[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Behälter zum Aufnehmen bzw. Aufbewahren
und zum Entnehmen von stückigem Material, insbesondere von festem, rieselfähigem Heizmaterial,
beispielsweise Pellets aus Holz, oder Getreide bzw. Futtermittel, wobei der Behälter
aus im wesentlichen vertikalen Umfangsbegrenzungswänden und gegebenenfalls einer oberen
Abdeckwand besteht und im Bereich eines sich insbesondere verjüngenden Bodens eine
Ausbringeinrichtung zum Entnehmen des stückigen Materials aus dem Behälter vorgesehen
ist, wobei der Behälter aus im wesentlichen vertikalen Umfangsbegrenzungnwänden und
gegebenenfalls einer oberen Abdeckwand besteht und im Bereich eines sich insbesondere
verjüngenden Bodens eine Ausbringeinrichtung zum Entnehmen des stückigen Materials
aus dem Behälter vorgesehen ist, wobei der Boden aus einem starren, insbesondere metallischen
Material, beispielsweise Stahl, hergestellt ist und sich ausgehend von den äußeren
Umfangswandbereichen trichterartig bzw. pyramidenstumpfförmig im wesentlichen zum
Zentrum des Bodens des Behälters verjüngt, und die Umfangsbegrenzungswände wenigstens
teilweise aus einem flexiblen Material hergestellt sind, und wobei die Umfangsbegrenzungswände
wenigstens teilweise insbesondere in ihrer vertikalen Abmessung bzw. Höhenerstreckung
zur Anpassung insbesondere an unterschiedliche Raumhöhen verstellbar sind.
[0002] Eine Ausbildung der obengenannten Art ist beispielsweise der
GB-A 1 269 060 zu entnehmen, wobei darauf abgezielt wird, einen derartigen Behälter für einen Transport
zu einer Stellung mit vergleichsweise verringerter Höhe zu bringen, während im Betriebszustand
eine Stellung vergrößerter, jedoch festgelegter Höhe erzielbar sein soll.
[0003] Weiters ist der
US-A 5,913,459 ein Behälter zur Aufnahme von Material zu entnehmen, welcher in seinem Bodenbereich
eine Ausbringeinrichtung aufweist, an welche beispielsweise eine Förderschnecke anschließt.
[0004] Im Zusammenhang mit Heizanlagen, welche mit festem, rieselfähigem Heizmaterial betrieben
werden, ist es beispielsweise darüber hinaus bekannt, unmittelbar neben der Heizanlage
einen Vorratsraum vorzusehen, in welchem derartiges Heizmaterial, beispielsweise Pellets
aus Holz, gesammelt werden. Die Zufuhr des Heizmaterials zu der Heizanlage bzw. einem
Kessel einer derartigen Heizanlage erfolgt beispielsweise über eine Saugleitung, wie
dies unter anderem der
AT-U 3734, der
AT-B 405 875 oder der
EP-A 1 052 456 zu entnehmen ist. Nachteilig bei diesen bekannten Heizanlagen ist insbesondere die
Tatsache, daß beispielsweise in einem Keller ein getrennter Raum für die Aufbewahrung
bzw. Aufnahme des Heizmaterials vorgesehen ist und daß mit derartigen Saugleitungen
ein ordnungsgemäßes Dosieren des Heizmaterials nicht ohne weiteres möglich ist.
[0005] Darüber hinaus ist es bekannt, aus derartigen Vorratslagern über üblicherweise eine
große Länge aufweisenden Schnecken das Heizmaterial aus einem Vorratsraum zu einer
Heizanlage bzw. zu einem Zwischenbehälter einer derartigen Heizanlage zu transportieren.
Nachteilig bei derartigen Ausführungsformen ist die Tatsache, daß sich derartige Schneckenförderanlagen
zumeist über eine sehr große Länge erstrecken, wodurch ein überaus großer mechanischer
Aufwand für derartige Schneckenförderanlagen erforderlich ist.
[0006] Darüber hinaus ist es beispielsweise aus der
AT-U 5275 bekannt, Vorratsbehälter vorzusehen, welche für eine Aufnahme des Heizmaterials dienen,
wobei das Heizmaterial aus derartigen Vorratsbehältern wiederum über eine Saugleitung
entnommen wird, wobei mit derartigen Saugförderanlagen die oben bereits erwähnten
Nachteile verbunden sind. Bei dem Vorratsbehälter gemäß der
AT-U 5275 wird darüber hinaus darauf abgezielt, entsprechend der gewünschten Größe eine Mehrzahl
von im wesentlichen rechtwinkeligen Blechelementen zur Verfügung zu stellen, wobei
diese Blechelemente unter Verwendung von Streben bzw. Stützen zusammengesetzt sind.
Für eine Anpassung an unterschiedliche Raumgrößen bzw. Raumhöhen kann eine Anpassung
lediglich den Abmessungen der unterschiedlichen Blechelemente vorgesehen werden bzw.
es muß für eine genaue Anpassung eine überaus große Vielzahl von unterschiedlichen
Abmessungen aufweisenden Elemente vorgesehen bzw. bereitgestellt werden, so daß ein
übermäßiger großer Lager- und Herstellungsaufwand mit einer derartigen Konstruktion
verbunden ist.
[0007] Im Zusammenhang mit Vorratsbehältern beispielsweise für Getreide oder Futtermittel
sind darüber hinaus Konstruktionen bekannt, bei welchen flexible Begrenzungswände,
beispielsweise als sackartiger Silo, Verwendung finden, wobei sich jedoch allgemein
bei rieselfähigem bzw. stückigem Material für den Fall, daß auch im Bereich des Bodens
flexible Umfangswände bzw. Begrenzungswände vorgesehen sind, üblicherweise das Problem
einer ungleichmäßigen Verteilung bzw. Ansammlung von auszubringendem Material ergibt,
so daß die Möglichkeiten eines ordnungsgemäßen Ausbringens des Materials beeinträchtigt
sind oder durch Ablagerung von auszubringendem Material in einem ungleichmäßigen Ausbringen
resultieren.
[0008] Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, einen Behälter der eingangs genannten
Art dahingehend weiterzubilden, daß eine Anpassung des Behälters insbesondere an unterschiedliche
Raumhöhen möglich wird.
[0009] Zur Lösung dieser Aufgaben ist ein Behälter der eingangs genannten Art im wesentlichen
dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsbegrenzungswände in einem an den Boden anschließenden
Teilbereich von starren, im wesentlichen plattenförmigen Begrenzungswänden gebildet
sind, an welche in Höhenrichtung die in ihrer vertikalen Abmessung bzw. Höhenerstreckung
verstellbaren Teilbereiche der Umfangsbegrenzungswände anschließen.
[0010] Die Ausbildung des Bodens aus einem starren, insbesondere metallischen Material und
die trichterartige bzw. pyramidenstumpfförmige Verjüngung im wesentlichen zum Zentrum
des Bodens ermöglichen ein zuverlässiges Ausbringen des im Behälter aufgenommenen
Materials, ohne eine unerwünschte Ansammlung von Material in Teilbereichen des Behälters
zu ergeben, wie dies beispielsweise bei Ausbildung des gesamten Behälters mit im wesentlichen
flexiblen Umfangswänden befürchtet werden muß. Neben der Ausbildung des Bodens aus
einem starren, insbesondere metallischen Material sind die Umfangsbegrenzungswände
in Höhenrichtung wenigstens teilweise aus flexiblem Material hergestellt, so daß die
vorteile einer flexiblen Lagerung bzw. eines flexiblen Behälters mit einem zuverlässigen
Ausbringen durch die im wesentlichen starre Bodenkonstruktion kombiniert werden können.
Gleichzeitig ermöglicht die im wesentlichen starre Bodenkonstruktion ein Ausbringen
des im Behälter aufgenommenen bzw. aufbewahrten Materials mit möglichst geringen Reibungsverlusten.
[0011] Da die Umfangsbegrenzungswände wenigstens teilweise insbesondere in ihrer vertikalen
Abmessung bzw. Höhenerstreckung verstellbar sind, gelingt in einfacher Weise eine
Anpassung an insbesondere unterschiedliche Raumhöhen, in welchen der Behälter bzw.
Vorratsbehälter vorgesehen bzw. errichtet werden soll, wodurch die Einsetzbarkeit
des Behälters unter Berücksichtigung des verbesserten Ausbringens weiter gesteigert
werden kann.
[0012] Da derartige Behälter gegebenenfalls große Volumina und damit auch großes Gewicht
aufnehmen bzw. diesen widerstehen müssen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß
die Umfangsbegrenzungswände in einem an den Boden anschließenden Teilbereich von starren,
im wesentlichen plattenförmigen Begrenzungswänden gebildet sind, an welche in Höhenrichtung
die in ihrer vertikalen Abmessung bzw. Höhenerstreckung verstellbaren Teilbereiche
der Umfangsbegrenzungswände anschließen. Es kann somit ein Grundbereich einer im wesentlichen
starren Behälterkonstruktion vorgesehen sein, bei welcher davon ausgegangen werden
kann, daß sie unabhängig von der Raumhöhe in jedem Fall einsetzbar bzw. errichtbar
ist, wobei zur exakten Anpassung an die Raumabmessungen an derartige starre, im wesentlichen
plattenförmige Begrenzungswände wieder verstellbare Teilbereiche der Umfangsbegrenzungswände,
insbesondere aus flexiblem bzw. gewebeartigem Material anschließen.
[0013] Für eine besonders einfache Anpaßbarkeit, insbesondere der Höhe bzw. allgemein der
Abmessungen eines derartigen Behälters, wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
vorgeschlagen, daß die wenigstens teilweise aus einem flexiblen, insbesondere gewebeartigen
Material gebildeten Umfangsbegrenzungswände an einer höhenverstellbaren Rahmenkonstruktion
gelagert bzw. festgelegt sind. Durch Vorsehen von Umfangsbegrenzungswänden, welche
wenigstens teilweise aus einem flexiblen, insbesondere gewebeartigen Material hergestellt
und verstellbar sind, kann durch Bereitstellen eines einzigen Modells bzw. einer äußerst
geringen Vielzahl von unterschiedlichen Modellen bzw. Ausbildungen derartiger Umfangsbegrenzungswände
entsprechend den räumlichen Anforderungen eine genaue Anpassung beispielsweise an
die Raumhöhe durch eine insbesondere höhenverstellbare Rahmen- bzw. Gerüstkonstruktion
vorgenommen werden.
[0014] Für eine besonders einfache Verstellung und Anpassung wird gemäß einer weiters bevorzugten
Ausführungsform vorgeschlagen, daß die Rahmenkonstruktion von zumindest vertikal teleskopierbaren
Streben gebildet ist.
[0015] Für ein ordnungsgemäßes und zuverlässiges Ausbringen des im Behälter aufgenommenen
stückigen Materials wird gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen,
daß im Bereich des vertieften Zentrums des Bodens, insbesondere einem Sumpf des Behälters,
die Ausbringeinrichtung angeordnet ist, wobei darüber hinaus vorgeschlagen wird, daß
die Ausbringeinrichtung von einer Schnecke und/oder einem Ansaugelement gebildet ist,
wie dies einer weiters bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Behälters
entspricht.
[0016] Für eine besonders einfache und zuverlässige Festlegung, mit welcher auch eine Abstützung
von gegebenenfalls großen Volumina bzw. großem Gewicht möglich wird, wird gemäß einer
weiters bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen, daß die insbesondere flexiblen
Umfangsbegrenzungswände an ihren zur Außenseite des Behälters gewandten Oberflächen
Festlegungs- bzw. Aufnahmeelemente, beispielsweise Laschen oder Ösen, zum Aufnehmen
von Streben, insbesondere in im wesentlichen horizontaler Richtung verlaufenden Streben,
der Rahmenkonstruktion aufweisen.
[0017] Für eine einfache Festlegung der flexiblen Umfangsbegrenzungswände an dem Boden bzw.
starren Wandelementen wird gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen,
daß die flexiblen Umfangsbegrenzungswände über Klemmelement an dem Boden und/oder
anschließenden Wandelementen festlegbar sind.
[0018] Der Teilbereich der Umfangsbegrenzungswände aus flexiblem bzw. gewebeartigem Material
kann in einfacher Weise im wesentlichen schlauchförmig ausgebildet sein und sich somit
über den gesamten Umfang in einem Stück erstrecken und über die Aufnahmeelemente,
beispielsweise Laschen oder Ösen oder auch Klemmelemente an die daran anschließenden
Bodenbereiche oder Rahmenkonstruktion festgelegt werden.
[0019] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische, perspektivische Ansicht der Rahmenkonstruktion eines erfindungsgemäßen
Behälters mit den Bodenelementen;
Fig. 2 in einer zu Fig. 1 ähnlichen perspektivischen Ansicht von der Bodenseite den
erfindungsgemäßen Behälter mit daran festgelegten, insbesondere flexiblen Umfangsbegrenzungswänden;
und
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab den Teilbereich einer Festlegung von Umfangsbegrenzungswänden
insbesondere in einem mittleren Abschnitt.
[0020] In Fig. 1 und 2 ist schematisch mit 1 allgemein eine Rahmen- bzw. Gerüstkonstruktion
eines Behälters bezeichnet, wobei die Rahmenkonstruktion 1 beispielsweise aus vier,
jeweils an den Eckpunkten eines Rechtecks angeordneten vertikalen Streben 2 besteht,
welche über eine Mehrzahl von im wesentlichen horizontal verlaufenden Streben 3 verbunden
werden.
[0021] Wie insbesondere aus Fig. 1 ersichtlich, sind die vertikalen Streben 2 in vertikaler
Richtung teleskopierbar bzw. höhenverstellbar, wie dies durch den Doppelpfeil 4 angedeutet
ist, wobei die einzelnen Teilelemente der vertikalen Streben mit 2' bzw. 2" bezeichnet
sind.
[0022] Aus Fig. 1 ist weiters ersichtlich, daß der Boden des Behälters aus plattenförmigen
Elementen 5 besteht, welche aus einem starren, insbesondere metallischen Material,
beispielsweise Stahl, hergestellt sind, wobei diese plattenförmigen Elemente 5 sich
trichterartig bzw. pyramidenstumpfförmig zum Zentrum des Bodens bzw. Sumpf 6 münden.
Im Bereich des Sumpfes 6 ist eine schematisch mit 7 bezeichnete Ausbringeinrichtung
angeordnet, welche beispielsweise von einer motorbetriebenen Schnecke oder einem Ansaugelement
gebildet ist.
[0023] Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, sind für die Umfangsbegrenzungswände des
Behälters in vertikaler Richtung flexible, insbesondere aus gewebeartigem Material
gebildete Begrenzungswände 8 vorgesehen, welche über von Schlaufen oder Ösen gebildete
Festlegungselemente 9 an den insbesondere horizontalen Streben 3 der Rahmenkonstruktion
1 festlegbar sind.
[0024] Durch die Höhenverstellbarkeit der vertikalen Streben 2 entsprechend dem Doppelpfeil
4 läßt sich durch die Flexibilität der Umfangsbegrenzungswände 8 eine entsprechende
Anpassung zumindest in Höhenrichtung des in Fig. 1 und 2 dargestellten Behälters an
örtliche Gegebenheiten erzielen.
[0025] In Fig. 2 sind darüber hinaus Einführstutzen für das aufzunehmende Material bzw.
Entlüftungsstutzen 10 und 11 angedeutet. Weiters kann an der vom Boden 5 abgewandten
Oberseite eine entsprechende Abdeckung vorgesehen sein.
[0026] Die Festlegung der flexiblen Umfangsbegrenzungswände 8 an den Randbereichen 12 des
Bodens 5 erfolgt über Klemmelemente bzw. festschraubbare Leisten.
[0027] In der vergrößerten Darstellung gemäß Fig. 3 ist dargestellt, wie die flexiblen Umfangsbegrenzungswände
8 in der dargestellten Ausführungsform im Bereich der mittleren, horizontalen Streben
ausgebildet sind, wobei die Lasche zur Aufnahme der nicht näher dargestellten Strebe
wiederum mit 9 bezeichnet ist. Durch die geteilte Ausführung der flexiblen Begrenzungswand
8 kann somit bei einer Absenkung bzw. Verringerung der Höhe der gesamten Behälterkonstruktion
die flexible Umfangsbegrenzungswand 8 sich an die Höhe anpassen, welche durch die
Länge der vertikalen Streben 2 definiert wird, so daß sich durch die Verwendung des
flexiblen bzw. gewebeartigen Materials 8 im Inneren des Behälters eine Schlaufe 13
als Höhenausgleich bildet.
[0028] Erfindunggemäß ist vorgesehen, daß anschließend an den Bodenbereich 5 im unteren
vertikalen Bereich des Behälters im wesentlichen starre Begrenzungswände vorgesehen
sind, an welche oberhalb der Mittelquerstrebe 3 gemäß Fig. 2 flexible Teilbereiche
der Umfangsbegrenzungswände 8 anschließen.
1. Behälter zum Aufnehmen bzw. Aufbewahren und zum Entnehmen von stückigem Material,
insbesondere von festem, rieselfähigem Heizmaterial, beispielsweise Pellets aus Holz,
oder Getreide bzw. Futtermittel, wobei der Behälter aus im wesentlichen vertikalen
Umfangsbegrenzungswänden (8) und gegebenenfalls einer oberen Abdeckwand besteht und
im Bereich eines sich insbesondere verjüngenden Bodens (5) eine Ausbringeinrichtung
(7) zum Entnehmen des stückigen Materials aus dem Behälter vorgesehen ist, wobei der
Boden (5) aus einem starren, insbesondere metallischen Material, beispielsweise Stahl,
hergestellt ist und sich ausgehend von den äußeren Umfangswandbereichen trichterartig
bzw. pyramidenstumpfförmig im wesentlichen zum Zentrum (6) des Bodens (5) des Behälters
verjüngt, und die Umfangsbegrenzungswände (8) wenigstens teilweise aus einem flexiblen
Material hergestellt sind, und wobei die Umfangsbegrenzungswände (8) wenigstens teilweise
insbesondere in ihrer vertikalen Abmessung bzw. Höhenerstreckung zur Anpassung insbesondere
an unterschiedliche Raumhöhen verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsbegrenzungswände (8) in einem an den Boden (5) anschließenden Teilbereich
von starren, im wesentlichen plattenförmigen Begrenzungswänden gebildet sind, an welche
in Höhenrichtung die in ihrer vertikalen Abmessung bzw. Höhenerstreckung verstellbaren
Teilbereiche der Umfangsbegrenzungswände (8) anschließen.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens teilweise aus einem flexiblen, insbesondere gewebeartigen Material
gebildeten Umfangsbegrenzungswände (8) an einer höhenverstellbaren Rahmenkonstruktion
(1) gelagert bzw. festgelegt sind.
3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenkonstruktion (1) von zumindest vertikal teleskopierbaren Streben (2) gebildet
ist.
4. Behälter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des vertieften Zentrums (6) des Bodens, insbesondere einem Sumpf des Behälters,
die Ausbringeinrichtung (7) angeordnet ist.
5. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbringeinrichtung (7) von einer Schnecke und/oder einem Ansaugelement gebildet
ist.
6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die insbesondere flexiblen Umfangsbegrenzungswände (8) an ihren zur Außenseite des
Behälters gewandten Oberflächen Festlegungs- bzw. Aufnahmeelemente (9), beispielsweise
Laschen oder Ösen, zum Aufnehmen von Streben, insbesondere in im wesentlichen horizontaler
Richtung verlaufenden Streben (3), der Rahmenkonstruktion (1) aufweisen.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Umfangsbegrenzungswände (8) über Klemmelemente an dem Boden (5) und/oder
anschließenden Wandelementen festlegbar sind.
1. A container for receiving, storing and withdrawing lumpy material, particularly solid,
pourable fuel such as wood pellets, or cereals or feeds, wherein the container is
formed by substantially vertical peripheral boundary walls (8) and optionally an upper
cover wall, and a discharge device (7) for withdrawing the lumpy material from the
container is provided in the region of a, particularly tapering, bottom (5), said
bottom (5) being made of a rigid, particularly metallic, material, e.g. steel, and
tapering from the outer peripheral wall regions in a funnel-shaped or frustopyramid-shaped
manner substantially towards the center (6) of the bottom (5) of the container, and
the peripheral boundary walls (8) being at last partially made of a flexible material,
and wherein the peripheral boundary walls (8) are at least partially adjustable, particularly
in their vertical dimensions or height extensions, for adaptation to, in particular,
different volume heights, characterized in that the peripheral boundary walls (8), in a subregion adjoining the bottom (5), are comprised
of rigid, substantially plate-shaped boundary walls adjoined, in the vertical direction,
by the subregions that are adjustable in their vertical dimensions or extensions,
of the peripheral boundary walls (8).
2. A container according to claim 1, characterized in that the peripheral boundary walls (8), which are at last partially made of a flexible
and, in particular, tissue-like material are mounted or fixed to a height-adjustable
frame construction (1).
3. A container according to claim 2, characterized in that the frame construction (1) is comprised of at last vertically telescopable struts
(2).
4. A container according to claim 1, 2 or 3, characterized in that the discharge device (7) is arranged in the region of the lowered center (6) of the
bottom and, in particular, a sump of the container.
5. A container according to claim 1 or 2, characterized in that the discharge device (7) is formed by a screw and/or a suction element.
6. A container according to any one of claims 1 to 5, characterized in that the, particularly flexible, peripheral boundary walls (8), on their surfaces facing
the outer side of the container, comprise fixation or reception elements (9), e.g.
brackets or eyes, for receiving struts, particularly struts (3) extending in a substantially
horizontal direction, of the frame construction (1).
7. A container according to any one of claims 1 to 6, characterized in that the flexible peripheral boundary walls (8) are fixable to the bottom (5) and/or the
adjoining wall elements by clamping elements.
1. Récipient destiné à recevoir ou à conserver et à prélever du matériau en morceaux,
en particulier du combustible solide, coulant, par exemple des pellets de bois ou
des grains ou du fourrage, le récipient se composant de parois de délimitation périphérique
(8) sensiblement verticales et éventuellement d'une paroi de recouvrement supérieure
et dans la zone d'un fond (5) se rétrécissant en particulier, un dispositif d'évacuation
(7) étant prévu pour le prélèvement du matériau en morceaux du récipient, le fond
(5) étant fabriqué en un matériau rigide, en particulier métallique, par exemple en
acier et se rétrécissant comme un entonnoir ou une pyramide tronquée en partant des
zones de paroi périphérique extérieures sensiblement vers le centre (6) du fond (5)
du récipient, et les parois de délimitation périphérique (8) étant fabriquées au moins
en partie en un matériau flexible, et les parois de délimitation périphérique (8)
pouvant être réglées au moins en partie en particulier dans leur dimension verticale
ou développement vertical pour l'adaptation en particulier à différentes hauteurs
d'espace, caractérisé en ce que les parois de délimitation périphérique (8) sont formées dans une zone partielle
contiguë au fond (5) par des parois de délimitation rigides, sensiblement en forme
de plaque, auxquelles se raccordent, dans le sens vertical, les zones partielles des
parois de délimitation périphérique (8) dont la dimension verticale ou le développement
vertical peut être réglé.
2. Récipient selon la revendication 1, caractérisé en ce que les parois de délimitation périphérique (8) se composant au moins en partie d'un
matériau flexible, en particulier de type tissu sont logées ou fixées sur une construction
de cadre (1) réglable en hauteur.
3. Récipient selon la revendication 2, caractérisé en ce que la construction de cadre (1) est formée par des entretoises (2) télescopiques au
moins verticalement.
4. Récipient selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisé en ce que le dispositif d'évacuation (7) est disposé dans la zone du centre (6) en creux du
fond, en particulier dans un puisard du récipient.
5. Récipient selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le dispositif d'évacuation (7) est formé par une vis et/ou un élément d'aspiration.
6. Récipient selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les parois de délimitation périphérique (8) en particulier flexibles présentent,
sur leurs surfaces tournées vers le côté extérieur du récipient, des éléments de fixation
ou de réception (9), par exemple des languettes ou des oeillets, pour la réception
d'entretoises, en particulier d'entretoises (3) s'étendant dans un sens sensiblement
horizontal, de la construction de cadre (1).
7. Récipient selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les parois de délimitation périphérique flexibles (8) peuvent être fixées par des
éléments de serrage sur le fond (5) et/ou des éléments de paroi contigus.