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EP 1 898 496 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.09.2010 Patentblatt 2010/38 |
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Anmeldetag: 10.07.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Metallisches Kontaktelement für eine elektrische Kontaktanordnung
Metal contact element for an electric contact assembly
Elément de contact métallique pour un agencement de contact électrique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Priorität: |
07.09.2006 DE 102006041978
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.03.2008 Patentblatt 2008/11 |
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Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- Kroeckel, Markus
71701, Schwieberdingen (DE)
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Entgegenhaltungen: :
FR-A- 2 824 427 US-A- 5 282 758
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NL-C- 129 068
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht aus von
einer elektrischen Kontaktanordnung nach der Gattung des Patentanspruchs 1.
[0002] Um Steckkontakte, z.B. Kontaktstifte, mit einer aus elektrisch isolierendem Material
hergestellten Platine (auch Leiterplatte genannt) dauerhaft zu kontaktieren, wird
Einpresstechnik eingesetzt. Ein runder, bolzenförmiger Befestigungsabschnitt des Kontaktelements
wird in ein Leiterplattenloch gepresst, das durch eine in die Leiterplatte eingebrachte
verzinnte Hülse gebildet ist. Die Einpresszone wird dabei plastisch und elastisch
verformt, wodurch es an den Berührungsstellen zu einer dauerhaft festen Kaltverschweißung
zwischen Metallteilen kommt. Beim Einpressen entstehen durch Abschälen Metallspäne,
die Kurzschlüsse oder Nebenschlüsse (= hochohmige Kurzschlüsse) verursachen können.
Außerdem kann durch die axiale Kraftbeaufschlagung während des Einpressprozesses die
in die Leiterplatte eingebrachte verzinnte Hülse beschädigt werden, wodurch die Qualität
der elektrischen Verbindung sofort oder erst nach langer Betriebszeit beeinträchtigt
werden kann.
[0003] Kaltverschweißung kann auch zwischen anderen Metallen auftreten, z. B. zwischen Gold-Gold
und Kupfer-Kupfer. Wie auch Zinn, sind die zuletzt genannten Metalle im Zusammenhang
mit der Herstellung von Leiterplatten bekannt. Der Ausdruck Zinn bedeutet in dieser
Beschreibung eine Zinn enthaltende Legierung, die für elektrische Kontaktzwecke geeignet
ist. Der Fachmann wählt eine für den gewünschten Anwendungsfall geeignete Zinnlegierung
aus bekannten Legierungen aus.
[0004] Durch die
US-A-5 282 758 ist ein metallisches Kontaktelement mit einem Kontaktierabschnitt und mit einem Befestigungsabschnitt
zum Verbinden mit einer Leiterplatte bekannt Der Befestigungsabschnitt weist zwei
unterschiedlich lange biegbare Schenkel auf, die sich im Wesentlichen parallel zueinander
in Richtung fort von einem Kontaktierabschnitt erstrecken. Der längere der Schenkel
ist derart ausgebildet, dass er mit einem Endbereich den kürzeren der Schenkel überragt.
Dieses Kontaktelement wird mit elastisch zusammengedrückten Schenkeln durch eine Bohrung
in einer Leiterplatte gepresst und durch eine danach erfolgende Auffederung der Schenkel
an dieser gehalten. In unerwünschter Weise können bei diesem Einpressen durch Abschälen
Metallspäne entstehen, die Kurzschlüsse oder Nebenschlüsse auf der Leiterplatte verursachen
können. Dadurch ist die Funktionssicherheit dieser Kontaktanordnung gefährdet.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, eine elektrische Kontaktanordnung zwischen einem Kontaktelement
und einer Leiterplatte zu schaffen, die funktionssicher ist.
[0006] Diese Aufgabe wird, ausgehend von einer elektrischen Kontaktanordnung entsprechend
dem Oberbegriff des Anspruchs 1, durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs
1 gelöst.
[0007] Bei dieser Ausbildung der elektrischen Kontaktanordnung kommt ein Kontaktelement
zur Anwendung, das beim Hindurchgreifen durch ein Loch einer Leiterplatte mit keiner
oder geringer Kraftbeaufschlagung verbunden ist und danach mittels einer plastischen
Umformung einen Hinterschnitt bildet. Damit werden Materialabschabungen bei der Herstellungen
dieser Kontaktanordnung vermieden und eine funktionssichere Kontaktanordnung geschaffen.
[0008] Auch wird die Leiterplatte im Bereich der Kontaktierung deutlich weniger gestresst.
Es ist eine hohe Kontaktsicherheit mit gutem Langzeitverhalten zu erwarten. Weiterhin
sind prinzipiell große Haltekräfte möglich, da die Kontaktierzone des Befestigungsabschnitts
nach der plastischen Umformung einen Hinterschnitt bildet. Wenn auch mehrere Metalle
sich für Kaltverschweißungen eignen, wird Zinn bevorzugt.
[0009] Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstands der Erfindung sind
der Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0010] Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Kontaktelements ist in den Zeichnungen
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Die Figuren sind
teilweise abgebrochen, schematisch und nicht maßstäblich. Es zeigen:
- Fig. 1
- die erfindungsgemäße elektrische Kontaktanordnung; und
- Fign. 2a, 2b
- ein in ein Leiterplattenloch eingesetztes Kontaktelement der Kontaktanordnung der
Fig. 1 vor dem Verprägen (Fig. 2a) und nach dem Verprägen (Fig. 2b).
Ausführungsform der Erfindung
[0011] Das in Fig. 1 gezeigte Kontaktelement 1 ist aus verzinntem Blech (im Beispiel Messingblech)
gestanzt und weist einen oberen Kontaktierabschnitt 2, einen unteren Befestigungsabschnitt
3 und dazwischen zwei seitliche Vorsprünge 4 auf. Der Kontaktierabschnitt 2 ist zum
Beispiel ein im Querschnitt etwa rechteckiger Kontaktstift oder ein Messerkontakt
in Form eines Flachsteckers. Der Befestigungsabschnitt 3 weist zwei nach unten ragende
Schenkel 5, 6 mit unterschiedlicher Länge auf. Ausgehend von den Vorsprüngen 4 weisen
die beiden Schenkel 5, 6 auf ihren einander abgewandten Seiten jeweils nach unten
aufeinander zulaufende Keilflächen 7 und daran anschließend zueinander parallele Außenflächen
8, 9 auf. Der längere Schenkel 5 steht mit einem Endabschnitt 10 über den kürzeren
Schenkel 6 vor, wobei der Endabschnitt 10 hakenförmig zum kürzeren Schenkel 6 umgebogen
ist und eine nach unten gerichtete Spitze 11 aufweist. Diese Spitze 11 ist um den
Betrag a außermittig zur Mittelebene 12 des längeren Schenkels 5 angeordnet. Der kürzere
Schenkel 6 weist eine zum längeren Schenkel 5 weisende schräge Endfläche 13 auf.
[0012] In Fig. 2a ist das Kontaktelement 1 mithilfe eines Stempels 14, der von oben auf
die Vorsprünge 4 wirkt, in ein rundes Loch 15 einer Leiterplatte 16 eingeschoben worden,
wobei der zugespitzte Endabschnitt 10 des längeren Schenkels 5 eine Einführhilfe darstellt.
Mit Ausnahme ihrer Keilflächen 7 hat der Befestigungsabschnitt 3 einen Querschnitt
hat, der allseits kleiner ist als der Durchmesser des Loches 15. Das Loch 15 ist durch
eine verzinnte Hülse 17 gebildet, die in die Leiterplatte 16 eingebracht ist. Der
Einschiebevorgang verläuft nahezu kraftlos, weil die Schenkel 5, 6 mit Ausnahme ihrer
Keilflächen 7 ohne Widerstand in das Loch 15 eingeschoben werden können. Erst wenn
die Keilflächen 7 mit der Wand 18 des Lochs 15 in Berührung kommen, ist eine merkliche
Kraft (Fügekraft) durch den Stempel 15 aufzubringen, damit die Keilflächen 7 sich
in die Lochwand 18 eindrücken können, wodurch an der Leiterplattenoberseite im Bereich
19 eine Kaltverschweißung, d.h. ein oberer Kontaktbereich, erzeugt wird.
[0013] Nun wird von unten her ein Gesenk 20 (Umformwerkzeug) gegen den Endabschnitt 10 durch
eine Antriebskraft gedrückt, wie durch den Pfeil 21 angedeutet ist. Dadurch wird der
längere Schenkel 5 nach links gebogen und teilweise umgebogen, bis er schließlich
mit seiner Endfläche (Hakenfläche) 22 gegen die Endfläche 13 des kürzeren Schenkels
6 stößt und diesen nach rechts umbiegt und abstützt. Das speziell geformte Gesenk
20 unterstützt diesen Prägevorgang oder Umformvorgang. Die Verprägung der Schenkel
5, 6 verursacht zum einen, bedingt durch die außermittige Belastung des längeren Schenkels
5 und die speziell geformte Gesenkgeometrie, ein Einrollen des längeren Schenkels
5, zum anderen wird hierdurch der kürzere Schenkel 6 nach außen verdrängt. Wesentlich
für die Verprägung ist das Aufweiten der beiden Schenkel 5, 6 in Relation zum Loch
15. Hierdurch entsteht im Bereich des Loches 15 an der Leiterplattenunterseite ein
Formschluss, der jede Relativbewegung zwischen dem Kontaktelement 1 und der Lochwand
18 verhindert. Dadurch wird, wie in Fig. 2b gezeigt, an der Leiterplattenunterseite
im Bereich 23 eine Kaltverschweißung, d.h. ein unterer Kontaktbereich, erzeugt. Eine
axiale Belastung der verzinnten Hülse 17 oder ihrer metallischen Hülseninnenwand 18
wie bei der bekannten Einpresstechnik entfällt. Eine Spanbildung tritt entweder nicht
auf, oder, sofern durch die Keilflächen 7 doch Späne abgespant werden, sind diese
unverlierbar zwischen den Vorsprüngen 4 und den verprägten Schenkeln 5, 6 gehalten.
In Fig. 2b ist die Kontaktanordnung aus Leiterplatte 16, Hülse 17 und verprägtem Kontaktelement
1 insgesamt mit 24 bezeichnet.
[0014] Alternativ oder zusätzlich zur außermittigen Anordnung der Spitze 11 bzw. des Endabschnitts
10 des längeren Schenkels 5 kann dieser auch auf seiner dem kürzeren Schenkel 6 zugewandten
Seite eine in Fig. 1 gestrichelt dargestellte Kerbe 25 aufweisen. Diese Kerbe 25 bewirkt,
dass der längere Schenkels 5 sich unter Druckbelastung nach links biegt und mit seinem
Endabschnitt 10 den kürzeren Schenkel 6 nach links umbiegt.
1. Elektrische Kontaktanordnung mit einer Leiterplatte (14) und mit einem damit verbundenen
metallischen Kontaktelement (1), an dem ein Kontaktierabschnitt (2) und ein zum Verbinden
mit der Leiterplatte (14) vorgesehener Befestigungsabschnitt (3) ausgebildet ist und
der Befestigungsabschnitt (3) zwei unterschiedlich lange biegbare Schenkel (5, 6)
aufweist, die sich im Wesentlichen parallel zueinander in Richtung fort vom Kontaktierabschnitt
(2) erstrecken und durch ein Loch (15) der Leiterplatte (16) hindurchgreifen, wobei
nach dem Hindurchgreifen durch das Loch (15) ein längerer Schenkel (5) derart ausgebildet
wird, dass unter Druckbelastung seines, einen kürzeren Schenkel (6) überragenden Endabschnitts
(10) in Richtung (21) des Kontaktierabschnitt (2) der längere Schenkel (5) sich fort
vom kürzeren Schenkel (6) umbiegt und mit dem Endabschnitt (10) den kürzeren Schenkel
(6) fort vom längeren Schenkel (5) umbiegt
dadurch gekennzeichnet, dass
die beiden Schenkel (5, 6) des Kontaktelements (1) nach dem Hindurchgreifen durch
das Loch (15) bereichsweise in Richtung voneinander fort unter Ausbildung einer Kaltschweißverbindung
(23) mit einer metallischen Lochwand (18) des Loches (15) umgebogen sind und nachfolgend
die freien Enden der beiden Schenkel (5, 6) aneinander anliegen.
2. Elektrische Kontaktanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Kontaktelement (1) der Endabschnitt (10) des längeren Schenkels (5) seitlich
in Richtung auf den kürzeren Schenkel (6) vorsteht, insbesondere den kürzeren Schenkel
(6) seitlich überragt.
3. Elektrische Kontaktanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Endabschnitt (10) des längeren Schenkels (5) hakenförmig zum kürzeren Schenkel
(6), insbesondere zur Endfläche (13) des kürzeren Schenkels (6) hin, umgebogen ist.
4. Elektrische Kontaktanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das äußerste Ende (11) des Endabschnitts (10) außermittig zum längeren Schenkel (5)
angeordnet ist.
5. Elektrische Kontaktanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der längere Schenkel (5) an der dem kürzeren Schenkel (6) zugewandten Seite eine
Kerbe (25) aufweist.
6. Elektrische Kontaktanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (5, 6) an ihren dem Kontaktierbereich (2) zugewandten Enden auf ihren
einander abgewandten Seiten jeweils Keilflächen (7) aufweisen, die in Richtung auf
die freien Schenkelenden aufeinander zulaufen.
7. Elektrische Kontaktanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der kürzere Schenkel (6) eine zum längeren Schenkel (5) weisende schräge Endfläche
(11) aufweist.
8. Elektrische Kontaktanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an ihren dem Kontaktierbereich (2) zugewandten Enden die beiden Schenkel (5, 6) auf
ihren einander abgewandten Seiten jeweils Keilflächen (7) aufweisen, die in Richtung
auf die freien Schenkelenden (10, 11) aufeinander zulaufen und in die metallische
Lochwand (18) unter Ausbildung einer weiteren Kaltschweißverbindung (19) eingedrückt
sind.
9. Elektrische Kontaktanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Loch (15) der Leiterplatte (16) durch eine metallische, insbesondere verzinnte
Hülse (17) gebildet ist.
1. Electrical contact arrangement having a printed circuit board (14) and having a metal
contact element (1) which is connected to the latter and on which a contact-connection
section (2) and a fastening section (3), which is intended to be connected to the
printed circuit board (14), are formed, and the fastening section (3) has two limbs
(5, 6) of different lengths which can be bent, extend essentially parallel to one
another in the direction away from the contact-connection section (2) and engage through
a hole (15) in the printed circuit board (14), wherein, after engaging through the
hole (15), a longer limb (5) is designed in such a manner that, when its end section
(10) which projects over a shorter limb (6) is subjected to compressive loading in
the direction (21) of the contact-connection section (2), the longer limb (5) bends
away from the shorter limb (6) and, with the end section (10), bends the shorter limb
(6) away from the longer limb (5), characterized in that, after engaging through the hole (15), the two limbs (5, 6) of the contact element
(1) are bent, in regions, in the direction away from one another so as to form a cold-welded
connection (23) with a metal hole wall (18) of the hole (15) and the free ends of
the two limbs (5, 6) then rest against one another.
2. Electrical contact arrangement according to Claim 1, characterized in that, in the contact element (1), the end section (10) of the longer limb (5) laterally
protrudes in the direction of the shorter limb (6), in particular laterally projects
over the shorter limb (6).
3. Electrical contact arrangement according to Claim 2, characterized in that the end section (10) of the longer limb (5) is bent in the form of a hook towards
the shorter limb (6), in particular towards the end face (13) of the shorter limb
(6).
4. Electrical contact arrangement according to Claim 3, characterized in that the outermost end (11) of the end section (10) is arranged eccentrically with respect
to the longer limb (5).
5. Electrical contact arrangement according to Claim 4, characterized in that the longer limb (5) has a notch (25) on the side facing the shorter limb (6).
6. Electrical contact arrangement according to Claim 5, characterized in that, on their ends facing the contact-connection region (2), the limbs (5, 6) each have,
on their sides facing away from one another, wedge faces (7) which taper towards one
another in the direction of the free limb ends.
7. Electrical contact arrangement according to Claim 6, characterized in that the shorter limb (6) has an oblique end face (11) which faces the longer limb (5).
8. Electrical contact arrangement according to Claim 7, characterized in that, on their ends facing the contact-connection region (2), the two limbs (5, 6) each
have, on their sides facing away from one another, wedge faces (7) which taper towards
one another in the direction of the free limb ends (10, 11) and are pressed into the
metal hole wall (18) so as to form a further cold-welded connection (19).
9. Electrical contact arrangement according to Claim 8, characterized in that the hole (15) in the printed circuit board (16) is formed by a metal sleeve (17),
in particular a tin-plated sleeve.
1. Ensemble de mise en contact électrique qui présente une carte de circuit (14) à laquelle
est relié un élément métallique de contact (1) sur lequel une partie (2) de mise en
contact et une partie de fixation (3) destinée à assurer la liaison avec la carte
de circuit (14) sont formées,
la partie de fixation (3) présentant deux branches flexibles (5, 6) de longueurs différentes
qui s'étendent essentiellement en parallèle l'une à l'autre dans une direction qui
s'éloigne de la partie de contact (2) et traversent la carte de circuit (14) par un
trou (15), une branche plus longue (5) étant formée après la traversée du trou (15)
de telle sorte que lorsque sa partie d'extrémité (10) qui déborde de la plus courte
branche (6) est poussée dans la direction (21) de la partie de contact (2), la branche
plus longue (5) fléchit au-delà de la branche plus courte (6) et courbe par la partie
d'extrémité (10) la branche plus courte (6) au-delà de la branche plus longue (5),
caractérisé en ce que
après la traversée du trou (15), certaines parties des deux branches (5, 6) de l'élément
de contact (1) sont éloignées l'une de l'autre par flexion en formant une liaison
(23) par soudage à froid avec une paroi métallique (18) du trou (15) et
en ce que les extrémités libres des deux branches (5, 6) reposent ensuite l'une contre l'autre.
2. Ensemble de mise en contact électrique selon la revendication 1, caractérisé en ce que sur l'élément de contact (1), la partie d'extrémité (10) de la branche plus longue
(5) déborde latéralement en direction de la branche plus courte (6) et en particulier
déborde latéralement au-delà de la branche plus courte (6).
3. Ensemble de mise en contact électrique selon la revendication 2, caractérisé en ce que la partie d'extrémité (10) de la branche plus longue (5) est rabattue en crochet
en direction de la branche plus courte (6) et en particulier de la surface d'extrémité
(13) de la branche plus courte (6).
4. Ensemble de mise en contact électrique selon la revendication 3, caractérisé en ce que l'extrémité extérieure (11) de la partie d'extrémité (10) est disposée à l'extérieur
de la branche plus longue (5).
5. Ensemble de mise en contact électrique selon la revendication 4, caractérisé en ce que la branche plus longue (5) présente une entaille (25) sur son côté tourné vers la
branche plus courte (6).
6. Ensemble de mise en contact électrique selon la revendication 5, caractérisé en ce que sur leurs extrémités tournées vers la zone (2) de mise en contact, les branches (5,
6) présentent sur leurs côtés non tournés l'un vers l'autre des surfaces en biseau
(7) qui convergent en direction des extrémités libres des branches.
7. Ensemble de mise en contact électrique selon la revendication 6, caractérisé en ce que la branche plus courte (6) présente une surface oblique d'extrémité (11) orientée
vers la branche plus longue (5).
8. Ensemble de mise en contact électrique selon la revendication 7, caractérisé en ce que sur leurs extrémités tournées vers la zone (2) de mise en contact, les deux branches
(5, 6) présentent sur leurs côtés non tournés l'un vers l'autre des surfaces en biseau
(7) qui convergent l'une vers l'autre en direction des extrémités libres (10, 11)
des branches et sont repoussées dans la paroi métallique (18) du trou en formant une
autre liaison (19) par soudage à froid.
9. Ensemble de mise en contact électrique selon la revendication 8, caractérisé en ce que le trou (15) ménagé dans la carte de circuit (16) est formé par une douille métallique
(17) en particulier zinguée.
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