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EP 1 241 762 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.12.2010 Patentblatt 2010/50 |
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Anmeldetag: 28.02.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Abdeckbare Steckdosenbox
Socket box with removable cover
Boîtier de prises découvrable
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
15.03.2001 DE 20104438 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.09.2002 Patentblatt 2002/38 |
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Patentinhaber: A. & H. Meyer GmbH
Leuchten und Büroelektrik |
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32694 Dörentrup (DE) |
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Erfinder: |
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- Meyer, Horst
32694 Dörentrup (DE)
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Vertreter: Philipp, Matthias |
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Forrester & Boehmert
Pettenkoferstrasse 20-22 80336 München 80336 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
JP-A- 05 266 942 US-A- 4 792 881
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JP-A- 08 008 005
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine abdeckbare Steckdosenbox mit einem in eine entsprechende
Ausnehmung, insbesondere in einer Tischplatte, einsetzbaren Rahmen nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
[0002] Aus der
JP-A-08008005 und der
JP-A-05266942 sind Steckdosenboxen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt. Allerdings besteht
hier der Nachteil, dass der Deckel zur Verlagerung aus der Abdeckstellung in die versenkte
Öffnungsstellung zunächst an seiner vorderen Kante erfasst werden muss, angehoben
und verschwenkt werden muss und anschließend in eine versenkte Stellung zu bewegen
ist, wobei er sich relativ leicht verklemmen kann. Die Handhabung ist daher umständlich.
[0003] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine gattungsgemäße Steckdosenbox dahingehend
zu verbessern, dass der Deckel schnell und ohne Neigung zum Verklemmen geöffnet werden
kann.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine abdeckbare Steckdosenbox mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst.
[0005] Bevorzugt ist vorgesehen, dass an einer Unterseite des Rahmens ein Unterteil mit
mindestens einer daran gehaltenen Steckdosenkupplung lösbar befestigt ist und die
(jede) Steckdosenkupplung durch (jeweils) eine Rahmenöffnung von einer Oberseite des
Rahmens her zugänglich ist. Hierbei kann vorgesehen sein, dass der Deckel in der Abdeckstellung
eine, mehrere oder sämtliche Rahmenöffnungen abdeckt.
[0006] Der Deckel kann im Bereich der Endabschnitte, an denen in der Abdeckstellung die
Führungsvorsprünge liegen, mit einer Einsetzschräge versehen sein.
[0007] Es kann vorgesehen sein, dass der Rahmen einen umlaufenden, überstehenden Auflagerand
aufweist, mit dem die Steckdosenbox im in eine Ausnehmung eingesetzten Zustand in
der Ausnehmung gehalten ist.
[0008] Der Rahmen kann einen Außenabschnitt aufweisen, mit dem der Rahmen in eine Ausnehmung
einzusetzen ist, und einen Innenabschnitt, der zur Aufnahme und Umschließung der Steckdosenkupplung(en),
dient, wobei zwischen Innen- und Außenabschnitt ein Freiraum besteht, in bzw. durch
den der Deckel versenkbar ist.
[0009] Der Außenabschnitt kann im Schnitt viereckig sein und der Innenabschnitt kann für
jede Steckdosenkupplung eine im Wesentlichen quadratische Rahmenöffnung aufweisen.
[0010] Vorzugsweise sind Rahmen, Unterteil und/oder Deckel (jeweils) einstückig als Kunststoffformteil
hergestellt.
[0011] Es kann vorgesehen sein, daß das Unterteil eine Grundplatte mit darauf angeordneten
Befestigungselementen zur Fixierung der Steckdosenkupplung(en) aufweist. Das Unterteil
kann mit Rastelementen oder -vorsprüngen zum Verrasten mit dem Innenabschnitt versehen
sein.
[0012] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme
auf eine Zeichnung erläutert, wobei
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Rahmen für eine erfindungsgemäße Steckdosenbox zeigt;
Fig. 2 eine Schnittansicht des Rahmens entlang Linie II-II in Fig. 1 zeigt;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Rahmens zeigt;
Fig. 4 eine Draufsicht von unten auf den Rahmen zeigt;
Fig. 5 eine Draufsicht auf ein Unterteil für eine erfindungsgemäße Steckdosenbox zeigt;
Fig. 6 eine Schnittansicht entlang Linie VI-VI in Fig. 5 zeigt;
Fig. 7 eine Einzelheit "X" in Fig. 6 in vergrößertem Maßstab zeigt;
Fig. 8 eine Schnittansicht entlang Linie VIII-VIII in Fig. 5 zeigt;
Fig. 9 eine Draufsicht auf einen Deckel für eine erfindungsgemäße Steckdoxenbox zeigt;
Fig. 10 eine Vorderansicht des Deckels zeigt;
Fig. 11 eine Draufsicht des Deckels von unten zeigt;
Fig. 12 eine Seitenansicht des Deckels zeigt; und
Fig. 13 eine Einzelheit "X" in Fig. 12 in vergrößertem Maßstab zeigt.
[0013] Die erfindungsgemäße abdeckbare Steckdosenbox besteht im wesentlichen aus einem Rahmen
1 (Fig. 1 bis 4), in den von unten (in Fig. 2 von links) ein Unterteil 2 (Fig. 5 bis
8) mit nicht dargestellten, daran befestigten Steckdosenkupplungen eingeschoben und
befestigt wird, wobei an dem Rahmen an dessen Oberseite ein Deckel 4 (Fig. 9 bis 13)
angelenkt ist.
[0014] Wie Fig. 1 bis 4 zeigen, besteht der Rahmen 1 aus einem im wesentlichen viereckigen
Außenabschnitt 6 mit einem umlaufenden überstehenden Auflagerand 8, mit dem die Steckdosenbox
in einem in eine Ausnehmung bspw. einer Tischplatte eingesetzten Zustand in der Ausnehmung
bzw. auf deren Rand gehalten ist und gleichzeitig den Rand der Ausnehmung abdeckt.
[0015] Innerhalb des Außenabschnitts 6 befindet sich ein im wesentlichen kastenförmiger
Innenabschnitt 10, der eine der Anzahl von (nicht dargestellten) aufzunehmenden Steckdosenkupplungen
entsprechende Anzahl von ― im vorliegenden Beispiel 4 ― im wesentlichen quadratische
Rahmenöffnungen 12 bildet und mit Haltestegen 14 an dem Außenabschnitt 6 gehalten
ist. Entlang einer Längsseite des Rahmens sind die Haltestege 14 in einem zwischen
Innenabschnitt 10 und Außenabschnitt 6 liegenden Bereich über die Länge des Rahmens
1 entfernt, so daß ein Freiraum 16 gebildet wird. Im Bereich der seitlichen Endabschnitte
des Freiraums 16 sind an Seitenwänden des Rahmens bzw. des Außenabschnitts 6 Führungsvorsprünge
18 ausgebildet, die von den jeweiligen Seitenwänden nach innen vorspringen und im
Querschnitt bzw. in der Draufsicht rechteckig sind, wie Fig. 2 erkennen läßt.
[0016] Das in Fig. 5 bis 8 dargestellte Unterteil besteht im wesentlichen aus einer ebenen
Grundplatte 20 mit davon senkrecht hochstehenden, rohrförmigen Befestigungselementen
22. Wie Fig. 5 zeigt, sind für jede der insgesamt vier anzubringenden Steckdosenkupplungen
4 jeweils an den Ecken eines Quadrats angeordnete Befestigungselemente 22 vorgesehen.
Die Befestigungselemente 22 können teilweise mit Innengewinde versehen sein, um die
Montage zu erleichtern.
[0017] Wie Fig. 6 und 7 zeigen, ist die Grundplatte 20 mit insgesamt sechs verteilt angeordneten
Rastvorsprüngen 24 versehen, mit denen eine Verrastung des Unterteils 2 nach Einsetzen
in den Innenabschnitt 10 (von unten, d.h. in Fig. 2 von links) mittels nicht dargestellter
Rastausnehmungen des Innenabschnitts erfolgen kann.
[0018] Fig. 9 bis 13 zeigen einen Deckel 4, mit dem eine Öffnung 26 des Rahmens 1, d.h.
die freie Querschnittsfläche des Außenabschnitts 6, abgedeckt werden kann. Der Deckel
4 ist rechtekkig und im wesentlichen eben und ist an seinen Schmalseiten 28, 30 jeweils
mit einer Führungsnut 32 versehen, die sich im wesentlichen über die Länge der jeweiligen
Schmalseite erstreckt. Im Bereich derjenigen Endabschnitte der Führungsnuten 32, an
denen im geschlossenen bzw. Abdeckzustand die Führungsvorsprünge 18 sitzen, sind die
Führungsnuten 32 querschnittsmäßig jeweils mit einer kreisförmigen bzw. zylindrischen
Erweiterung 40 versehen, wie Fig. 13 zeigt. Die Erweiterungen 40 ermöglichen, daß
der Deckel in der Abdeckstellung um die (rechteckigen) Führungsvorsprünge 18 gedreht
werden kann.
[0019] In der Abdeckstellung kann der Deckel 4 durch Druck auf einen in Fig. 9 mit "Push"
gekennzeichneten Randbereich 36 (siehe auch Fig. 13) um 90° aufgeschwenkt werden.
Nachdem diese (in Bezug auf die Abdeckstellung bzw. die Ebene des Auflagerands 8)
senkrechte Dekkelstellung erreicht ist, kann der Deckel ungehindert in bzw. durch
den Freiraum 16 geschoben werden oder bei horizontaler Einbaulage selbsttätig nach
unten gleiten, bis eine Längskante 34 des Deckels bündig mit der Ebene des Auflagerands
8 abschließt. Der Zweck der rechteckigen Ausbildung der Führungsvorsprünge 18 besteht
darin, den Deckel während der Versenkbewegung in einer Ebene zu führen, so daß er
nicht verkippt und innerhalb des Freiraums 16 anstößt.
[0020] Damit der Deckel 4 problemlos in die Öffnung 26 des Rahmens 1 und in eine mit den
Führungsvorsprüngen 18 zusammenwirkende Stellung eingesetzt werden kann, ist an einer
Seite des Deckels 4 benachbart zu der zylindrischen Erweiterung der Führungsnut 32
eine Einsetzschräge 38 ausgebildet, mit der, nachdem der Deckel an der gegenüberliegenden
Seite mit der Führungsnut 32 auf den Führungsvorsprung 18 aufgesetzt worden ist, durch
leichten Druck das Aufsetzen auf den anderen Führungsvorsprung 18 erfolgen kann.
1. Abdeckbare Steckdosenbox mit einem in eine entsprechende Ausnehmung, insbesondere
in einer Tischplatte, einsetzbaren Rahmen (1), an den ein rechteckiger Deckel (4)
verschwenkbar und verschieblich angelenkt ist und in eine Abdeckstellung und eine
versenkte Öffnungsstellung bringbar ist, wobei der Rahmen (1) eine rechteckige Öffnung
(26) aufweist, in der der Deckel (4) in seiner Abdeckstellung vollständig aufgenommen
ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (4) an zwei parallelen Seitenkanten (28, 30) mit Führungsnuten (32) und
der Rahmen (1) an zwei entsprechenden Seitenrändern der Öffnung (26) mit in die Führungsnuten
(32) eingreifenden Führungsvorsprüngen (18) versehen ist, wobei die Führungsvorsprünge
(18) rechteckigen Querschnitt aufweisen und die Führungsnuten (32) im Bereich der
Endabschnitte, an denen in der Abdeckstellung die Führungsvorsprünge (18) liegen,
zylindrische Erweiterungen (40) aufweisen, wobei der Deckel (4) einen über die Erweiterungen
(40) vorstehenden Randbereich (36) zum Aufschwenken des Deckels (4) aufweist.
2. Steckdosenbox nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Unterseite des Rahmens (1) ein Unterteil (2) mit mindestens einer daran
gehaltenen Steckdosenkupplung lösbar befestigt ist und die (jede) Steckdosenkupplung
durch (jeweils) eine Rahmenöffnung (12) von einer Oberseite des Rahmens (1) her zugänglich
ist.
3. Steckdosenbox nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (4) in der Abdeckstellung eine, mehrere oder sämtliche Rahmenöffnungen
(12) abdeckt.
4. Steckdosenbox nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (40) im Bereich der Endabschnitte, an denen in der Abdeckstellung die
Führungsvorsprünge (18) liegen, mit einer Einsetzschräge (38) versehen ist.
5. Steckdosenbox nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (1) einen umlaufenden, überstehenden Auflagerand (8) aufweist, mit dem
die Steckdosenbox im in eine Ausnehmung eingesetzten Zustand in der Ausnehmung gehalten
ist.
6. Steckdosenbox nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (1) einen Außenabschnitt (6) aufweist, mit dem der Rahmen (1) in eine
Ausnehmung einzusetzen ist, und einen Innenabschnitt (10), der zur Aufnahme und Umschließung
der Steckdosenkupplung(en) dient, wobei zwischen Innen- und Außenabschnitt (6, 10)
ein Freiraum (16) besteht, in bzw. durch den der Deckel (4) versenkbar ist.
7. Steckdosenbox nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenabschnitt (6) im Schnitt viereckig ist und der Innenabschnitt (10) für jede
Steckdosenkupplung eine im wesentlichen quadratische Rahmenöffnung (12) aufweist.
8. Steckdosenbox nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Rahmen (1), Unterteil (2) und Deckel jeweils einstückig als Kunststoffformteil hergestellt
sind.
9. Steckdosenbox nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterteil (2) eine Grundplatte (20) mit darauf angeordneten Befestigungselementen
(22) zur Fixierung der Steckdosenkupplung(en) aufweist.
10. Steckdosenbox nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterteil (2) mit Rastelementen (24) zum Verrasten mit dem Innenabschnitt (10)
versehen ist.
1. Socket-outlet box that can be covered by a removable frame (1) that can be inserted
into a corresponding recess, in particular in a table top, onto which a rectangular
cover (4) is hinged so that it can be pivoted and moved and can be brought into a
covering position and a lowered opening position, whereby the frame (1) has a rectangular
opening (26) in which the cover (4) is completely accommodated, characterized in that the cover (4) is fitted on two parallel side edges (28, 30) with guide-grooves (32)
and the frame (1) on two corresponding side edges of the opening (26) is fitted with
guide projections (18) that engage with the guide-grooves (32), whereby the guide
projections (18) have a rectangular profile and the guide-grooves (32) are ;located
in the area of the end sections, on which the guide projections (18), which are located
in the covering position, have cylindrical extensions (40), whereby the cover (4)
has an edge area (36) that protrudes over the extensions (40) for the upwards pivoting
of the cover (4).
2. Socket-outlet box as per Claim 1, characterized in that on one underside of the frame (1) a lower part (2) is detachably fastened with at
least one socket-outlet coupling held thereon and each of the socket-outlets is accessible
through an opening in the frame (12) from one of the upper sides of the frame (1)..
3. Socket-outlet box as per Claim 2, characterized in that the cover (4) covers over one, several or all of the openings in the frame (12).
4. Socket-outlet box as per one of the above-mentioned claims, characterized in that the cover is provided in the area of the end sections, on which the guide projections
(18) are located with a bevel insert (38).
5. Socket-outlet box as per one of the above-mentioned claims, characterized in that the frame (1) has a peripheral protruding supporting edge (8), with which the socket-outlet
box is held in the recess in the condition in which it is inserted into the recess..
6. Socket-outlet box as per one of the above-mentioned claims, characterized in that the frame (1) has an outer section (6) , with which the frame (1) is to be inserted
into a recess and a inner section (10), which serves for the accommodation and enclosure
of the socket-outlet coupling(s) , whereby there is a clear space (16) between the
inner and outer sections (6, 10), into which or through which the cover (4) can be
lowered.
7. Socket-outlet box as per Claim 4, characterized in that the outer section (6) has a rectangular profile and the inner section (10) has an
essentially square opening for each socket-outlet coupling in the frame (12).
8. Socket-outlet box as per one of the above-mentioned claims, characterized in that the frame (1), lower part (2) and cover are each produced as one piece in the form
of a plastic moulding.
9. Socket-outlet box as per one of the above-mentioned claims, characterized in that the lower part (2) has a base plate (20) with fastening elements (22) arranged on
it for fixing the socket-outlet coupling(s).
10. Socket-outlet box as per one of the above-mentioned claims 6 to 9, characterized in that the lower part (2) is provided with latching elements (24) for latching onto the
inner section (10).
1. Boîtier de prises découvrable, avec un cadre (1) insérable dans un évidemment correspondant,
en particulier dans un panneau de table, cadre auquel un couvercle (4) rectangulaire
est articulé, de manière à pouvoir pivoter et en étant mobile et est susceptible d'être
placé dans une position de recouvrement et une position d'ouverture escamotée, le
cadre (1) présentant une ouverture (26) rectangulaire, dans laquelle le couvercle
(4) est logé en totalité lorsqu'il se trouve à sa position de recouvrement, caractérisé en ce que, sur deux arêtes latérales (28, 30) parallèles, le couvercle (4) est muni de rainures
de guidage (32) et, sur deux bords latéraux (28, 30) correspondants de l'ouverture
(26), le cadre (1) est muni de saillies de guidage (18) s'engageant dans les rainures
de guidage (32), les saillies de guidage (18) présentant une section transversale
rectangulaire, et, dans la zone des tronçons d'extrémité, auxquelles les saillies
de guidage (18) sont situées lorsqu'on est dans la position de recouvrement, les rainures
de guidage (32) présentent des élargissements (40) cylindriques, le couvercle (4)
présentant une zone de bordure (36) en saillie sur les élargissements (40), pour l'ouverture
par pivotement du couvercle (4).
2. Boîtier de prises selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'une partie inférieure (2), munie d'au moins un accouplement à prise maintenue sur
elle, est fixée de manière désolidarisable à une face inférieure du cadre (1), et
l'accouplement de prise (chaque accouplement de prise) est accessible à partir d'un
face supérieure du cadre (1), en passant par (chaque fois) une ouverture de cadre
(12).
3. Boîtier de prises selon la revendication 2, caractérisé en ce que, lorsqu'il est placé dans une position de couverture, le couvercle (4) couvre une,
plusieurs ou l'ensemble des ouvertures de cadre (12).
4. Boîtier de prises selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que, dans la zone des tronçons d'extrémité, auxquels les saillies de guidage (18) sont
situées lorsqu'on se trouve dans la position de recouvrement, le couvercle (40) est
muni d'un biseau d'insertion (38).
5. Boîtier de prises selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le cadre (1) présente un bord de pose (8) en saillie, de pourtour, à l'aide duquel
le boîtier de prises est maintenu dans l'évidement, lorsqu'on se trouve à l'état inséré
dans un évidement.
6. Boîtier de prises selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le cadre (1) présente un tronçon extérieur (6), à l'aide duquel le cadre (1) est
à insérer dans un évidemment, et un tronçon intérieur (10) servant à loger et enclore
le ou les accouplements à prises, un espace libre (16), dans ou à travers lequel le
couvercle (4) est susceptible d'être escamoté, étant prévu entre tronçon intérieur
et extérieur (6, 10).
7. Boîtier de prises selon la revendication 6, caractérisé en ce que le tronçon extérieur (6) présente une vue en coupe quadrangulaire et le tronçon intérieur
(10) présente, pour chaque accouplement à prises, une ouverture de cadre (12) sensiblement
carrée.
8. Boîtier de prises selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le cadre (1), la partie inférieure (2) et le couvercle sont chacun fabriqués d'une
seule pièce, sous forme de pièce moulée en matière synthétique.
9. Boîtier de prises selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la partie inférieure (2) présente une plaque de base (20), avec des éléments de fixation
(22) disposés sur elle, pour assurer la fixation du ou des accouplements de boîtier
de prises.
10. Boîtier de prises selon l'une des revendications 6 à 9, caractérisé en ce que la partie inférieure est munie d'éléments d'encliquetage (24), pour l'encliquetage
avec le tronçon intérieur (10).
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