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EP 1 406 819 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.12.2007 Patentblatt 2007/51 |
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Anmeldetag: 12.07.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/CH2002/000385 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2003/008282 (30.01.2003 Gazette 2003/05) |
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SCHACHTELBEHÄLTER
INTERLOCKING CONTAINER
CONTENANT EMBOITABLE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB LI |
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Priorität: |
14.07.2001 CH 130701
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.04.2004 Patentblatt 2004/16 |
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Patentinhaber: Georg Utz Holding AG |
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5620 Bremgarten (CH) |
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Erfinder: |
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- DUBOIS, Jean-Marc
CH-5620 Bremgarten (CH)
- SCHWAB, Boris
CH-5300 Vogelsang bei Turgi (CH)
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Vertreter: Spierenburg, Pieter |
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Spierenburg & Partner AG
Patent- und Markenanwälte
Mellingerstrasse 12 5443 Niederrohrdorf 5443 Niederrohrdorf (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Schachtelbehälter nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
[0002] Schachtelbehälter sind Behälter, die im leeren Zustand ineinander verschachtelt werden,
um sie besser zu transportieren. Die Behälter haben einen rechteckigen Querschnitt
und die Seitenwände sind zum Boden hin leicht konisch ausgebildet, so dass ein zweiter
gleichförmiger Behälter in die rechteckige Öffnung des Behälters hineingestellt werden
kann. Damit solche Schachtelbehälter im gefüllten Zustand auch stapelbar sind, gibt
es verschiedene Vorschläge, wobei eine schwenkbar gelagerte Stützstrebe die rechteckige
Öffnung des Behälters einschränkt, so dass der Boden eines gleichförmigen Behälters
auf die Stützstreben stehen kann.
[0003] Aus
EP-A-0 697 341 ist beispielsweise ein Schachtelbehälter bekannt, bei welchem an den gegenüberliegenden
kürzeren Seitenwänden U-förmige Stützstreben vorgesehen, die in drei verschiedene
Positionen bringbar sind (Fig. 3). Die Stützstrebe hat ein Drehlager, das auf einem
Abstand zur Stirnwand in Randbereich angeordnet ist, und so zwischen einer in die
Öffnung des Behälter hineinragende und eine die Öffnung freigebende Position geschwenkt
werden kann. Ferner lässt sich die Stützstrebe über die freigebende Position, wobei
sie an der Seitenwand anliegt, nach unten zu einem Anschlag verschwenken, so dass
ein zweiter gleicher Behälter tiefer in den ersten Behälter gestapelt werden kann.
Die Enden der Stützstreben sind in einer offenen Führung lose geführt und können daher
aus dem Behälter herausfallen, wenn dieser umgedreht wird. Um die Stützstrebe in die
tieferliegende Position zu bringen, müssen die Enden nach innen geschoben werden,
damit diese über eine Kulisse hinausgebracht werden kann. Auch die Verrastung der
Stützstrebe in den zwei oberen Positionen ist nicht gewährleistet.
[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Schachtelbehälter
anzugeben, bei welchen die Stützstreben oder Bügel besser geführt sind, damit diese
nicht aus dem Behälter herausfallen können und der Bügel in jeder Position verrastbar
ist.
[0005] Diese Aufgabe wird durch einen Schachtelbehälter den Merkmalen des Patentanspruchs
1 gelöst.
[0006] Die Erfindung hat den grossen Vorteil, dass der schwenkbare Bügel stets in einer
Führung gehalten ist und in den verschiedenen Positionen verrastbar ist. Der Bügel
des erfindungsgemässen Behälters lässt sich auch besonders einfach in die verschiedenen
Positionen bringen.
[0007] Weitere Vorteile der Erfindung folgen aus den abhängigen Patentansprüchen und aus
der nachfolgenden Beschreibung, in welcher die Erfindung anhand eines in den schematischen
Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert wird. Es zeigt:
- Fig. 1
- zwei aufeinander gestapelten gleichen Behälter mit den beiden Bügeln in der tieferliegenden
Position,
- Fig. 2
- die beiden Schachtelbehälter mit den Bügeln in der die Öffnung freigebende Position,
- Fig. 3
- die beiden Schachtelbehälter mit den Bügeln in der hochgestellten Position, und
- Fig. 4
- eine untere Ansicht auf die beiden Schachtelbehälter in der tieferliegenden Position
gemäss Fig. 1.
[0008] In den Figuren sind für dieselben Elemente jeweils dieselben Bezugszeichen verwendet
worden und erstmalige Erklärungen betreffen alle Figuren, wenn nicht ausdrücklich
anders erwähnt.
[0009] In der Figur 1 ist zwei identische quaderförmige Schachtelbehälter 1 und 1' in perspektivischer
Darstellung im Teilschnitt gezeichnet, die je eine Bodenplatte 2, zwei längere Seitenwände
3 und zwei kürzere Seitenwände 4 aufweisen. Die Seitenwände 3 und 4 sind zum Boden
2 hin leicht konisch ausgebildet. In einem nach aussen vorstehenden Rand 6 sind zwei
Bügel 7 schwenkbar in einer halbkreisförmigen Nut 8 in der Wandung 9 der Seitenwände
3 gelagert. Die Nut ist dabei von einem vorstehenden halbkreisförmigen Lappen 10 begrenzt,
der in einem rechten Winkel zur kürzeren Seitenwand 4 steht. Die Bügel 7 haben ein
Kniestück 11 und ein nach aussen hin gebogenes Ende 12, das in einer T-förmigen Öffnung
13 im Rand 6 gehalten ist. Auf der Innenseite des Behälters 1 ist unten am Rand 6
an den kürzeren Seitenwänden 4 jeweils eine Längsnut 14 vorgesehen, damit die Bügel
7 versenkt werden können (siehe Figur 2). Die rechteckige Bodenplatte 2 hat ferner
kürzere Seiten als die Ausmassen der oberen freien Öffnung 15 des Behälters 1, so
dass ein zweiter identischer Behälter 1' in den Behälter 1 hineingestellt werden kann.
In der in Figur 1 dargestellte Position A ist in der Nut 8 eine kleine, runde Vertiefung
16 vorgesehen, so dass die Bügel 7 dort verrastet sind und so in die freie Öffnung
15 des Behälters 1 ragen, dass der Behälter 1' in eine mittlere Position in den unteren
Behälter 1 verschachtelt werden kann. In dieser Position A kann der Behälter 1 bis
etwa zur Hälfte mit Waren oder Güter gefüllt sein. Ferner sind im Rand 6 an den kürzeren
Seitenwänden 4 verstärkte längliche, insbesondere rechteckige Öffnungen 17 als Handgriffe
vorgesehen, womit der Behälter 1 leicht angefasst und aufgehoben werden kann.
[0010] In Figur 2 sind die selben Schachtelbehälter 1 und 1' mit den beiden Bügeln 7 in
der die Öffnung freigebende Position B gezeigt. Der Bügel 7 ist dabei auf beiden Seiten
in einer weiteren kleinen runden Vertiefung 18 am Ende der Nut 8 eingerastet und liegt
mehr oder weniger bündig zum unteren Rand der Öffnungen 17, so dass diese Öffnungen
17 vom Bügel 7 nur geringfügig abgedeckt werden. Andererseits können die Bügel 7 durch
die Öffnungen 17 hindurch von der Position B in die Position A (Fig. 1) gedrückt werden.
Mit den beiden Bügeln 7 in der Position B kann der Behälter 1' vollständig in den
Behälter 1 verschachtelt werden, d.h. der Rand 6 des Behälters 1' liegt auf den Rand
6. Die Bügel 7 liegen dabei in den Längsnuten 14, so dass sie bündig sind mit der
Innenwand des Behälters 1. In Figur 3 sind die beiden Schachtelbehälter 1 und 1' mit
den beiden Bügeln 7 in der höherliegenden Position C gezeigt, wobei die Kniestücke
11 in einer Kulisse 19 des Lappens 10 verrastet sind. In Figur 4 ist dieselbe Position
A wie in Figur 1 in einer Untenansicht dargestellt. Dabei ist die gerippte Unterseite
20 mit beidseitigen Längsnuten 21 ersichtlich, die zur Aufnahme der Bügel 7 dienen.
[0011] Der Bügel 7 ist somit auf einem von der Nut 8 gebildeten Halbkreis schwenkbar geführt
von der Position A für das Stapeln in einer mittleren Höhe (Fig. 1) einerseits in
die Position B für das Schachteln (Fig. 2) und andererseits in die Position C für
das normale Stapeln (Fig. 3). Die kleinen Vertiefungen 16, 18 und die Kulisse 19 dienen
zusammen mit der T-förmigen Öffnung 13 im Rand 6 dazu, den Bügel 7 am Kniestück 11
zu verrasten. Das nötige Spiel, um den Bügel 7 aus der jeweiligen Rastposition heraus
zu bringen, wird dabei von der T-förmigen Öffnung 13 freigegeben, d.h. durch Anheben
des Bügels 7 wird das gebogene Ende 12 in eine andere Ecke der T-förmigen Öffnung
13 gedrängt, wodurch der Bügel 7 in die Nut 8 zu liegen kommt. Andererseits, wenn
der Bügel 7 beispielsweise nicht vollständig in der Position B eingerastet ist, wird
dieser beim Schachteln von einem gleichen Behälter 1' automatisch in die Rastposition
B gedrückt. In allen Positionen A, B und C werden die rechteckigen Öffnungen oder
Handgriffe 17 vom Bügel 7 grösstenteils freigelassen.
[0012] Wie in den Figuren ersichtlich ist in den kürzeren Seitenwänden 4 ferner etwa auf
halber Höhe ein Etikettenhalter 22 vorgesehen, der in der verschachtelten Stellung
(Fig. 2) auf derselben Höhe wie die rechteckige Öffnung 17 des untenliegenden Behälters
1 zu liegen kommt, und damit immer noch lesbar ist. Auch in den anderen Positionen
C (Fig. 3) und A (Fig. 1) wird der Etikettenhalter 22 des oberen Behälters 1' nicht
durch den untenliegenden Behälter 1 verdeckt.
[0013] Es versteht sich für den Fachmann, dass schon ein einziger Bügel 7 auf einer Seite
des Behälters 1 genügen würde, wobei die gegenüberliegende Seite mit einer steileren
Seitenwand 4 und einem vorstehenden Innenrand zu versehen is.
1. Schachtelbehälter (1) mit einer Bodenplatte (2), vier Seitenwänden (3, 4) und einem
oberen umlaufenden Rand (6), wobei mindestens ein schwenkbarer Bügel (7) im Rand (6)
gelagert ist, der in einer ausgeklappten Stellung in die freie Öffnung (15) des Schachtelbehälters
hineinragt und in einer zurückgezogenen Stellung im Rand (6) versenkbar ist, und der
Bügel (7) zwei knieförmige Endbereiche (11) aufweist, dadurch gekennzeichnet dass die Endbereiche (11) je in einer in der Wandung des Behälters halbkreisförmige Nut
(8) geführt sind und in der Nut Einrastpositionen (A, B, C) vorgesehen sind, sodass
der Bügel (7) in den verschiedenen Stellungen verrastbar ist.
2. Schachtelbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (7) geführt ist in der halbkreisförmigen Nut (8) von einer ersten Position
(C), in welcher ein zweiter Behälter (1') stapelbar, zu einer zweiten Position (A),
in welcher ein zweiter Behälter (1') in einer mittleren Höhe schachtelbar, und dann
zu einer dritten Position (B), in welcher ein zweiter Behälter (1') vollständig schachtelbar
ist.
3. Schachtelbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügelenden (12) nach aussen abgewinkelt ausgebildet und in einer T-förmigen Öffnung
(13) im Rand (6) gehalten sind.
4. Schachtelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Bügel (7) auf sich gegenüberliegenden Seiten (4) vorgesehen sind.
5. Schachtelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand (6) eine Längsnut (14) aufweist, in welche der Bügel (7) in der dritten
Position (B) versenkbar ist.
6. Schachtelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass je eine längliche Öffnung (17) als Handgriff in gegenüberliegenden Seitenwänden (4)
vorgesehen sind.
7. Schachtelbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Etikettenhalter (22) etwa auf halber Höhe einer Seitenwand (4) vorgesehen ist,
derart, dass die als Handgriff dienende längliche Öffnung (17) eines zweiten, in der
dritten Position (B) verschachtelten Behälter (1') mit dem Etikettenhalter (22) im
Wesentlichen auf gleicher Höhe ist.
1. A nest stackable container (1) with a base plate (2), four side walls (3, 4) and an
upper peripheral edge (6), with at least one pivotable bow (7) is held in the edge
(6), which bow protrudes into the free opening (15) of the nest stackable container
in the extended position and can be sunk in the edge (6) in the retracted position,
and the bow (7) comprises two elbow-shaped end areas (11), characterized in that the end areas (11) are respectively guided in a semi-circular groove (8) disposed
in the wall of the container, and latching positions (A, B, C) are provided in the
groove so that the bow (7) can be latched in different positions.
2. A nest stackable container as claimed in claim 1, characterized in that the bow (7) is guided in the semi-circular groove (8) from a first position (C),
in which a second container (1') can be stacked, to a second position (A), in which
a second container (1') can be stacked at a middle height, and to a third position
(B), in which a second container (1') can be interlocked completely.
3. A nest stackable container as claimed in claim 1 or 2, characterized in that the bow ends (12) are provided with an outwardly bent configuration and are held
in a T-like opening (13) in the edge (6).
4. A nest stackable container as claimed in one of the claims 1 to 3, characterized in that two bows (7) are provided on mutually opposite sides (4).
5. A nest stackable container as claimed in one of the claims 1 to 4, characterized in that the edge (6) comprises a longitudinal groove (14) in which the bow (7) can be sunk
in the third position (B).
6. A nest stackable container as claimed in one of the claims 1 to 5, characterized in that an oblong opening (17) used as a handle each is provided in opposite side walls (4).
7. A nest stackable container as claimed in claim 6, characterized in that a label holder (22) is provided at approximately half the height of a side wall (4),
such that the oblong opening (17) used as a handle of a second container (1') interlocked
in the third position (B) is substantially at the same height with the label holder
(22).
1. Conteneur emboîtable (1) avec une plaque de fond (2), quatre parois latérales (3,
4) et un rebord (6) périphérique supérieur, au moins un étrier (7), qui s'étend en
saillie dans l'ouverture (15) libre du conteneur emboîtable dans une position sortie
et est escamotable dans le rebord (6) dans une position rentrée, étant monté pivotant
dans le rebord (6) et l'étrier (7) comportant deux parties d'extrémité (11) en forme
de coude, caractérisé en ce que les parties d'extrémité (11) sont chacune guidées dans une rainure (8) semi-circulaire
pratiquée dans la paroi du conteneur et que des positions d'encliquetage (A, B, C)
sont prévues dans la rainure de sorte que l'étrier (7) est encliquetable dans les
différentes positions.
2. Conteneur emboîtable selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'étrier (7) est guidé dans la rainure (8) semi-circulaire depuis une première position
(C) dans laquelle un deuxième conteneur (1') est gerbable, dans une deuxième position
(A) dans laquelle un deuxième conteneur (1') est emboîtable à une hauteur moyenne,
puis dans une troisième position (B) dans laquelle un deuxième conteneur (1') est
entièrement emboîtable.
3. Conteneur emboîtable selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les extrémités (12) de l'étrier sont recourbées vers l'extérieur et sont retenues
dans une ouverture (13) en forme de T ménagée dans le rebord (6).
4. Conteneur emboîtable selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que deux étriers (7) sont prévus sur des côtés (4) opposés.
5. Conteneur emboîtable selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le rebord (6) comporte une rainure longitudinale (14) dans laquelle l'étrier (7)
est escamotable dans la troisième position (B).
6. Conteneur emboîtable selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce qu'une ouverture (17) de forme allongée et faisant office de poignée est prévue dans
chacune des parois latérales (4) opposées.
7. Conteneur emboîtable selon la revendication 6, caractérisé en ce qu'un porte-étiquettes (22) est prévu environ à mi-hauteur dans une paroi latérale (4)
de telle sorte que l'ouverture (17) de forme allongée faisant office de poignée d'un
deuxième conteneur (1') emboîté dans la troisième position (B) se trouve sensiblement
à la même hauteur que le porte-étiquettes (22).
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