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(11) |
EP 1 495 204 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.08.2007 Patentblatt 2007/34 |
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Anmeldetag: 15.04.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2002/004161 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2003/087507 (23.10.2003 Gazette 2003/43) |
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TOR UND FÜHRUNGSSCHIENENANORDNUNG
DOOR AND GUIDE RAIL ARRANGEMENT
PORTE ET SYSTEME DE RAILS DE GUIDAGE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR IT NL SE |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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LT |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.01.2005 Patentblatt 2005/02 |
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Patentinhaber: Hörmann KG Brockhagen |
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33803 Steinhagen (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- HÖRMANN, Thomas, J.
66606 St. Wendel (DE)
- BRINKMANN, Herbert
33790 Halle/Westfalen (DE)
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Vertreter: Leinweber & Zimmermann |
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Rosental 7 80331 München 80331 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 733 766 US-A- 5 398 902
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EP-A- 1 114 908 US-B1- 6 250 360
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Tor nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie eine
Führungsschienenanordnung für ein derartiges Tor.
[0002] Tore dieser Art werden in Form von Garagentoren oder Industrietoren eingesetzt. Dabei
kann das Torblatt aus einer Mehrzahl von bzgl. senkrecht zu dem Schienenelement verlaufenden
Gelenkachsen gelenkig miteinander verbundenen Paneelen bestehen. Bei derartigen, auch
als Sektionaltore bezeichneten Toren ist das Torblatt in der Schließstellung etwa
in einer Vertikalebene angeordnet und befindet sich in der Öffnungsstellung im allgemeinen
über Kopf in einer Horizontalebene. Zur Führung der Torblattbewegung zwischen der
Schließstellung und der Öffnungsstellung ist dabei eine Führungsschienenanordnung
mit mindestens einem etwa in Schwererichtung parallel zu dem seitlichen Rand des Torblattes
in der Schließstellung verlaufenden Schienenelement, einem über Kopf und etwa in horizontaler
Richtung parallel zu dem Torblattrand in der Öffnungsstellung verlaufenden Schienenelement
und einem diese beiden Schienenelemente miteinander verbindenden bogenförmigen Schienenelement
vorgesehen. Das etwa in Schwererichtung verlaufende Schienenelement kann mit einer
Mehrzahl von winkelförmigen Befestigungselementen an der die mit dem Torblatt zu verschließende
Öffnung aufweisenden Wand befestigt sein.
[0003] Zur Unterstützung der Öffnungsbewegung des Torblattes ist in der Regel eine beispielsweise
in Form einer Zug- oder Torsionsfederanordnung verwirklichte Gewichtsausgleichseinrichtung
vorgesehen, welche im Verlauf einer Schließbewegung gespannt und im Verlauf der Öffnungsbewegung
wieder entspannt wird. Die Kopplung der Gewichtsausgleichseinrichtung an das Torblatt
erfolgt im allgemeinen über ein am unteren Rand des Torblattes festgelegtes Zugmittel.
Beim Betrieb derartiger Tore kann es zu Verletzungen des Benutzers kommen, wenn dieser
in einen zwischen dem etwa in Schwererichtung verlaufenden Schienenelement und der
Wand gebildeten Zwischenraum eingreift und dabei in Kontakt mit dem Zugmittel gelangt.
Zur Lösung dieser Probleme werden im allgemeinen sog. Winkelzargen eingesetzt, welche
zwei sich über die gesamte Länge des etwa in Schwererichtung verlaufenden Schienenelementes
erstreckende und einen Winkel von etwas 90 ° aufweisende Schenkel aufweisen, von denen
der erste an der Wand und der zweite an dem Schienenelement festgelegt ist, so daß
mit dem zweiten Schenkel das Eingreifen in den zwischen dem Schienenelement und der
Wand gebildeten Zwischenraum verhindert wird. Tore mit derartigen Winkelzargen sind
beispielsweise in der
DE 10 113 847 beschrieben. Dabei sind in der Winkelzarge zusätzlich Ausbuchtungen vorgesehen, mit
deren Hilfe zusammenwirkend mit einer an dem Torblatt befestigten Sperrklinke einer
unerwünschten Torblattbewegung entgegengewirkt werden kann, um so einerseits eine
wirksame Absturzsicherung und andererseits eine zuverlässige Aufschiebesicherung bereitzustellen.
[0004] Allerdings hat es sich gezeigt, daß die Montage derartiger Tore, bei denen das Schienenelement
über eine Winkelzarge an der Wand befestigt ist, vergleichsweise aufwendig und daher
entsprechend teuer ist. Ferner sind Tore nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1 in der
EP 1 114 908 A2 angegeben. Darüber hinaus sind Schiebetüren mit einem einer Führungsschienenanordnung
zugeordneten Schutzelement in der
US 5,398,902 beschrieben.
[0005] Angesichts dieser Probleme im Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
ein Tor der eingangs beschriebenen Art bereitzustellen, welches einerseits einfach
montierbar ist und andererseits ohne Verletzungsgefahr bedient werden kann, sowie
eine Führungsschienenanordnung für ein derartiges Tor bereitzustellen.
[0006] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs
1 angegebene Weiterbildung der bekannten Tore gelöst.
[0007] Derartige Tore lassen sich besonders einfach montieren, weil das Schienenelement
mit den einzelnen Befestigungselementen ohne Einsatz sperriger und nur schwierig handhabbarer
Winkelzargen an der Wand befestigt werden kann. Die Verletzungsgefahr wird bei den
erfindungsgemäßen Toren dadurch reduziert, daß nach erfolgter Montage des Schienenelementes
an der Wand mit den Befestigungselementen ein Schutzelement an dem Schienenelement
- und/oder an mindestens einem der Befestigungselemente festgelegt wird, welches den
Zwischenraum zwischen dem Schienenelement und der Wand überbrückt und so einen Eingriff
in diesen Zwischenraum und eine mögliche Verletzungsgefahr durch Kontakt mit dem Zugmittel
ausschließt
[0008] Im Hinblick auf eine einfache und kostengünstige Montage und Demontage eines erfindungsgemäßen
Tores hat es sich als besonders günstig erwiesen, wenn das Schutzelement lösbar an
mindestens einem der Befestigungselemente und/oder an dem Schienenelement festlegbar
ist.
[0009] Die Befestigungselemente erfindungsgemäßer Tore sind in Form von Winkelstücken mit
zwei einen Winkel von vorzugsweise etwa 90 ° miteinander einschließenden Schenkeln
gebildet sein, wobei ein erster Schenkel an der Wand und ein zweiter Schenkel an dem
Schienenelement festlegbar ist. Dabei wird eine formschlüssige Verbindung zwischen
dem Schutzelement und dem Befestigungselement erfindungsgemäß besonders einfach und
ohne Einsatz zusätzlicher Bauelemente verwirklichet, weil der zweite Schenkel einen
Aufnahmebereich zum Aufnehmen eines Befestigungsbereiches des Schutzelementes aufweist,
wobei der Aufnahmebereich in Form einer Ausdrükkung des zweiten Schenkels gebildet
ist. In diesem Fall läßt sich eine besonders sichere Festlegung des Schutzelementes
an dem Befestigungselement erreichen, wenn eine Begrenzungsfläche des Befestigungsbereiches
eine in Anlage an eine Begrenzungsfläche des zweiten Schenkels des Befestigungselementes
gelangende und einer Trennung des Schutzelementes von dem Befestigungselement entgegenwirkende
Profilierung aufweist. Diese Profilierung kann in Form von Widerhaken oder einfachen,
spitz zulaufenden Stegen auf der Begrenzungsfläche des Befestigungsbereiches verwirklicht
sein.
[0010] Aus optischen Gründen und zur weiteren Erhöhung der Betriebssicherheit eines erfindungsgemäßen
Tores ist es bevorzugt, wenn das Schutzelement einen Abdeckbereich aufweist, wobei
zwischen einer dem Schienenelement entgegengesetzten Begrenzungsfläche des zweiten
Schenkels des Befestigungselementes und dem Abdeckbereich ein zum Aufnehmen von zum
Befestigen des Schienenelementes an dem zweiten Schenkel dienenden Befestigungsmitteln
ausgelegter. Zwischenraum gebildet ist. Die zum Befestigen des Schienenelementes an
dem zweiten Schenkel dienenden Befestigungsmittel können in Form von das Schienenelement
und den zweiten Schenkel durchsetzenden Schraubbolzen und darauf aufgeschraubten Muttern
verwirklicht sein, wobei diese Muttern in dem zwischen dem Abdeckbereich und dem zweiten
Schenkel des Befestigungselementes gebildeten Zwischenraum aufgenommen sein können.
Dadurch wird ein Verletzungsrisiko durch die ansonsten freiliegenden Muttern reduziert.
[0011] Das Schutzelement eines erfindungsgemäßen Tores weist keine tragende Funktion auf.
Daher kann es preiswert aus Kunststoff hergestellt werden. Wie eingangs bereits erläutert,
kann diese Erfindung mit besonderem Vorteil bei Sektionaltoren eingesetzt werden,
bei denen das Torblatt eine Mehrzahl von bzgl. etwa senkrecht zu dem Schienenelement
verlaufenden Gelenkachsen gelenkig miteinander verbundenen Paneelen aufweist.
[0012] Nachstehend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung, auf die hinsichtlich
aller erfindungswesentlichen und in der Beschreibung nicht näher herausgestellten
Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird, erläutert. Die einzige Figur der Zeichnung
zeigt eine Horizontalschnittdarstellung eines erfindungsgemäßen Tores im Bereich eines
etwa in Schwererichtung verlaufenden Schienenelementes.
[0013] Das in der Zeichnung dargestellte Tor umfaßt ein eine Mehrzahl von gelenkig miteinander
verbundenen Paneelen aufweisendes Torblatt, wobei in der Zeichnung nur eines dieser
Paneele 10 dargestellt ist, eine Führungsschienenanordnung mit einem etwa in Schwererichtung
parallel zum seitlichen Rand des Torblattes in der Schließstellung verlaufenden Schienenelement
20, eine Mehrzahl von Befestigungselementen 30 zum Befestigen des Schienenelementes
an einer die mit dem Torblatt zu verschießende Öffnung aufweisenden Wand sowie ein
Schutzelement 40.
[0014] An dem Paneel 10 ist eine in dem Schienenelement 20 aufgenommene Führungsrolle 12
befestigt, so daß die Torblattbewegung mit Hilfe der in dem Schienenelement 20 aufgenommenen
Führungsrolle 12 geführt werden kann. Das Befestigungselement 30 ist in Form eines
Winkelstückes mit einem ersten, mit Hilfe einer Schraube 33 an der Wand befestigten
Schenkel 32 und einem zweiten einen rechten Winkel mit dem Schenkel 32 einschließenden
Schenkel 34 ausgeführt. Zum Festlegen des Schienenelementes 20 an einem zweiten Schenkel
34 des Befestigungselementes 30 sind insgesamt zwei das Schienenelement 20 und diesen
zweiten Schenkel 34 durchsetzende Schrauben 35 vorgesehen, wobei auf die dem Schienenelement
20 entgegengesetzten Enden dieser Schrauben 35 Schraubenmuttern aufgeschraubt sind,
um so eine sichere Festlegung des Schienenelementes 20 an einem zweiten Schenkel 34
des Befestigungselementes 30 zu gewährleisten. Dabei wird das Schienenelement 20 mit
einer Mehrzahl von Befestigungselementen 30 der in der Zeichnung dargestellten Art
an der Wand befestigt, wobei zwischen den einzelnen Befestigungselementen 30 vorgegebene
Abstände eingehalten sind.
[0015] Zur Überbrückung eines zwischen dem Schienenelement 20 und der Wand freibleibenden
Zwischenraumes ist ein Schutzelement 40 vorgesehen. Dieses Schutzelement 40 kann nach
Befestigung des Schienenelementes 20 an der Wand mit Hilfe der Befestigungselemente
30 auf die Befestigungselemente 30 aufgeschoben werden. Dazu weist der zweite Schenkel
34 des Befestigungselementes 30 eine Ausdrückung 36 auf, welche eine Aufnahme für
einen Befestigungsbereich 42 des Schutzelementes 40 bildet. Dieser Befestigungsbereich
42 ist in Form eines sich etwa parallel zum zweiten Schenkel 34 erstreckenden Steges
gebildet. An seiner dem zweiten Schenkel 34 zugewandten Begrenzungsfläche ist der
Befestigungsbereich 42 mit einer Profilierung in Form von spitz zulaufenden Stegen
43 versehen, welche dem Herausziehen des Schutzelementes 40 aus der durch die Ausdrückung
36 gebildeten Aufnahme entgegenwirken. Im Anschluß an den Befestigungsbereich 42 weist
das Schutzelement 40 einen schräg nach außen verlaufenden Steg 45 auf, welcher in
einen parallel zum zweiten Schenkel 34 verlaufenden Steg 44 übergeht, der wiederum
in einen sich in Richtung auf den zweiten Schenkel 34 erstreckenden Steg 48 übergeht.
Auf diese Weise wird ein Abdeckbereich gebildet, welcher zusammen mit der dem Schienenelement
20 entgegengesetzten Begrenzungsfläche des zweiten Schenkels 34 einen Zwischenraum
50 begrenzt, in den die Schraubenmuttern 35 aufgenommen sind. Zusätzlich zu dem Abdeckbereich
weist das Schutzelement einen sich ausgehend von dem Schenkel 45 etwa parallel zum
zweiten Schenkel 34 des Befestigungselementes 30 in Richtung auf die Wand erstreckenden
Schutzbereich 46 auf, welcher einen zwischen dem Schienenelement und der Wand gebildeten
Zwischenraum überbrückt. Da das Schutzelement 40 keine tragende Funktion übernimmt,
kann es bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung aus Kunststoff
hergestellt sein.
[0016] Die Erfindung ist nicht auf die anhand der Zeichnung erläuterten Ausführungsbeispiele
beschränkt. Vielmehr ist auch an den Einsatz von stoff- oder kraftschlüssig an dem
Befestigungselement und/oder dem Schienenelement festgelegten Schutzelementen gedacht.
Ferner kann das Schutzelement auch ohne Abdeckbereich ausgeführt sein. In diesem Fall
ist es zweckmäßig, wenn das Schutzelement in Form eines U-Profils verwirklicht ist,
wobei einer der Schenkel des Schutzelementes formschlüssig in einer Aufnahme des Befestigungselementes
aufgenommen ist und der andere, längere Schenkel des Schutzelementes den zwischen
dem Schienenelement und der Wand gebildeten Zwischenraum überbrückt.
1. Tor mit einem zwischen einer Öffnungsstellung und einer Schließstellung verschließbaren
Torblatt, einer zum Führen der Torblattbewegung dienenden Führungsschienenanordnung,
einer Befestigungsanordnung zum Befestigen eines Schienenelementes (20) der Führungsschienenanordnung
an einer eine mit dem Torblatt verschließbare Öffnung aufweisenden Wand mit einer
Mehrzahl von Befestigungselementen (30), von denen jedes einerseits an der Wand und
andererseits an dem Schienenelement (20) festlegbar ist, und einem einerseits an dem
Torblatt und andererseits an einer Antriebseinrichtung und/oder einer Gewichtsausgleichseinrichtung
festlegbaren Zugmittel, wobei mindestens eines der Befestigungselemente (30) im wesentlichen
in Form eines Winkelstückes mit zwei einen Winkel von vorzugsweise etwa 90 ° miteinander
einschließenden Schenkeln gebildet ist, wobei ein erster Schenkel (32) an der Wand
und ein zweiter Schenkel (34) an dem Schienenelement festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsschienenanordnung mindestens ein an mindestens einem der Befestigungselemente
(30) festlegbares und zum Überbrücken eines Zwischenraumes zwischen dem Schienenelement
(20) und der Wand dienendes Schutzelement (40) zugeordnet ist und der zweite Schenkel
(34) einen in Form einer Ausdrückung (36) gebildeten Aufnahmebereich zum Aufnehmen
eines Befestigungsbereiches (42) des Schutzelementes (40) aufweist.
2. Tor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzelement (40) lösbar an mindestens einem der Befestigungselemente (30) und/oder
an dem Schienenelement (20) festlegbar ist.
3. Tor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Begrenzungsfläche des Befestigungsbereiches eine in Anlage an eine Begrenzungfläche
des zweiten Schenkels (34) gelangende und einer Trennung des Schutzelementes (40)
von dem Befestigungselement (30) entgegenwirkende Profilierung aufweist.
4. Tor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzelement (40) einen Abdeckbereich aufweist, wobei zwischen einer dem Schienenelement
(20) entgegengesetzten Begrenzungsfläche des zweiten Schenkels (34) und dem Abdeckbereich
ein zum Aufnehmen von zum Befestigen des Schienenelementes an dem zweiten Schenkel
(34) dienenden Befestigungsmitteln ausgelegter Zwischenraum (50) gebildet ist.
5. Tor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzelement (40) zumindest teilweise aus Kunststoff besteht.
6. Tor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Torblatt eine Mehrzahl von bzgl. etwa senkrecht zu dem Schienenelement (20) verlaufenden
Gelenkachsen gelenkig miteinander verbundenen Paneelen (10) aufweist.
7. Führungsschienenanordnung für ein Tor nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit
einem an einer Wand festlegbaren Schienenelement (20) und einer eine Mehrzahl von
einerseits an der Wand und andererseits an dem Schienenelement (20) festlegbaren Befestigungselementen
(30) aufweisenden Befestigungsanordnung, mit mindestens einem an dem Schienenelement
und/oder an mindestens einem der Befestigungselemente festlegbaren und zum Überbrücken
eines Zwischenraumes zwischen dem Schienenelement und der Wand dienenden Schutzelement
(40), wobei mindestens eines der Befestigungselemente (30) im wesentlichen in Form
eines Winkelstückes mit zwei einen Winkel von vorzugsweise etwa 90° miteinander einschließenden
Schenkeln gebildet ist, wobei ein erster Schenkel (32) an der Wand und ein zweiter
Schenkel (34) an dem Schienenelement (20) festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schenkel (34) einen in Form einer Ausdrückung (36) gebildeten Aufnahmebereich
zum Aufnehmen eines Befestigungsbereiches (42) des Schutzelementes (40) aufweist.
1. A door with a door leaf closeable between an open position and a closed position,
a guide rail arrangement serving to guide the movement of the door leaf, an attachment
arrangement for attaching a rail element (20) of the guide rail arrangement to a wall
having an opening closeable with the door leaf with a plurality a attachment elements
(30) each of which can be fixed on the one hand to the wall and on the other hand
to the rail element (20), and tension means fixable on the one hand to the door leaf
and on the other hand to a drive device and/or to a weight balancing device, at least
one of the attachment elements (30) being designed substantially in the form of an
angle piece with two side pieces enclosing an angle of preferably approximately 90°,
a first side piece (32) being fixable to the wall and a second side piece (34) to
the rail element, characterised in that the guide rail arrangement is allocated at least one protective element fixable to
at least one of the attachment elements (30) and serving to bridge an intermediate
space between the rail element (20) and the wall, and the second side piece (34) has
an accommodation region in the form of a depression (36) for accommodating an attachment
region (42) of the protection element (40).
2. The door according to Claim 1, characterised in that the protective element (40) can be fixed releaseably to at least one of the attachment
elements (30) and/or to the rail element (20).
3. The door according to Claim 1 or 2, characterised in that a limit surface of the attachment region has fluting coming to rest against a limit
surface of the second side piece (34) and countering separation of the protective
element (40) from the attachment element (30).
4. The door according to any of the preceding claims, characterised in that the protective element (40) has a covering region, an intermediate space (50) designed
to accommodate attachments means serving to attach the rail element to the second
side piece (34) being formed between a limit surface of the second side piece (34)
opposite the rail element (20) and the covering region.
5. The door according to any of the preceding claims, characterised in that the protective element (40) is made at least partially of plastic.
6. The door according to any of the preceding claims, characterised in that the door leaf has a plurality of panels (10) connected to one another flexibly in
relation to joint axes extending approximately at right angles to the rail element
(20).
7. The guide rail arrangement for a door according to any of the preceding claims with
a rail element (20) fixable to a wall and an attachment arrangement having a plurality
of attachment elements (30) on the one hand fixable to the wall and on the other hand
to the rail element (20), with at least one protective element (40) fixable to the
rail element and/or to at least one of the attachment elements and serving to bridge
an intermediate space between the rail element and the wall, at least one of the attachment
elements (30) being designed substantially in the form of an angle piece with two
side pieces enclosing an angle of preferably approximately 90°, a first side piece
(32) being fixable to the wall and a second piece (34) to the rail element (20), characterised in that the second side piece (34) has an accommodation region designed in the form of a
depression (36) for accommodating an attachment region (42) of the protective element
(40).
1. Porte dans laquelle :
- un panneau de porte peut coulisser entre une position d'ouverture et une position
de fermeture,
- un système de rails de guidage sert à guider le déplacement du panneau de porte,
- un système de fixation sert à fixer un élément de rail (20) du système de rails
de guidage sur une paroi présentant une ouverture qui peut être obturée par le panneau
de porte,
- il existe une pluralité d'éléments de fixation (30) dont chacun peut être fixé d'une
part sur la paroi, et d'autre part sur l'élément de rail (20),
- un moyen de traction peut être fixé d'un côté au panneau de porte et de l'autre
à un dispositif d'entraînement et/ou à un dispositif d'équilibrage,
- au moins un des éléments de fixation (30) a essentiellement la forme d'une pièce
coudée constituée de deux ailes faisant entre elles un angle de préférence à peu près
droit,
- une première branche (32) est fixée à la paroi, tandis que l'autre branche (34)
peut être fixée à l'élément de rail,
caractérisée en ce qu'au système de rails de guidage est associé au moins un élément de protection (40)
pouvant être fixé sur l'élément de fixation (30) et servant à ponter un espace intermédiaire
entre l'élément de rail (20) et la paroi, la seconde branche (34) de cet élément possédant
une zone d'accueil réalisée par une partie en déport (36) pour accueillir une zone
de fixation (42) de l'élément de protection (40).
2. Porte selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'élément de protection (40) peut être fixé de manière amovible sur au moins un des
éléments de fixation (30) et/ou sur l'élément de rail (20).
3. Porte selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce qu'une surface marginale de la zone de fixation présente une partie profilée qui vient
en contact avec une surface marginale de la seconde branche (34), et s'oppose à ce
que l'élément de contact (40) se sépare de l'élément de fixation (30).
4. Porte selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément de protection (40) présente une zone de couverture, et qu'entre une surface
délimitant la seconde branche (34), du côté opposé à l'élément de rail (20), et la
zone de couverture, est formé un espace intermédiaire (50) conçu pour accueillir des
moyens de fixation de l'élément de rail sur la seconde branche (34).
5. Porte selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément de protection (40) est constitué au moins en partie de matière plastique.
6. Porte selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le panneau de porte est constitué d'une pluralité de panneaux élémentaires (10) reliés
entre eux par des axes d'articulation à peu près perpendiculaires à l'élément de rail
(20).
7. Système de rails de guidage pour une porte selon les revendications précédentes, dans
lequel
- un élément de rail (20) peut être fixé à une paroi,
- un dispositif de fixation présente une pluralité d'éléments de fixation (30) pouvant
être fixés d'une part sur une paroi et d'autre part sur l'élément de rail (20),
- au moins un élément de protection (40) peut être fixé sur l'élément de rail et/ou
sur au moins un des éléments de fixation, et sert à ponter un espace intermédiaire
entre l'élément de rail et la paroi,
- au moins un des éléments de fixation (30) a essentiellement la forme d'une pièce
coudée constituée de deux ailes faisant entre elles un angle de préférence à peu près
droit,
- une première branche (32) est fixée à la paroi, tandis que l'autre branche (34)
peut être fixée à l'élément de rail,
caractérisé en ce que la seconde branche (34) présente, pour accueillir une zone de fixation (42) de l'élément
de protection (40), une zone d'accueil créée par une partie en déport (36).

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