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EP 1 466 124 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.09.2008 Patentblatt 2008/36 |
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Anmeldetag: 16.12.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/CH2002/000697 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2003/058123 (17.07.2003 Gazette 2003/29) |
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BRENNERANORDNUNG FÜR DIE RINGFÖRMIGE BRENNKAMMER EINER GASTURBINE
BURNER ARRANGEMENT FOR THE ANNULAR COMBUSTION CHAMBER OF A GAS TURBINE
ENSEMBLE DE BRûLEURS POUR CHAMBRE DE COMBUSTION ANNULAIRE DE TURBINE à GAZ
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE GB |
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Priorität: |
14.01.2002 CH 502002
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.10.2004 Patentblatt 2004/42 |
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Patentinhaber: Alstom Technology Ltd |
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5400 Baden (CH) |
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Erfinder: |
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- GRAF, Peter
79790 Küssaberg (DE)
- TSCHIRREN, Stefan
CH-4208 Nunningen (CH)
- WUNDERLE, Helmar
79761 Waldshut-Tiengen (DE)
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Entgegenhaltungen: :
US-A- 3 724 207 US-A- 5 983 643
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US-A- 5 829 967
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Technik der Gasturbinen.
Sie betrifft eine Brenneranordnung für die ringförmige Brennkammer einer Gasturbine
gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Eine solche Brenneranordnung ist z.B. aus der Druckschrift
EP-A1-0 597 138 bekannt.
STAND DER TECHNIK
[0004] Andere Gasturbinen haben in der ringförmigen Brennkammer eine doppelreihige Anordnung
von Brennern, wie dies beispielsweise in den Fig. 1 und 3 der eingangs genannten Druckschrift
EP-A1-0 597 138 gezeigt ist. In der dort dargestellten Form (mit parallel orientierten Brennerpaaren)
kann eine solche zweireihige Anordnung nur realisiert werden, weil die Brenner nicht
nach aussen, sondern in die Brennkammer hinein herausziehbar sind. Die Brennkammer
muss dazu gross genug sein und durch eine spezielles Mannloch von aussen zugänglich
sein (siehe die Fig. 2 der
EP-A1-0 597138 und die zugehörige Beschreibung). Die Öffnungen für die Brennstoffzuleitungen im
Turbinengehäuse können in diesem Fall klein ausgebildet werden.
[0005] Nachteilig ist bei der bekannten zweireihigen Brenneranordnung der für einen Brennerwechsel
notwendige, konstruktiv aufwendige Zugang zur Brennkammer über entsprechende Mannlöcher.
Nachteilig ist auch der bei dieser Lösung zeitaufwendige Vorgang des Brennerwechsels.
Das Vorsehen von Zugangsöffnungen im Turbinengehäuse, durch weiche die Brenner einfach
nach draussen herausgezogen werden können, wirft jedoch hinsichtlich der mechanischen
Integrität des Turbinengehäuses Probleme auf. Das Turbinengehäuse muss bestimmten
mechanischen Anforderungen genügen und sollte sich unter Druck und thermischer Belastung
nicht deformieren oder reissen. Daher muss ein minimaler Abstand zwischen derartigen
Zugangsöffnungen im äusseren Turbinengehäuse beachtet werden. Dies ist gerade bei
doppelreihigen Brenneranordnungen von grosser Bedeutung.
[0006] Es ist weiterhin bei jeder Brennkammer wünschenswert, dass sich die Heissgasse in
der Primärzone gut vermischen. Gerade bei doppel- oder höherreihigen Brenneranordnungen
müssen daher Wege gefunden werden, um eine Vermischung zu erhalten, die selbst bei
Teillastbetrieb, bei dem die Brenner abgestuft betrieben werden, ausreichend ist.
[0007] Schliesslich ist zu beachten, dass die Brenner "hot spots" an den inneren Auskleidungen
der Brennkammer erzeugen, wo das aus den Brennern ausströmende Heissgas auf die Wände
trifft.
[0008] US-A-5,829,967 offenbart eine Brennkammer mit zweistufiger Verbrennung. Sie weist einen Primärbrenner
der Vormischbauart auf, bei denen innerhalb eines Vormischraumes der Ober Düsen eingespritzte
Brennstoff vorgängig der Zündung mit der Brennluft intensiv vermischt wird. Die Primärbrenner
sind flammenstabilisierend ausgebildet, d.h. ohne mechanischen Flammenhalter. Sie
sind mit tangentialer Einströmung der Brennluft in den Vormischraum versehen. Stromabwärts
einer Vorbrennkammer sind Sekundärbrenner angeordnet, die als nicht selbstgängige
Vormischbrenner ausgebildet sind. Auch die
US-A-3,724,207 offenbart eine Brennkammer.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0009] Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine doppelreihige Brenneranordnung für ringförmige
Brennkammern zu schaffen, welche ohne Beeinträchtigung der mechanischen Integrität
des Turbinengehäuses ein direktes Herausziehen der Brenner durch das Turbinengehäuse
nach aussen ermöglicht, die Mischung der Heissgase in der Brennkammer verbessert und
die thermische Belastung an den Wänden der Brennkammer reduziert.
[0010] Die Aufgabe wird durch die Gesamtheit der Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Der Kern
der Erfindung besteht darin, die Brenner in den beiden Brennerreihen mit ihren Brennerachsen
nicht länger parallel zueinander auszurichten, sondern in Strömungsrichtung aufeinander
zulaufen zu lassen. Hierdurch ergibt sich entgegen der Strömungsrichtung zum äusseren
Turbinengehäuse hin ein zunehmender (lateraler) Abstand zwischen den Brennerachsen,
der bei entsprechenden Zugangsöffnungen für die Brenner im äusseren Turbinengehäuse
zu einem grösseren Abstand und damit zu einer deutlich verringerten mechanischen Schwächung
des Gehäuses führt. Da die Brennerachsen in der Brennkammer aufeinander zu laufen,
treten auch die von den Brennern in den Brennraum ausgestossenen Gase stärker in Wechselwirkung,
was zu einer verbesserten Mischung führt. Gleichzeitig ergibt sich durch die Neigung
der Brenner aufeinander zu eine reduzierter Aufprall der heissen Brennergase auf die
aussenliegenden Brennkammerwände, so dass deren thermische Belastung sinkt.
[0011] Bevorzugt ist dabei eine "symmetrische" Brenneranordnung, die
dadurch gekennzeichnet ist, dass die beiden Brenner eines Brennerpaares auf beiden Seiten der
[0012] Mittelachse des Brennkammerquerschnitts angeordnet sind, und dass die Brennerachsen
der beiden Brenner mit der Mittelachse jeweils einen Winkel (α) einschliessen, der
grösser als 0° und kleiner als 90° ist.
[0013] Weitere Ausführungsformen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
KURZE ERLÄUTERUNG DER FIGUR
[0014] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit
der Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt in einem Ausschnitt den Schnitt
durch eine Gasturbine mit einer ringförmigen Brennkammer und einer zweireihigen Brenneranordnung
gemäss einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
[0015] In der Figur ist ein Schnitt durch die Brennkammer einer Gasturbine 10 mit einer
Brenneranordnung gemäss einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Die Gasturbine 10, von der nur ein oberhalb der Turbinenachse liegender Ausschnitt
gezeigt ist, hat ein äusseres Turbinengehäuse 13, welches ein mit komprimierter Luft
gefülltes Plenum 12 und eine zwischen Verdichterteil und Turbinenteil angeordnete
Brennkammer 11 umschliesst. Die Brennkammer 11 ist im bezug auf die Turbinenachse
ringförmig ausgebildet In ihrem eintrittsseitigen Kopfraum 27 sind in zwei Reihen
übereinander Brenner 14, 15 angeordnet, die in bekannter Weise als Doppelkegelbrenner
ausgebildet sind, in die Brennkammer 11 münden und eine Primärbrennzone in befeuern.
Zwischem den Brennerreihen erstreckt sich ein Zwischen bereich 26. Die Brenner 14,
15 bilden koaxiale Ringe, wie dies ähnlich (allerdings mit wechselndem Versatz) in
Fig. 3 der
EP-A1-0 597138 dargestellt ist. Der Kopfraum 27 ist nach aussen (zum Plenum 12) durch ein Brennkammergehäuse
18 abgeschlossen. In dem Brennkammergehäuse 18 sind für die Brenner 14, 15 entsprechende
Öffnungen vorgesehen, durch welche die Brenner 14, 15 nach aussen herausziehbar sind.
An den Brennern 14,15 selbst sind Flansche 19, 20 angeordnet, mit welchen die Brenner
14,15 am Brenngehäuse 18 festgeschraubt sind, und welche gleichzeitig die Öffnungen
verschliessen. Im weiter aussen liegenden äusseren Turbinengehäuse 13 sind ebenfalls
Öffnungen 21, 22 vorgesehen, durch welche die Brenner 14,15 direkt und ganz nach aussen
gezogen werden können.
[0016] Wesentlich ist nun, dass die paarweise übereinander angeordneten Brenner 14, 15 mit
ihren Brennerachsen 17 nicht länger parallel zueinander orientiert sind, sondern derart
gegeneinander geneigt eingebaut sind, dass die Brennerachse 17 in Strömungsrichtung
(in der Figur nach links) aufeinander zu laufen. Bevorzugt ist diese Neigung symmetrisch
zur Mittelachse 25 des Brennkammerquerschnitts ausgebildet Jeder Brenner 14, 5 ist
mit seiner Brennerachse 17 um denselben Winkel α aus der Mittelachse 25 heraus geneigt.
In dem in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt der Winkel α etwa 5°.
Allgemein ist er grösser als 0° und kleiner als 90°.
[0017] Durch die Neigung der Brenner 14,15 gegeneinander verbreitern sich die Zwischenbereiche
23, 24 zwischen den Öffnungen im Brennkammergehäuse 18 und den Öffnungen 21, 22 im
äusseren Turbinengehäuse 13, wodurch Platz für Befestigungsmittel bereitgestellt und
die mechanische Stabilität der Gehäuse wesentlich erhöht wird. Durch die Neigung erhöht
sich auch die Wechselwirkung zwischen den Flammen 28 der benachbarten Brenner 14,15,
was zu einer besseren Vermischung der heissen Gase führt. Schliesslich treffen die
Flammen 28 inder Primärbrenn-zone 16 wegen der Neigung der Brenner 14,15 weniger stark
auf die inneren und äusseren Auskleidungssegmente 29 und 30 der Brennkammer 11, wodurch
die thermische Belastung dieser Segmente deutlich reduziert wird.
[0018] Insgesamt ergeben sich mit der Erfindung die folgenden Effekte und Vorteile:
- Zwischen den Brennerreihen ist ausreichend Platz vorhanden, um die zugehörigen Flansche
mit den Gehäusen bzw. Trägern zu verschrauben.
- Die geneigte Anordnung der Brenner <14,15> führt zu einem grösseren Abstand der Zugangsöffnungen
im äusseren Turbinengehäuse. Hierdurch wird die Konzentration mechanischer Spannungen
im Bereich der Öffnungsverteilung abgebaut.
- Im Vormischbetrieb wird die Mischung zwischen der unteren (inneren) und oberen (äusseren)
Brennerreihe intensiviert.
- Der Abstand zwischen den Flammen und den inneren und äusseren Auskleidungssegmenten
wird vergrössert. Dadurch wird die lokale thermische Belastung der Segmente verringert.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0019]
- 10
- Gasturbine
- 11
- Brennkammer
- 12
- Plenum
- 13
- (äusseres) Turbinengehäuse
- 14,15
- Brenner (Doppelkegelbrenner)
- 16
- Primäbrennzone der Brennkammer 11
- 17
- Brennerachse
- 18
- Brennkammergehäuse
- 19,20
- Flansch
- 21,22
- Öffnung
- 23,24,26
- Zwischenbereich
- 25
- Mittelachse (Brennkammerquerschnitt)
- 27
- Kopfraum
- 28
- Flamme
- 29
- Auskleidungssegment (innen)
- 30
- Auskleidungssegment (aussen)
- α
- Winkel
1. Brenneranordnung für die ringförmige Brennkammer (11) einer Gasturbine (10), bei welcher
Brenneranordnung eine Mehrzahl von Brennern (14, 15) in einer Brennkammerwand auf
konzentrischen Ringen jeweils paarweise in radialer Richtung übereinander liegend
angeordnet sind, wobei durch die Brenner (14, 15) eine Primärbrennzone (16) der Brennkammer
(11) befeuerbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
die beiden Brenner (14, 15) eines Brennerpaares von der Parallelstellung abweichend
derart ausgerichtet sind, dass ihre Brennerachsen (17) in Strömungsrichtung aufeinander
zu laufen.
2. Brenneranordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die beiden Brenner (14, 15) eines Brennerpaares auf beiden Seiten der Mittelachse
(25) des Brennkammerquerschnitts angeordnet sind, und dass die Brennerachsen (17)
der beiden Brenner (14, 15) mit der Mittelachse (25) jeweils einen Winkel (α) einschliessen,
der grösser als 0° und kleiner als 90° ist.
3. Brenneranordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Brenner (14, 15) in einem Kopfraum (27) der Brennkammer (11) angeordnet sind,
welcher von einem Brennkammergehäuse (18) umschlossen ist, und dass in dem Brennkammergehäuse
(18) Öffnungen vorgesehen sind, durch welche die Brenner (14, 15) nach aussen herausnehmbar
sind, und welche bei eingesetzten Brennern durch an den Brennem (14, 15) angebrachte
Flansche (19, 20) verschlossen sind.
4. Brenneranordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Brennkammer (11) innerhalb eines äusseren Turbinengehäuses (13) angeordnet ist,
und dass in dem äusseren Turbinengehäuse (13) Öffnungen (21, 22) vorgesehen sind,
durch welche die Brenner (14,15) aus dem Turbinengehäuse (13) herausnehmbar sind.
1. Burner arrangement for the annular combustion chamber (11) of a gas turbine (10),
in which burner arrangement a plurality of burners (14, 15) are arranged above one
another in a combustion chamber wall, in each case in pairs in the radial direction
on concentric rings, it being possible for a primary combustion zone (16) of the combustion
chamber (11) to be fired by the burners (14, 15), characterized in that the two burners (14, 15) in a pair of burners are oriented out of the parallel position,
in such a manner that their burner axes (17) converge in the direction of flow.
2. Burner arrangement according to Claim 1, characterized in that the two burners (14, 15) belonging to a pair of burners are arranged on both sides
of the center axis (25) of the combustion chamber cross section, and in that the burner axes (17) of the two burners (14, 15) each include an angle (α) of greater
than 0° and less than 90° with the center axis (25).
3. Burner arrangement according to either of Claims 1 and 2, characterized in that the burners (14, 15) are arranged in a head space (27) of the combustion chamber
(11), which is surrounded by a combustion-chamber casing (18), and in that there are openings in the combustion-chamber casing (18), through which the burners
(14, 15) can be removed outward and which are closed by flanges (19, 20) arranged
on the burners (14, 15) when the burners are fitted.
4. Burner arrangement according to either of Claims 1 and 2, characterized in that the combustion chamber (11) is arranged inside an outer turbine casing (13), and
in that in the outer turbine casing (13) there are openings (21, 22) through which the burners
(14, 15) can be removed from the turbine casing (13).
1. Ensemble de brûleurs pour la chambre de combustion annulaire (11) d'une turbine à
gaz (10), dans lequel ensemble de brûleurs, une pluralité de brûleurs (14, 15) sont
disposés dans une paroi de chambre de combustion sur des anneaux concentriques à chaque
fois par paire les uns au-dessus des autres dans la direction radiale, une zone de
combustion primaire (16) de la chambre de combustion (11) pouvant être allumée par
les brûleurs (14, 15),
caractérisé en ce que
les deux brûleurs (14, 15) d'une paire de brûleurs sont orientés en s'écartant de
la position parallèle de telle sorte que leurs axes de brûleurs (17) convergent l'un
vers l'autre dans la direction d'écoulement.
2. Ensemble de brûleurs selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
les deux brûleurs (14, 15) d'une paire de brûleurs sont disposés de part et d'autre
de l'axe médian (25) de la section transversale de la chambre de combustion, et en ce que les axes de brûleurs (17) des deux brûleurs (14, 15) forment avec l'axe médian (25)
à chaque fois un angle (α) qui est supérieur à 0° et inférieur à 90°.
3. Ensemble de brûleurs selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que
les brûleurs (14, 15) sont disposés dans un espace de tête (27) de la chambre de combustion
(11) qui est entouré par un carter (18) de la chambre de combustion, et en ce que des ouvertures sont prévues dans le carter (18) de la chambre de combustion, à travers
lesquelles les brûleurs (14, 15) peuvent être ressortis vers l'extérieur, et qui sont
fermées par des brides (19, 20) montées sur les brûleurs (14, 15) lorsque les brûleurs
sont insérés.
4. Ensemble de brûleurs selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que
la chambre de combustion (11) est disposée à l'intérieur d'un carter de turbine extérieur
(13), et en ce que des ouvertures (21, 22) sont prévues à l'intérieur du carter de turbine extérieur
(13), à travers lesquelles les brûleurs (14, 15) peuvent être ressortis hors du carter
de turbine (13).

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente
In der Beschreibung aufgeführte Nicht-Patentliteratur
- F. JOOS et al.Development of the sequential combustion system for the GT24/GT26 gas turbine familyABB
review, 1998, vol. 4, 4-16 [0003]