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(11) |
EP 1 637 694 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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30.03.2011 Patentblatt 2011/13 |
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Anmeldetag: 02.03.2005 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Wickeltrommel
Winding drum
Tambour d'enroulement
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE |
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Priorität: |
18.09.2004 DE 102004045370 07.01.2005 DE 102005000963
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.03.2006 Patentblatt 2006/12 |
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Patentinhaber: MHZ HACHTEL GmbH & Co. KG |
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D-70771 Leinfelden-Echterdingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Frank, Richard
97966 Niederstetten (DE)
- Hachtel, Jochen
74572 Blaufelden (DE)
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Vertreter: Kohler Schmid Möbus |
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Patentanwälte
Kaiserstrasse 85 72764 Reutlingen 72764 Reutlingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 431 508 US-A- 5 907 227
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DE-U1- 20 102 734
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Wickeltrommel einer Aufwickelanordnung, die auf oder
an einer Welle der Aufwickelanordnung anordenbar ist, wobei die Wickeltrommel eine
Mantelfläche aufweist.
[0002] Um Behänge kontrolliert abzulassen und wieder nach oben zu ziehen, sind Aufwickelanordnungen
bekannt, an denen eine Schnur befestigt ist, die mit ihrem anderen Ende am unteren
Ende des Behangs befestigt ist. Beim Auf-und Abwickeln der Schnur ist darauf zu achten,
dass die Schnur sich gleichmäßig aufwickelt, ohne Schlaufen zu bilden. Insbesondere
sind an einem Behang in der Regel zwei oder mehr Schnüre angeordnet, sodass auch mehrere
Aufwickelanordnungen vorgesehen sind. Die Aufwickelanordnungen sollen die Schnüre
gleichmäßig auf- und abwickeln, sodass es zu keiner Schräglage des Behangs kommt.
Die Aufwickelanordnungen umfassen in der Regel eine Wickeltrommel, die zylindrisch
oder kegelstumpfförmig ausgebildet ist.
[0003] Aus der
US 5,907,227 ist eine Aufwickelanordnung einer elektrisch betriebenen Jalousie bekannt. Die Jalousie
weist einen mit einer Batterie verbundenen Motor auf, durch den die Aufwickelanordnung
und schließlich die Blenden der Jalousie bewegt werden können. Die offenbarte Aufwickelanordnung
weist hierzu eine Sechskantstange auf, auf die eine Schnur, die mit der untersten
Blende verbunden ist, aufgewickelt wird. Die Sechskantstange weist dabei sechs, über
die gesamte Sechskantstange verlaufende, abgeflachte Bereiche auf.
[0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Wickeltrommel weiterzubilden, sodass
ein gleichmäßiges, kontrolliertes Auf- und Abwickeln einer Schnur oder dergleichen
auf der Wickeltrommel ermöglicht wird.
[0005] Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Wickeltrommel der eingangs genannten Art, wobei
an der Mantelfläche wenigstens ein abgeflachter Bereich ausgebildet ist, der sich
zumindest abschnittsweise in axialer Richtung entlang der Trommel erstreckt, wobei
die Trommel einen Zuführbereich, der über den gesamten Umfang der Trommel rund verläuft,
für eine Schnur oder dergleichen aufweist und der wenigstens eine abgeflachte Bereich
vor dem Zuführbereich endet. Eine Wickeltrommel weist in der Regel einen runden Querschnitt
auf. Wenn nun zumindest ein Bereich abgeflacht ist, ist der Querschnitt in einem Abschnitt
nicht mehr vollständig rund. An dieser Seite ist der Durchmesser der Wickeltrommel
reduziert. Dies bewirkt, dass eine auf die Wickeltrommel aufzuwickelnde Schnur besonders
gut in axialer Richtung entlang der Wickeltrommel verschoben werden kann. Dadurch
können bereits vorhandene Wicklungen durch neu hinzukommende Wicklungen verdrängt
werden, ohne dass sich mehrere Wicklungen auf der Wickeltrommel übereinander legen
und ohne dass übermäßige Reibung entsteht. Durch diese Maßnahme wird ein gleichmäßiges
Auf- und Abwickeln sichergestellt. Die erfindungsgemäße Wickeltrommel ist für die
Verwendung bei Rollos, Jalousien, Raffrollos, Plissee-Vorhängen etc. geeignet.
[0006] Die Trommel weist einen Zuführbereich für eine Schnur oder dergleichen auf und der
wenigstens eine abgeflachte Bereich endet vor dem Zuführbereich. Diese Maßnahme erleichtert
den Transport der aufzuwickelnden Schnur oder dergleichen weg vom Zuführbereich. Insbesondere
erfolgt eine Außenquerschnittsverringerung in einem Abschnitt der Wickeltrommel. Dadurch
wird eine ähnliche Wirkung erzielt wie bei einer kegelstumpfförmigen Wickeltrommel,
bei der der axiale Schnurtransport auf der Mantelfläche ausschließlich durch die Konizität
der Wickeltrommel erleichtert wird. Im Bereich der Schnurzuführung verläuft die Trommel
über ihren gesamten Umfang rund, damit sich die Schnur nicht in einem Spalt zwischen
einem Lagerteil und der Trommel verklemmen und dadurch eine erhöhte Reibung erzeugen
kann. Im Zuführbereich muss die Trommel rund sein, sodass durch die abgeflachten Bereiche
quasi ein Durchmessersprung erzielt wird.
[0007] Die Wicklungen können auf besonders einfache Art und Weise auf den Bereich mit verringertem
Außendurchmesser gelangen, wenn zwischen dem Zuführbereich und dem abgeflachten Bereich
ein fließender Übergang, insbesondere eine Schräge, vorgesehen ist.
[0008] Bei einer alternativen Ausführungsform kann der Übergang vom Zuführbereich zum abgeflachten
Bereich stufenförmig ausgestaltet sein. Dadurch wird es sicher vermieden, dass sich
eine Wicklung unbeabsichtigt wieder in den Zuführbereich bewegt.
[0009] Wenn der abgeflachte Bereich als Ebene ausgebildet ist, die schräg zur Achse der
Wickeltrommel ausgelegt ist, ist bei einer in der Grundform zylindrischen Wickeltrommel
ein Ende der Ebene breiter als das andere Ende der Ebene. Besonders bevorzugt ist
es, wenn der abgeflachte Bereich sich zum Zuführbereich hin verschmälert. Dies bedeutet,
dass sich die Ebene vom Zuführbereich weg in Richtung zur Achse der Trommel erstreckt.
Auch bei einer Trommel mit einer zylindrischen Grundform kann auf diese Weise eine
kontinuierliche Durchmesserverringerung erzeugt werden, die den axialen Schnurtransport
erleichtert. Eine Ebene als abgeflachter Bereich, die an ihren gegenüberliegenden
Enden unterschiedlich breit ist, kann auch bei in der Grundform kegelförmigen Wickeltrommeln
vorgesehen sein. Durch unterschiedlich tiefe Ausnehmungen in der Trommel an den Enden
der Ebene kann die Steigung der Ebene eingestellt werden.
[0010] Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung können mehrere abgeflachte Bereiche
vorgesehen sein, wobei sich vorzugsweise jeweils zwei abgeflachte Bereiche gegenüberliegen.
Insbesondere können am Mantel der Trommel an zwei sich gegenüberliegenden Längsseiten
abgeflachte Bereiche vorgesehen sein. Eine solche Ausgestaltung der Trommel ist insbesondere
dann vorteilhaft, wenn diese als Kunststoffspritzgießteil hergestellt wird. In den
abgeflachten Bereichen kann dann die Trennlinie der Spritzgießform verlaufen. An dieser
Trennlinie entstehen häufig Grate, die die Schnur in ihrer axialen Verschiebung behindern
könnten. Durch Vorsehen der abgeflachten Bereiche ist das Entstehen solcher Grate
jedoch unschädlich.
[0011] Es ist denkbar, die Wickeltrommel im Wesentlichen zylindrisch oder kegelstumpfförmig
auszubilden. Wenn die Ebene geneigt ist, kann eine zylindrische Grundform ausreichend
sein. Bei einer kegelstumpfförmigen Grundform kann die Ebene ebenfalls schräg zur
Achse der kegelstumpfförmigen Form angeordnet sein und damit in etwa parallel zu einer
Tangente bzw. Tangentialebene der Trommeloberfläche liegen.
[0012] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels der Erfindung, anhand der Figuren der Zeichnung, die erfindungswesentliche
Einzelheiten zeigen, und aus den Ansprüchen. Die einzelnen Merkmale können je einzeln
für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination bei einer Variante der Erfindung
verwirklicht sein.
[0013] Ein Ausführungsbeispiel ist in der schematischen Zeichnung dargestellt und wird in
der nachfolgenden Beschreibung erläutert.
[0014] Es zeigt:
- Fig. 1a
- eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform einer Trommel;
- Fig. 1b
- einen Längsschnitt durch die Trommel aus Fig. 1a entlang der Linie A-A;
- Fig. 2a
- eine erste Seitenansicht einer Wickeltrommel;
- Fig. 2b
- eine Seitenansicht bei um 90° gedrehter Wickeltrommel;
- Fig. 3
- eine Schnittdarstellung gemäß III-III der Fig. 2a; und
- Fig. 4
- eine Schnittdarstellung gemäß IV-IV der Fig. 2a.
[0015] In Fig. 1a ist in perspektivischer Ansicht eine Ausgestaltung einer Wickeltrommel
10 dargestellt. Diese Trommel 10 ist rund ausgestaltet, wobei sie sich vom Ende 12
zum Ende 11 hin konisch verjüngt. An ihren Längsseiten weist sie abgeflachte Bereiche
14 auf, die sich jedoch nicht über die gesamte Länge der Trommel 10 erstrecken, sondern
vor dem eigentlichen Schnurzuführbereich 16 enden. Hier geht der abgeflachte Bereich
14 sanft durch eine Schräge 15 wieder in die konische Mantelfläche der Trommel 10
über, was insbesondere auch in Fig. 1b verdeutlicht ist, die die Trommel 10 im Längsschnitt
durch die abgeflachten Bereiche 14 und 14' zeigt. Die Bereiche 14 und 14' mit den
Übergangsbereichen 15 und 15' sind genau gegenüberliegend angeordnet. In ihrem Bereich
kann die Trennlinie einer Spritzgießform zur Herstellung der Trommel 10 verlaufen.
An solchen Trennlinien entstehen in der Regel Grate auf der Oberfläche der Trommel
10, die durch die abgeflachten Bereiche 14 und 14' jedoch unschädlich für die Bewegung
der Schnur in axialer Richtung sind, da in diesen abgeflachten Bereichen 14 und 14'
die Schnur die Trommel nicht berührt oder zumindest nicht unter Druck berührt. Für
die Wickeltrommel 10 kann eine Abdeckung oder ein Gehäuse vorgesehen sein. Um ein
einlagiges Aufwickeln sicherzustellen, kann eine Abdeckung, die etwa um Schnurdicke
von der Mantelfläche des Zuführbereichs 16 beabstandet ist, im Zuführbereich 16, d.
h. nur über einen Teil der Länge der Trommel 10 ausreichend sein.
[0016] In der Fig. 2a ist eine erste Seitenansicht einer in der Grundform zylindrischen
Wickeltrommel 20 gezeigt. In der Draufsicht ist ein abgeflachter Bereich 21 zu sehen,
der sich von seinem linken Ende 22 zu seinem rechten Ende 23 aufweitet. Dies bedeutet,
dass der abgeflachte Bereich 21 schräg zur Achse der Wickeltrommel 20 verläuft. Je
weiter man sich also vom Zuführbereich 24 entfernt, desto breiter wird der abgeflachte
Bereich 21.
[0017] In der Fig. 2b ist in der um 90° gedrehten Seitenansicht zu erkennen, dass der abgeflachte
Bereich 21 schräg zur Achse 25 der Trommel 20 verläuft. Der Übergangsbereich ist als
Schräge 26 ausgebildet.
[0018] In der Fig. 3 ist eine Schnittdarstellung durch die Wickeltrommel 20 der Fig. 2a
gezeigt. Zum einen ist die Mantelfläche 27 einer zylindrischen Grundform zu sehen.
An zwei sich gegenüberliegenden Stellen befinden sich die abgeflachten Bereiche 21',
21".
[0019] In der Fig. 4 ist wiederum die zylindrische Grundform zu sehen. Allerdings sind die
abgeflachten Bereiche 21"' und 21"" größer, da der abgeflachte Bereich 21 an dieser
Stelle breiter ist.
1. Wickeltrommel (10, 20) einer Aufwickelanordnung, die auf oder an einer Welle der Aufwickelanordnung
anordenbar ist, mit einer Mantelfläche (27), wobei an der Mantelfläche (27) wenigstens
ein abgeflachter Bereich (14, 14', 21, 21', 21", 21"', 21"") ausgebildet ist, der
sich zumindest abschnittsweise in axialer Richtung entlang der Trommel (10, 20) erstreckt,
dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (10, 20) einen Zuführbereich (16, 24) für eine Schnur oder dergleichen
aufweist, der über den gesamten Umfang der Trommel (10, 20) rund verläuft, und der
wenigstens eine abgeflachte Bereich (14, 14', 21, 21', 21", 21"', 21"") vor dem Zuführbereich
(16, 24) endet.
2. Wickeltrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Zuführbereich (16, 24) und dem abgeflachten Bereich (14, 14', 21, 21',
21", 21"', 21""') ein fließender Übergang, insbesondere eine Schräge (26), vorgesehen
ist.
3. Wickeltrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergang vom Zuführbereich (16, 24) zum abgeflachten Bereich (14, 14', 21, 21',
21", 21"', 21""') stufenförmig ausgestaltet ist.
4. Wickeltrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der abgeflachte Bereich (14, 14', 21, 21', 21", 21"', 21""') als Ebene ausgebildet
ist, die schräg zur Achse (25) der Wickeltrommel (10, 20) ausgerichtet ist.
5. Wickeltrommel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der abgeflachte Bereich (21, 21', 21", 21"', 21""') sich zum Zuführbereich (24) hin
verschmälert.
6. Wickeltrommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere abgeflachte Bereiche (14, 14', 21, 21', 21", 21"', 21""') vorgesehen sind,
wobei sich vorzugsweise jeweils zwei abgeflachte Bereiche (14, 14', 21, 21', 21",
21"', 21""') gegenüberliegen.
7. Wickeltrommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wickeltrommel (10, 20) im Wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist.
8. Wickeltrommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wickeltrommel (10, 20) im Wesentlichen kegelstumpfförmig ausgebildet ist.
9. Wickeltrommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des abgeflachten Bereichs eine (14, 14', 21, 21', 21", 21"', 21""') Trennlinie
einer Spritzgießform zur Herstellung der Wickeltrommel (10, 20) verläuft.
1. Winding drum (10, 20) for a take up winding arrangement which can be arranged on or
at a shaft of the take up winding arrangement, having an outer surface (27), in which
on the outer surface (27) there is formed at least one flattened region (14, 14',
21, 21', 21", 21"', 21"") which extends, at least in some sections, in the axial direction,
along the drum (10, 20), characterised in that the drum (10, 20) has an infeed region (16, 24) for a cord or the like which extends
around the entire circumference of the drum (10, 20), and the at least one flattened
region (14, 14', 21, 21', 21", 21"', 21"") ends before the infeed region (16, 24).
2. Winding drum according to claim 1, characterised in that between the infeed region (16, 24) and the flattened region (14, 14', 21, 21', 21",
21"', 21"") there is provided a smooth transition, especially an incline (26).
3. Winding drum according to claim 1, characterised in that the transition from the infeed region (16, 24) to the flattened region (14, 14',
21, 21', 21", 21"', 21"") is formed in the shape of a step.
4. Winding drum according to claim 1, characterised in that the flattened region (14, 14', 21, 21', 21", 21"', 21"") is formed as a planar surface
which is oriented at an inclination to the axis (25) of the winding drum (10, 20).
5. Winding drum according to claim 4, characterised in that the flattened region (21, 21', 21", 21"', 21"") diminishes towards the infeed region
(24).
6. Winding drum according to one of the preceding claims, characterised in that a plurality of flattened regions (14, 14', 21, 21', 21", 21"', 21"") are provided,
preferably two respective flattened regions (14, 14', 21, 21', 21", 21"', 21"") being
disposed opposite one another.
7. Winding drum according to one of the preceding claims, characterised in that the winding drum (10, 20) is formed essentially cylindrically.
8. Winding drum according to one of the preceding claims 1 to 6, characterised in that the winding drum (10, 20) is formed essentially in the shape of a truncated cone.
9. Winding drum according to one of the preceding claims, characterised in that a parting line of an injection mould for producing the winding drum (10, 20), extends
in the region of the flattened region (14, 14', 21, 21', 21", 21"', 21"").
1. Tambour d'enroulement (10, 20) d'un dispositif d'enroulement, qui peut être agencé
sur ou dans un arbre du dispositif d'enroulement, comprenant une surface d'enveloppe
(27), dans lequel il est formé sur la surface d'enveloppe (27) au moins une zone de
méplat (14, 14', 21, 21', 21", 21"', 21""), qui s'étend au moins par segments dans
la direction axiale le long du tambour (10, 20), caractérisé en ce que le tambour (10, 20) présente une zone d'alimentation (16, 24) pour un cordon ou similaire,
qui s'étend en rond sur toute la périphérie du tambour (10, 20) et en ce que la au moins une zone de méplat (14, 14', 21, 21', 21", 21"', 21"") se termine avant
la zone d'alimentation (16, 24).
2. Tambour d'enroulement selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il est prévu entre la zone d'alimentation (16, 24) et la zone de méplat (14, 14',
21, 21', 21", 21"', 21"") une transition coulante, en particulier un chanfrein (26).
3. Tambour d'enroulement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la transition entre la zone d'alimentation (16, 24) et la zone de méplat (14, 14',
21, 21', 21", 21"', 21"") est conformée en gradins.
4. Tambour d'enroulement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la zone de méplat (14, 14', 21, 21', 21", 21"', 21"") se présente sous la forme d'un
plan, qui est dirigé en oblique par rapport à l'axe (25) du tambour d'enroulement
(10, 20).
5. Tambour d'enroulement selon la revendication 4, caractérisé en ce que la zone de méplat (21, 21', 21", 21"', 21"") se réduit vers la zone d'alimentation
(24).
6. Tambour d'enroulement selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il est prévu plusieurs zones de méplat (14, 14', 21, 21', 21", 21"', 21""), dans lequel,
de préférence, respectivement deux zones de méplat (14, 14', 21, 21', 21", 21"', 21"")
sont disposées à l'opposé l'un de l'autre.
7. Tambour d'enroulement selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le tambour d'enroulement (10, 20) est conformé en substance en cylindre.
8. Tambour d'enroulement selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que le tambour d'enroulement (10, 20) est conformé en substance en tronc de cône.
9. Tambour d'enroulement selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que, dans la région de la zone de méplat s'étend une ligne de séparation (14, 14', 21,
21', 21", 21"', 21"") d'un moule de moulage par injection pour la fabrication du tambour
d'enroulement (10, 20).


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