(19)
(11) EP 1 358 382 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
07.03.2007  Patentblatt  2007/10

(21) Anmeldenummer: 02712867.7

(22) Anmeldetag:  29.01.2002
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
D06F 73/00(2006.01)
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/EP2002/000905
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 2002/061198 (08.08.2002 Gazette  2002/32)

(54)

VORRICHTUNG ZUM GLÄTTEN VON HEMDEN

DEVICE FOR SMOOTHING SHIRTS

DISPOSITIF DE DEFROISSAGE DE CHEMISES


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
SI

(30) Priorität: 29.01.2001 DE 10108648

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
05.11.2003  Patentblatt  2003/45

(73) Patentinhaber: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH
81739 München (DE)

(72) Erfinder:
  • DAMRATH, Joachim
    89429 Bachhagel (DE)
  • WETZL, Gerhard
    89567 Sontheim (DE)
  • SPIELMANNLEITNER, Markus
    73479 Ellwangen (DE)
  • EHRLER, Peter
    01069 Dresden (DE)
  • URICH, Bodo
    12555 Berlin (DE)
  • HAFER, Christian
    13585 Berlin (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
US-A- 3 048 310
US-A- 3 653 561
US-A- 3 505 743
US-A- 4 538 054
   
  • MATTHES, M.: "Textil-Fachwörterbuch" 1979, SCHIELE & SCHÖN GMBH , BERLIN. * Seite 24 *
   
Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft einer Vorrichtung zum Glätten von Hemden, insbesondere zum Glätten der Enden der Hemdsärmel, bzw. der Manschetten, des Hemdkragens und der Knopfleisten.

[0002] Nach einem bekannten Verfahren werden Hemden geglättet in dem sie an verschiedenen stellen fixiert und mit insbesondere erwärmter Luft aufgeblasen und gespannt werden, wobei das Hemd an den fixierten Stellen zusätzlich auseinander gezogen werden kann.

[0003] In einem anderen Verfahren zum Glätten von Hemden wird ein aufblasbarer Blähsack verwendet, um den herum das Hemd angeordnet wird. In diesem Fall muss das Hemd nicht fixiert werden, da es von dem Blähsack gehalten wird. Die Manschetten werden in diesen Fällen von Ärmelabschnitten des Blähsacks geglättet. Bei Verwendung eines Blähsacks ist es bekannt, die Knopfleiste wie auch die Ärmel oder den Kragen des zuglättenden Hemdes zu fixieren, um es nicht zuknöpfen zu müssen, wie z.B. durch die US 3,165,244 bekannt ist. Die US 3,653,561 beschreibt eine Vorrichtung nur Entfernung von Feuchtigkeit aus Kleidung, wobei diese Vorrichtung mindestens eine elektrisch leitende Fläche aufweist.

[0004] In der US 3,048,310 wird eine Vorrichtung zum besser von Kleidung beschreiben, wobei diese Vorrichtung Speziell nur Endbehandlung von gereinigter Wasche vorgesehen ist.

[0005] Bei der Verwendung eines solchen Blähsacks besteht jedoch das Problem, dass die Oberfläche des Blähsacks zwar durch die einströmende erwärmte Luft gleichmäßig erwärmt wird, jedoch einzelne Stellen eines zuglättenden Hemdes, an denen dickeres Material oder das Material mehrlagig verwendet wird, wie z.B. die Manschetten. der Kragen oder die Knopfleiste, nicht hinreichend geglättet werden, da die erwärmte Luft nicht ausreichend Wärme an diesen Stellen erzeugen kann. Gleichermaßen würde jedoch ein stärkeres Erwärmen der zuzuführenden Luft oder ein längeres Behandeln des zuglättenden Hemdes unter anderem zu einer Überbelastung des Hemdes in den übrigen Bereichen führen.

[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugründe, eine Vorrichtung zum Glatten von Hemden mit einem aufblasbaren hemdförmigen Blähsack zu schaffen, die Manschetten, Kragen oder Knopfleiste eines zu behandelnden Hemden besser glättet und dabei möglichst energiesparend arbeitet.

[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung zum Glätten von Hemden gelöst, mit einem aufblasbaren hemdförmigen Blähsack, der teilweise oder durchgehend Heizkörper aufweist, wobei die Heizkörper Heizfäden sich, und wobei die Heizkörper in verschiedenen Bereichen mit unterschiedlichen Flächenleistungen heizen.

[0008] Durch das Vorsehen von Heizkörpern im ganzen hemdförmigen Blähsack wird erreicht, dass eine Glättung des Hemdes auch bei geringerer oder keiner Erwärmung der in den Blähsack eingeführten Luft gewährleistet wird. Auf gleiche Weise kann die Dauer der Einführung erwärmter Luft in den Blähsack im Vergleich mit herkömmlichen Vorrichtungen verkürzt werden, da ausreichend Energie durch das Vorsehen der Heizkörper geschaffen wird, um so die Hemden zu glätten.

[0009] Durch Vorsehen von Heizkörpern in bestimmten Regionen des Blähsackes wird erreicht, dass das Hemd in diesen Regionen, zusätzlich zu der durch die eingeführte, erwärmte Luft abgegebenen Energie, eine Energiezufuhr über die Heizkörper erfährt, und dadurch das Hemd hinreichend geglättet wird. In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Heizkörper in Form von aufgeklebten oder in den Stoff des Blähsackes eingewobenen Heizfäden realisiert. Die aufgeklebten Heizfäden können an der Innenseite des Blähsackes wie auch an der Außenseite des Blähsackes angebracht sein.

[0010] Allgemein können unterschiedliche Flächenheizleistungen gemäß der Erfindung vorzugsweise durch unterschiedliche Ansteuerung verschiedener Heizeinrichtungen und/oder durch Vorsehen von Heizeinrichtungen mit unterschiedlichen Flächenleistungen beispielsweise durch mehr oder weniger dicht verlegte Heizfäden erreicht werden. Damit können die Bereiche gezielt stärker geheizt werden, in denen das Hemd langsamer trocknet. Weiterhin kann damit auch dem Schnitt bzw. der Art des Hemds Rechnung getragen werden, wenn dies beispielsweise Brusttaschen oder Applikationen oder zusätzliche Stoffschichten an bestimmten Stellen aufweist.

[0011] Die Beheizung des Blähsacks kann auch in Bezug auf alle Heizeinrichtungen regel- bzw. steuerbar sein, um unterschiedliche Materialien zu berücksichtigen, um z.B. bei Seide geringere Temperaturen einstellen zu können als bei Baumwolle.

[0012] Vorteilhafterweise werden Heizleiter verwendet, deren Widerstand sich bei steigenden Temperaturen und insbesondere ab einer bestimmten Temperatur stark erhöht, so dass eine Selbstregelung der Temperatur erreicht wird. Auf diese Weise können die Wärmeverluste in den schneller trockenen Bereichen begrenzt werden.

[0013] Die Heizkörper können zu diesem Zwecke im Bereich des Kragenabschnitts, im Bereich der Hemdmanschetten an den Enden der zwei Ärmelabschnitte und/oder im Bereich der Knopf- und Knopflochleiste vorgesehen sein.

[0014] Die Energiequelle der Heizkörper befindet sich bevorzugter Weise im Sockel des Blähsacks, der auch als Standfuß für das Gerät dient. Der Sockel weist ferner ein Gebläse und eine Heizeinrichtung auf, um die erwärmter Luft in den Blähsack einführen zu können.

[0015] In einer vorteilhaften Ausführungsform sind die Bereiche, in denen die Heizfäden eingewoben bzw. aufgeklebt sind, luftdurchlässig. Auf diese Weise wird erreicht, dass das Hemd in unmittelbarer Nähe zum Kragenabschnitt sowohl durch die eingeführte, erwärmte Luft, als auch durch die von den Heizkörpern abgegebene Energie erwärmt und somit geglättet wird.

[0016] In einer vorteilhaften Ausführungsform sind den Heizkörpern Temperatursensoren und/oder Feuchtigkeitssensoren zugeordnet und die Temperatur der Heizkörper wird in Abhängigkeit der erfassten Temperatur und/oder Feuchtigkeit des zu glättenden Abschnitts des Hemdes eingestellt. Hierdurch ist es möglich, ein synchrone Trocknung aller Abschnitte des Hemdes zu bewerkstelligen, wobei eine Übertrocknung von dünnen bzw, einlagigen Abschnitten vermieden wird.

[0017] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und eines Ausführungsbeispiels für eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Glätten von Hemden und der Bezugnahme auf die Zeichnungen. Darin zeigend:

Figur 1: eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Glätten von Hemden und

Figur 2: eine zeitliche Draufsicht auf dem Kragenabschnitt der Vorrichtung zum Glätten von Hemden aus Figur 1.



[0018] Die schematische Vorderansicht gemäß Figur 1 zeigt eine Vorrichtung 1 zum Glätten von Hemden mit einem Blähsack 2, der auf einem nicht vollständig dargestellten Sockel 6 montiert ist. Der Blähsack 2 weist einen Rumpfabschnitt 3, zwei Ärmelabschnitte 4 und einen Kragenabschnitt 5 auf. Der Sockel 6, der auch als Standfuß für das Gerät dient, weist ein Gebläse und eine Heizeinrichtung auf, um den Blähsack 2 mit erwärmter Luft aufblasen zu können. Zusätzlich ist über dem Kragenabschnitt 5 ein Luftumlenkungsteil 7 befestigt, das insbesondere oben aus dem Kragenabschnitt austretende Luft nach unten umlenken und von außen an einen fixierten Kragen leiten kann.

[0019] Im Bereich des Kragenabschnitts 5 sind Heizkörper 8 in Form von Heizfäden vorgesehen. Die Heizkörper 8 sind bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform in das Material des Blähsacks 2 eingewoben. Im Sockel 6 ist eine Energiequelle 9 vorgesehen, die die Heizkörper 8 mit Spannung versorgen. Bei einem auf den Blähsack 2 aufgelegtem Hemd wird dadurch erreicht, dass das Hemd in unmittelbarer Nähe zum Kragenabschnitt 5 sowohl durch die eingeführte, erwärmte Luft als auch durch die von den Heizkörpern 8 abgegebene Energie erwärmt und somit geglättet wird.

[0020] Zum gleichen Zwecke sind im Bereich der Hemdmanschetten an den Enden der zwei Ärmelabschnitte 4 Heizkörper 10 und/oder im Bereich der Knopf- und Knopflochleiste im Rumpfabschnitt 3 Heizkörper 11 in Form von Heizfäden vorgesehen. Auch diese Heizkörper 10 und 11 sind in das Material des Blähsacks 2 eingewoben und werden durch die Energiequelle 9 mit Spannung versorgt.

[0021] Die Seitenansicht gemäß Figur 2 zeigt den Kragenabschnitt 5 mit darin angeordneten Heizfäden 8. Das Luftumlenkungsteil 7 ist in dieser Ansicht nicht dargestellt. Die Heizfäden 8 sind bei dieser bevorzugten Ausführungsform im Kragenabschnitt 5 nur in den Bereichen vorgesehen, in denen der Hemdkragen am Blähsack 2 anliegt.


Ansprüche

1. Vorrichtung zum Glätten von Hemden mit einem aufblasbaren hemdförmigen Blähsack (2), der teilweise oder durchgehend Heizkörper (8, 10, 11) aufweist, wobei die Heizkörper (11) Heizfäden sind und wobei die Heizkörper (11) in verschiedenen Bereichen mit unterschiedlichen Flächenleistungen heizen.
 
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Blähsack (2) einen Rumpfabschnitt (3), zwei Ärmelabschnitte (4) und einen Kragenabschnitt (5) aufweist.
 
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizkörper (8) im Bereich des Kragenabschnitts (5) angeordnet sind.
 
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizkörper (10) im Bereich der Hemdmanschetten an den Enden der zwei Ärmelabschnitte (4) angeordnet sind.
 
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizkörper (11) im Bereich der Knopf- und Knopflochleiste im Rumpfabschnitt (3) angeordnet sind.
 
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizfäden in den Stoff das Blähsackes (2) eingewoben sind.
 
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizfäden in den Blähsack (2) eingestickt sind.
 
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizfäden auf den Stoff des Blähsackes (2) aufgebracht sind.
 
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizfäden auf den Stoff das Blähsackes (2) an der Innenseite des Blähsackes aufgebracht sind.
 
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizfäden auf den Stoff des Blähsackes (2) an der Außenseite das Blähsackes aufgebracht sind.
 
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass im Sockel des Blähsackes (2) eine Energiequelle (9) für die Heizkörper (8, 10, 11) angeordnet ist.
 
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass den Heizkörpern Temperatursensoren und/oder Feuchtigkeitssensoren zugeordnet sind und die Temperatur der Heizkörper in Abhängigkeit der erfassten Temperatur und/oder Feuchtigkeit des zu glättenden Abschnitts des Hemdes eingestellt wird.
 
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizkörper elektrische Widerstandsheizungen sind, die insbesondere in einem Temperaturbereich einen positiven Temperaturkoeffizienten aufweisen.
 


Claims

1. Device for smoothing shirts with an inflatable shirt-shaped inflatable bag (2), which has partial or continuous heating bodies (8, 10, 11), wherein the heating bodies (11) are heating threads and wherein the heating bodies (11) heat with different area outputs in different regions.
 
2. Device according to claim 1, characterised in that the inflatable bag (2) has a torso section (3), two sleeve sections (4) and a collar section (5).
 
3. Device according to claim 2, characterised in that the heating bodies (8) are arranged in the region of the collar section (5).
 
4. Device according to claim 2 or 3, characterised in that the heating bodies (10) are arranged in the region of the shirt cuffs at the ends of the two sleeve sections (5).
 
5. Device according to one of claims 2 to 4, characterised in that the heating bodies (11) are arranged in the torso section (3) in the region of the button strip and buttonhole strip.
 
6. Device according to one of claims 1 to 5, characterised in that the heating threads are woven into the material of the inflatable bag (2).
 
7. Device according to one of claims 1 to 5, characterised in that the heating threads are pricked into the inflatable bag (2).
 
8. Device according to one of claims 1 to 5, characterised in that the heating threads are coated on the material of the inflatable bag (2).
 
9. Device according to claim 8, characterised in that the heating threads are coated on the material of the inflatable bag (2) at the inner side of the inflatable bag.
 
10. Device according to claim 8, characterised in that the heating threads are coated on the material of the inflatable bag (2) at the outer side of the inflatable bag.
 
11. Device according to claim 1 to 10, characterised in that an energy source (9) for the heating bodies (8, 10, 11) is arranged in the base of the inflatable bag (2).
 
12. Device according to one of claims 1 to 11, characterised in that temperature sensors and/or moisture sensors are associated with the heating bodies and the temperature of the heating bodies is set in dependence on the detected temperature and/or moisture of the section, which is to be smoothed, of the shirt.
 
13. Device according to one of claims 1 to 12, characterised in that the heating bodies are electric resistance heaters which, in particular, have a positive temperature coefficient in a temperature range.
 


Revendications

1. Dispositif de défroissage de chemises qui présente un sac gonflable (2) en forme de chemise, dont une partie ou la totalité présente des corps chauffants (8, 10, 11), les corps chauffants (11) étant des fils chauffants et les corps chauffants (11) chauffant différentes zones à différentes puissances par unité de surface.
 
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le sac gonflable (2) présente une partie de torse (3), deux parties de manche (4) et une partie de col (5).
 
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que les corps chauffants (8) sont disposés dans la partie de col (5).
 
4. Dispositif selon les revendications 2 ou 3, caractérisé en ce que les corps chauffants (10) sont disposés dans la zone des manchettes de chemise, aux extrémités des deux parties de manche (4).
 
5. Dispositif selon l'une des revendications 2 à 4, caractérisé en ce que les corps chauffants (11) sont disposés dans la zone des rangées de boutons et de boutonnières de la partie de torse (3).
 
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les fils chauffants sont tissés dans le matériau du sac gonflable (2).
 
7. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les fils chauffants sont cousus sur le sac gonflable (2).
 
8. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les fils chauffants sont appliqués sur le matériau du sac gonflable (2).
 
9. Dispositif selon la revendication 8, caractérisé en ce que les fils chauffants sont appliqués sur le matériau du sac gonflable (2) du côté intérieur du sac gonflable.
 
10. Dispositif selon la revendication 8, caractérisé en ce que les fils chauffants sont appliqués sur le matériau du sac gonflable (2) du côté extérieur du sac gonflable.
 
11. Dispositif selon la revendication 1 à 10, caractérisé en ce qu'une source d'énergie (9) pour les corps chauffants (8, 10, 11) est disposée dans le socle du sac gonflable (2).
 
12. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 11, caractérisé en ce que des sondes de température et/ou des sondes d'humidité sont associées aux corps chauffants et en ce que la température des corps chauffants est réglée en fonction de la température et/ou de l'humidité détectées de la partie de la chemise qui doit être défroissée.
 
13. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 12, caractérisé en ce que les corps chauffants sont des résistances électriques de chauffage qui présentent un coefficient positif de température, en particulier dans une plage de température.
 




Zeichnung