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EP 1 346 336 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.04.2011 Patentblatt 2011/15 |
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Anmeldetag: 19.11.2001 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2001/013376 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2002/050804 (27.06.2002 Gazette 2002/26) |
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ELEKTRISCH BETRIEBENES HAUSHALTGERÄT
ELECTRICAL DOMESTIC APPLIANCE
APPAREIL MENAGER ELECTRIQUE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
21.12.2000 DE 10064118
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.09.2003 Patentblatt 2003/39 |
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Patentinhaber: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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Erfinder: |
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- GEYER, Johannes
85540 Gronsdorf (DE)
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-99/38360 DE-A- 4 114 286 DE-A- 19 758 496
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DE-A- 4 109 532 DE-A- 19 724 479 US-A- 5 809 680
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein elektrisch betriebenes Haushaltgerät mit einem vorzugsweise
schrankförmigen Außengehäuse und einer auf der Frontseite des Gehäuses angebrachten
Beschriftung über die Herkunft des Gerätes in Form eines Markenzeichens.
[0002] Es ist bekannt, Markenzeichen vorzugsweise auf oder neben einer im oberen Bereich
der Frontseite von Haushaltgeräten der eingangs genannten Art angeordneten Bedienblende
anzubringen. Dazu werden Teile der Frontseite, z. B. bei einer Waschmaschine die Vorderseite
einer Griffplatte für die Waschmittelschublade, mit dem Markenzeichen bedruckt.
[0003] Eine andere bekannte Maßnahme zur Anbringung von Markenzeichen ist die Bedruckung
einer Legendentafel, die beispielsweise durch eine Glasabdeckung der Bedienblende
geschützt ist.
[0004] Ein Markenzeichen hat die Aufgabe, insbesondere dem Verkehr aber auch dem späteren
Kunden eine für die Werbung ausreichende Aufmerksamkeit abzunötigen. Diese Aufgabe
kann eine durch Bedruckung angebrachte Marke nicht in befriedigender Weise erfüllen.
Früher sind daher Markenzeichen als vorzugsweise verchromte Metallbauteile an der
Frontseite angebracht worden. Solche Bauteile sind aber einerseits zu teuer und andererseits
aus der Mode gekommen. Ihr Aufmerksamkeitseffekt hat darunter gelitten, dass sie nun
häufig nur noch als einfache Farbbedruckung angebracht werden. Außerdem lässt sich
mit einem gedruckten Markenzeichen keine technische Funktion verbinden.
[0005] Aus dem
US-Patent 5,809,680 geht eine Einrichtung zur Anzeige von Information und/oder Betriebszuständen eines
Gerätes wie eines Kochgerätes hervor. Das Gerät hat dabei eine transparente Platte
aus Glas oder Glaskeramik, hinter der ein mittels Klebstoff angebrachtes Befestigungselement
angebracht ist. Dieses trägt eine Anzeigeeinrichtung mit Anzeigelampen. Zusätlich
kann eine Maske vorhanden sein, mit welcher ein Markenzeichen oder ein anderes Symbol
leuchtend dargestellt werden kann.
[0006] Aus der
DE 41 14 286 A1 geht ein Träger für ein insbesondere alphanumerisches Zeichen hervor, welcher im
wesentlichen aus einem lichtundurchlässigen Material besteht und entsprechend dem
Zeichen konturierte Durchbrüche aufweist, die mit lichtdurchlässigem Material gefüllt
sind. Der Träger ist insbesondere bestimmt zur Kennzeichnung einer Handhabe oder eines
sonstigen Frontteils eines elektrischen Schalters in einem Kraftfahrzeug. Das Zeichen
ist von einer der Sichtfläche gegenüberliegenden Seite beleuchtbar.
[0007] Aus der
DE 41 09 532 A1 geht eine an einem Kraftfahrzeug verwendbare Ziertafel hervor. Die Ziertafel umfasst
ein Basisteil aus einen transparenten Kunstharz und eine Lichtauffangschicht, die
entweder an einer Innen- oder Außenfläche des Basisteils angebracht ist. Sie wird
von einer Vielzahl von Durchtrittsöffnungen durchsetzt, die so angeordnet sind, das
sie ein vorbestimmtes Schema darstellen. An der Innenseite des Basisteils befindet
sich eine Lichtemittervorrichtung.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein eingangs beschriebenes Haushaltgerät
mit einem Markenzeichen derart auszustatten, dass dieses Markenzeichen einen höheren
Aufmerksamkeitseffekt hat und dass es geeignet ist, in irgendeine technische Funktion
einbezogen zu werden, die der Anzeigetechnik eines Haushaltgerätes dienen kann. Diese
Aufgabe wird durch die vorliegende Erfindung gemäß Kennzeichen des Anspruches 1 dadurch
gelöst, dass das Markenzeichen aus einem Bauelement oder einer Baugruppe von transparentem
oder transluzentem Werkstoff besteht und mit mindestens einer auf der Innenseite des
Gehäuses angebrachten Lichtquelle derart verbunden ist, dass die Außenfläche des Markenzeichens
bei eingeschalteter Lichtquelle Licht nach vom abstrahlt.
[0009] Der Aufmerksamkeitseffekt im Hinblick auf das Markenzeichen ist bei einem erfindungsgemäß
ausgestatteten Haushaltgerät eindeutig höher als bei einer Bedruckung mittels des
Zeichens. Vor allem wird der Effekt dadurch erheblich verstärkt, dass die Lichquelle
mal eingeschaltet und zu anderen Zeiten ausgeschaltet sein kann.
[0010] In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung besteht das Baulelement
oder die Baugruppe aus einem Kunststoff und ist (sind) die Licht abstrahlenden Außenfläche(n)
gegenüber dem (den) übrigen Körper(n) des Bauelements bzw. der Baugruppe an erhaben
ausgebildeten Teilen angeordnet. Die erhaben ausgebildeten Teile mit Abstrahlflächen
bilden zwangsläufig Prismen, die besondere Lichteffekte erzielen und dadurch besonders
die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
[0011] Konturenscharfe Abgrenzungen des Markenzeichens von seiner Umgebung sind durch eine
vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung möglich, bei der die erhaben ausgebildeten
Teile Ausnehmungen in der Frontseite durchdringen, deren Durchdringungsflächen wenigstens
annähernd kongruent zum Profil der Teile sind.
[0012] Eine zusätzliche technische Funktion erhält eine besonders vorteilhafte Ausbildung
der Erfindung, wenn die Lichtquelle(n) eingeschaltet ist (sind), sobald die übrige
elektrische Ausrüstung an Spannung liegt. Neben der durch die im Wechsel erfolgende
Lichtabstrahlung oder Dunkelheit der Außenflächen besonders hohen Auffälligkeit des
Markenzeichens kann damit die Anzeigefunktion für die Betriebssignalisierung verbunden
sein, wenn die Lichtquelle(n) eingeschaltet ist (sind), sobald ein Netzstecker des
Gerätes mit dem Versorgungsnetz im Haushalt verbunden ist.
[0013] Für besondere Fälle einer Signalisierung eines bestimmten Betriebszustandes kann
(können) die Lichtquelle(n) in besonders vorteilhafter Weise intermittierend eingeschaltet
sein. Dies erhöht nochmals die Auffälligkeit des strahlenden Markenzeichens.
[0014] Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels ist die Erfindung
nachstehend erläutert. Es zeigen
- Fig. 1
- eine Frontseite einer Haushalt-Waschmaschine mit einem leuchtend ausgebildeten Markenzeichen
und
- Fig. 2
- eine entlang einer waagerechten Ebene geschnitten und schematisch dar- gestellten
Anordnung für ein beleuchtetes Markenzeichen.
[0015] Die Frontseite einer in Fig. 1 dargestellten Waschmaschine enthält eine Sockelblende
1, ein großes Frontteil 2 mit integriertem Bullaugen-Fenster 3 und eine Bedienblende
4 mit nicht näher bezeichneten Bedienelementen. Oberhalb des Bullaugen-Fensters 3
ist ein Glaskörper 5 in Form eines Markenzeichens am Froritteil 2 der Maschine angebracht.
Dieser Glaskörper 5 ist durch eine Lichtquelle - wie weiter unten noch erläutert wird
- von hinten beleuchtet, so dass er sich selbst leuchtend dem Betrachter darstellt,
wie durch die angedeuteten Strahlen deutlich gemacht werden soll.
[0016] Zur konturenscharfen Abgrenzung des Markenzeichens gegen seine Umgebung ist das Frontteil
2 an den erforderlichen Stellen, die durch erhabene Prismen 6 des Glaskörpers 5 durchdrungen
werden, mit wenigstens annähernd kongruenten Ausnehmungen 7 versehen, wie in Fig.
2 vergrößert im Schnitt schematisch dargestellt ist. Der Glaskörper 5 hat im wesentlichen
die Funktion eines geknickten Lichtleiters mit Lichteintrittsflächen 8, die von einer
Lichtquelle 9 bestrahlt werden. Diese Teile sind in einem Hohlkörper 10 angeordnet,
der das Licht der Lichtquelle 9 mittels reflektierender Innenfläche zu den Lichteintrittsflächen
8 leitet. Zur Abschirmung und Reflexion ist die den Prismen 6 gegenüber liegende Fläche
des Glaskörpers 5 noch mit einer lichtundurchlässigen Beschichtung 11 versehen. An
den Knickstellen des Glaskörpers 5 befinden sich Grenzflächen 12, die Lichtstrahlen
im Winkel reflektieren und damit die Lichtstrahlen von der Lichtquelle 9 zum vorderen
Abschnitt des Glaskörpers 5 leiten, wo sie an den abstrahlenden Außenflächen 13 der
Prismen 6 zum Betrachter hin austreten können. In nicht näher dargestellter Weise
können dazu die Prismen oder andere Teile des vorderen Abschnitts des Glaskörper 5
so geformt sein, dass an diesen Formen Reflexionen hin zu den abstrahlenden Auβenflächen
13 bildende Grenzflächen entstehen.
[0017] Der Glaskörper 5 kann auch aus mehreren einzelnen Körpern bestehen, die zueinander
räumlich fest fixiert sind. Sie bilden dann gemeinsam eine Baugruppe. Auch können
mehrere Lichtquellen angeordnet sein, um unterschiedliche Teile des Glaskörpers oder
unterschiedliche Glaskörper einzeln zu beleuchten. Dabei können die einzelnen Beleuchtungen
auch unterschiedlich gefärbt sein, durch unterschiedliche Färbung der Glaskörper oder
der Lichtquellen. Die Glaskörper können je nach Einsatzbereich aus Silikatglas oder
aus Kunststoff bestehen.
1. Elektrisch betriebenes Haushaltgerät mit einem vorzugsweise schrankförmigen Außengehäuse
und einer auf der Frontseite (2) des Gehäuses angebrachten Beschriftung (5) über die
Herkunft des Gerätes in Form eines Markenzeichens (5), dadurch gekennzeichnet, dass das Markenzeichen (5) aus einem Bauelement (5) oder einer Baugruppe (5) von transparentem
oder transluzentem Werkstoff besteht und mit mindestens einer auf der Innenseite des
Gehäuses angebrachten Lichtquelle (9) derart verbunden ist, dass die Außenfläche des
Markenzeichens (5) bei eingeschalteter Lichtquelle (9) Licht nach vorn abstrahlt.
2. Haushaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauelement (5) oder die Baugruppe (5) aus einem Kunststoff besteht und dass die
Licht abstrahlenden Außenfläche(n) (13) gegenüber dem(n) übrigen Körper(n) des Bauelements
(5) bzw. der Baugruppe (5) an erhaben ausgebildeten Teilen (6) angeordnet ist (sind).
3. Haushaltgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erhaben ausgebildeten Teile (6) Ausnehmungen (7) in der Frontseite (2) durchdringen,
deren Durchdringungsflächen wenigstens annähernd kongruent zum Profil der Teile (6)
sind.
4. Haushaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle(n) (9) eingeschaltet ist (sind), wenn die übrige elektrische Ausrüstung
an Spannung liegt.
5. Haushaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle(n) (9) eingeschaltet ist (sind), wenn ein Netzstecker des Gerätes
mit dem Haushaltnetz verbunden ist.
6. Haushaltgerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle(n) (9) intermittierend eingeschaltet ist (sind).
1. Electrically operated domestic appliance with a preferably cabinet-shaped outer housing
and a text (5), which is applied to the front side (2) of the housing, about the origin
of the appliance in the form of a trade mark (5), characterised in that the trade mark (5) consists of a component (5) or subassembly (5) of transparent
or translucent material and is so connected with at least one light source (9) mounted
on the inner side of the housing that the outer surface of the trade mark (5) radiates
light forwardly when the light source (9) is switched on.
2. Domestic appliance according to claim 1, characterised in that the component (5) or the subassembly (5) consists of a plastics material and that
the outer surface or surfaces, which radiates or radiate light, is or are arranged
at parts (6) constructed to be elevated relative to the remaining body or bodies of
the component (5) or the subassembly (5).
3. Domestic appliance according to claim 2, characterised in that the parts (6) of elevated construction penetrate recesses (7) in the front side (2),
the penetration surfaces of which are at least approximately congruent with the profile
of the parts (6).
4. Domestic appliance according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the light source or sources (9) is or are switched on when voltage is applied to
the rest of the electrical equipment.
5. Domestic appliance according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the light source or sources (9) is or are switched on when a mains plug of the appliance
is connected with domestic mains.
6. Domestic appliance according to claim 4 or 5, characterised in that the light source or sources (9) is or are switched on intermittently.
1. Appareil ménager commandé électriquement comprenant un boîtier extérieur de préférence
en forme d'armoire et un marquage (5) placé sur le côté avant (2) du boîtier concernant
l'origine de l'appareil sous la forme d'une marque de fabrique (5), caractérisé en ce que la marque de fabrique (5) est constituée d'un composant (5) ou d'un ensemble (5)
de matériau transparent ou translucide et est reliée à au moins une source de lumière
(9) placée sur le côté intérieur du boîtier, de telle sorte que la surface extérieure
de la marque de fabrique (5) diffuse de la lumière vers l'avant lorsque la source
de lumière (9) est allumée.
2. Appareil ménager selon la revendication 1, caractérisé en ce que le composant (5) ou l'ensemble (5) est à base d'une matière synthétique et en ce que la (les) surface(s) extérieure(s) (13) diffusant de la lumière est (sont) disposée(s)
sur des parties (6) conçues en relief par rapport au(x) corps restant(s) du composant
(5) ou de l'ensemble (5).
3. Appareil ménager selon la revendication 2, caractérisé en ce que les parties (6) conçues en relief pénètrent des évidements (7) dans le côté avant
(2), dont les surfaces de pénétration sont au moins approximativement congruentes
par rapport au profil des pièces (6).
4. Appareil ménager selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la (les) source(s) lumineuse(s) (9) est (sont) allumée(s) lorsque l'équipement électrique
restant est sous tension.
5. Appareil ménager selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la (les) source(s) lumineuse(s) (9) est (sont) allumée(s) lorsqu'une fiche de secteur
de l'appareil est reliée au réseau domestique.
6. Appareil ménager selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce que la (les) source(s) de lumière (9) est (sont) allumée(s) par intermittence.

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