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(11) |
EP 1 546 536 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.06.2009 Patentblatt 2009/23 |
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Anmeldetag: 19.09.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2003/003116 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2004/029443 (08.04.2004 Gazette 2004/15) |
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EINTEILIGER KUEHLKANALKOLBEN FUER EINEN VERBRENNUNGSMOTOR
SINGLE-PART COOLING CHANNEL PISTON FOR AN INTERNAL COMBUSTION ENGINE
PISTON MONOBLOC A CONDUITE DE REFROIDISSEMENT POUR MOTEUR A COMBUSTION INTERNE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
25.09.2002 DE 10244510
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.06.2005 Patentblatt 2005/26 |
| (73) |
Patentinhaber: MAHLE GMBH |
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D-70376 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- KÖHNERT, Hans-Jürgen
71364 Winnenden (DE)
- KEMNITZ, Peter
71397 Leutenbach (DE)
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| (74) |
Vertreter: Pohle, Reinhard |
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Mahle International GmbH
Patentabteilung ZRIP
Pragstrasse 26-46 70376 Stuttgart 70376 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 373 689 DE-A- 4 010 062 FR-A- 954 188 US-A- 5 086 736
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EP-A- 0 799 373 DE-C- 10 013 395 GB-A- 1 510 578
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen einteiligen Kühlkanalkolben für einen Verbrennungsmotor,
mit einem aus Stahl geschmiedeten Kolbenkopf, der eine Verbrennungsmulde im Kolbenboden,
eine Ringwand mit Ringpartie und einen auf Höhe der Ringpartie umlaufenden geschlossenen
Kühlkanal umfasst, wobei ein Kolbenschaft mit den am Kolbenkopf angehängten Naben
verbunden ist.
[0002] Gattungsgemäße einteilige Kühlkanalkolben sind beispielsweise aus der
EP 0 799 373 B1 oder
DE 100 13 395 C1 bekannt. Bei den dort benannten Kühlkanalkolben wird ein Kolbenrohling durch Schmieden
hergestellt, eine ringförmige Ausnehmung und der nach unten offene Kühlkanal mittels
einer spanabhebender Bearbeitung eingebracht und anschließend die Außenkontur des
Kolbens fertig bearbeitet. Die axiale Höhe der ringförmigen Ausnehmung entspricht
bei der
EP 0 799 373 B1 mindestens der axialen Höhe des Kühlkanals. Das ist erforderlich, da zur Herstellung
des nach unten offenen Kühlkanals ein hakenförmiger Drehmeißel in die Ausnehmung eingeführt
und durch entsprechende axiale und radiale Zustellung der Kühlkanal in seiner gewünschten
Form ausgedreht werden muss.
[0003] Nachteilig bei diesen Kolben ist, dass durch die Höhe des hakenförmigen Drehmeißels
die zu erreichende Kühlkanalhöhe und damit die vom Kolbenboden abzuleitende Wärmemenge
infolge hoher Wanddicken bestimmt wird. Um die Kühlkanalhöhe zu vergrößern bzw. die
Wanddicke zwischen Kühlkanal und Kolbenboden zu verringern, müsste die Ausnehmung
zur Einführung des Drehmeißels vergrößert werden, mit der aber eine unerwünschte Vergrößerung
der Bauhöhe des Kolbens einhergehen würde.
[0004] Andererseits würde die Kolbenstabilität infolge vorgenannter verringerter Wandstärke
abnehmen. Damit sind diese vorgenannten Herstellungsverfahren bzw. Kolbenkonstruktionen
nicht geeignet, den Kolben hinsichtlich seiner Bauhöhe sowie seiner Stabilität für
hohe Zünddrücke und Temperaturen, wie sie bei modernen Dieselmotoren auftreten, zu
verbessern.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Kolbenkonzept für
einen einteiligen Kühlkanalkolben anzugeben, mit dem eine kostengünstige Herstellung
geringer Kolbenbauhöhe gewährleistet ist und mit dem wirksam einer Kolbendeformation
infolge Einwirkung hoher Gasdrücke und Temperaturen entgegengewirkt werden kann.
[0006] Gelöst wird die Aufgabe insbesondere dadurch, dass ein im Kolbenkopf eingeformter
Kühlkanal auf seinem Umfang verteilt zum Kolbenboden hin gerichtete Bohrungen mit
derartigen Abständen voneinander aufweist, dass das zwischen den Bohrungen vorhandene
Kolbenmaterial Stützrippen für den Kolbenboden bildet.
[0007] Bei einem derart hergestellten Kolben kann zumindest ein Teil des Kühlkanals näher
in Richtung Kolbenboden bzw. Verbrennungsmulde ausgeformt werden und weist trotzdem
eine ausgezeichnete Formstabilität bei einer geringen Kolbenbauhöhe auf. Außerdem
erfolgt durch die Anordnung der Stützrippen eine Art Kammerbildung im Kühlkanal, d.
h. Erzeugung von Shaker-Räumen, wodurch eine Verlängerung der Verweildauer des Kühlöls
und damit verbesserte Wärmeableitung der zu kühlenden Kolbenbereiche erreicht wird.
Insbesondere kann durch eine erhöhte Bohrungsanzahl in den Bereichen des Kühlkanals,
in denen die Brennstrahlen auf den Kolbenboden treffen, die Kühlwirkung weiter verbessert
werden.
[0008] Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0009] Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigt:
- Fig. 1
- einen erfindungsgemäßen Kolben im Querschnitt, geschnitten in Bolzen- richtung
- Fig. 2
- einen erfindungsgemäßen Kolben in Unteransicht, geschnitten entlang der Linie II gemäß
Fig. 1;
- Fig. 3
- einen erfindungsgemäßen Kolben im Querschnitt, geschnitten quer zur Kolbenbolzenrichtung;
- Fig. 4
- einen erfindungsgemäßen Kolben, geschnitten entlang der Linie IV-IV aus Fig.1;
- Fig. 5
- einen erfindungsgemäßen Kolben in perspektivischer Ansicht.
- Fig. 6
- einen erfindungsgemäßen Kolben, geschnitten entlang der Linie IV-IV aus Fig.1, in
einem weiteren Ausführungsbeispiel.
[0010] Der erfindungsgemäße einteilige Kühlkanalkolben besteht aus einem geschmiedeten Kolbenkopf
1 aus Stahl oder schmiedbaren AI-Legierung mit einer Verbrennungsmulde 3 in seinem
Kolbenboden 2, einer Ringwand 4 mit Ringpartie 11, einem auf Höhe der Ringpartie 11
umlaufenden geschlossenen Kühlkanal 7, wobei ein Kolbenschaft 9 mit den am Kolbenkopf
1 angehängten Naben 12 verbunden ist. Die Herstellung des Kolbens erfolgt nach der
EP 0 799 373 B1, wobei vor dem Verschließen des Kühlkanals 7 mittels einer Abdeckung 13 erfindungsgemäß
im Kühlkanal 7 Bohrungen 14 vorgesehen werden, die auf dem Umfang symmetrisch verteilt
angeordnet und in Richtung des Kolbenbodens 2, d. h. parallel zur Kolbenlängsachse
K, eingebracht sind. Die Tiefe h
B der Bohrungen 14 beträgt maximal ein Viertel der Gesamthöhe H des Kühlkanals 7, sodass
ein ungehinderter Kühlölkreislauf gewährleistet bleibt. Durch diese Konstruktion werden
Shaker-Räume für das Kühlöl geschaffen, welche die Kühlwirkung erhöhen.
[0011] Der Kühlölzulauf 5 und der Kühlölauslauf 10 ist in einer Kühlkanalabdeckung 13, die
aus einem zweigeteilten Federelement besteht, gegenüberliegend angeordnet. Durch die
Kühlkanalabdeckung 13 erfolgt der Verschluss des Kühlkanals 7 an seinem zum Kolbenschaft
9 hin offenen Ende.
[0012] Wie die Figuren 3 und 4 zeigen, bilden die zwischen den Bohrungen 14 bezeichneten
Materialbereiche Stützrippen 8, deren Breite vom Abstand der Bohrungen 14 bestimmt
wird. Die Bohrungen 14 sind im Kühlkanal 7 umfangsseitig derart voneinander beabstandet,
dass dieser mindestens der Hälfte des Durchmessers der Bohrungen 14 entspricht, wobei
die Bohrungsdurchmesser alle identisch sind. Es liegt natürlich im Ermessen des Fachmanns,
auch unterschiedliche Bohrungsdurchmesser zu verwenden, wobei dann der Abstand der
Hälfte des größten Bohrungsdurchmessers entsprechen sollte, um einer Kolbendeformation
im Motorbetrieb entgegenzuwirken.
[0013] Die Bohrungen 14 und damit die Stützrippen 8 sind, wie in Fig. 4 dargestellt, radial
symmetrisch über den Umfang des Kühlkanals 7 verteilt angeordnet. In einem weiteren
Ausführungsbeispiel (nicht dargestellt) kann die Anzahl der Bohrungen 14 und damit
die Verteilung der Stützrippen 8 so gestaltet sein, dass in Druck-Gegendruckrichtung
D bzw. GD eine größere Anzahl von Stützrippen 8 angeordnet ist, als quer dazu, d.
h., eine unsymmetrische umfangsseitige Verteilung im Kühlkanal 7 erfolgt. So kann
die Verteilung der Bohrungen 14 und damit der Stützrippen 8 im Kühlkanal 7, wenn dieser
nach den durch die Kolbenhauptachsen K
H gebildeten Quadranten I - IV charakterisiert wird, derart sein, dass innerhalb eines
Quadranten eine symmetrische (Fig. 4) oder unsymmetrische bzw. teilsymmetrische Verteilung
(Fig. 6) vorgesehen ist, oder die Verteilung abhängig ist von der örtlichen Temperaturverteilung
im Kolbenboden. Insbesondere kann durch eine erhöhte Bohrungsanzahl in den Bereichen
des Kühlkanals 7, in denen die Brennstrahlen des gezündeten Kraftstoffes auf den Kolbenboden
2 treffen, die Kühlwirkung weiter verbessert werden. Dadurch kann im Lastfall auch
den auftretenden Spannungsbelastungen des Kolbens besser entgegnet werden.
[0014] Die Bohrungen 14 können durch Rundbohrungen realisiert werden, wie in den Figuren
4 und 6 dargestellt, oder durch Langlochbohrungen (nicht dargestellt), die mit ihrer
langen Seite in Richtung von der Kolbenmitte nach radial außen zur Kolbenwand ausgerichtet
sind. Mit diesen jeweiligen Ausführungsbeispielen der Bohrungsanordnungen wird erreicht,
dass diese unterschiedliche Abstände aufweisen und damit das als Stützrippen 8 ausgebildete
Material vergrößert wird. Maßgebend für den Abstand der Bohrungen ist es, dass dieser
von Bohrungsachse zu Bohrungsachse umfangsseitig wenigstens die Hälfte des größten
verwendeten Bohrungsdurchmessers entspricht.
[0015] Zur weiteren Beeinflussung der Wärmeableitung von der Verbrennungsmulde 3 können
die Spitzen der Bohrungen 14 rund oder, wie in Fig. 1 gezeigt, winklig ausgeführt
sein.
[0016] Die Achsen der Bohrungen 14 können, wie Fig. 1 zeigt, parallel zur Kolbenlängsachse
K und/oder, d. h. in Kombination, in einem spitzen Winkel dazu angeordnet sein, wobei
die Bohrungen bevorzugt in Richtung Kolbenboden 2 bzw. Verbrennungsmulde 3 zeigen.
Bezugszeichen
[0017]
| Kolbenkopf |
1 |
| Kolbenboden |
2 |
| Verbrennungsmulde |
3 |
| Ringwand |
4 |
| Kühlölzulauf |
5 |
| Kühlkanal |
7 |
| Stützrippen |
8 |
| Kolbenschaft |
9 |
| Kühlölauslauf |
10 |
| Ringpartie |
11 |
| Naben |
12 |
| Kühlkanalabdeckung |
13 |
| Bohrungen |
14 |
| Kolbenlängsachse |
K |
| Kolbenhauptachsen |
KH |
| Kühlkanalhöhe |
H |
| Tiefe der Bohrungen 14 |
hB |
1. Einteiliger Kühlkanalkolben für einen Verbrennungsmotor, mit einem aus Stahl geschmiedeten
Kolbenkopf (1), der eine Verbrennungsmulde (3) im Kolbenboden (2), eine Ringwand (4)
mit Ringpartie (11) und einen auf Höhe der Ringpartie (11) umlaufenden geschlossenen
Kühlkanal (7) umfasst, wobei ein Kolbenschaft (9) mit den am Kolbenkopf (1) angehängten
Naben (12) verbunden ist, und der zum Kolbenboden hin gerichtete Bohrungen (14) im
Kühlkanal aufweist, dadurch gekennzeichnet,
dass die Bohrungen (14) umfangsseitig im Kühlkanal (7) in Bereichen eingebracht sind,
in denen Brennstrahlen auf dem Kolbenboden treffen, dass die Bohrungen einen spitzen
Winkel zur Kolbenachse bilden, und dass die Bohrungen mit derartigen Abständen voneinander
beabstandet angeordnet sind, dass das zwischen den Bohrungen (14) vorhandene Kolbenmaterial
Stützrippen (8) für den Kolbenboden (2) bildet.
2. Kolben nach den Ansprüchen 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Bohrungen (14) auf dem Umfang des Kühlkanals (7) voneinander mindestens
der Hälfte des Durchmessers der Bohrung (14) beträgt.
3. Kolben nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (14) gleiche Durchmesser aufweisen.
4. Kolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (14) eine Tiefe (hB) aufweisen, die maximal ein Viertel der Gesamthöhe (H) des Kühlkanals (7) beträgt.
5. Kolben nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der Achsen der Bohrungen (14) parallel zur Kolbenlängsachse (K)
verlaufen.
6. Kolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der Bohrungen (14) unter einem spitzen Winkel zur Kolbenlängsachse (K)
verlaufen.
1. A one-piece cooling channel piston for an internal combustion engine, having a piston
head (1) forged from steel, which comprises a combustion bowl (3) in the piston crown
(2), a ring wall (4) with ring belt (11) and an encircling closed cooling channel
(7) at the level of the ring belt (11), a piston skirt (9) being connected with the
bosses (12) attached to the piston head (1), and which, in the cooling channel, comprises
bores (14) directed towards the piston crown, characterised in that the bores (14) are introduced circumferentially in the cooling channel (7) in areas
in which jets of combustion gases impinge on the piston crown, in that the bores form an acute angle with the piston axis and in that the bores are arranged spaced from one another at such distances that the piston
material present between the bores (14) forms supporting ribs (8) for the piston crown
(2).
2. A piston according to claim 1, characterised in that the distance between the bores (14) at the circumference of the cooling channel (7)
amounts to at least half the diameter of a bore (14).
3. A piston according to claim 2, characterised in that the bores (14) are of identical diameter.
4. A piston according to claim 1, characterised in that the bores (14) exhibit a depth (hB) which amounts to at most a quarter of the total height (H) of the cooling channel
(7).
5. A piston according to claims 1 to 4, characterised in that at least some of the axes of the bores (14) extend parallel to the longitudinal axis
(K) of the piston.
6. A piston according to claim 1, characterised in that the axes of the bores (14) extend at an acute angle to the longitudinal axis (K)
of the piston.
1. Piston monobloc à conduite de refroidissement pour un moteur à combustion avec une
tête de piston (1) en acier forgé comprenant une cavité de combustion (3) dans le
fond (2), une paroi annulaire (4) avec une partie segments (11) et une conduite de
refroidissement (7) fermée et continue à hauteur de la partie segments (11), sachant
qu'une jupe de piston (9) est reliée aux moyeux (12) accrochés à la tête de piston
(1), et présent, dans la conduite de refroidissement, des orifices (14) orientés vers
le fond du piston, caractérisé en ce que, que les orifices (14) sont disposés sur la périphérie de la conduite de refroidissement
(7) dans des zones où des jets de combustion affectent le fond de piston, que les
orifices forment un angle aigu par rapport à l'axe du piston, et que les orifices
sont disposés à une telle distance les uns des autres que le matériau du piston situé
entre ces orifices (14) forme des nervures-supports (8) pour le fond de piston (2).
2. Piston selon la revendication 1, caractérisé en ce que la distance entre les orifices (14) sur la périphérie de la conduite de refroidissement
(7) s'élève à au moins la moitié du diamètre de l'orifice (14).
3. Piston selon la revendication 2, caractérisé en ce que les orifices (14) présentent le même diamètre.
4. Piston selon la revendication 1, caractérisé en ce que les orifices (14) présentent une profondeur (hB) qui s'élève au maximum à un quart de la hauteur totale (H) de la conduite de refroidissement
(7).
5. Piston selon la revendication 1 à 4, caractérisé en ce qu'au moins certains des axes des orifices (14) s'étendent parallèlement à l'axe longitudinal
du piston (K).
6. Piston selon la revendication 1, caractérisé en ce que les axes des orifices (14) s'étendent sous un angle aigu par rapport à l'axe longitudinal
du piston (K).

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