(19)
(11) EP 1 719 725 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
12.10.2011  Patentblatt  2011/41

(21) Anmeldenummer: 06009134.5

(22) Anmeldetag:  03.05.2006
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B65H 18/00(2006.01)

(54)

Spannkopf für eine Rollenschneid- und Wickelmaschine

Clamping head for a roll cutting and winding machine

Tête de serrage pour une refendeuse-bobineuse


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE SI SK TR

(30) Priorität: 06.05.2005 DE 102005021077

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
08.11.2006  Patentblatt  2006/45

(73) Patentinhaber: Kampf GmbH & Co. Maschinenfabrik
51674 Wiehl-Mühlen (DE)

(72) Erfinder:
  • Dedeken, Ralf
    51674 Wiehl (DE)

(74) Vertreter: Thul, Hermann 
Thul Patentanwaltsgesellschaft mbH Rheinmetall Platz 1
40476 Düsseldorf
40476 Düsseldorf (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
WO-A-91/18819
DE-A1- 3 329 330
DE-A1- 1 574 438
GB-A- 2 120 206
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft einen Spannkopf für eine Rollenschneid- und Wickelmaschine und eine Rollenschneid- und Wickelmaschine mit Wickelhebeln, an denen jeweils ein Spannkopf drehbar befestigt ist.

    [0002] Rollenschneid- und Wickelmaschinen dienen bekannter Weise zum Aufwickeln von Warenbahnen, insbesondere von Kunststofffolien und Metallfolien, zu Wicketrollen. Dabei werden die Bahnen auf Hülsen aufgewickelt, die an beiden Enden von einem in die Hülse eingefahrenen Spannkopf gehalten werden. Dazu ist jeder Spannkopf an einem Wickelhebel drehbar befestigt.

    [0003] Aus der DE 33 29 330 A1 ist eine Spannvorrichtung für Wickelkerne bekannt, die mehrere in einem Käfig radial verstellbare rohrsegmentförmige Spannsegmente enthält, die um einen Zapfen mit gleichseitig-polygonalem Querschnitt angeordnet sind. Zwischen dem Zapfen und den Spannsegmenten sind drehbare Stützelemente angeordnet; von denen die Spannsegmente bei einem auf den Zapfen ausgeübten Drehmoment in radial Richtung nach außen in eine Spannstellung bewegt werden. Weitere Spann köpfe werden in GB 2120206 und DE 1574438 offenbart.

    [0004] Rollenschneid und Wickelmaschinen müssen so ausgerüstet sein, dass sie in der Lage sind, Hülsen mit unterschiedlichen Formaten zu verarbeiten. Bei einem Formatwechsel müssen die Maschinen möglichst schnell auf Spannköpfe mit geändertem Durchmesser umgerüstet werden.

    [0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Spannkopf bereitzustellen, der schnell auszuwechseln ist, auch bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten der Rollenschneid- und Wickelmaschinen einen exakten Rundlauf der Hülse garantiert und der in der Lage ist, auch Hülsen mit leicht variierendem Innendurchmesser selbsttätig zu spannen und zu zentrieren.

    [0006] Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.

    [0007] Die Ausgestaltung des Spannkopfs mit einer zentralen Tragnabe, die eine als Polygon-Naben-Profil gestaltete Bohrung aufweist, ermöglicht es, den Spannkopf einfach auf ein im Profil entsprechend gestalteten und an den Wickelhebel befestigten Wellenzapfen aufzuschieben und dort zu befestigen. Bevorzugt werden von einem gleichseitigen Dreieck abgeleitete Polygon-Profile sowohl für die Tragnabe als auch für den Wellenzapfen verwendet. Die Polygon-Verbindung hat den Vorteil, dass bei Einleitung eines Drehmoments das Spiel zwischen der Tragnabe und dem Wellenzapfen durch eine geringfügige Drehung eliminiert und so der Spannkopf ideal auf dem Wellenzapfen zentriert wird.

    [0008] Nach einer bevorzugten Ausführungsform erfolgt die Befestigung des Spannkopfes an dem Wellenzapfen mittels einer zentralen Spannschraube, die sich durch die polygonförmige Bohrung in der Tragenabe erstreckt und in einer im Zentrum des Wellenzapfens eingebrachten Gewindebohrung festgeschraubt wird. So lässt sich der Spannkopf sehr einfach von dem Wellenzapfen lösen, da die Spannschraube den Spannkopf beim Aufdrehen in axialer Richtung von dem Wellenzapfen wegdrückt.

    [0009] Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Tragnabe mehrere konkav gekrümmt verlaufende Außenflächen auf, und in der Innenseite jeder Spannbacke sind Gleitzylinder radial nach innen überstehend gelagert, die jeweils auf einer konkaven Außenfläche gleiten oder abrollen und dabei den Abstand der Spannbacken vom Drehzentrum des Spannkopfs verändern. Bevorzugt weist jede Spannbacke zwei Gleitzylinder auf, die mit Abstand voneinander angeordnet jeweils auf einer Außenfläche umfänglich bewegbar sind. Die Krümmungen der Außenflächen sind so gestaltet, dass sich alle Spannbacken bei einer rotativen Relativbewegung der Tragnabe um den gleichen Betrag in radialer Richtung bewegen. So werden die Spannköpfe beim Aufspannen exakt zentriert.

    [0010] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist jeder Spannkopf an seiner Außenseite eine Bordscheibe auf, die einerseits begrenzt drehbar auf der Tragnabe gelagert ist, andererseits rotationsfest mit jeder Spannbacke verbunden ist. Die rotationsfeste Verbindung zwischen der Bordscheibe und den Spannbacken bewirkt deren radiale Expansion bei einer Drehung der Bordscheibe durch eine Hülse. So ist die radiale Expansion der Spannbacken auch gewährleistet, wenn diese nicht an der Innenseite der Hülsen anliegen.

    [0011] Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert,
    Figur 1
    zeigt in einem Schnitt quer zur Bahnlaufrichtung einen Ausschnitt aus einer Rollenschneid- und Wickelmaschine.
    Figur 2
    zeigt einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Spannkopf,
    Figur 3
    zeigt einen Querschnitt in expandierter Form, also bei maximalem Spannbackendurchmesser und
    Figur 4
    zeigt einen Querschnitt in nicht expandierter Form, also bei minimalem Spannbackendurchmesser.


    [0012] Die in Figur 1 ausschnittsweise dargestellte Rollenschneid- und Wickelmaschine dient zum Aufwickeln von Warenbahnen, insbesondere von Kunststofffolien oder Metallfolien, zu Wickelrollen. Die Bahnen werden auf Hülsen 1 aufgewickelt, die beim Aufwickeln jeweils an beiden Enden von einem in die Hülse 1 eingefahrenen Spannkopf 2 gehalten werden. Jeder Spannkopf 2 ist drehbar an einem Wickelhebel 3 befestigt. Zum Drehen der Hülse 1 für das Aufwickeln ist zumindest einer der beiden Spannköpfe 2 mit einem Drehantrieb verbunden. Im Ausführungsbeispiel ist der Drehantrieb ein Elektromotor.4, der an einem der Wickelhebel 3 befestigt wird. Über den Elektromotor 4 wird das erforderliche Drehmoment in den Spannkopf 2 eingeleitet.

    [0013] Rollenschneid- und Wickelmaschinen müssen auf Hülsen 1 mit unterschiedlichem Innendurchmesser aufwickeln können. Bei einem Wechsel des Hülsenformats müssen die Spannköpfe 2 gegen Spannköpfe 2 mit angepasstem Außendurchmesser ausgewechselt werden. Das Auswechseln der Spannköpfe 2 soll schnell und ohne großen Aufwand möglich sein, dabei ist unabdingbar, dass auch bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten ein exakter Rundlauf der Hülse 1 garantiert ist. Dazu ist nach der Erfindung an jedem Wickelhebel 3 ein Wellenzapfen 5 drehbar gelagert, auf den der Spannkopf 2 aufgeschoben wird, der dazu eine angepasst gestaltete zentrale Bohrung 6 aufweist.

    [0014] Wie in Figur 3 dargestellt, befindet sich die Bohrung 6 in einer zentralen Tragnabe 7. Die Bohrung 6 ist als Polygon-Naben-Profil gestaltet. Entsprechend hat der Wellenzapfen 5 ein angepasstes Polygon-Wellen-Profil. Derartige Profile sind beispielsweise in der DIN 32 711 beschrieben. Bevorzugt werden von einem gleichseitigen Dreieck abgeleitete Polygon-Profile verwendet. Die erfindungsgemäße Polygon-Verbindung hat mehrere Vorteile:

    Zum einen ist ohne Anliegen eines Drehmoments ein geringes Spiel zwischen dem Wellenzapfen 5 und der Tragnabe 7 vorhanden, so dass sich ohne Anliegen eines Drehmoments der Spannkopf 2 einfach von dem Wellenzapfen 5 abziehen und auf diesen aufschieben lässt. Bei Einleitung eines Drehmoments wird das Spiel zwischen Tragnabe 7 und dem Wellenzapfen 5 durch eine geringfügige Drehung eliminiert, so dass der Spannkopf 2 ideal auf dem Wellenzapfen 5 zentriert wird. Die Befestigung des Spannkopfes 2 an dem Wellenzapfen 5 erfolgt mittels einer zentralen Spannschraube 8, die von außen zunächst durch ein zentrales Durchgangsloch in der Tragnabe 7 geführt wird, anschließend sich durch die polygonförmige Bohrung 6 erstreckt und in einer im Zentrum des Wellenzapfens 5 eingebrachten Gewindebohrung 9 festgeschraubt wird. Ober die Spannschraube 8 lässt sich so der Spannkopf 2 sehr einfach lösen, da diese den Spannkopf 2 beim Aufdrehen in axialer Richtung von dem Wellenzapfen 5 wegdrückt. Zugleich fixiert die Spannschraube 8 beim Festschrauben den Spannkopf 2 in axialer Richtung auf dem Wellenzapfen 5.



    [0015] Der Spannkopf 2 ist ein so genannter Expansionsspannkopf, dessen Außenfläche von mehreren rohrsegmentförmigen Spannbacken 10 gebildet wird, die radial verschiebbar gelagert sind. Bevorzugt sind drei Spannbacken 10 umfänglich um die Tragnabe 7 angeordnet. Damit sich die Spannbacken 10 bei einer umfänglichen Relativbewegung zu der Tragnabe 7 radial verschiebt, weist die Tragnabe 7 mehrere - in Beispiel 6- im Querschnitt konkav gekrümmt verlaufende Außenflächen 11 auf, auf denen die Spannbacken 10 abgestützt werden. Bevorzugt werden die Spannbacken 10 jeweils von Stützelementen abgestützt, die auf den Außenflächen 11 gleiten oder abrollen. Bevorzugt sind als Stützelemente Gleitzylinder 12 in der Innenseite jeder Spannbacke 10 radial nach innen überstehend gelagert, die jeweils auf einer konkaven Außenfläche 11 gleiten oder abrollen und eine Spannbacke 10 abstützend ihren Abstand und somit auch den Abstand der Spannbacken 10 vom Drehzentrum 13 des Spannkopfs 2 verändern. Im Ausführungsbeispiel ist jeder Gleitzylinder 12 drehbar in einer Spannbacke 11 gelagert. Bevorzugt weist jede Spannbacke 10 zwei Gleitzylinder 12 auf, die mit Abstand voneinander angeordnet jeweils auf einer eigenen Außenfläche 11 umfänglich bewegbar sind. Die Krümmungen der Außenflächen 11 sind dabei so gestaltet, dass sich alle Spannbacken 10 bei einer rotativen Relativbewegung der Tragnabe 7 um den gleichen Betrag ausschließlich in radialer Richtung bewegen.

    [0016] Jeder Spannkopf 2 weist an seiner den Wickelhebel 3 zugewandeten Außenseite eine Bordscheibe 14 auf, die einerseits begrenzt drehbar auf der Tragnabe 7 gelagert ist, andererseits rotationsfest mit jeder Spannbacke 10 verbunden ist. Die rotationsfeste Verbindung wird im Ausführungsbeispiel jeweils durch einen Kulissenstift 15 bewirkt, der so in eine in die Spannbacke 10 eingebrachte Kulissenführung ragt, so dass nur eine radiale, jedoch keine umfängliche Relativbewegung der Spannbacke 10 möglich ist. Alternativ können auch die Spannbacken 11 selbst oder zumindest ein Gleitzylinder 12 je Spannbacke 11 verlängert ausgeführt sein und mit ihrem Ende in eine in die Innenseite der Bordscheibe 14 eingebrachte Kulissenführung ragen, um eine umfängliche Relativbewegung zu verhindern. Die rotationsfeste Verbindung zwischen der Bordscheibe 14 und den Spannbacken 10 bewirkt deren radiale Expansion, sobald eine Hülse 1 an der Bordscheibe 14 anliegt und diese dreht. Ein Anliegen der Spannbacken 10 an der Innenseite der Hülse 11 ist somit nach dem Aufschieben der Hülsen 1 zu Beginn der Drehung nicht erforderlich, um die radiale Expansion der Spannbacken 10 zu bewirken.

    [0017] An der Innenseite ist der Spannkopf 2 von einem scheibenförmigen Deckel 16 abgeschlossen, der mittels Schrauben 17 an der Tragnabe 7 festgeschraubt ist. Im Zentrum des Deckels 16 befindet sich eine Durchgangsbohrung 18, durch die ein Werkzeug zum Festschrauben und Lösen der Spannschraube 8 bewegt werden kann.

    [0018] Die Erfindung bietet den großen Vorteil, dass Spannköpfe 2 mit unterschiedlichem Durchmesser und unterschiedlichen Eintauchtiefen - also unterschiedlichen Spannkopfbreiten - für verschiedene Hülsen einfach auf dem Wellenzapfen 5 befestigt werden können. Die unterschiedlichen Spannköpfe 2 weisen dazu eine einheitliche Polygonbohrung 6 auf, so dass sie auf demselben Wellenzapfen 5 befestigt werden können. Es wird somit für alle Spannköpfe 2 eine einheitliche Polygon-Verbindung zwischen Tragnabe 7 und dem an dem Wickelhebel 3 gelagerten Wellenzapfen 5 verwendet.


    Ansprüche

    1. Spannkopf für eine Rollenschneid- und Wickelmaschine mit mehreren radial verschiebbar gelagerten Spannbacken (10), die auf gekrümmten Laufflächen abgestützt werden, gekennzeichnet durch eine zentrale Tragnabe (7), die eine als Polygon-Naben-Profil gestaltete zentrale Bohrung (6) enthält und gekrümmt verlaufende Außenflächen (11) aufweist, auf denen die Spannbacken (10) abgestützt werden.
     
    2. Spannkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (6) ein von einem gleichseitigen Dreieck abgeleitetes Polygon-Profil aufweist.
     
    3. Spannkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragnabe (7) mehrere konkav gekrümmte Außenflächen (11) aufweist.
     
    4. Spannkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannbacken (10) von stützelementen abgestützt werden, die auf den Außenflächen (11) glerten oder abrollen.
     
    5. Spannkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Stützelemente Gleitzylinder (12) in den Spannbacken (10) gelagert sind.
     
    6. Spannkopf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Spannbacke (10) zwei Gleitzylinder (12) aufweist, die jeweils auf einer eigenen Außenfläche (11) der Tragnabe (7) umfänglich bewegbar gelagert sind.
     
    7. Spannkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Bordscheibe (14), die begrenzt drehbar auf der Tragnabe (7) gelagert und rotationsfest mit jeder Spannbacke (10) verbunden sind.
     
    8. Rollenschneid- und Wickelmaschine mit Wickelhebeln (3), an denen jeweils ein Spannkopf (2) drehbar befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Wickelhebel (3) ein Wellenzapfen (5) drehbar gelagert ist, auf den ein Spannkopf (2) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7 aufgeschoben ist, wobei der Wellenzapfen (5) ein der Bohrung (6) angepasstes Polygon-Wellen-Profil aufweist.
     
    9. Rollenschneid- und Wickelmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung des Spannkopfs (2) an dem Wellenzapfen (5) mittels einer zentralen Spannschraube (8) erfolgt, die durch die polygonförmige Bohrung (6) in der Tragnabe (7) geführt und in einer im Zentrum des Wellenzapfens (5) eingebrachten Gewindebohrung (9) festgeschraubt ist.
     


    Claims

    1. Clamping head for a slitting and winding machine having a plurality of radially displaceably mounted clamping jaws (10) which are supported on curved running faces, characterized by a central carrying hub (7) which comprises a central hole (6), which is designed as a polygonal hub profile, and has outer faces (11) which extend in a curved manner and on which the clamping jaws (10) are supported.
     
    2. Clamping head according to Claim 1, characterized in that the hole (6) has a polygonal profile which is derived from an equilateral triangle.
     
    3. Clamping head according to Claim 1 or 2, characterized in that the carrying hub (7) has a plurality of concavely curved outer faces (11).
     
    4. Clamping head according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the clamping jaws (10) are supported by supporting elements which slide or roll on the outer faces (11).
     
    5. Clamping head according to Claim 4, characterized in that sliding cylinders (12) are mounted in the clamping jaws (10) as supporting elements.
     
    6. Clamping head according to Claim 5, characterized in that each clamping jaw (10) has two sliding cylinders (12) which are mounted in each case circumferentially movably on a dedicated outer face (11) of the carrying hub (7).
     
    7. Clamping head according to one of Claims 1 to 6, characterized by a flanged disc (14) which is mounted on the carrying hub (7) such that it can be rotated to a limited extent, and is connected fixedly to each clamping jaw (10) so as to rotate with it.
     
    8. Slitting and winding machine having winding levers (3), to which in each case a clamping head (2) can be fastened rotatably, characterized in that a shaft journal (5) is mounted rotatably on a winding lever (3), onto which shaft journal (5) a clamping head (2) according to one of Claims 1 to 7 is pushed, the shaft journal (5) having a polygonal shaft profile which is adapted to the hole (6).
     
    9. Slitting and winding machine according to Claim 8, characterized in that the clamping head (2) is fastened to the shaft journal (5) by means of a central clamping screw (8) which is guided through the polygonal hole (6) in the carrying hub (7) and is screwed fixedly in a threaded hole (9) which is made in the centre of the shaft journal (5).
     


    Revendications

    1. Tête de serrage pour une refendeuse-bobineuse, comprenant plusieurs mâchoires de serrage (10) montées de manière déplaçable radialement, qui sont supportées sur des surfaces de roulement courbes, caractérisée par un moyeu de support central (7), qui contient un alésage (6) central en forme de profil de moyeu polygonal, et qui présente des surfaces extérieures (11) s'étendant de manière courbée, sur lesquelles sont supportées les mâchoires de serrage (10).
     
    2. Tête de serrage selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'alésage (6) présente un profil polygonal dérivé d'un triangle équilatéral.
     
    3. Tête de serrage selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le moyeu de support (7) présente plusieurs surfaces extérieures (11) de courbure concave.
     
    4. Tête de serrage selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que les mâchoires de serrage (10) sont supportées par des éléments de support qui glissent ou roulent sur les surfaces extérieures (11).
     
    5. Tête de serrage selon la revendication 4, caractérisée en ce que des cylindres de glissement (12) sont montés en tant qu'éléments de support dans les mâchoires de serrage (10).
     
    6. Tête de serrage selon la revendication 5, caractérisée en ce que chaque mâchoire de serrage (10) présente deux cylindres de glissement (12) qui sont montés à chaque fois de manière déplaçable sur la périphérie sur une surface extérieure propre (11) du moyeu de support (7).
     
    7. Tête de serrage selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisée par un disque de bord (14), qui est monté de manière rotative dans une mesure limitée sur le moyeu de support (7), et qui est connecté de manière solidaire en rotation avec chaque mâchoire de serrage (10).
     
    8. Refendeuse-bobineuse comprenant des leviers de bobinage (3), sur lesquels à chaque fois peut être fixée de manière rotative une tête de serrage (2), caractérisée en ce que sur un levier de bobinage (3) est monté à rotation un tourillon d'arbre (5), sur lequel est poussée une tête de serrage (2) selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, le tourillon d'arbre (5) présentant un profil d'arbre polygonal adapté à l'alésage (6).
     
    9. Refendeuse-bobineuse selon la revendication 8, caractérisée en ce que la fixation de la tête de serrage (2) sur le tourillon d'arbre (5) s'effectue au moyen d'une vis de serrage centrale (8), qui est guidée à travers l'alésage (6) de forme polygonale dans le moyeu de support (7) et qui est vissée fermement dans un alésage fileté (9) pratiqué au centre du tourillon d'arbre (5).
     




    Zeichnung

















    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



    Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente