| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 106 265 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
04.10.2006 Patentblatt 2006/40 |
| (22) |
Anmeldetag: 22.11.2000 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
|
| (54) |
Verfahren und Vorrichtung zum Versandfertigmachen von Massensendungen
Method and apparatus for readying mass mailings
Méthode et dispositif de préparation d'envois en masse
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
| (30) |
Priorität: |
03.12.1999 DE 19958279
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
13.06.2001 Patentblatt 2001/24 |
| (73) |
Patentinhaber: Datacolor Dialog-Medien GmbH |
|
21337 Lüneburg (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Kühnemann, Holger
21407 Deutsch-Evern (DE)
- Meier, Harald
21382 Brietlingen-Moorburg (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Kloiber, Thomas |
|
Vonnemann Kloiber & Kollegen
Patentanwälte
An der Alster 84 20099 Hamburg 20099 Hamburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
US-A- 4 999 481 US-A- 5 142 482
|
US-A- 5 119 306
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Versandfertigmachen von Massensendungen,
die mit Adressen aus einer Adressdatenbank versehen sind, wobei das Verfahren aus
den Verfahrensschritten Adressieren, Kuvertieren und Aufliefern zur Postgesellschaft
besteht, wobei mindestens ein Datenfeld der Adresse einer Einzelsendung der Massensendung
erkannt wird und eine maschinenlesbare codierte Information vor dem Aufliefern der
Massensendung zur Postgesellschaft aufgebracht wird, wobei vorzugsweise ein Sortieren
der Einzelsendungen, insbesondere nach der Route des Zustellers, in Abhängigkeit vom
Inhalt der maschinenlesbaren codierten Information vor dem Aufliefern der Massensendung
zur Postgesellschaft erfolgt.
[0002] Bisher werden Massensendungen an bestimmte Adressaten beim Absender lediglich gedruckt,
adressiert und kuvertiert. Im Anschluß daran wird die Massensendung zur Postgesellschaft
ausgeliefert. Von solchen Massendrucksachen werden zumeist sehr große Einzugsgebiete
erfaßt, wobei die Empfängeradressen in einer Datenbank vorliegen und entweder mit
dem Anschreiben verknüpft werden oder als Adressaufkleber auf den Brief, das Päckchen
oder die Postkarte aufgeklebt werden.
[0003] Bei den Postgesellschaften werden im Grobsortierbereich die Empfängeradressen der
eingehenden Sendungen mittels Anschriften-Lesemaschinen erkannt und codiert. Anschließend
werden die Sendungen in den Feinsortierbereich gefördert, wo sie an Hand der Codierinformation
in die entsprechenden Postleitzahlenbereiche gesandt werden. Meistens wird in den
jeweiligen Postleitzahlenbereichen eine weitere Sortierung der Postgesellschaft auf
die einzelnen Postboten vorgenommen, die zu guter letzt die Postgesellschaft zustellen.
Dieser Prozeß ist mit einem relativ hohen Personalaufwand verbunden.
[0004] Bei den bekannten Anschriften-Lesemaschinen wurden die Erkennungsraten in den letzten
Jahren immer weiter verbessert, eine hundertprozentige Erkennungsrate kann aber auf
Grund der vielen unterschiedlichen Sendungen bei weitem nicht erreicht werden. Die
nicht erkannten Sendungen müssen manuell und deshalb sehr personalintensiv erkannt
und mit Codeinformationen bedruckt werden.
[0005] Aus der US 5,142,482 A und der US 5,119,306 A ist jeweils eine Kuvertier- oder Verpackungsvorrichtung
bekannt, bei der die Drucksachen in die entsprechenden Briefumschläge oder Pakete
verpackt und die aufgedruckten Adressdaten mittels OCR automatisch gelesen und mit
den Daten der Datenbank verglichen werden. Im Anschluss daran wird die Massensendung
bei der jeweiligen Postgesellschaft abgegeben.
[0006] Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren anzugeben, mit
dem Massensendungen schneller und sicherer zugeordnet und somit schneller und kostengünstiger
zugestellt werden können.
[0007] Die erfindungsgemäße Aufgabe wird dadurch gelöst, dass als Informationsträger der
maschinenlesbaren codierten Information ein Transponder verwendet wird. Ein Transponder
ist ein Empfangs-Sendegerät, das nach dem Abfrage-Antwort-System arbeitet. Ein vom
Transponder empfangenes codiertes Abfragesignal wird entschlüsselt und ausgewertet.
Für den Abfragenden wird ein entschlüsseltes, selektiv für den Abfragenden bestimmtes
Antwortsignal mit den gewünschten Informationen ausgewertet. Die Anwendungsbreite
wird dadurch wesentlich höher. Beispielsweise können zum eigenen Gebrauch mehr Daten
freigegeben werden als die Postgesellschaft verwenden darf.
[0008] Eine Vorsortierung vor Auflieferung der Massensendung bei der Postgesellschaft ist
vorteilhaft, weil die Kosten der ausgelagerten Postsortierung eingespart werden. Die
Massensendung muß von der Postgesellschaft nur noch an die einzelnen Postleitzahlenbereiche
ausgeliefert werden. Zusätzlich können Gehfolgen der Postendauslieferer erstellt werden.
An Hand dieser Informationen werden die Massensendungen so sortiert, wie es der Reihenfolge
der Empfängeradressen, die vom Endauslieferer angefahren werden, entspricht. Eine
schnellstmögliche und sichere Auslieferung der Sendungen wird durch diese Maßnahme
erreicht.
[0009] In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß bei Zustellung die maschinenlesbare
codierte Information gelesen und gespeichert wird, insbesondere zusammen mit dem Zeitpunkt
der Zustellung. Vorteilhaft an diesem Verfahren ist die Möglichkeit, die Zustellung
der Sendungen an Hand der Scannerinformationen genau nachvollziehen zu können. Die
Zusteller können eine Garantie für die Zustellung geben. Außerdem kann eine Aufstellung
der Sendungsdaten erstellt werden, die beispielsweise Informationen über den Zustellzeitpunkt
zur Auswertung durch den Absender bereitstellen. Es werden Rechtsstreitigkeiten über
den Zustellzeitpunkt vermieden.
[0010] Eine weitere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß als maschinenlesbare
codierte Information ein Strichcode, insbesondere auf einem Strichcodeetikett, aufgebracht
wird. Die maschinenlesbare codierte Information wird zum weiteren schnellen Verarbeiten
und zielgerichteten Sortieren und Versenden besonders vorteilhaft genutzt, wenn Sie
als Strichcode aufgebracht wird. Strichcodes sind nahezu in jedem Bereich, der eine
zuverlässige Datenerfassung und -erkennung erforderlich macht, im Einsatz. Vorzugsweise
wird die Information in diesem Fall auf einem Strichcodeetikett aufgebracht. Das Etikett
kann problemlos an der jeweiligen Sendung befestigt werden.
[0011] Die Aufgabe des erfindungsgemäßen Gegenstandes wird ebenfalls durch eine Kuvertiervorrichtung
gemäß Anspruch 4 gelöst.
[0012] Die Erkennungseinheit ist vorteilhaft so angeordnet, daß die vorbeitransportierten
Einzelsendungen mit den aufgedruckten Adressen erkannt werden können. Sie weist eine
Verbindung zur Codiereinheit auf, die maschinenlesbare codierte Informationen über
den Empfänger auf der Einzelsendung aufbringt. Eine Kuvertiervorrichtung dieser Art
kann besonders gut eingestellt werden. Damit wird die Erkennungsrate undschnelligkeit
wesentlich verbessert.
[0013] Weitere vorteilhafte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen 7 bis 10 beschrieben.
[0014] Die Erfindung wird in einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf eine
Zeichnung beschrieben, wobei weitere vorteilhafte Einzelheiten den Figuren der Zeichnung
zu entnehmen sind. Funktionsmäßig gleiche Teile sind dabei mit denselben Bezugszeichen
versehen.
- Fig. 1:
- schematische Darstellung des Verfahrens zum Versandfertigmachen
[0015] In Figur 1 sind die einzelnen Verfahrensschritte der bevorzugten Ausführungsform
dargestellt. Zu Beginn wird eine Einzelsendung mit Adressen aus einer Adressdatenbank
4 versehen, also adressiert 1. Die Einzelsendung ist beispielsweise ein Brief, in
welchem auch empfängerspezifische Informationen und Kriterien verarbeitet werden können.
Die Adressdatenbank 4, die über eine Datenleitung mit dem Adressiergerät 1, beispielsweise
ein Computersystem mit Drucker, verbunden ist, übergibt für jede Einzelsendung die
benötigten Datenfelder aus dem Datensatz der Datenbank. Diese werden auf bestimmte,
dafür vorgesehene Stellen aufgedruckt. Es kann aber auch auf Adressetiketten gedruckt
werden, die dann auf dem Brief oder einem Paket aufgebracht werden.
[0016] Nach dem Adressieren der Sendung werden diese zu einer üblichen Kuvertiervorrichtung
transportiert. Es folgt die Kuvertierung 2. Die Kuvertiervorrichtung ist zusätzlich
mit einer optischen Erkennungseinheit 3 ausgestattet. Diese optische Erkennungseinheit
3 liest bestimmte Datenfelder des Adreßdatensatzes ab, konvertiert sie in einen Code,
der von der von einer Datenvergleichseinheit 6 verstanden werden kann. Die Datenvergleichseinheit
ist mit der Erkennungseinheit 3 und mit dem Computersystem 4 durch ein Datenkabel
verbunden. In der Datenvergleichseinheit 6 werden die Daten mit den Adressdaten aus
der Adressdatenbank 4 verglichen und sobald eine eindeutige Identifizierung der Empfängeradresse
oder des Postleitzahlenbereiches vorliegt, kann die Sendung weiterlaufen und die nächste
Sendung verarbeitet werden.
[0017] Im Anschluß an die Erkennung 3 der Empfängeradresse kann nun ein maschinenlesbarer
Code, hier ein Strichcode auf der Sendung mittels einer Codiereinheit 5 aufgebracht
werden. Die Daten, die für die Codierung benötigt werden, überträgt die Datenvergleichseinheit
mittels einer Datenleitung an die Codiereinheit. Diese Codiereinheit 5 ist beispielsweise
ein Drucker, der einen Strichcode direkt auf den Brief aufdruckt oder Strichcodeetiketten
erzeugt, die auf das Paket oder den Brief aufgeklebt werden.
[0018] Im folgenden wird an Hand der spezifischen maschinenlesbaren Information eine Sortierung
7 der Briefe nach Postleitzahlenbereichen vorgenommen und bei der Postgesellschaft
aufgeliefert 8. Diese muß weder die Adresse des Empfängers erkennen, noch muß sie
nicht erkannte Adressen manuell nachbearbeiten, sondern sie kann die Briefe direkt
nach Postleitzahlen sortiert im Feinverteilungsbereich aufnehmen und von dort versenden.
Dadurch kann die Postgesellschaft erhebliche Kosten einsparen. Diese Einsparungen
können dem Absender in Form von verbilligtem Porto in vollem Umfang gutgeschrieben
werden.
[0019] Die Sortierung wird verfeinert durch gespeicherte Routendaten des Zustellers, die
als Sortierkriterium dienen. Ein handgeführter Scanner ermöglicht dem Zusteller, die
maschinenlesbare codierte Information zu speichern und so dem Absender eine genaue
Zustellzeit mittzuteilen.
Bezugszeichenliste
[0020]
- 1.
- Adressieren durch Adressiereinheit
- 2.
- Kuvertieren durch Kuvertiervorrichtung
- 3.
- Erkennen durch Erkennungseinheit
- 4.
- Adressdatenbank
- 5.
- Codiereinheit
- 6.
- Datenvergleich durch Datenvergleichseinheit
- 7.
- Sortieren
- 8.
- Auflieferung zur Postgesellschaft
1. Verfahren zum Versandfertigmachen von Massensendungen, die mit Adressen aus einer
Adressdatenbank versehen sind, wobei das Verfahren aus den Verfahrensschritten Adressieren,
Kuvertieren und Aufliefern zur Postgesellschaft besteht, wobei mindestens ein Datenfeld
der Adresse einer Einzelsendung der Massensendung erkannt wird und eine maschinenlesbare
codierte Information vor dem Aufliefern der Massensendung zur Postgesellschaft aufgebracht
wird, wobei ein Sortieren der Einzelsendungen, insbesondere nach der Route des Zustellers,
in Abhängigkeit vom Inhalt der maschinenlesbaren codierten Information vor dem Aufliefern
der Massensendung zur Postgesellschaft erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass als Informationsträger der maschinenlesbaren codierten Information ein Transponder
verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass die Erkennung durch Vergleich mit den Datensätzen aus der Adressdatenbank verbessert
wird und Erkennungsfehler gegebenenfalls korrigiert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Zustellung die maschinenlesbare codierte Information gelesen und gespeichert
wird, insbesondere zusammen mit dem Zeitpunkt der Zustellung.
4. Kuvertiervorrichtung für Massensendungen, die mit Adressen aus einer Adressdatenbank
versehen sind, wobei die Kuvertiervorrichtung (2) eine Erkennungseinheit (3), vorzugsweise
eine optische Erkennungseinheit, zur Erkennung (3) einer Empfängeradresse aufweist,
und eine Codiereinheit (5) zum Aufbringen einer maschinenlesbaren codierten Information
auf einem Informationsträger, über eine Datenleitung mit der Erkennungseinheit (3)
verbunden ist, wobei die Kuvertiervorrichtung eine Sortiereinrichtung aufweist, die
mit der Datenvergleichseinheit in Wirkverbindung steht, wobei in der Datenvergleichseinheit
ein Speicher für ein Sortierkriterium vorgesehen ist, in dem insbesondere eine Route
eines Zustellers abgelegt ist dadurch gekennzeichnet, dass der Informationsträger als Transponder ausgebildet ist.
5. Kuvertiervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Erkennungseinheit (3) eine Datenvergleichseinheit (6) aufweist, die mit der Datenbank
(4) verbunden ist und die Erkennung der Datenfelder unterstützt.
1. A method for preparing the dispatch of mass postal items, which are provided with
addresses from an address data bank, wherein the method consists of the method steps
of addressing, inserting and delivery to the postal company, wherein at least one
data field of the address of an individual postal item of the mass postal item is
recognised, and machine-readable, coded information is deposited before the delivery
of the mass postal item to the postal company, wherein a sorting of the individual
postal items, in particular according to the route of the deliverer, is effected in
dependence on the content of the machine-readable, coded information before the delivery
of the mass postal item to the postal company, characterised in that a transponder is used as an information carrier of the machine-readable, coded information.
2. A method according to claim 1, characterised in that the recognition is improved by way of comparison with the data sets from the address
data bank and, as the case may be, recognition errors are corrected.
3. A method according to claim 1 or 2, characterised in that on delivery, the machine-readable, coded information is read and stored, in particular
together with the point in time of the delivery.
4. An inserting device for mass postal items, which are provided with the addresses from
an address data bank, wherein the inserting device (2) comprises a recognition unit
(3), preferably an optical recognition unit, for recognition (3) of the address of
the addressee, and a coding unit (5) for depositing machine-readable, coded information
on an information carrier, is connected to the recognition unit (3) via a data lead,
wherein the inserting device comprises a sorting means which is in active connection
with the data comparison unit, wherein in the data comparison unit there is provided
a memory for a sorting criterion, in which in particular a route of a deliverer is
stored, characterised in that the information carrier is designed as a transponder.
5. An inserting device according to claim 4, characterised in that the recognition unit (3) comprises a data comparison unit (6) which is connected
to the data bank (4) and assists the recognition of the data fields.
1. Procédé de préparation pour l'expédition d'envois en masse, lesquels sont pourvus
d'adresses provenant d'une banque de données d'adresses, le procédé étant constitué
des étapes de l'adressage, de la mise sous enveloppe et de la livraison à l'entreprise
postale, au moins un champ de données de l'adresse d'un envoi unitaire de l'envoi
en masse étant reconnu et une information codée lisible par machine étant appliquée
avant la livraison de l'envoi en masse à l'entreprise postale, un tri des envois unitaires
étant effectué, en particulier selon l'itinéraire du livreur, en fonction du contenu
de l'information codée lisible par machine avant la livraison de l'envoi en masse
à l'entreprise postale, caractérisé en ce qu'un transpondeur est utilisé en tant que support d'informations de l'information codée
lisible par machine.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la reconnaissance est améliorée par comparaison avec les ensembles de données provenant
de la banque de données d'adresses et en ce que des erreurs de reconnaissance sont éventuellement corrigées.
3. Procédé selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que, lors de la livraison, l'information codée lisible par machine est lue et mémorisée,
en particulier au moment de la livraison.
4. Dispositif de mise sous enveloppe pour des envois en masse, lesquels sont pourvus
d'adresses provenant d'une banque de données d'adresses, le dispositif de mise sous
enveloppe (2) présentant une unité de reconnaissance (3), en particulier d'une unité
de reconnaissance optique, pour la reconnaissance (3) d'une adresse de destinataire,
et une unité de codage (5) pour l'application d'une information codée lisible par
machine sur un support d'informations, étant connectée à l'unité de reconnaissance
(3) à l'aide d'une ligne de transmission de données, le dispositif de mise sous enveloppe
étant pourvu d'un dispositif de tri, lequel est en relation active avec l'unité de
comparaison de données, une mémoire étant prévue dans l'unité de comparaison de données
en vue d'un critère de tri, dans laquelle, en particulier, un itinéraire du livreur
est déposé, caractérisé en ce que le support d'information est constitué par un transpondeur.
5. Dispositif de mise sous enveloppe selon la revendication 4, caractérisé en ce que l'unité de reconnaissance (3) présente une unité de comparaison de données (6), laquelle
est reliée à la banque de données (4) et effectue la reconnaissance des champs de
données.
