| (19) |
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(11) |
EP 1 948 935 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.01.2010 Patentblatt 2010/03 |
| (22) |
Anmeldetag: 20.10.2006 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2006/001851 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2007/054056 (18.05.2007 Gazette 2007/20) |
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
09.11.2005 DE 102005053455
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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30.07.2008 Patentblatt 2008/31 |
| (73) |
Patentinhaber: ixetic Bad Homburg GmbH |
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61352 Bad Homburg (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Konz, Erwin
61381 Friedrichsdorf (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 209 360
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DE-A1- 19 909 963
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Pumpe, insbesondere Flügelzellen-Lenkhelfpumpe, mit einem
Gehäuse und gegebenenfalls einem Gehäusedeckel, wobei in dem Gehäuse eine Druckmittelfördereinrichtung,
z. B. eine Rotationsgruppe einer Flügelzellenpumpe mit einem Rotor, einem Hubkonturring,
mit im Rotor radial verschieblich angeordneten Flügeln und mit mindestens einer Druckplatte
angeordnet ist, wobei die Druckmittel-Fördereinrichtung über eine oder mehrere Öffnungen
in der Druckplatte, so genannte Drucknieren, Druckmittel in einen Drucksammelraum
fördert, welcher zwischen der Fördereinrichtung und dem Gehäuse und gegebenenfalls
dem Deckel ausgebildet ist, und das Druckmittel weiter aus dem Drucksammelraum zu
einem hydraulischen Verbraucher und/oder einem Stromregelventil gefördert wird.
[0002] Solche Pumpen sind bekannt, wobei die
DE 199 09 963 A1 als nächstliegender Stand der Technik angesehen wird. Dabei ergibt sich das Problem,
dass die Förderung der Pumpe zu Pulsationen im Drucksammelraum führt und diese Pulsationen
auch durch dessen Volumen nicht abgebaut werden, sondern über die Leitungen weiter
in das Hydrauliksystem transportiert werden. Aus dem Stand der Technik sind Lösungen
bekannt, die daher das Volumen derartiger Drucksammelräume vergrößern. Das führt aber
zu einer erheblichen Bauraumvergrößerung der Pumpe und ergibt immer noch keine optimale
Pulsationsdämpfung.
[0003] Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Pumpe darzustellen, welche eine verbesserte
Pulsationsreduzierung ohne wesentliche Vergrößerung des Pumpenbauraumes ermöglicht.
[0004] Die Aufgabe wird gelöst durch eine Pumpe, insbesondere Flügelzellen-Lenkhelfpumpe
mit einem Gehäuse und gegebenenfalls einem Gehäusedeckel, wobei in dem Gehäuse eine
Druckmittel-Fördereinrichtung, z. B. eine Rotationsgruppe einer Flügelzellenpumpe
mit einem Rotor, einem Hubkonturring, mit im Rotor radial verschieblich angeordneten
Flügeln und mit mindestens einer Druckplatte angeordnet ist, wobei die Druckmittelfördereinrichtung
über eine oder mehrere Öffnungen in der Druckplatte, so genannte Drucknieren, Druckmittel
in einen Drucksammelraum fördert, welcher zwischen der Fördereinrichtung und dem Gehäuse
und gegebenenfalls dem Deckel ausgebildet ist, und das Druckmittel weiter aus dem
Drucksammelraum zu einem hydraulischen Verbraucher und/oder einem Stromregelventil
gefördert wird, wobei der Drucksammelraum durch mindestens eine Strömungswiderstandseinrichtung
in zwei Druckräume aufgeteilt wird.
[0005] Bevorzugt wird eine Pumpe, bei welcher die zwei Druckräume durch die Widerstandseinrichtung
in Strömungsrichtung in Reihe geschaltet sind und somit beide Druckräume durchströmt
werden.
[0006] Auch wird eine Pumpe bevorzugt, bei welcher die zwei Druckräume durch die Widerstandseinrichtung
in Strömungsrichtung parallel geschaltet sind und somit ein Druckraum nicht durchströmt
wird, sondern nur ein hydraulisches Totvolumen bildet.
[0007] Eine erfindungsgemäße Pumpe zeichnet sich dadurch aus, dass die Strömungswiderstandseinrichtung
durch einen Ring mit einer oder mehreren, bevorzugt radialen Durchgangsöffnungen dargestellt
ist. Auch wird eine Pumpe bevorzugt, bei welcher der Ring als Einsatzteil zwischen
Gehäuse, Druckplatte und gegebenenfalls dem Deckel angeordnet ist.
[0008] Weiterhin wird eine Pumpe bevorzugt, bei welcher der hydraulische Widerstand der
Strömungswiderstandseinrichtung durch die Durchmesser der Öffnungen und/oder die Länge
der Öffnungen und/oder deren Anzahl dimensioniert wird.
[0009] Eine weitere erfindungsgemäße Pumpe zeichnet sich dadurch aus, dass das ringförmige
Einsatzteil topfförmig ausgebildet ist und zusätzlich zum Ring einen Mittelzapfen
enthält, so dass auch der zuerst durchströmte, radial innenliegende Druckraum als
Ringkanal ausgebildet ist. Das hat den Vorteil, dass schon im ersten Druckraum durch
den räumlichen Abstand der beiden ausstoßenden Drucknieren eine Ringströmung entsteht,
bei der sich die Pulsationen je nach Ausbildung entsprechend überlagern und damit
verschleifen können. Im zweiten Druckraum kann dann durch entsprechende Anordnung
der Durchtrittswiderstände dieser Effekt noch optimiert werden, insbesondere durch
eine winkelmäßig versetzte Anordnung der Durchgangsöffnungen zu den Drucknieren und/oder
durch eine unterschiedliche Anzahl, welche die Pulsationen im zweiten Druckraum noch
weiter zeitversetzt gegeneinander wirken lassen können.
[0010] Auch wird eine Pumpe bevorzugt, bei welcher die Druckplatte durch den Mittelzapfen
gegen den Hubkonturring gepresst wird. Auch wird eine Pumpe bevorzugt, bei welcher
um den Mittelzapfen eine Feder angeordnet ist, wobei die Feder die Druckplatte gegen
den Hubkonturring presst.
[0011] Weiterhin wird eine Pumpe bevorzugt, bei welcher die Druckplatte durch O-Ringe gegen
den Strömungswiderstandsring und den Mittelzapfen abgedichtet wird.
[0012] Eine weitere erfindungsgemäße Pumpe zeichnet sich dadurch aus, dass der Druckanschluss
und das Stromregelventil achsparallel, aber radial beabstandet zur Welle angeordnet
ist. Das hat den Vorteil, dass bei einer derartigen Pumpe auch ein Durchtrieb der
Antriebswelle durch die Rotationsgruppe zum Antrieb eines zweiten Aggregates möglich
ist.
[0013] Die Pumpe wird nun anhand der Figur beschrieben.
[0014] Die einzige Figur zeigt im Querschnitt eine erfindungsgemäße Pumpe mit einem zweiteiligen
Drucksammelraum.
[0015] In einem Pumpengehäuse 1 ist eine Rotationsgruppe 3 angeordnet, welche eine vordere
Druckplatte 5, eine hintere Druckplatte 7, einen Rotor 9, radial verschiebliche Flügel
11 und einen Hubkonturring 13 aufweist. Es handelt sich also um die Rotationsgruppe
einer Flügelzellenpumpe. Im oberen Teil der Figur ist die Rotationsgruppe mit einer
anderen Hubkonturring-, Rotor- und Flügelbreite dargestellt, aber ansonsten identisch
mit der Darstellung in der unteren Figurenhälfte. Der Rotor 9 der Rotationsgruppe
wird durch eine Welle 15 drehangetrieben, welche mittels einer Lagereinrichtung 17
im Gehäuse 1 gelagert ist. Durch eine Dichtungseinrichtung 19 wird der Teil des Gehäuses
1, welcher die Rotationsgruppe 3 aufnimmt, und die Welle 15 nach außen abgedichtet.
Gegen die Druckplatte 7 wird eine ringförmige Strömungswiderstandseinrichtung 21 gedrückt,
welche sich auf ihrer Rückseite an einem Gehäusedeckel 23 abstützt. Die ringförmige
Strömungswiderstandeinrichtung 21 unterteilt einen Drucksammelraum in einen inneren
Drucksammelraum 27 und einen äußeren ringförmigen Drucksammelraum 25, wobei beide
Räume durch entsprechend angeordnete radiale Öffnungen 29 miteinander verbunden sind.
Aus zwei Drucknieren 30 der hinteren Druckplatte 7 wird Druckmittel aus der Rotationsgruppe
in den inneren, ringförmigen Druckraum 27 ausgestoßen, welches dann durch die radialen
Durchgangsöffnungen 29 in den äußeren ringförmigen Druckraum 25 gefördert wird. Vom
äußeren, ringförmigen Drucksammelraum 25 wird dann das Druckmittel durch eine Verbindungsleitung
31 einem Stromregelventil 33 zugeführt, welches je nach Pumpendrehzahl und damit Pumpenfördervolumen
den Pumpenförderstrom in einen Verbraucherölstrom und einen der Pumpe wieder zugeführten
Aufladestrom durch den Rückführkanal 35 aufteilt. Derartige Stromregelventileinrichtungen
sind bekannt und sollen hier deswegen nicht weiter beschrieben werden. Erwähnenswert
ist noch, dass die vordere Druckplatte 5 ebenfalls zwei Drucknieren 37 aufweist, welche
in einen nicht durchströmten Drucksammelraum 39 auf der Vorderseite der Rotationsgruppe
3 münden. Die Drucknieren 37 und der Ringkanal 39 der vorderen Druckplatte 5 dienen
damit nicht der Förderung, sondern nur der Druckkraftbalance der Rotationsgruppe 3.
[0016] Die Funktion der Strömungswiderstandseinrichtung 21, welche topfförmig ausgebildet
ist und auf einem kreisförmigen Boden 43 zusätzlich einen Mittelzapfen 41 enthält,
wird wie folgt beschrieben.
[0017] Aus den Drucknieren 30 der hinteren Druckplatte 7 werden bei Drehung des Rotors jeweils
Druckmittel-Förderströme in den inneren Ringkanal 27 des Strömungswiderstandskörpers
21 ausgestoßen. Obwohl das Ausstoßen aus diesen Drucknieren durch gleichzeitiges Vorbeilaufen
der Flügelzellen innerhalb der Rotationsgruppe parallel und damit im wesentlichen
zeitgleich verläuft, müssen doch die Förderströme der beiden Drucknieren 30 je nach
Position der unterschiedlich anzuordnenden Durchgangsöffnungen 29 unterschiedliche
Wege zurücklegen, bevor sie in den Ringkanal 25, also den äußeren Drucksammelraum
münden. Auch von dem äußeren Drucksammelraum 25 ist je nach Position im unteren, mittleren
oder oberen Pumpengehäusebereich ein jeweils unterschiedlicher Weg der durch die Öffnungen
29 aufgeteilten Ölströme zurückzulegen, bis diese sich in dem gemeinsamen Abfluss
31 vereinigen. Damit ist sowohl durch die Positionierung der Durchlassöffnungen 29,
welche im Bereich von einer bis zu mehreren Öffnungen angelegt sein können, sowohl
zu den beiden Drucknieren 30 als auch zu der Abflussöffnung 31 ein sehr variables
hydraulisches Netzwerk darstellbar, welches durch den inneren Ringkanal 27 ein erstes
hydraulisches (Speicher-)Volumen, also eine erste hydraulische Kapazität, durch die
Durchlassöffnungen 29 dann einen hydraulischen Widerstand und durch den äußeren Ringkanal
25 ein zweites hydraulisches (Speicher-)Volumen, also eine zweite hydraulische Kapazität
darstellt, deren Abstimmung zu erheblich wirksameren Pulsationsdämpfungsmaßnahmen
führt als die bekannten, einfachen Dämpfungsvolumina. Damit ist durch die Dimensionierung
der ersten hydraulischen Kapazität, des hydraulischen Widerstandes und der zweiten
hydraulischen Kapazität eine Optimierung auf Pulsationen in wichtigen Betriebspunkten
der Pumpen möglich. Die hydraulischen Widerstände der Durchgangsöffnungen 29 können
dabei sowohl durch Veränderung der Öffnungsdurchmesser als auch durch Veränderung
der Öffnungslängen als auch durch Veränderung der Winkel innerhalb der ringförmigen
Einrichtung 21, beispielsweise durch direkte radiale Abströmung, wie in diesem Bild
dargestellt, aber auch gegebenenfalls durch andere winklige Abströmrichtungen realisiert
werden. Ebenso kann die Anzahl der Öffnungen 29 beliebig variiert werden und auch
ihre axiale Anordnung entsprechend wirkungsvoll unterschiedlich positioniert werden.
Bezugszeichenliste
[0018]
- 1
- Pumpengehäuse
- 3
- Rotationsgruppe
- 5
- vordere Druckplatte
- 7
- hintere Druckplatte
- 9
- Rotor
- 11
- radial verschiebliche Flügel
- 13
- Hubkonturring
- 15
- Welle
- 17
- Lagereinrichtung
- 19
- Dichtungseinrichtung
- 21
- ringförmige Strömungswiderstandseinrichtung
- 23
- Gehäusedeckel
- 25
- äußerer ringförmiger Drucksammelraum
- 27
- innerer Drucksammelraum
- 29
- radiale Öffnungen
- 30
- Drucknieren
- 31
- Verbindungsleitung zum Stromregelventil 33
- 33
- Stromregelventil
- 35
- Rückführkanal
- 37
- Drucknieren
- 39
- Drucksammelraum auf der Vorderseite der Rotationsgruppe 3
- 41
- Mittelzapfen
- 42
- Feder
- 43
- kreisförmiger Boden
1. Pumpe, insbesondere Flügelzellen-Lenkhelfpumpe, mit einem Gehäuse (1) und gegebenenfalls
einem Gehäusedeckel(23), wobei in dem Gehäuse (1) eine Druckmittel-Fördereinrichtung,
z. B. eine Rotationsgruppe (3) einer Flügelzellenpumpe mit einem Rotor (9), einem
Hubkonturring (13), mit im Rotor (9) radial verschieblich angeordneten Flügeln (11)
und mit mindestens einer Druckplatte (7) angeordnet ist, wobei die Druckmittel-Fördereinrichtung
über eine oder mehrere Öffnungen (30) in der Druckplatte (7), so genannte Drucknieren,
Druckmittel in einen Drucksammelraum fördert, welcher zwischen der Fördereinrichtung
(3) und dem Gehäuse (1) und gegebenenfalls dem Deckel (23) ausgebildet ist, und das
Druckmittel weiter aus dem Drucksammelraum zu einem hydraulischen Verbraucher und/oder
einem Stromregelventil (33) gefördert wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Drucksammelraum durch mindestens eine Strömungswiderstandseinrichtung (21) in
zwei Druckräume (25,27) aufgeteilt wird.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Druckräume (25,27) durch die Widerstandseinrichtung (21) in Strömungsrichtung
in Reihe geschaltet sind und somit beide durchströmt werden.
3. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Druckräume durch die Widerstandseinrichtung in Strömungsrichtung parallel
geschaltet sind und somit ein Druckraum nicht durchströmt wird, sondern nur ein hydraulisches
Totvolumen bildet.
4. Pumpe nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungswiderstandseinrichtung (21) durch einen Ring mit einer oder mehreren,
bevorzugt radialen Durchgangsöffnungen (29) dargestellt ist.
5. Pumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring als Einsatz-/Einlegeteil zwischen dem Gehäuse (1), der Druckplatte (7) und
gegebenenfalls dem Deckel (23) angeordnet ist.
6. Pumpe nach Anspruch 4 oder Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der hydraulische Widerstand der Strömungswiderstandseinrichtung (21) durch den oder
die Durchmesser der Öffnungen (29) und/oder die Länge der Öffnungen (29) und/oder
deren Anzahl dimensioniert wird.
7. Pumpe nach Anspruch 4 bis Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das ringförmige Einsatzteil (21) topfförmig ausgebildet ist und zusätzlich zum Ring
einen Mittelzapfen (41) enthält, so dass auch der zuerst durchströmte, radial innenliegende
Druckraum (27) als Ringkanal ausgebildet ist.
8. Pumpe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatte (7) durch den Mittelzapfen (41) gegen den Hubkonturring (13) gepresst
wird.
9. Pumpe nach Anspruch 7 oder Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass um den Mittelzapfen (41) eine Feder (42) angeordnet ist, welche die Druckplatte (7)
gegen den Hubkonturring (13) presst.
10. Pumpe nach Anspruch 7 bis Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatte (7) durch O-Ringe gegen den Strömungswiderstandsring (21) und den
Mittelzapfen (41) abgedichtet wird.
11. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckanschluss und das Stromregelventil (33) achsparallel, aber radial beabstandet
zur Welle (15) angeordnet ist.
1. A pump, in particular a vane-type steering booster pump, having a housing (1) and
possibly a housing cover (23), there being a pressurizing agent transport device,
for example a rotating group (3) of a vane pump with a rotor (9), a stroke contour
ring (13), having vanes (11) situated so that they are radially movable in the rotor
(9) and having at least one pressure plate (7) situated in the housing (1), where
the pressurizing agent transport device transports a pressurizing agent through one
or more openings (30) in the pressure plate (7), so-called reniform pressure chambers,
into a pressure collection chamber which is formed between the transporting device
(3) and the housing (1), and possibly the cover (23), and the pressurizing agent is
further transported from the pressure collection chamber to a hydraulic consumer and/or
a flow regulating valve (33),
characterized in that the pressure collection chamber is divided into two pressure chambers (25, 27) by
at least one flow resistance device (21).
2. The pump according to Claim 1,
characterized in that the two pressure chambers (25, 27) are connected in series in the direction of flow
by the flow resistance device (21), so that the flow passes through both of them.
3. The pump according to Claim 1,
characterized in that the two pressure chambers are connected in parallel in the direction of flow by the
resistance device, so that there is thus no flow through one pressure chamber, but
instead it merely forms a hydraulic dead volume.
4. The pump according to Claim 2 or Claim 3,
characterized in that the flow resistance device (21) is constituted by a ring having one or more preferably
radial passage openings (29).
5. The pump according to Claim 4,
characterized in that the ring is situated as an inserted part between the housing (1), the pressure plate
(7), and the cover (23), if any.
6. The pump according to Claim 4 or Claim 5,
characterized in that the hydraulic resistance of the flow resistance device (21) is dimensioned by the
diameter or diameters of the openings (29) and/or the length of the openings (29)
and/or the number thereof.
7. The pump according to Claim 4 through Claim 6,
characterized in that the ring-shaped inserted part (21) is pot-shaped and in addition to the ring includes
a central pin (41), so that the radially inner pressure chamber (27), through which
the flow passes first, is also designed as a ring channel.
8. The pump according to Claim 7,
characterized in that the pressure plate (7) is pressed against the stroke contour ring (13) by the central
pin (41).
9. The pump according to Claim 7 or Claim 8,
characterized in that a spring (42) which presses the pressure plate (7) against the stroke contour ring
(13) is disposed around the central pin (41).
10. The pump according to Claim 7 through Claim 9,
characterized in that the pressure plate (7) is sealed against the flow resistance ring (21) and the central
pin (41) by O-rings.
11. The pump according to one of the preceding claims,
characterized in that the pressure connection and the flow regulating valve (33) are situated axially parallel
to but radially at a distance from the shaft (15).
1. Pompe, en particulier pompe à assistance hydraulique à cellules semi-rotative avec
un carter (1) et éventuellement un couvercle de carter (23), le carter (1) comprenant
un dispositif de refoulement de fluide sous pression par exemple un groupe rotatif
(3) d'une pompe à cellules semi-rotative avec un rotor (9), une bague au contour de
levage (13), avec des cellules (11) disposées à déplacement radial dans le rotor (9)
et avec au moins une plaque de compression (7), le dispositif de refoulement de fluide
sous pression refoulant par une ou plusieurs ouvertures (30) dans la plaque de compression
(7) desdits éléments de pression en forme de rein, du fluide sous pression dans un
espace collecteur de pression qui est réalisé entre le dispositif de refoulement (3)
et le carter (1) et éventuellement le couvercle (23), et le fluide sous pression étant
encore refoulé de l'espace collecteur de pression à un récepteur hydraulique et/ou
à un régulateur de débit (33), caractérisée en ce que l'espace collecteur de pression est divisé par au moins un dispositif de résistance
à l'écoulement (21) en deux chambres de pression (25, 27).
2. Pompe selon la revendication 1, caractérisée en ce que les deux chambres de pression (25, 27) sont montées en série dans le dispositif de
résistance (21) dans le sens d'écoulement et sont ainsi toutes les deux traversées.
3. Pompe selon la revendication 1, caractérisée en ce que les deux chambres de pression sont montées en parallèle dans le dispositif de résistance
dans le sens d'écoulement et ainsi une chambre de pression n'est pas traversée mais
forme seulement un volume mort hydraulique.
4. Pompe selon la revendication 2 ou 3, caractérisée en ce que le dispositif de résistance à l'écoulement (21) est constitué par une bague avec
une ou plusieurs ouvertures de passage (29) de préférence radiales.
5. Pompe selon la revendication 4, caractérisée en ce que la bague est disposée comme une pièce rapportée/d'insertion entre le carter (1),
la plaque de compression (7) et éventuellement le couvercle (23).
6. Pompe selon la revendication 4 ou 5, caractérisée en ce que la résistance hydraulique du dispositif de résistance à l'écoulement (21) est dimensionnée
par le ou les diamètres des ouvertures (29) et/ou la longueur des ouvertures (29)
et/ou leur nombre.
7. Pompe selon les revendications 4 à 6, caractérisée en ce que la pièce rapportée (21) annulaire est réalisée en forme de pot et contient outre
la bague, un tenon médian (41) de sorte que l'espace de pression (27) radialement
intérieur, tout d'abord traversé est réalisé aussi comme un canal annulaire.
8. Pompe selon la revendication 7, caractérisée en ce que la plaque de compression (7) est pressée par le tenon médian (41) contre la bague
au contour de levage (13).
9. Pompe selon la revendication 7 ou 8, caractérisée en ce qu'un ressort (42) qui presse la plaque de compression (7) contre la bague au contour
de levage (13) est disposé autour du tenon médian (41).
10. Pompe selon les revendication 7 à 9, caractérisée en ce que la plaque de compression (7) est rendue étanche par des joints toriques contre la
bague de résistance à l'écoulement (21) et le tenon médian (41).
11. Pompe selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le raccordement de pression et le régulateur de débit (33) sont disposés de manière
parallèle à l'axe mais à distance radiale de l'arbre (15).

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