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(11) |
EP 0 968 489 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.12.2007 Patentblatt 2007/51 |
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Anmeldetag: 11.03.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP1998/001390 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 1998/043219 (01.10.1998 Gazette 1998/39) |
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STREIFEN ZUR BEREITSTELLUNG VON SICHERUNGSELEMENTEN FÜR DIE ELEKTRONISCHE ARTIKELSICHERUNG
STRIP FOR PREPARING SAFETY ELEMENTS FOR ELECTRONIC PROTECTION OF GOODS
BANDE POUR PREPARER DES ELEMENTS DE PROTECTION POUR LA PROTECTION ELECTRONIQUE D'ARTICLES
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
20.03.1997 DE 19711626
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.01.2000 Patentblatt 2000/01 |
| (73) |
Patentinhaber: Meto International GmbH |
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69434 Hirschhorn/Neckar (DE) |
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Erfinder: |
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- RÜHRIG, Manfred
D-69469 Weinheim (DE)
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| (74) |
Vertreter: Menges, Rolf et al |
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Ackmann, Menges & Demski,
Patentanwälte
Postfach 14 04 31 80454 München 80454 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 635 811 EP-A- 0 724 246
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EP-A- 0 682 333 US-A- 5 392 028
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Streifen zur Bereitstellung von Sicherheitsetiketten
oder -anhängern für die elektronische Artitelsicherung, bestehend aus einem Trägerband
mit ablösbar darauf aufgeklebten, adhäsiven Etiketten oder aus miteinander verbundenen
Anhängern zur Befestigung an auszuzeichnenden oder zu sichernden Artikeln, wobei nur
eine bestimmte Anzahl der Etiketten oder Anhänger mit jeweils einem elektromagnetisch
aktiven oder aktivierbaren Sicherungselement ausgestattet ist.
[0002] Aus der
EP 0 682 333 A1 sind ein Sicherheitsetikettenstreifen und eine Vorrichtung zur Herstellung eines
derartigen Streifens bekannt geworden. Um die Produktionskosten gering zu halten,
ist nur eine bestimmte Anzahl von Etiketten oder Anhängern des Sicherheitsetikettenstreifens
mit elektromagnetisch aktiven oder aktivierbaren Sicherungselementen ausgestattet,
während die übrigen Etiketten oder Anhänger keine Sicherungselemente oder Dummy-Sicherungselemente
enthalten.
[0003] Aus der
US 5 392 028 A ist ein Verfahren bekannt zum Schutz von Artikeln gegen Diebstahl durch Detektion
von Sicherheitsetiketten, welche auf den Artikeln befestigt sind und bei dem unbefugten
Passieren eines Überwachungssystems einen Alarm auslösen. Zu diesem Zweck werden auf
den Artikeln jeweils sowohl ein Resonanzschwingkreis als auch ein magnetisierbarer
Streifen befestigt. Das Überwachungssystem, durch das die Artikel hindurch bewegt
werden müssen, spricht nur auf das Vorhandensein eines Resonanzschwingkreises oder
alternativ nur auf das Vorhandensein eines magnetisierbaren Streifens an. Trotzdem
wird so jeder Artikel mit Sicherheit erkannt, da jeder Artikel mit beiden Typen von
Sicherheitsetiketten versehen ist. In diesem Dokument ist zwar auch eine Ausführungsform
vorgesehen, bei dem das Überwachungssystem dafür ausgebildet ist, sowohl auf Artikel
mit einem Resonanzschwingkreis als auch auf Artikel mit einem magnetisierbaren Streifen
anzusprechen, so dass auch hier in jedem Fall wieder ein Alarm ausgelöst wird, wenn
ein so geschützter Artikel das Überwachungssystem unbefugt passiert, diese Alternative
wird jedoch als kompliziert, teuer und möglicherweise störungsanfälliger bezeichnet.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen kostengünstigen Streifen vorzuschlagen,
der in unterschiedlichen Überwachungssystemen eine im wesentlichen gleich große Detektionsrate
besitzt.
[0005] Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß es sich bei jedem Sicherungselement um einen
der Typen von zumindest zwei Typen von Sicherungselementen handelt, die in unterschiedlichen
Überwachungssystemen detektierbar sind.
[0006] Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Streifens ist vorgesehen,
daß es sich bei den Sicherungselementen um weichmagnetische streifenförmige Sicherungselemente,
die in harmonischen Überwachungssystemen detektierbar sind, und um streifenförmige
Sicherungselemente mit hohem Barkhauseneffekt handelt, die in Barkhausen-Überwachungssystemen
detektierbar sind.
[0007] Eine alternative Ausgestaltung schlägt vor, daß es sich bei den Sicherungselementen
um akusto-magnetische Sicherungselemente oder Resonanzschwingkreis-Sicherungselemente
handelt.
[0008] Selbstverständlich ist es auch möglich, die unterschiedlichsten Arten von Sicherungselementen
in einen erfindungsgemäßen Streifen zu integrieren und die Etiketten oder Anhänger
damit universell für die verschiedensten Typen von Überwachungssystemen einsetzbar
zu machen.
[0009] Nichtsdestotrotz ist es eine bevorzugte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Streifens,
daß zwei Typen von Sicherungselementen zu im wesentlichen gleichen Anteilen in dem
Streifen enthalten sind.
[0010] Eine vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Streifens schlägt vor, die
Sicherungselemente derart in die Etiketten oder Anhänger zu integrieren, daß es von
außen nicht möglich ist zu unterscheiden, ob oder welche Arten von Sicherungselementen
in den Etiketten oder Anhängern verwendet werden.
[0011] In diesem Zusammenhang hat es sich darüber hinaus als günstig erwiesen, eine lichtundurchlässige
Beschichtung vorzusehen, die eine Entscheidung unmöglich macht, ob das Etikett oder
der Anhänger ein Sicherungselement trägt oder nicht, ohne das Etikett oder den Anhänger
zu zerstören. Etiketten mit verborgenen Sicherungselemente sind bereits aus der
EP 0 635 811 A1 bekannt geworden. Insbesondere besteht hier das Diebstahlsicherungsetikett aus einer
Trägerfolie für ein elektromagnetisches Sicherungselement und aus einem auf das Sicherungselement
aufgeklebten Aufzeichnungsträger. Der Aufzeichnungsträger ist auf der dem Sicherungselement
zugewandten Seite mit einer Schicht versehen, die für Lichtwellen des sichtbaren Bereichs
eine derart geringe Transparenz hat, daß das Sicherungselement von außen nicht zu
erkennen ist.
[0012] Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Streifens ist vorgesehen,
daß die Etiketten oder Anhänger zwecks Quellensicherung in die zu sichernden Artikel
integrierbar sind. Hierbei können Maßnahmen, die das Sicherungelement nach außen hin
unsichtbar werden lassen, üblicherweise entfallen.
[0013] In vielen Fällen ist es wünschenswert, daß ein Sicherungselement deaktiviert wird,
sobald ein Kunde für die entsprechend gesicherte Ware ordnungsgemäß bezahlt hat. Daher
sieht eine Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Streifens vor, daß die Sicherungelemente
deaktivierbar ausgebildet sind. Im Falle von weichmagnetischen Sicherungselementen
oder Sicherungselementen mit hohem Barkhauseneffekt sind zwecks Deaktivierung Abschnitte
eines halbhart- oder hartmagnetischen Materials so auf dem Etikett oder Anhänger angeordnet,
daß sie eine Reaktion des weichmagnetischen Materials oder des Barkhausen-Materials
auf ein äußeres magnetisches Wechselfeld unterbinden, sobald sie durch ein entsprechend
hohes Deaktivierungssignal in die Sättigung getrieben worden sind.
[0014] Im Falle von Resonanzschwingkreisen kann eine Deaktivierung z.B. dadurch erreicht
werden, daß zwischen zwei gegenüberliegenden Leiterbahnen durch die dielektrische
Schicht hindurch ein permanenter Kurzschluß erzeugt wird.
[0015] Alternativ zu der Lösung, daß einige der Etiketten oder Anhänger überhaupt kein Sicherungelement
enthalten, ist vorgesehen, daß die nicht mit Sicherungselementen ausgestatteten Etiketten
oder Anhänger mit Dummy-Sicherungselementen bestückt sind. Diese Ausgestaltung ist
aus der bereits zuvor erwähnten
EP 682 333 A1 bekannt geworden.
[0016] Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1: eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Streifens
und
Fig. 2: eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Streifens.
[0017] Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Streifens 1. Auf einem Trägerband 3 sind ablösbar darauf geklebte Etiketten 2 angeordnet.
Bei dem Streifen 1 kann es sich jedoch auch um Anhänger 4 handeln, die an ihren Querseiten
miteinander verbunden sind. Jedes zweite dieser Etiketten 2 oder jeder zweite dieser
Anhänger 4 trägt ein Sicherungselement 5, 6, 7 oder 8. Im dargestellten Fall wechselt
jeweils ein weichmagnetisches Streifenelement 6 mit einem Barkhausen-Sicherungselement
5 ab, oder ein Resonanzschwingkreis-Sicherungselement 7 mit einem akusto-magnetischen
Sicherungselement 8. Damit haben Artikel, die mit den efindungsgemäßen Etiketten 2
oder Anhängern 4 gesichert sind, eine gleich große Detektionsrate in harmonischen
Überwachungssystemen und in Barkhausen-Überwachungssystemen.
[0018] Wie bereits zuvor beschrieben, können in einem erfindungsgemäßen Streifen alle bekannten
Sicherungselemente 5, 6, 7, 8 in beliebiger Kombination auftreten. Selbstverständlich
ist das Verhältnis der Etiketten 2 oder Anhänger 4, die eines der Sicherungselemente
5, 6, 7, 8 tragen, nicht auf das dargestellte Verhältnis 1:2 beschränkt. Jedes beliebige
Verhältnis ist realisierbar und zum Offenbarungsgehalt der vorliegenden Erfindung
zu rechnen. Selbstverständlich ist es auch möglich, die unterschiedlichen Sicherungelemente
5, 6, 7, 8 nach einem Zufallsprinzip in oder auf dem erfindungsgemäßen Streifen 1
anzuordnen.
[0019] In Fig. 2 ist eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Streifens 1 zu sehen. Um es einem Dieb unmöglich zu machen, von außen zu erkennen,
ob ein Artikel mit einem Sicherungelement 5, 6, 7, 8 geschützt ist oder nicht, trägt
jedes zweite (oder jedes dritte, vierte, usw.) Etikett 2 oder jeder zweite (jeder
dritte, vierte, usw.) Anhänger.4 ein Dummy-Sicherungselement 10. Eine alternative
Lösung besteht -wie bereits an vorhergehender Stelle erwähnt- darin, das Etikett 2
oder den Anhänger 4 so auszugestalten, daß das Sicherungselement 5, 6, 7 oder 8 von
außen betrachtet unsichtbar bleibt.
Bezugszeichenliste
[0020]
- 1
- erfindungsgemäßer Streifen
- 2
- Etikett
- 3
- Trägerband
- 4
- Anhänger
- 5
- Barkhausen-Sicherungselement.
- 6
- weichmagnetisches streifenförmiges Sicherungselement
- 7
- Resonanzschwingkreis-Sicherungselement
- 8
- akusto-magnetisches Sicherungselement
- 10
- Dummy-Sicherungselement
1. Streifen zur Bereitstellung von Sicherheitsetiketten oder -anhängern für die elektronische
Artikelsicherung, bestehend aus einem Trägerband mit ablösbar darauf aufgeklebten,
adhäsiven Etiketten oder aus miteinander verbundenen Anhängern zur Befestigung an
auszuzeichnenden oder zu sichernden Artikeln, wobei nur eine bestimmte Anzahl der
Etiketten oder Anhänger mit jeweils einem elektromagnetisch aktiven oder aktivierbaren
Sicherungselement ausgestattet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei jedem Sicherungselement um einen von zumindest zwei Typen von Sicherungselementen
(5,6,7,8) handelt, die in unterschiedlichen Überwachungssystemen detektierbar sind.
2. Streifen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei den Sicherungselementen um weichmagnetische streifenförmige Sicherungselemente
(6), die in harmonischen Überwachungssystemen detektierbar sind, und um streifenförmige
Sicherungselemente (5) mit hohem Barkhauseneffekt handelt, die in Barkhausen-Überwachungssystemen
detektierbar sind.
3. Streifen nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei den Sicherungselementen um akusto-magnetische Sicherungselemente (8)
oder Resonanzschwingkreis- Sicherungselemente (7) handelt.
4. Streifen nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zumindest zwei Typen von Sicherungselementen (5,6, 7,8) zu gleichen Anteilen
in dem Streifen (1) enthalten sind.
5. Streifen nach Anspruch 1, 2 oder 3
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungselemente (5, 6, 7, 8) derart in die Etiketten (2) oder Anhänger (3)
integriert sind, daß die verwendeten Arten von Sicherungselementen (5, 6, 7, 8) von
außen nicht unterscheidbar sind.
6. Streifen nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine lichtundurchlässige Beschichtung vorgesehen ist, die eine Entscheidung unmöglich
macht, ob das Etikett (2) oder der Anhänger (3) ein Sicherungselement (5, 6, 7, 8)
trägt oder nicht, ohne das Etikett (2) oder den Anhänger (3) zu zerstören.
7. Streifen nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Etiketten (2) oder Anhänger (3) zwecks Quellensicherung in die zu sichernden
Artikel integrierbar sind.
8. Streifen nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungelemente (5, 6, 7, 8) deaktivierbar ausgebildet sind.
9. Streifen nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die nicht mit Sicherungselementen (5, 6, 7, 8) ausgestatteten Etiketten (2) oder
Anhänger (3) mit Dummy-Sicherungselementen (10) bestückt sind.
1. A strip for making security labels or tags for electronically securing objects, which
consists of a carrier web with adhesive labels removably glued thereon, or of tags,
which are connected with each other, for fastening on objects to be priced or secured,
wherein only a defined number of labels or tags is equipped each with an electromagnetically
active or activatable security element, characterized in that each security element is one type of at least two types of security elements (5,
6, 7, 8), which can be detected in different monitoring systems.
2. The strip according to claim 1, characterized in that the security elements are low-retentive magnetic strip like security elements (6),
which can be detected in harmonic monitoring systems, and strip like security elements
(5) with a high Barkhausen effect, which can be detected in Barkhausen monitoring
systems.
3. The strip according to claim 1 or 2, characterized in that the security elements are acousto-magnetic security elements (8) or resonant circuit
security elements (7).
4. The strip according to claim 2 or 3, characterized in that the at least two types of security elements (5, 6, 7, 8) are contained in equal numbers
in the strip (1).
5. The strip according to claim 1, 2 or 3, characterized in that the security elements (5, 6, 7, 8) are integrated into the labels (2) or tags (3)
in such a way that the utilized types of security elements (5, 6, 7, 8) cannot be
distinguished from the exterior.
6. The strip according to any one of the claims 1 to 5, characterized in that a coating, which is impermeable to light, is provided, which makes it impossible
to distinguish whether or not the label (2) or the tag (3) has a security element
(5, 6, 7, 8), without destroying the label (2) or the tag (3).
7. The strip according to any one of the claims 1 to 5, characterized in that for source labeling or tagging the labels (2) or tags (3) can be integrated into
the objects to be secured.
8. The strip according to any one of the claims 1 to 7, characterized in that the security elements (5, 6, 7, 8) are designed to be deactivatable.
9. The strip according to any one of the claims 1 to 8, characterized in that the labels (2) or tags (3) not provided with security elements (5, 6, 7, 8) are equipped
with dummy security elements (10).
1. Bande pour l'élaboration d'étiquettes ou de repères amovibles de sûreté, en vue de
la protection électronique d'articles, constituée d'un ruban de support sur lequel
des étiquettes adhésives sont apposées de manière libérable, ou de repères amovibles
reliés les uns aux autres et conçus pour être fixés à des articles devant être caractérisés ou sécurisés, seul un nombre déterminé desdites étiquettes ou desdits repères amovibles
étant doté d'un élément respectif de sûreté, activé ou activable électromagnétiquement,
caractérisée par le fait
que chaque élément de sûreté se présente comme l'un d'au moins deux types d'éléments
de sûreté (5, 6, 7, 8) détectables dans des systèmes de surveillance différents.
2. Bande selon la revendication 1,
caractérisée par le fait
que les éléments de sûreté se présentent comme des éléments de sûreté (6) en forme de
bandes à magnétisation douce, pouvant être détectés dans des systèmes de surveillance
harmoniques, et comme des éléments de sûreté (5) en forme de bandes à effet Barkhausen
accentué, pouvant être détectés dans des systèmes de surveillance Barkhausen.
3. Bande selon la revendication 1 ou 2,
caractérisée par le fait
que les éléments de sûreté se présentent comme des éléments de sûreté (8) magnéto-acoustiques,
ou comme des éléments de sûreté (7) à circuit oscillant résonant.
4. Bande selon la revendication 2 ou 3,
caractérisée par le fait
que les deux types d'éléments de sûreté (5, 6, 7, 8), prévus au minimum, sont renfermés
par parts égales dans ladite bande (1).
5. Bande selon la revendication 1, 2 ou 3,
caractérisée par le fait
que les éléments de sûreté (5, 6, 7, 8) sont intégrés, dans les étiquettes (2) ou dans
les repères amovibles (3), de façon telle que les types d'éléments de sûreté utilisés
(5, 6, 7, 8) ne peuvent pas être distingués de l'extérieur.
6. Bande selon l'une des revendications 1 à 5,
caractérisée par
la présence d'un revêtement opaque ne permettant pas de distinguer si l'étiquette
(2) ou le repère amovible (3) porte, ou non, un élément de sûreté (5, 6, 7, 8), sans
détruire ladite étiquette (2) ou ledit repère amovible (3).
7. Bande selon l'une des revendications 1 à 5,
caractérisée par le fait
que les étiquettes (2) ou les repères amovibles (3) peuvent être intégré (e) s, dans
les articles à sécuriser, en vue d'une sécurisation de sources.
8. Bande selon l'une des revendications 1 à 7,
caractérisée par le fait
que les éléments de sûreté (5, 6, 7, 8) sont de réalisation désactivable.
9. Bande selon l'une des revendications 1 à 8,
caractérisée par le fait
que les étiquettes (2) ou les repères amovibles (3), non muni(e)s d'éléments de sûreté
(5, 6, 7, 8), sont garni(e)s d'éléments de sûreté (10) factices.

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