[0001] Die Erfindung betrifft eine Klemme gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Eine
derartige Klemme zeigt die
[0003] Zur Übermittlung von Botschaften oder Mitteilungen, beispielsweise bei Veranstaltungen
oder Demonstrationen, werden häufig selbst beschriebene Datenträger in die Hand genommen
und in die Höhe gehalten, was allerdings nur bis zur maximalen Armlänge der entsprechenden
Person möglich ist. Unter Datenträgern werden vorliegend insbesondere beschreibbare
Datenträger wie beispielsweise Papier, Karton oder Folien verstanden. Diese sind insbesondere
großformatig und in sich instabil, sobald sie vertikal gehalten werden.
[0004] Weiterhin bekannt sind Klemmen mit zwei um eine Drehachse gegeneinander verschwenkbaren
Klemmelementen mit jeweils einem Klemmende, wobei die Klemmenden durch eine Feder
in einer geschlossenen Position gehalten sind und bei Druck gegen die Federkraft in
eine geöffnete Position überführbar sind. Derartige Klemmen werden auch als Clip oder
Befestigungsclip bezeichnet. Auch mit einer derartigen Klemme können Datenträger nur
bis zur maximalen Armlänge der entsprechenden Person in die Höhe gehalten werden.
[0005] Auch bekannt ist es, beschriebene Datenträger an Stangen zu befestigen, welche in
die Höhe gehalten werden können. Derartige Vorrichtungen sind jedoch sperrig und schlecht
transportierbar.
[0006] Als weiteres Stand der Technik wird die
US 5 975 009 A genannt.
[0007] Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, eine Klemme anzugeben, mit welcher
Datenträger auf einfache Art und Weise in die Höhe gehoben werden können, welche jedoch
weiterhin einfach zu transportieren sein sollte.
[0008] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Klemme mit den Merkmalen des Patentanspruchs
1.
[0009] Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
[0010] Erfindungsgemäß ist an der Klemme ein Teleskopstab angeordnet. Ein Teleskopstab besteht
aus mehreren sich zylindrisch verjüngenden und parallel in sich geführten Röhren oder
Zylindern, welche linear bis zu einem Anschlag auf eine maximale Auszugslänge herausgezogen
und wieder ineinander platzsparend zurückgeschoben werden können. Auf diese Art und
Weise ist es möglich, den Datenträger in der Klemme zu halten und die Klemme einschließlich
des Datenträgers über den Teleskopstab in die Höhe zu heben, insbesondere über die
Köpfe der umstehenden Personen hinaus. Dabei hat der Teleskopstab jedoch den Vorteil,
dass er platzsparend ineinander geschoben werden kann und somit leicht transportierbar
ist und beispielsweise in der Handtasche oder Jackentasche mitgeführt werden kann.
[0011] Gemäß der Erfindung weisen die Klemmenden eine Wölbung auf, die in der Längserstreckung
ihres Grundes quer zur Drehachse der Klemme verläuft, welche verhindert, dass die
in der Klemme gehaltenen Datenträger, insbesondere großformatige Papierblätter, einknicken
und welche die Datenträger in einer Form hält, die dem Datenträger eine hohe Stabilität
verleiht.
[0012] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Teleskopstab lösbar
an der Klemme angeordnet, wodurch die Klemme und der Teleskopstab separat voneinander
verstaut und somit besonders platzsparend mitgeführt werden kann.
[0013] Vorzugsweise weist der Teleskopstab ausgezogen eine Länge von etwa 50 cm auf, was
in der Regel eine ausreichende Länge ist, um den Datenträger über die Köpfe der umstehenden
Person hinaus höher zu heben.
[0014] Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist an dem der Klemme abgewandten
Ende des Teleskopstabs ein Standfuß angeordnet, um den Datenträger mit Hilfe der Klemme
auch stationär auf ebenen Flächen wie beispielsweise Tischen oder Regalen platzieren
zu können.
[0015] Besonders bevorzugt ist der Standfuß lösbar an dem Teleskopstab angeordnet, um den
Transport der erfindungsgemäßen Einrichtung zu vereinfachen.
[0016] Vorzugsweise weist das der Klemme abgewandte Ende des Teleskopstabs einen unrunden
Querschnitt auf, der insbesondere mit einer entsprechenden unrunden Ausnehmung des
Standfußes korrespondiert, um eine sichere, jedoch einfache Befestigung des Teleskopstabs
in dem Standfuß zu ermöglichen.
[0017] Vorzugsweise weist eine der Klemmschenkel auf der dem anderen Klemmschenkel zugewandten
Innenfläche mehrere Rippen auf, welche sich insbesondere quer zur Drehachse erstrecken,
durch welche zusätzliche Knickstellen erzeugt werden, die die Stabilität des in die
Klemme eingespannten Datenträgers weiter erhöhen.
[0018] Vorzugsweise weist die Klemme eine Breite auf, welche etwa 1/10 bis 1/6 der Breite
eines in der Klemme zu haltenden Datenträgers entspricht. Die Breite der Klemme wird
dabei in Richtung der Drehachse bestimmt. Eine derartige Breite der Klemme ist ausreichend,
um auch großformatige instabile Datenträger wie Papierblätter stabil zu halten, so
dass sie ohne Probleme mit Hilfe der Klemme in die Höhe gehalten werden können und
aus der Ferne ablesbar sind ohne einzuknicken.
[0019] Die Erfindung wird anhand der folgenden Figuren ausführlich erläutert.
[0020] Es zeigt:
- Figur 1
- eine perspektivische Ansicht einer Klemme mit Tele- skopstab und Standfuß,
- Figur 2
- eine weitere perspektivische Ansicht der Klemme mit Teleskopstab und Standfuß gemäß
Figur 1,
- Figur 3
- eine Seitenansicht der Klemme gemäß Figur 1,
- Figur 4
- eine Ansicht von oben der Klemme gemäß Figur 1 in ei- ner geschlossenen Position,
- Figur 5
- eine Ansicht von oben der Klemme gemäß Figur 1 in ei- ner geöffneten Position und
- Figur 6
- eine weitere Seitenansicht der Klemme gemäß Figur 1.
[0021] Die Figuren 1 und 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einer Klemme
10, einem Teleskopstab 50 und einem Standfuß 60, wobei in den Figuren 3 bis 6 weitere
Ansichten der Klemme 10 dargestellt sind. Gleiche Bezugszeichen bezeichnen in allen
Figuren gleiche Teile, wobei zur besseren Übersicht nicht sämtliche Bezugszeichen
in allen Figuren dargestellt sind.
[0022] Die Klemme 10 weist ein erstes Klemmelement 20 und ein zweites Klemmelement 30 auf,
welche um eine Drehachse A gegeneinander verschwenkbar sind. Das erste Klemmelement
20 weist eine Innenfläche 21 und eine Außenfläche 22 auf, während das zweite Klemmelement
30 eine Innenfläche 31 und eine Außenfläche 32 aufweist, wobei die beiden Klemmelemente
20, 30 derart angeordnet sind, dass die Innenflächen 21, 31 einander zugewandt sind.
Die beiden Klemmelemente 20, 30 weisen auf einer Seite der Drehachse A jeweils einen
Klemmschenkel 23, 33 und auf der anderen Seite der Drehachse A einen Betätigungsschenkel
24, 34 auf, wobei die der Drehachse A abgewandten freien Enden der Klemmschenkel 23,
33 jeweils ein Klemmende 25, 35 bilden. Die beiden Klemmelemente 20, 30 erstrecken
sich quer zur Drehachse A entlang einer Längsachse B. Zwischen den beiden Betätigungsschenkeln
24, 34 ist eine Feder 40, welche insbesondere als Schraubenfeder ausgebildet ist,
angeordnet, wobei sich die Schraubenfeder insbesondere quer zur Drehachse A und quer
zur Längsachse B erstreckt. Die Feder 40 ist derart ausgebildet, dass sie die beiden
Betätigungsschenkel 24, 34 auseinander drückt und damit die beiden Klemmenden 25,
35 in einer geschlossenen Position gegeneinander gedrückt hält. Insbesondere liegen
im Bereich der Klemmenenden 25, 35 die Innenflächen 21, 31 der Klemmelemente 20, 30
in der geschlossenen Position aneinander an.
[0023] Bei Druck gegen die Kraft der Feder 40 können die beiden Betätigungsschenkel 24,
34 aufeinander zu bewegt werden, wobei sich die beiden Klemmenden 25, 35 voneinander
weg in eine geöffnete Position bewegen lassen.
[0024] Wie in den Figuren 1 und 2 dargestellt, kann in der Klemme 10 zwischen den beiden
Klemmschenkeln 23, 33 ein Datenträger 70, insbesondere ein beschreibbarer Datenträger
70 klemmend gehalten werden. Der Datenträger 70 ist insbesondere als Papierblatt,
Karton oder Folie ausgebildet und somit in der Regel großformatig beispielsweise im
Format DIN A4 oder größer, und daher instabil, wenn er vertikal derart gehalten wird,
dass er an seiner unteren Kante gefasst wird.
[0025] Um zu gewährleisten, dass mit Hilfe der Klemme 10 der Datenträger 70 entlang der
Längsachse B nicht einknickt, weisen die Klemmenden 25, 35, insbesondere die Klemmschenkel
23, 33 eine Wölbung auf, welche quer zur Längsachse A verläuft. Die Wölbung verläuft
damit insbesondere in Richtung der Längsachse B. Bei Draufsicht auf die Innenfläche
21 des ersten Klemmelements 20 ist die Wölbung des ersten Klemmelements konkav ausgebildet,
während bei Draufsicht auf die Innenfläche 31 des zweiten Klemmelements 30 die Wölbung
konvex ausgebildet ist. Eine umgekehrte Ausbildung der Wölbungen ist selbstverständlich
möglich. Wesentlich ist, dass die beiden Wölbungen korrespondierend ausgebildet sind
und somit die Klemmenden 25, 35 der Klemmelemente 20, 30 in der geschlossenen Position
über die gesamte Breite der Klemme 10 aneinander anliegen und einen zwischen die Klemmenden
25, 35 eingeführten Datenträger 70 zuverlässig fixieren. Durch die Wölbung der Klemmschenkel
23, 33 wird der Datenträger 70 in einer Form gehalten, die dem Datenträger eine große
Stabilität verleiht. Der Datenträger 70 knickt somit nicht entlang der Längsachse
B ein und kann durch die Klemme 10 bei Ausrichtung der Längsachse B in vertikaler
Richtung derart gehalten werden, dass ein auf den Datenträger 70 aufgebrachter Schriftzug
aus der Ferne sichtbar ist.
[0026] Die Stabilität des eingespannten Datenträgers 70 wird weiter dadurch erhöht, dass
ausgehend von den Klemmenenden 25, 35 sich der Klemmschenkel 23 des ersten Klemmelements
20 von dem zweiten Klemmelement 30 weg wölbt, so dass zwischen dem ersten und zweiten
Klemmelement 20, 30 ein Hohlraum gebildet wird, in welchem auf der Innenfläche 21
des ersten Klemmelements 20 mehrere Rippen 26 in Richtung der Längsachse B und quer
zur Drehachse A angeordnet sind, die vorzugsweise in der geschlossenen Position der
Klemme an der Innenfläche 31 des zweiten Klemmelements 30 anliegen. Durch die Rippen
26 werden zusätzliche Knickstellen in dem Datenträger 70 erzeugt, die die Stabilität
des Datenträgers 70 im eingespannten Zustand weiter erhöhen. Dadurch wird es ermöglicht,
in die Klemme 10 auch großformatige Datenträger 70 einzuspannen derart, dass sich
der Datenträger 70 bei Ausrichtung der Klemme 10 in vertikaler Richtung oberhalb der
Klemme 10 befindet, ohne dass der Datenträger 70 einknickt. Wesentlich ist, dass durch
die besondere Gestaltung der Klemme 10 großformatige, instabile Datenträger 70 wie
beispielsweise Papierblätter, dünne Kartons oder Folien, insbesondere im Format DIN
A4, DIN A3 oder DIN A2, stabil in vertikaler Richtung gehalten werden können.
[0027] Zum Signalisieren von Botschaften oder Mitteilungen über eine Entfernung hinweg,
beispielsweise bei Veranstaltungen oder Demonstrationen, ist es wesentlich, dass der
die Botschaft oder Mitteilung aufnehmende Datenträger 70 möglichst hoch in die Höhe
gehoben werden kann, insbesondere über die Köpfe der umstehenden Personen hinaus.
Dazu ist an dem zweiten Klemmelement 30 ein Sackloch 36 angeordnet, welches sich in
Richtung der Längsachse B erstreckt und in welches ein erstes Ende 51 der Teleskopstabs
50 einführbar ist. Durch den ausziehbaren Teleskopstab 50 kann die Klemme 10 mit dem
Datenträger 70 über die Köpfe der umstehenden Personen hinaus in die Höhe gehoben
werden, insbesondere wenn der Teleskopstab 50 auf seine maximale Auszugslänge herausgezogen
ist, die vorzugsweise etwa 50 cm beträgt. Zum Transport wird der Teleskopstab 50 wieder
platzsparend zusammengeschoben und kann beispielsweise in der Handtasche oder Jackentasche
mitgeführt werden. Insbesondere ist der Teleskopstab 50 lösbar in dem Sackloch 36
angeordnet, was den Transport der Vorrichtung weiter vereinfacht.
[0028] Die Klemme 10 kann von einer Person über den Teleskopstab 50 in der Hand gehalten
werden oder alternativ über einen an einem zweiten Ende 52 des Teleskopstabs 50, welches
dem ersten Ende 51 gegenüberliegt, angeordneten Standfuß 60 stationär auf Tischen
oder Regalen platziert werden. Der Standfuß 60 weist dabei in Richtung der Längsachse
B eine Ausnehmung auf, in welche das zweite Ende 52 des Teleskopstabs 50 einsetzbar
ist. Für eine größere Stabilität weist das zweite Ende 52 einen unrunden Querschnitt
auf, wobei die Ausnehmung des Standfußen 60 eine zu dem unrunden zweiten Ende 52 des
Teleskopstabs 50 korrespondierende Form aufweist. Die Form des Standfußes 60 ist beliebig
wählbar. Auf der Klemme 10 sowie dem optionalen Standfuß 60 steht Raum für Werbeflächen
zur Verfügung.
[0029] Die Klemme 10 mit dem Teleskopstab 50 und gegebenenfalls dem Standfuß 60 kann beispielsweise
bei Demonstrationen, Protestaktionen, Konzerten, Sportereignissen, Parteiveranstaltungen,
oder sonstigen Veranstaltungen zum Einsatz kommen, um auf dem Datenträger 70 Botschaften
oder Mitteilungen über eine Entfernung hinweg zu signalisieren. Beispielsweise kann
in Restaurants oder Festzelten auf den Datenträger 70 die Mitteilung "Mitspieler gesucht",
"suche Mitfahrgelegenheiten nach...", "suche Partner" oder ähnliches geschrieben werden,
oder der Datenträger 70 zur Tischreservierung verwendet werden. Beispielsweise kann
auf Messen auf den Datenträger 70 die Mitteilung "Tickets zu verkaufen" oder "Tickets
zu kaufen gesucht" aufgebracht werden. Auf Bahnhöfen oder im Straßenverkehr kann auf
den Datenträger 70 die Mitteilung "Mitfahrgelegenheit gesucht" aufgebracht werden.
Mit Hilfe des Datenträgers 70 können auf Bahnhöfen oder Flughäfen Reisende gesucht
werden. Wesentlich ist, dass mit einer leicht transportierbaren, leicht verstaubaren
und platzsparend ausgebildeten Vorrichtung großformatige, in sich instabile Datenträger
70 wie beispielsweise Papierblätter oder Folien stabil gehalten werden können und
insbesondere über die maximale Armlänge der Person hinaus in die Höhe gehoben werden
können, wobei der optionale Standfuß 60 eine stationäre dauerhafte Aufstellung auf
ebenen Flächen wie beispielsweise Tischen oder Regalen erlaubt. Die Höhe der Anzeige
ist dabei dank des Teleskopstabs 50 variabel an die jeweilige Publikumssituation anpassbar,
wobei der Teleskopstab 50 weiterhin einen problemlosen Transport z. B. in der Jackentasche
erlaubt.
Bezugszeichenliste
[0030]
- 10
- Klemme
- 20
- erstes Klemmelement
- 21
- Innenfläche
- 22
- Außenfläche
- 23
- Klemmschenkel
- 24
- Betätigungsschenkel
- 25
- Klemmende
- 26
- Rippe
- 30
- zweites Klemmelement
- 31
- Innenfläche
- 32
- Außenfläche
- 33
- Klemmschenkel
- 34
- Betätigungsschenkel
- 35
- Klemmende
- 36
- Sackloch
- 40
- Feder
- 50
- Teleskopstab
- 51
- erstes Ende
- 52
- zweites Ende
- 60
- Standfuß
- 70
- Datenträger
- A
- Drehachse
- B
- Längsachse
1. Klemme (10) mit zwei um eine Drehachse (A) gegeneinander verschwenkbaren Klemmelementen
(20, 30) mit jeweils einem Klemmende (25, 35), wobei die Klemmenden (25, 35) durch
eine Feder (40) in einer geschlossenen Position gehalten sind und bei Druck gegen
die Federkraft in eine geöffnete Position überführbar sind,
dadurch gekennzeichnet, dass an der Klemme (10) ein Teleskopstab (50) angeordnet ist und dass die Klemmenden (25,
35) eine Wölbung aufweisen, welche in der Längserstreckung ihres Grundes quer zur
Drehachse (A) der Klemme (10) verläuft.
2. Klemme nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass der Teleskopstab (50) lösbar an der Klemme (10) angeordnet ist.
3. Klemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Teleskopstab (50) ausgezogen eine Länge von etwa 50 cm aufweist.
4. Klemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass an dem der Klemme (10) abgewandten Ende (52) des Teleskopstabs (50) ein Standfuß
(60) angeordnet ist.
5. Klemme nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass der Standfuß (60) lösbar an dem Teleskopstab (50) angeordnet ist.
6. Klemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das der Klemme (10) abgewandte Ende (52) des Teleskopstabs (50) einen unrunden Querschnitt
aufweist.
7. Klemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass eines der Klemmelemente (20) auf der dem anderen Klemmelement (30) zugewandten Innenfläche
(21) mehrere Rippen (26) aufweist, welche sich insbesondere quer zur Drehachse (A)
erstrecken.
8. Klemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Klemme (10) eine Breite aufweist, welche etwa 1/10 bis 1/6 der Breite eines in
der Klemme (10) zu haltenden Datenträgers (70) entspricht.
9. Klemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Klemme (10) eine Breite von etwa 5 cm und eine Länge von etwa 7,5 cm aufweist.
1. A clamp (10) with two clamp elements (20, 30) pivotable with respect to each other
about an axis of rotation (A) and having one clamp end (25, 35) in each case, wherein
the clamp ends (25, 35) are held in a closed position by a spring (40) and are capable
of being transferred into an opened position under pressure against the force of the
spring, characterized in that a telescopic rod (50) is arranged on the clamp (10), and the clamp ends (25, 35)
have a convexity which extends in the longitudinal extension of the base thereof and
transversely to the axis of rotation (A) of the clamp (10).
2. A clamp according to claim 1, characterized in that the telescopic rod (50) is arranged on the clamp (10) in a detachable manner.
3. A clamp according to one of the preceding claims, characterized in that, when extended, the telescopic rod (50) has a length of approximately 50 cm.
4. A clamp according to any one of the preceding claims, characterized in that a stand (60) is arranged on the end (52) of the telescopic rod (50) facing away from
the clamp (10).
5. A clamp according to claim 4, characterized in that the stand (60) is arranged in a detachable manner on the telescopic rod (50).
6. A clamp according to any one of the preceding claims, characterized in that the end (52) of the telescopic rod (50) facing away from the clamp (10) has a non-round
cross-section.
7. A clamp according to any one of the preceding claims, characterized in that the inner face (21) of one of the clamping elements (20) facing the other the clamping
element (30) has a plurality of ribs (26) which extend, in particular, transversely
to the axis of rotation (A).
8. A clamp according to any one of the preceding claims, characterized in that the clamp (10) has a width which corresponds to from approximately 1/10 to 1/6 of
the width of a data carrier (70) to be held in the clamp (10).
9. A clamp according to any one of the preceding claims, characterized in that the clamp (10) has a width of approximately 5 cm and a length of approximately 7.5
cm.
1. Pince (10) comportant deux éléments de pince (20, 30) pivotant l'un par rapport à
l'autre autour d'un axe de pivotement (A) et ayant chacun une extrémité de pince (25,
35),
les extrémités de pince (25, 35) étant maintenues en position fermée par un ressort
(40) et pouvant être mises en position ouverte en pressant contre la force développée
par le ressort,
pince (10) caractérisée en ce qu'
elle comporte une tige télescopique (50), et
ses extrémités (25, 35) ont une courbure dirigée dans l'extension longitudinale de
leur forme de base, transversalement à l'axe de rotation (A) de la pince (10).
2. Pince selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
la tige télescopique (50) est reliée de manière amovible à la pince (10).
3. Pince selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
la tige télescopique (50) déployée a une longueur d'environ 50 cm.
4. Pince selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
l'extrémité (52) de la tige télescopique (50) à l'opposé de celle de la pince (10)
comporte un pied (60).
5. Pince selon la revendication 4,
caractérisée en ce que
le pied (60) est relié de manière amovible à la tige télescopique (50).
6. Pince selon l'une quelconque des revendications,
caractérisée en ce que
l'extrémité (52) de la tige télescopique (50) à l'opposé de celle de la pince (10)
a une section non circulaire.
7. Pince selon l'une quelconque des revendications,
caractérisée en ce que
l'élément de pince (20) présente sur sa surface intérieure (21) tournée vers l'autre
élément de pince (30), plusieurs nervures (26) s'étendant notamment transversalement
à l'axe de rotation (A).
8. Pince selon l'une quelconque des revendications,
caractérisée en ce que
la pince (10) a une largeur qui correspond sensiblement à un 1/10 jusqu'à 1/6 de la
largeur d'un support de données (70) tenu dans la pince (10).
9. Pince selon l'une quelconque des revendications,
caractérisée en ce que
la pince (10) a une largeur d'environ 5 cm et une longueur d'environ 7,5 cm.