(19)
(11) EP 1 908 336 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
26.08.2009  Patentblatt  2009/35

(21) Anmeldenummer: 06776434.0

(22) Anmeldetag:  26.07.2006
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
H05B 33/08(2006.01)
H01L 33/00(2006.01)
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/EP2006/007397
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 2007/012481 (01.02.2007 Gazette  2007/05)

(54)

BELEUCHTUNGSSYSTEM

LIGHTING SYSTEM

SYSTEME D'ECLAIRAGE


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE SI SK TR

(30) Priorität: 28.07.2005 DE 102005035429

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
09.04.2008  Patentblatt  2008/15

(73) Patentinhaber: Osram Gesellschaft mit beschränkter Haftung
81543 München (DE)

(72) Erfinder:
  • BIEBEL, Ulrich
    86643 Rennertshofen (DE)

(74) Vertreter: Raiser, Franz 
Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH Postfach 22 16 34
80506 München
80506 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
JP-A- 2000 004 051
US-A1- 2005 156 496
JP-A- 2003 133 087
US-B1- 6 388 393
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung

    Technisches Gebiet



    [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Beleuchtungssystem mit einer elektrischen Lampe, insbesondere einer Leuchtstofflampe.

    Stand der Technik



    [0002] Bei bekannten Beleuchtungssystemen mit elektrischen Lampen, insbesondere Leuchtstofflampen, werden zusätzliche Lichtquellen verwendet, um eine Farbortverschiebung bei derartigen elektrischen Lampen, insbesondere Leuchtstofflampen, während des Dimmens zu ermöglichen. Eine derartige Anordnung zusätzlicher Lichtquellen ist jedoch sehr aufwändig und das Beleuchtungssystem ist relativ komplex. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die zusätzlichen Lichtquellen eine separate Stromversorgung aufweisen. Auch daraus resultiert eine relativ aufwändige und kostenintensive Ausgestaltung eines Beleuchtungssystems.

    [0003] In der Schrift JP 2003133087 (Takashi) wird ein Beleuchtungssystem mit Leuchtstofflampen und LEDs beschrieben. Bei niedrigen Dimmstellungen werden die Leuchtstofflampen abgeschaltet und weiße LED übernehmen die Beleuchtung.

    [0004] Die Schrift JP 2000004051 (Kazuhisa) beschreibt eine Leuchtdiode, die mit einer fluoreszierenden Abdeckung versehen ist.

    [0005] Die Schrift US 2005/0156496 A1 (Takashima) beschreibt eine Lichtquelle mit einer Leuchtdiode und zwei verschiedenen Arten von Leuchtstoff. Die Leuchtstoffe werden von der Leuchtdiode angeregt, wobei sich das Licht der beiden Leuchtstoffe mischt.

    [0006] Die Schrift US 6,388,393 B1 beschreibt ein Betriebsgerät für Leuchtdioden mit einer nichtlinearen Kennlinie. Damit kann das Dimmverhalten von Glühlampen imitiert werden.

    Darstellung der Erfindung



    [0007] Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Beleuchtungssystem zu schaffen, mit dem die Nachteile aus dem Stand der Technik überwunden werden, d. h. insbesondere, ein relativ einfach aufgebautes Beleuchtungssystem bereitstellen zu können, bei dem die zusätzlichen Lichtquellen relativ aufwandsarm energieversorgt werden können.

    [0008] Diese Aufgabe wird durch ein Beleuchtungssystem, welches die Merkmale nach Patentanspruch 1 aufweist, gelöst.

    [0009] Ein erfindungsgemäßes Beleuchtungssystem umfasst eine elektrische Lampe, welche insbesondere eine Leuchtstofflampe ist. Die elektrische Lampe weist zumindest eine erste und zumindest eine zweite Lampenwendel auf und ist mit einem elektronischen Vorschaltgerät des Beleuchtungssystems elektrisch verbunden. Darüber hinaus umfasst das erfindungsgemäße Beleuchtungssystem zumindest zwei weitere Lichtquellen, welche parallel zueinander geschaltet sind und wobei die Parallelschaltung der beiden weiteren Lichtquellen seriell zwischen die erste und die zweite Lampenwendel der elektrischen Lampe geschaltet ist. Mit dem erfindungsgemäßen Beleuchtungssystem kann eine einfache Energieversorgung der zusätzlichen Lichtquellen, welche zur Farbortverschiebung der elektrischen Lampen, insbesondere der Leuchtstofflampen, während des Dimmens vorgesehen sind, erreicht werden. Das Beleuchtungssystem kann relativ einfach und aufwandsarm aufgebaut werden, und relativ kostengünstig realisiert werden.

    [0010] In vorteilhafter Weise ist die Parallelschaltung der zumindest zwei weiteren Lichtquellen mit einem ersten Anschluss der ersten Lampenwendel und einem ersten Anschluss der zweiten Lampenwendel elektrisch verbunden. Bevorzugt ist das elektronische Vorschaltgerät mit einem zweiten Anschluss der ersten Lampenwendel und mit einem zweiten Anschluss der zweiten Lampenwendel elektrisch verbunden. Die zusätzlichen Lichtquellen sind somit seriell in den lampenparallelen Stromkreis des elektronischen Vorschaltgeräts geschaltet. Dieser lampenparallele Stromkreis führt im ungedimmten Betrieb nur einen relativ geringen Strom. Im gedimmten Betrieb steigt dieser Strom stark an und damit wird die Lichtabgabe der zusätzlichen Lichtquellen deutlich erhöht.

    [0011] Die beiden weiteren Lichtquellen können als LED (light emitting diode) ausgebildet sein und sind in vorteilhafter Weise gegenphasig zueinander in die jeweiligen Signalpfade der Parallelschaltung geschaltet. Indem die weiteren Lichtquellen, insbesondere die LED, gegenphasig in den jeweiligen Signalpfaden angeordnet sind, kann erreicht werden, dass symmetrische Ströme erzeugt werden. Ohne eine derartige gegenphasige Anordnung würde sonst ein Halbbrückengleichrichter ausgebildet sein. Es kann auch vorgesehen sein, dass die zusätzlichen Lichtquellen als Niedervoltglühlampen ausgebildet sind.

    [0012] In bevorzugter Weise ist seriell zur Parallelschaltung der beiden weiteren Lichtquellen eine Lampenwendelvorheizung geschaltet. In vorteilhafter Weise ist diese Lampenwendelvorheizung mit dem ersten Anschluss der zweiten Lampenwendel elektrisch verbunden. Die Lampenwendelvorheizung umfasst in bevorzugter Weise einen Blindwiderstand, insbesondere einen Kondensator. Es kann auch vorgesehen sein, dass die Lampenwendelvorheizung im elektronischen Vorschaltgerät angeordnet ist.

    [0013] In bevorzugter Weise ist parallel zur Parallelschaltung der weiteren Lichtquellen ein Schalter geschaltet. Dieser kann beispielsweise als Triac, als Sidac, als Transistorschaltung oder als Relais ausgebildet sein. Mit diesem parallel zur Parallelschaltung angeordneten Schalter kann erreicht werden, dass beim Zünden der elektrischen Lampe die zusätzlichen Lichtquellen überbrückt werden.

    [0014] In einer weiteren vorteilhaften Ausführung ist parallel zur Parallelschaltung der weiteren Lichtquellen ein Blindwiderstand, insbesondere ein Kondensator, geschaltet. Dadurch kann erreicht werden, dass der Strom durch die zusätzlichen Lichtquellen begrenzt werden kann.

    Kurze Beschreibung der Zeichnungen



    [0015] Im Nachfolgenden wird ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung anhand einer schematischen Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur 1 zeigt ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Beleuchtungssystems.

    Bevorzugte Ausführung der Erfindung



    [0016] Das erfindungsgemäße Beleuchtungssystem I weist eine elektrische Lampe auf, welche im Ausführungsbeispiel als Leuchtstofflampe 1 ausgebildet ist. Die Leuchtstofflampe 1 weist eine erste Lampenwendel 11 und eine zweite Lampenwendel 12 auf. Wie aus der Darstellung in Figur 1 zu erkennen ist, weist die erste Lampenwendel 11 einen ersten elektrischen Anschluss 11a und einen zweiten elektrischen Anschluss 11b auf. In entsprechender Weise weist die zweite Lampenwendel 12 einen ersten elektrischen Anschluss 12a sowie einen zweiten elektrischen Anschluss 12b auf.

    [0017] Ein elektronisches Vorschaltgerät 2 ist mit dem zweiten elektrischen Anschluss 11b der ersten Lampenwendel 11 und mit dem zweiten elektrischen Anschluss 12b der zweiten Lampenwendel 12 elektrisch verbunden.

    [0018] In den lampenparallelen Stromkreis des elektronischen Vorschaltgeräts 2 ist eine Parallelschaltung 3 in Reihe zur ersten Lampenwendel 11 und zur zweiten Lampenwendel 12 geschaltet. Wie aus der Figur 1 zu erkennen ist, ist die Parallelschaltung 3 mit dem ersten Anschluss 11a der ersten Lampenwendel 11 und mit dem ersten Anschluss 12a der zweiten Lampenwendel 12 elektrisch verbunden. Die Parallelschaltung 3 umfasst zusätzliche Lichtquellen zur Farbortverschiebung der Leuchtstofflampe 1 während des Dimmens, wobei die zusätzlichen Lichtquellen als LEDs 31a bis 31c und 32a bis 32c ausgebildet sind. Wie in Figur 1 gezeigt, sind die LEDs 31a bis 31c in einem ersten Signalpfad 31 der Parallelschaltung 3 geschaltet, wobei die LEDs 32a bis 32c in einen zweiten Signalpfad 32 der Parallelschaltung 3 geschaltet sind. Die in dem ersten Signalpfad 31 geschalteten LEDs 31a bis 31c sind dabei gegenphasig zu den LEDs 32a bis 32c des Signalpfads 32 in die Parallelschaltung 3 geschaltet. Wie bereits oben erläutert, kann durch diese gegenphasige Anordnung das Erzeugen von symmetrischen Strömen gewährleistet werden.

    [0019] Im Ausführungsbeispiel in Figur 1 ist des Weiteren eine Lampenwendelvorheizung 4 in Reihe zur Parallelschaltung 3 und der zweiten Lampenwendel 12 geschaltet. Die Lampenwendelvorheizung 4 umfasst einen Blindwiderstand, welcher im Ausführungsbeispiel als Kondensator 41 ausgebildet ist.

    [0020] Parallel zur Parallelschaltung 3 ist im Ausführungsbeispiel ein Schalter 5 geschaltet, mit dem ein Überbrücken der Parallelschaltung 3 und damit der LEDs 31a bis 31c und 32a bis 32c beim Zünden der Leuchtstofflampe 1, zur Verringerung der Dämpfung im Resonanzkreis, oder ein Abschalten des LED-Lichts ermöglicht wird. Parallel zu diesem Schalter 5 und der Parallelschaltung 3 ist im Ausführungsbeispiel ein zusätzlicher Blindwiderstand, welcher als Kondensator 6 ausgebildet ist, geschaltet. Durch diesen kann ermöglicht werden, dass der Strom durch die Parallelschaltung 3 eingestellt werden kann.


    Ansprüche

    1. Beleuchtungssystem mit einer elektrischen Lampe (1), insbesondere einer Leuchtstofflampe, welche eine erste (11) und zumindest eine zweite Lampenwendel (12) aufweist,
    und mit einem elektronischen Vorschaltgerät (2), welches mit den Lampenwendeln (11, 12) elektrisch verbunden ist,
    dadurch gekennzeichnet, dass das Beleuchtungssystem
    zumindest zwei weitere Lichtquellen (31a bis 31c; 32a bis 32c) umfasst,
    welche parallel zueinander geschaltet sind
    und die Parallelschaltung (3) der beiden weiteren Lichtquellen (31a bis 31c; 32a bis 32c) seriell zwischen die erste (11) und die zweite Lampenwendel (12) geschaltet ist,
    wobei die beiden weiteren Lichtquellen (31a bis 31c; 32a bis 32c) als LED ausgebildet sind und gegenphasig zueinander in die jeweiligen Signalpfäde (31 , 32) der Parallelschaltung (3) geschaltet sind.
     
    2. Beleuchtungssystem nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Parallelschaltung (3) der zumindest zwei weiteren Lichtquellen (31a bis 31c; 32a bis 32c) mit einem ersten Anschluss (11a) der ersten Lampenwendel (11) und einem ersten Anschluss (12a) der zweiten Lampenwendel (12) elektrisch verbunden ist.
     
    3. Beleuchtungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das elektronische Vorschaltgerät (2) mit einem zweiten Anschluss (11b) der ersten Lampenwendel (11) und mit einem zweiten Anschluss (12b) der zweiten Lampenwendel (12) elektrisch verbunden ist.
     
    4. Beleuchtungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass seriell zur Parallelschaltung (3) der beiden weiteren Lichtquellen (31a bis 31c; 32a bis 32c) eine Lampenwendelvorheizung (4) geschaltet ist.
     
    5. Beleuchtungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampenwendelvorheizung (4) mit dem ersten Anschluss (12a) der zweiten Lampenwendel (12) elektrisch verbunden ist.
     
    6. Beleuchtungssystem nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampenwendelvorheizung (4) einen Blindwiderstand (41), insbesondere einen Kondensator, aufweist.
     
    7. Beleuchtungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zur Parallelschaltung (3) der weiteren Lichtquellen (31 a bis 31c; 32a bis 32c) ein Schalter (5) geschaltet ist.
     
    8. Beleuchtungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zur Parallelschaltung (3) der weiteren Lichtquellen (31 a bis 31c; 32a bis 32c) ein Blindwiderstand (6), insbesondere ein Kondensator, geschaltet ist.
     


    Claims

    1. Lighting system with an electric lamp (1), in particular a fluorescent lamp, which has a first (11) and at least one second lamp filament (12), and with an electronic ballast (2), which is electrically connected to the lamp filaments (11, 12), characterized in that the lighting system comprises at least two further light sources (31a to 31c; 32a to 32c), which are connected in parallel with one another, the parallel circuit (3) comprising the two further light sources (31a to 31c; 32a to 32c) being connected in series between the first (11) and the second lamp filament (12), the two further light sources (31a to 31c; 32a to 32c) being in the form of LEDs and being connected in phase opposition to one another into the respective signal paths (31, 32) of the parallel circuit (3).
     
    2. Lighting system according to Claim 1, characterized in that the parallel circuit (3) comprising the at least two further light sources (31a to 31c; 32a to 32c) are electrically connected to a first terminal (11a) of the first lamp filament (11) and a first terminal (12a) of the second lamp filament (12).
     
    3. Lighting system according to Claim 1 or 2, characterized in that the electronic ballast (2) is electrically connected to a second terminal (11b) of the first lamp filament (11) and to a second terminal (12b) of the second lamp filament (12).
     
    4. Lighting system according to one of the preceding claims, characterized in that a lamp filament preheating means (4) is connected in series with the parallel circuit (3) comprising the two further light sources (31a to 31c; 32a to 32c).
     
    5. Lighting system according to Claim 4, characterized in that the lamp filament preheating means (4) is electrically connected to the first terminal (12a) of the second lamp filament (12).
     
    6. Lighting system according to Claim 4 or 5, characterized in that the lamp filament preheating means (4) has a reactance (41), in particular a capacitor.
     
    7. Lighting system according to one of the preceding claims, characterized in that a switch (5) is connected in parallel with the parallel circuit (3) comprising the further light sources (31a to 31c; 32a to 32c).
     
    8. Lighting system according to one of the preceding claims,
    characterized in that a reactance (6), in particular a capacitor, is connected in parallel with the parallel circuit (3) comprising the further light sources (31a to 31c; 32a to 32c).
     


    Revendications

    1. Système d'éclairage comprenant une lampe ( 1 ) électrique, notamment une lampe fluorescente qui a un premier ( 11 ) et au moins un deuxième filaments ( 12 ) de lampe, et comprenant un ballast ( 2 ) électronique qui est relié électriquement aux filaments ( 11, 12 ) de la lampe,
    caractérisé en ce que le système d'éclairage
    comprend au moins deux autres sources ( 31a à 31c ; 32a à 32c ) lumineuses,
    qui sont montées en parallèle l'une avec l'autre
    et le circuit ( 3 ), en parallèle des deux autres sources ( 31a à 31c ; 32a à 32c ) lumineuses est monté en série entre le premier ( 11 ) et le deuxième filaments ( 12 ) de la lampe,
    les deux autres sources ( 31a à 31c ; 32a à 32c ) lumineuses étant constituées sous forme de DEL et étant montées en opposition de phase l'une par rapport à l'autre dans les trajets ( 31, 32 ) respectifs du signal du circuit ( 3 ) en parallèle.
     
    2. Système d'éclairage suivant la revendication 1,
    caractérisé en ce que le circuit ( 3 ) parallèle du au moins deux autres sources ( 31a à 31c ; 32a à 32c ) lumineuses est relié électriquement à une première borne ( 11a ) du premier filament ( 11 ) de la lampe et à une première borne ( 12a ) du deuxième filament ( 12 ) de la lampe.
     
    3. Système d'éclairage suivant la revendication 1 ou 2,
    caractérisé en ce que le ballast ( 2 ) électronique est relié électriquement à une deuxième borne ( 11b ) du premier filament ( 11 ) de la lampe et à une deuxième borne ( 12b ) du deuxième filament ( 12 ) de la lampe.
     
    4. Système d'éclairage suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un préchauffage ( 4 ) du filament de lampe est monté en série avec le circuit ( 3 ) en parallèle des deux autres sources ( 31a à 31c ; 32a à 32c ) lumineuses.
     
    5. Système d'éclairage suivant la revendication 4,
    caractérisé en ce que le préchauffage ( 4 ) de filament de lampe est relié électriquement à la première borne ( 12a ) du deuxième filament ( 12 ) de la lampe.
     
    6. Système d'éclairage suivant la revendication 4 ou 5,
    caractérisé en ce que le préchauffage ( 4 ) de filament de lampe a une résistance ( 41 ) réactive, notamment à condensateur.
     
    7. Système d'éclairage suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un interrupteur ( 5 ) est monté en parallèle au circuit ( 3 ) en parallèle des autres sources ( 31a à 31c ; 32a à 32c ) lumineuses.
     
    8. Système d'éclairage suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'une résistance ( 6 ) réactive, notamment à condensateur, est montée en parallèle au circuit ( 3 ) en parallèle des autres sources ( 31a à 31c ; 32a à 32c ) lumineuses.
     




    Zeichnung








    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



    Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente