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EP 2 201 590 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.08.2011 Patentblatt 2011/33 |
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Anmeldetag: 18.10.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2007/061128 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2009/052851 (30.04.2009 Gazette 2009/18) |
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EINBAULAMPE MIT KABEL, INSBESONDERE ZUR FLUGPLATZBEFEUERUNG
BUILT-IN LAMP WITH CABLE, IN PARTICULAR FOR AERODROME LIGHTING
LAMPE INTEGREE A CABLE, NOTAMMENT CONÇUE POUR LE BALISAGE D'UN TERRAIN D'AVIATION
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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30.06.2010 Patentblatt 2010/26 |
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Patentinhaber: Osram Gesellschaft mit beschränkter Haftung |
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81543 München (DE) |
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Erfinder: |
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- BAUER, Josef
85137 Walting (DE)
- HANGL, Silvia
90489 Nürnberg (DE)
- GMEINER, Hans-Hermann
85051 Ingolstadt (DE)
- HOLLAND, Johann
85132 Schernfeld (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 19 842 794 US-A- 2 680 236 US-A- 5 165 789
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DE-U1- 29 918 862 US-A- 4 608 624 US-A1- 2006 199 446
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Lampe mit angeschlossenem Kabel, insbesondere
zum Einbau in ein Reflektorengehäuse für die Beleuchtung und Markierung von Flugzeugrollbahnen.
Stand der Technik
[0002] Zur Beleuchtung und Markierung von Flugzeugrollbahnen werden Lichtquellen benötigt,
die eine geringe Einbauhöhe besitzen und ein i. d. R. möglichst paralleles Strahlenbündel
in eine vorgegebene Richtung emittieren. Aufgrund des vergleichsweise kleinen Glasgefäßes,
einer langen Lebensdauer und einer hohen Lichtausbeute kommen hierbei bevorzugt Halogenglühlampen
zum Einsatz, deren Licht mittels eines Reflektors gebündelt und gerichtet abgestrahlt
wird. Denkbar ist aber auch der Einsatz von Hochdruckentladungslampen. Im Folgenden
wird der Einfachheit halber von Halogenglühlampen mit Glühwendel ausgegangen, wobei
aber auch Hochdruckentladungslampen mit Lichtbogen inbegriffen sein sollen.
[0003] Für die Lichtbündelung ist eine genaue Positionierung der Lichtquelle, also der Glühwendel
oder des Lichtbogens, innerhalb der Reflektorumgebung notwendig. Produktionstoleranzen
in der Herstellung des Lampenglasgefäßes würden für die genaue Positionierung im Fokus
der Reflektorumgebung ein aufwendiges Nachjustieren nach dem Einbau der Lampe erfordern.
Um dieser Problematik zu entgehen, wird die Sockelung jedes einzelnen Lampenglasgefäßes
der schließlichen Fokusposition im Reflektor schon während des Zusammenbaus der Lampe
angepasst. Im Falle einer defekten Lampe wird die gesamte Baugruppe bestehend aus
Glasgefäß und Sockelung ausgetauscht und ein Nachjustieren entfällt. Für diesen sog.
"Airfield"-Bereich werden also spezielle Halogenglühlampen (und im Sinn dieser Erfindung
auch Hochdruckentladungslampen) eingesetzt, bei denen im Übrigen elektrische Anschlusskabel
an aus dem eigentlichen Lampenglasgefäß herausgeführte Kontaktstifte angeschlossen
sind. Die Erfindung richtet sich daneben aber auch auf Lampen vergleichbarer Bauart
für andere Anwendungsgebiete, sei es für den auch außerhalb des Airfield-Bereiches
bevorzugt in Betracht kommenden Einbau in Reflektorengehäuse, sei es auch davon unabhängig.
[0004] Die Schrift
DE 198 42 794 A1 offenbart eine Reflektorlampe, die ein Lampengefäß mit aus dessen Ende herausragenden
äußeren Stromzuführungen aufweist. Das Lampengefäß ist im Reflektorhals gehaltert,
der mit einer Zentrierscheibe versehen ist. Die Stromzuführungen des Lampengefäßes
sind innerhalb des Reflektorhalses mit aus dem Reflektorhals herausragenden Kontaktstiften
vercrimpt.
Darstellung der Erfindung
[0005] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Lampe des beschriebenen
Typs und ein entsprechendes Herstellungsverfahren anzugeben. Das Problem wird gelöst
durch eine Lampe, die ein Lampenglasgefäß mit aus dessen Ende herausragenden Kontaktstiften
aufweist und in einer Sockelaufnahme mit einem Isolator gehaltert ist, wobei die Sockelaufnahme
einen Positionsjustageflansch (18) beinhaltet und wobei der Isolator (2, 6) in zumindest
einer durchgehenden Bohrung ein metallenes Röhrchen (1) zwischen einem Kontaktstift
(16) des Lampengefäßes (14) und einem stromzuleitenden Anschlusskabel (4) haltert,
mit welchem Röhrchen (1) der Kontaktstift (16) vercrimpt ist und das Anschlusskabel
(4) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Isolator von einer lampenseitig offenen Metallhülse umgeben ist,
sowie durch ein entsprechendes Herstellungsverfahren nach Anspruch 13.
[0006] Bevorzugte Ausgestaltungen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
[0007] Die Erfinder haben erkannt, dass sich durch Vercrimpen in der Sockelung Lampen mit
angeschlossenem Kabel besonders leicht und zuverlässig herstellen lassen. Crimpverbindungen
lassen sich im Vergleich zu Schweiß- oder Lötverbindungen ohne Erhitzung und Kontrolle
schmelzender Metalle und damit einfacher und kostengünstiger realisieren. Die der
Erfindung zugrunde liegende Idee beinhaltet ferner, mittels zumindest eines Metallröhrchens
einen Crimpverbindungsanschluss von Kontaktstiften an Anschlusskabeln zu ermöglichen.
Das zumindest eine Metallröhrchen ist glasgefäßseitig mit dem entsprechenden Kontaktstift
vercrimpt und auf der gegenüberliegenden Seite mit einem stromzuleitenden Kabel verbunden.
Das Kabel kann mit dem Röhrchen beispielsweise verschweißt, verlötet oder besonders
vorteilhaft ebenfalls vercrimpt sein.
[0008] Vorteilhaft ist auch die Ausformung des zum Vercrimpen notwendigen zusätzlichen Bauelementes
als Röhrchen, da durch einfaches Zusammenstecken mit dem Kontaktstift schon Glasgefäß
und Kabel in endgültiger Position vorläufig gehaltert werden können und nur noch vercrimpt
werden müssen, um eine dauerhafte Verbindung herzustellen. Auch eignet sich die Form
eines Röhrchens gut zum Vercrimpen.
[0009] Der Begriff "Röhrchen" ist aus diesem Zusammenhang heraus zu verstehen: Es muss sich
nicht zwingend um ein in Umfangsrichtung vollständig geschlossenes Röhrchen handeln.
Ein verbleibender Schlitz würde so lange nicht schaden, wie der Kontaktstift eingesteckt
und gehalten werden kann. Auch kann es genügen, ein zum Einstecken und Halten des
Kontaktstiftes geeignetes Querschnittsprofil des Röhrchens entlang seiner axialen
Länge nur stellenweise vorzusehen. Besonders bevorzugt ist dabei ein einfaches Röhrchen
mit über die axiale Länge gleichbleibendem Kreisringquerschnitt.
[0010] Zur Stromversorgung der Glühwendel im Inneren des Lampenglasgefäßes befinden sich
zwei Stromdurchführungen im Ende des Glasgefäßes, welches Ende einerseits das Lampenglasgefäß
abdichtet und andererseits die Glühwendel (oder eine Elektrode) und die Stromzuführungen
haltert. Üblicherweise ist das Ende des Lampenglasgefäßes als flaches Ende, insbesondere
Glasquetschung, ausgebildet. Die außerhalb der Quetschung stiftförmigen Stromzuführungen
weisen im Inneren der Quetschung dann häufig Molybdänfolien auf.
[0011] Die Sockelaufnahme mit dem Lampenglasgefäß kann vorzugsweise wie bekannt mittels
eines Positionsjustageflansches in einem Reflektor befestigt werden. Der Flansch ist
dabei vorzugsweise an einer Metallhülse montiert, wobei die Position des Flansches
auf die ideale Lage der lichterzeugenden Glühwendel innerhalb des Reflektors bezogen
ist.
[0012] Zumindest einer der Kontaktstifte muss elektrisch isoliert sein, insbesondere gegenüber
einer Sockelaufnahme mit Metallteilen, etwa wie oben erwähnt. Der andere Kontaktstift
könnte auch mit der Metallhülse oder anderen leitenden Umgebungsteilen verbunden sein.
Der Isolator kann im Minimalfall beispielsweise aus einem Glas- oder Keramikröhrchen
bestehen. Bevorzugterweise ist der Isolator ein Keramikquader mit einer den Kontaktstift
und das Metallröhrchen aufnehmenden durchgehenden Bohrung. Noch bevorzugter existieren
in dem Keramikquader zwei Bohrungen für beide Kontaktstifte, sodass beide Kontaktstifte
voneinander und von der Umgebung isoliert sind.
[0013] Bei dem elektrischen Anschluss des oder der Anschlusskabel an dem oder den Metallröhrchen
kann für eine Aufweitung von Röhrchen und/oder Kabel gesorgt werden, sodass das Röhrchen
nicht mehr zum Lampenglasgefäß hin aus dem Isolator herausgezogen werden kann. Damit
kann eine Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes Herausreißen des Lampenglasgefäßes
aus der Sockelaufnahme erzielt werden. Hier bietet sich vorzugsweise ein Vercrimpen
auch der Anschlusskabel in dem Metallröhrchen an.
[0014] Im Falle eines Glasflachendes liegt die Metallhülse vorzugsweise mittels nach innen
gebogenen Metalllaschen an dem Flachende an. Dabei können die Metalllaschen auch in
Kerben oder hinter Rillen in bzw. auf dem Flachende hinterschnappen und das Lampenglasgefäß
zusätzlich in der Sockelaufnahme fixieren. Daraus ergibt sich dann eine besonders
effektive Sicherung gegen eine unbeabsichtigte Trennung. Jedenfalls dienen die an
der Quetschung angreifenden Laschen einer verbesserten Ableitung der in der Lampe
entstehenden Wärme.
[0015] Aufgrund der zumeist schlechten Wärmeleitfähigkeit der als Isolator verwendeten Materialien
ist es vorteilhaft, wenn die Metallhülse im Bereich des Isolators Öffnungsfenster
zur verbesserten Wärmeabstrahlung aufweist. Vorteilhaft sind diese Öffnungsfenster
an den breiteren Seiten der flachen Glasquetschung angebracht.
[0016] Die ins Innere der Metallhülse ragenden und oben erwähnten Laschen lassen sich besonders
einfach durch Einschnitte im Blech der Metallhülse realisieren.
[0017] Zusätzliche Öffnungsfenster im Bereich der Laschen ergeben sich in zwangloser Weise,
wenn die die Laschen definierenden Einschnitte größer sind als die Laschen selbst
und ein zusammenhängendes Gebiet umfassen. Die Einschnitte können beispielsweise mit
Stanz- oder Schneidwerkzeugen hergestellt werden.
[0018] Der die metallenen Röhrchen aufnehmende Isolator kann zweiteilig aufgebaut sein.
Zum Beispiel kann ein erster Teil die Röhrchen aufnehmen und ein zweiter Teil Bohrungen
enthalten, durch welche die Anschlusskabel den Röhrchen zugeführt werden. Dies erleichtert
die Montage bzw. die Verbindung von Anschlusskabel und Röhrchen und ermöglicht es,
die stromzuleitenden Kabel auf einer längeren Strecke abzuisolieren, beispielsweise
um wärmebedingte Schäden an der isolierenden Ummantelung der Kabel zu vermeiden.
[0019] Das Vercrimpen von Kontaktstift und Metallröhrchen kann auch dann noch durchgeführt
werden, wenn die Röhrchen bereits in der Sockelaufnahme montiert sind. Dazu befinden
sich im Bereich der glasgefäßseitigen Röhrchenenden seitliche Ausnehmungen in dem
Isolator, welche in Verbindung mit den Öffnungsfenstern der Metallhülse einen Zugang
zum Vercrimpen nach Einstecken der Kontaktstifte ermöglichen.
[0020] Weist der Isolator diese Öffnungsfenster nicht auf, kann der Schritt des Vercrimpens
von Röhrchen und Kontaktstift auch vor dem Zusammenbau stattfinden.
[0021] Im Falle eines zweiteiligen Isolators mit seitlichen Zugängen zum Vercrimpen in dem
glasgefäßseitigen Teil kann vorteilhaft folgende Reihenfolge beim Zusammenbau der
Lampe eingehalten werden: Zuerst werden die (oder das Metallröhrchen in die durchgehende
Bohrung des glasgefäßseitigen ersten Isolatorteils gesteckt, dann werden (das oder)
die Anschlusskabel mit (dem oder) den Röhrchen vercrimpt, wobei die kabelseitigen
Röhrchenenden so verformt werden, dass ein glasgefäßseitiges Herausziehen der Röhrchen
verhindert wird. Daraufhin wird der zweite Isolatorteil über das oder die Anschlusskabel
gezogen, sodass die freistehenden kabelseitigen Röhrchenenden vom Isolator eingeschlossen
werden. Die Gesamtheit von Röhrchen, Isolator und Kabeln wird nun in die Metallhülse
eingelassen, und in dieser durch punktförmiges Eindrücken der Metallhülsenwand einerseits
und durch Umklappen eines entsprechenden Vorsprungs am Hülsenblech andererseits in
der Metallhülse fixiert. Die Fixierung des Isolators in der Metallhülse kann im Prinzip
auch anders bewerkstelligt werden, z. B. durch Verschrauben.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0022] Im Folgenden soll die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert
werden.
- Figur 1
- zeigt einen ersten Isolatorteil mit zwei darin gehalterten metallenen Röhrchen.
- Figur 2
- zeigt das Ensemble aus Figur 1 mit mit den Röhrchen verbundenen Anschlusskabeln.
- Figur 3
- zeigt die Baugruppe aus Figur 2 mit einem zwei- ten Isolatorteil.
- Figur 4
- zeigt aufbauend auf Figur 3 die Umhüllung des Isolators durch die Metallhülse.
- Figur 4a
- zeigt Querschnitte der Metallhülse aus Figur 4.
- Figur 5
- zeigt die Baugruppe aus Figur 4, wobei die Me- tallhülse auch ein Lampenglasgefäß
hält.
- Figur 6
- zeigt die Baugruppe aus Figur 5, der ein Posi- tionierflansch hinzugefügt wurde.
[0023] Mithin illustrieren die Figuren 1 - 6 in dieser Reihenfolge den Ablauf eines bevorzugten
Herstellungsverfahrens und zeigen eine erfindungsgemäße Lampe in Figur 6.
Bevorzugte Ausführung der Erfindung
[0024] Figur 1 zeigt zwei Metallröhrchen 1, die in einem ersten Isolatorteil 2 aus Keramik
gehaltert sind. Dieses erste Isolatorteil 2 weist an den Röhrchenenden, die im eingebauten
Zustand dem Lampenglasgefäß zugewandt sind, Materialaussparungen 3 auf, welche in
einem späteren Verfahrensschritt einen Zugang zum Vercrimpen der Röhrchen 1 ermöglichen.
Die Röhrchen 1 weisen an ihrem glasgefäßseitigen Ende eine Aufweitung 20 auf, die
die Röhrchen gegen ein kabelseitiges Herausziehen oder Herausfallen aus dem ersten
Isolatorteil sichert. Die Ausdehnung des ersten Isolatorteils in Richtung der Röhrchenachse
ist dabei so bemessen, dass ein zum Vercrimpen mit den Kabeln ausreichender Teil der
Röhrchen aus dem Isolatorteil herausragt, wenn die Aufweitung 20 der Röhrchen plan
mit der entsprechenden Oberfläche des ersten Isolatorteils abschließt.
[0025] Figur 2 zeigt den Anschluss von zwei Anschlusskabeln 4 an die Röhrchen 1. An ihrem
röhrchenseitigen Ende sind die Kabel 4 abisoliert und mit den Röhrchen vercrimpt.
Die Vercrimpung 5 verquetscht die Röhrchen dergestalt, dass ein lampenglasgefäßseitiges
Herausziehen der Röhrchen aus dem ersten Isolatorteil nicht mehr möglich ist (nicht
dargestellt). Vorteilhafterweise sind die Röhrchen bereits vom ersten Isolatorteil
gehaltert, was das Vercrimpen mit den Kabelenden vereinfacht.
[0026] Figur 3 zeigt einen zweiten Isolatorteil 6, der sich direkt an den ersten Isolatorteil
2 anschließt und die Vercrimpung von Röhrchen 1 und Anschlusskabeln 4 vollständig
umgibt. Ebenfalls dargestellt sind Kabelschuhe 7, die beispielhaft für eine Verbindung
der Kabelenden mit einer Stromversorgung stehen.
[0027] In Figur 4 umgibt eine erfindungsgemäße Metallhülse 9 die Baugruppe aus erstem Isolatorteil
, zweitem Isolatorteil und Metallröhrchen. Diese Baugruppe wird in der Metallhülse
fixiert durch einen punktförmigen Eindruck 10 der Metallhülse und nach innen umgebogene
Blechkanten 11. Die Metallhülse weist auf den breiten Seiten Metalllaschen 8 auf,
welche später zur Wärmeableitung an der Glasquetschung angreifen und diese gegebenenfalls
auch durch Hinterschnappen in entsprechenden Vertiefungen und Rillen in der Metallhülse
9 fixieren können. Dem gleichen Prinzip folgt die Metalllasche 21 auf einer schmalen
Seite der Metallhülse. Die an das Lampenglasgefäß angedrückten Metalllaschen 8, 21
dienen ebenfalls einer verbesserten Wärmeabfuhr. Dies ist insbesondere deswegen nützlich,
da die im Betrieb der Lampe auftretenden hohen Temperaturen des Lampenglasgefäßes
nachteilige Auswirkungen auf die Dichtigkeit der Glasdichtung im Bereich der stromzuführenden
Kontaktstifte haben und die prinzipiell erreichbare Lebensdauer der Lampe verkürzen.
Dieses Problem wird als Ursache für den Verlust der Dichtigkeit durch Oxidation der
als Stromdurchführung verwendeten Molybdänfolien betrachtet. Aufgrund der kompakten
Reflektorbauweise, der insbesondere bei in die Flugzeugrollbahn eingelassenen Reflektoren
und infolge dessen eingeschränkter Wärmeabfuhr durch Konvektion ist ein verbesserter
Abtransport der auf den Bereich der Quetschung übertragenen Wärme von großer Bedeutung
bei der Vermeidung von Frühausfällen.
[0028] Figur 4a verdeutlicht die Ausführung der Laschen 8, 21 mittels Schnittdarstellungen
der Metallhülse. Auch die punktförmigen Eindrücke 10 und die Blechkanten 11 zum Fixieren
des Isolators sind dargestellt. Im Bereich des Isolators und der nach innen gebogenen
Laschen 8 befinden sich Öffnungsfenster 12 zur verbesserten Wärmeabstrahlung. Öffnungsfenster
und Laschen sind durch Einschnitte 13 in der Metallhülse definiert.
[0029] Figur 5 zeigt ein Lampenglasgefäß 14 in in die Metallhülse eingebautem Zustand. Das
Lampenglasgefäß 14 besitzt einen Glasquetschsockel 15, an welchem die Laschen der
Metallhülse wie oben beschrieben durch Andrücken angreifen. Die Kontaktstifte 16 des
Lampenglasgefäßes 14 greifen in die Metallröhrchen ein und sind an den Punkten 17
mit diesen vercrimpt. Da die Röhrchen aufgrund der mit der Vercrimpung der Kabel einhergehenden
Quetschung der kabelseitigen Enden nicht glasgefäßseitig herausgezogen werden können,
erhöht die Vercrimpung 17 die Festigkeit der Verbindung von Glasgefäß 14 und Metallhülse
und sichert jenes (zusätzlich) gegen ein unbeabsichtigtes Herausreißen.
[0030] Figur 6 zeigt die prinzipielle Anordnung eines Positionsjustageflansches 18 an der
Metallhülse. Der Positionsjustageflansch weist Vorsprünge 19 auf, welche mit der Metallhülse
punktverschweißt sind.
1. Lampe, die ein Lampenglasgefäß(14) mit aus dessen Ende (15) herausragenden Kontaktstiften
(16) aufweist und in einer Sockelaufnahme (9) mit einem Isolator (2, 6) gehaltert
ist, wobei die Sockelaufnahme einen Positionsjustageflansch (18) beinhaltet und wobei
der Isolator (2, 6) in zumindest einer durchgehenden Bohrung ein metallenes Röhrchen
(1) zwischen einem Kontaktstift (16) des Lampengefäßes (14) und einem stromzuleitenden
Anschlusskabel (4) haltert, mit welchem Röhrchen (1) der Kontaktstift (16) vercrimpt
ist und das Anschlusskabel (4) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Isolator von einer lampenseitig offenen Metallhülse (9) umgeben ist.
2. Lampe nach Anspruch 1, die eine Halogenglühlampe ist.
3. Lampe nach Anspruch 1 oder 2, deren Ende (15) ein flaches Glasende (15) ist und deren
Metallhülse (9) nach innen gebogene Laschen (8, 21) zur Anlage an dem Flachende (15)
aufweist.
4. Lampe nach Anspruch 3, wobei die nach innen gebogenen Laschen (8, 21) durch Einschnitte
(13) in der Metallhülse (9) definiert sind.
5. Lampe nach einem der vorstehenden Ansprüche, deren Metallhülse (9) zumindest im Bereich
des Isolators (2, 6) seitliche Öffnungsfenster (13) aufweist.
6. Lampe nach Anspruch 4 und 5, wobei die Einschnitte größer (13) als die Laschen (8)
sind und Öffnungsfenster (13) bilden.
7. Lampe nach einem der vorstehenden Ansprüche, deren Isolator (2, 6) mehrteilig aufgebaut
ist, wobei jedes Teil (2, 6) zumindest eine durchgehende Bohrung zur Aufnahme des
Röhrchens (1) aufweist.
8. Lampe nach Anspruch 5, auch in Verbindung mit Anspruch 6 oder 7, deren Isolator (2,
6) seitliche Zugänge (20) zu den lampenseitigen Röhrchenenden zum Vercrimpen aufweist.
9. Lampe nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei der das Anschlusskabel (4) an dem
Röhrchen (1) so angeschlossen ist, dass das Röhrchen (1) gegen ein lampenglasgefäßseitiges
Herausziehen aus der Bohrung des Isolators (2, 6) gesichert ist.
10. Lampe nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei der das Anschlusskabel (4) mit dem
Röhrchen (1) vercrimpt ist.
11. Verwendung einer Lampe nach einem der Ansprüche 1 - 10 zur Flugzeugrollbahnbeleuchtung.
12. Verfahren zur Herstellung einer Lampe, bei dem ein Lampenglasgefäß (14) mit aus dessen
Ende (15) herausragenden Kontaktstiften (16) in einer Sockelaufnahme mit einem Isolator
(2, 6) gehaltert wird, wobei die Sockelaufnahme einen Positionsjustageflansch (18)
beinhaltet und wobei zumindest ein Kontaktstift (16) mit einem metallenen Röhrchen
(1) vercrimpt wird, welches Röhrchen (1) mit einem stromzuleitenden Anschlusskabel
(4) verbunden und in einer durchgehenden Bohrung im Isolator (2, 6) gehaltert wird,
dadurch gekennzeichnet, dass der Isolator (2, 6) von einer lampenseitig offenen Metallhülse (9) umgeben ist.
13. Verfahren nach Anspruch 12, wobei der Schritt des Vercrimpens mindestens eines Kontaktstiftes
(16) mit dem Röhrchen (1) zeitlich nach dem Zusammenbau des Isolators (2, 6), des
Lampenglasgefäßes (14), der Metallhülse (9) und des Röhrchens (1) stattfindet.
14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, wobei das Zusammensetzen von Isolator (2, 6) und
Röhrchen (1) vor deren Einbau in die Metallhülse (9) stattfindet.
15. Verfahren nach Anspruch 12, 13 oder 14, wobei das Verbinden von Röhrchen (1) und Anschlusskabel
(4) vor deren Einbau in die Metallhülse (9) stattfindet.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 - 15, wobei Röhrchen (1) und Anschlusskabel
(4) nach dem Zusammensetzen von Röhrchen (1) und Isolator (2, 6) miteinander verbunden
werden.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 - 16, wobei das Anbringen des Positionsjustageflansches
(18) direkt dem Schritt des Vercrimpens mindestens eines Kontaktstiftes (16) mit dem
Röhrchen (1) folgt.
18. Verfahren nach den Ansprüchen 12 - 17 mit folgenden Schritten in folgender Reihenfolge:
Einbringen des Röhrchens (1) in einen ersten Isolatorteil (2), Verbinden des Anschlusskabels
(4) mit dem Röhrchen (1), Aufziehen eines zweiten Isolatorteils (6), Einbau des Isolators
(2, 6) in die Metallhülse (9), Einstecken des Lampenglasgefäßes (14) in die Metallhülse
(9), Vercrimpen von Kontaktstift (16) und Röhrchen (1), Anbringen des Positionsjustageflansches
(18).
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 - 18, wobei Anschlusskabel (4) und Röhrchen
(1) durch Vercrimpen so miteinander verbunden werden, dass das Röhrchen (1) gegen
ein lampenseitiges Herausziehen aus dem Isolator (2, 6) durch die beim Vercrimpen
entstehende Quetschung des kabelseitigen Röhrchenendes gesichert wird.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 - 19 zur Herstellung einer Lampe nach einem
der Ansprüche 1 - 10.
21. Verfahren nach Anspruch 19 beinhaltend die Verwendung nach Anspruch 11.
1. Lamp which has a lamp glass envelope (14) having contact pins (16) projecting from
its end (15) and which is held in a socket receptacle (9) having an insulator (2,
6), wherein the socket receptacle contains a position adjustment flange (18) and wherein
the insulator (2, 6) holds a small metallic tube (1) between a contact pin (16) of
the lamp envelope (14) and a current-feeding connecting cable (4) in at least one
through-hole, to which small tube (1) the contact pin (16) is crimped and the connecting
cable (4) is connected,
characterised in that the insulator is enclosed by a metal sleeve (9) open on the lamp side.
2. Lamp according to claim 1, which is a halogen incandescent lamp.
3. Lamp according to claim 1 or 2, the end (15) of which is a flat glass end (15) and
the metal sleeve (9) of which has lugs (8, 21) bent inwards to abut against the flat
end (15).
4. Lamp according to claim 3, wherein the lugs (8, 21) bent inwards are defined by cuts
(13) into the metal sleeve (9).
5. Lamp according to one of the preceding claims, the metal sleeve (9) of which has lateral
apertures (13) at least in the region of the insulator (2, 6).
6. Lamp according to claim 4 and 5, wherein the cuts (13) are larger than the lugs (8)
and form apertures (13).
7. Lamp according to one of the preceding claims, the insulator (2, 6) of which is constructed
in several parts, wherein each part (2, 6) has at least one through-hole for receiving
the small tube (1).
8. Lamp according to claim 5, also in conjunction with claim 6 or 7, the insulator (2,
6) of which has lateral accesses (20) to the lamp-side small tube ends for crimping.
9. Lamp according to one of the preceding claims, wherein the connecting cable (4) is
connected to the small tube (1) such that the small tube (1) is safeguarded against
being pulled out on the lamp glass envelope side from the hole of the insulator (2,
6).
10. Lamp according to one of the preceding claims, wherein the connecting cable (4) is
crimped to the small tube (1).
11. Use of a lamp according to one of claims 1 - 10 for aircraft taxiway lighting.
12. Method for manufacturing a lamp, wherein a lamp glass envelope (14) having contact
pins (16) projecting from its end (15) is held in a socket receptacle having an insulator
(2, 6), wherein the socket receptacle contains a position adjustment flange (18) and
wherein at least one contact pin (16) is crimped to a metallic small tube (1), which
small tube (1) is connected with a current-feeding connecting cable (4) and is held
in a through-hole in the insulator (2, 6),
characterised in that the insulator (2, 6) is enclosed by a metal sleeve (9) open on the lamp side.
13. Method according to claim 12, wherein the step of crimping at least one contact pin
(16) to the small tube (1) takes place chronologically after the assembly of the insulator
(2, 6), the lamp glass envelope (14), the metal sleeve (9) and the small tube (1).
14. Method according to claim 12 or 13, wherein the assembly of insulator (2, 6) and small
tube (1) takes place prior to their fitting into the metal sleeve (9).
15. Method according to claim 12, 13 or 14, wherein the connection of small tube (1) and
connecting cable (4) takes place prior to their fitting into the metal sleeve (9).
16. Method according to one of claims 12 - 15, wherein small tube (1) and connecting cable
(4) are connected to one another after the assembly of small tube (1) and insulator
(2, 6).
17. Method according to one of claims 12 - 16, wherein the mounting of the position adjustment
flange (18) directly follows the step of crimping at least one contact pin (16) to
the small tube (1).
18. Method according to claims 12 - 17, having the following steps in the following order:
fitting the small tube (1) into a first insulator part (2), connecting the connecting
cable (4) to the small tube (1), mounting a second insulator part (6), fitting the
insulator (2, 6) into the metal sleeve (9), inserting the lamp glass envelope (14)
into the metal sleeve (9), crimping of contact pin (16) and small tube (1), mounting
the position adjustment flange (18).
19. Method according to one of claims 12 - 18, wherein connecting cable (4) and small
tube (1) are connected together by means of crimping such that the small tube (1)
is safeguarded against being pulled out from the insulator (2, 6) on the lamp side
by the pinching of the cable-side small tube end occurring during crimping.
20. Method according to one of claims 12 - 19 for manufacturing a lamp according to one
of claims 1 - 10.
21. Method according to claim 19 including the use according to claim 11.
1. Lampe, qui présente un récipient de lampe en verre (14) avec des broches de contact
(16) faisant saillie de celui-ci et qui est maintenue dans un logement de culot (9)
doté d'un isolateur (2, 6), ledit logement de culot comprenant une bride (18) d'ajustement
de position et ledit isolateur (2, 6) maintenant, dans au moins un perçage traversant,
un tube métallique (1) entre une broche de contact (16) du récipient de lampe en verre
(14) et un câble de raccordement (4) amenant le courant, tube métallique (1) duquel
la broche de contact (16) est rendue solidaire par sertissage et auquel le câble de
raccordement (4) est relié,
caractérisé en ce que ledit isolateur est entouré d'une gaine métallique (9) ouverte côté lampe.
2. Lampe selon la revendication 1, qui est une lampe à incandescence halogène.
3. Lampe selon la revendication 1 ou 2, dont l'extrémité (15) est une extrémité plate
en verre (15) et dont la gaine métallique (9) présente des languettes (8, 21) pliées
vers l'intérieur, destinées à prendre appui sur l'extrémité plate (15).
4. Lampe selon la revendication 3, les languettes (8, 21) pliées vers l'intérieur étant
définies par des entailles (13) ménagées dans la gaine métallique (9).
5. Lampe selon l'une des revendications précédentes, dont la gaine métallique (9) présente,
au moins au niveau de l'isolateur (2, 6), des fenêtres d'ouverture latérales (13).
6. Lampe selon la revendication 4 ou 5, les entailles (13) étant plus grandes que les
languettes (8) et formant des fenêtres d'ouverture (13).
7. Lampe selon l'une des revendications précédentes, dont l'isolateur (2, 6) est composé
de plusieurs parties, chaque partie (2, 6) présentant au moins un perçage traversant
pour la réception du tube (1).
8. Lampe selon la revendication 5, et aussi en rapport avec la revendication 6 ou 7,
dont l'isolateur (2, 6) présente des accès latéraux (20) aux extrémités de tube côté
lampe pour le sertissage.
9. Lampe selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle le câble de raccordement
(4) est raccordé au tube (1) de façon à ce que le tube (1) ne puisse être retiré du
perçage de l'isolateur (2, 6) côté récipient de lampe en verre.
10. Lampe selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle le câble de raccordement
(4) est attaché au tube (1) par sertissage.
11. Utilisation d'une lampe selon l'une des revendications 1 à 10 pour l'éclairage des
voies de circulation pour avions.
12. Procédé de fabrication d'une lampe, dans lequel un récipient de lampe en verre (14)
avec des broches de contact (16) faisant saillie de celui-ci est maintenu dans un
logement de culot doté d'un isolateur (2, 6), ledit logement de culot comprenant une
bride (18) d'ajustement de position et au moins une broche de contact (16) étant attaché
à un tube métallique (1) par sertissage, lequel tube (1) est relié à un câble de raccordement
(4) amenant le courant et est maintenu dans un perçage traversant ménagé dans l'isolateur
(2, 6), caractérisé en ce que ledit isolateur (2, 6) est entouré d'une gaine métallique (9) ouverte côté lampe.
13. Procédé selon la revendication 12, l'étape du sertissage d'au moins une broche de
contact (16) et du tube (1) ayant lieu après l'assemblage de l'isolateur (2, 6), du
récipient en verre (14), de la gaine métallique (9) et du tube (1).
14. Procédé selon la revendication 12 ou 13, l'assemblage de l'isolateur (2, 6) et du
tube (1) ayant lieu avant leur montage dans la gaine métallique (9).
15. Procédé selon la revendication 12, 13 ou 14, la connexion du tube (1) et du câble
de raccordement (4) ayant lieu avant leur montage dans la gaine métallique (9).
16. Procédé selon l'une des revendications 12 à 15, le tube (1) et le câble de raccordement
(4) étant connectés entre eux après l'assemblage du tube (1) et de l'isolateur (2,
6) .
17. Procédé selon l'une des revendications 12 à 16, la mise en place de la bride (18)
d'ajustement de position succédant directement à l'étape du sertissage d'au moins
une broche de contact (16) et du tube (1).
18. Procédé selon les revendications 12 à 17 comprenant les étapes suivantes dans l'ordre
suivant : introduire le tube (1) dans une première partie d'isolateur (2), relier
le câble de raccordement (4) au tube (1), enfiler une deuxième partie (6) d'isolateur,
monter l'isolateur (2, 6) dans la gaine métallique (9), insérer le récipient de lampe
en verre (14) dans la gaine métallique (9), sertir la broche de contact (16) et le
tube (1), mettre en place la bride (18) d'ajustement de position.
19. Procédé selon l'une des revendications 12 à 18, le câble de raccordement (4) et le
tube (1) étant reliés entre eux par sertissage de façon à ce que le tube (1) ne puisse
être retiré de l'isolateur (2, 6) côté lampe grâce à la compression de l'extrémité
du tube côté câble se produisant lors du sertissage.
20. Procédé selon l'une des revendications 12 à 19 pour la fabrication d'une lampe selon
l'une des revendications 1 à 10.
21. Procédé selon la revendication 19 comprenant l'utilisation selon la revendication
11.
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