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EP 1 523 906 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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05.11.2008 Patentblatt 2008/45 |
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Anmeldetag: 23.08.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Golfschrank
Golf cabinet
Armoire pour le golf
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE |
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Priorität: |
14.10.2003 DE 20315800 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.04.2005 Patentblatt 2005/16 |
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Patentinhaber: Rump, Thomas |
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33100 Paderborn (DE) |
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Erfinder: |
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- Rump, Thomas
33100 Paderborn (DE)
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Vertreter: Ostermann, Thomas |
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Fiedler, Ostermann & Schneider,
Klausheider Strasse 31 33106 Paderborn 33106 Paderborn (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-96/35353 US-A- 4 099 808
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US-A- 3 786 915 US-A- 5 788 070
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Container-Golfschrank nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
[0002] Aus der
US 5 087 003 ist ein Golfschrank mit einer Mehrzahl von vertikalen und horizontalen Wänden bekannt.
Der Golfschrank umfasst mehrere Fächer zur Ablage von Golfutensilien, wie beispielsweise
Schuhe, Handschuhe, Mütze, Bälle, Pins etc.. Ferner umfasst der Golfschrank ein relativ
großes Fach zur vertikalen Platzierung von Golfschlägern bzw. Golftaschen. Damit die
Golfschläger bzw. die Golftasche nicht nach vorne herausfallen kann, ist der Schrankkorpus
bzw. eine rückseitige Wand desselben um eine horizontale Achse verschwenkbar angeordnet.
Hierdurch kann die Golftasche nach hinten verlagert werden, so dass ein unerwünschtes
Herausfallen nach vorne vermieden wird. Nachteilig an dem bekannten Golfschrank ist,
dass zur Vermeidung eines unerwünschten Herausfallens der Golftasche bzw. der Golfschläger
eine relativ aufwendige Gestängekonstruktion erforderlich ist.
[0003] Aus der
WO 96/35353 A1 ist ein Container-Golfschrank mit einer Mehrzahl von vertikalen und horizontalen
Wänden zur Bildung eines Schrankkorpus bekannt ist. Der Container-Golfschrank weist
eine Mehrzahl von Fächern für Golfutensilien bzw. einer Golftasche auf, wobei zwei
Containerschrankteile schwenkbar zueinander angeordnet sind. Der Container-Golfschrank
weist einen L-förmigen Raum auf, in dem eine Golftasche mit einer Mehrzahl von Golfschlägern
verstaut werden kann. Nachteilig hieran ist jedoch, dass keine einzelne Lagerung der
Golfschläger bereitgestellt wird. Es ist für den Benutzer handhabungstechnisch aufwändig,
die für das Golfspiel vorgesehenen Golfschläger auszuwählen.
[0004] Aus der
US 5 788 070 ist ein Golfschrank bekannt, der zur Aufnahme einer Mehrzahl von Golfschlägern dient.
Die Aufnahme von Golfutensilien bzw. einer Golftasche ist nicht vorgesehen. Der Golfschrank
weist einen festen Schrankkorpus auf, wobei lediglich ein Oberteil des Schrankes um
eine horizontale Achse verschwenkbar angeordnet ist zur verbesserten Zugänglichkeit
der Golfschläger. Nachteilig hieran ist, dass die Golfschläger zur Entnahme hochgehoben
werden müssen, da eine Vorderseite des Schrankes nicht frei zugänglich ist.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es einen Golfschrank derart weiterzubilden,
dass eine handhabungsfreundliche und sichere Aufbewahrung von Golfschlägern, Golftaschen
sowie Golfutensilien gewährleistet ist.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe weist die Erfindung die Merkmale des Patentanspruchs 1
auf.
[0007] Der erfindungsgemäße Container-Golfschrank weist zwei schwenkbar miteinander verbundene
quaderförmige Schrankteile auf. Der erfindungsgemäß Container-Golfschrank ermöglicht
durch Hinzufügung von einer zusätzlichen Befestigungseinheit ein übersichtliches und
leicht handhabbares Aufbewahren von Golfschlägern, Golftaschen sowie weiteren Golfutensilien.
Grundgedanke der Erfindung ist es, einen starren Schrankkorpus vorzusehen, in dem
eine Befestigungseinheit integriert wird. Die Ausbildung der Befestigungseinheit orientiert
sich nach der Formgebung der aufzubewahrenden Gegenstände. Der erfindungsgemäße Golfschrank
ist kompakt aufgebaut und ermöglicht das konzentrierte Lagern von allen für den Golfsport
wesentlichen Gegenständen. Nach der Erfindung kann eine Golftasche reibschlüssig in
einem Container-Schrankteil gehaltert sein. Vorteilhaft erfolgt hierdurch eine lösbare
Verbindung der Golfschlägertasche in dem Containerschrankteil, ohne dass ein Korpusteil
bewegt werden muss. Nach einer Variante der Erfindung kann die Befestigungseinheit
in einem anderen Containerschrankteil ein Karussell aufweisen, das über eine Mehrzahl
von Golfschlägeraufnahmen verfügt. Das Karussell ist drehbar um eine Längsachse des
Golfschrankes angeordnet, so dass durch Drehen des Karussells einer der in Umfangsrichtung
angeordneten Golfschläger nach vorne zur Entnahme bewegt werden kann. Alternativ kann
in dem anderen Containerschrankteil auch ein horizontal verschiebbarer Schlägerauszug
angeordnet sein, dessen mindestens eine Längsseite offen ausgebildet ist zur Ermöglichung
des Zugangs zu dem Innenraum des Schlägerauszugs.
[0008] Nach einer Weiterbildung der Erfindung sind in einem unteren Bereich der Containerschrankteile
sind Rollen angeordnet, so dass der Golfschrank schnell an einen beliebigen Ort bewegbar
und an dem vorgesehen Platz feststellbar ist.
[0009] Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist der Golfschrank mehrere Schubladen auf,
in denen an die Form der Golfutensilien angepasste Aufnahmen vorgesehen sind. Hierdurch
können die Golfutensilien leicht in die vorgesehene Lagerposition gebracht werden.
Darüber hinaus wird das Erfassen derselben beim Entnehmen verbessert.
[0010] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher
erläutert.
[0011] Es zeigen:
- Figur 1
- eine Vorderansicht eines Golfschranks nach einer ersten Ausführungsform,
- Figur 2a
- eine Draufsicht auf eine Schublade des Golfschranks gemäß Figur 1,
- Figur 2b
- eine Draufsicht auf eine weitere Schublade des Golfschranks gemäß Figur 1,
- Figur 2c
- eine Draufsicht auf ein in dem Golfschrank gemäß Figur 1 integrierten Karussells zur
Aufnahme einer Mehrzahl von Golfschlägern,
- Figur 3
- eine Vorderansicht eines geöffneten Containerschranks nach einer zweiten Ausführungsform
eines Golfschranks,
- Figur 4
- eine Draufsicht auf den Containerschrank gemäß Figur 3,
- Figur 5
- eine Vorderansicht eines Golfschranks nach einer weiteren Ausführungsform,
- Figur 6
- eine Draufsicht auf den Golfschrank gemäß Figur 5 und
- Figur 7
- eine Seitenansicht des Golfschranks gemäß Figur 5.
[0012] Ein feststehender Golfschrank 1 gemäß Figur 1 besteht im Wesentlichen aus einem Schrankkorpus
enthaltend gegenüberliegende vertikale Seitenwände 2, 2', eine vertikale Rückwand
3 sowie eine horizontale obere Deckwand 4 und eine horizontal verlaufende untere Sockelwand
5.
[0013] In dem Schrankkorpus sind eine Mehrzahl von Schubfächern 6, 7, 8 und 9 angeordnet,
in denen Golfutensilien abgelegt werden können. In einem mittleren Bereich ist zwischen
zwei Schubfächern 8 und 9 ein offenes Fach 10 ausgebildet zur Aufnahme einer Mehrzahl
von Golfschlägern 11. In dem Schlägerfach 10 ist eine Befestigungseinheit 12 integriert,
die als ein um eine vertikale Achse verdrehbares Karussell ausgebildet ist. Das Karussell
12 weist eine vertikale Drehachse 13 auf, deren Enden drehbar an einer Unterseite
des Schubfachs 8 bzw. an einer Oberseite des Schubfachs 9 gelagert sind. In einem
oberen Endbereich der Drehachse 13 ist ein Aufnahmerad 14 angeordnet mit einer Mehrzahl
von in Umfangsrichtung verteilt angeordneten Radialausnehmungen 15, in denen ein Stiel
16 der Golfschläger 11 eingesetzt werden kann.
[0014] In einem unteren Bereich der Drehachse 13 ist ein Drehteller 17 (Drehscheibe) angeordnet
mit einer Mehrzahl von in Umfangsrichtung angeordneten Mulden 18 zur Aufnahme eines
Kopfes 19 des Golfschlägers 11. Sowohl das Aufnahmerad 14 als auch der Drehteller
17 sind drehfest mit der Drehachse 13 verbunden. Die Radialausnehmungen 15 des Aufnahmerades
14 sind - wie die Mulden 18 des Drehtellers 17 rotationssymmetrisch angeordnet - und
fluchten in vertikaler Richtung zu den Mulden 18. Auf diese Weise können die einzelnen
Golfschläger 11 in eine vorgegebene schräge Position in dem Karussell 12 abgelegt
werden, ohne dass die Gefahr eines unerwünschten Herunterfallens desselben gegeben
ist.
[0015] Wie aus Figur 2a zu ersehen ist, weist das obere Schubfach 6 eine Einlage 20 mit
einer Mehrzahl von Mulden 21 auf zur Aufnahme von Golfbällen. Der Krümmungsradius
der Mulden 21 ist derart abgestimmt, dass die Golfbälle in der vorgesehenen Position
verharren. Dabei ist nur ein kleiner Volumenbereich des Golfballs in der Mulde angeordnet.
Die Einlage 20 kann aus einem Filzmaterial oder aus einem Holzmaterial bestehen.
[0016] Das Schubfach 7 weist eine Mehrzahl von vertikalen Trennwänden 22 auf, so dass mehrere
Teilfächer 23 gebildet werden zur Aufnahme von unterschiedlichen Golfutensilien.
[0017] Nach einer zweiten Ausführungsform eines Golfschrankes gemäß Figuren 3 und 4 ist
ein Containerschrank 30 vorgesehen, der aus mindestens zwei schwenkbar zueinander
angeordneten Containerschrankteilen 31, 31' besteht. Ein Teilschrank 31' stimmt im
wesentlichen mit dem Golfschrank 1 überein. Gleiche Bauteile sind daher mit den gleichen
Bezugsziffern gekennzeichnet. Im Unterschied zu dem Golfschrank 1 weist das Containerschrankteil
31' keinen festen Sockel, sondern - wie auch der weitere Containerschrankteil - nach
unten abragende Rollen auf, so dass derselbe einfach an einem gewünschten Ort verschwenkt
werden kann bzw. der Containerschrank 30 einfach geöffnet und verschlossen werden
kann. Wie aus Figur 4 zu ersehen ist, sind die Vorderseiten 32, 32' der Containerschrankteile
31 bzw. 31' in der Schließposition des Containerschrankes 30 zueinander gewandt, während
die Vorderseiten 32, 32' derselben in der Öffnungsposition nebeneinanderliegend eine
gemeinsame Ebene aufspannen.
[0018] Das Containerschrankteil 31 weist ein Fach 33 für eine Golftasche 34 auf, wobei an
mindestens zwei Wänden des Containerschranks 30 Versteifungselemente 35 angeordnet
sind, so dass die Golftasche 34 reibschlüssig in der Lagerungsposition gehalten ist.
In einem oberen Bereich des Schrankfaches ist eine Rückwand desselben mit einer flexiblen
Beschichtung (Gummibeschichtung) 36 versehen, so dass Köpfe 19 der Golfschläger 11
schonend zur Anlage kommen.
[0019] Ferner kann die Rückseite des Containerschrankteils 31 ein Belüftungsgitter 37 aufweisen,
damit eine Belüftung des Containerschrankteils 31 gegeben ist.
[0020] Die Containerschrankteile 31, 31' sind in üblicherweise über Scharniere 38 miteinander
verbunden, so dass dieselben um 180° verschwenkbar angeordnet sind.
[0021] Nach einer weiteren Ausführungsform eines Golfschrankes 40 gemäß Figuren 5 bis 6
kann eine Befestigungseinheit - wie gemäß dem Containerschrankteil 31 - Versteifungselemente
35 aufweisen, die fest an Seitenwänden bzw. an der Rückwand des Schrankes befestigt
sind. Der Golfschrank 40 weist zum einen ein Golfschranksegment 41 auf, das im wesentlichen
dem Containerschrankteil 31 entspricht. Zusätzlich weist der Golfschrank 40 ein zweites
Golfschranksegment 42 auf, das zum einen Schubladen 43, 43', 43'' aufweist zur Aufnahme
von Golfutensilien entsprechend den Schubfächern 6, 7, 8 des Golfschranks 1 gemäß
Figur 1.
[0022] Darüber hinaus weist das zweite Golfschranksegment 42 vertikal verlaufende Schlägerauszüge
44, 44' auf, in denen mindestens ein Golfschläger 11 geneigt angeordnet ist. Die Tiefe
45 eines solchen nach vorne verschiebbaren Schlägerauszugs 44, 44' ist derart gewählt,
dass der Golfschläger 11 geneigt gelagert ist. Dabei kann eine Vorderwand 46, 46'
des Schlägerauszugs 44, 44' als Anschlag für den Kopf 19 des Golfschlägers 11 dienen.
An einer Rückwand 47' ist ein Halteelement 48 angeordnet, in dem der Stiel 16 des
Golfschlägers 11 klemmend gehalten ist. Die Breite 49 der Schlägerauszüge 44, 44'
ist abhängig von der Anzahl der unterzubringenden Golfschlägern 11. Üblicherweise
sind beide gegenüberliegenden vertikalen Seiten der Schlägerauszüge 44, 44' offen
ausgebildet, so dass die Golfschläger 11 einfach zugänglich sind.
1. Container-Golfschrank mit einer Mehrzahl von vertikalen und horizontalen Wänden zur
Bildung eines Schrankkorpus, in dem eine Mehrzahl von Fächern für Golfschläger (11)
und/oder eine Golftasche (34) und/oder Golfutensilien vorgesehen ist, bestehend aus
mindestens zwei schwenkbar zueinander angeordneten Containerschrankteilen (31, 31'),
dadurch gekennzeichnet, dass der eine Containerschrankteil (31) an mindestens zwei Wänden desselben befestigte
Versteifungselemente (35) aufweist zur Lagerung der Golftasche (34) und dass der andere
Containerschrankteil (31') als Befestigungseinheit (12) ein Karussell (12) aufweist,
das eine Mehrzahl von Golfschlägeraufnahmen aufweist, in denen jeweils ein Golfschläger
(11) gehaltert ist, oder als Befestigungseinheit (44, 44') durch horizontalverschiebbare
Schlägerauszüge (44, 44') gebildet ist, deren mindestens eine Längsseite offen ausgebildet
ist zur Ermöglichung des Zugangs zu dem Innenraum des Schlägerauszugs (44, 44').
2. Container-Golfschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Karussell (12) eine aufrechte Drehachse (13) aufweist, an der mindestens ein
Drehteller (17) drehfest angeordnet ist zur Abstützung eines Endes (16, 19) des Golfschlägers
(11).
3. Container-Golfschrank nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Aufnahmerad (14) mit in Umfangsrichtung ausgebildeten Radialausnehmungen (15)
und der Drehteller (17) mit einer Mehrzahl von in Umfangsrichtung angeordneten Mulden
in einem Abstand zueinander angeordnet sind, wobei die Radialausnehmungen (15) zu
den Mulden (18) in vertikaler Richtung fluchten.
4. Container-Golfschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Containerschrankteile (31, 31') um eine gemeinsame vertikale Schwenkachse verschwenkbar
gelagert sind.
5. Container-Golfschrank nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Containerschrankteile (31, 31') in einem Bodenbereich mit Rollen versehen sind.
6. Container-Golfschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Schubfächern (6, 7, 8, 9) vorgesehen ist, die jeweils Teilfächer
(23) und/oder Mulden (21) zur Aufnahme von Golfutensilien aufweisen.
7. Container-Golfschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (21) für die Golfutensilien an die Formgebung derselben angepasst ist.
8. Container-Golfschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe (45) der Schlägerauszüge (44, 44') derart ausgebildet ist, dass Golfschläger
(11) eine sichere geneigte Lagerposition einnehmen können.
1. Golf cabinet having a plurality of vertical and horizontal walls to form a cabinet
body in which a plurality of compartments are provided for golf clubs (11) and/or
a golf bag and/or golf utensils to be kept in and comprising at least two cabinet
portions (31, 31') in swingable arrangement relatively to each other, characterized by the fact that the one cabinet portion (31) comprises stiffener elements (35) secured
to at least two walls thereof for keeping the golf bag (34) and that the other cabinet
portion (31') is fitted with a fixing arrangement (12) in the form of a revolving
unit (12) comprising a plurality of golf club receiving sections each to hold one
golf club (11) or of a fixing arrangement (44, 44') in the form of horizontally shiftable
club pullout units (44, 44') of which at least one longitudinal side is open for ready
access to the interior of said drawers (44, 44').
2. Golf cabinet according to Claim 1, characterized by the fact that the revolving unit (12) comprises an upright axle member (13) to which
at least one turnplate unit (17) is fixed for one end of a gold club (11) to be supported
in.
3. Golf cabinet according to anyone of the preceding Claims 1 or 2, characterized by the fact that a receiving wheel (14) with circumferentially radial recesses (15)
and the turnplate unit (17) with a plurality of circumferentially arranged cavities
are disposed in a spaced-apart relation such that said radial recesses (15) and said
cavities (18) are in vertical alignment.
4. Golf cabinet according to any of the preceding Claims 1 to 3, characterized by the fact that the cabinet portions (31, 31') are pivotable about one common vertical
axis.
5. Golf cabinet according to Claim 4, characterized by the fact that said cabinet portions (31, 31') are fitted with castors on their undersides.
6. Golf cabinet according to any of the preceding Claims 1 to 5, characterized by the fact that a plurality of drawers (6, 7, 8, 9) are provided which each comprise
subcompartments (23) and/or cavities (21) to accommodate golf utensils.
7. Golf cabinet according to any of the preceding Claims 1 to 6, characterized by the fact that the shape of said cavities (21) is adapted to the shape of the golf
utensils that they are to receive.
8. Golf cabinet according to any of the preceding Claims 1 to 7, characterized by the fact that the depth (45) of the club pullout units (44, 44') is such as to enable
golf clubs (11) to attain a safe inclined storage position.
1. Armoire pour le golf avec plusieurs parois verticales et horizontales pour la réalisation
d'un corps d'armoire, dans lequel sont prévus plusieurs compartiments pour clubs (11)
et / ou un sac de golf (34) et / ou des accessoires de golf, lequel consiste en au
moins deux parties (31, 31'), montées à pivotement l'une par rapport à l'autre, caractérisé en ce qu'une partie d'armoire pour le golf (31) présente des éléments de renforcement (35),
qui sont fixés à au moins deux de ses parois, pour le rangement du sac de golf (34)
et en ce que l'autre partie d'armoire pour le golf (31') présente, comme unité de fixation (12),
un organe rotatif (12), qui présente plusieurs réceptacles pour les clubs, dans chacun
desquels est maintenu un club, ou est formé, en tant qu'unité de fixation (44, 44'),
par des éléments extractibles pour clubs pouvant être déplacés horizontalement, dont
au moins un côté longitudinal est ouvert pour permettre l'accès à l'espace intérieur
desdits éléments extractibles pour clubs (44, 44').
2. Armoire pour le golf selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'organe rotatif (12) présente un axe de rotation vertical (13) auquel au moins un
plateau rotatif (17) est agencé, solidaire en rotation, pour soutenir une extrémité
(16, 19) du club (11).
3. Armoire pour le golf selon revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'une roue de réception (14), avec des évidements radiaux (15) formés en direction de
la circonférence, et le plateau rotatif (17), avec plusieurs cavités orientées dans
la direction circonférentielle, sont disposés à distance l'une de l'autre, les évidements
radiaux (15) étant en alignement avec les cavités (18) dans la direction verticale.
4. Armoire pour le golf selon l'une des revendication 1 à 3, caractérisé en ce que les parties d'armoire pour le golf (31, 31') sont montées à pivotement autour d'un
axe de rotation vertical, commun.
5. Armoire pour le golf selon la revendication 4, caractérisé en ce que les parties d'armoire pour le golf (31, 31') sont pourvues de roulettes dans une
section du fond.
6. Armoire pour le golf selon revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que sont prévus plusieurs tiroirs (6, 7, 8, 9) qui présentent chacun (23) des compartiments
individuels (23) et / ou des cavités (21) pour la réception d'accessoires de golf.
7. Armoire pour le golf selon revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le réceptacle (21) pour les accessoires de golf est adapté à la forme de ceux-ci.
8. Armoire pour le golf selon revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la profondeur (45) des éléments extractibles pour clubs (44, 44') est telle que les
clubs (11) peuvent prendre une position stable, légèrement inclinée.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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