[0001] Die Erfindung betrifft eine Strömungsmaschine, insbesondere Heißgasexpander mit einem
Eintrittsleitapparat, der Leitschaufeln, einen Stellring und eine Antriebswelle aufweist,
wobei die Leitschaufeln mittels des in einer Umfangsrichtung sich erstreckenden Stellrings
verstellbar sind, wobei der Stellring von der Antriebswelle angetrieben wird.
[0002] Strömungsmaschinen, z.B. Strömungsmaschinen der eingangs genannten Art zeichnen sich
durch eine Mehrwellenanordnung mit unterschiedlichen Rotationsgeschwindigkeiten um
ein zentrales Antriebsrad aus. Hierdurch wird eine kompakte Einheit für eine mehrstufige
Verdichtung/Expansion für eine Vielzahl von Medien, vorzugsweise von gasförmigen Medien
zur Verfügung gestellt.
[0003] Derartige Strömungsmaschinen expandieren das Medium, welches eine Eintrittstemperatur
von bis zu 300°C oder in einer bevorzugten Ausführung eine Eintrittstemperatur über
300°C aufweisen kann. Bei einer Medieneintrittstemperatur von mehr als 300°C spricht
man auch von so genannten Heißgasexpandern.
[0004] Diese Heißgasexpander weisen mindestens ein Einlaufgehäuse auf, in dem der Spiraleinsatz
angeordnet ist. Der Spiraleinsatz trägt einen verstellbaren Eintrittsleitapparat,
der einen Stellring, Leitschaufeln und Bolzen aufweist, wobei die Bolzen als Drehachse
zum Einstellen der Leitschaufeln dienen.
[0005] Die Leitschaufeln sind also drehbar an dem Bolzen angeschlagen, wobei die Leitschaufeln
gleichzeitig über einen Mitnehmer mit dem Stellring verbunden sind. Wird nun der Stellring
in einem gewünschten Winkelbetrag verdreht, bewirken die Mitnehmer eine Zwangsverstellung
der Leitschaufeln um den Bolzen, so dass durch die Verstellung der Leitschaufeln eine
Beeinflussung der Richtung und/oder der Geschwindigkeit des Mediumstroms zu der Laufschaufel
bzw. zum Laufrad bewirkt wird.
[0006] Der Spiraleinsatz hat somit zwei Funktionen. Zum einen trägt der Spiraleinsatz den
Verstellmechanismus (Stellring usw.), wobei der Spiraleinsatz zum anderen auch den
Konturring trägt.
[0007] Bekannt ist, den Stellring in den gewünschten Winkelgraden über einen Antrieb, der
Koppelgelenke und Kunststofflagerungen aufweist zu verstellen bzw. zu verdrehen. Insbesondere
bei einem Betrieb der Heißgasexpander mit einer Eintrittstemperatur von beispielsweise
bis zu 510°C unterliegen die Komponenten hohen Temperaturen und Korrosionsbedingungen.
Unter diesen Betriebsbedingungen sind die bekannten Koppelgelenke und insbesondere
die Kunststofflagerungen nicht mehr betriebssicher einsetzbar, so dass diese versagen.
Bekannter Weise sind insbesondere die Kunststofflagerungen nur bis zu einer Eintrittstemperatur
von 300°C betriebssicher einsetzbar.
[0008] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Strömungsmaschine der Eingangs
genannten Art, insbesondere einen Heißgasexpander, mit einfachen Mitteln dahingehend
zu verbessern, dass der Stellring auch bei hohen Eintrittstemperaturen von bevorzugt
bis zu 510°C betriebssicher verstellbar ist.
[0009] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Antriebswelle einen Nocken
aufweist, der in eine Ausnehmung des Stellrings eingreift, wobei eine Verdrehung der
Antriebswelle eine Verschiebung des Stellrings in Umfangsrichtung bewirkt. Der Nocken
weist ein drehbar gelagertes Formstück bzw. einen drehbar gelagerten Kulissenstein
auf, der mit Gleitflächen versehen ist, die an mindestens einer korrespondierenden
Gleitfläche der Ausnehmung des Stellrings anliegen. Zweckmäßiger Weise sind dem Nocken
und/oder der Ausnehmung Gleitelemente zugeordnet, um Gleitreibungsbeiwerte zu minimieren.
[0010] In bevorzugter Ausgestaltung weist die Antriebswelle an ihrem zum Stellring weisenden
Nocken einen Bolzen auf, an dem der Kulissenstein bzw. das Formstück angeordnet ist.
Der Nocken ist zur Aufnahme des Bolzens und des Kulissensteins günstiger Weise gabelförmig
ausgeführt. Mittels der gabelförmigen Ausgestaltung des Nockens ist der Bolzen vorzugsweise
verdrehsicher in den jeweiligen Gabelschenkeln gehalten, wobei der Kulissenstein mit
dem Bolzen verbunden ist. Der Kulissenstein überträgt die gewünschte Drehbewegung
des Antriebs bzw. der Antriebswelle zum Verstellen bzw. zum Verschieben des Stellrings
um den gewünschten Winkelbetrag auf den Stellring. Der Kulissenstein greift in die
Ausnehmung bzw. in die Nut bevorzugt spielfrei ein und ist quasi zwangsgeführt in
der Ausnehmung bzw. in der Nut aufgenommen. Die Ausnehmung ist in bevorzugter Ausführung
als Nut in den Stellring eingefräst. Insgesamt wird somit ein Schiebeantrieb gebildet,
welcher den Stellring um den gewünschten Winkelbetrag zum Verstellen des Stellrings
verschiebt.
[0011] In einer ersten Ausgestaltung ist es günstig im Sinne der Erfindung, wenn die Gleitelemente
als Gleitplatten an sich gegenüberliegenden Seitenwänden der Ausnehmung bzw. der Nut
angeordnet und dort bevorzugt mittels Haltelementen gehalten sind. Die Haltelemente
können als Stifte ausgeführt sein, so dass die Gleitelemente bzw. die Gleitplatten
hinreichend lagesicher in der Nut gehalten sind. Möglich ist natürlich die Gleitelemente
als Beschichtung auf die entsprechenden Seitenwände der Ausnehmung bzw. der Nut aufzubringen
bzw. die Seitenwände oder die Gleitplatten entsprechend zu behandeln, so dass Gleitflächen
gebildet sind.
[0012] In einer weiteren Ausführung können die Gleitelemente als Gleitplatten dem Kulissenstein
bzw. seinen Seitenflächen zugeordnet und entsprechend lagesicher gehalten sein. Natürlich
können auch hier Gleitbeschichtungen an den Seitenflächen vorgesehen sein, wobei natürlich
auch eine entsprechende Bearbeitung der Seitenflächen bzw. der Gleitplatten zweckmäßig
ist, so dass entsprechende Gleitflächen gebildet sind. Selbstverständlich kann der
Kulissenstein auch vollständig aus dem geeigneten Material zur Minimierung der Gleitreibungsbeiwerte
gebildet sein.
[0013] In montierter Position liegt der Kulissenstein mit seinen Gleitflächen bzw. mit seinen
Seitenflächen an korrespondierenden Gleitflächen bzw. an Seitenwänden der Ausnehmung
bzw. der Nut vorzugsweise spielfrei an. Die Gleitelemente können entweder dem Kulissenstein
oder der Ausnehmung zugeordnet sein, wobei natürlich auch denkbar ist, die Gleitelemente
sowohl dem Kulissenstein als auch der Ausnehmung zuzuordnen.
[0014] Die Gleitelemente sind in bevorzugter Ausgestaltung als Gleitplatten aus einem geeigneten
Material gebildet, wobei die Gleitplatten bevorzugt aus einem temperatur- und korrosionsfesten
Grundmaterial gefertigt sind, und entsprechend beschichtet oder behandelt sind. Beispielsweise
können die Gleitelemente bzw. Gleitplatten aus Stahl oder Inconel bestehen und zumindest
an ihren Gleitflächen mit einer Spezialschicht (z.B. Tribaloy
®) beschichtet sein, wobei die Erfindung nicht auf den beispielhaft genannten Werkstoff
beschränkt sein soll. Natürlich können die Gleitplatten auch vollflächig beschichtet
sein. Die Beschichtung wird bevorzugt derart gewählt, dass ein Gleitreibungsbeiwert
reduziert wird, und gleichzeitig eine hohe Verschleißfestigkeit vorhanden ist. Die
Beschichtung verhindert vorzugsweise ein Fressen und ist korrosionsfest. Alternativ
ist auch eine Behandlung durch Kolsterisieren
® (korrosionsfestes Oberflächenhärten) möglich. Selbstverständlich können die Gleitplatten
auch vollständig aus dem beispielhaft genannten Tribaloy
® bzw. einem anderem geeigneten Werkstoff gebildet sein. Aufgrund der vorteilhaften
Ausführung der Gleitelemente können die Heißgasexpander zumindest bis zu einer Einlasstemperatur
von 510°C betrieben werden.
[0015] Insgesamt wird damit eine Strömungsmaschine, insbesondere ein Heißgasexpander zur
Verfügung gestellt, dessen Stellring bzw. dessen Schiebeantrieb zur Verstellung des
Stellrings auch bei hohen Eintrittstemperaturen des Mediums von bis zu 510°C unter
anderem aufgrund der zweckmäßigen Gleitelemente betriebssicher einsetzbar ist. Natürlich
soll die Erfindung nicht auf die beispielhaft genannte Eintrittstemperatur beschränkt
sein. Diese kann bei geeigneten Werkstoffen natürlich auch höher sein.
[0016] Weiter vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen und
der folgenden Figurenbeschreibung offenbart. Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Querschnitt durch einen beispielhaft dargestellten Heißgasexpander mit Prinzipskizzen
zur Darstellung des Stellrings, und
- Fig. 2
- eine Detaildarstellung des Antriebskopfes in perspektivischer Ansicht.
[0017] In den unterschiedlichen Figuren sind gleiche Teile stets mit denselben Bezugszeichen
versehen, weswegen diese in der Regel auch nur einmal beschrieben werden.
[0018] Figur 1 zeigt eine Strömungsmaschine, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
als Heißgasexpander 1 mit einer Eintrittstemperatur eines vorzugsweise gasförmigen
Mediums von bis zu 510°C ausgeführt ist. Der Heißgasexpander 1 weist mindestens ein
Einlaufgehäuse 2 auf, in dem ein Spiraleinsatz 3 angeordnet ist. Dem Spiraleinsatz
3 ist ein Eintrittsleitapparat 4 und ein Konturring 6 zugeordnet. Dem Heißgasexpander
1 ist ein Diffusor 7 zugeordnet.
[0019] Der Eintrittsleitapparat 4 weist einen Stellring 8, sowie nicht dargestellte Abstandhalter
und Leitschaufeln auf. Dem Stellring 8 ist eine Antriebswelle 9 zugeordnet.
[0020] Die Leitschaufeln sind über nicht gezeigte Mitnehmer mit dem Stellring 8 verbunden,
so dass ein Verstellen des Stellrings 8 eine entsprechende Verstellung der Leitschaufeln
bewirkt, die drehbar an den Abstandhaltern befestigt sind. Die Abstandhalter dienen
somit als Drehachse der Leitschaufeln.
[0021] Die Antriebwelle 9 weist einen Nocken 11 auf, der in eine Ausnehmung des Stellrings
8 eingreift, wobei eine Verdrehung der Antriebswelle 9 eine Verschiebung des Stellrings
8 in Umfangsrichtung bewirkt. Der Nocken weist ein drehbar gelagertes Formstück bzw.
einen drehbar gelagerten Kulissenstein 18 auf, der mit Gleitflächen versehen ist,
die an mindestens einer korrespondierenden Gleitfläche der Ausnehmung 12 des Stellrings
8 anliegen.
[0022] Die Antriebswelle 9 ragt mit ihrem zum Nocken 11 gegenüberliegenden Ende 13 aus dem
Diffusor 7 bzw. seinem Flansch 14 heraus und ist hier ausreichend gelagert.
[0023] Der Nocken 11 ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel gabelförmig ausgeführt,
so dass ein Bolzen 16 beidseitig vorzugsweise verdrehsicher in sich gegenüberliegenden
Gabelschenkeln 17 gelagert ist (Figur 2). An dem Bolzen 16 ist das drehbar gelagerte
Formstück bzw. der Kulissenstein 18 angeordnet, welcher bevorzugt verdrehsicher an
dem Bolzen 16 befestigt ist. Der Antriebswelle 9 ist ein Lagerelement 19 zugeordnet,
welches von dem Nocken 11 durchdrungen wird, und mit dem Spiraleinsatz 3 verbunden
bzw. verschraubt ist.
[0024] Dem Kulissenstein 18 sind jeweils an seinen Seitenflächen 21 Gleitelemente 22 zugeordnet,
welche in dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Gleitplatten 23 ausgeführt sind.
Die Gleitplatten 23 sind über geeignete Haltelemente 24 an den Seitenflächen 21 der
Ausnehmung des nicht in Fig. 2 dargestellten Stellrings 8 gehalten. Die Haltelemente
24 sind bevorzugt als Stifte ausgeführt. Die Gleitplatten 23 sind aus einem geeigneten
Material gebildet, und weisen zumindest an ihren Gleitflächen 26 eine Gleitreibungsbeiwert
reduzierende Beschichtung auf oder sind entsprechend bearbeitet. Natürlich kann jeweils
die gesamte Gleitplatte 23 aus einem Gleitreibungsbeiwert reduzierenden Material gebildet
sein. Denkbar ist auch, den Kulissenstein 18 aus dem geeigneten Material zu bilden
oder seine Seitenflächen 21 entsprechend zu beschichten bzw. zu bearbeiten, so dass
die Seitenflächen 21 des Kulissensteins 18 Gleitflächen bilden.
[0025] Der Kulissenstein 18 greift in die Ausnehmung 12 bzw. die Nut mit den daran angeordneten
Gleitelementen 22 ein, so dass sich die Gleitflächen des Kulissensteins 18 an dazu
korrespondierende mit den Gleitelementen 22 versehenen Seitenwände der Ausnehmung
12 bzw. der Nut anlegen. Der Kulissenstein 18 bildet zu den Gleitflächen 26 entsprechende
Gegen-Gleitflächen.
[0026] In Figur 1 ist eine bevorzugte Ausgestaltung dargestellt, bei welcher den Seitenwänden
27 der Ausnehmung 12 bzw. der Nut Gleitelemente 22 zugeordnet sind. Die Gleitelemente
22 sind mittels Haltelementen 24 hinreichend an den Seitenwänden 27 gehalten, wobei
die Haltelemente 24 wiederum als Stifte ausgeführt sind. Die Gleitelemente 22 können
wie zuvor als Gleitplatten 23 oder als Beschichtung ausgeführt sein.
[0027] Bei der Ausgestaltung nach Figur 1 greift der Kulissenstein 18, welcher ohne zusätzliche
gesonderte Gleitelemente sondern selbst als beschichtetes Gleitelement ausgeführt
ist, mit geringem Spiel in die Ausnehmung 12 bzw. die Nut ein, so dass dieser sich
mit seinen Seitenflächen 21, welche in diesem Fall als Gegen-Gleitflächen bezeichnet
werden können, an die Gleitflächen 26 der Gleitelemente 22 anlegt. Natürlich ist der
Kulissenstein 18 in seinem Abmessungen entsprechend an die Ausnehmung 12 bzw. die
Nut mit den darin aufgenommenen Gleitelementen 22 bzw. bevorzugten Gleitplatten 23
angepasst.
[0028] Mittels des in die Ausnehmung 12 eingreifenden Nockens 11 bzw. des Kulissensteins
18 wird vorteilhaft ein Schiebeantrieb 29 gebildet, so dass der Stellring 8 um den
gewünschten Winkelbetrag, um den sich die Antriebswelle 9 verdreht verschoben wird.
Daher sind die Gleitplatten 22 zumindest an ihren Gleitflächen 26 in zweckmäßiger
Weise mit einem Reibungsbeiwert reduzierenden Werkstoff beschichtet.
[0029] In Figur 1 ist eine solche Verschiebung des Stellrings 8 mittels des Schiebeantriebes
29 mittels zweier Prinzipdarstellungen gezeigt. Beispielsweise ist in der in der Blattebene
unteren Prinzipdarstellung bei der gewählten Darstellungsart eine neutrale Stellung
des Stellrings 8 gezeigt, wobei in der oberhalb davon gezeigten Prinzipdarstellung
bei der gewählten Darstellungsart eine Verschiebung des Stellrings 8 in Richtung zum
rechten Blattrand gezeigt ist.
[0030] In der Ausgestaltung als Gleitplatten 23 sind diese bevorzugt aus einem temperatur-
und korrosionsfesten Grundmaterial gefertigt, und entsprechend beschichtet oder behandelt.
Beispielsweise können die Gleitelemente 22 bzw. Gleitplatten 23 aus Stahl oder Inconel
bestehen und zumindest an ihren Gleitflächen 26 mit einer Spezialschicht (z.B. Tribaloy
®) beschichtet, oder entsprechend behandelt (kolsterisieren
®) sein. Natürlich können die Gleitelemente 22 auch direkt auf den Kulissenstein 18
oder an die Seitenwände 27 als Gleitbeschichtung aufgebracht sein, wobei natürlich
auch eine entsprechende Beahandlung (z.B. kolsterisieren
®) denkbar ist.
[0031] In dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist dem Spiraleinsatz 3 zudem
ein Spannsystem 31 zur Minimierung axialer Spalte und ein geeignetes Dichtsystem 32
zugeordnet, dass den Konturring 6 zum Diffusor 7 abdichtet.
1. Strömungsmaschine,
insbesondere Heißgasexpander,
mit einem Eintrittsleitapparat, der Leitschaufeln, einen Stellring (8) und eine Antriebwelle
(9) aufweist,
wobei die Leitschaufeln mittels des in einer Umfangsrichtung sich erstreckenden Stellrings
(8) verstellbar sind,
wobei der Stellring (8) von der Antriebwelle (9) angetrieben wird,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Antriebswelle (9) einen Nocken (11) aufweist, der in eine Ausnehmung (12) des
Stellrings (8) eingreift,
wobei einen Verdrehung der Antriebwelle (9) eine Bewegung des Stellrings (8) in Umfangsrichtung
bewirkt.
2. Strömungsmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Nocken (11) ein an dem Nocken drehbar gelagertes Formstück (18) aufweist, das
mit Gleitflächen versehen ist, die an mindestens einer korrespondierenden Gleitfläche
der Ausnehmung (12) des Stellrings (8) anliegen.
3. Strömungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Nocken (11) einen Bolzen (16) aufweist mittels dessen das Formstück (18) an dem
Nocken (11) drehbar gelagert ist.
4. Strömungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Ausnehmung (12) Gleitelemente (22) aufweist, die jeweils an sich gegenüberliegenden
Seitenwänden (27) der Ausnehmung (12) angeordnet sind und an denen das Formstück (18)
oder der Nocken (11) bei einer Stellbewegung gleitet.
5. Strömungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Gleitelemente (22) und/oder das Formstück (18) oberflächenbehandelt sind.