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EP 1 772 072 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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25.05.2011 Patentblatt 2011/21 |
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Anmeldetag: 04.10.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Vorrichtung zum Anschluss eines Bandes an einen weiteren Teil
Clasp for joining a band with another object
Dispositif de fixation d'un lien à un objet
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
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Priorität: |
07.10.2005 AT 6812005 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.04.2007 Patentblatt 2007/15 |
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Patentinhaber: Hirsch Armbänder GmbH |
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9021 Klagenfurt (AT) |
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Erfinder: |
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- Sima, Wolfgang
9074 Keutschach (AT)
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Vertreter: Schwarz & Partner |
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Patentanwälte
Wipplingerstraße 30 1010 Wien 1010 Wien (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A5- 563 743 US-A- 6 014 793
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US-A- 3 613 183
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anschluss eines Bandes an einen weiteren
Teil, insbesondere eines Armbandes an einen weiteren Teil, wie eines Uhrarmbandes
an ein Uhrgehäuse, umfassend ein an das Band befestigbares, mit dem Band eine Einheit
bildendes und ein Verriegelungselement aufnehmendes Gehäuse, wobei das Verriegelungselement
in dem Gehäuse entlang einer Schiebeachse aus einer Haltestellung in eine Freigabestellung
und retour verschiebbar ist und die Schiebeachse quer zur Längserstreckung des Bandes
und vorzugsweise parallel zur Bandebene ausgerichtet ist, sowie ein im Gehäuse um
eine Schwenkachse schwenkbares Betätigungselement für das Verriegelungselement, das
mit dem Verriegelungselement in Wirkverbindung steht, wobei die Schwenkachse des Betätigungselements
senkrecht zur Längsrichtung des Bandes und zur Bandebene ausgerichtet ist.
[0002] Eine Vorrichtung zum Anschließen eines Uhrarmbandes an einen weiteren Teil, der wiederum
mit einem Uhrgehäuse gelenkig verbunden ist, ist aus der
US 3,908,243 A bekannt. Hierbei ist der weitere Teil als Gehäuse ausgebildet, in dem ein Verriegelungselement
in Längsrichtung des Bandes verschiebbar oder um eine senkrecht zur Ebene des Bandes
gerichtete Achse verschwenkbar gelagert ist. Der weitere Teil weist weiters eine Öffnung
auf, in die ein Hakenelement eines am Band gelenkig angeordneten Halteteils einsetzbar
ist. Nach Einsetzen des Hakens des Halteteils in die Ausnehmung des weiteren Teils
ist zwischen dem Hakenteil und dem weiteren Teil eine formschlüssige Verbindung erzielt,
die mittels des Verriegelungselements sicherbar ist, indem das Verriegelungselement
gegen den Hakenteil verschoben bzw. den Hakenteil übergreifend verdreht wird. Zum
Lösen des Uhrarmbandes vom weiteren am Uhrgehäuse angeordneten Teil ist das Verriegelungselement
mit Betätigungselementen zum Zurückschieben bzw. zum Verdrehen ausgestattet.
[0003] Diese Konstruktion ist aufwändig und nicht leicht bedienbar, zumal das Verriegelungselement
infolge der aneinander gleitenden Flächen bei dessen Betätigen nur schwierig handzuhaben
ist, insbesondere bei Verschmutzungen. Weiters ist diese bekannte Vorrichtung kompliziert
zusammenzubauen und daher auch kostspielig.
[0004] Die
US 6 014 793, aus der die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1 bekannt sind, weist zwei Verriegelungselemente
auf, die in einem Gehäuse entlang einer Schiebeachse aus einer Haltestellung in eine
Freigabestellung und retour verschiebbar sind, wobei jedes Verriegelungselement mit
einem Federelement, das als Schraubenfeder ausgebildet ist, versehen ist und von dieser
Feder gegen das Betätigungselement gedrückt wird. Wird das Betätigungselement in die
Freigabestellung bewegt, sind die Verriegelungselemente durch ihre Federelemente in
die Freigabestellung, in der sie nicht mehr in die Ausnehmungen der Hörner eines Uhrgehäuses
hineinragen, sondern im Gehäuse zurückgezogen zu liegen kommen, gedrückt.
[0005] Die Erfindung bezweckt die Vermeidung dieser Nachteile und Schwierigkeiten und stellt
sich die Aufgabe, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die
einfach zu bedienen ist, sodass beispielsweise ein Uhrgehäuse auch von Nicht-Uhrmachern
leicht und schnell an unterschiedliche Armbänder, z.B. farblich angepasst an die Garderobe,
anschließbar ist. Weiters soll die Vorrichtung robust und auch bei Verschmutzung voll
funktionsfähig sein. Zudem soll sie auch leicht herstellbar und zusammenbaubar sein.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Wirkverbindung des Betätigungselementes
mit dem Verriegelungselement mittels eines hakenförmigen Endes des Verriegelungselementes
und einer am Betätigungselement vorgesehenen Ausnehmung, in die das hakenförmige Ende
ragt, verwirklicht ist.
[0007] Ist der Anschluss eines Uhrarmbandes an das Uhrgehäuse derart verwirklicht, dass
eine Kippbewegung beim Einsetzen des Uhrarmbandes zwischen die Hörner des Uhrgehäuses
nicht möglich ist, z.B. weil das Uhrarmband ein derart steifes Ende aufweist oder
eine genaue Anpassung des Endes des Uhrarmbandes an das Uhrgehäuse vorgegeben ist,
ist eine bevorzugte Ausführungsform dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement
mit einem Gegen-Verriegelungselement bewegungsgekoppelt ist, wobei das Gegen-Verriegelungselement
ebenfalls mit einem im Gehäuse um eine Schwenkachse schwenkbar gelagerten Gegenelement
(9') entlang einer Schiebeachse aus einer Haltestellung in eine Freigabestellung und
retour gegengleich zum anderen Verriegelungselement bewegbar ist.
[0008] Hierbei ist zweckmäßig, dass das Betätigungselement mit dem Gegenelement nach der
Art von Zahnrädern bewegungsgekoppelt ist.
[0009] Vorzugsweise ist das Betätigungselement mittels eines Federelements in eine das Verriegelungselement
in die Haltestellung pressende Halteposition gedrückt, wobei das Federelement zweckmäßig
mit dem Betätigungselement integral ausgebildet ist.
[0010] Bevorzugt ragt das Verriegelungselement in der Haltestellung durch eine Öffnung des
Gehäuses über die Gehäuseaußenseite vor, kommt jedoch in der Verriegelungsstellung
innerhalb des Gehäuses zu liegen.
[0011] Zur einfachen Handhabung ist das Betätigungselement mit einem Betätigungsteil versehen,
der durch eine Öffnung des Gehäuses ragt, gegebenenfalls über dessen Außenseite vorragt.
[0012] Ein besonders einfacher Zusammenbau der Vorrichtung ist gegeben, wenn das Gehäuse
zweiteilig aufgebaut ist, wobei zweckmäßig die beiden Gehäuseteile miteinander untrennbar
verbunden sind, vorzugsweise über eine Schnapp-, Klebe- oder Schweißverbindung.
[0013] Vorzugsweise ist das Gehäuse mit einem Armband, insbesondere einem Uhrarmband, verklebt,
verschweißt oder in dieses eingegossen.
[0014] Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement
als Befestigungsstift zum Anschluss eines Uhrarmbandes an ein Uhrgehäuse ausgebildet
ist.
[0015] Die Erfindung ist nachfolgend anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele
näher erläutert, wobei die Fig. 1 und 2 den Endbereich eines Uhrarmbandes, gesehen
von der Oberseite her (Fig. 1) und von der Unterseite her (Fig. 2), veranschaulichen.
Fig. 3 ist ein Schnitt gemäß der Linie III-III der Fig. 1. Fig. 4 zeigt wiederum einen
Schnitt gemäß der Linie IV-IV der Fig. 3 parallel zur Bandebene. Fig. 5 veranschaulicht
das am Uhrarmband vorgesehene Gehäuse vor dem Zusammenbau. In Fig. 6 sind die Einzelteile
jeweils für sich veranschaulicht. Fig. 7 zeigt das zusammengebaute Gehäuse von der
Unterseite her gesehen. Die Fig. 8 und 9 zeigen zwei weitere Ausführungsvarianten
in zu Fig. 4 analoger Darstellung. Fig. 10 wiederum veranschaulicht eine Ansicht gemäß
Fig. 2 für die in den Fig. 8 und 9 dargestellten Varianten.
[0016] Am Endbereich eines Uhrarmbandes 1 ist ein Gehäuse 2 vorgesehen, das mit dem Uhrarmband
1 entweder durch Kleben, Eingießen oder Verschweißen befestigt ist. Ein Eingießen
erfolgt vorzugsweise bei einem aus Kunststoff gefertigten Uhrarmband 1.
[0017] Das Gehäuse ist, wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, aus zwei Teilen 3, 4 gebildet, und
zwar einem Unterteil 3 und einem diesen Unterteil 3 verschließenden Deckel 4, der
gegenüber dem Unterteil 3 über drei mit dem Unterteil 3 integral ausgebildete Bolzen
5 zentriert ist und durch Verschweißen dieser Bolzen 5 mit dem Deckel 4 an dem Unterteil
3 fixiert ist. In dem Gehäuse 2 ist ein Verriegelungselement 6 um eine Schiebeachse
7, die parallel zur Bandebene des Uhrarmbandes 1 und quer zur Längsrichtung des Uhrarmbandes
1 ausgerichtet ist, verschiebbar gelagert. Dieses Verriegelungselement 6 ist als Befestigungsstift
ausgebildet und kann aus einer zur Gänze innerhalb des Gehäuses 2 liegenden Freigabestellung
in eine aus dem Gehäuse 2 vorragende Haltestellung verschoben werden, in welcher Haltestellung
das Stiftende in eine Bohrung eines an einem Uhrgehäuse vorgesehenen Horns einsetzbar
ist. Auf der vis-ä-vis-Seite des Verriegelungselements 6 ist ein sich in Richtung
der Schiebeachse 7 erstreckender weiterer Befestigungsstift 8 vorgesehen, der aus
dem Gehäuse 2 hervorragt, jedoch im Gehäuse 2 unbeweglich angeordnet ist.
[0018] Zum Verschieben des Verriegelungselements 6 dient ein Betätigungselement 9, das im
Gehäuse 2 um eine sich etwa senkrecht zur Bandebene erstreckende und quer zur Längsrichtung
des Uhrarmbandes 1 ausgerichtete Schwenkachse 10 verschwenkbar ist. Dieses Betätigungselement
9 erstreckt sich von der Schwenkachse 10 in Richtung zum Verriegelungselement 6 und
ist mit einer Aufnahme 11 versehen, in die ein hakenförmiges Ende 12 des Verriegelungselements
6 ragt, wodurch eine Wirkverbindung zwischen dem Verriegelungselement 6 und dem Betätigungselement
9 gegeben ist. Zum Betätigen des Betätigungselements 9 weist dieses einen Betätigungsteil
13 auf, der durch eine Öffnung 14 des Unterteils 3 des Gehäuses 2 ragt, vorzugsweise
über dessen Außenseite hinausragt. Dieser Betätigungsteil 13 ist an einem sich von
der Schwenkachse 10 in gegenüberliegender Richtung zur Aufnahme 11 erstreckenden Teil
des Betätigungselements vorgesehen, sodass das Betätigungselement als zweiarmiger
gestreckter Hebel wirkt.
[0019] Um das Verriegelungselement 6 in die Haltestellung zu pressen, ist das Betätigungselement
9 in die entsprechende Position drückbar, und zwar mittels eines Federelements 15,
welches integral mit dem Betätigungselement 9 ausgebildet ist und sich an einem Gehäuseteil
16 des Unterteils 3 abstützt.
[0020] Gemäß der in Fig. 8 dargestellten Variante ist ein Betätigungselement 9 mit einem
Gegenelement 9' gekoppelt, und zwar in der Art, dass bei Betätigen des Betätigungselements
9 in eine Richtung I das Gegenelement 9' eine in Bewegungsrichtung II entgegengesetzte
Bewegung in Richtung I durchführt. Gemäß der in Fig. 8 dargestellten Variante ist
zur Koppelung eine Art Verzahnung 17 zwischen dem Betätigungselement 9 und dem Gegenelement
9' vorgesehen. Das Gegenelement 9' weist ebenfalls eine Aufnahme 11' auf, in die ein
hakenförmiges Ende 12' eines zweiten Verriegelungselementes 6' ragt. Diese Variante
ermöglicht es, bei Betätigung des Betätigungselements 13 beide Verriegelungselemente
6 und 6' in die im Gehäuse 2 eingezogene Stellung zu bringen, sodass das Uhrarmband
beim Einsetzen zwischen die Hörner einer Uhr nicht mehr in eine gekippte Lage gebracht
werden muss. Es kann parallel zu den Hörnern zwischen diese eingesetzt werden. Dies
ist insbesondere von Bedeutung, wenn das Uhrarmbandende aus einem harten Kunststoffteil
gebildet ist, d.h. das Gehäuse 2 in einen harten Kunststoffteil eingesetzt ist, der
z.B. einen ganz exakten Anschluss an das Uhrgehäuse ermöglicht.
[0021] In die Haltestellung werden die Verriegelungselemente 6, 6' ebenfalls durch ein Federelement
15 gedrückt, welches das Betätigungselement 9 und damit auch das Gegenelement 9' in
die in Fig. 8 gezeigte Position drängt. Sowohl das Betätigungselement 9 als auch das
Gegenelement 9' sind jeweils um eine Schwenkachse 10, 10' schwenkbar.
[0022] Diese Variante ist insbesondere auch für breitere Uhrarmbänder, wie z.B. mit einer
Breite von 18 mm und mehr, von besonderem Vorteil.
[0023] Sollte jedoch nur ein Verriegelungselement 6 vorgesehen werden, das in das Gehäuse
rückziehbar ist, so kann bei der in Fig. 8 dargestellten Variante das Gegenelement
9' auch weggelassen werden, in welchem Fall ein Befestigungsstift 8, wie auch in Fig.
4 veranschaulicht ist, in das Gehäuse 2 eingesetzt wird, sodass er im Gehäuse 2 unbeweglich
festgehalten ist. Diese Variante ist in Fig. 9 veranschaulicht.
[0024] In beiden Fällen, also sowohl nach der Variante nach Fig. 8 als auch nach Fig. 9,
erfolgt die Betätigung des Betätigungselements 9 etwa in Richtung der Bandlängsachse,
wie dies der Pfeil III in Fig. 10 veranschaulicht.
[0025] Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann zur Verbindung eines Bandes, das auch von kettenförmig
aneinandergelenkt angeordneten Gliederkörpern gebildet sein kann, mit beliebigen weiteren
Teilen, wie z.B. einem Schmuckstück, Verwendung finden.
1. Vorrichtung zum Anschluss eines Bandes (1) an einen weiteren Teil, insbesondere eines
Armbandes (1) an einen weiteren Teil, wie eines Uhrarmbandes (1) an ein Uhrgehäuse,
umfassend ein an das Band (1) befestigbares, mit dem Band (1) eine Einheit bildendes
und ein Verriegelungselement (6) aufnehmendes Gehäuse (2), wobei das Verriegelungselement
(6) in dem Gehäuse (2) entlang einer Schiebeachse (7) aus einer Haltestellung in eine
Freigabestellung und retour verschiebbar ist und die Schiebeachse (7) quer zur Längserstreckung
des Bandes (1) und vorzugsweise parallel zur Bandebene ausgerichtet ist, sowie ein
im Gehäuse (2) um eine Schwenkachse (10) schwenkbares Betätigungselement (9) für das
Verriegelungselement (6), das mit dem Verriegelungselement (6) in Wirkverbindung steht,
wobei die Schwenkachse (10) des Betätigungselements (9) senkrecht zur Längsrichtung
des Bandes (1) und zur Bandebene ausgerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkverbindung des Betätigungselementes (9) mit dem Verriegelungselement (6)
mittels eines hakenförmigen Endes (12) des Verriegelungselementes (6) und einer am
Betätigungselement (9) vorgesehenen Ausnehmung (11), in die das hakenförmige Ende
(12) ragt, verwirklicht ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (6) mit einem Gegen-Verriegelungselement (6') bewegungsgekoppelt
ist, wobei das Gegen-Verriegelungselement (6') ebenfalls mit einem im Gehäuse (2)
um eine Schwenkachse (10') schwenkbar gelagerten Gegenelement (9') entlang einer Schiebeachse
(7) aus einer Haltestellung in eine Freigabestellung und retour gegengleich zum Verriegelungselement
(6) bewegbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (9) mit dem Gegenelement (9') mittels einer Verzahnung (17)
bewegungsgekoppelt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (6) in der Haltestellung durch eine Öffnung des Gehäuses
(2) über die Gehäuseaußenseite vorragt, in der Verriegelungsstellung jedoch innerhalb
des Gehäuses (2) zu liegen kommt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (9) mit einem Betätigungsteil (13) versehen ist, der durch
eine Öffnung (14) des Gehäuses (2) ragt, gegebenenfalls über dessen Außenseite vorragt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) zweiteilig aufgebaut ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gehäuseteile (3, 4) miteinander untrennbar verbunden sind, vorzugsweise
über eine Schnapp-, Klebe- oder Schweißverbindung.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) mit einem Band (1), insbesondere einem Uhrarmband (1), verklebt,
verschweißt oder in dieses eingegossen oder eingespritzt ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (6) als Befestigungsstift zum Anschluss eines Uhrarmbandes
(1) an ein Uhrgehäuse ausgebildet ist.
1. A device for attaching a band (1) to another part, in particular a wrist band (1)
to another part, such as a watch wrist band (1) to a watch case, comprising a case
(2) that may be attached to the band (1), may form an integral unit with the band
(1) and may receive a locking element (6), wherein the locking element (6) is movable
in the case (2) along a sliding axis (7) from a holding position into a release position
and vice versa and wherein the sliding axis (7) is oriented transversely to the longitudinal
extension of the band (1) and preferably in parallel to the band level, and an actuation
element (9) for the locking element (9), which may be swivelled around a swivel axis
(10) in the case (2) and is in communication with the locking element (6), wherein
the swivel axis (10) of the actuation element (9) is aligned orthogonally to the longitudinal
direction of the band (1) and to the band level, characterized in that the communication of the actuation element (9) with the locking element (6) is carried
out by means of a hook-like end (12) of the locking element (6) and a recess (11)
provided at the actuation element (9), into which the hook-like end (12) extends.
2. A device according to claim 1, characterized in that the locking element (6) is motion-coupled with a counter-locking element (6'), wherein
the counter-locking element (6') is also movable with a counter element (9'), which
is arranged swivelling around a swivel axis (10') in the case (2), along a sliding
axis (7) from a holding position into a release position and vice versa in reverse
to the locking element (6).
3. A device according to claim 2, characterized in that the actuation element (9) is motion-coupled with the counter element (9') by means
of a gears element (17).
4. A device according to any of the claims 1 to 4, characterized in that the locking element (6) in the holding position projects through an opening of the
case (2) beyond the case periphery, wherein the holding position, however, is situated
within the case (2).
5. A device according to any of the claims 1 to 4, characterized in that the actuation element (9) is provided with an actuation member (13) projecting through
an opening (14) of the case (2), optionally beyond the case periphery.
6. A device according to any of the claims 1 to 5, characterized in that the case (2) is composed of two parts.
7. A device according to claim 6, characterized in that the two case parts (3, 4) are inseparably connected with each other, preferably by
means of a snap-fit, adhesive or welding connection.
8. A device according to any of the claims 1 to 7, characterized in that the case (2) is adhesively bonded or welded to a band (1), in particular a wrist
watch band (1), or moulded or injection-pressed into it.
9. A device according to any of the claims 1 to 8, characterized in that the locking element (6) is formed as a fixing pin for attachment of a wrist watch
band (1) to a watch case.
1. Dispositif de raccordement d'une bande (1) à une autre partie, en particulier d'un
bracelet (1) à une autre partie, comme un bracelet de montre (1) à un boîtier de montre,
comprenant un boîtier (2) pouvant être fixé à la bande (1), formant avec la bande
(1) une unité et recevant un élément de verrouillage (6), l'élément de verrouillage
(6) pouvant être déplacé dans le boîtier (2) le long d'un axe coulissant (7) d'une
position de retenue à une position de libération et inversement et l'axe coulissant
(7) étant orienté transversalement au développement longitudinal de la bande (1) et
de préférence parallèlement au plan de bande, ainsi qu'un élément d'actionnement (9)
pouvant pivoter dans le boîtier (2) autour d'un axe de pivotement (10) pour l'élément
de verrouillage (6) qui est en liaison active avec l'élément de verrouillage (6),
l'axe de pivotement (10) de l'élément d'actionnement (9) étant orienté perpendiculairement
au sens longitudinal de la bande (1) et au plan de bande, caractérisé en ce que la liaison active de l'élément d'actionnement (9) avec l'élément de verrouillage
(6) est réalisée au moyen d'une extrémité en forme de crochet (12) de l'élément de
verrouillage (6) et d'un évidement (11) prévu sur l'élément d'actionnement (9), dans
lequel pénètre l'extrémité en forme de crochet (12).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de verrouillage (6) est couplé en déplacement avec un élément de verrouillage
antagoniste (6'), l'élément de verrouillage antagoniste (6') pouvant aussi être déplacé
avec un élément antagoniste (9') logé de manière à pouvoir pivoter dans le boîtier
(2) autour d'un axe de pivotement (10') le long d'un axe coulissant (7) d'une position
de retenue à une position de libération et inversement de manière diamétralement opposée
à l'élément de verrouillage (6).
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que l'élément d'actionnement (9) est couplé en déplacement avec l'élément antagoniste
(9') au moyen d'une denture (17).
4. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'élément de verrouillage (6) dépasse dans la position de retenue par une ouverture
du boîtier (2) du côté extérieur de boîtier, mais vient se poser dans la position
de verrouillage à l'intérieur du boîtier (2).
5. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'élément d'actionnement (9) est pourvu d'une partie d'actionnement (13) qui dépasse
par une ouverture (14) du boîtier (2) éventuellement de son côté extérieur.
6. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le boîtier (2) est constitué de deux parties.
7. Dispositif selon la revendication 6, caractérisé en ce que les deux parties de boîtier (3, 4) sont reliées de manière inséparable entre elles,
de préférence par enclenchement, collage ou soudage.
8. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que le boîtier (2) est collé, soudé à une bande (1), en particulier un bracelet de montre
(1) ou coulé ou injecté dans celui-ci.
9. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que l'élément de verrouillage (6) est réalisé comme une goupille de fixation pour le
raccordement d'un bracelet de montre (1) à un boîtier de montre.
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