Verbindung ausgebildet ist. Die Stoßkanten
der Kunststoffplatten 1 sind dazu umlaufend mit Nuten 4 versehen, in die Federn 5
eingesetzt werden. Die Federn 5 erstrecken sich im wesentlichen über die gesamte Kantenlänge.
[0019] Die Kunststoffplatten 1 sind quadratisch ausgebildet, wobei die Seitenlänge 750 mm
beträgt. Um das Absolutmaß der Dehnung zu reduzieren, können auch kleinere Platten
mit einer Seitenlänge von 500 mm verwendet werden, auch wenn dies eine größere Zahl
an zu verlegenden Platten mit sich bringt.
[0020] Die Kunststoffplatten 1 sind einzeln jeweils im Mittelpunkt 3 mit dem Untergrund
verschraubt. Der Schraubenkopf ist dabei deutlich unter die Oberfläche der Kunststoffplatte
1 abgesenkt. Durch die Fixierung der Kunststoffplatten 1 im Mittelpunkt 3 ergibt sich
eine allseits symmetrische Ausdehnung bzw. Schrumpfung.
[0021] Die erfindungsgemäßen Kunststoffplatten 1 bestehen aus extrudiertem Polyethylen,
das bei 10° Temperaturdifferenz eine Wärmedehnung von 1, 2 bis 2 Millimetern pro Meter
aufweist. Je nachdem, bei welcher Temperatur die Kunststoffplatten 1 verlegt werden,
muß ein bestimmter Dehnungsspalt zwischen den Kunststoffplatten 1 freigelassen werden.
Geht man davon aus, daß der Schlittschuhlaufbelag in einem Temperaturbereich von -15°C
bis +30°C funktionsbereit sein soll, so werden bei einer Temperatur von +45°C die
Dehnungsspalten vollkommen geschlossen sein, wogegen sie bei -15°C eine Breite von
ungefähr 5,0 mm aufweisen. Aufgrund der Wellenform der Umrißlinie 2 ergeben sich nur
kurze, annähernd geradlinige Spaltabschnitte, sodaß der Schlittschuhläufer nicht Gefahr
läuft, mit dem Schlittschuh in diese Spalten zu geraten.
[0022] Für eine einfache und optimale Verlegung des Schlittschuhlaufbelages, ist es günstig,
wenn bei der Montage je nach Temperatur abgestimmte Distanzstücke verwendet werden,
sodaß die einzelnen Kunststoffplatten 1 mit richtigem Abstand zueinander und richtigem
Dehnungsspalt verlegt werden.
[0023] Alternativ zum gezeigten Ausführungsbeispiel kann die Umrißlinie 2 auch als Zickzacklinie
ausgebildet sein. Aufgrund ihrer Krümmung verhindert die Wellenform jedoch zuverlässiger
ein Eindringen des Schlittschuhs in den Dehnungsspalt bei niedrigen Temperaturen.
1. Schlittschuhlaufbelag bestehend aus einer Vielzahl zu einer Fläche aneinandergereihter,
im wesentlichen rechteckiger Kunststoffplatten, wobei die Umrißlinie (2) der Kunststoffplatten
(1) wellen- oder zickzackförmig ausgebildet ist und die Ausbildung eines wellen- oder
zickzackförmigen, temperaturabhängigen Dehnungs- bzw. Schrumpfungsspaltes zwischen
den Kunststoffplatten (1) erlaubt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffplatten (1) einzeln am Untergrund befestigt sind.
2. Schlittschuhlaufbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umrißlinie (2) sinusförmig ausgebildet ist.
3. Schlittschuhlaufbelag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tangenten (T) an die Umrißlinie (2) mit einer gedachten geraden Kante (K) der
Kunststoffplatten (1) einen Winkel (α) von höchstens 45° einschließen.
4. Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittpunkte (P) der Umrißlinie (2) mit der gedachten geraden Kante (K) einen
Abstand von höchstens 80 mm, vorzugsweise von etwa 40 mm aufweisen.
5. Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (B) der wellen- oder zickzackförmigen Umrißlinie (2) unter 40 mm, vorzugsweise
etwa 25 mm beträgt.
6. Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurvenradius (R) der wellenförmigen Umrißlinie (2) unter 40 mm, vorzugsweise
bei etwa 20 mm liegt.
7. Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche der Kunststoffplatten (1) zwischen 0,25 und 1,0 m2 liegt.
8. Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffplatten (1) quadratisch ausgebildet sind.
9. Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffplatten (1) an genau einer Stelle, vorzugsweise im Mittelpunkt (3)
der Kunststoffplatten (1), befestigt sind.
10. Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Kunststoffplatten (1) eine Nut-Feder-Verbindung besteht.
11. Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Umrißlinien (2) bei Drehung der Kunststoffplatten (1) um jeweils 90° deckungsgleich
sind.
12. Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffplatten (1) aus Polyethylen sind.
13. Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffplatten (1) unter Freilassung eines temperaturabhängigen Dehnungsspaltes
verlegt sind.
1. An ice skating rink covering comprising a plurality of substantially rectangular plastic
plates which are fitted together in rows to form a surface, wherein the contour line
(2) of the plastic plates (1) is of a wavy or zigzag configuration and allows the
formation of a wavy or zigzag-shaped, temperature-dependent expansion or shrinkage
gap between the plastic plates (1), characterised in that the plastic plates (1) are fixed individually to the substrate.
2. An ice skating rink covering according to claim 1 characterised in that the contour line (2) is of a sinusoidal configuration.
3. An ice skating rink covering according to claim 1 or claim 2 characterised in that the tangents (T) to the contour line (2) include an angle (α) of at most 45° with
a notional straight edge (K) of the plastic plates (1).
4. An ice skating rink covering according to one of claims 1 to 3 characterised in that the intersections (P) of the contour line (2) with the notional straight edge (K)
are at a spacing of at most 80 mm, preferably about 40 mm.
5. An ice skating rink covering according to one of claims 1 to 4 characterised in that the width (B) of the wavy or zigzag-shaped contour line (2) is below 40 mm and is
preferably about 25 mm.
6. An ice skating rink covering according to one of claims 1 to 5 characterised in that the radius (R) of the curve of the wavy contour line (2) is below 40 mm and is preferably
at about 20 mm.
7. An ice skating rink covering according to one of claims 1 to 6 characterised in that the area of the plastic plates (1) is between 0.25 and 1.0 m2.
8. An ice skating rink covering according to one of claims 1 to 7 characterised in that the plastic plates (1) are square.
9. An ice skating rink covering according to one of claims 1 to 8 characterised in that the plastic plates (1) are fixed at precisely one location, preferably at the centre
point (3) of the plastic plates (1).
10. An ice skating rink covering according to one of claims 1 to 9 characterised in that there is a tongue-and-groove connection between the plastic plates (1).
11. An ice skating rink covering according to one of claims 1 to 10 characterised in that the contour lines (2) are congruent upon rotation of the plastic plates (1) through
90° in each case.
12. An ice skating rink covering according to one of claims 1 to 11 characterised in that the plastic plates (1) are of polyethylene.
13. An ice skating rink covering according to one of claims 1 to 12 characterised in that the plastic plates (1) are laid leaving free a temperature-dependent expansion gap.
1. Revêtement de sol pour patinoire constitué d'un grand nombre de plaques en plastique,
sensiblement rectangulaires, juxtaposées pour former une surface, la ligne de contour
(2) des plaques en plastique (1) étant ondulée ou en zigzag et permettant la formation
d'un interstice de dilatation ou de contraction en fonction de la température, ondulé
ou en zigzag, entre les plaques en plastique (1), caractérisé en ce que les plaques en plastique (1) sont fixées individuellement sur le sol.
2. Revêtement de sol pour patinoire selon la revendication 1, caractérisé en ce que la ligne de contour (2) est sinusoïdale.
3. Revêtement de sol pour patinoire selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que les tangentes (T) à la ligne de contour (2) délimitent avec un bord droit imaginaire
(K) des plaques en plastique (1), un angle (α) de 45 ° au maximum.
4. Revêtement de sol pour patinoire selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que les points d'intersection (P) de la ligne de contour (2) présente une distance maximale
de 80 mm, de préférence 40 mm environ, avec le bord droit imaginaire (K).
5. Revêtement de sol pour patinoire selon l'une quelconque des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce que la largeur (B) de la ligne de contour (2) ondulée ou en zigzag mesure moins de 40
mm, de préférence 25 mm environ.
6. Revêtement de sol pour patinoire selon l'une quelconque des revendications 1 à 5,
caractérisé en ce que le rayon de courbure (R) de la ligne de contour (2) ondulée mesure moins de 40 mm,
de préférence 20 mm environ.
7. Revêtement de sol pour patinoire selon l'une quelconque des revendications 1 à 6,
caractérisé en ce que la surface des plaques en plastique (1) est comprise entre 0,25 et 1,0 m2.
8. Revêtement de sol pour patinoire selon l'une quelconque des revendications 1 à 7,
caractérisé en ce que les plaques en plastique (1) sont conformées en carré.
9. Revêtement de sol pour patinoire selon l'une quelconque des revendications 1 à 8,
caractérisé en ce que les plaques en plastique (1) sont fixées au niveau d'un emplacement précis, de préférence
au centre (3) des plaques en plastique (1).
10. Revêtement de sol pour patinoire selon l'une quelconque des revendications 1 à 9,
caractérisé en ce qu'entre les plaques en plastique (1) est réalisé un assemblage à rainure et languette.
11. Revêtement de sol pour patinoire selon l'une quelconque des revendications 1 à 10,
caractérisé en ce que les lignes de contour (2) sont coïncidentes en cas de rotation des plaques en plastique
(1) à 90 ° chacune.
12. Revêtement de sol pour patinoire selon l'une quelconque des revendications 1 à 11,
caractérisé en ce que les plaques en plastique (1) sont en polyéthylène.
13. Revêtement de sol pour patinoire selon l'une quelconque des revendications 1 à 12,
caractérisé en ce que les plaques en plastique (1) sont posées en laissant un interstice pour la dilatation
en fonction de la température.

