[0001] Die Erfindung betrifft eine Abzugsvorrichtung für eine Handfeuerwaffe nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
[0002] Eine derartige Abzugsvorrichtung ist aus der
DE 103 05 682 B3 bekannt. Dort wird die mit dem Abzug verbundene Abzugstange über ein durch den Verschluss
betätigtes Steuerelement aus einer Eingriffsstellung zum Spannen eines Schlaghebels
in eine Lösestellung zur Freigabe des gespannten Schlaghebels verschoben. Das Steuerelement
ist ein durch die Bewegung des Verschlusses beim Repetieren der Handfeuerwaffe verschiebbarer
Steuerschieber, durch den die Abzugstange nach dem Auslösen des ersten Schusses aus
ihrer Lösestellung in eine Fangstellung zum Auffangen des beim Repetieren gespannten
Schlaghebels gebracht wird. Dadurch kann der Schlaghebel bereits wieder gefangen und
über den Abzug gehalten werden, bevor er seine vollständig entspannte vordere Ausgangsstellung
erreicht. Wenn der Abzug vom Schützen nach der Abgabe des ersten Schusses nicht losgelassen
wird, kann so der zweite Schuss mit einem verkürzten Abzugweg abgegeben werden, Wird
der Abzug hingegen nach der Abgabe des Schusses freigegeben, bewegt sich dieser in
seine Ausgangsstellung zurück und zur Abgabe des nächsten Schusses ist wieder der
vollständige Abzugweg erforderlich. Die Funktionsweise dieser Abzugsvorrichtung entspricht
somit in wesentlichen der eines Double Action Only - Abzugsystems mit der Möglichkeit
eines verkürzten Abzugweges, wobei hier der reduzierte Abzugweg erst ab dem zweiten
Schuss zur Verfügung steht.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Abzugsvorrichtung der eingangs genannten Art zu
schaffen, die bereits beim ersten Schuss einen verkürzten Abzugweg ermöglicht.
[0004] Diese Aufgabe wird durch eine Abzugsvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1
gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0005] Bei der erfindungsgemäßen Abzugsvonichtung ist an dem Schlaghebel ein mit dem Auslösehebel
in Eingriff stehender Nocken angeordnet, durch den der Abzug in einer teilvorgespannten
Stellung des Schlaghebels über den Auslösehebel und die mit ihm zusammenwirkende Abzugstange
in einer zurückgezogenen Stellung mit verkürztem Abzugweg gehalten wird. Bereits beim
ersten Schuss besteht somit die Möglichkeit einer Betätigung der Abzugsvorrichtung
mit kurzem Abzugweg und niedrigem Abzuggewicht.
[0006] In einer besonders vorteilhaften Ausführung ist am Schlaghebel eine der Schlagfeder
entgegenwirkende Druckfeder angeordnet. Dadurch kann das Abzuggewicht bei der Betätigung
der Abzugsvorrichtung reduziert und durch eine geeignete Wahl der Druckfeder auf besonders
einfache Weise verändert werden.
[0007] Die Druckfeder ist in einer konstruktiv zweckmäßigen Ausgestaltung zwischen dem Schlaghebel
und einem innerhalb des Schlaghebels drehbar angeordneten Federwiderlager eingespannt.
Das Federwiderlager ist zweckmäßigerweise gemeinsam mit dem Schlaghebel auf einer
Schlaghebelachse drehbar angeordnet. Auf besonders Platz sparende Weise ist das Federwiderlager
innerhalb eines Schlitzes des Schlaghebels untergebracht.
[0008] Die erfindungsgemäße Abzugsvorrichtung ist auch bei Zündversagern, bei denen der
Schlaghebel nicht durch den zurücklaufenden Verschluss vorgespannt wird, funktionsbereit.
Hier greift der am Schlaghebel vorgesehene Nocken in eine Einbuchtung des Auslösehebels
ein und hält den Abzug über die Abzugstange und den Auslösehebel in einer vorderen
Stellung, aus der die Abzugsvorrichtung mit dann allerdings längerem Abzugweg und
höherem Abzuggewicht betätigt werden kann.
[0009] Weitere Besonderheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigen:
- Figur 1
- eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Abzugsvorrichtung in einer teilvorgespannten
Stellung;
- Figur 2
- eine Schnittansicht der Abzugsvorrichtung von Figur 1 in der teilvorgespannten Stellung;
- Figur 3
- eine Seitenansicht der Abzugsvorrichtung von Figur 1 in einer vollständig gespannten
Stellung;
- Figur 4
- eine Schnittansicht der Abzugsvorrichtung von Figur 1 in der vollständig gespannten
Stellung;
- Figur 5
- eine Seitenansicht der Abzugsvorrichtung von Figur 1 nach einem Zündversager;
- Figur 6
- eine Schnittansicht der Abzugsvorrichtung von Figur 1 nach einem Zündversager;
- Figur 7
- eine Fangklinke der in den Figuren 1 bis 6 gezeigten Abzugsvorrichtung in einer Perspektive;
- Figur 8
- einen Schlaghebel der in den Figuren 1 bis 6 gezeigten Abzugsvorrichtung in zwei unterschiedlichen
Perspektiven;
- Figur 9
- einen Auslösehebel der in den Figuren 1 bis 6 gezeigten Abzugsvorrichtung in einer
Perspektive;
- Figur 10
- eine Abzugstange der in den Figuren 1 bis 6 gezeigten Abzugsvorrichtung in einer Perspektive
und
- Figur 11
- ein Federwiderlager der in den Figuren 1 bis 6 gezeigten Abzugsvorrichtung in einer
Perspektive.
[0010] Die in den Figuren 1 bis 6 in unterschiedlichen Stellungen schematisch dargestellte
Abzugsvorrichtung einer Handfeuerwaffe enthält einen Schlaghebel 1, eine Fangklinke
2, einen Auslösehebel 3, einen Abzug 4 und eine mit diesem gelenkig verbundene Abzugstange
5, über die der Schlaghebel 1 bei der Betätigung des Abzugs 4 zunächst entgegen der
Kraft einer Schlagfeder 6 gespannt und anschließend zum Auslösen eines Schusses freigegeben
wird. Durch die Schlagfeder 6 wird der Schlaghebel 1 in Abschlagrichtung zur Betätigung
eines nicht gezeigten Schlagbolzen beaufschlagt. Die Kraft der Schlagfeder 6 wird
in an sich bekannter Weise über eine Schlagfcdcfstange 7 auf den Schlaghebel 1 übertragen.
Durch eine ebenfalls nicht dargestellte Abzugstangenfeder wird die Abzugstange nach
hinten und nach oben gedrückt.
[0011] Der Schlaghebel 1 ist innerhalb eines Einbauteils oder Griffstücks 8 der Handfeuerwaffe
auf einer Schlaghebelachse 9 drehbar montiert. Wie besonders aus den Figuren 2, 4
und 6 hervorgeht, ist innerhalb des Schlaghebels 1 ein Federwiderlager 10 ebenfalls
auf der Schlaghebelachse 9 drehbar angeordnet. Zwischen dem drehbaren Federwiderlager
10 und dem Schlaghebel 1 ist eine Druckfeder 11 eingespannt, deren Federkraft an dem
Schlaghebel 1 der Kraft der Schlagfeder 6 entgegenwirkt. Innerhalb des Einbauteils
oder Griffstlicks 8 ist ferner die mit dem Schlaghebel 1 zusammenwirkende Fangklinke
2 auf einem Querstift 12 drehbar montiert. Auf dem Querstift 12 ist außerdem der mit
der Fangklinke 2 zusammenwirkende Auslösehebel 3 drehbar angeordnet.
[0012] Die in Figur 7 vergrößert dargestellte Fangklinke 2 weist an der Oberseite eine Querbohrung
13 für den Querstift 12 und an der Unterseite eine Fangklinkenrast 14 zum Eingriff
mit einer Sicherheitsrast 15 an der Vorderseite des in Figur 8 vergrößert dargestellten
Schlaghebels 1 auf. Die in Figur 7 gezeigte Fangklinke 2 enthält an der Vorderseite
ferner eine Nut 16, in der eine hier nicht gezeigte Schenkelfeder zur Vorspannung
der Fangklinke 2 untergebracht ist. Die Fangklinke 2 enthält außerdem einen seitlich
vorstehenden Mitnehmer 17, der mit dem in Figur 9 vergrößert dargestellten Auslösehebel
3 zusammenwirkt.
[0013] Der in Figur 8 in zwei unterschiedlichen Perspektiven vergrößert dargestellte Schlaghebel
1 enthält eine durchgehende Querbohrung 18 für die Schlaghebelachse 9, um die der
Schlaghebel 1 drehbar angeordnet ist. Unterhalb der Querbohrung 18 ist ein Loch 19
für einen als Anlage für die Schlagfederstange 7 dienenden Stift vorgesehen. An der
Unterseite weist der Schlaghebel 1 eine als Nut ausgeführte Feuerrast 20 für den Eingriff
einer Abzugstangenrast 21 an der in Figur 10 dargestellten Abzugstange 5 auf. Gemäß
Figur 8 ist in dem Schlaghebel 1 oberhalb der Querbohrung 18 und der Sicherheitsrast
15 ein sich von seiner Vorderseite in Längsrichtung der Handfeuerwaffe nach innen
erstreckendes Sackloch 22 für das hintere Ende der Druckfeder 11 vorgesehen. An der
Vorderseite des Schlaghebels 1 befindet sich außerdem ein Schlitz 23 zur Aufnahme
des in Figur 11 vergrößert gezeigten Federwiderlagers 10. Am Boden des Schlitzes 23
ist eine Anlagefläche 24 für eine in Figur 11 erkennbare Anschlagfläche 25 am Federwiderlager
10 vorgesehen. Wie aus Figur 8 ersichtlich, weist der Schlaghebel 1 einen seitlichen
Nocken 26 auf, der mit dem Auslösehebel 3 zusammenwirkt.
[0014] In Figur 9 ist der Auslösehebel 3 vergrößert dargestellt. Er enthält ein oberes Loch
27 für den Querstift 12, auf dem der Auslösehebel 3 drehbar gelagert ist. Unterhalb
des Lochs 27 ist ein Langloch 28 für die Aufnahme der Schlaghebelachse 9 vorgesehen.
An der Rückseite des Auslösehebels 3 ist unterhalb des Lochs 27 eine Nase 29 und eine
Einbuchtung 30 zum Eingriff mit dem seitlichen Nocken 26 des Schlaghebels 1 vorgesehen.
An der Unterseite des Auslösehebels 3 befindet sich ein nach unten ragender Schenkel
31 und eine Nut 32 zum Eingriff der Abzugstangenrast 21.
[0015] Die in Figur 10 gesondert dargestellte Abzugstange 5 weist an ihrem nach innen abgekröpften
vorderen Ende einen rechtwinklig nach innen ragenden Zapfen 33 zur Verbindung mit
dem Abzug 4 auf. An ihrem hinteren Ende enthält die Abzugstange 5 einen nach hinten
ragenden Steg 34 mit einer schräg nach oben verlaufenden Steuerfläche 35 und einen
in Richtung des Schlaghebels rechtwinklig nach innen umgebogenen Abschnitt 36 mit
der Abzugstangenrast 21.
[0016] In Figur 11 ist das innerhalb des Schlagstücks 1 angeordnete Federwiderlager 10 vergrößert
dargestellt. Es enthält eine Bohrung 37 für die Schlaghebelachse 9, auf der das Federwiderlager
10 zusammen mit dem Schlaghebel 1. drehbar angeordnet ist. An der in Figur 11 rechts
angeordneten Vorderseite des Federwiderlagers 10 befindet sich oberhalb der Anschlagfläche
25 eine Federwiderlagerrast 38, die in Eingriff mit der Fangklinkenrast 14 der Fangklinke
2 gelangt. Oberhalb der Bohrung 37 weist das Federwiderlager 10 eine nach hinten weisende
Anlagefläche 39 mit einem Haltezapfen 40 für das vordere Ende der Druckfeder 11 auf.
[0017] Im Folgenden wird die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Abzugsvorrichtung anhand
der Figuren 1 bis 6 erläutert.
[0018] In den Figuren 1 und 2 ist die Abzugsvorrichtung in einer teilvorgespannten Ausgangsstellung
gezeigt. In dieser Stellung steht die Fangklinkenrast 14 der Fangklinke 2 in Eingriff
mit der Sicherheitsrast 15 des Schlaghebels 1. und der Federwiderlagerrast 38 des
Federwiderlagers 10. Dadurch wird der Schlaghebel 1 mit dem Federwiderlager 10 von
der Fangklinke 2 in vorgespannter sicherer Position gehalten. In dieser teilvorgespannten
Stellung ist die Druckfeder 11 gespannt, so dass ihre auf den Schlaghebel 1 wirkende
Federkraft der durch die Schlaghebelfeder 6 auf den Schlaghebel 1 ausgeübten Kraft
entgegenwirkt. Auf diese Weise wird das Abzugsgewicht bei der Betätigung der Abzugsvorrichtung
reduziert. Wie aus Figur 1 ersichtlich, drückt der am Schlaghebel 1 befindliche Nocken
26 den unteren Schenkel 31 des Auslösehebels 3 über die Nase 29 und die mit dem Auslösehebel
3 in Verbindung stehende Abzugstange 5 nach vorne in Richtung des Abzugs 4 und hält
dabei den Abzug 4 in einer Position, in der die Abzugsvorrichtung mit einem verkürzten
Abzugweg betätigt werden kann.
[0019] Wenn bei der in Figur 1 gezeigten teilvorgespannten Ausgangsstellung der Abzug 4
betätigt wird, bewegt sich die Abzugstange 5 gemäß Figur 3 nach vorne, wobei auch
der Auslösehebel 3 Über die Abzugstangenrast 21 gedreht und der Schlaghebel 1 entgegen
der Kraft der Schlaghebelfeder 6 weiter gespannt wird, während das durch die Fangklinke
2 gehaltene Federwiderlager 10 gemäß Figur 4 in seiner Position verbleibt. Die vorgespannte
Druckfeder 11 wirkt dabei der ansteigenden Federkraft der in Figur 1 dargestellten
Schlagfeder 6 entgegen und verringert dadurch das Abzugsgewicht. Während des Spannvorgangs
entspannt sich die Druckfeder 11, bis die untere Anschlagfläche 25 des Federwiderlagers
10 auf die Anlagefläche 24 des Schlaghebels 1 auftrifft. Während des Spannvorgangs
wird außerdem die Abzugstange 5 über die an der Schlaghebelachse 9 anliegende Steuerfläche
35 der Abzugstange 5 nach unten in eine Position bewegt, in der die Abzugstangenrast
21 außer Eingriff mit der zugehörigen Feuerrast 20 des Schlaghebels 1 gelangt und
damit den Schlaghebel 1 zur Auslösung eines Schusses freigibt. Vor dem Austritt der
Abzugstangenrast 21 aus der Feuerrast 20 des Schlaghebels 1 wird die Fangklinke 2
über den Auslösehebel 3 aus der Sicherheitsrast 15 des Schlaghebels 1 ausgesteuert.
[0020] In den Figuren 5 und 6 ist die vorstehend beschriebene Abzugsvorrichtung in einer
Position nach einem Zündversager gezeigt. Der Schlaghebel 1 und das Federwiderlager
10 werden nicht durch die Fangklinke 2 gehalten, da der nicht gezeigte Verschluss
keine Repetierbewcgung ausgeführt hat. In dieser Position ist die Druckfeder 11 gemäß
Figur 6 entspannt. Wie aus Figur 5 ersichtlich, greift der Nocken 26 am Schlaghebel
1 in dieser Position in die Einbuchtung 30 des Auslösehebels 3 ein und hält den Abzug
4 über die Abzugstange 5 und den Auslösehebel 3 in einer vorderen Stellung mit langem
Abzugweg. Auch in dieser Stellung befindet sich die Abzugstangenrast 21 in der Feuerrast
20 des Schlaghebels 1, so dass die Abzugsvorrichrung mit dann jedoch längerem Abzugweg
und erhöhtem Abzuggewicht betätigt werden kann.
1. Abzugsvorrichtung für eine Handfeuerwaffe mit einem Schlaghebel (1), einer dem Schlaghebel
(1) zugeordneten Fangklinke (2), einem Auslösehebel (3), einem Abzug (4), einer mit
dem Abzug (4) verbundenen Abzugstange (5) und einer Schlagfeder (6), durch die der
Schlaghebel (1) in Abschlagrichtung beaufschlagt wird, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Schlaghebel (1) ein mit dem Auslösehebel (3) in Eingriff stehender Nocken
(26) angeordnet ist, durch den der Abzug (4) in einer teilvorgespannten Stellung des
Schlaghebels (1) über den Auslösehebel (3) und die mit ihm zusammenwirkende Abzugstange
(5) in einer zurückgezogenen Stellung mit verkürztem Abzugweg gehalten wird.
2. Abzugsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Schlaghebel (1) eine der Schlagfeder (6) entgegenwirkende Druckfeder (11)
angreift.
3. Abzugsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfeder (11) zwischen dem Schlaghebel (1) und einem beweglichen Federwiderlager
(10) eingespannt ist.
4. Abzugsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Federwiderlager (10) eine Federwiderlagerrast (38) zum Eingriff mit einer Fangklinkenrast
(14) der Fangklinke (2) aufweist.
5. Abzugsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Federwiderlager (10) gemeinsam mit dem Schlaghebel (1) auf einer Schlaghebelachse
(9) drehbar angeordnet ist.
6. Abzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Federwiderlager (10) innerhalb eines Schlitzes (23) des Schlaghebels (1) angeordnet
ist.
7. Abzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Federwiderlager (10) eine Anschlagfläche (25) zum Anschlag an einer Anlagefläche
(24) des Schlaghebels (1) enthält.
8. Abzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Federwiderlager (10) eine Anlagefläche (39) mit einem Haltezapfen (40) für das
vordere Ende der Druckfeder (11) aufweist.
9. Abzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlaghebel (1) ein Sackloch (22) zur Aufnahme des hinteren Endes der Druckfeder
(11) enthält.
10. Abzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslösehebel (3) einen nach unten ragenden Schenkel (31) und eine Nut (32) zum
Eingriff der Abzugstangenrast (21) enthält.
11. Abzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslösehebel (3) eine Nase (29) und eine Einbuchtung (30) zum Eingriff mit dem
Nocken (26) des Schlaghebels (1) enthält.