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EP 1 354 677 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.08.2007 Patentblatt 2007/34 |
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Anmeldetag: 29.01.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Maschine mit Wasserstrahl-Schneideinrichtung
Machine with water-jet cutting device
Machine avec dispositif de coupe à jet d'eau
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE FI SE |
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Priorität: |
20.04.2002 DE 10217723
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.10.2003 Patentblatt 2003/43 |
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Patentinhaber: Voith Patent GmbH |
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89522 Heidenheim (DE) |
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Erfinder: |
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- Straub, Karlheinz
89518 Heidenheim (DE)
- Sollinger, Michael, Dr.
70184 Stuttgart (DE)
- Pfifferling, Ralf
89547 Gerstetten (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 148 172 WO-A-91/03359 DE-A- 3 907 216 US-A- 3 891 157 US-A1- 2001 004 007
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WO-A-02/28605 WO-A-97/11814 FI-C- 98 346 US-A- 4 560 438
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung der Faserstoffbahn
mit zumindest einer Düse, deren Wasserstrahl auf die Faserstoffbahn gerichtet ist,
gemäß dem Oberbegriff vom Anspruch 1. Eine derartige Maschine ist aus
EP 1148172 A bekannt.
[0002] Wegen des hohen Drucks des Wasserstrahls und der Gewährleistung eines sauberen Schnittes
unter Vermeidung von Ein- oder gar Abrissen wird die Faserstoffbahn beim Schneiden
mit Wasserstrahl auf der gegenüberliegenden Seite abgestützt. Diese Abstützung erfolgt
bei der
US-A1 2001/0004007 durch ein Sieb oder offmals auch durch einen Schneidtisch. Während des Betriebs kommt
es zur Verschmutzung der stützenden Flächen durch die Fasern oder die Zusatzstoffe
der Faserstoffbahn. Außerdem führt der hohe Druck des Wasserstrahls im Laufe der Zeit
auch zum Verschleiß der vom Wasserstrahl getroffenen Flächen.
[0003] Gegenüber dem Wasserstrahl besitzt der ebenfalls ansgesprechene Schneidtisch daher
oft eine Öffnung zum Abführen und Absaugen der Verunreinigungen und des Wassers. Der
abgetrennte Streifen wird dabei unterstützt durch Vakuum in einen Abführtrichter gesaugt.
Dies ist insbesondere hinsichtlich der Sauberhaltung des Schneidtisches und der Abführung
des Streifens sehr aufwendig.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung ist es daher den Aufbau der Schneideinrichtung bei zumindest
gleichbleibender Betriebssicherheit zu vereinfachen.
[0005] Die Aufgabe dadurch wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0006] Der aufwendige Schneidtisch kann damit auf ein Stützblech reduziert werden. Das Stützblech
ist sehr einfach aufgebaut und gewährleistet während des Schneidens eine ausreichende
Abstützung der Faserstoffbahn im Schneidbereich, wobei das Stützblech eine Aussparung
für den Wasserstrahl besitzt, so dass dieser ungehindert hindurchtreten kann.
[0007] Der abgeschnittene Randstreifen fällt nach dem Schneidbereich vom Stützblech herunter.
Nach dem Stützblech sollte der Lauf des abgetrennten Streifens von einer Führungseinrichtung
vorzugsweise in Form eines Führungsbleches und/oder eines Führungsteiles des Stützblechs
und/oder einer Druckluft- und/oder einer Wasserstrahl-Düse beeinflusst werden.
[0008] Um Beschädigungen der Faserstoffbahn zu verhindern und der Anlagerung von Verschmutzungen
entgegen zu wirken, sollte das Stützblech eine möglichst ebene Gleitfläche bilden,
die etwa parallel zur Faserstoffbahn verläuft.
[0009] Für eine einwandfreie Schnittqualität und eine stabilen Schneidvorgang sollte die
Faserstoffbahn zumindest im unbelasteten Zustand durch den Wasserstrahl mit einem
Abstand an dem Stützblech entlang laufen. Wegen der ebenen und vorzugsweise glatten
Gleitfläche bleibt ein Gleiten der Faserstoffbahn während des Schneidens ohne negative
Wirkung. Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Abstand zwischen Faserstoffbahn
und der Gleitfläche des Stützblechs insbesondere im unbelasteten Zustand im Bereich
von 0 bis 2 mm, vorzugsweise zwischen 0 und 0,5 mm liegt.
[0010] Im Pulper werden der Ausschuss und Teile der Faserstoffbahn gesammelt und der Faserstoffaufbereitung
zur Wiederverwertung zugeführt. Da die Führungseinrichtung die Zuführung des abgetrennten
Streifens in den Pulper unterstützt, können aufwendige Saugeinrichtungen zur Führung
des abgetrennten Randstreifens eingespart werden.
[0011] Zur Anpassung an bestimmte Betriebsbedingungen sollten die Düse und/oder das Stützblech
und/oder die Führungseinrichtung bezüglich ihrer Lage einstellbar gestaltet sein.
[0012] Wegen der bereits erhöhten Festigkeit kann die Wasserstrahl-Schneideinrichtung im
freien Zug der Faserstoffbahn, im Bereich der Trockenpartie angeordnet werden. Im
freien Zug läuft die Faserstoffbahn ohne sich auf einem Band, einer Walze oder ähnlichem
abzustützen.
[0013] Besonders einfach lässt sich die Einbauposition aufgrund der Pulperposition am Ende
einer Trockengruppe, vorzugsweise nach dem letzten Trockenzylinder der Trockengruppe
realisieren, weshalb die Wasserstrahl-Schneideinrichtung auch dort eingesetzt werden
sollte. Nach dem Wegführen des Trockensiebes der Trockengruppe kann so die Wasserstrahl-Schneideinrichtung
mit Vorteil zwischen einem, insbesondere dem letzten Trockenzylinder der Trockengruppe
und einer folgenden Leitwalze angeordnet sein.
[0014] Nachfolgend soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
In der beigefügten Zeichnung zeigt:
- Figur 1:
- eine schematische Seitenansicht einer im Einsatz befindlichen Wasserstrahl-Schneideinrichtung
und
- Figur 2:
- eine Draufsicht des Stützbleches 3.
[0015] Die Faserstoffbahn 1 läuft in einer Trockenpartie einer Papiermaschine zur Trocknung
derselben meist abwechselnd über beheizte Trockenzylinder 4 und besaugte Leitwalzen
11. Dabei wird die Faserstoffbahn 1 von zumindest einem Trockensieb 8 der jeweiligen
Trockengruppe geführt, wobei die Faserstoffbahn 1 mit den Trockenzylindern 4 in Kontakt
kommt.
[0016] Während der Trocknung nimmt der Feuchtegehalt der Faserstoffbahn 1 ab und die Festigkeit
zu. Zur Herstellung sauberer Ränder der Faserstoffbahn 1, kommt die Wasserstrahl-Schneideinrichtung
zum Einsatz. Wegen der erhöhten Festigkeit der Faserstoffbahn 1 kann dies im freien
Zug der Faserstoffbahn 1 erfolgen.
[0017] Dies ist relativ einfach am Ende einer und insbesondere wie in der Figur 1 gezeigt
der letzten Trockengruppe möglich. Nach dem Wegführen des entsprechenden Trockensiebes
8 kommt die Faserstoffbahn 1 in den Bereich der Wasserstrahl-Schneideinrichtung, wobei
diese zwischen dem Trockenzylinder 4 und einer folgenden Leitwalze 5 angeordnet ist.
Diese Wasserstrahl-Schneideeinrichtung besteht im wesentlichen aus einer Düse 2, die
über der Faserstoffbahn 1 angeordnet ist und den Wasserstrahl etwa senkrecht auf die
Faserstoffbahn 1 richtet. Zur Abstützung der Faserstoffbahn 1 befindet sich auf der
gegenüberliegenden Seite ein Stützblech 3. Dieses Stützblech 3 hat eine ebene und
glatte Oberfläche und ist im unbelasteten Zustand etwa 0,5 mm von der Faserstoffbahn
1 entfernt. Während des Schneidens wird die Faserstoffbahn 1 jedoch an das Stützblech
3 gedrückt. Um ein Abspritzen zu verhindern, besitzt das Stützblech 3 gemäß Figur
2 eine Aussparung 12 für den Wasserstrahl. Das Stützblech 3 umfasst außerdem noch
ein Führungsteil 10, welches die Weiterleitung des abgetrennten Randstreifens in den
Pulper 6 der Trockenpartie unterstützt.
[0018] Da sich das Stützblech 3 parallel zum Lauf der Faserstoffbahn 1 erstreckt bietet
es keine Möglichkeit zur Anlagerung von Fasern und anderen Verschmutzungen.
[0019] Nach dem Stützblech 3 wird der abgetrennte Streifen 7 in den unter der Wasserstrahl-Schneideinrichtung
angeordneten Pulper 6 der Trockenpartie geführt. Die aufgefangenen Faserstoffbahnreste
können so einer Wiederverwertung zugeführt werden.
[0020] Um den Streifen 7 nach dem Stützblech 3 zu führen sind hier Führungseinrichtungen
vorgesehen. Nach dem Stützblech 3 bläst eine Druckluft- oder Wasserdüse 9 den Streifen
7 in Richtung Pulper 6. Am Trockenzylinder 4 anhaftenden Faserstoffbahnreste werden
außerdem von einem Schaber 13 vom Trockenzylinder 4 entfernt.
[0021] Nach der Wasserstrahl-Schneideinrichtung gelangt die Faserstoffbahn 1 in einen anderen
Bereich der Papiermaschine beispielsweise zum Streichen oder Glätten der Faserstoffbahn
1.
[0022] Die Wasserstrahl-Schneideinrichtung ist sehr einfach aufgebaut und spart wegen der
ohne eine Saugvorrichtung auskommenden Randstreifenabführung unter Berücksichtigung
des Dauerbetriebs sehr viel Energie.
1. Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung einer Faserstoffbahn (1) mit einer Wasserstrahl-Schneideinrichtung
zum Trennen eines Streifens (7) von einer laufenden Papier-, Karton-, Tissue- oder
einer anderen Faserstoffbahn (1) mit zumindest einer Düse (2), deren Wasserstrahl
auf die Faserstoffbahn (1) gerichtet ist, wobei die Wasserstrahl-Schneideinrichtung
im Bereich der Trockenpartie im freien Zug der Faserstoffbahn (1) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wasserstrahl-Schneideinrichtung etwa über einem Pulper (6) zum Auffangen des
abgetrennten Streifens (7) der Faserstoffbahn (1) angeordnet ist und ohne Vakuumsysteme
bei der Abführung des abgetrennten Streifens (7) auskommt und wobei in einem Schneidbereich
auf der der Düse (2) gegenüberliegenden Seite der Faserstoffbahn (1) ein Stützblech
angeordnet ist.
2. Maschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Stützblech (3) eine Gleitfläche bildet, die etwa parallel zur Faserstoffbahn (1)
verläuft.
3. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Faserstoffbahn (1) zumindest im unbelasteten Zustand durch den Wasserstrahl mit
einem Abstand an dem Stützblech (3) entlang läuft.
4. Maschine nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Abstand zwischen Faserstoffbahn (1) und der Gleitfläche des Stützblechs (3) im
Bereich von 0 bis 2 mm, vorzugsweise zwischen 0 und 0,5 mm liegt.
5. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Lauf des abgetrennten Streifens (7) nach dem Stützblech (3) von einer Führungseinrichtung
vorzugsweise in Form eines Führungsbleches und/oder eines Führungsteiles (10) des
Stützbleches (3) und/oder einer Druckluftund/oder einer Wasserstrahl-Düse (9) beeinflusst
wird.
6. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Düse (2) und/oder das Stützblech (3) und/oder die Führungseinrichtung in ihrer
Lage einstellbar sind.
7. Maschine nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Wasserstrahl-Schneideinrichtung am Ende einer Trockengruppe, vorzugsweise nach
dem letzten Trockenzylinder (4) der Trockengruppe angeordnet ist.
8. Maschine nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Wasserstrahl-Schneideinrichtung zwischen einem Trockenzylinder (4) und einer folgenden
Leitwalze (5) angeordnet ist.
1. Machine for producing and/or finishing a fibrous web (1), having a water-jet cutting
device for separating a strip (7) from a moving paper, board, tissue or other fibrous
web (1), having at least one nozzle (2), whose water jet is aimed at the fibrous web
(1), the water-jet cutting device being arranged in the region of the drying section
in the free draw of the fibrous web (1),
characterized in that
the water-jet cutting device is arranged approximately above a pulper (6) for collecting
the separated strip (7) of the fibrous web (1) and manages without any vacuum systems
when leading the separated strip (7) away, and a supporting plate being arranged in
a cutting region on the side of the fibrous web (1) opposite the nozzle (2).
2. Machine according to Claim 1, characterized in that the supporting plate (3) forms a sliding surface which runs approximately parallel
to the fibrous web (1).
3. Machine according to one of the preceding claims, characterized in that, at least in the state in which it is not loaded by the water jet, the fibrous web
(1) runs along the supporting plate (3) at a distance.
4. Machine according to Claim 3, characterized in that the distance between fibrous web (1) and the sliding surface of the supporting plate
(3) lies in the range from 0 to 2 mm, preferably between 0 and 0.5 mm.
5. Machine according to one of the preceding claims, characterized in that the course of the separated strip (7) after the supporting plate (3) is influenced
by a guide device, preferably in the form of a guide plate and/or a guide part (10)
of the supporting plate (3) and/or a compressed air nozzle and/or a water-jet nozzle
(9).
6. Machine according to one of the preceding claims, characterized in that the nozzle (2) and/or the supporting plate (3) and/or the guide device can be adjusted
in their position.
7. Machine according to Claim 6, characterized in that the water-jet cutting device is arranged at the end of a drying group, preferably
after the last drying cylinder (4) of the drying group.
8. Machine according to Claim 7, characterized in that the water-jet cutting device is arranged between a drying cylinder (4) and a following
guide roll (5).
1. Machine de fabrication et/ou d'ennoblissement d'une nappe fibreuse (1) comprenant
un dispositif de coupe à jet d'eau pour sectionner un ruban (7) d'une nappe de papier,
carton, papier-tissu ou d'une autre nappe fibreuse en mouvement (1), comprenant au
moins une buse (2) dont le jet d'eau est orienté sur la nappe fibreuse (1), le dispositif
de coupe à jet d'eau étant disposé dans la région de la section de séchage dans le
tronçon exposé de la nappe fibreuse (1),
caractérisée en ce que
le dispositif de coupe à jet d'eau est disposé approximativement au-dessus d'un pulpeur
(6) pour recevoir le ruban sectionné (7) de la nappe fibreuse (1), et se passe de
systèmes de vide pour l'évacuation du ruban sectionné (7), une tôle de support étant
disposée dans une région de coupe du côté de la nappe fibreuse (1) opposé à la buse
(2).
2. Machine selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
la tôle de support (3) forme une surface de glissement qui s'étend approximativement
parallèlement à la nappe fibreuse (1).
3. Machine selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
la nappe fibreuse (1) passe au moins dans l'état non sollicité à travers le jet d'eau
le long de la tôle de support (3) à une certaine distance de celle-ci.
4. Machine selon la revendication 3,
caractérisée en ce que
la distance entre la nappe fibreuse (1) et la surface de glissement de la tôle de
support (3) est de l'ordre de 0 à 2 mm, de préférence de 0 à 0,5 mm.
5. Machine selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
le déplacement du ruban sectionné (7) après la tôle de support (3) est influencé par
un dispositif de guidage de préférence sous forme d'une tôle de guidage et/ou d'une
partie de guidage (10) de la tôle de support (3) et/ou d'une buse à air comprimé et/ou
à jet d'eau (9).
6. Machine selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
la buse (2) et/ou la tôle de support (3) et/ou le dispositif de guidage peuvent être
ajustés en position.
7. Machine selon la revendication 6,
caractérisée en ce que
le dispositif de coupe à jet d'eau est disposé à une extrémité d'un groupe de séchage,
de préférence après le dernier cylindre de séchage (4) du groupe de séchage.
8. Machine selon la revendication 7,
caractérisée en ce que
le dispositif de coupe à jet d'eau est disposé entre un cylindre de séchage (4) et
un rouleau conducteur suivant (5).

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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