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EP 1 860 249 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.07.2011 Patentblatt 2011/28 |
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Anmeldetag: 18.05.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Gebäude mit in dessen Innenraum angeordnetem zellenartig ausgebildetem Raum
Building with a cell-like room inside its interior
Bâtiment doté d'une salle conçue de manière cellulaire et installée dans sa salle
intérieure
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Priorität: |
22.05.2006 DE 102006024259 19.08.2006 DE 102006039107
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.11.2007 Patentblatt 2007/48 |
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Patentinhaber: Tartsch, Henning |
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78464 Konstanz (DE) |
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Erfinder: |
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- Tartsch, Henning
78464 Konstanz (DE)
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Vertreter: Behrmann, Niels et al |
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Hiebsch Behrmann Wagner
Patentanwälte
Hegau-Tower
Maggistrasse 5 (10. OG) 78224 Singen 78224 Singen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 584 771 US-A- 5 974 757
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US-A- 5 123 874 US-B2- 6 581 724
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Gebäude mit zumindest einem Innenraum, in dem wenigstens
ein weiterer zellenartig ausgebildeter Raum angeordnet ist.
[0002] Die
EP 1 584 771 A2 beschreibt eine Möglichkeit, einen Fußbodenaufbau von einer Stellfläche Schall zu
entkoppeln. Hierzu kommen Schallisolatoren zum Einsatz. Die Schallentkopplungswirkung
scheint verbesserungsbedürftig.
[0003] Aus der
US 5,123,874 sind so genannte, schallisolierende Miniboxen gezeigt, in denen beim Benutzer kein
Raumgefühl aufkommen kann. Die Minibox ist nicht mit Hilfe von Distanzelementen aus
Schalldämpfstoffen von einer Stellfläche beabstandet - die Schallentkopplung wird
allein durch den Bodenaufbau erreicht. Die Distanzelemente sind von herkömmlichen,
nicht schallisolierenden Rollen gebildet.
[0004] Die Ausbildung von großen, ein Raumgefühl vermittelnden schallgeschützten Räumen,
beispielsweise zum Einsatz in Akustikfachgeschäften ist mit der bekannten Technologie
nicht möglich. Auch scheint die Schallisolierwirkung der bekannten Minibox verbesserungsbedürftig.
[0005] Der Erfinder hat sich das Ziel gesetzt, derartige Kombinationen so zu gestalten,
dass schallgeschützte Untersuchungsräume bei Hals-Nasen-Ohrenärzten oder in Akustikfachgeschäften
entstehen oder Lärmschutzraum für Bedienungspersonal in Industriefertigungshallen.
Auch soll ermöglicht werden, Schallschutzräume herzustellen, die in Hallen mit Produktionsmaschinen
eingesetzt zu werden vermögen, so dass der umgebende Raum lärmgeschützt wird. Auch
sollen Meditationsräume in privaten Häusern oder in Flughäfen und Hotels damit erstellt
werden können. Dabei soll die Schallschutzwirkung optimiert werden.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe führt die Lehre des unabhängigen Anspruches; die Unteransprüche
geben günstige Weiterbildungen an. Zudem fallen in den Rahmen der Erfindung alle Kombinationen
aus zumindest zwei der in der Beschreibung, der Zeichnung und/oder den Ansprüchen
offenbarten Merkmale. Bei angegebenen Benennungsbereichen sollen auch innerhalb der
genannten Grenzen liegende Werte als Grenzwerte offenbart und beliebig einsetzbar
sein.
[0007] Erfindungsgemäß ist der Bodenbereich des vom Gebäude gesonderten zellenartigen Raumes
durch zumindest ein Distanzelement aus Schalldämmstoff/en von einer Stellfläche des
Gebäudes schallentkoppelnd getrennt; das Distanzelement soll aus einem formhaltenden
Schalldämmstoff geformt sein, beispielsweise als Gummilager ausgebildet sein.
[0008] Als günstig hat es sich erwiesen, das leisten- oder plattenartige Distanzelement
an der Unterfläche des Bodenaufbaus des den zellenartigen Raum umgebenden Zellengehäuses
anzuordnen, etwa an dessen Ecken.
[0009] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der Bodenaufbau des Zellengehäuses mehrere Schichten
aufweist, von denen die tiefstliegende als starre Bodenplatte -- insbesondere als
Schalungsplatteausgebildet ist; der Bodenaufbau soll der Schalldrosselung halber gemäß
der Erfindung wenigstens eine Platte aus Gipsfasern enthalten, die noch von einem
teppichartigen Belag überspannt ist.
[0010] Erfindungsgemäß sitzen der Bodenplatte Zellenwände auf, die einen schallhemmenden
Aufbau anbieten und so den Innenraum schützen. Dazu sollen die Zellenwände jeweils
beidseits eines Spaltraumes mit Dämmplatten versehen sein, der einen Metallständer
als Halteelement enthalten kann, der von Dämmmaterial umgeben ist. Im übrigen sitzt
den Wänden eine Deckenplatte auf, deren Aufbau etwa jenem der Wände entspricht.
[0011] Vorteilhafterweise wird an der Unterfläche des Bodenaufbaus ein -- bevorzugt flachen
-- Rahmen aus metallischem Werkstoff zur Verbindung mit Distanzelementen angebracht;
deren freie Höhe soll den Abstand zwischen der Stellfläche des Gebäudes und der Unterfläche
des Bodenaufbaus des zellenartigen Raumes bzw. des ihm umgebenden Zellengehäuses bestimmen.
Bevorzugt ist die Breite des Distanzelementes geringer als die Breite jenes flachen
Rahmens, so dass die Distanzelemente vollflächig mit diesem zu verbinden sind. Der
Rahmen kann aus einer Leichtmetalllegierung bestehen, aber auch als Flachstahlrahmen
ausgebildet sein.
[0012] In anderer Ausgestaltung sollen die Distanzelemente in Abstand zueinander auf der
Unterfläche des Bodenaufbaues verteilt sein können.
[0013] Raumtiefe, Raumbreite und Raumhöhe der erfindungsgemäßen Akustikzelle sind beliebig.
Es ist auch nicht entscheidend, ob in die den Raum umgebenden Flächen Fenster eingebaut
sind. Die entscheidende Idee ist, ein Raum-in-Raum-System, welches akustisch von allen
umgebenden architektonischen und baulichen Komponenten entkoppelt ist. Dies wird dadurch
erreicht, dass die Akustikzelle bzw. der Akustikraum keinerlei Verbindung zu den umgebenden
Wänden oder Decken entstehen lässt und seine Begrenzungen aus Materialien bestehen,
die den Schall nicht übertragen. Dabei kann dieses Material als Fläche oder in Punkten
zwischen Akustikraum und Boden eingesetzt werden. Letzterer steht also auf nicht schallübertragendem
Material und ist akustisch entkoppelt. Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten
der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele
sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in:
- Fig. 1:
- einen Schnitt durch einen Teil eines Gebäuderaumes mit darin stehender Akustikzelle;
- Fig. 2:
- einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1 zu einem anderen Ausführungsbeispiel;
- Fig. 3:
- den Querschnitt durch eine Akustikzelle;
- Fig. 4 bzw. 5:
- Front- bzw. Rückenwand der Akustikzelle nach Fig. 3 in Draufsicht;
- Fig. 6:
- die Außenansicht von die Front- und Rückenwand beidends verbindenden Seiten- wänden;
- Fig. 7:
- den Deckenspiegel der Akustikzelle.
[0014] Zwei Geschossdecken 10, 10
a eines nicht weiter dargestellten Gebäudes verlaufen in vertikalem Abstand zueinander
parallel. Die untere Geschossdecke 10 trägt eine mehrschichtige Bodeneinheit 11, die
mit einer Deckschicht 12 überzogen ist. Der oberen Geschossdecke 10
a ist -- unter Bildung eines u.a. Rohre 14 in mittlerem Abstand a von hier 10 cm zur
Geschossdecke 10
a enthaltenden Deckenraumes 15in einem Abstand b von hier 19 cm eine Zwischendecke
16 untergehängt, die eine Raumhöhe h von beispielsweise 2600 mm bestimmt. Auf der
linken Seite ist in Abstand b
1 von 330 mm zur Geschossdecke 10
a eine abgehängte Decke 17 zu erkennen, die in horizontalem Abstand c von etwa 100
mm zu einer vertikalen Zwischenwand 18 unter Bildung eines nischenartigen Raumabschnittes
für Leuchten 19 endet.
[0015] In horizontalem Abstand c
1 von hier 120 mm zur Kante 17
k der abgehängten Decke 17 verläuft eine Außenfläche eines Zellengehäuses bzw. einer
Akustikzelle 20, die -- wie nachfolgend beschrieben -- akustisch von allen umgebenden
architektonischen und baulichen Komponenten abgekoppelt ist. Bei dieser Akustikzelle
20 ragen vertikal von einer schweren Schalungsplatte 22 der Dicke e von 25 mm eine
Front- bzw. eine Rückenwand 34 bzw. 36 auf, die gemäß Fig. 3 durch Seitenwände 38
verbunden sind. Jener Boden- oder Schalungsplatte 22 liegen eine Holzfaserplatte 23
der Dicke e
1 von 10 mm und eine Gipsfaserplatte 24 der Dicke e
2 von 23 mm als Auflagefläche für einen Teppichbelag 25 der Dicke e
3 von etwa 10 mm auf; diese Schichten 22, 24, 25 bildenergänzt durch einen Flachstahlrahmen
26 der Stärke e
4 von 10 mm sowie der Breite g von 100 mm -- den Bodenaufbau 28 der Gesamtdicke f von
nahezu 70 mm. Statt jenes Flachstahlrahmens 26 kann auch ein aus einem anderen metallischen
Werkstoff geformter Rahmen 26 zum Einsatz gelangen.
[0016] Der Flachstahlrahmen 26 des Bodenaufbaus 28 ist als Halteeinrichtung für schallentkoppelnde
Lagerorgane 30 aus schalldämpfendem Werkstoff, insbesondere für Gummilagerorgane 30,
eingesetzt, die eine Schallentkopplung verursachen und die in unterschiedlicher Konfiguration
angebracht zu werden vermögen, beispielsweise als Leisten oder Platten unterschiedlicher
Ausgestaltung. Diese Gummilagerorgane 30 bestimmen mit ihrer Höhe y den Abstand h
1 -- von hier 93 mm -- der Oberflächen der Deckschicht 12 der Bodeneinheit 11 der Geschossdecke
10 einerseits und des Teppichbelages 25 in der Akustikzelle 20 anderseits sowie den
Spaltabstand.
[0017] Die Wände 34, 36, 38 weisen jeweils beidseits eines --Dämmmaterial 42 enthaltenden
-- Metallständers 40 der Weite g
1 von 100 mm zwei Dämmplatten 44, 46 der Gesamtbreite f
1 von 25 mm auf; die zum Innenraum 21 der Akustikzelle 20 weisende Oberfläche der inneren
Dämmplatte 46 ist mit einem Teppichbelag 25
a versehen, dessen Dicke e
5 ebenfalls etwa 10 mm misst. Nahe der Unterkante der die Außenfläche der Akustikzelle
20 bildende äußeren Dämmplatte 44 ist in diese bei 48 eine 1,5 mm hohe Schattenfuge
eingeformt.
[0018] Der Teppichbelag 25
a endet in Fig. 1 an der Unterfläche 49 einer die Akustikzelle 20 überspannenden, auf
den Wänden 34, 36, 38 aufliegenden Deckenplatte 50, wobei der Abstand h
2 von deren Innenfläche zur Innenfläche der Geschossdecke 10
a etwa 360 mm beträgt. In Fig. 2 steht die Oberkante des Teppichbelages 25
a in Abstand h
3 zur Unterfläche 49 der Deckenplatte 50 und dient als Halterung für eine innere Firstplatte
46
a, die damit in Abstand zur Deckenplatte 50 liegt. Deren Längsschnitt zeigt ebenfalls
den Metallständer 40 sowie die äußere Dämmplattenpaarung 44/46; zum Innenraum 21 der
Akustikzelle 20 ist nur eine Dämmplatte 46 vorgesehen, die -- wie gesagt -- in Fig.
2 in Abstand h
3 zum Metallständer 40 der Deckenplatte 50 steht.
[0019] Fig. 3 deutet den Grundriss einer Akustikzelle 20 mit äußerer Länge i von 500 cm
und einer doppelten Breite n von 310 cm an. Die äußere Höhe k entspricht der Akustikzelle
20 misst hier 252 cm. Die Rückenwand 36 enthält in einem streifenartigen Durchbruch
37 Fenster 52 der Länge i
1 von etwa 300 cm und geringer Höhe n
1 von 50 cm. In der Frontwand 34 ist außermittig in einem Durchbruch 37 eine Türe 54
einer Breite i
2 von 110 cm angebracht.
[0020] Der Spiegel der Decke zeigt in Fig. 7 zwischen Front- und Rückenwand 34, 36 einer
inneren freien Länge q von 470 cm sowie den Seitenwänden 38 einer inneren freien Länge
q
1 von 280 cm ein Konstruktionsnetz aus Quadraten 56 der Seitenlänge t von 60 cm zwischen
durchgehenden Randstreifen 58 bzw. 58
a der Breite z von 20 cm bzw. z
1 von 25 cm.
1. Gebäude mit zumindest einem Innenraum, in dem wenigstens ein weiterer etwa zellenartig
ausgebildeter Raum angeordnet ist, der von einer Geschossdecke (10a) des Gebäudes
beabstandet ist, wobei der Bodenbereich (28) des vom Gebäude gesonderten zellenartigen
Raumes (21) durch zumindest ein Distanzelement (30) aus Schalldämmstoff/en von einer
Stellfläche (10, 12) des Gebäudes schallentkoppelnd getrennt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
dass der Bodenaufbau (28) des Zellengehäuses (20) mehrere Schichten (22, 23, 24, 25)
aufweist, von denen die tiefstliegende als starre Bodenplatte ausgebildet ist, und
dass der Bodenaufbau (28) zumindest eine Platte (24) aus Gipsfasern enthält, die von
einem teppichartigen Belag (25) überspannt ist, und dass auf der Bodenplatte (22)
Zellenwände (34, 36, 38) aufsitzen, die einen schallhemmenden Aufbau aufweisen.
2. Gebäude nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Distanzelement (30) aus einem formhaltenden Schalldämmstoff geformt ist.
3. Gebäude nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein Gummilager als Distanzelement (30).
4. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das leisten- oder plattenartige Distanzelement (30) an der Unterfläche des Bodenaufbaus
(28) des den zellenartigen Raum umgebenden Zellengehäuses (20) angebracht ist.
5. Gebäude nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Distanzelemente (30) etwa an den Ecken des Bodenaufbaus (28) festgelegt sind.
6. Gebäude nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterfläche des Bodenaufbaus (28) ein Rahmen (26) aus metallischem Werkstoff
zur Verbindung mit Distanzelementen (30) angebracht ist.
7. Gebäude nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen flachen Rahmen (26) aus einer Leichtmetalllegierung.
8. Gebäude nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Flachstahlrahmen (26).
9. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die freie Höhe (y) der Distanzelemente (30) den Abstand zwischen der Stellfläche
(12) und der Unterfläche des Bodenaufbaus (28) des zellenartigen Raumes (21) bzw.
des ihm umgebenden Zellengehäuses (20) bestimmt.
10. Gebäude nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Distanzelementes (30) geringer ist als die Breite (g) des Rahmens
(26).
11. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzelemente (30) in Abstand zueinander auf der Unterfläche des Bodenaufbaues
(28) verteilt sind.
12. Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte als Schalungsplatte ausgebildet ist.
13. Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zellenwände (34, 36, 38) jeweils beidseits eines Spaltraumes mit Dämmplatte (44,
46) versehen sind.
14. Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spaltraum einen Metallständer (40) als Halteelement enthält sowie diesen Dämmmaterial
(42) umgibt.
15. Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass den Zellenwänden (34, 36, 38) eine Deckenplatte (50) aufsitzt, deren Aufbau etwa
jenem der Wände entspricht.
1. Building comprising at least one internal room in which at least one further room
of approximately cell-like construction is arranged at a distance from a ceiling (10a)
of the building, the floor region (28) of the cell-like room (21) which is separate
from the building being separated from a floor space (10, 12) of the building in a
sound-decoupling manner by at least one spacer member (30) made of sound-insulating
material, characterised in that the floor construction (28) of the cell housing (20) comprises a plurality of layers
(22, 23, 24, 25), the lowest of which is formed as a rigid floor plate, in that the floor construction (28) comprises at least one gypsum fibre board (24) which
is spanned by a carpet-like covering (25), and in that cell walls (34, 36, 38) having a sound-inhibiting construction are positioned on
the floor plate (22).
2. Building according to claim 1, characterised in that the spacer member (30) is formed from a dimensionally stable sound-insulating material.
3. Building according to either claim 1 or claim 2, characterised by a rubber support as a spacer member (30).
4. Building according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the strip-like or plate-like spacer member (30) is mounted on the underside of the
floor construction (28) of the cell housing (20) which encloses the cell-like room.
5. Building according to claim 4, characterised in that spacer members (30) are fixed approximately to the corners of the floor construction
(28).
6. Building according to either claim 4 or claim 5, characterised in that a frame (26) made of metal material is mounted on the underside of the floor construction
(28) for connection to spacer members (30).
7. Building according to claim 6, characterised by a planar frame (26) made of a lightweight metal alloy.
8. Building according to claim 6, characterised by a planar steel frame (26).
9. Building according to any one of claims 1 to 8, characterised in that the free height (y) of the spacer members (30) determines the distance between the
floor space (12) and the underside of the floor construction (28) of the cell-like
room (21) or the cell housing (20) surrounding said room.
10. Building according to any one of claims 6 to 9, characterised in that the width of the spacer member (30) is less than the width (g) of the frame (26).
11. Building according to any one of claims 1 to 10, characterised in that the spacer members (30) are distributed with mutual spacing on the underside of the
floor construction (28).
12. Building according to any one of the preceding claims, characterised in that the floor plate is formed as a shuttering panel.
13. Building according to any one of the preceding claims, characterised in that the cell walls (34, 36, 38) are each provided with insulating plates (44, 46) on
either side of a gap.
14. Building according to any one of the preceding claims, characterised in that the gap comprises a metal support (40) as a holding member and insulating material
(42) surrounds said metal support.
15. Building according to any one of the preceding claims, characterised in that a cover plate (50) having a construction approximately corresponding to that of the
walls is positioned on the cell walls (34, 36, 38).
1. Bâtiment comprenant au moins une salle intérieure dans laquelle est installée au moins
une autre salle approximativement de type cellule, qui est espacée d'un plafond (10a)
du bâtiment, la zone de plancher (28) de la salle de type cellule (21) séparée du
bâtiment étant séparée acoustiquement d'une surface de support (10, 12) du bâtiment
par au moins un élément d'espacement (30) constitué de matériau(x) d'atténuation des
sons,
caractérisé en ce que
la structure de plancher (28) de l'enceinte de la cellule (20) présente plusieurs
couches (22, 23, 24, 25) dont la plus profonde est réalisée sous forme de dalle de
plancher rigide, et en ce que la structure de plancher (28) contient au moins un panneau (24) en plâtre renforcé
de fibres, qui est surmonté d'un revêtement (25) de type tapis, et en ce que des parois de cellule (34, 36, 38) reposent sur la dalle de plancher (22) et présentent
une structure insonorisante.
2. Bâtiment selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément d'espacement (30) est formé d'un matériau d'atténuation des sons conservant
sa forme.
3. Bâtiment selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par une couche de caoutchouc servant d'élément d'espacement (30).
4. Bâtiment selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'élément d'espacement (30) en forme de baguette ou de panneau est monté sur la surface
inférieure de la structure de plancher (28) de l'enceinte de cellule (20) entourant
la salle de type cellule.
5. Bâtiment selon la revendication 4, caractérisé en ce que des éléments d'espacement (30) sont fixés approximativement dans les coins de la
structure de plancher (28).
6. Bâtiment selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce qu'un cadre (26) en matériau métallique est monté sur la surface inférieure de la structure
de plancher (28) pour la connexion aux éléments d'espacement (30).
7. Bâtiment selon la revendication 6, caractérisé par un cadre plat (26) en un alliage en métal léger.
8. Bâtiment selon la revendication 6, caractérisé par un cadre en acier plat (26).
9. Bâtiment selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la hauteur libre (y) des éléments d'espacement (30) détermine la distance entre la
surface de support (12) et la surface inférieure de la structure de plancher (28)
de la salle de type cellule (21) ou de l'enceinte de la cellule (20) qui l'entoure.
10. Bâtiment selon l'une quelconque des revendications 6 à 9, caractérisé en ce que la largeur de l'élément d'espacement (30) est plus petite que la largeur (g) du cadre
(26).
11. Bâtiment selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que les éléments d'espacement (30) sont répartis à distance les uns des autres sur la
surface inférieure de la structure de plancher (28).
12. Bâtiment selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la dalle de plancher est réalisée sous forme de panneau de coffrage.
13. Bâtiment selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les parois de la cellule (34, 36, 38) sont à chaque fois pourvues d'un panneau d'atténuation
(44, 46) de chaque côté d'une cavité interstitielle.
14. Bâtiment selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la cavité interstitielle contient un support métallique (40) servant d'élément de
retenue et entoure ce matériau d'atténuation (42).
15. Bâtiment selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un panneau de plafond (50) repose sur les parois de la cellule (34, 36, 38), sa structure
correspondant approximativement à celle des parois.
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