[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung oder Behandlung
einer Faserstoffbahn, insbesondere Papier- oder Kartonbahn, bei welchem mindestens
eine Eigenschaft der Faserstoffbahn, insbesondere ein Querprofil wie das Feuchtequerprofil,
so eingestellt wird, dass ein vorgegebener Qualitätsbereich eingehalten wird oder
dass ein vorbestimmter Qualitätswert maximal um eine vorbestimmte Abweichung unterschritten
wird.
[0002] Darüber hinaus betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Herstellung oder Behandlung
einer Faserstoffbahn, insbesondere Papier- und Kartonbahn, mit Mitteln, die so ausgebildet
sind, dass durch sie eine Eigenschaft der Faserstoffbahn, insbesondere ein Querprofil
wie das Feuchtequerprofil, so eingestellt wird, dass ein vorgegebener Qualitätsbereich
eingehalten wird oder dass ein vorbestimmter Qualitätswert maximal um eine vorbestimmte
Abweichung unterschritten wird.
[0003] Bei Papiermaschinen gibt es Querprofil-Stelleinrichtungen, insbesondere für den Feuchtegehalt
der Papierbahn, deren Energieverbrauch im Megawattbereich liegt. Durch eine Verbesserung
der Querprofil-Stelleinrichtungen kann daher eine erhebliche Energieeinsparung erzielt
werden.
[0004] Bekannt ist es, zur Energieeinsparung die mittlere Last der Stellglieder zu minimieren.
Zur Verbesserung des Feuchtequerprofils wird eine bestimmte Aktuatorprofileinstellung
benötigt, die über einen Regelungsalgorithmus berechnet wird. In den meisten Querprofil-Regelungseinrichtungen
ist die mittlere Aktuatoreinstellung eine vorgegebene Größe. In manchen Einrichtungen
wird die Aktuatoreinstellung kontinuierlich langsam mit dem Ziel verändert, den Mittelwert
zu minimieren, ohne die Querprofilregelung in ihrer Funktion zu beeinträchtigen. Das
Minimum ist üblicherweise dann erreicht, wenn der CD-Aktuator mit dem kleinsten Stellwert
die Nullgrenze oder einen vorgegebenen absoluten Minimalwert erreicht. Eine weitere
Absenkung des Mittelwerts aller Aktuatoren würde die Stellprofilform verändert und
die Papierqualität verschlechtern.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine weitere Energieeinsparung zu ermöglichen.
[0006] Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
dass der Energieverbrauch des Verfahrens, insbesondere die aufgewendete Heizenergie,
unter Einstellung mindestens einer Eigenschaft derart, dass der niedrigste zulässige
Wert des Qualitätsbereichs oder die maximal zulässige Abweichung zumindest annähernd
gerade erreicht wird, reduziert wird.
[0007] Bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst,
dass die Mittel so ausgebildet sind, dass durch sie der Energieverbrauch des Verfahrens,
insbesondere die aufgewendete Heizenergie, unter Einstellung mindestens einer Eigenschaft
derart, dass der niedrigste zulässige Wert des Qualitätsbereichs oder die maximal
zulässige Abweichung zumindest annähernd gerade erreicht wird, reduziert wird.
[0008] Das erfindungsgemäße Verfahren wird also so geregelt, dass der Energieverbrauch möglichst
gering ist, wobei die Regelung so vorgenommen ist, dass die unterste Grenze der zulässigen
Qualität gerade erreicht wird. Das heißt, es wird nicht auf einen Mittelwert eines
einzuhaltenden Qualitätsbereiches geregelt, sondern bewusst auf den Minimalwert. Hierdurch
ergibt sich ein zusätzliches Potential für die Energieeinsparung, insbesondere in
den Fällen, in denen die übliche Qualitätsregelung bessere Qualitätswerte erzielt,
also geringere 2-Sigma-Abweichungen, als für die Produktion eigentlich notwendig ist.
[0009] Eine zu regelnde Eigenschaft der Faserstoffbahn kann das Feuchtequerprofil sein.
Wenn das Feuchtequerprofil der Faserstoffbahn zu gut ist, wird der Mittelwert der
Aktuatoren weiter abgesenkt, bis die Soll-Qualitätsabweichung gerade eben nicht überschritten
wird. Hierdurch kann eine zusätzliche Energieeinsparung erreicht werden.
[0010] Eine weitere Maßnahme, wenn das Feuchtequerprofil zu gut ist, besteht darin, die
zonale Beeinflussung mindestens eines Teils der CD-Aktuatoren, also der in Querrichtung
der Faserstoffbahn nebeneinander angeordneten Aktuatoren, sanfter einzustellen. Dadurch
führt die Regelung nur noch weichere Querprofilkorrekturen aus. Spitzen im Stellprofil
werden verringert. Wenn eine dieser Spitzen für die minimale Aktuatorposition verantwortlich
ist, kann durch diese Maßnahme Potential für eine weitere Absenkung des mittleren
Aktuatoreinstellwertes gewonnen und so der Energieverbrauch weiter verringert werden.
[0011] Besonders bevorzugt ist es, wenn nur die zonale Beeinflussung der CD-Aktuatoren in
der Nachbarschaft des Aktuators mit dem minimalen Einstellwert sanfter eingestellt
wird. Dadurch kann eine starke Senkung des Energieverbrauchs erreicht werden, ohne
die zonale Einflussnahme der übrigen CD-Aktuatoren zu verändern.
[0012] Ebenso ist es besonders bevorzugt, wenn zwei oder mehr Eigenschaften, insbesondere
Querprofile, der Faserstoffbahn bei der Energiereduzierung berücksichtigt werden.
Durch Berücksichtigung von zwei oder mehr Eigenschaften kann noch mehr Potential für
die Energiereduzierung ausgeschöpft werden.
[0013] Beispielsweise kann neben dem Feuchtequerprofil das Strichgewichts-Querprofil, insbesondere
an einem Coater, berücksichtigt werden. Wenn das Strichgewichts-Querprofil zu gut
ist, kann auch hier ein Teil der Qualität zu Gunsten des Feuchtequerprofils und damit
zugunsten einer Energieoptimierung geopfert werden. Die Strichgewichts-Querprofilregelung
stellt einen Kompromiss aus Feuchte- und Strichqualität ein, so dass das Strichgewichts-Querprofil
in einem definierten Qualitätsbereich bleibt - Soll-Qualität des Strichgewichts -
und die Feuchteabweichung insbesondere in der Nähe der minimalen Stellglieder optimiert
wird.
[0014] Alternativ oder zusätzlich kann neben dem Feuchtequerprofil auch das Flächengewicht
berücksichtigt werden. Es ist bekannt, dass das Flächengewicht einer Papierbahn die
Feuchteverteilung beeinflusst. Daher kann man analog die Flächengewichtsqualität zugunsten
einer Optimierung des Feuchteprofils opfern, um dadurch den Energieeinsatz bei der
Feuchteprofilkorrektur weiter zu senken.
[0015] Die Einstellung der Eigenschaften der Papierbahn kann über heizende Aktuatoren erfolgen.
Insbesondere bei der Feuchteeinstellung können aber auch Sprühdüsen als Aktuatoren
beeinflusst werden.
[0016] Eine weitere Anwendung des Erfindungsgedankens betrifft die Regelung eines Streichaggregates,
welches eine bestimmte Menge einer Beschichtung pro Quadratmeter auftragen soll. Durch
eine entsprechende Regelung kann auch hier der Energieverbrauch als Folge der notwendigen
Trocknung des mittleren Streichfarbenauftrags pro Zone verringert werden, indem die
zulässige Minimalqualität des Streichauftrags durch die Regelung gezielt eingestellt
wird.
[0017] Eine erfindungsgemäße Vorrichtung umfasst Mittel zur Durchführung der oben beschriebenen
Verfahrensschritte.
[0018] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend
beschrieben.
[0019] Es zeigen, jeweils in schematischer Darstellung,
- Fig. 1
- die Anordnung von Bauteilen einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
- Fig. 2a
- das Feuchtequerprofil einer Faserstoffbahn, und
- Fig. 2b
- das Feuchtestellprofil dieser Faserstoffbahn.
[0020] Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung umfasst ein Strichauftragswerk 1, Feuchtestellelemente
wie Infrarotstrahler 2, ein Qualitätsmesssystem 3 sowie eine Steuerung 4. Das Strichauftragswerk
1, die Feuchtestellelemente 2 und das Qualitätsmesssystem 3 sind in geeigneter Weise
in Nachbarschaft der Faserstoffbahn 5 angeordnet, wobei das Qualitätsmesssystem 3
in Bahnlaufrichtung I hinter dem Strichauftragswerk 1 und den Feuchtestellelementen
2 angeordnet ist.
[0021] Die Steuerung 4 dient zur Steuerung der Aktuatoren des Strichauftragswerks 1 und
der Feuchtestellelemente 2. Sie ist so ausgelegt, dass die aufgewendete Energie minimal
wird, indem bewusst ein minimal zulässiger Qualitätswert für das Feuchtequerprofil
und/oder des Strichauftrags eingestellt wird.
[0022] Fig. 2a zeigt das Feuchtequerprofil 6 einer Faserstoffbahn, beispielsweise Papierbahn.
Mit 7 und 8 sind die obere und die untere Grenze des zulässigen Toleranzbandes für
das Feuchtequerprofil bezeichnet.
[0023] Fig. 2b zeigt eine zugehörige Aktuatoreinstellung 9 des Feuchtestellprofils. Mit
10 ist die mittlere Einstellung der Aktuatoren und mit 11 der zulässige absolute Minimalwert
für die Aktuatoreinstellung bezeichnet. Der mit 12 bezeichnete Aktuator befindet sich
somit bereits am unteren Limit. Eine weitere Absenkung des Mittelwertes 10 der Aktuatoreinstellung
würde die Form des Stellprofils und damit das Qualitätsprofil beeinflussen.
[0024] Erfindungsgemäß wird nun der Mittelwert der Aktuatoren weiter abgesenkt, wenn festgestellt
wird, dass das Feuchtequerprofil zu gut ist, und zwar so weit, bis die Sollqualitätsabweichung
gerade eben nicht überschritten wird. Oder es wird die zonale Einflussnahme der CD-Aktuatoren
sanfter eingestellt, so dass Spitzen im Stellprofil verringert werden. Dies erfolgt
bevorzugt nur im Bereich des Aktuators mit dem minimalen Einstellwert. Schließlich
können auch weitere Eigenschaften der Faserstoffbahn berücksichtigt werden, wie das
Strichgewichtsquerprofil oder das Flächengewicht oder der Streichauftrag eines Streichaggregats.
Die Anwendung kann dabei sowohl auf heizende als auch auf nicht heizende Aktuatoren
wie Sprühdüsen erfolgen. Mit diesen Maßnahmen können niedrigere Produktionskosten
erzielt werden, indem die produzierte Qualität durch die erfindungsgemäße Regeleinrichtung
nur so gut eingestellt wird, wie dies minimal gefordert ist.
Bezugszeichenliste
[0025]
- 1
- Strichauftragswerk
- 2
- Feuchtestellelement
- 3
- Qualitätsmesssystem
- 4
- Steuerung
- 5
- Faserstoffbahn
- 6
- Feuchtequerprofil
- 7
- Obere Grenze des Toleranzbandes für das Feuchtequerprofil
- 8
- Untere Grenze des Toleranzbandes für das Feuchtequerprofil
- 9
- Feuchtestellprofil
- 10
- Mittelwert der Aktuatoreinstellung
- 11
- Absoluter Minimalwert für die Aktuatoreinstellung
- 12
- Aktuator am Limit
- I
- Bahnlaufrichtung
1. Verfahren zur Herstellung oder Behandlung einer Faserstoffbahn (5), insbesondere Papier-
oder Kartonbahn, bei welchem mindestens eine Eigenschaft der Faserstoffbahn (5), insbesondere
ein Querprofil wie das Feuchtequerprofil (6), so eingestellt wird, dass ein vorgegebener
Qualitätsbereich eingehalten wird oder dass ein vorbestimmter Qualitätswert maximal
um eine vorbestimmte Abweichung unterschritten wird,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Energieverbrauch des Verfahrens, insbesondere die aufgewendete Heizenergie, unter
Einstellung mindestens einer Eigenschaft derart, dass der niedrigste zulässige Wert
des Qualitätsbereichs oder die maximal zulässige Abweichung zumindest annähernd gerade
erreicht wird, reduziert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine Eigenschaft das Feuchtequerprofil (6) der Faserstoffbahn (5) ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass zur Reduzierung des Energieverbrauchs der Mittelwert (10) der Aktuatoreinstellung
zur Einstellung des Feuchtequerprofils (6) entsprechend abgesenkt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass zur Reduzierung des Energieverbrauchs die zonale Beeinflussung mindestens eines Teils
der CD-Aktuatoren sanfter eingestellt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass nur die zonale Beeinflussung der CD-Aktuatoren in der Nachbarschaft des Aktuators
(12) mit dem minimalen Einstellwert sanfter eingestellt wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwei oder mehr Eigenschaften, insbesondere Querprofile, der Faserstoffbahn (5) bei
der Energiereduzierung berücksichtigt werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass neben dem Feuchtequerprofil (6) das Strichgewichtsquerprofil, insbesondere an einem
Coater, berücksichtigt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass neben dem Feuchtequerprofil (6) auch das Flächengewicht berücksichtigt wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Einstellung einer Eigenschaft über heizende Aktuatoren erfolgt.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Einstellung einer Eigenschaft über Aktuatoren mit Sprühdüsen erfolgt.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Einstellung einer Eigenschaft über mindestens ein Streichaggregat erfolgt.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Kompromiss hinsichtlich der Qualität der zwei oder drei Eigenschaften eingestellt
wird.
13. Vorrichtung zur Herstellung oder Behandlung einer Faserstoffbahn (5), insbesondere
Papier- und Kartonbahn, mit Mitteln, die so ausgebildet sind, dass durch sie eine
Eigenschaft der Faserstoffbahn (5), insbesondere ein Querprofil wie das Feuchtequerprofil
(6), so eingestellt wird, dass ein vorgegebener Qualitätsbereich eingehalten wird
oder dass ein vorbestimmter Qualitätswert maximal um eine vorbestimmte Abweichung
unterschritten wird,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Mittel so ausgebildet sind, dass durch sie der Energieverbrauch des Verfahrens,
insbesondere die aufgewendete Heizenergie, unter Einstellung mindestens einer Eigenschaft
derart, dass der niedrigste zulässige Wert des Qualitätsbereichs oder die maximal
zulässige Abweichung zumindest annähernd gerade erreicht wird, reduziert wird.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine Eigenschaft das Feuchtequerprofil (6) der Faserstoffbahn (5) ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Mittel so ausgebildet sind, dass durch sie zur Reduzierung des Energieverbrauchs
der Mittelwert der Aktuatoren zur Einstellung des Feuchtequerprofils (6) entsprechend
abgesenkt wird.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Mittel so ausgebildet sind, dass durch sie zur Reduzierung des Energieverbrauchs
die zonale Beeinflussung mindestens eines Teils der CD-Aktuatoren sanfter eingestellt
wird.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Mittel so ausgebildet sind, dass durch sie nur die zonale Beeinflussung der CD-Aktuatoren
in der Nachbarschaft des Aktuators (12) mit dem minimalen Einstellwert sanfter eingestellt
wird.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 17,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Mittel so ausgebildet sind, dass durch sie zwei oder mehr Eigenschaften, insbesondere
Querprofile, der Faserstoffbahn (5) bei der Energiereduzierung berücksichtigt werden.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Mittel so ausgebildet sind, dass durch sie neben dem Feuchtequerprofil (6) das
Strichgewichtsquerprofil, insbesondere an einem Coater, berücksichtigt wird.
20. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Mittel so ausgebildet sind, dass durch sie neben dem Feuchtequerprofil (6) auch
das Flächengewicht berücksichtigt wird.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 20,
dadurch gekennzeichnet,
dass heizende Aktuatoren vorgesehen sind, welche durch die Mittel beeinflusst werden.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 21,
dadurch gekennzeichnet,
dass Aktuatoren mit Sprühdüsen vorgesehen sind, welche über die Mittel beeinflusst werden.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 22,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Streichaggregat vorgesehen ist, welches durch die Mittel beeinflusst wird.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 23,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Mittel so ausgebildet sind, dass durch sie ein Kompromiss hinsichtlich der Qualität
der zwei oder drei Eigenschaften eingestellt wird.