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EP 1 201 841 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.10.2006 Patentblatt 2006/42 |
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Anmeldetag: 23.10.2001 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Direktabhänger für C-Schienen
Hanger for C-shaped profiles
Suspente pour profilés en C
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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RO |
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Priorität: |
25.10.2000 DE 10052730 04.05.2001 DE 20107617 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.05.2002 Patentblatt 2002/18 |
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Patentinhaber: Richter-System GmbH & Co. KG |
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64347 Griesheim (DE) |
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Erfinder: |
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- Knauf, Alfons Jean
64343 Griesheim (DE)
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| (74) |
Vertreter: Katscher, Helmut |
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Katscher Habermann
Patentanwälte
Fröbelweg 1 64291 Darmstadt 64291 Darmstadt (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 494 122 DE-U- 8 632 788 FR-A- 728 797 FR-A- 2 607 167
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DE-A- 2 109 596 DE-U- 9 200 731 FR-A- 1 272 449 NL-C- 1 010 882
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Direktabhänger für C-Schienen, bestehend aus einem im
wesentlichen U-förmigen Direktabhänger-Oberteil mit einer horizontalen Bodenplatte,
von der zwei Befestigungsschenkel nach oben in Richtung einer Deckenunterseite einer
Massivdecke abgekantet sind, deren Endabschnitte horizontal nach außen abkantbar sind,
und aus einem im Wesentlichen in entgegengesetzter Richtung des U-förmigen Oberteils
gerichteten U-förmigen Ankerclip mit einer horizontalen Stegplatte, von der zwei Ankerschenkel
nach unten abgekantet sind, die mit seitlichen Ankervorsprüngen unter die beiden gegeneinander
gerichteten Randwülste einer C-Schiene einhängbar sind.
[0002] Solche Direktabhänger für C-Schienen sind insbesondere für abgehängte Unterdecken
bestimmt, wobei die C-Schienen das auch als "Lattung" bezeichnete Traggerüst der Unterdecke
bilden.
[0003] Hierzu ist es bekannt, im Wesentlichen umgekehrt U-förmige Ankerclips zu verwenden,
deren beide Ankerschenkel, die von einer Stegplatte nach unten abgekantet sind, mit
seitlichen Ankervorsprüngen unter die beiden gegeneinander gerichteten Randwülste
der C-Schiene greifen. Der Ankerclip wird üblicherweise über einen höhenverstellbaren
Direktabhänger mit einer Massivdecke eines Gebäudes verbunden.
[0004] Die höhenverstellbare Ausführung solcher Direktabhänger ermöglicht zwar eine einfache,
zu Ausrichtzwecken auch nachträgliche Längenänderung des Direktabhängers, um eine
Höhenverstellung des Ankerclips und der darin aufgenommenen C-Schiene zu bewirken.
Hierzu ist aber ein mehrteiliger und deshalb aufwendiger Aufbau des Direktabhängers
erforderlich. In den meisten Einsatzfällen ist eine leichte, auch nachträgliche Höhenverstellung
nicht erforderlich; vielmehr reicht es aus, den Ankerclip bei der Montage in einer
bestimmten Höheneinstellung zu befestigen.
[0005] Die einteilige Ausführung des Direktabhängers macht es auch erforderlich, die beiden
Endabschnitte der Befestigungslaschen schon bei der Anbringung an der Massivdecke
genau auszurichten, damit sichergestellt ist, dass die Ankerschenkel richtig zu der
aufzunehmenden C-Schiene ausgerichtet sind. Eine Anbringung der C-Schiene in beliebiger
Richtung ist nicht möglich.
[0006] Bei einem bekannten Direktabhänger der eingangs genannten Gattung (EP-A-0 494 122)
ist die Stegplatte des Ankerclips über einen verhältnismäßig langen Gewindestab mit
einem Lager zwischen den Befestigungsschenkeln des Oberteils schwenkbar verbunden.
Dadurch wird zwar eine Anbringung auch unter nicht-horizontalen Deckenunterseiten
ermöglicht. Der hierfür erforderliche Bauaufwand, insbesondere für den Gewindestab
und dessen Lager ist aber beträchtlich. Außerdem wird durch die pendelnde Aufhängung
des Ankerclips eine Führung am Direktabhänger-Oberteil ausgeschlossen. Wird der Ankerclip
an dem Direktabhänger-Oberteil unmittelbar anliegend mit dem Gewindestab verschraubt,
um die Stabilität des Direktabhängers zu unterstützen, so ist keine nachträgliche
Verdrehung des Ankerclips relativ zu dem Direktabhänger-Oberteil mehr möglich.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Direktabhänger für C-Schienen der eingangs
genannten Gattung so auszubilden, dass mit möglichst geringem Materialbedarf und Herstellungsaufwand
unabhängig von der Ausrichtung der mit der Massivdecke verbundenen Teile eine beliebige
Ausrichtung der C-Schiene ermöglicht wird.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmalskombination gemäß Anspruch 1
gelöst.
[0009] Der in die C-Schiene einrastbare Ankerclip ist um die vertikale Drehachse beliebig
gegenüber dem Direktabhänger-Oberteil drehbar, so dass für die durch die C-Schienen
gebildete Profillattung jede beliebige Richtung zugelassen werden kann. Es ist nicht
erforderlich, ein zusätzliches Abhängeteil zu verwenden.
[0010] Bevorzugt weisen die beiden Befestigungsschenkel über ihre Länge verteilt mehrere
Schraublöcher auf.
[0011] Die beiden Befestigungsschenkel sind von der Bodenplatte jeweils nach oben, d.h.
entgegengesetzt zu den beiden Ankerschenkeln abgewinkelt, wobei die Richtung der Abwinklung
den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten angepasst wird. Jeweils ein Endabschnitt jedes
Befestigungsschenkels wird an einer hierfür geeigneten Fläche der Tragkonstruktion
angelegt und mit dieser verschraubt oder vernietet, beispielsweise mit Holzschrauben,
selbstschneidenden Blechschrauben oder Dübelschrauben, wobei diese Schrauben nach
der Beschaffenheit der jeweiligen Tragkonstruktion ausgewählt werden.
[0012] Der Direktabhänger ist somit universell einsetzbar, so dass keine Notwendigkeit mehr
besteht, je nach der Beschaffenheit und den Abmessungen der Tragkonstruktion unterschiedliche
Verbindungsteile bereit zu stellen. Der Direktabhänger kann in flach liegendem Zustand
gestapelt, gelagert und auf der Baustelle bereit gestellt werden.
[0013] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass jeder
Befestigungsschenkel durch mehrere querverlaufende Schwächungslinien in relativ zueinander
faltbare Streifenabschnitte unterteilt ist. Dadurch ist eine optimale Anpassung an
unterschiedliche Abmessungen und Positionen der jeweiligen Tragkonstruktion in einfacher
Weise möglich.
[0014] Zweckmäßigerweise ist in jedem Streifenabschnitt mindestens ein Schraubloch vorgesehen,
so dass die Lage der jeweiligen Schraubverbindung an die Beschaffenheit und die Abmessung
der Tragkonstruktion angepasst werden kann.
[0015] Um das Aufrichten des Direktabhängers auf der Baustelle zu erleichtern und ohne Werkzeug
zu ermöglichen, ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen,
dass die beiden Befestigungsschenkel und/oder die beiden Ankerschenkel jeweils über
eine Schwächungslinie faltbar mit der Bodenplatte bzw. der Stegplatte verbunden sind.
[0016] Vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand von Unteransprüchen.
[0017] Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert, die in der
Zeichnung dargestellt sind. Es zeigt:
Fig. 1 in räumlicher Darstellungsweise einen Direktabhänger für C-Schienen,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeils II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeils III in Fig. 2,
Fig. 4-7 in vergrößerten Teilschnitten unterschiedliche Ausbildungen der Drehachse
zwischen dem Direktabhänger-Oberteil und dem Ankerclip und
Fig. 8 und 9 weitere abgewandelte Ausführungsformen.
[0018] Der in Fig. 1 gezeigte Direktabhänger 1 für eine in Fig. 1 mit strichpunktierten
Linien nur schematisch angedeutete C-Schiene 2 weist ein Direktabhänger-Oberteil 3
auf, das aus einem im wesentlichen U-förmigen Blechbügel besteht. Es weist eine horizontale
Bodenplatte 4 auf, von deren beiden gegenüberliegenden Rändern zwei Befestigungsschenkel
5 nach oben abgekantet sind.
[0019] Die beiden Befestigungsschenkel 5 des Direktabhänger-Oberteils 3 weisen jeweils mehrere,
in vertikalen Abständen zueinander angeordnete, durch Lochreihen 6 gebildete Schwächungslinien
auf, an denen in wählbarem Abstand von der Bodenplatte 4 Endabschnitte 7 der Befestigungsschenkel
5 horizontal nach außen abgekantet sind. Diese Endabschnitte 7 sind dazu bestimmt,
an einer Deckenunterseite 8 einer Massivdecke eines Gebäude angebracht zu werden,
beispielsweise mittels Dübelschrauben 9, die in Fig. 2 nur schematisch angedeutet
sind.
[0020] Ein ebenfalls aus Blech hergestellter, im wesentlichen umgekehrt U-förmiger Ankerclip
10 ist um eine vertikale zentrische Drehachse 11 drehbar mit dem Direktabhänger-Oberteil
3 verbunden. Der Ankerclip 10 weist eine horizontale Stegplatte 12 auf, von deren
beiden gegenüberliegenden Rändern zwei Ankerschenkel 13 nach unten abgekantet sind.
Die Ankerschenkel 13 sind in herkömmlicher Weise mit seitlichen Ankervorsprüngen 14
unter die beiden gegeneinander gerichteten Randwülste 15 der aufzunehmenden C-Schiene
2 einhängbar. Die Stegplatte 12 des Ankerclips 10 und die Bodenplatte 4 des Direktabhänger-Oberteils
3 liegen aufeinander und sind über die vertikale zentrische Drehachse 11 drehbar miteinander
verbunden. Wie in Fig. 1 mit Pfeilen angedeutet ist, ist der Ankerclip 10 so um die
vertikale Drehachse 11 gegenüber dem Direktabhänger-Oberteil 3 drehbar, dass die C-Schiene
2 in beliebiger Richtung ausgerichtet werden kann.
[0021] Bei dem in den Fig. 1-3 dargestellten Ausführungsbeispiel wird die zentrische Drehachse
11 durch eine Verbindungshülse 16 gebildet, die durch jeweils eine zentrische Bohrung
17, 18 der Bodenplatte 4 und der Stegplatte 12 ragt und deren Ränder 16a nach außen
gebördelt sind. Diese Verbindung wird mit ausreichendem Spiel hergestellt, damit unter
Überwindung einer gewissen Reibung die relative Drehbeweglichkeit zwischen dem Direktabhänger-Oberteil
3 und dem Ankerclip 10 erhalten bleibt.
[0022] Die beiden Befestigungsschenkel 5 des Direktabhänger-Oberteils 3 weisen jeweils mehrere,
in vertikalen Abständen zueinander angeordnete, durch Lochreihen gebildete Schwächungslinien
auf, an denen die Endabschnitte 7 in wählbarem Abstand von der Bodenplatte 4 horizontal
abkantbar sind.
[0023] Wie in Fig. 5 dargestellt ist, kann in Abwandlung der vorher beschriebenen Ausführung
auch vorgesehen sein, dass die zentrische Drehachse 10 durch eine Verbindungshülse
19 gebildet wird, die aus der Stegplatte 12 herausragend ausgeformt ist und in eine
zentrische Bohrung 17 der Bodenplatte 4 ragt und deren Rand 19a nach außen umgebördelt
ist. Stattdessen kann die Verbindungshülse 19 auch aus der Bodenplatte 4 ausgeformt
sein und in die Bohrung 18 der Stegplatte 12 ragen.
[0024] Eine weitere abgewandelte Ausführungsform zeigt Fig. 6. Hierbei wird die zentrische
Drehachse 11 durch einen Niet 20 gebildet, der durch jeweils die zentrischen Bohrungen
17 und 18 der Bodenplatte 4 und der Stegplatte 12 ragt.
[0025] Eine andere abgewandelte Ausführungsform zeigt Fig. 7. Hierbei wird die zentrische
Drehachse 11 durch eine Schraube 21 gebildet, die durch jeweils die zentrischen Bohrungen
17 und 18 der Bodenplatte 4 und der Stegplatte 12 ragt und eine Mutter 22 trägt, vorzugsweise
eine selbstsichernde Mutter.
[0026] Jeder Befestigungsschenkel 5 weist über seine Länge verteilt mehrere Schraublöcher
23 auf, die - wie in den Fig. 2 und 8 dargestellt - zur Aufnahme von Befestigungsschrauben
9 dienen, wobei es sich bei dem in Fig. 8 dargestellten Ausführungsbeispiel um Holzschrauben
handelt, die in einen Holzträger 21 eingeschraubt sind.
[0027] Beim Beispiel nach Fig. 8 ist jeder Befestigungsschenkel 5 durch mehrere querverlaufende
Schwächungslinien 24 in relativ zueinander faltbare Streifenabschnitte 25 unterteilt,
wobei jeder Streifenabschnitt 25 ein Schraubloch 23 aufweist. Jede Schwächungslinie
24 weist von den beiden Längsrändern 5a gegeneinander vorspringende Randkerben 26
auf. Dadurch kann der Befestigungsschenkel 5 an jeder der zahlreichen Schwächungslinien
24 (wobei nur zwei Schwächungslinien 24 in Fig. 8 näher bezeichnet sind) in beliebiger
Weise gefaltet bzw. abgewinkelt werden, so dass eine universelle Anpassung an unterschiedliche
räumliche Gegebenheiten und Abmessungen der jeweiligen Tragkonstruktion in einfacher
Weise ermöglicht wird.
[0028] Beim Beispiel nach Fig. 9 sind in den seitlich gekerbten Befestigungsschenkeln 5
zwei parallele Reihen von Schraublöchern 23 vorgesehen, während beim Beispiel nach
Fig. 1 mehrere parallele Reihen von Schraublöchern 23 vorgesehen sind.
[0029] Aus den Fig. 8 und 9 erkennt man auch, dass die beiden Befestigungsschenkel 5 mit
der Bodenplatte 4 an den Bodenrändern jeweils über eine Schwächungslinie faltbar verbunden
sind. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen wird jede Schwächungslinie jeweils
durch mindestens einen ausgestanzten Spalt 27 gebildet. Die beiderseits der Spalte
27 verbleibenden schmalen Materialbrücken ermöglichen ein leichtes Abkanten von Hand.
1. Direktabhänger für C-Schienen,
bestehend
aus einem
im wesentlichen U-förmigen
Direktabhänger-Oberteil (3)
mit einer horizontalen Bodenplatte (4),
von der zwei Befestigungsschenkel (5) nach oben in Richtung einer Deckenunterseite
(8) einer Massivdecke abgekantet sind,
deren Endabschnitte (7) horizontal nach aussen abkantbar sind,
und aus einem
im wesentlichen in gegengesetzter Richtung des U-förmigen Oberteils (3) gerichteten
U-förmigen
Ankerclip (10)
mit einer horizontalen Stegplatte (12),
von der zwei Ankerschenkel (13) nach unten abgekantet sind,
die mit seitlichen Ankervorsprüngen (14) unter die beiden gegeneinander gerichteten
Randwülste (15) einer C-Schiene (2) einhängbar sind,
dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte (4) des Direktabhänger-Oberteils (3) und die Stegplatte (12) des
Ankerclips (10) derart aufeinander liegen
und über eine vertikale zentrische Drehachse (11) drehbar miteinander verbunden sind
dass die relative Höhe zwischen der Bodenplatte (4) des Direktabhänger-Oberteils (3)
und der Stegplatte (12) des Ankerclips (10) nicht veränderbar ist.
2. Direktabhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrische Drehachse (11) durch eine Verbindungshülse (16) gebildet wird, die
durch jeweils eine zentrische Bohrung (17, 18) der Bodenplatte (4) bzw. der Stegplatte
(12) ragt und deren Ränder (16a) nach außen gebördelt sind.
3. Direktabhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrische Drehachse (11) durch eine Verbindungshülse (19) gebildet wird, die
aus der Bodenplatte (4) oder der Stegplatte (12) herausragend ausgeformt ist und in
eine zentrische Bohrung (18 bzw. 17) der Stegplatte (12) bzw. der Bodenplatte (4)
ragt und deren Rand (19a) nach außen umgebördelt ist.
4. Direktabhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrische Drehachse (11) durch einen Niet (20) gebildet wird, der durch jeweils
eine zentrische Bohrung (17 bzw. 18) der Bodenplatte (4) und der Stegplatte (12) ragt.
5. Direktabhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrische Drehachse (11) durch eine Schraube (21) gebildet wird, die durch jeweils
eine zentrische Bohrung (17 bzw. 18) der Bodenplatte (4) und der Stegplatte (12) ragt
und eine Mutter (22) trägt.
6. Direktabhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Befestigungsschenkel (5) des Direktabhänger-Oberteils (3) jeweils mehrere,
in vertikalen Abständen zueinander angeordnete, durch Lochreihen (6) gebildete Schwächungslinien
aufweisen, an denen die Endabschnitte (7) in wählbarem Abstand von der Bodenplatte
(4) horizontal abkantbar sind.
7. Direktabhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Befestigungsschenkel (5) über ihre Länge verteilt mehrere Schraublöcher
(23) aufweisen.
8. Direktabhänger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Befestigungsschenkel (5) mehrere parallele Reihen von Schraublöchern (23)
aufweisen.
9. Direktabhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Befestigungsschenkel (5) durch mehrere quer verlaufende Schwächungslinien (24)
in relativ zueinander faltbare Streifenabschnitte (25) unterteilt ist.
10. Direktabhänger nach Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Streifenabschnitt (25) mindestens ein Schraubloch (23) aufweist.
11. Direktabhänger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schwächungslinie (24) von den beiden Längsrändern (5a) gegeneinander vorspringende
Randkerben (26) aufweist.
12. Direktabhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Befestigungsschenkel (5) und/oder die beiden Ankerschenkel (13) jeweils
über eine Schwächungslinie faltbar mit der Bodenplatte (4) bzw. der Stegplatte (12)
verbunden sind.
1. Direct hanging arrangement for C-shaped rails, comprising a substantially U-shaped
direct hanging arrangement upper part (3) having a horizontal base plate (4) from
which two fastening limbs (5) are bent upwards in the direction of a ceiling underside
(8) of a solid ceiling, it being possible for the end sections (7) of said fastening
limbs (5) to be bent outwards horizontally, and comprising a U-shaped armature clip
(10) which is aligned in substantially the opposite direction to the U-shaped upper
part (3) and has a horizontal web plate (12) from which two armature limbs (13) are
bent downwards, it being possible for lateral armature projections (14) of said armature
limbs (13) to be hooked under the two edge beads (15), which are directed towards
one another, of a C-shaped rail (2),
characterized in that the base plate (4) of the direct hanging arrangement upper part (3) and the web plates
(12) of the armature clip (10) bear against one another and are connected to one another
in a rotatable fashion by means of a vertical central rotational axis (11) in such
a way that the relative height between the base plate (4) of the direct hanging arrangement
upper part (3) and the web plate (12) of the armature clip (10) cannot be varied.
2. Direct hanging arrangement according to Claim 1, characterized in that the central rotational axis (11) is formed by a connecting sleeve (16) which projects
through a central bore (17, 18) in each case in the base plate (4) and in the web
plate (12) respectively, and whose edges (16a) are flanged outwards.
3. Direct hanging arrangement according to Claim 1, characterized in that the central rotational axis (11) is formed by a connecting sleeve (19) which projects
out of the base plate (4) or the web plate (12) and projects into a central bore (18
or 17 respectively) in the web plate (12) or in the base plate (4), and whose edge
(19a) is flanged outwards.
4. Direct hanging arrangement according to Claim 1, characterized in that the central rotational axis (11) is formed by a rivet (20) which projects through
a central bore (17 and 18 respectively) in each case in the base plate (4) and in
the web plate (12).
5. Direct hanging arrangement according to Claim 1, characterized in that the central rotational axis (11) is formed by a screw (21) which projects through
a central bore (17 and 18 respectively) in each case in the base plate (4) and in
the web plate (12), and supports a nut (22).
6. Direct hanging arrangement according to Claim 1, characterized in that the two fastening limbs (5) of the direct hanging arrangement upper part (3) each
have a plurality of weakened lines which are arranged spaced apart from one another
vertically and are formed by rows of holes (6), at which weakened lines the end sections
(7) can be bent out horizontally at a selectable distance from the base plate (4).
7. Direct hanging arrangement according to Claim 1, characterized in that the two fastening limbs (5) have a plurality of screw holes (23) distributed over
their length.
8. Direct hanging arrangement according to Claim 7, characterized in that the two fastening limbs (5) have a plurality of parallel rows of screw holes (23).
9. Direct hanging arrangement according to Claim 1, characterized in that each fastening limb (5) is divided, by means of a plurality of transversely running
weakened lines (24), into strip sections (25) which can be folded relative to one
another.
10. Direct hanging arrangement according to Claims 8 and 9, characterized in that each strip section (25) has at least one screw hole (23).
11. Direct hanging arrangement according to Claim 9, characterized in that each weakened line (24) has edge notches (26) which project towards one another from
the two longitudinal edges (5a).
12. Direct hanging arrangement according to Claim 1, characterized in that the two fastening limbs (5) and/or the two armature limbs (13) are respectively connected
to the base plate (4) and the web plate (12) in each case in a foldable manner by
means of a weakened line.
1. Suspente pour profilés en C composée d'une partie supérieure de suspente (3) essentiellement
en forme de U avec un plaque de base (4) horizontale à partir de laquelle deux loquets
de fixation (5) sont repliés vers le haut en direction d'un dessous de plafond (8)
d'un plafond massif, dont les sections terminales (7) sont repliables horizontalement
vers l'extérieur, et d'un clips d'ancrage (10) essentiellement orienté dans la direction
opposée de la partie supérieure de suspente (3) en forme de U, avec une plaque de
traverse (12) horizontale à partir de laquelle deux loquets d'ancrage (13) sont repliés
vers le bas, lesquels sont accrochables à un profilé en C (2) avec les épaulements
(14) latéraux sous les deux renflements de rebords (15) orientés de façon opposée,
caractérisée en ce que la plaque de base (4) de la partie supérieure de suspente (3) et la plaque de traverse
(12) du clips d'ancrage (10) sont superposées et reliées entre elles de façon rotative
par l'intermédiaire d'un axe rotatif (11) vertical centré, de telle façon que la hauteur
relative située entre la plaque de base (4) de la partie supérieure de suspente (3)
et la plaque de traverse (12) du clips d'ancrage (10) n'est pas modifiable.
2. Suspente selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'axe rotatif (11) centré est formé par une douille de raccordement (16), laquelle
est respectivement saillante à travers un alésage centré (17, 18) de la plaque de
base (4) ou de la plaque de traverse (12) et dont les rebords (16a) sont bordés vers
l'extérieur.
3. Suspente selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'axe rotatif (11) centré est formé par une douille de raccordement (19), laquelle
est formée en saillie de la plaque de base (4) ou de la plaque de traverse (12) et
dépasse d'un alésage centré (18 ou 17) de la plaque de traverse (12) ou de la plaque
de base (4) et dont le rebord (19a) est bordé vers l'extérieur.
4. Suspente selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'axe rotatif (11) centré est formé par un rivet (20), lequel dépasse respectivement
d'un alésage centré (17 ou 18) de la plaque de base (4) et de la plaque de traverse
(12).
5. Suspente selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'axe rotatif (11) centré est formé par une vis (21), laquelle dépasse respectivement
d'un alésage centré (17 ou 18) de la plaque de base (4) et de la plaque de traverse
(12) et porte un écrou (22).
6. Suspente selon la revendication 1, caractérisée en ce que les deux loquets de fixation (5) de la partie supérieure de suspente (3) comportent
respectivement plusieurs lignes d'atténuation, ordonnées les unes par rapport aux
autres avec des espacements verticaux, formées par des rangées d'alésages (6), contre
lesquelles les sections terminales (7) peuvent être repliées horizontalement avec
un espacement au choix par rapport à la plaque de base (4).
7. Suspente selon la revendication 1, caractérisée en ce que les deux loquets de fixation (5) comportent sur leur longueur plusieurs alésages
de vis (23).
8. Suspente selon la revendication 7, caractérisée en ce que les deux loquets de fixation (5) comportent plusieurs rangées d'alésages de vis (23).
9. Suspente selon la revendication 1, caractérisée en ce que chaque loquet de fixation (5) est divisé par l'intermédiaire de plusieurs lignes
d'atténuation (24) s'écoulant de façon perpendiculaire en sections de bandes (25)
pliables l'une vers l'autre de façon relative.
10. Suspente selon les revendications 8 et 9, caractérisée en ce que chaque section de bandes (25) comporte au moins un alésage de vis (23).
11. Suspente selon la revendication 9, caractérisée en ce que chaque ligne d'atténuation (24) comporte des entailles de rebord (26) saillantes
opposées aux deux rebords longitudinaux (5a).
12. Suspente selon la revendication 1, caractérisée en ce que les deux loquets de fixation (5) et/ou les deux loquets d'ancrage (13) sont respectivement
reliés par l'intermédiaire d'une ligne d'atténuation pliable avec la plaque de base
(4) ou la plaque de traverse (12).