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EP 1 413 693 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.09.2009 Patentblatt 2009/37 |
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Anmeldetag: 26.09.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Befestigungssystem, insbesondere zum Befestigen eines Rahmens an einem Gebäude, sowie
ein zugehöriges Befestigungsverfahren
Connecting device, especially for the fastening of a frame to a building, and connecting
method
Dispositif d'assemblage destiné en particulier à la fixation d'un cadre sur un immeuble
et méthode de fixation relative
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE DK FR GB LI |
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Priorität: |
24.10.2002 DE 10249556
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.04.2004 Patentblatt 2004/18 |
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Patentinhaber: ROTO FRANK AG |
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70771 Leinfelden-Echterdingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Jahn, Joachim
97084 Würzburg (DE)
- Bartmann, Ulrich
DE/76661 Philippsburg (DE)
- Stang, Uwe
97980 Bad Mergentheim-Wachbach (DE)
- Götz, Ulrich
97980 Bad Mergentheim-Neunkirchen (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 061 198 DE-A- 2 203 558 DE-A- 2 436 049 US-A- 4 014 146
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WO-A-97/29267 DE-A- 2 332 086 DE-A- 3 642 464
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Befestigungssystem, insbesondere zum Befestigen eines
Rahmens an einem Gebäude, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, sowie ein zugehöriges
Befestigungsverfahren.
[0002] Aus der
EP 0 238 536 B1 ist ein Befestigungssystem bekannt, bei dem ein erstes Befestigungselement mittels
einer Einstellschraube an einer Wandöffnung befestigbar ist und eine Befestigungszunge
ausbildet, die in einen Schlitz einführbar ist, der von einem zweiten Befestigungselement
gebildet ist, das an einem zugehörigen Tür- oder Fensterrahmen festlegbar ist. Das
erste und zweite Befestigungselement bilden miteinander korrespondierende Schnappmittel
aus, derart, daß die beiden Befestigungselemente in Längsrichtung des Rahmens relativ
zueinander beweglich sind.
[0003] Zur endgültigen Festlegung des Rahmens in Bezug auf die Wand muß bei dem bekannten
Befestigungssystem die Einstellschraube festgeschraubt werden. Häufig sind die Schrauben
zur endgültigen Fixierung des Rahmens in einem Bereich angeordnet, der nach Abschluß
der Montage von einer Abdeckung, im Fall eines Dachfensterrahmens beispielsweise durch
ein sog. mittleres Eindeckblech, abzudecken ist. Das Einbringen einer solchen Abdeckung
ist bei endgültig erfolgter Montage der Rahmen sehr aufwendig und daher zeit- und
kostenintensiv.
[0004] Aus der
DE 23 32 086 A1 ist ein Türanker bekannt, bei dem eine Profilschiene an einem Türfutter und ein Winkeleisen
an einer Mauer festlegbar ist und bei dem bei der Montage ein unten gezahnter Schenkel
des an der Mauer befestigten Winkeleisens von der am Türfutter befestigten Profilschiene
mit korrespondierenden, auf einer Seite der Schiene angeordneten Zähnen aufgenommen
wird. Zur Fixierung der Anordnung wird zwischen Winkeleisen und Schiene ein Klemmelement
angebracht.
[0005] Aus der
WO 97/29267 A1 ist eine Verankerung bekannt, die eine mit einem Aufnahmeraum versehene Basisplatte
und zwei jeweils in den Aufnahmeraum einführbare Stützwinkel aufweist. Bei der bekannten
Lösung wird die Basisplatte außen an einen Türpfosten angebracht, die Stützwinkel
werden auf gegenüberliegenden Seiten des Türpfostens in den Aufnahmeraum eingebracht,
so dass sich ihre freien Schenkel in Richtung einer Mauer, an welcher der Türpfosten
anzubringen ist, erstrecken. Anschließend werden die Stützwinkel an der Mauer fixiert.
[0006] Aus der
US 4,014,146 ist ein Befestigungssystem für Türpfosten bekannt, bei dem zunächst eine winkelförmige
Pfostenplatte mittels Schrauben am Türpfosten festgelegt wird und dann der freie Schenkel
der Pfostenplatte in Anlage an ein Mauerwerk gebracht und dort mittels eines Nagels
fixiert wird. Anschließend wird auf der gegenüberliegenden Seite des Mauerwerks eine
winkelförmige Gleitplatte mit einem Schenkel in einen von der Pfostenplatte begrenzten
Aufnahmeraum eingesteckt und der andere Schenkel der Gleitplatte wird in Anlage an
das Mauerwerk gebracht und mittels eines Nagels am Mauerwerk fixiert.
[0007] Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Befestigungssystem sowie ein zugehöriges
Befestigungsverfahren bereitzustellen, welches die Nachteile des Standes der Technik
überwindet. Insbesondere soll das Befestigungssystem kostengünstig herstellbar und
einfach zu montieren sein. Außerdem soll die Montage von Abdeckungen vereinfacht sein,
insbesondere vor der endgültigen Montage der festzulegenden Vorrichtung an der Trageinrichtung
möglich sein.
[0008] Das Problem ist durch das im Anspruch 1 bestimmte System sowie durch das im nebengeordneten
Anspruch bestimmte Befestigungsverfahren gelöst. Besondere Ausführungsarten sind in
den Unteransprüchen bestimmt.
[0009] Der Aufnahmeraum ist von dem einen Befestigungselement an mindestens einer Seite
begrenzt. Vorzugsweise ist der Aufnahmeraum von dem einen Befestigungselement an drei
Seiten begrenzt. Weiter vorzugsweise ist der Aufnahmeraum an zwei einander gegenüberliegenden
Seiten offen. Eine sechste Seite des vorzugsweise im wesentlichen zylindrischen Aufnahmeraums
kann durch die Trageinrichtung oder die festzulegende Vorrichtung gebildet sein.
[0010] Ein typischer Anwendungsfall für das erfindungsgemäße Befestigungssystem ist die
Montage von Rahmen, insbesondere sogenannten Blendrahmen, an einer geneigten Dachfläche.
Die Rahmen können dabei entweder zur Aufnahme von Dachfenstern dienen oder beispielsweise
auch zur Aufnahme von Energiegewinnungsanlagen oder Teilen hiervon, wie Solarzellen
oder dergleichen. Die Trageinrichtung des Daches besteht üblicherweise aus horizontal
verlaufenden Dachlatten, die ihrerseits an rechtwinklig dazu verlaufenden Dachsparren
angeordnet sind. Die Festlegung der ersten Befestigungselemente erfolgt vorzugsweise
an den Dachlatten, und die zweiten Befestigungselemente werden an dem der jeweiligen
Dachlatte zugeordneten Rahmenteil der zu befestigenden Vorrichtung festgelegt.
[0011] auch dadurch, daß eines der Befestigungselemente nur an einer Seite an der Trageinrichtung
bzw. der zu befestigenden Vorrichtung festgelegt ist und einen federnd auslenkbaren
Abschnitt aufweist.
[0012] In einer besonderen Ausführungsart der Erfindung weist das erste Befestigungselement
einen Festlegeabschnitt auf, mit dem das erste Befestigungselement an der Trageinrichtung
festlegbar ist. Vorzugsweise einstückig mit dem Festlegeabschnitt bildet das erste
Befestigungselement einen Haltebügel aus, der jedenfalls in geringem Maß gegenüber
dem Festlegeabschnitt federnd auslenkbar sein kann, um das Einstecken des zweiten
Befestigungselements in den Aufnahmeraum zu erleichtern.
Im einfachsten Fall kann der Haltebügel von dem Festlegeabschnitt abgekröpft sein.
In diesem Fall kann der Aufnahmeraum nach drei Seiten offen sein. In einer besonderen
Ausführungsart der Erfindungsart ist der Haltebügel im wesentlichen U-förmig und weist
zwei verhältnismäßig kurze Schenkel auf, deren Länge an die Dicke des in den Aufnahmeraum
einsteckbaren zweiten Befestigungselements angepaßt ist.
[0013] In einer besonderen Ausführungsart der Erfindung ist das zweite Befestigungselement
an der zu befestigenden Vorrichtung nur an einer Seite angeordnet, vorzugsweise an
der im befestigten Zustand unteren Seite. Dadurch ist die Montage weiter vereinfacht,
weil die beiden Befestigungselemente zunächst zusammensteckbar sind und dadurch die
Vorrichtung in einen vormontierten Zustand bringbar ist. In diesem vormontierten Zustand
sind keine Hatte- oder Positionierungskräfte mehr erforderlich, vielmehr liegt die
Vorrichtung allein durch die Wirkung der Gewichtskraft an der Trageinrichtung in einer
stabilen Position an.
Die endgültige Festlegung der Vorrichtung kann beispielsweise durch konventionelle
Festlegemittel, wie beispielsweise Nägel oder Schrauben, erfolgen, gegebenenfalls
unter Verwendung weiterer Befestigungswinkel.
[0014] Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Befestigen einer Vorrichtung, insbesondere
eines Rahmens, an einer Trageinrichtung, insbesondere an einer Dachkonstruktion, mittels
einem Befestigungssystems wie vorstehend beschrieben. Das erfindungsgemäße Verfahren
ist dadurch gekennzeichnet, daß das erste Befestigungselement an der Trageinrichtung
festgelegt wird, und das zweite Befestigungselement an der zu befestigenden Vorrichtung
festgelegt wird. Anschließend wird eines der Befestigungselemente in den Aufnahmeraum
eingesteckt und dadurch die Vorrichtung in mindestens einer Raumrichtung in Bezug
auf die Trageinrichtung positioniert und/oder festgelegt.
[0015] Vorzugsweise wird das zweite Befestigungselement an der unteren Seite der zu befestigenden
Vorrichtung festgelegt, insbesondere ausschließlich an der unteren Seite. Ein weiteres
zweites Befestigungselement kann an der oberen Seite der zu befestigenden Vorrichtung
festgelegt werden. Dieses weitere zweite Befestigungselement wird an der Trageinrichtung
vorzugsweise durch konventionelle Verfahren festgelegt, beispielsweise durch Verschrauben,
Verstiften oder dergleichen. Dieses weitere zweite Befestigungselement kann anschließend
als Positionierungshilfe für das Festlegen eines weiteren ersten Befestigungselementes
verwendet werden. In dieses weitere erste Befestigungselement kann dann wiederum ein
zweites Befestigungselement einer oberhalb der Vorrichtung angeordneten weiteren Vorrichtung
eingesteckt werden.
[0016] Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
sowie der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
mehrere Ausführungsbeispiel im Einzelnen beschrieben sind. Dabei können die in den
Ansprüchen und in der Beschreibung erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder
in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
- Fig. 1
- zeigt eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Befestigungssystems,
- Fig. 2
- zeigt einen Querschnitt durch eine Anordnung ähnlich der Fig. 1,
- Fig. 3
- zeigt eine Draufsicht auf eine Anordnung ähnlich der in der Fig. 1 dargestellten perspektivischen
Ansicht, und
- Fig. 4
- zeigt einen Schnitt IV durch die Anordnung der Fig. 3.
[0017] Die Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Befestigungssystems.
Das erste Befestigungselement 1 ist an einer Trageinrichtung 3 festlegbar. Im dargestellten
Ausführungsbeispiel handelt es sich bei der Trageinrichtung 3 um eine im wesentlichen
horizontal verlaufende Dachlatte einer Dachkonstruktion oder eines Dachstuhls.
Die Festlegung des ersten Befestigungselements 1 kann auf konventionelle Weise erfolgen,
beispielsweise durch Verschrauben, Verstiften oder dergleichen.
[0018] Das erste Befestigungselement 1 weist einen Festlegeabschnitt 4 auf, der im dargestellten
Ausführungsbeispiel vier Löcher 5 für den Durchtritt von Nägeln oder Schrauben aufweist.
Einstückig mit dem Festlegeabschnitt 4 bildet das erste Befestigungselement 1 einen
Haltebügel 6 aus, der gegenüber dem Festlegeabschnitt 4 federnd auslenkbar ist. Der
Haltebügel ist im wesentlichen U-förmig mit zwei verhältnismäßig kurzen Schenkeln
7, 8. Ein erster Schenkel 7 bildet dabei den Übergang von dem Festlegeabschnitt 4
zu dem Haltebügel 6. Der zweite Schenkel 8 liegt jedenfalls im nicht ausgelenkten
Zustand des Haltebügels 6 an der Trageinrichtung 3 an. Im Falle einer Auslenkung des
Haltebügels 6 hebt der zweite Schenkel 8 von der Trageinrichtung 3 ab und der Haltebügel
6 wird um eine im wesentlichen durch den ersten Schenkel 7 definierte Schwenkachse
ausgelenkt. Der Haltebügel 6 und die beiden Schenkel 7, 8 sowie die Trageinrichtung
3 begrenzen einen im wesentlichen zylindrischen Aufnahmeraum 9 mit gegenüber der Erstreckung
in Längsund Querrichtung verhältnismäßig geringer lichter Höhe.
[0019] Im dargestellten Ausführungsbeispiel befindet sich unterhalb und oberhalb der Trageinrichtung
3 eine erste bzw. zweite Vorrichtung 10, 11, bei der es sich im dargestellten Ausführungsbeispiel
jeweils um einen rechteckförmigen Rahmen für ein Dachfenster oder eine Energieversorgungsanlage
oder Teile hiervon handelt.
[0020] Es soll zunächst davon ausgegangen werden, daß die unterhalb der Trageinrichtung
3 angeordnete erste Vorrichtung 10 an der Trageinrichtung 3 bereits festgelegt sei.
Hierzu ist an dem oberen Rahmenteil der ersten Vorrichtung 10 ein zweites Befestigungselement
2 festgelegt. Das zweite Befestigungselement 2 ist im wesentlichen winkelförmig und
weist zwei vorzugsweise einen rechten Winkel einschließende Schenkel 12, 13 auf. Vorzugsweise
ist die Länge der beiden Schenkel 12, 13 nicht übereinstimmend, insbesondere ist der
zur Dachneigung parallele Schenkel 13, der im Ausführungsbeispiel auf konventionelle
Weise an der Trageinrichtung 3 festgelegt ist, beispielsweise durch Verschrauben,
Verstiften oder dergleichen, länger als der von der Dachneigung abstehende Schenkel
12, der ebenfalls auf konventionelle Weise an der ersten Vorrichtung 10 festgelegt
ist.
[0021] Der an der Trageinrichtung 3 festgelegte Schenkel 13 des zweiten Befestigungselements
2 dient als Positionierungshilfe für das Festlegen des ersten Befestigungselementes
1 an der Trageinrichtung 3. Hierzu kann beispielsweise der Schenkel 8 des ersten Befestigungselementes
1 in Anlage an den Schenkel 13 des zweiten Befestigungselementes 2 gebracht werden.
Anschließend wird das erste Befestigungselement 1 auf konventionelle Weise an der
Trageinrichtung 3 festgelegt.
[0022] An der oberhalb der Trageinrichtung 3 angeordneten zweiten Vorrichtung 11 ist auf
dem der Trageinrichtung 3 zugewandten Rahmenteil 14 ein weiteres zweites Befestigungselement
15 auf konventionelle Weise festgelegt. Vorzugsweise sind mehrere weitere zweite Befestigungselemente
15 entlang der Längsseite des Rahmenteils 14 angeordnet, insbesondere zwei weitere
zweite Befestigungselemente 15 nahe den Enden der Längsseite des Rahmenteils 14. Der
Schenkel 17 des weiteren zweiten Befestigungselementes 15 kann nun von oben in den
Aufnahmeraum 9 eingesteckt werden. Zu diesem Zweck weist der Haltebügel 6 eine Erstreckung
in Längsrichtung parallel zur Trageinrichtung 3 auf, die jedenfalls etwas mehr als
das Doppelte der Erstreckung des Schenkels 17 in der entsprechenden Richtung beträgt.
Die lichte Höhe des Aufnahmeraums 9, die im wesentlichen durch die Länge der Schenkel
7, 8 des ersten Befestigungselementes 1 bestimmt ist, entspricht etwa der Dicke der
Schenkel 13, 17 des zweiten und des weiteren zweiten Befestigungselements 2, 15.
[0023] Die Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch eine Anordnung ähnlich der Fig. 1 mit einigen
Modifikationen, insbesondere hinsichtlich der Befestigungselemente 101, 102, 115.
Wiederum sind unterhalb und oberhalb der Trageinrichtung 103 zu befestigende Vorrichtungen
110 bzw. 111 angeordnet. Das erste Befestigungselement 101 ist in der Darstellung
der Fig. 2 nur als Frontansicht auf dem Schenkel 8 sichtbar. Das der ersten Vorrichtung
110 zugeordnete zweite Befestigungselement 102 weist wiederum zwei Schenkel 112, 113
auf. Mit dem ersten Schenkel 112 ist das zweite Befestigungselement 102 auf konventionelle
Weise an der ersten Vorrichtung 110 festgelegt. Die beiden Schenkel 112, 113 sind
über Eck mit einer Versteifungsrippe 118 miteinander verbunden. Von dem zweiten Schenkel
113 ist ein Anlagemittel 119 ausgebildet, mittels der das zweite Befestigungselement
102 und mithin die zu befestigende Vorrichtung 110 an der Trageinrichtung 103 bei
Bedarf abstützbar ist. Dadurch ist das zweite Befestigungselement 102 und mithin die
zu befestigende Vorrichtung 110 bei Bedarf in mindestens einer Raumrichtung in Bezug
auf die Trageinrichtung 103 positionierbar.
[0024] Das Anlagemittel 119 ist von dem zweiten Befestigungselement 102 einstückig ausgebildet,
nämlich durch eine von dem zweiten Befestigungselement 102 und insbesondere von dem
zweiten Schenkel 113 abstehende Nase gebildet.
[0025] Die zweiten Befestigungselemente 102, 115 sind als Gleichteile ausgeführt. Daher
bildet auch das weitere zweite Befestigungselement 115 ein entsprechendes Anlagemittel
120 aus. Aufgrund der für das vorliegende Ausführungsbeispiel angenommenen Dachneigung
kommt es für die zweite Vorrichtung 111 zu einer gravitationsbedingten Anlage des
Anlagemittels 120 an der Trageinrichtung 103. Insbesondere ist der erste Schenkel
117 des weiteren zweiten Befestigungselementes 115 so weit in den von dem ersten Befestigungselement
101 und der Trageinrichtung 103 begrenzten Aufnahmeraum 9 einführbar, bis das Anlagemittel
120 an die Trageinrichtung 103 in Anlage kommt.
[0026] In diesem Zustand ist die zweite Vorrichtung 111 vormontiert und liegt insbesondere
auf der Trageinrichtung 103, beispielsweise auf weiteren (nicht dargestellten) Dachlatten
103 auf und muß in dieser Position nicht manuell oder durch Hilfseinrichtungen gehalten
werden. Abschließend kann durch auf der gegenüberliegenden (nicht dargestellten) Seite
des Rahmens der zweiten Vorrichtung 111 angeordneten zweiten Befestigungselementen
auf konventionelle Weise die Befestigung der zweiten Vorrichtung 111 an der Trageinrichtung
103 erfolgen. Eine zwischen den Vorrichtungen 110, 111 einzulegende Abdeckung 121
kann aufgrund der erfindungsgemäßen Verwendung des Befestigungssystems einfach von
oben eingelegt werden, insbesondere noch bevor die obere zweite Vorrichtung 111 an
der Trageinrichtung befestigt wird. Auf diese Weise ist die Montage entsprechender
Abdeckungen 121 deutlich vereinfacht, insbesondere bei Anwendungsfällen, in denen
sich aufgrund der Ausgestaltung der Vorrichtung 110, 111 Hinterschnitte in Einsteckrichtung
123 der Abdeckung 121 ergeben.
[0027] Die Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf eine Anordnung ähnlich der in der Fig.1 dargestellten
perspektivischen Ansicht. Im Unterschied zur Fig. 1 ist die Anordnung der zweiten
Befestigungselemente 2, 15 gegenüber der Darstellung in Fig.1 vertauscht. Gestrichelt
sind in Fig. 3 dargestellt die auf dem jeweils längeren Schenkel 13, 17 der zweiten
Befestigungselemente 2, 15 angeordneten Befestigungslöcher 22, die als Rundlöcher
oder Langlöcher ausgeführt sein können, zum Festlegen der zweiten Befestigungselemente
2, 15 an der Trageinrichtung 3.
[0028] Es ist auch möglich, im Bereich dieser Befestigungslöcher 22 Rastmittel an den Schenkeln
13, 17 vorzusehen, die beispielsweise durch Ausformungen gebildet sein können. Diese
Ausformungen können in korrespondierende Ausnehmungen auf seiten des Haltebügels 6
des ersten Befestigungselements 1 eingreifen und dadurch eine verrastende Fixierung
der zweiten Befestigungselemente 2, 15 und mithin der Vorrichtungen 10, 11 bewirken.
Der Fangbereich einer solchen Verrastung kann je nach Anwendungsfall verhältnismäßig
groß gewählt werden.
[0029] Die Fig. 4 zeigt einen Schnitt IV durch die Anordnung der Fig. 3. Aus dieser Darstellung
wird deutlich, daß die lichte Höhe des von dem ersten Befestigungselement 1 und der
Trageinrichtung 3 begrenzten zylindrischen Hohlraums etwas größer ist als die Dicke
der Schenkel 13, 17 der nebeneinander angeordneten zweiten Befestigungselemente 2,
15.
Die Länge des Haltebügels 6 entspricht dabei in etwa der Summe der Breite der Schenkel
13, 17 und ist insbesondere geringfügig größer, um ein Verklemmen beim Einstecken
der Schenkel 13, 17 zuverlässig zu verhindern.
1. Befestigungssystem, insbesondere zum Befestigen eines Rahmens an einem Gebäude, aufweisend
ein erstes und ein zweites Befestigungselement (1, 2, 15), die miteinander verbindbar
sind,
wobei das einen Aufnahmeraum (9) begprenzende erste Befestigungselement (1) an einer
Trageinrichtung (3) festodef ist, und das zweite Befestigungselement (2, 15) an einer
Vorrichtung (10, 11) festlegbar ist, die mittels des Befestigungssystems an der Trageinrichtung
(3) befestigbar ist, und das zweite Befestigungselement (2, 15) ein Anlagemittel (19,
20) aufweist, mittels dem das an der zu befestigenden Vorrichtung (10, 11) festgelegte
zweite Befestigungselement (2, 15) und mithin die zu befestigende Vorrichtung (10,
11) beim Einstecken des zweiten Befestigungselements (2, 15) in den von dem ersten
Befestigungselement (1) und der Trageinrichtung (3) begrenzten Aufnahmeraum (9) in
Anlage an die Trageinrichtung (3) gebracht und an der Trageinrichtung (3) abgestützt
ist wodurch die Einsteckbewegung des zweiten Befestigungselements (2, 15) in den Aufnahmeraum
(9) begreuzt ist und dadurch das zweite Befestigungselement (2, 15) und mithin die zu befestigende Vorrichtung
(10, 11) in mindestens einer Raumrichtung in Bezug auf die Trageinrichtung (3) positionierbar
und/oder befestigbar ist.
2. Befestigungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Befestigungselement (2, 15) das Anlagemittel (19, 20) einstückig ausbildet.
3. Befestigungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anlagemittel (19, 20) durch eine von dem zweiten Befestigungselement (2, 15)
abstehende Nase gebildet ist.
4. Befestigungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung des zweiten Befestigungselements (2, 15) mindestens teilweise gravitationsbedingt
ist.
5. Befestigungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Befestigungselement (2, 15) im wesentlichen winkelförmig ist und zwei
vorzugsweise einen rechten Winkel einschließende Schenkel (12, 13, 16, 17) aufweist.
6. Befestigungssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (12, 13, 16, 17) durch eine Versteifungsrippe (18) miteinander
verbunden sind.
7. Befestigungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Befestigungselemente (1, 2) miteinander korrespondierende Rastmittel aufweisen.
8. Befestigungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Befestigungselement (1) einen Festlegeabschnitt (4) und einen vorzugsweise
einstückig mit dem Festlegeabschnitt (4) ausgebildeten Haltebügel (6) aufweist.
9. Befestigungssystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltebügel (6) im wesentlichen U-förmig ist mit zwei Schenkeln (7, 8), deren
Länge an die Dicke des in den Aufnahmeraum (9) einsteckbaren zweiten Befestigungselements
(2, 15) angepaßt ist.
10. Befestigungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Befestigungselement (2, 15) an der zu befestigenden Vorrichtung (10, 11)
nur an einer Seite festlegbar ist, vorzugsweise an der im befestigten Zustand unteren
Seite.
11. Verfahren zum Befestigen einer Vorrichtung (10, 11), insbesondere eines Rahmens, an
einer Trageinrichtung (3), insbesondere an einer Dachkonstruktion, mittels eines Befestigungssystems
nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei das erste Befestigungselement (1) an der
Trageinrichtung (3) festgelegt wird, und das zweite Befestigungselement (2, 15) an
der zu befestigenden Vorrichtung (10, 11) festgelegt wird, und anschließend beim Einstecken
des zweiten Befestigungselements (2, 15) in den von dem an der Trageinrichtung (3)
festgelegten ersten Befestigungselement (1) begrenzten Aufnahmeraum (9) das Anlagemittel
(19, 20) und mithin die zu befestigende Vorrichtung (10, 11) in Anlage an die Trageinrichtung
(3) gebracht wird und an der Trageinrichtung (3) abgestützt wird wodurch die Einsteckbewegung
des zweiten Befestigungselements (2, 15) in den Aufnahmeraum (9) begrenzt ist und
dadurch das zweite Befestigungselement (2, 15) und mithin die zu befestigende Vorrichtung
(10, 11) in mindestens einer Raumrichtung in Bezug auf die Trageinrichtung (3) positioniert
und/oder befestigt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Befestigungselement (2, 15) an der unteren Seite der zu befestigenden
Vorrichtung (10, 11) festgelegt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres zweites Befestigungselement (15) an der oberen Seite der zu befestigenden
Vorrichtung (10) festgelegt wird, und das weitere zweite Befestigungselement (15)
an der Trageinrichtung (3) festgelegt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere zweite Befestigungselement (15) als Positionierungshilfe für das Festlegen
eines weiteren ersten Befestigungselements (1) verwendet wird.
1. Attachment system, in particular for attaching a frame to a building, having a first
and a second attachment element (1, 2, 15), which can be connected together, while
the first attachment element (1) bounding an accommodation chamber (9) is fixed to
a support (3), and the second attachment element (2, 15) can be fixed to an arrangement
(10, 11) which can be fixed by means of the attachment system to the support (3),
and the second attachment element (2, 15) has a contact arrangement (19, 20), by means
of which the second attachment element (2, 15), fixed to the arrangement (10, 11)
to be fixed and therefore the arrangement (10, 11) to be fixed, when the second attachment
element (2, 15) is inserted in the accommodation chamber (9) bounded by the first
attachment element (1) and the support (3), is brought into contact with the support
(3) and is supported on the support (3), as the result of which the insertion movement
of the second attachment element (2, 15) into the accommodation chamber (9) is limited
and as a result the second attachment element (2, 15) and therefore the arrangement
(10, 11) to be fixed can be positioned and/or fixed in at least one spatial direction
relative to the support (3).
2. Attachment system according to claim 1, characterised in that the second attachment element (2, 15) forms the contact arrangement (19, 20) as a
single piece.
3. Attachment system according to claim 1 or 2, characterised in that the contact arrangement (19, 20) is formed by a nose projecting from the second attachment
element (2, 15).
4. Attachment system according to one of claims 1 to 3, characterised in that the support for the second attachment element (2, 15) is at least partly gravity-induced.
5. Attachment system according to one of claims 1 to 4, characterised in that the second attachment element (2, 15) is essentially angular in shape and has two
limbs (12, 13, 16, 17) preferably enclosing a right angle.
6. Attachment system according to claim 5, characterised in that the two limbs (12, 13, 16, 17) are connected to each other by a stiffening rib (18).
7. Attachment system according to one of claims 1 to 6, characterised in that both attachment elements (1, 2) have detent means corresponding with each other.
8. Attachment system according to one of claims 1 to 7, characterised in that the first attachment element (1) has a fixing section (4) and a retaining clip (6),
which is preferably formed in a single piece with the fixing section (4).
9. Attachment system according to claim 8, characterised in that the retaining clip (6) is essentially U-shaped, with two limbs (7, 8), whose length
is adapted to the thickness of the second attachment element (2, 15) which is insertable
in the accommodation chamber (9).
10. Attachment system according to one of claims 1 to 9, characterised in that the second attachment element (2, 15) can only be fixed on one side to the arrangement
(10, 11) to be fixed, preferably on the lower side in the fixed condition.
11. Method of attaching an arrangement (10, 11), especially a frame, to a support (3),
especially to a roof structure, by means of an attachment system according to one
of claims 1 to 10, in which the first attachment element (1) is fixed onto the support
(3), and the second attachment element (2, 15) is fixed onto the arrangement (10,
11) to be fixed, and then when the second attachment element (2, 15) is inserted into
the accommodation chamber (9) bounded by the first attachment element (1) fixed onto
the support (3) is brought into contact with the support (3) and is supported on the
support (3), as the result of which the insertion movement of the second attachment
element (2, 15) into the accommodation chamber (9) is limited and therefore the second
attachment element (2, 15) and as a result the second attachment element (2, 15) and
therefore the arrangement (10, 11) to be fixed can be positioned and/or fixed in at
least one spatial direction relative to the support (3).
12. Method according to claim 11, characterised in that the second attachment element (2, 15) is fixed onto the lower side of the arrangement
(10, 11) to be fixed.
13. Method according to claim 11 or 12, characterised in that a further second attachment element (15) is fixed onto the upper side of the arrangement
(10) to be fixed, and the further second attachment element (15) is fixed onto the
support (3).
14. Method according to claim 13, characterised in that the further second attachment element (15) is used as positioning aid to fix a further
first attachment element (1).
1. Système de fixation, notamment pour fixer un cadre à une construction, comprenant
un premier et un second élément de fixation (1, 2, 15) qui peuvent être reliés l'un
à l'autre,
le premier élément de fixation (1) qui délimite un volume de réception (9) est fixé
à une installation de support (3) et
le second élément de fixation (2, 15) est fixé à un dispositif (10, 11) lui-même fixé
par le système de fixation à l'installation de support (3), et
le second élément de fixation (2, 15) comporte un organe de butée (19, 20) qui soutient
le second élément de fixation (2, 15) porté par le dispositif (10, 11) à fixer et
le dispositif à fixer (10, 11) lors de l'enfichage du second élément de fixation (2,
15) dans le volume de réception (9) délimité par le premier élément de fixation et
l'installation de support (3), est mis en appui contre l'installation de support (3)
et il est soutenu par l'installation de support (3) de façon que le mouvement d'enfichage
du second élément de fixation (2, 15) dans le volume de réception (9) soit limité
et qu'ainsi le second élément de fixation (2, 15) et le dispositif à fixer (10, 11),
soient positionnés et/ou soient fixés au moins dans une direction de l'espace par
rapport à l'installation de support (3).
2. Système de fixation selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le second élément de fixation (2, 15) est réalisé en une seule pièce avec l'organe
de butée (19, 20).
3. Système de fixation selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que
l'organe de butée (19, 20) est formé par un bec en saillie du second élément de fixation
(2, 15).
4. Système de fixation selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que
l'appui du second élément de fixation (2, 15) est au moins en partie réalisé par gravité.
5. Système de fixation selon l'une quelconque des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce que
le second élément de fixation (2, 15) est pratiquement de forme coudée et comporte
deux branches (12, 13, 16, 17) qui font entre elles, de préférence un angle droit.
6. Système de fixation selon la revendication 5,
caractérisé en ce que
les deux branches (12, 13, 16, 17) sont reliées l'une à l'autre par une nervure de
rigidification (18).
7. Système de fixation selon l'une quelconque des revendications 1 à 6,
caractérisé en ce que
les deux éléments de fixation (1, 2) comportent des moyens d'accrochage qui se correspondent.
8. Système de fixation selon l'une quelconque des revendications 1 à 7,
caractérisé en ce que
le premier élément de fixation (1) comporte un segment de fixation (4) et un arceau
de retenue (6) réalisé de préférence en une seule pièce avec le segment de fixation
(4).
9. Système de fixation selon la revendication 8,
caractérisé en ce que
l'arceau de fixation (8) a une forme pratiquement en U et comporte deux branches (7,
8) dont la longueur est adaptée à l'épaisseur du second élément de fixation (2, 15)
qui s'enfiche dans le volume de réception (9).
10. Système de fixation selon l'une quelconque des revendications 1 à 9,
caractérisé en ce que
le second élément de fixation (2, 15) est fixé seulement d'un côté au dispositif à
fixer (10, 11) de préférence au côté inférieur de ce dispositif une fois fixé.
11. Procédé de fixation d'un dispositif (10, 11) notamment d'un cadre à une installation
de support (3) notamment à une construction de toit à l'aide d'un système de fixation
selon l'une quelconque des revendications 1 à 10,
selon lequel
on fixe le premier élément de fixation (1) à l'installation de support (3) et on fixe
le second élément de fixation (2, 15) au dispositif à fixer (10, 11) et ensuite en
enfichant, le second élément de fixation (2, 15) dans le volume de réception (9) délimité
par le premier élément de fixation (1) fixé à l'installation de support (3), on met
l'organe de butée (19, 20) et ainsi le dispositif à fixer (10, 11) en appui contre
l'installation de support (3) et on le soutient contre l'installation de support (3)
de façon que le mouvement d'enfichage du second élément de fixation (2, 15) dans le
volume de réception (9) soit limité et qu'ainsi le second élément de fixation (2,
15) et le dispositif à fixer (10, 11) soient positionnés et/ou fixés dans au moins
une direction de l'espace par rapport à l'installation de support (3).
12. Procédé selon la revendication 11,
caractérisé en ce que
le second élément de fixation (2, 15) est fixé contre la face inférieure du dispositif
à fixer (10, 11).
13. Procédé selon l'une quelconque des revendications 11 ou 12,
caractérisé par
un second élément de fixation (15) que l'on fixe au côté supérieur du dispositif à
fixer (10) et l'autre second élément de fixation (15) est fixé à l'installation de
support (3).
14. Procédé selon la revendication 13,
caractérisé en ce que
l'autre second élément de fixation (15) est utilisé comme aide au positionnement pour
fixer un autre premier élément de fixation (1).
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