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EP 2 119 382 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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26.01.2011 Patentblatt 2011/04 |
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Anmeldetag: 09.05.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Wärmeisolationssystem in Kombination mit Einbaubriefkästen oder Einbaubriefkastenanlagen
Heat insulation system in combination with built in letter boxes or built in letter
box assemblies
Système d'isolation thermique en combinaison avec boîtes postales insérées ou installation
de boîtes postales insérées
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
15.05.2008 DE 202008006623 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.11.2009 Patentblatt 2009/47 |
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Patentinhaber: Allebacker Schulte GmbH |
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01900 Großröhrsdorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Schulte, Manfred
57413 Finnentrop (DE)
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Vertreter: Kaufmann, Sigfrid |
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Kaufmann
Patent- und Rechtsanwälte
Loschwitzer Straße 42 01309 Dresden 01309 Dresden (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
CA-A1- 1 241 624 DE-A1- 19 507 273
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CA-A1- 2 288 369
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Wärmeisolationssystem in Kombination mit Einbaubriefhästen
oden Einbanbriefhasten anlagen, mit dem die Bildung von Wärmebrücken durch Einbaubriefkästen
und Einbaubriefkastenanlagen, deren eine Seite in ein Gebäude und deren andere Seite
nach außen weist, sicher vermieden werden kann.
[0002] Briefkästen und Briefkastenanlagen, deren eine Seite in ein Gebäude und deren andere
Seite nach außen weist, sind weit verbreitet, da sie es ermöglichen, die Postsendungen
direkt im Haus entgegenzunehmen. Außerdem sind die Postsendungen in solchen Briefkästen
bzw. Briefkastenanlagen besser als in freistehenden vor Regen und Witterung geschützt.
Häufig werden sie in Haustürseitenteile, in die Mauerabschnitte neben Haustüren oder
direkt in Haustüren von Privat- sowie Geschäftshäusern, wie z.B. Banken, Apotheken
und Autohäusem, eingebaut.
[0003] Allerdings bilden die bislang bekannten Einbaubriefkästen und Einbaubriefkastenanlagen
Wärmebrücken, da sie weder wärmegedämmt sind noch luftdicht schließen. Es wird also
einerseits über das Briefkastengehäuse und andererseits durch Zugluft Wärme von innen
nach außen geleitet.
[0004] In Gebäuden, bei denen an die Haustür beheizte Wohn- bzw. Geschäftsräume grenzen,
können dadurch große Wärmeverluste entstehen; in Extremfällen kann sich sogar Kondenswasser
im Briefkasten bilden. Aber auch wenn lediglich passiv beheizte Vorräume oder Treppenhäuser
an die Haustür angrenzen, verursacht ein ungedämmter Einbaubriefkasten merkliche Wärmeverluste.
[0005] In vielen Fällen wird zwar einerseits ein erheblicher Aufwand bezüglich der Wärmedämmung
von Haustüren und Türseitenteilen betrieben, indem kostenintensive Komponenten mit
guten Wärmedämmwerten eingesetzt werden, andererseits wird jedoch die Wirkung der
Briefkästen bzw. Briefkastenanlagen als Wärmebrücke übersehen.
[0006] Aus dem Stand der Technik ist durch
DE 296 05 263 U1 eine Lösung bekannt, die zum Ziel hat, die gesamte Wärmedämmung eines Türseitenteils
mit einem Briefkas-ten oder einer Briefkastenanlage zu verbessern. Hierzu wird, ein
Türseitenteil mit einer Frontplatte für einen Briefkasten oder eine Briefkastenanlage
beschrieben, die aus einer Außen- und einer Innenfront aufgebaut ist, wobei zwischen
beiden ein Wärmeisolationselement eingebracht ist. An den Einwurföffnungen der Briefkästen
bzw. der Briefkastenanlagen sind Bürsten angeordnet, die das Auftreten von Zugluft
insbesondere dann, wenn Postsendungen nicht vollständig eingeworfen sind, verhin-dern
oder zumindest verringern sollen.
[0007] Mit den Bürsten können die durch die Briefkästen beziehungsweise Briefkastenanlagen
verursachten Zuglufterscheinungen lediglich verringert, jedoch nicht sicher vermieden
werden. Nachteilig ist auch, dass die Gehäuse der Briefkästen bzw. Briefkastenanlagen
nach wie vor Wärmebrücken bilden.
[0008] Aus der
CA 2 288 369 A1 ist eine andere Lösung für ein Wörme-isolationssystem für Einbanbriefhästen oden
Einbanbriefhasten anlagen behannt.
[0009] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die aufgezeigten Nachteile des Standes
der Technik zu beseitigen, wobei die Wärmeverluste vollumfänglich beseitigt werden
sollen. Dazu soll ein Wärmeisolationssystem gefunden werden, mit dem die Bildung von
Wärmebrücken durch Einbaubriefkästen und Einbaubriefkastenanlagen, deren eine Seite
in ein Gebäude und deren andere Seite nach außen weist, sicher vermieden wird.
[0010] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 7.
[0011] Nach Maßgabe der Erfindung werden Briefkästen bzw. mehrere Briefkästen umfassende
Briefkastenanlagen, die in Wandungen von Gebäuden eingebaut sind, wobei eine Seite
der Einbaubriefkästen bzw. Einbaubriefkastenanlagen in das Gebäude und die andere
Seite nach außen weist, mit einem Wärmeisolationssystem versehen.
[0012] Erfindungsgemäß weist das Wärmeisolationssystem eine luftdichte Haube aus wärmeisolierendem
Material auf, die an die Größe der nach innen gewandten Seite des Einbaubriefkastens
bzw. der Einbaubriefkastenanlage angepasst ist. Die Haube ist im Anwendungsfall luftdicht
mit der Wandung des Gebäudes verbunden, indem sie die nach innen weisende Seite der
Einbaubriefkästen bzw. Einbaubriefkastenanlagen vollständig überdeckt.
[0013] Hierdurch wird eine gute Wärmedämmung der Einbaubriefkästen gegenüber dem angrenzenden
Innenraum erreicht; durch die luftdichte Verbindung zwischen Haube und Wandung wird
ein Auftreten von Zugluft sicher vermieden.
[0014] Es ist vorgesehen, dass die Haube kastenförmig ist. Die Rückseite der Haube, d.h.
die Seite, die von der Wandung des Gebäudes abgewandt ist, weist eine Öffnung auf,
die mit einer ebenfalls aus wärmedämmendem Material bestehenden Klappe bzw. (bevorzugt)
Tür gasdicht verschlossen wird.
[0015] Die Postsendungen können besonders einfach aus den Briefkästen entnommen werden,
wenn sich die Öffnung über die gesamte Rückseite der Haube erstreckt, wobei die Tür
mit Scharnieren schwenkbar an einer Wand der Haube befestigt ist.
[0016] Für Briefkästen oder Briefkastenanlagen, die in Haustürseitenteile oder Haustüren
eingebaut sind, bietet es sich an, die Haube direkt in das entsprechende Haustürseitenteil
bzw. die entsprechende Haustür zu integrieren. Hierdurch wird ein besonders kompakter
Aufbau erreicht. Zur Nachrüstung oder bei Briefkästen, die in die Mauerabschnitte
neben der Haustür eingebaut sind, kann die Haube aber auch mittels Halterungen nachträglich
über den Briefkästen bzw. Briefkastenanlagen montiert werden.
[0017] In einer weiteren Ausführungsform ist die komplette Haube entweder schwenkbar oder
lösbar mit der Wandung des Gebäudes verbunden. Dieses System ist zwar einfacher aufgebaut
als die Ausführungsform mit verschließbarer Öffnung, das Öffnen bzw. Abnehmen der
Haube ist dann allerdings umständlicher.
[0018] Im Wesen der Erfindung liegt es, dass die Wärmeisolation auch in anderer geeigneter
Weise, wie z.B. durch eine außen (außerhalb des Hauses) liegende, flächige oder haubenartige
Abdeckung, vorgenommen ist. Denkbar ist auch, die (innen liegenden) Entnahmeklappen
der Briefkästen einzeln zu dämmen und so zu gestalten, dass sie einen gasdichten Verschluss
gewährleisten.
[0019] Das erfindungsgemäße Wärmeisolationssystem wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert; hierzu zeigen:
- Fig. 1:
- ein Wärmeisolationssystem mit einer in einem Türseitenteil integrierten Haube mit
verschließbarer Öffnung in Schnittdarstellung von oben,
- Fig. 2:
- ein Wärmeisolationssystem mit einer Haube mit verschließbarer Öff- nung in perspektivischer
Ansicht.
[0020] Das Wärmeisolationssystem für Briefkästen oder Briefkastenanlagen 4, die in Haustürseitenteile
eingebaut sind, besteht aus einem am Türrahmen 1 befestigten Türseitenteil 2 mit integrierter
Haube 7 (s. Fig. 1). Die Rückseite der Haube 7 ist mit Hilfe der Tür 9, die über das
Scharnier 10 schwenkbar mit der Seitenwand der Haube 7 verbunden ist, luftdicht verschließbar.
Hierzu ist auf der rückseitigen Kante der Haube 7 umlaufend der Dichtgummi 12 aufgebracht
(s. Fig. 2).
[0021] Das Türseitenteil 2, die Haube 7 und die Tür 9 des Wärmeisolationssystems bestehen
jeweils aus zwei Blechwänden, zwischen die Platten aus wärmeisolierendem Material
3, 9, 11 eingebracht sind. Bei geschlossener Tür 9 wird somit eine gute Wärmedämmung
sowohl des Türseitenteils 2 als auch des Briefkastens (der Briefkastenanlage) 4 erreicht.
Um Kosten einzusparen, können die innen liegenden Blechwände auch weggelassen werden.
[0022] An der Rückseite des Briefkastens (der Briefkastenanlage) 4 befindet (befinden) sich
die Entnahmeklappe(n) 6; die Postsendungen werden durch die Einwurfklappe 5 in den
Briefkasten (die Briefkastenanlage) 4 geworfen. Bei geöffneter Tür 9 können die Postsendungen
ungehindert über die Entnahmeklappe (die Entnahmeklappen) 6 entnommen werden.
[0023] In entsprechender Weise können auch Briefkästen bzw. Briefkastenanlagen 4 in Haustüren
durch eine in der Tür integrierte Haube 7 wärmeisoliert werden. Zur Nachrüstung bereits
bestehender Briefkästen bzw. Briefkastenanlagen 4 oder wenn diese in Mauerabschnitte
eingebaut sind, ist die Haube 7 mit Hilfe von Adapterstücken an der entsprechenden
Wandung des Gebäudes zu befestigen.
Liste der verwendeten Bezugszeichen
[0024]
- 1
- Türrahmen
- 2
- Türseitenteil/Gebäudewandung
- 3
- Wärmeisolierung des Türseitenteils
- 4
- Einbaubriefkasten/Einbaubriefkastenanlage
- 5
- Einwurfklappe
- 6
- Entnahmeklappe
- 7
- Haube
- 8
- Wärmeisolierung der Haube
- 9
- Klappe/Tür
- 10
- Scharnier
- 11
- Wärmeisolierung der Klappe
- 12
- Dichtgummi
1. Wärmeisolationssystem in Kombination mit Einbaubriefkästen oder Einbaubriefkastenanlagen,
wobei die Einbaubriefkästen oder Einbaubriefkastenanlagen mindestens eine Einwurfklappe
(5) und eine Entnahmeklappe (6) aufweisen und die in Wandungen von Gebäuden, wie z.
B. Haustürseitenteile, Haustüren oder Mauerabschnitten neben Haustüren, eingebaut
sind, wobei eine Seite des Einbaubriefkastens bzw. der Einbaubriefkastenanlage in
das Gebäude ragt oder bündig mit der Gebäudewand abschließt und die andere Seite nach
außen weist, wobei das Wärmeisolationssystem eine Haube (7) aus wärmeisolierendem
Material ist, die an die Größe der in das Gebäude weisenden Seite des Einbaubriefkastens
bzw. der Einbaubriefkastenanlage (4), mit dem das Wärmeisolationssystem kombiniert
ist, angepasst ist, wobei die Haube (7) derart luftdicht mit der Wandung (2) des Gebäudes,
in der sich der Einbaubriefkasten bzw. die Einbaubriefkastenanlage (4) befindet, verbunden
ist, dass sie die nach innen weisende Seite des Einbaubriefkastens bzw. der Einbaubriefkastenanlage
(4) vollständig überdeckt.
2. Wärmeisolationssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (7) kastenförmig ist und auf der von der Wandung (2) des Gebäudes abgewandten
Seite eine Öffnung aufweist, die mit einer oder mehreren Klappen oder Türen (9) gasdicht
verschließbar ist.
3. Wärmeisolationssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Öffnung über die gesamte der Wandung (2) abgewandten Seite der Haube erstreckt
und die mindestens eine Tür (9) mit Scharnieren (10) schwenk- oder klappbar an einer
Wand der Haube (7) befestigt ist.
4. Wärmeisolationssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Haube (7) verwendet ist, die Bestandteil eines Haustürseitenteils ist.
5. Wärmeisolationssystem nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Haube (7) eingesetzt ist, die Bestandteil der Haustür ist.
6. Wärmeisolationssystem nach Anspruch 1 und einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (7) lösbar mit der Wandung (2) des Gebäudes verbunden ist.
7. Wärmeisolationssystem nach Anspruch 1 und einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (7) schwenkbar an der Wandung (2) des Gebäudes angebracht ist.
1. A heat insulation system in combination with built-in letter boxes or built-in letter
box systems, said built-in letter boxes or built-in letter box systems possessing
at least one delivery flap (5) and one removal flap (6) and being integrated into
the walls of buildings, for example into the side sections of house doors, house doors
or wall sections alongside house doors, one side of the built-in letter box or built-in
letter box system protruding into the building or ending flush with the building wall
and the other side facing to the outside, said heat insulation system being a hood
(7) of heat-insulating material matched to the size of the inwardly facing side of
the built-in letter box or built-in letter box system (4) with which the heat insulation
system is combined, and said hood (7) being joined in an air-tight manner with the
wall (2) of the building into which the built-in letter box or built-in letter box
system (4) is integrated in such a way that it fully covers the inwardly facing side
of the built-in letter box or built-in letter box system (4).
2. A heat insulation system according to Claim 1, characterised in that the hood (7) is box-shaped and possesses an opening on the side facing away from
the wall (2) of the building which can be closed in a gas-tight manner with one or
several flaps or doors (9).
3. A heat insulation system according to Claim 2, characterised in that the opening stretches over the whole side of the hood facing away from the wall (2)
and at least one door (9) with hinges (10) is attached as a leaf or flap on one wall
of the hood (7).
4. A heat insulation system according to Claim 1, characterised in that a hood (7) is used which is part of the side section of a house door.
5. A heat insulation system according to Claims 1 to 3, characterised in that a hood (7) is used which is part of the house door.
6. A heat insulation system according to Claim 1 and one of the aforementioned claims,
characterised in that the hood (7) is joined in a detachable manner with the wall (2) of the building.
7. A heat insulation system according to Claim 1 and one of the aforementioned claims,
characterised in that the hood (7) is attached in a hinged manner on the wall (2) of the building.
1. Isolation thermique en combinaison avec des boîtes aux lettres encastrées individuelles
ou collectives, les boîtes aux lettres encastrées individuelles ou collectives ayant
au moins un volet pour introduire le courrier (5) et un volet pour retirer le courrier
(6) et étant encastrées dans des parois de bâtiment, par exemple dans les panneaux
latéraux des portes d'entrée, dans les portes d'entrées ou dans les murs situés à
côté des portes d'entrées, l'une des faces des boîtes aux lettres encastrées individuelles
ou collectives étant à fleur du mur du bâtiment ou dépassant de celui-ci à l'intérieur
du bâtiment et l'autre face étant tournée vers l'extérieur, le système d'isolation
thermique constituant une enveloppe (7) en matériau thermo-isolant, adaptée à la taille
de la partie qui est tournée vers l'intérieur du bâtiment sur les boîtes aux lettres
encastrées individuelles ou collectives (4) qui sont combinées avec le système d'isolation
thermique, l'enveloppe (7) étant reliée à la paroi (2) du bâtiment, dans laquelle
se trouvent les boîtes aux lettres encastrées individuelles ou collectives (4), de
manière étanche à l'air de sorte qu'elle recouvre entièrement la partie des boîtes
aux lettres encastrées individuelles ou collectives (4), qui est tournée vers l'intérieur.
2. Système d'isolation thermique selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'enveloppe (7) est en forme de caisson et comporte une ouverture du côté opposé
à la paroi (2) du bâtiment, cette ouverture étant munie d'un ou de plusieurs volets
ou portes (9) fermant de manière étanche aux gaz.
3. Système d'isolation thermique selon la revendication 2, caractérisé en ce que l'ouverture recouvre la totalité de la face de l'enveloppe, qui est située du côté
opposé à la paroi (2), et qu'au moins une porte (9) pivotante ou basculante, munie
de charnières (10), est fixée à une paroi de l'enveloppe (7).
4. Système d'isolation thermique selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'enveloppe (7) utilisée fait partie intégrante d'un panneau latéral de porte d'entrée.
5. Système d'isolation thermique selon les revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'enveloppe (7) utilisée fait partie intégrante d'une porte d'entrée.
6. Système d'isolation thermique selon la revendication 1 et l'une des revendications
précédentes, caractérisé en ce que l'enveloppe (7) est reliée de manière amovible à la paroi (2) du bâtiment.
7. Système d'isolation thermique selon la revendication 1 et l'une des revendications
précédentes, caractérisé en ce que l'enveloppe (7) est fixée de manière pivotante à la paroi (2) du bâtiment.

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