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EP 2 260 956 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.12.2011 Patentblatt 2011/52 |
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Anmeldetag: 01.04.2010 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Vorrichtung zur Herstellung wendelförmiger Wellrohre
Device for producing helix-shaped corrugated pipe
Dispositif destiné à la fabrication de tubes ondulés en forme d'hélice
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
09.06.2009 DE 102009024847
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.12.2010 Patentblatt 2010/50 |
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Patentinhaber: Brugg Rohr AG, Holding |
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5200 Brugg (CH) |
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Erfinder: |
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- Homann, Jörn
30655 Hannover (DE)
- Herbst, Marc Oliver
31559 Hohnhorst (DE)
- Albrecht, Thomas
30890 Barsinghausen (DE)
- Chen, Le
30419 Hannover (DE)
- Dudat, Christian
30827 Garbsen (DE)
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Vertreter: Scheffler, Jörg et al |
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Patentanwaltskanzlei Scheffler
Arnswaldtstraße 31 30159 Hannover 30159 Hannover (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 1 262 250 DE-U- 6 609 600 US-A- 3 128 821
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DE-A1- 4 137 275 JP-A- 60 102 231
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung wendelförmiger Wellrohre,
insbesondere aus längsnahtgeschweißten Metallrohren, wobei ein in einem rotationsbeweglich
antreibbaren Wellerkopf drehbar gelagerter Wellerwälzring unter Einbringung der Wellung
auf der Oberfläche eines glatten Rohres abwälzbar angeordnet ist, wobei die Vorrichtung
mehrere in Fertigungsflussrichtung hinter dem Wellerkopf am Umfang des Wellrohres
verteilt angeordnete Druckrollen aufweist, die gegen die sich gegenüberliegenden Flanken
der Wellung des Wellrohres anlegbar sind, um beim Drehen um das Wellrohr den Abstand
zwischen den Flanken zur Veränderung der Steigung zu reduzieren und/oder den Außendurchmessers
des Wellrohres zu vergrößern.
[0002] In bekannten Vorrichtungen zur Herstellung von Wellrohren werden Formringe und Druckrollen
verschiedener Art verwendet. Die
DE 41 37 275 A1 betrifft ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung schraubenlinienförmig oder
ringförmig gewellter dünnwandiger, insbesondere längsnahtgeschweißter Metallrohre,
bei welchen sich ein in einem drehantreibbaren Wellerkopf exzentrisch zum glatten
Metallrohr frei drehbar gelagerter Wellerwälzring auf der Oberfläche des glatten Metallrohres
unter Einbringung der Wellung abwälzt. Dabei wird das Metallrohr durch eine an dem
glatten oder dem gewellten Metallrohr angreifende Abzugsvorrichtung transportiert.
Die dabei auf den Wellerwälzring einwirkende Kraft wird ständig gemessen, um so die
Drehgeschwindigkeit des Wellerkopfes in Abhängigkeit von der gemessenen Kraft zu regeln.
Hierzu sind der Wellerwälzring und damit der Wellerkopf und mit diesem mechanisch
verbundene Teile begrenzt längsaxial verschiebbar und wirken auf eine Kraftmessvorrichtung,
insbesondere eine Kraftmessdose ein. Es wird eine festgelegte Kraft beziehungsweise
ein festgelegter Druck am Wellerwälzring eingehalten, indem die Drehgeschwindigkeit
des Wellerkopfes verändert wird. Dabei kann der Druck so eingestellt sein, dass der
Wellerkopf je nach der gewünschten Wellung auf Zug, auf Druck oder in der neutralen
Lage gefahren werden kann.
[0003] Aus der
DE 66 09 600 U ist eine gattungsgemäße Vorrichtung zum Herstellen wendelförmig gewellter Metallschläuche
oder dergleichen aus Metallrohren bekannt, die mehrere das Metallrohr einschließende
und um das Metallrohr drehbare Formringe mit einer Schrägstellung gegenüber dem Metallrohr
und einem gegenseitigen axialen Abstand aufweist, welcher einer vorgegebenen Wendelsteigung
entspricht. Weiterhin hat die Vorrichtung mehrere in axialem Abstand von den Formringen
und radial um das Metallrohr verteilte Druckrollen, deren Schrägstellung und axialer
Abstand einer anderen vorgegebenen Wendelsteigung entspricht und deren gegenseitiger
Abstand zunehmend geringer ist als die Wendelsteigung. Jede Druckrolle hat zwei seitliche
Bereiche, die jeweils an den sich gegenüberliegenden Seitenwänden einer Welle angreifen
und beim Drehen den Abstand zwischen den Seitenwänden zur Verringerung von Steigung
und Erhöhung des Außendurchmessers der Wellung verändern. Der Abstand zwischen den
Rädern der Druckrollen nimmt von der ersten bis zu der letzten Druckrolle in Rohr-Umfangsrichtung
stetig ab.
[0004] Weiterhin ist auch durch die
DE-AS 16 52 990 eine Lagerung des Wellerkopfes bekannt, die eine begrenzte Axialverschiebung des
Wellerkopfes gestattet.
[0005] Ferner ist bei einem Verfahren gemäß der
DE-AS 20 49 235, bei dem die Wellung in der Rohrwandung durch ein sich auf das Glattrohr aufschraubendes
Wellwerkzeug erzeugt wird, das Wellwerkzeug axial verschiebbar anzuordnen.
[0006] Die bekannten Vorrichtungen haben jedoch den Nachteil, nur unter großen Schwierigkeiten
in derselben Vorrichtung Metallrohre verschiedener Größe und Art mit einer Wellung
versehen zu können. Es ist ferner gelegentlich erwünscht, ein mit einer Wellung versehenes
Metallrohr derart zu verändern, dass auf einer bestimmten Länge des Metallrohres eine
größere Anzahl von Wellen vorhanden ist, um so die Steigung der Wellung zu vermindern,
wobei jedoch die Form des Metallrohres aufrechterhalten werden soll.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zur problemlosen Anpassung
an nahezu beliebige Steigungen des einlaufenden Wellrohres zu schaffen.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Vorrichtung gemäß den Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst. Die weitere Ausgestaltung der Erfindung ist den Unteransprüchen
zu entnehmen.
[0009] Erfindungsgemäß ist also eine Vorrichtung vorgesehen, bei der die Druckrollen in
Bezug auf die Mittellängsachse des Wellrohres begrenzt axial beweglich angeordnet
sind. Hierdurch wird in überraschend einfacher Weise eine nahezu unbegrenzte und selbsttätig
wirksame Anpassung der Druckrollen an unterschiedliche, zuvor mittels des Wälzringes
beziehungsweise der vorhergehenden Druckrolle eingebrachte Steigungen der Wellung
ermöglicht, sodass insbesondere die individuelle Einstellung der Positionierung der
Druckrollen entfällt. Dabei sind die Druckrollen derart in der Vorrichtung zu einer
Baueinheit integriert, dass der Wälzring eine Vorwelleinrichtung bildet, während die
Druckrollen die Nachwelleinrichtung bilden. Dadurch, dass nicht etwa der axiale Versatz
der am Umfang verteilten Druckrollen die Steigung festlegt, sondern die Art der Vorwellung
und die Geometrie der Druckrollen, kann eine Vielzahl unterschiedlicher Wellrohrsteigungen
ohne Austausch der Druckrollen realisiert werden. Der Umformungsgrad kann dabei flexibel
und in wirtschaftlich ebenso wie technologisch vorteilhafter Weise auf den Wälzring
sowie auf die Druckrollen aufgeteilt werden, sodass in der Praxis eine wesentliche
Entlastung des Wellkopfes erreicht werden kann. Hierbei wird außerdem eine unerwünschte
Torsionsbeanspruchung des Wellrohres weitgehend vermieden.
[0010] Die Druckrollen könnten auf einer in Richtung der Mittellängsachse ausgerichteten
Achse drehbeweglich und begrenzt axial verschiebbar angeordnet sein. Besonders vorteilhaft
ist hingegen eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher die Druckrollen an einer
um eine Achse schwenkbeweglichen Schwinge angeordnet sind, die auf der Achse durch
einen Anschlag begrenzt verschiebbar angeordnet ist. Hierdurch wird in einfacher Weise
eine radiale und axiale Verlagerung der Druckrollen mittels derselben Achse ermöglicht,
sodass der Herstellungsaufwand minimiert werden kann. Zugleich kann die Schwinge mittels
einer Vorspannkraft in Richtung des Wellrohres vorgespannt sein oder Stellglieder
zur radialen Einstellung aufweisen. Weiterhin können in die Schwinge auch Sensoren
zur Positionserfassung integriert sein.
[0011] Die Druckrollen könnten schräg anstellbar sein, um so beispielsweise durch den Neigungswinkel
den Freiraum zwischen den randseitigen Bereichen der Rollen entsprechend dem Neigungswinkel
zu verringern und somit eine Verstärkung der Umformung zu erreichen. Besonders vorteilhaft
ist hingegen eine Abwandlung der Erfindung, bei welcher die Druckrollen um eine Längsachse
im gewünschten Winkel zur Mittellängsachse des Wellrohres beweglich angeordnet sind,
wobei die Steigung durch die Geometrie der zu diesem Zweck beispielsweise einstellbaren
Druckrolle bestimmt ist.
[0012] Eine andere, ebenfalls besonders sinnvolle Ausgestaltung der Erfindung wird dadurch
erreicht, dass die Druckrollen an einem gemeinsamen Rollengestell angeordnet sind.
Hierdurch können die Druckrollen zur Anpassung an wesentliche Dimensionsänderungen
des Wellrohres gemeinsam ausgetauscht werden, sodass unerwünschte Stillstandszeiten
der Vorrichtung verringert werden können. Dabei sind vorzugsweise alle Druckrollen
an derselben Welle angeordnet.
[0013] Dabei ist es besonders zweckmäßig, wenn das Rollengestell an der Vorrichtung in seiner
axialen und/oder radialen Position einstellbar ist, sodass eine einfache Zentrierung
der Druckrollen gegenüber dem Wellrohr ermöglicht wird. Dabei kann zudem zur Anpassung
an unterschiedliche, mittels des Wälzringes eingebrachte Steigungen zusätzlich auch
eine axiale Positionsänderung des Rollengestells vorgenommen werden.
[0014] Weiterhin erweist es sich als besonders praxisnah, wenn die zumindest drei Druckrollen
gleich verteilt an dem Umfang des Wellrohres angeordnet sind. Hierdurch wird eine
gleichmäßige Verformungskraft in das Wellrohr eingeleitet, um so auch hohe Qualitätsanforderungen
erfüllen zu können. Selbstverständlich ist die Vorrichtung nicht auf drei Druckrollen
beschränkt. Vielmehr lässt sich je nach Einsatzzweck und Rohrdurchmesser mittels einer
Mehrzahl von, beispielsweise sechs, Druckrollen eine weitere Qualitätsverbesserung
erreichen, indem die je Druckrolle eingebrachten Verformungskräfte reduziert werden.
[0015] Eine andere, ebenfalls besonders Erfolg versprechende Ausgestaltung der Erfindung
wird dann erreicht, wenn zumindest eine Druckrolle zwei seitliche, radial vorspringende
Bereiche aufweist, die jeweils an den sich gegenüberliegenden Flanken der Wellung
des Wellrohres anlegbar sind, um so eine durch die Geometrie und den Abstand der Bereiche
bestimmte Verformung der Wellung zu erreichen. Der die Bereiche verbindende Zylinderkern
ist dabei auch bei hohen Umformgraden stets zu dem Wellrohr beabstandet, um so einer
Abflachung der Wellung vorzubeugen. Selbstverständlich können die Bereiche einteilig
miteinander verbunden sein oder aber auf einem zylindrischen Körper beispielsweise
auch austauschbar fixiert sein. Ferner können die vorspringenden Bereiche mit einer
reibungsmindernden Oberflächenbeschaffenheit, insbesondere einer Beschichtung, ausgestattet
sein, oder Einrichtungen zur Einstellung vorbestimmter Temperaturen aufweisen.
[0016] Eine andere, ebenfalls besonders Erfolg versprechende Ausgestaltung der Erfindung
liegt auch dann vor, wenn zumindest zwei paarweise angeordnete Druckrollen jeweils
einen einzigen vorspringenden Bereich aufweisen und die Bereiche jeweils an den sich
gegenüberliegenden Flanken der Wellung des Wellrohres anlegbar sind. Aufgrund der
hierbei unabhängig voneinander beweglichen Druckrollen wird nahezu jede beliebige
Kontur der Wellung, beispielsweise auch mit einer unterschiedlichen Neigung der vorder-
und rückseitigen Flanken, realisierbar, sodass eine optimale Anpassung des Wellrohres
an die jeweiligen Anforderungen erfüllt werden kann. Der Bereich besteht hierzu beispielsweise
aus einem zylindrischen Vorsprung mit einem endseitigen Radius, wobei die Seitenflächen
des vorspringenden Bereichs parallel zueinander verlaufen. Die mit dem einzigen vorspringenden
Bereich ausgestatteten Druckrollen weisen dabei vorzugsweise eine konvexe Kontur auf.
[0017] Dabei können diese mit dem einzigen vorspringenden Bereich ausgestatteten Druckrollen
auf einer gemeinsamen Achse beweglich angeordnet sein. Besonders sinnvoll ist es hingegen,
wenn die zwei Druckrollen jeweils um die zueinander und gegenüber der Mittellängsachse
des Wellrohres geneigte Achse rotationsbeweglich angeordnet sind, wobei die Achsen
derart zueinander geneigt sind, dass eine negative Steigung der Flanken der Wellung
mittels der Druckrollen darstellbar ist. Dadurch wird erstmals eine auch als Toruswellung
bezeichnete Verformung über die Vertikale hinaus ermöglicht, um so ein Höchstmaß an
Flexibilität bei der Herstellung des Wellrohres zu ermöglichen. Die so geschaffene
Wellung weist also im Bereich des Wellungsgrundes aufeinander zulaufende Flanken auf,
sodass der Abstand der Flanken in radialer Richtung auf die Mittellängsachse abnimmt
und im Bereich des Wellungsgrundes sein Minimum hat.
[0018] Zu diesem Zweck erweist sich eine Weiterbildung als besonders Erfolg versprechend,
bei welcher die an den sich gegenüberliegenden Flanken der Wellung des Wellrohres
anlegbaren Bereiche derselben Druckrolle oder unterschiedlicher Druckrollen in Richtung
ihrer Achse zustellbar angeordnet sind, um so in Abhängigkeit des gewünschten Umformgrades
den Abstand der beiden Bereiche, die jeweils an den sich gegenüberliegenden Flanken
der Wellung des Wellrohres anlegbar sind, derselben Druckrolle oder benachbarter Druckrollen
flexibel einstellen zu können. Insbesondere werden so Aufhärtungen im Wellungsgrund
verringert. Die Zustellung ist dabei bei einer relativ zueinander geneigten Anordnung
der Bereiche ebenso wie auch bei paralleler Anordnung realisierbar.
[0019] Dabei erweist es sich als besonders praxisnah, wenn diese Halbrollen mittels einer
Einstellmutter in Achsrichtung zustellbar sind, sodass die Zustellung in einfacher
Weise manuell durchgeführt werden kann. Zur Festlegung der eingestellten Position
dient dabei eine Kontermutter.
[0020] Vorzugsweise sind die Geometrie und/oder der Abstand zwischen den Bereichen verschiedener
Druckrollen unterschiedlich ausgeführt, um so in Drehrichtung des Rollengestells im
Wellrohr einen steigenden Umformgrad sicherzustellen.
[0021] Die Erfindung lässt verschiedene Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung
ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend
beschrieben.
Diese zeigt in
- Fig. 1
- eine perspektivische Darstellung von drei gegen ein Wellrohr anliegenden Druckrollen
gemäß der Erfindung;
- Fig. 2
- die in der Figur 1 gezeigten Druckrollen in einem Rollengestell;
- Fig. 3
- die unterschiedlichen Rollenprofile der in der Figur 1 gezeigten Druckrollen in einer
Seitenansicht;
- Fig. 4
- zwei zueinander geneigte Halbrollen in einer Seitenansicht.
[0022] In der Figur 1 sind drei am Umfang eines wendelförmigen Wellrohres 1 gleich verteilt
angeordnete Druckrollen 2, 3, 4 dargestellt, die als zweite Umformstufe im Anschluss
an eine mittels eines nicht gezeigten Wälzringes eingebrachte Wellung 5 einer weiteren
Umformung mittels derselben, nicht weiter dargestellten Vorrichtung dient. Die Druckrollen
2, 3, 4 werden hierbei mit ihren seitlichen, radial vorspringenden Bereichen 2a, 2b,
3a, 3b, 4a, 4b jeweils an den sich gegenüberliegenden, in den Figuren 3 und 4 dargestellten
Flanken 6, 7 der Wellung 5 abgewälzt, sodass sich bei der Drehbewegung um die Mittellängsachse
8 des Wellrohres 1 eine Veränderung von Steigung und Außendurchmesser der Wellung
5 ergibt.
[0023] Die Druckrollen 2, 3, 4 sind hierzu in einem in der Figur 2 gezeigten Rollengestell
9 angeordnet und können daher als eine gemeinsame Baueinheit in der Vorrichtung positioniert
oder ausgetauscht werden. Zum Ausgleich der sich aufgrund der Umformung an jeder Druckrolle
2, 3, 4 ergebenden unterschiedlichen Steigung der Wellung 5 sind die Druckrollen 2,
3, 4 in Bezug auf die Mittellängsachse 8 des in der Figur 1 gezeigten Wellrohres 1
in Pfeilrichtung 10 begrenzt axial beweglich angeordnet. Hierzu sind die Druckrollen
2, 3, 4 jeweils an einer um eine Achse 11 schwenkbeweglichen Schwinge 12 angeordnet,
wobei die Druckrollen 2, 3, 4 auf der Achse 23 begrenzt verschiebbar angeordnet sind.
[0024] In der Figur 3 sind die unterschiedlichen Rollenprofile der in den Figuren 1 und
2 gezeigten Druckrollen 2, 3, 4 in einer Seitenansicht näher dargestellt. Um einen
annährend übereinstimmenden Umformgrad des Wellrohres 1 durch jede einzelne Druckrolle
2, 3, 4 sicherzustellen, schließen die radial vorspringenden Bereiche 2a, 2b, 3a,
3b, 4a, 4b einen jeweils unterschiedlichen Winkel ein, der sich an den sich gegenüberliegenden
Flanken 6, 7 der Wellung 5 des Wellrohres 1 abbildet. In der dargestellten Ausführungsform
beträgt dieser mittels der Bereiche 2a, 2b, 3a, 3b der beiden in Drehrichtung aufeinanderfolgenden
Druckrollen 2, 3 eingebrachte Flankenwinkel α circa 40° beziehungsweise der Flankenwinkel
β circa 20°, während die letzte Druckrolle 4 parallele Bereiche 4a, 4b aufweist. Das
auf diese Weise fertig gestellte Wellrohr 1 hat somit ebenfalls parallele Flanken
6, 7.
[0025] Darüber hinaus ist auch eine weitergehende Umformung realisierbar, wie dies anhand
der Figur 4 näher erläutert wird. Die in einer Seitenansicht gezeigten Druckrollen
13, 14 sind dabei um zueinander geneigte Achsen 15, 16 drehbeweglich. Die beiden Druckrollen
13, 14 haben jeweils einen einzigen vorspringenden Bereich 17, 18, die jeweils an
den sich gegenüberliegenden Flanken 6, 7 der Wellung 5 des Wellrohres 1 anliegen,
um so einen negativen Neigungswinkel γ der Flanken 6, 7 einzustellen. Zu diesem Zweck
sind die Bereiche 17, 18 in Richtung ihrer jeweiligen Achse 15, 16 in Pfeilrichtung
19, 20 mittels einer Einstellmutter 21 zustellbar angeordnet und mittels einer Kontermutter
22 festlegbar. Hierdurch kann in einfacher Weise der Abstand a zwischen den Bereichen
17, 18 der benachbarten Druckrollen eingestellt und an die jeweiligen Anforderungen
an die Flanken 6, 7 angepasst werden.
1. Vorrichtung zur Herstellung wendelförmiger Wellrohre (1), insbesondere aus längsnahtgeschweißten
Metallrohren, wobei ein in einem rotationsbeweglich antreibbaren Wellerkopf drehbar
gelagerter Wellerwälzring unter Einbringung der Wellung (5) auf der Oberfläche eines
glatten Rohres abwälzbar angeordnet ist, wobei die Vorrichtung mehrere in Fertigungsflussrichtung
hinter einem Wellerwälzring am Umfang des Wellrohres (1) verteilt angeordnete Druckrollen
(2, 3, 4, 13, 14) aufweist, die gegen die sich gegenüberliegenden Flanken (6, 7) der
Wellung (5) des Wellrohres (1) anlegbar sind, um beim Drehen um das Wellrohr (1) den
Abstand (a) zwischen den Flanken (6, 7) zur Veränderung der Steigung und/oder des
Außendurchmessers des Wellrohres (1) zu reduzieren, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckrollen (2, 3, 4, 13, 14) in Bezug auf die Mittellängsachse (8) des Wellrohres
(1) begrenzt axial beweglich angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckrollen (2, 3, 4, 13, 14) an einer um eine Achse (11) schwenkbeweglichen
Schwinge (12) angeordnet sind und auf der Achse (23) begrenzt verschiebbar angeordnet
sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckrollen (2, 3, 4) um eine Längsachse parallel zur Mittellängsachse (8) des
Wellrohres (1) oder dazu geneigt beweglich angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckrollen (2, 3, 4) an einem gemeinsamen Rollengestell (9) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollengestell (9) austauschbar an der Vorrichtung angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollengestell (9) an der Vorrichtung in seiner axialen und/oder radialen Position
einstellbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest drei Druckrollen (2, 3, 4, 13, 14) gleich verteilt an dem Umfang des
Wellrohres (1) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Druckrolle (2, 3, 4) zwei seitliche, radial vorspringende Bereiche
(2a, 2b, 3a, 3b, 4a, 4b) aufweist, die jeweils an den sich gegenüberliegenden Flanken
(6, 7) der Wellung (5) des Wellrohres (1) anlegbar sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei paarweise angeordnete Druckrollen (13, 14) jeweils einen einzigen
vorspringenden Bereich (17, 18) aufweisen und die Bereiche (17, 18) jeweils an den
sich gegenüberliegenden Flanken (6, 7) der Wellung (5) des Wellrohres (1) anlegbar
sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Druckrollen (13, 14) jeweils um die zueinander und gegenüber der Mittellängsachse
(8) des Wellrohres geneigte Achse (15, 16) rotationsbeweglich angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen (15, 16) derart zueinander geneigt sind, dass eine negative Steigung (γ)
der Flanken (6, 7) der Wellung (5) mittels der Druckrollen (13, 14) darstellbar ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die an den sich gegenüberliegenden Flanken (6, 7) der Wellung (5) des Wellrohres
(1) anlegbaren Bereiche (2a, 2b, 3a, 3b, 4a, 4b, 17, 18) derselben Druckrolle (2,
3, 4, 13, 14) oder unterschiedlicher Druckrollen (2, 3, 4, 13, 14) in Richtung ihrer
Achse (15, 16) zustellbar angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereiche (2a, 2b, 3a, 3b, 4a, 4b, 17, 18) mittels einer Einstellmutter (21) in
Achsrichtung zustellbar sind.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Geometrie und/oder der Abstand zwischen den Bereichen (2a, 2b, 3a, 3b, 4a, 4b,
17, 18) verschiedener Druckrollen (2, 3, 4, 13, 14) unterschiedlich ausgeführt ist.
1. Apparatus for producing helical corrugated pipes (1), in particular from longitudinally
seam-welded metal pipes, wherein a corrugation roller ring, which is mounted in a
rotatable manner in a corrugation head that can be driven in rotation, is arranged
such that it can roll on the surface of a smooth pipe so as to introduce the corrugation
(5), wherein the apparatus has a plurality of pressure rolls (2, 3, 4, 13, 14), which
are arranged downstream of a corrugation roller ring, as seen in the production flow
direction, in a manner distributed on the circumference of the corrugated pipe (1),
and can be placed against the opposing flanks (6, 7) of the corrugation (5) in the
corrugated pipe (1) in order, while rotating about the corrugated pipe (1), to reduce
the distance (a) between the flanks (6, 7) so as to change the pitch and/or the outside
diameter of the corrugated pipe (1), characterized in that the pressure rolls (2, 3, 4, 13, 14) are arranged such that they can move axially
in a limited manner with respect to the central longitudinal axis (8) of the corrugated
pipe (1).
2. Apparatus according to Claim 1, characterized in that the pressure rolls (2, 3, 4, 13, 14) are arranged on a rocker (12) that can pivot
about an axis (11) and are arranged on the axis (23) such that they can be displaced
to a limited extent.
3. Apparatus according to Claim 1 or 2, characterized in that the pressure rolls (2, 3, 4) are arranged such that they can move about a longitudinal
axis parallel to the central longitudinal axis (8) of the corrugated pipe (1) or inclined
with respect thereto.
4. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that the pressure rolls (2, 3, 4) are arranged on a common roll frame (9).
5. Apparatus according to Claim 4, characterized in that the roll frame (9) is arranged in an exchangeable manner on the apparatus.
6. Apparatus according to Claim 4 or 5, characterized in that the roll frame (9) can be adjusted in its axial and/or radial position on the apparatus.
7. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that the at least three pressure rolls (2, 3, 4, 13, 14) are arranged in a manner distributed
uniformly on the circumference of the corrugated pipe (1).
8. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that at least one pressure roll (2, 3, 4) has two lateral, radially protruding regions
(2a, 2b, 3a, 3b, 4a, 4b), which can each be placed against the opposing flanks (6,
7) of the corrugation (5) in the corrugated pipe (1).
9. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that at least two pressure rolls (13, 14) that are arranged in pairs each have a single
protruding region (17, 18) and the regions (17, 18) can each be placed against the
opposing flanks (6, 7) of the corrugation (5) in the corrugated pipe (1).
10. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that two pressure rolls (13, 14) are each arranged such that they can rotate about the
axes (15, 16) which are inclined with respect to one another and to the central longitudinal
axis (8) of the corrugated pipe.
11. Apparatus according to Claim 10, characterized in that the axes (15, 16) are inclined with respect to one another such that a negative pitch
(γ) of the flanks (6, 7) of the corrugation (5) can be produced by means of the pressure
rolls (13, 14).
12. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that those regions (2a, 2b, 3a, 3b, 4a, 4b, 17, 18) of the same pressure roll (2, 3, 4,
13, 14) or of different pressure rolls (2, 3, 4, 13, 14) which can be placed against
the opposing flanks (6, 7) of the corrugation (5) in the corrugated pipe (1) are arranged
such that they can be advanced in the direction of their axes (15, 16).
13. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that the regions (2a, 2b, 3a, 3b, 4a, 4b, 17, 18) can be advanced in the axial direction
by means of an adjustment nut (21).
14. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that the geometry and/or the distance between the regions (2a, 2b, 3a, 3b, 4a, 4b, 17,
18) of different pressure rolls (2, 3, 4, 13, 14) is configured differently.
1. Dispositif de fabrication de tubes ondulés en forme d'hélice (1), en particulier à
partir de tubes métalliques soudés en longueur, dans lequel une bague de laminage
d'ondulations supportée de façon rotative dans une tête de laminage d'ondulations
pouvant être entraînée en mouvement de rotation est disposée de façon roulante sur
la surface d'un tube lisse avec application de l'ondulation (5), dans lequel le dispositif
présente plusieurs rouleaux de pression (2, 3, 4, 13, 14) répartis à la périphérie
du tube ondulé (1) après une bague de laminage d'ondulations dans la direction du
flux de fabrication, qui peuvent être appliqués contre les flancs opposés l'un à l'autre
(6, 7) de l'ondulation (5) du tube ondulé (1), afin de réduire, lors de la rotation
autour du tube ondulé (1), la distance (a) entre les flancs (6, 7) pour changer la
pente et/ou le diamètre extérieur du tube ondulé (1), caractérisé en ce que les rouleaux de pression (2, 3, 4, 13, 14) sont disposés avec un mouvement axial
limité par rapport à l'axe longitudinal central (8) du tube ondulé (1).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les rouleaux de pression (2, 3, 4, 13, 14) sont disposés sur une bascule (12) mobile
de façon pivotante autour d'un axe (11) et sont disposés d'une façon déplaçable limitée
sur l'axe (23).
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les rouleaux de pression (2, 3, 4) sont disposés de façon mobile autour d'un axe
longitudinal parallèle à l'axe longitudinal central (8) du tube ondulé (1) ou incliné
par rapport à celui-ci.
4. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les rouleaux de pression (2, 3, 4) sont disposés sur un châssis de rouleaux commun
(9).
5. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce que le châssis de rouleaux (9) est disposé de façon remplaçable sur le dispositif.
6. Dispositif selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce que le châssis de rouleaux (9) est réglable en position axiale et/ou radiale sur le dispositif.
7. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les au moins trois rouleaux de pression (2, 3, 4, 13, 14) sont répartis de façon
égale sur la périphérie du tube ondulé (1).
8. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins un rouleau de pression (2, 3, 4) présente deux zones latérales, radialement
saillantes (2a, 2b, 3a, 3b, 4a, 4b), qui peuvent être appliquées respectivement sur
les flancs opposés l'un à l'autre (6, 7) de l'ondulation (5) du tube ondulé (1).
9. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins deux rouleaux de pression disposés par paire (13, 14) présentent respectivement
une seule zone saillante (17, 18), et les zones (17, 18) peuvent être appliquées respectivement
sur les flancs opposés l'un à l'autre (6, 7) de l'ondulation (5) du tube ondulé (1).
10. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que deux rouleaux de pression (13, 14) sont disposés en mouvement de rotation respectivement
autour d'axes (15, 16) inclinés l'un par rapport à l'autre et par rapport à l'axe
longitudinal central (8) du tube ondulé.
11. Dispositif selon la revendication 10, caractérisé en ce que les axes (15, 16) sont inclinés l'un par rapport à l'autre, de telle manière qu'une
pente négative (γ) des flancs (6, 7) de l'ondulation (5) puisse être représentée au
moyen des rouleaux de pression (13, 14).
12. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les zones (2a, 2b, 3a, 3b, 4a, 4b, 17, 18) du même rouleau de pression (2, 3, 4,
13, 14) ou de rouleaux de pression différents (2, 3, 4, 13, 14) pouvant être appliquées
sur les flancs opposés l'un à l'autre (6, 7) de l'ondulation (5) du tube ondulé (1)
sont disposées de façon approchable en direction de leur axe (15, 16).
13. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les zones (2a, 2b, 3a, 3b, 4a, 4b, 17, 18) peuvent être approchées en direction axiale
au moyen d'un écrou de réglage (21).
14. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la géométrie et/ou la distance entre les zones (2a, 2b, 3a, 3b, 4a, 4b, 17, 18) de
rouleaux de pression différents (2, 3, 4, 13, 14) est réalisée différemment.
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