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EP 1 321 230 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.06.2011 Patentblatt 2011/24 |
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Anmeldetag: 09.12.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Schleifgerät mit Absaughaube
Grinding device with suction hood
Dispositif de meulage avec capot d'aspiration
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SI SK TR |
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Priorität: |
20.12.2001 DE 10162631
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.06.2003 Patentblatt 2003/26 |
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Patentinhaber: HILTI Aktiengesellschaft |
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9494 Schaan (LI) |
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Erfinder: |
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- Nussbaumer, Josef
86159 Augsburg (DE)
- Ohlendorf, Oliver
80686 München (DE)
- Holzmeier, Georg
86916 Kaufering (DE)
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Vertreter: Wildi, Roland et al |
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Hilti Aktiengesellschaft,
Corporate Intellectual Property
Feldkircherstrasse 100
Postfach 333 9494 Schaan 9494 Schaan (LI) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 681 776
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US-A- 4 099 328
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Schleifgerät mit einem Gehäuse und einer in eine Arbeitsdrehrichtung
motorisch angetriebenen Antriebsspindel, an deren, das Gehäuse überragenden, freien
Ende eine Werkzeugaufnahme für ein Werkzeug vorgesehen ist und an das Gehäuse, eine
das freie Ende der Antriebsspindel umgebende, Absaughaube anschliesst, die zur Werkzeugaufnahme
hin offen ausgebildet ist, wobei die Absaughaube am offenen Ende, einen sich zumindest
über einen Teil des Umfanges erstreckenden Staubvorhang aufweist, der mit mehreren
sich im Wesentlichen parallel zur Längsrichtung der Antriebsspindel erstreckenden
Leitelementen versehen ist.
[0002] Schleifgeräte der oben genannten Art weisen eine Absaughaube zur Staubabsaugung von
beispielsweise Staubpartikel auf. In der Absaughaube wird beispielsweise mittels einer,
durch einen Absaugkanal mit dem Innenraum der Absaughaube verbundenen, Unterdruckquelle
ein Vakuum erzeugt. Das Vakuum gewährleistet, dass die durch ein Werkzeug von einer
Oberfläche abgetrennten Partikel, aus einem Arbeitsbereich entfernt werden. Dadurch
wird eine Belastung einer Umgebung durch die Partikel, insbesondere Staubpartikel
verhindert.
[0003] Aus der
CH 681 776 ist ein Schleifgerät mit einem Gehäuse und einer in eine Arbeitsdrehrichtung motorisch
angetriebenen Antriebsspindel bekannt. An dem freien, das Gehäuse überragenden Ende
weist diese eine Werkzeugaufnahme zum lösbaren Festlegen eines Werkzeuges auf. An
das Gehäuse schliesst eine, das freie Ende der Arbeitsspindel umgebende, Absaughaube
an, die zur Werkzeugaufnahme offen ausgebildet ist. Am offene Ende weist die Absaughaube
einen durch Borsten oder Lamellen gebildeten Staubvorhang auf. Nachteilig an der bekannten
Lösung ist, dass die Absaugleistung, insbesondere im Randbereich der Absaughaube,
unzureichend ist.
[0004] Aus der
US 4,099,328 ist eine portable Maschine zum Zerkleinern und Entfernen von elastischen Bodenbelägen
bekannt, die eine in einer Kammer angeordnete Drahtbürste aufweist, welche vom einem
Motor in Rotation versetzbar ist. An einem Flansch der Kammer ist eine ringförmige
flexible Schürze um die Drahtbürste herum angeordnet, die eine Mehrzahl von umfänglich
beabstandeten Schlitzen aufweist.
[0005] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schleifgerät mit einem
Staubvorhang zu schaffen, das eine optimale Absaugleistung, insbesondere im offenen
Randbereich der Absaughaube sicherstellt.
[0006] Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Leitelemente quer zur
Längsrichtung der Antriebsspindel einen Querschnitt mit einer grösseren Längserstreckung
als die quer dazu verlaufende Breiterstreckung aufweisen und die Längserstreckung
der Leitelemente gegenüber der Umfangsrichtung um einen Neigungswinkel in Arbeitsdrehrichtung
geneigt ist.
[0007] Dadurch, dass die mehreren, sich in Längsrichtung der Antriebsspindel erstreckenden,
Leitelemente eine grössere Längserstreckung als Breiterstreckung aufweisen, ist eine
Steuerung der Luftströmung im offenen Randbereich der Absaughaube sichergestellt.
Die Leitelemente gewährleisten durch ihre Dimensionierung und Anordnung einen optimalen
Strömungsverlauf. Dadurch, dass die Längserstreckung der Leitelemente gegenüber der
Umfangsrichtung um einen Neigungswinkel in Arbeitsdrehrichtung geneigt ist, wird eine
auf die Arbeitsdrehrichtung der Arbeitsspindel abgestimmte Ausrichtung der Leitelemente
gewährleistet. Das heisst, dass die Längserstreckung der Leitelemente gegenüber einer
Tangente im Berührungspunkt mit dem Aussenumfang um den Neigungswinkel geneigt ist.
Die derart ausgerichteten Leitelemente verhindern, insbesondere im Randbereich der
offenen Absaughaube eine Wirbelbildung und somit eine unerwünschte Verminderung der
Absaugleistung.
[0008] Der Neigungswinkel beträgt vorteilhafterweise zwischen 5° bis 25°, um eine optimale
Ausrichtung der Leitelemente sicherzustellen.
[0009] Benachbarte Leitelemente überlappen sich vorzugsweise im radialen Projektionsbereich
der Antriebsspindel zumindest teilweise. Die Überlappung gewährleistet eine wirbelfreie
Führung des Luftstroms in einem Übergangsbereich zwischen der Umgebung des Schleifgeräts
und dem vakuumierbaren Innenraum in der Absaughaube. Vorteilhafterweise überlappen
sich benachbarte Leitelemente um das 0,2- bis 0,7-fachen ihrer Längserstreckung.
[0010] Der, der Antriebsspindel zugewandte, Endbereich der Längserstreckung des Querschnitts
der Leitelemente ist vorzugsweise gegenüber dem übrigen Bereich des Querschnitts um
einen Krümmungswinkel in Arbeitsdrehrichtung abgewinkelt, um eine Wirbelbildung im
Innenraum der Absaughaube zu verhindern, wobei der Krümmungswinkel vorteilhafterweise
zwischen 15° bis 45°, optional 23°, beträgt.
[0011] Die Leitelemente sind vorzugsweise durch ein Tragelement an der Absaughaube befestigbar,
wobei die Leitelemente und das Tragelement vorteilhafterweise einteilig ausgebildet
sind.
[0012] Vorzugsweise sind die Leitelement aus einem elastischen Material hergestellt, um
bei einer Taumelbewegung des Schleifgeräts gegenüber einer zu bearbeitenden Oberfläche
eine Beschädigung der Leitelemente zu verhindern.
[0013] Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen:
- Fig. 1
- eine teilweise Seitenansicht des erfindungsgemässen Schleifgeräts;
- Fig. 2
- eine perspektivische Ansicht des in Fig. 1 dargestellten Staubvorhangs;
- Fig. 3
- einen quer zur Antriebsspindel verlaufenden Querschnitt des in Fig. 2 dargestellten
Staubvorhangs gemäss der Ebene III-III in Fig. 1;
[0014] In den Fig. 1 bis 3 ist ein Schleifgerät mit einem Gehäuse 1 und einer in eine Arbeitsdrehrichtung
A von einem Motor M angetriebenen Antriebsspindel 2 dargestellt. An dem, das Gehäuse
1 überragenden, freien Ende 3 der Antriebsspindel 2 ist eine Werkzeugaufnahme 4 vorgesehen,
die am freien Ende 3 von einem an das Gehäuse 1 anschliessenden Absaughaube 5 umfasst
ist. Die Absaughaube 5 ist zur Werkzeugaufnahme 4 hin offen ausgebildet. Wobei die
Absaughaube 5 am offenen Ende 6, einen sich zumindest über einen Teil des Umfanges
erstreckenden Staubvorhang 7 aufweist. Der Staubvorhang 7 weist mehreren sich in Längsrichtung
L der Antriebsspindel 2 erstreckenden Leitelemente 8 auf.
[0015] Die Leitelemente 8 weisen quer zur Längsrichtung L der Antriebsspindel 2 beispielsweise
einen im wesentlichen viereckigen Querschnitt auf, mit einer grösseren Längserstreckung
a als die quer dazu verlaufende Breiterstreckung b. Die Längserstreckung a entspricht
vorteilhafterweise etwa dem 17-fachen der Breiterstreckung b. Die Leitelemente sind
gegenüber der Umfangsrichtung um einen Neigungswinkel α von etwa 18° in Arbeitsdrehrichtung
A geneigt. Das heisst, dass die Längserstreckung a der Leitelemente 8 gegenüber einer
Tagente t im Berührungspunkt p mit dem Aussenumfang um den Neigungswinkel α geneigt
ist. Der, der Antriebsspindel 2 zugewandte, Endbereich 9 des Querschnitts der Leitelemente
8 ist gegenüber dem übrigen Bereich des Querschnitts um einen Krümmungswinkel β in
Arbeitsdrehrichtung A vorzugsweise um etwa 23° abgewinkelt. Benachbarte Leitelemente
8 überlappen sich teilweise im radialen Projektionsbereich der Antriebsspindel 2 in
einem Überlappungswinkel γ von etwa 5° in Arbeitsrichtung A. Vorteilhafterweise überlappen
sich benachbarte Leitelemente (8) um das 0,2- bis 0,7-fachen ihrer Längserstreckung
a. Um die Leitelemente 8 an der Absaughaube 5 festzulegen, ist zwischen der Absaughaube
5 ein kreisringförmiges Tragelement 10 vorgesehen, das beispielsweise einteilig mit
den Leitelementen 8 ausgebildet ist. Das Tragelement 10 ist durch ein Befestigungsmittel,
vorzugsweise einer Schnappvorrichtung 11, lösbar mit dem Gehäuse 1 verbindbar. Sowohl
das Tragelement 10 als auch die Leitelemente 8 sind aus einem elastischen Material,
beispielsweise Gummi, hergestellt.
[0016] Die Schnappvorrichtung 11 weist eine hakenförmig ausgebildete Zunge 12 mit einem
Hakenelement 13 und eine am Gehäuse 1 angeordnete mit dem Hakenelement 13 in Eingriff
bringbare Ausnehmung auf.
[0017] Zum Anschluss einer nicht dargestellten Unterdruckquelle weist die Absaughaube 5
einen Absaugstutzen 14 auf, der beispielsweise mittels eines Absaugschlauchs mit der
Unterdruckquelle verbindbar ist.
1. Schleifgerät mit einem Gehäuse (1) und einer in eine Arbeitsdrehrichtung (A) motorisch
angetriebenen Antriebsspindel (2), an deren, das Gehäuse (1) überragenden, freiem
Ende (3) eine Werkzeugaufnahme (4) für ein Werkzeug vorgesehen ist und an das Gehäuse
(1), eine das freie Ende (3) der Antriebsspindel (2) umgebende, Absaughaube (5) anschliesst,
die zur Werkzeugaufnahme (4) hin offen ausgebildet ist, wobei die Absaughaube (5)
am offenen Ende (6), einen sich zumindest über einen Teil des Umfanges erstreckenden
Staubvorhang (7) aufweist, der mit mehreren sich im wesentlichen parallel zur Längsrichtung
(L) der Antriebsspindel (2) erstreckenden Leitelementen (8) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitelemente (8) quer zur Längsrichtung (L) der Antriebsspindel (2) einen Querschnitt,
mit einer grösseren Längserstreckung (a) als die quer dazu verlaufende Breiterstreckung
(b) aufweisen und die Längserstreckung (a) der Leitelemente (8) gegenüber der Umfangsrichtung
um einen Neigungswinkel (α) in Arbeitsdrehrichtung (A) geneigt ist.
2. Schleifgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Neigungswinkel (α) zwischen 5° bis 25° beträgt.
3. Schleifgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich benachbarte Leitelemente (8) im radialen Projektionsbereich der Antriebsspindel
(2) zumindest teilweise überlappen.
4. Schleifgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Leitelemente (8) sich um das 0,2- bis 0,7-fachen ihrer Längserstreckung
(a) überlappen.
5. Schleifgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der, der Antriebsspindel (2) zugewandte, Endbereich der Längserstreckung (a) des
Querschnitts der Leitelemente (8) gegenüber dem übrigen Bereich des Querschnitts um
einen Krümmungswinkel (β) in Arbeitsdrehrichtung (A) abgewinkelt ist.
6. Schleifgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Krümmungswinkel (β) zwischen 15° bis 45° beträgt.
7. Schleifgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitelemente (8) durch ein Tragelement (10) an der Absaughaube (5) befestigbar
sind.
8. Schleifgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitelemente (8) und das Tragelement (10) einteilig ausgebildet sind.
9. Schleifgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitelement (8) aus einem elastischen Material hergestellt sind.
1. Grinder or sander, having a housing (1) and having a drive spindle (2) which is driven
by motor means in an operating direction of rotation (A) and at whose free end (3)
projecting from the housing (1) is provided a tool holder (4) for a tool, and, adjoining
the housing (1), there is an extractor skirt (5) which surrounds the free end (3)
of the drive spindle (2) and which is open in the direction of the tool holder (4),
the extractor skirt (5) having, at the open end (6), a dust curtain (7) which extends
around at least part of the circumference and which is provided with a plurality of
baffles (8) extending substantially parallel to the longitudinal direction (L) of
the drive spindle (2), characterised in that, transversely to the longitudinal direction (L) of the drive spindle (2), the cross-section
of the baffles (8) is one whose longitudinal extent (a) is greater than its widthwise
extent (b) extending at right angles to the latter, and the longitudinal extent (a)
of the baffles (8) is inclined to the circumferential direction at an angle of inclination
(α) in the operating direction of rotation (A).
2. Grinder or sander according to claim 1, characterised in that the angle of inclination (α) is between 5° and 25°.
3. Grinder or sander according to either of claims 1 and 2, characterised in that adjacent baffles (8) at least partly overlap in the region onto which the drive spindle
(2) can be projected radially.
4. Grinder or sander according to one of claims 1 to 3, characterised in that adjacent baffles (8) overlap by 0.2 to 0.7 times their longitudinal extent (a).
5. Grinder or sander according to one of claims 1 to 4, characterised in that the end region adjacent the drive spindle (2) of the longitudinal extent (a) of the
cross-section of the baffles (8) is at an angle to the rest of the cross-section at
an angle of curvature (β) in the operating direction of rotation (A).
6. Grinder or sander according to claim 5, characterised in that the angle of curvature (β) is between 15° and 45°.
7. Grinder or sander according to one of claims 1 to 6, characterised in that the baffles (8) can be fastened to the extractor skirt (5) by means of a supporting
member (10)
8. Grinder or sander according to claim 7, characterised in that the baffles (8) and supporting member (10) are of a one-piece form.
9. Grinder or sander according to one of claims 1 to 8, characterised in that the baffles (8) are made of an elastic material.
1. Dispositif de meulage comportant un boîtier (1) et un arbre d'entraînement (2) actionné
par moteur dans un sens de rotation de travail (A), dont l'extrémité libre (3) faisant
saillie à partir du boîtier (1) est munie d'un récepteur d'outil (4) pour un outil,
et un capot d'aspiration (5) entourant l'extrémité libre (3) de l'arbre d'entraînement
(2) est contigu au boîtier (1), lequel capot d'aspiration étant formé ouvert vers
le récepteur d'outil (4), le capot d'aspiration (5) comportant, sur l'extrémité ouverte
(6), un rideau poussière (7) s'étendant au moins au-dessus d'une partie de la circonférence,
lequel rideau est muni de plusieurs éléments de guidage (8) s'étendant de manière
sensiblement parallèle à la direction longitudinale (L) de l'arbre d'entraînement
(2), caractérisé en ce que les éléments de guidage (8) présentent, transversalement à la direction longitudinale
(L) de l'arbre d'entraînement (2), une section transversale qui a une extension longitudinale
(a) plus grande que l'extension en largeur (b) s'étendant transversalement à celle-ci,
et l'extension longitudinale (a) des éléments de guidage (8) est inclinée par rapport
à la direction circonférentielle d'un angle d'inclinaison (α) dans le sens de rotation
de travail (A).
2. Dispositif de meulage selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'angle d'inclinaison (α) est compris entre 5° et 25°.
3. Dispositif de meulage selon l'une quelconque des revendications 1 à 2, caractérisé en ce que des éléments de guidage voisins (8) se chevauchent au moins partiellement dans la
zone de projection radiale de l'arbre d'entraînement (2).
4. Dispositif de meulage selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que des éléments de guidage voisins (8) se chevauchent de 0,2 à 0,7 fois leur extension
longitudinale (a).
5. Dispositif de meulage selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la zone d'extrémité dirigée vers l'arbre d'entraînement (2) de l'extension longitudinale
(a) de la section transversale des éléments de guidage (8) est coudée par rapport
à la zone restante de la section transversale, d'un angle de courbure (β) dans le
sens de rotation de travail (A).
6. Dispositif de meulage selon la revendication 5, caractérisé en ce que l'angle de courbure (β) est compris entre 15° et 45°.
7. Dispositif de meulage selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les éléments de guidage (8) peuvent être fixés sur le capot d'aspiration (5) par
un élément de support (10).
8. Dispositif de meulage selon la revendication 7, caractérisé en ce que les éléments de guidage (8) et l'élément de support (10) sont formés d'un seul tenant.
9. Dispositif de meulage selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que les éléments de guidage (8) sont fabriqués à partir d'un matériau élastique.


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