(19)
(11) EP 2 202 030 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
16.02.2011  Patentblatt  2011/07

(43) Veröffentlichungstag A2:
30.06.2010  Patentblatt  2010/26

(21) Anmeldenummer: 09179239.0

(22) Anmeldetag:  15.12.2009
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B24B 13/00(2006.01)
B24D 13/14(2006.01)
B24B 41/00(2006.01)
B24D 13/18(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL BA RS

(30) Priorität: 16.12.2008 DE 102008062097

(71) Anmelder: Schneider GmbH & Co. KG
35239 Steffenberg (DE)

(72) Erfinder:
  • Schneider, Gunter
    35037 Marburg (DE)
  • Buchenauer, Helwig
    35232 Dautphetal-Buchenau (DE)
  • Huttenhuis, Stephan
    35041 Marburg (DE)
  • Krämer, Klaus
    35232 Dautphetal-Friedensdorf (DE)

(74) Vertreter: Thews, Gustav 
STT Sozietät Thews & Thews Patentanwälte Augustaanlage 32
68165 Mannheim
68165 Mannheim (DE)

   


(54) Polierkopf zum zonalen Bearbeiten von optischen Brillenflächen


(57) Die Erfindung bezieht sich auf einen Polierkopf 1 für Brillenflächen 8.1 mit einem Grundkörper 2 zum Befestigen an einer Polierspindel 7, mit einem elastischen Trägerteil 3 für eine angebrachte bzw. anzubringende Polierfolie 4, wobei das Trägerteil 3 eine Aussparung 3.1 mit einer Wandfläche 3.2 und einer Tiefe t und die Polierfolie 4 mindestens ein Loch 4.1 aufweist, wobei das Loch 4.1 einen Zugang zu der Aussparung 3.1 bildet, wobei die Polierfolie 4 zusätzlich zu dem Loch 4.1 mindestens ein weiteres Loch 4.4 aufweist, welches im Bereich eines Randes 3.3 der Aussparung 3.1 angeordnet ist und zum Loch 4.1 einen radialen Abstand a aufweist, wobei das weitere Loch 4.4 einen Ausflusskanal für Poliermittel aus der Aussparung 3.1 heraus bildet oder die Wandfläche 3.2 zumindest über einen Teil der Tiefe t und/oder mit Bezug zu einem Umfang zumindest segmentweise gegenüber der Drehachse D in einem Winkel α angestellt ist, und/oder das Trägerteil 3 mindestens eine in der Stirnseite 3.3 vorgesehene Nut 3.5 mit einem Nutgrund 3.6 und einer Tiefe t1 aufweist, die an die Aussparung 3.1 anschließt, und/oder das Trägerteil 3 mindestens einen die Aussparung 3.1 und die Stirnseite 3.3 verbindenden Kanal 3.7 mit einer Öffnung 3.7a aufweist.
Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren, bei dem vor dem Zusammenführen von Polierkopf 1 und zu polierender Fläche 8.1 ein Vorrat an Poliermittel in die Aussparung 3.1 im Trägerteil 3 eingefüllt wird.







Recherchenbericht