Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft einen Stiel für ein Reinigungsgerät, umfassend ein in Längsrichtung
des Stiels in seiner Länge variables Teleskopteil, das den oberen Handgriff des Stiels
bildet.
Stand der Technik
[0003] Aus der
US-A-4105239 ist ein Reinigungsgerät bekannt, mit einem in seiner Länge variablen Teleskopteil,
das den oberen Handgriff des Stiels bildet. Auf der dem Handgriff axial abgewandten
Seite ist das Teleskopteil mit dem Tragkörper eines Reinigungsschwamms verbunden.
Zur Erzielung guter Gebrauchseigenschaften während der bestimmungsgemäßen Verwendung
des Reinigungsgeräts weist das Teleskopteil eine große Länge auf.
[0004] Aus der
JP-A-2003052601 ist ein weiterer Stiel für ein Reinigungsgerät bekannt, der ein in seiner Länge variables
Teleskopteil umfasst, wobei dieses Teleskopteil als oberer Handgriff ausgebildet ist
und eine Vielzahl von Teleskopstangen aufweist. Zwischen dem Teleskopteil und dem
Tragkörper für ein Reinigungselement ist eine kurze starre Stange angeordnet, die
mit dem Tragkörper gelenkig verbunden ist.
[0005] Aus der
GB-A-190911691 ist ein Stiel für ein Reinigungsgerät bekannt, mit einem in seiner Länge variablen
Teleskopteil, das den oberen Handgriff des Stiels bildet. Das Teleskopteil weist mehrere
in axialer Richtung verschiebbare Teleskopstangen auf, wobei die dem Handgriff axial
abgewandte Teleskopstange mit einem abwinkelbaren kurzen starren Teil verbunden ist,
an dem der Reinigungskörper befestigt ist.
[0006] Aus der
US-A-5289605 ist ein Stiel für ein Reinigungsgerät bekannt, bei dem ein in seiner Länge variables
Teleskopteil das Gehäuse für ein spiralförmig aufgewickeltes und daher in seiner Länge
ebenfalls variables Elektrokabel bildet, das mit einem elektrisch angetriebenen Reinigungskörper
elektrisch leitend verbunden ist. Die axiale Länge des gesamten Stiels entspricht
im Wesentlichen der axialen Länge des Teleskopteils, wobei auf der dem oberen Handgriff
axial abgewandten Seite des Teleskopteils der Reinigungskörper mittels eines gekröpften,
sehr kurzen und starren Verbindungsteils angeordnet ist.
[0007] Aus der
WO-A-2004/062821 ist ein Reinigungsgerätestiel bekannt, der ein geringes Packmaß aufweisen soll. Dieses
geringe Packmaß soll durch die Verwendung von drei starren Teilen erreicht werden,
die während der bestimmungsgemäßen Verwendung kraftschlüssig miteinander verbunden
sind. Während der bestimmungsgemäßen Verwendung weißt der vorbekannte Reinigungsgerätestiel
keine stufenlos variable Länge auf.
[0008] Stiele, die im Wesentlichen durch nur ein Teleskopteil gebildet sind, wobei zum Beispiel
zwei stufenlos teleskopartig ineinander schiebbare Teleskopstangen vorgesehen sind,
weisen im zusammengeschobenen Zustand des Teleskopteils etwa die Länge der längsten
Teleskopstange auf.
[0009] Ein weiterer vorbekannter Stiel umfasst mehrere jeweils starre Teile, die kraft-
und/oder formschlüssig miteinander verbunden sind.
[0010] Die Länge solcher Stiele lässt sich nur stufenweise, abhängig von der Länge der einzelnen
starren Teile, an die jeweiligen Gegebenheiten des Anwendungsfalles anpassen.
Darstellung der Erfindung
[0011] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Stiel für ein Reinigungsgerät derart
weiterzuentwickeln, dass dieser in fertigungstechnischer und wirtschaftlicher Hinsicht
einfach und kostengünstig herstellbar ist, dass der Stiel eine gute Haltbarkeit während
einer langen Gebrauchsdauer aufweist, dass ein Teil der Länge stufenlos variabel ist,
dass der Stiel für den Anwender einfach im Handling ist und insgesamt ein geringes
Packmaß aufweist.
[0012] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst. Auf
vorteilhafte Ausgestaltungen nehmen die auf Anspruch 1 direkt oder indirekt rückbezogenen
Unteransprüche Bezug.
[0013] Zur Lösung der Aufgabe ist ein Stiel für ein Reinigungsgerät vorgesehen, der außerdem
zwei in Längsrichtung des Stiels starre Teile umfasst, wobei das Teleskopteil und
die starren Teile zerstörungsfrei lösbar miteinander verbunden sind und wobei sich
an das Teleskopteil längs in Richtung einer zu reinigenden Fläche die beiden starren
Teile anschließen.
[0014] Das Teleskopteil bildet den oberen Handgriff des Stiels, wobei sich an das Teleskopteil
längs in Richtung einer zu reinigenden Fläche die beiden starren Teile anschließen.
Durch eine solche Ausgestaltung ist die Mechanik des Teleskopteils vor der Beaufschlagung
mit Verunreinigungen und/oder Reinigungsflüssigkeit und/oder Flüssigkeitsspritzern
maximal geschützt, ohne dass es aufwendiger Abdichtungsmaßnahmen bedarf.
[0015] Das Handling eines solchen Stiels ist für den Benutzer besonders einfach. Außerdem
ist von Vorteil, dass die Mechanik des Teleskopteils wegen seiner Anordnung oben am
Stiel beispielsweise vor Reinigungsflüssigkeit geschützt ist. Dadurch bleibt die Funktion
des Teleskopteils während einer langen Gebrauchsdauer uneingeschränkt erhalten.
[0016] Durch die Kombination des in seiner Länge variablen Teleskopteils mit dem starren
Teil kann der Stiel, soweit es das Teleskopteil ermöglicht, stufenlos variabel an
die jeweiligen Gegebenheiten des Anwendungsfalles angepasst werden und der Stiel weist
nur ein geringes Packmaß auf. Durch das geringe Packmaß werden die Verpackungs- und
Versandkosten auf ein Minimum reduziert.
[0017] Das geringe Packmaß ergibt sich dadurch, dass das Teleskopteil im vollständig zusammengeschobenen
Zustand bevorzugt eine Länge aufweist, wie das starre Teil.
[0018] Bei einer solchen Konstruktion weist der Stiel im Anschluß an die Montage des Teleskopteils
mit dem starren Teil, unter der Voraussetzung, dass das Teleskopteil zwei teleskopartig
ineinanderschiebbare Teleskopstangen von etwa gleicher Länge hat, eine maximale Länge
auf, die etwa dreimal so groß ist wie die Länge des starren Teils.
[0019] Würden demgegenüber drei starre Teile zur Anwendung gelangen, wie beispielsweise
aus dem Stand der Technik bekannt, wäre einerseits der Montageaufwand für den Benutzer
dadurch größer, dass die drei starren Teile in zwei Montagevorgängen miteinander verbunden
werden müssten, im Gegensatz zu einem Montagevorgang, in dem das Teleskopteil mit
dem starren Teil verbunden wird. Andererseits würde ein aus drei starren Teilen bestehender
Stiel keinen stufenlos variablen Bereich aufweisen, durch den an die jeweiligen Gegebenheiten
des Anwendungsfalles besonders gut angepasst werden kann.
[0020] Würde der Stiel aus nur einem Teleskopteil mit zwei teleskopartig ineinanderschiebbaren
Teleskopstangen bestehen, und er sollte die gleiche maximale Länge aufweisen, wie
der zuvor beschriebene, erfindungsgemäße Stiel, wäre von Nachteil, dass der Teleskopteil
im zusammengeschobenen
[0021] Zustand deutlich länger wäre, dadurch ein größeres Packmaß aufweisen würde und die
Verpackungs- und die Versandkosten dadurch unerwünscht hoch wären.
[0022] Wäre demgegenüber das Teleskopteil beispielsweise dreiteilig ausgebildet und würde
drei teleskopartig ineinanderschiebbare Teleskopstangen aufweisen, müsste die dünnste
Teleskopstange auf Haltbarkeit ausgelegt werden. Die dickste Teleskopstange wäre dadurch
deutlich überdimensioniert, würde ein hohes Gewicht aufweisen, und der Stiel wäre
dadurch im Handling nachteilig.
[0023] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung gelangt nur ein Teleskopteil zur Anwendung,
das mit nur zwei starren Teilen verbunden ist. Eine solche Kombination ist besonders
vorteilhaft im Hinblick auf eine einfache und kostengünstige Herstellbarkeit, eine
gute Haltbarkeit, eine im zerlegten Zustand geringe Länge, die ein geringes Packmaß
und geringe Verpackungs- und Versandkosten bedingt. Außerdem ist das Handling eines
solchen Stiels für den Benutzer problemlos.
[0024] Das Teleskopteil weist im zusammengeschobenen Zustand eine Länge auf, die bevorzugt
der Länge des längsten starren Teils entspricht. Das Packmaß richtet sich nach dem
längsten Bestandteil des Stiels. Andererseits ist es vorteilhaft, wenn durch das Teleskopteil
eine möglichst große stufenlose Verstellbarkeit erreicht wird. Ein geringes Packmaß
einerseits durch eine kompakte Länge der demontierten Bestandteile des Stiels und
andererseits eine möglichst große stufenlose Verstellbarkeit des Teleskopteils wird
dann erreicht, wenn das Teleskopteil im zusammengeschobenen Zustand eine Länge aufweist,
die der Länge des längsten starren Teils entspricht.
[0025] Bevorzugt weisen die beiden starren Teile außerdem eine übereinstimmende Länge auf.
Dadurch ist der Stiel dreiteilig ausgebildet, umfasst ein Teleskopteil und die beiden
starren Teile, wobei das Teleskopteil im zusammengeschobenen Zustand dieselbe Länge
aufweist, wie jedes starre Teil. Im montierten Zustand weist der Stiel dann eine Länge
auf, die im wenigstens der dreifachen Länge eines der Teile entspricht. Die maximale
Länge des Stiels wird bei auseinandergezogenem Teleskopteil erreicht. Die maximale
Länge des Stiels entspricht etwa der vierfachen Länge eines der Teile, wobei die Länge
zwischen der 3- oder der 4-fachen Länge eines der Teile stufenlos variabel ist.
[0026] Die beiden starren Teile können als Gleichteile ausgebildet sein. Dabei ist von Vorteil,
dass der Stiel durch die Gleichteile einfach und kostengünstig herstellbar ist und
dass das Handling des Stiels für den Benutzer, insbesondere bei der Montage der Einzelteile
des Stiels, vereinfacht ist. Montagefehler sind dadurch auf ein Minimum reduziert.
[0027] Die beiden starren Teile können materialeinheitlich ausgebildet sein. Sie können
beispielsweise aus Stahl oder aus Aluminium oder aus polymeren Werkstoffen bestehen.
[0028] Die beiden starren Teile sind bevorzugt jeweils rohrförmig ausgebildet. Der Stiel
weist dadurch insgesamt ein vergleichsweise geringes Gewicht auf. Die Handhabung des
Reinigungsgeräts wird dadurch insgesamt vereinfacht.
[0029] Bevorzugt betragen die Durchmesser der beiden starren Teile 15 bis 25 mm. Dadurch
wird ein guter Kompromiss aus geringem Gewicht und Bruchsicherheit gewährleistet.
[0030] Das Teleskopteil kann durch nur zwei teleskopartig ineinander verschiebbare Teleskopstange
gebildet sein. Die Durchmesserunterschiede zwischen den beiden Teleskopstangen sind
durch die geringe Anzahl der Teleskopstangen nur vergleichsweise klein. Würde das
Teleskopteil demgegenüber beispielsweise aus drei oder aus vier teleskopartig ineinander
schiebbaren Teleskopstangen bestehen, müsste die schwächste der Teleskopstangen auf
Dauerhaltbarkeit ausgelegt werden. Zumindest die Dickste der Teleskopstangen wäre
dadurch deutlich überdimensioniert und der Stiel würde ein für das Handling nachteiliges,
hohes Gewicht aufweisen.
[0031] Bei einem zweiteiligen Teleskopteil weisen die Teleskopstangen bevorzugt einen Durchmesser
auf, der 20 bis 30 mm beträgt.
[0032] Außerdem betrifft die Erfindung ein Reinigungsgerät mit einem Stiel gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 10, wobei der Stiel dieses Reinigungsgeräts die zuvor beschriebenen
Vorteile aufweist. Das Reinigungsgerät ist dadurch in fertigungstechnischer und wirtschaftlicher
Hinsicht einfach und kostengünstig herstellbar, weist eine gute Haltbarkeit während
einer langen Gebrauchsdauer auf, ist variabel einsetzbar durch die variable Länge
des Stiels, ist einfach im Handling und weist insgesamt ein geringes Packmaß auf.
Kurzbeschreibung der Zeichnung
[0033] Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Stiels und ein Ausführungsbeispiel
des erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes werden nachfolgend anhand der Figur näher
erläutert.
[0034] Diese zeigt in schematischer Darstellung:
Ein Ausführungsbeispiel eines Stiels, wobei das Teleskopteil, den oberen Handgriff
des Stiels bildet.
Ausführung der Erfindung
[0035] In der Figur ist ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Stiels 1 gezeigt,
der beispielsweise einen Bestandteil eines Reinigungsgeräts 2 bildet. Der Stiel umfasst
ein Teleskopteil 4 und zwei starre Teile 5, 6, wobei das Teleskopteil 4 in Längsrichtung
3 des Stiels 1 in seiner Länge variabel ist. Die starren Teile 5, 6 sind rohrförmig
ausgebildet und zerstörungsfrei lösbar mit dem Teleskopteil 4 verbunden. Die Verbindung
von Teleskopteil 4 und starrem Teil 5 erfolgt beispielsweise durch eine Klemmverbindung
oder durch eine Verschraubung der einander zugewandten Stirnseiten der miteinander
verbundenen Teile 4, 5.
[0036] In dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel weist das Teleskopteil 4 im zusammengeschobenen
Zustand eine Länge 9 auf, die der Länge 10 der starren Teile 5, 6 entspricht. Das
Teleskopteil 4 besteht aus nur zwei teleskopartig ineinander schiebbaren Teleskopstangen
14, 15, wobei die dünnere der beiden Teleskopstangen 15 mit dem starren Teil 5 verbunden
ist.
[0037] Die maximale Länge des Stiels 1 ist etwa dreimal so groß wie die Länge 9 des Teleskopteils
4 im zusammengeschobenen Zustand, wobei diese Länge 9 jeweils der Länge 10 der starren
Teile 5, 6 entspricht.
[0038] Das Reinigungsgerät 2 weist einen oberen Handgriff 7 auf und auf der dem Handgriff
7 axial abgewandten Seite des Stiels 1 eine Wischerplatte 18, die mit einem hier nicht
näher bezeichneten Wischbezug bezogen ist.
[0039] Der Stiel 1 ist dreiteilig ausgebildet, umfasst das Teleskopteil 4 und zwei starre
Teile 5, 6, wobei die beiden starren Teile 5, 6 als Gleichteile ausgebildet und materialeinheitlich
sind. Der obere Handgriff 7 kann, bezogen auf den Stiel 1, als separates Bauteil erzeugt
und auf das der Wischerplatte 18 abgewandte Ende des Stiels 1 aufgeschoben sein.
[0040] Die maximale Länge des Stiels 1 ist etwa viermal so groß wie die Länge von Teleskopteil
4 oder einem der starren Teile 5, 6.
[0041] Das hier gezeigte Reinigungsgerät ist durch den hier gezeigten Stiel 1 sehr variabel
einsetzbar. Wird beispielsweise eine große Länge des Stiels 1 benötigt, wird das Teleskopteil
4 vollständig ausgezogen, wobei jede der Teleskopstangen 14, 15 etwa halb so lang
ist wie das vollständig ausgezogene Teleskopteil 4. Außerdem sind die beiden starren
Teile 5, 6 montiert, wobei jedes der starren Teile 5, 6 eine Länge aufweist, wie das
Teleskopteil 4 im zusammengeschobenen Zustand.
[0042] Wird demgegenüber ein Reinigungsgerät benötigt, das insgesamt kürzer ist, besteht
die Möglichkeit, entweder die Länge des Teleskopteils 4 stufenlos dadurch zu reduzieren,
dass die beiden Teleskopstangen 14, 15 ineinander geschoben werden und/oder dass eines
der starren Teile 5, 6 vom Stiel 1 entfernt wird.
[0043] Durch die in Richtung des Handgriffs 7 offene Führung des Teleskopteils 4 ist die
Mechanik des Teleskopteils 4 vor Umwelteinflüssen gut geschützt; eine gute Funktion
des Teleskopteils 4 ist dadurch während einer langen Gebrauchsdauer sichergestellt.
[0044] Das Teleskopteil 4 bildet den oberen Handgriff 7 des Stiels 1. An das Teleskopteil
4, längs in Richtung der Wischerplatte 18 und der zu reinigenden Fläche 8, schließen
sich die beiden starren Teile 5, 6 an.
[0045] Auf das Teleskopteil 4 wirken in diesem Ausführungsbeispiel nur vergleichsweise geringe
mechanische Belastungen, da die Kraft des Benutzers zumeist etwa längsseitig in der
Mitte des Stiels 1 eingeleitet wird, um eine erhöhte Anpressung der Wischerplatte
18 auf die zu reinigende Fläche 8 zu erzielen. Die beiden starren Teile 5, 6 weisen
einen Durchmesser 12, 13 auf, der 15 bis 25 mm beträgt. Die Teleskopstangen 14, 15
weisen demgegenüber einen Durchmesser 16, 17 auf, der 20 bis 30 mm beträgt.
1. Stiel (1) für ein Reinigungsgerät (2), umfassend zumindest ein in Längsrichtung (3)
des Stiels (1) in seiner Länge variables Teleskopteil (4), das den oberen Handgriff
(7) des Stiels (1) bildet, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel (1) außerdem zwei in Längsrichtung (3) des Stiels (1) starre Teile (5,
6) umfasst, dass das Teleskopteil (4) und die starren Teile (5, 6) zerstörungsfrei
lösbar miteinander verbunden sind und dass sich an das Teleskopteil (4) längs in Richtung
einer zu reinigenden Fläche (8) die beiden starren Teile (5, 6) anschließen.
2. Stiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein Teleskopteil (4) mit nur zwei starren Teilen (5, 6) verbunden ist.
3. Stiel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Teleskopteil (4) im zusammengeschobenen Zustand eine Länge (9) aufweist, die
der Länge (10, 11) des längsten starren Teils (5, 6) entspricht.
4. Stiel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden starren Teile (5, 6) eine übereinstimmende Länge (10, 11) aufweisen.
5. Stiel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden starren Teile (5, 6) als Gleichteile ausgebildet sind.
6. Stiel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden starren Teile (5, 6) materialeinheitlich ausgebildet sind.
7. Stiel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden starren Teile (5, 6) jeweils rohrförmig ausgebildet sind.
8. Stiel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden starren Teile (5, 6) einen Durchmesser (12, 13) aufweisen, der 15 bis
25 mm beträgt.
9. Stiel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Teleskopteil (4) durch nur zwei teleskopartig ineinander schiebbare Teleskopstangen
(14, 15) gebildet ist.
10. Stiel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Teleskopstangen (14, 15) einen Durchmesser (16, 17) aufweisen, der 20 bis 30
mm beträgt.
11. Reinigungsgerät mit einem Stiel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10.
1. Handle (1) for a cleaning device (2), the handle comprising at least one telescopic
part (4) which is variable in its length in the longitudinal direction (3) of the
handle (1) and forms the upper gripping part (7) of the handle (1), characterized in that the handle (1) also comprises two rigid parts (5, 6) in the longitudinal direction
(3) of the handle (1), in that the telescopic part (4) and the rigid parts (5, 6) are connected to one another in
a manner such that they can be released without being destroyed, and in that the two rigid parts (5, 6) adjoin the telescopic part (4) longitudinally in the direction
of a surface (8) which is to be cleaned.
2. Handle according to Claim 1, characterized in that just one telescopic part (4) is connected to just two rigid parts (5, 6).
3. Handle according to either of Claims 1 and 2, characterized in that, in the pushed-together state, the telescopic part (4) is of a length (9) which corresponds
to the length (10, 11) of the longest rigid part (5, 6).
4. Handle according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the two rigid parts (5, 6) are of a corresponding length (10, 11).
5. Handle according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the two rigid parts (5, 6) are designed as identical parts.
6. Handle according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the two rigid parts (5, 6) are formed from the same material.
7. Handle according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the two rigid parts (5, 6) are each of tubular design.
8. Handle according to one of Claims 1 to 7, characterized in that the two rigid parts (5, 6) have a diameter (12, 13) of 15 to 25 mm.
9. Handle according to one of Claims 1 to 8, characterized in that the telescopic part (4) is formed by just two telescopic rods (14, 15) which can
be pushed telescopically one inside the other.
10. Handle according to Claim 9, characterized in that the telescopic rods (14, 15) have a diameter (16, 17) of 20 to 30 mm.
11. Cleaning device with a handle according to one of Claims 1 to 10.
1. Manche (1) pour un appareil de nettoyage (2), comprenant pour le moins une partie
télescopique (4) variable quant à sa longueur dans le sens longitudinal (3) du manche
(1), ladite partie télescopique formant la poignée supérieure (7) du manche (1), caractérisé en ce que le manche (1) comprend en outre deux parties fixes (5, 6) dans le sens longitudinal
(3) du manche (1), en ce que la partie télescopique (4) et les parties fixes (5, 6) sont reliées entre elles de
manière amovible sans détérioration et en ce que les deux parties fixes (5, 6) se raccordent à la partie télescopique (4) dans le
sens de la longueur dans la direction d'une surface à nettoyer (8).
2. Manche selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'une seule partie télescopique (4) est reliée avec seulement deux parties fixes (5,
6).
3. Manche selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que la partie télescopique (4) présente, à l'état regroupé, une longueur (9) qui correspond
à la longueur (10, 11) de la partie fixe la plus longue (5, 6).
4. Manche selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les deux parties fixes (5, 6) présentent une longueur analogue (10, 11).
5. Manche selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les deux parties fixes (5, 6) sont conçues sous forme de pièces identiques.
6. Manche selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les deux parties fixes (5, 6) sont conçues à partir d'un même matériau.
7. Manche selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les deux parties fixes (5, 6) sont respectivement conçues de façon tubulaire.
8. Manche selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que les deux parties fixes (5, 6) présentent un diamètre (12, 13) compris entre 15 et
25 mm.
9. Manche selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la partie télescopique (4) est formée par uniquement deux barres télescopiques (14,
15) emboîtables de façon télescopique.
10. Manche selon la revendication 9, caractérisé en ce que les barres télescopiques (14, 15) présentent un diamètre (16, 17) compris entre 20
et 30 mm.
11. Appareil de nettoyage comportant un manche selon l'une quelconque des revendications
1 à 10.