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EP 1 731 201 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.09.2008 Patentblatt 2008/36 |
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Anmeldetag: 02.06.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Vorrichtung zur Befestigung eines Endes eines Skifells an einem Ski
Device for fastening an extremity of a ski skin to a ski
Dispositif de fixation d'une extrémité d'un peaux de ski à un ski
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
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Priorität: |
10.06.2005 CH 9892005
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.12.2006 Patentblatt 2006/50 |
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Patentinhaber: Nicama GmbH |
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8755 Ennenda (CH) |
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Erfinder: |
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- Marti, Hansruedi
8755 Ennenda (CH)
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Vertreter: Groner, Manfred et al |
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Isler & Pedrazzini AG
Gotthardstrasse 53
Postfach 1772 8027 Zürich 8027 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 329 244 WO-A-20/04064949 CH-A- 86 037 FR-A- 2 261 791
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EP-A- 1 535 651 CA-A1- 2 332 217 FR-A- 1 334 734 FR-A- 2 792 213
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Eine Vorrichtung dieser Art ist im Stand der Technik aus der
CA-A-2 332 217 bekannt geworden. Diese weist zwei Platten auf, die miteinander lösbar vernietet
sind und die fest mit einem hinteren Ende eines Skihaftfells und mit einem Band verbunden
sind, das mit einem Bügel am hinteren Ende des Skis eingehängt ist. Zum Lösen des
hinteren Endes des Skihaftfells muss das Band vergleichsweise aufwendig gelöst und
der Bügel vom hinteren Ende des Skis abgenommen werden. Die Vorrichtung eignet sich
nicht zum Befestigen eines Skifells am vorderen Ende eines Skis.
[0003] Eine weitere Vorrichtung zum Befestigen eines Endes eines Skihaftfells ist im Stand
der Technik beispielsweise durch die
DE 924 496 bekannt geworden. Bei dieser Vorrichtung wird das vordere Ende des Skihaftfells mit
Nieten an einem schmalen Spanngurt befestigt. Der Spanngurt wird am freien Ende mit
einem hinteren Hebel eines Strammerhebels verbunden. Dieser Strammerhebel ist an einem
Strammer schwenkbar gelagert, der auf die Skispitze aufgesetzt ist. Durch Umlegen
des Strammerhebels kann der Spanngurt und damit das vordere Ende Skihaftfells fixiert
werden. Diese Vorrichtung ist vergleichsweise aufwändig. Nachteilig ist zudem, dass
das Skihaftfell nicht ohne Zerstörung abgenommen werden kann, da es mit der Spanngurte
vernietet ist. Schliesslich müssen für unterschiedliche Skis unterschiedliche Vorrichtungen
an Lager gehalten werden.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der genannten Art zu schaffen,
bei welcher die genannten Schwierigkeiten vermieden sind, die aber dennoch kostengünstig
hergestellt und einfach montiert werden kann.
[0005] Die Aufgabe ist bei einer gattungsgemässen Vorrichtung gemäss Anspruch 1 gelöst.
[0006] Bei der erfindungsgemässen Vorrichtung wird das Skihaftfell zwischen den beiden genannten
plattenförmigen Teilen geklemmt. Das bisher übliche Annieten kann vermieden werden.
Zudem ist es möglich, das Skisteigfell problemlos nachzubearbeiten sowie ohne Zerstörung
vom Haken zu lösen und wieder zu montieren. Das Befestigungselement kann als separates
Teil hergestellt werden, was eine einfache Anpassung an unterschiedliche Skis ermöglicht.
[0007] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die beiden plattenförmigen
Teile lösbar miteinander verschraubt sind. Beim Verschrauben der beiden plattenförmigen
Teile kann zwischen diesen das Skihaftfell festgeklemmt werden.
[0008] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass wenigstens eines der
beiden plattenförmigen Teile quer verlaufende spitzkantige Rippen zur Fixierung des
Skihaftfells aufweist. Dies ermöglicht eine besonders sichere Fixierung bzw. Klemmung
des Skihaftfells.
[0009] Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist wenigstens eines der beiden plattenförmigen
Teile an einer Innenseite eine Vertiefung, beispielsweise eine Nut auf, in welche
das genannte Befestigungselement einsetzbar ist. Das Befestigungselement ist beispielsweise
ein Seil, insbesondere ein Drahtseil oder ein Bügel. Das Seil bzw. der Bügel kann
in einfacher Weise in die genannte Ausnehmung eingelegt werden.
[0010] Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist das Seil an seinen beiden Enden jeweils
eine Kugel auf. Ein plattenförmiges Teil weist entsprechende Ausnehmungen zur Aufnahme
der beiden Kugeln auf. Dies ermöglicht eine besonders einfache und sichere Befestigung
des Seils. Entsprechendes gilt für die Befestigung des Bügels. Bei der Montage kann
das Seil als Schlaufe auf die Skispitze aufgesetzt werden.
[0011] Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen, der
nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung.
[0012] Ein Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- schematisch eine Seitenansicht einer Skispitze mit einer erfindungsgemässen Vorrichtung,
- Figur 2
- eine Draufsicht auf die erfindungsgemässe Vorrichtung,
- Figur 3
- eine räumliche Ansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung und
- Figur 4
- eine weitere Ansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung.
[0013] Die Figur 1 zeigt schematisch eine Skispitze 3 eines Tourenskis 2, an dem an der
Skiunterseite 4 ein Skihaftfell 6 lösbar angeklemmt ist. Das Skihaftfell 6 besitzt
ein vorderes Ende 19, das mit einer erfindungsgemässen Vorrichtung 1 an der Skispitze
3 lösbar fixiert ist.
[0014] Die Vorrichtung 1 besitzt ein plattenförmiges inneres Teil 7 und eine ebenfalls plattenförmiges
äusseres Teil 8. Die beiden Teile 7 und 8 können beispielsweise als Aluminiumdruckgussteile
oder aus Kunststoff im Spritzgussverfahren hergestellt sein. Aluminium besitzt gute
Gleiteigenschaften und gewährleistet eine hohe Festigkeit. Die beiden Teile 7 und
8 sind hier mit nicht gezeigten Kopfschrauben miteinander verschraubt. Hierzu weist
das äussere Teil 8 gemäss den Figuren 2 bis 4 entsprechende Bohrungen 17 und das Teil
7 Gewindebohrungen auf. Die beiden Teile 7 und 8 können auch mit anderen Mitteln miteinander
verbunden sein, beispielsweise können die beiden Teile 7 und 8 und miteinander verrastet
sein.
[0015] Das äussere Teil 8 weist ein vorderes hakenförmig nach innen gerichtetes Ende 9 auf,
in das eine Nase 13 des inneren Teils 7 eingreift. Ein hinteres Ende 10 des äusseren
Teils 8 überragt gemäss Figur 1 das innere Teil 7 und ist gegen die Unterseite 4 des
Skis 2 gerichtet. An einer Innenseite 12 des äusseren Teils 8 sind zwei Rillen 11
eingearbeitet, die quer und parallel zueinander zur Längsrichtung des Skis 2 verlaufen.
Korrespondierend hierzu weist das innere Teil 7 zwei scharfkantige Rippen 18 auf.
Zwischen den Rippen 18 und den Rillen 11 wird das vordere Ende 19 des Skihaftfells
6 festgeklemmt. Zum Lösen des Skihaftfells 6 von der Vorrichtung 1 werden die genannten
beiden Schrauben gelöst, so dass die beiden Teile 7 und 8 voneinander getrennt werden
können. Das vordere Ende 19 kann dann zwischen den beiden Teilen 7 und 8 herausgezogen
werden. Bei der Montage wird entsprechend das vordere Ende 19 zwischen die Teile 7
und 8 eingelegt und die beiden genannten Schrauben werden angezogen.
[0016] Die Vorrichtung 1 weist zudem ein Befestigungselement 16 auf, das als Seil, insbesondere
Drahtseil oder beispielsweise als Drahtbügel ausgebildet sein kann. Das Befestigungselement
16 ist in eine Nut 14 des inneren Teils 7 eingelegt und umgreift die Spitze 3, wie
in Figur 1 gezeigt ist. Das Befestigungselement 16 befestigt lösbar die Vorrichtung
1 an der Skispitze 3 und liegt an der Oberseite 5 der Skispitze 3 an. Die Länge und
die Ausbildung des Befestigungselements 16 richtet sich nach der Art bzw. Form der
Spitze 3. Ist das Befestigungselement 16 beispielsweise ein Drahtseil, so ist die
Länge des Drahtseils entsprechend an die Spitze 3 angepasst. Das Drahtseil bzw. das
Befestigungselement 16 weist an seinen beiden hier nicht gezeigten Enden jeweils eine
Kugel auf, die jeweils in eine in Fig. 1 mit gestrichelten Linien angedeutete Bohrung
15 eingesetzt ist. Die beiden Bohrungen 15 sind mit der Nut 14 verbunden. Sind die
beiden Teile 7 und 8 miteinander verschraubt, so sind die beiden Kugeln zwischen diesen
fixiert. Das gleiche gilt im Fall eines Bügels. Das Befestigungselement 16 wird von
vorne auf die Spitze 3 aufgeschoben, so dass sich die beiden Platten 7 und 8 flächig
an die Unterseite 4 der Spitze 3 anlegen. Da die Spitze 3 wie üblich nach hinten breiter
wird, kann sich das Befestigungselement 16 in einer bestimmten Position nach hinten
nicht bewegen. Die Vorrichtung 1 ist damit von der Spitze 3 nach hinten fixiert. Nach
vorne kann die Vorrichtung 1 nach dem Lösen des vorderen Endes 19 des Skihaftfells
6 ohne weiteres abgenommen werden.
[0017] Da das vordere Ende 19 lediglich geklemmt wird, kann dieses vordere Ende 19 bei Bedarf
beispielsweise zugeschnitten werden. Nach dem Zuschneiden kann dieses vordere Ende
19 in einfacher Weise wieder montiert werden.
[0018] Die Vorrichtung 1 eignet sich auch für eine Befestigung des Skihaftfelles 6 am hinteren
Ende des Skis 2. Da Tourenskis in der Regel am hinteren Ende eine Aufbiegung besitzen,
ist die Vorrichtung 1 entsprechend über der vorderen Lauffläche und hindert damit
die Fortbewegung nicht.
Bezugszeichenliste
[0019]
- 1
- Vorrichtung
- 2
- Ski
- 3
- Skispitze
- 4
- Skiunterseite
- 5
- Skioberseite
- 6
- Skihaftfell
- 7
- inneres Teil
- 8
- äusseres Teil
- 9
- vorderes Ende
- 10
- hinteres Ende
- 11
- Rillen
- 12
- Innenseite
- 13
- Nase
- 14
- Nut
- 15
- Bohrung
- 16
- Befestigungselement
- 17
- Bohrung
- 18
- Rippe
- 19
- vorderes Ende
1. Vorrichtung zum Befestigen eines Endes (19) eines Skihaftfells (6) an einem Ski (2),
mit einem Haken, der einerseits mit einem Skihaftfell (6) und andererseits mit dem
vorderen oder hinteren Ende eines Skis (2) verbindbar ist, welcher der Haken zwei
miteinander verbundene plattenförmige Teile (7, 8) aufweist, zwischen denen das vordere
Ende (19) oder das hintere Ende des Skihaftfells (6) befestigbar ist und welche ein
Befestigungselement (16) aufnehmen, mit dem der Haken an der Skispitze (3) oder am
hinteren Ende des Skis (2) befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden plattenförmigen Teile (7, 8) lösbar miteinander verbunden sind und das
Skihaftfell (6) zwischen diesen plattenförmigen Teilen (7, 8) festklemmbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der beiden plattenförmigen Teile (7) querverlaufende spitzkantige
Rippen (18) zur Fixierung des Skihaftfells (6) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der beiden plattenförmigen Teile (7) eine Vertiefung (14) aufweist,
in welche das genannte Befestigungselement (16) einsetzbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (16) ein Seil, insbesondere ein Drahtseil ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden des Seils jeweils eine Kugel befestigt ist und dass eines der genannten
plattenförmigen Teile (7) zwei entsprechende Ausnehmungen zur Aufnahme jeweils einer
Kugel aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (16) ein Bügel ist, der auf das Skiende (3) aufschiebbar
ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (16) lösbar zwischen die genannten beiden plattenförmigen
Teile (7, 8) eingelegt ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden plattenförmigen Teile (7, 8) Aluminiumdruckgussteile sind.
1. Device for fastening one end (19) of a ski skin (6) to a ski (2), having a hook which
can be connected, on the one hand, to a ski skin (6) and, on the other hand, to the
front or rear end of a ski (2), which hook has two interconnected plate-like parts
(7,8) between which the front end (19) or the rear end of the ski skin (6) can be
fastened and which accommodate a fastening element (16) by means of which the hook
can be fastened on the tip (3) of the ski or at the rear end of the ski (2), characterized in that the two plate-like parts (7, 8) are connected in a releasable manner to one another
and the ski skin (6) can be clamped firmly between these plate-like parts (7, 8).
2. Device according to Claim 1, characterized in that at least one of the two plate-like parts (7) has transversely running sharp-edged
ribs (18) for fixing the ski skin (6).
3. Device according to Claim 1 or 2, characterized in that at least one of the two plate-like parts (7) has a depression (14) into which the
abovementioned fastening element (16) can be inserted.
4. Device according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the fastening element (16) is a cable, in particular a wire cable.
5. Device according to Claim 4, characterized in that a respective ball is fastened at the ends of the cable, and in that one of the abovementioned plate-like parts (7) has two corresponding recesses for
accommodating a respective ball.
6. Device according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the fastening element (16) is a bracket which can be pushed onto the end (3) of the
ski.
7. Device according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the fastening element (16) is positioned in a releasable manner between the abovementioned
two plate-like parts (7, 8).
8. Device according to one of Claims 1 to 7, characterized in that the two plate-like parts (7, 8) are aluminium diecastings.
1. Dispositif pour fixer une extrémité (19) d'une peau de ski (6) à un ski (2), comprenant
un crochet qui peut être accroché d'une part à une peau de ski (6) et d'autre part
à l'extrémité avant ou arrière d'un ski (2), lequel crochet présente deux parties
(7, 8) en forme de plaque assemblées l'une à l'autre, entre lesquelles l'extrémité
avant (19) ou l'extrémité arrière de la peau de ski (6) peut être fixée et qui reçoivent
un élément de fixation (16), avec lequel le crochet peut être fixé à la pointe du
ski (3) ou à l'extrémité arrière du ski (2), caractérisé en ce que les deux parties (7, 8) en forme de plaque sont assemblées de manière amovible l'une
à l'autre et la peau de ski (6) peut être serrée fermement entre ces parties (7, 8)
en forme de plaque.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins l'une (7) des deux parties en forme de plaque présente des nervures (18)
à arête vive s'étendant transversalement pour la fixation de la peau de ski (6).
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'au moins l'une (7) des deux parties en forme de plaque présente un renfoncement (14)
dans lequel ledit élément de fixation (16) peut être inséré.
4. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'élément de fixation (16) est un câble, notamment un câble métallique.
5. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce qu'une bille est fixée à chaque fois aux extrémités du câble, et en ce que l'une (7) desdites parties en forme de plaque présente deux évidements correspondants
pour recevoir la bille respective.
6. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'élément de fixation (16) est un étrier qui peut être poussé sur l'extrémité du
ski (3).
7. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que l'élément de fixation (16) est inséré de manière amovible entre lesdites deux parties
(7, 8) en forme de plaque.
8. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que les deux parties (7, 8) en forme de plaque sont des pièces en aluminium coulé sous
pression.


IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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