[0001] Aus der gattungsbilden den
DE 195 05 845 A1 ist eine Steuerungsvorrichtung zum Betrieb von auf, insbesondere für den Kommunal-
oder Winterdienst bestimmten Fahrzeugen befindlichen und/oder anbaubaren Zusatzaggregaten,
insbesondere in Form eines Steuergerätes bekannt, wobei ein Steuerungs-, Anzeige-
und Bedienmodul über einen auf dem Fahrzeug vorgesehenen Leitungs-Bus verbunden sind.
Der Leitungs-Bus besteht aus einem CAN-Bus an den über Schnittstellen bildende Steckkontakte
die genannten Module ansteckbar sind. Es ist somit auf kostengünstige und einfache
Weise möglich, das Anzeige- und/oder Bedienmodul an unterschiedlichen Stellen, die
mit Steckverbindungen ausgeführt sind, am Kraftfahrzeug anzuordnen um somit die anbaubaren
Zusatzaggregate zu steuern.
[0002] Aus der
DE 35 40 599 A1 ist ein Diagnosesystem für ein Kraftfahrzeug offenbart, das eine an einen Diagnosebus
angeschlossene Steckvorrichtung aufweist an der ein Diagnosestecker angebracht werden
kann. Dieses Diagnosesystem setzt eine intakte Busleitung voraus, über die dann die
Diagnosedaten ausgegeben werden können
[0003] Nachteilig hierbei ist jedoch, dass bei einer Funktionsstörung des Busses keine Diagnosedaten
mehr ausgegeben werden können und ein Auflösen des Knotens erforderlich ist.
[0004] Aus der
DE 42 35 539 A1 ist ein Datenbus-Übertragungssystem für einen Sattelzug bekannt, bei dem ein Datenbus
von einem Zugfahrzeug aus in ein Nachlauffahrzeug verlängert wird. Hierbei wird der
Datenbus durch eine Datenbuskupplung von dem Zugfahrzeug in das Nachlauffahrzeug verlängert.
Die eigentlichen Knotenpunkte befinden sich im Zugfahrzeug oder im Nachlauffahrzeug.
Der eine Datenbus wird mit einer ersten Steckvorrichtung versehen und der andere verlängerte
Teil des Datenbusses mit einer zweiten Steckvorrichtung versehen. Der Kontakt wird
dadurch hergestellt, dass die beiden Steckvorrichtungen zusammengesteckt werden. Nachteilig
hierbei ist jedoch, dass beim Auseinanderziehen der Stecker die Kabel des Datenbusses
beschädigt werden können. Die kritischen, herkömmlichen Knotenpunkte bleiben bei einer
solchen Anordnung unverändert.
[0005] Ein CAN-Bus besteht im wesentlichen aus einer Ringleitung an die die CAN-Teilnehmer
über einen Leitungscrimp angeschlossen sind bzw. schließbar sind. Ein solcher Leitungscrimp
ist nicht mehr oder nur unter erheblichem Aufwand trennbar. Aufgrund der vielen CAN-Teilnehmer
und der unterschiedlichen Übertragungsgeschwindigkeiten, beispielweise im Komfort-CAN,
Antriebs-CAN, Display-CAN, sind im Kraftfahrzeug eine Vielzahl solcher Crimpverbindungen
vorgesehen, die im Kabelleitungssatz (Kabelbaum) integriert sind und entweder unter
dem Teppich, hinter Verkleidungen oder im Schalttafelbereich des Kraftfahrzeuges angeordnet
sind.
[0006] Treten Elektronikprobleme auf oder sind Nacharbeiten erforderlich so ist es schwierig
solche Crimpverbindungen zu finden und diese dann aufzulösen um eine Fehleranalyse
durchführen zu können. Nach erfolgter Fehleranalyse müssen die einzelnen Leitungen
der Crimpverbindung wieder verlötet oder verpresst werden. Hierbei können sich Übergangswiderstände
ergeben, die wiederum zu Störungen führen können. Ferner kann nicht mit absoluter
Sicherheit gewährleistet werden, dass auch wieder alle Leitungen im Verbund sicher
umfasst werden.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es daher ein CAN-Bussystem für ein Kraftfahrzeug und insbesonders
einen Knotenpunkt derart auszuführen, dass eine einfache Fehleranalyse möglich ist
und dass die Sicherheit der elektrischen Verbindung gewährleistet ist.
[0008] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Patentanspruches 1 gelöst.
[0009] Vorteil der Erfindung ist, dass der Knotenpunkt von einem ersten Teil, an den die
zumindest eine Leitung des CAN-Busses geführt ist und einem zweiten Teil gebildet
wird, der mit dem ersten Teil zusammenfügbar ist und Mittel zum Verbinden der Leitung
aufweist. Es ist somit durch das Zusammenfügen des ersten und zweiten Teiles auf einfache
Weise möglich einen CAN-Knoten zu bilden. Durch Separieren der Teile kann dieser CAN-Knoten
auf einfache Weise aufgelöst werden, um diesen für die Fehleranalyse zugänglich zu
machen. Für die Fehleranalyse kann dann beispielsweise einen Analysator über eine
Leitung, an dem endseitig ein zweites Teil vorgesehen ist, mit dem CAN-Bus in Verbindung
gebracht werden.
[0010] Weiter Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnungen in Verbindung mit
den Unteransprüchen.
[0011] Es zeigt:
- Figur 1
- einen Knotenpunkt eines Daten-Busses für ein Kraftfahrzeug nach der Erfindung,
- Figur 2
- Teile des Knotenpunktes nach der Figur 1,
- Figur 3
- ein erstes Teil des Knotenpunktes,
- Figur 4
- ein zweites Teil des Knotenpunktes in einer Draufsicht,
- Figur 5
- das zweite Teil in einer Unteransicht und
- Figur 6
- eine Anschlusseinrichtung für eine Fehleranalysegerät und
- Figuren 7-10
- prinzipielle Darstellungen des Knotens nach der Figur 1.
[0012] Bei der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung anhand
der Figuren werden jeweils gleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
[0013] Aus der Figur 1 geht ein Ausführungsbeispiel eines Knotenpunktes eines Daten-Busses
z.B. eines CAN-Busses für ein Kraftfahrzeug hervor welcher ein erstes Teil 1 aufweist
an das wenigstens eine Leitung, d.h. die Leitungsenden der Leitung des CAN-Busses
führbar sind. Ein zweites Teil 2 dieses Knotenpunktes ist mit dem ersten Teil 1 zusammenfügbar
und weist Mittel zum Verbinden der Leitungsenden auf. Im Ausführungsbeispiel ist das
erste Teil 1 als Steckerbuchse und das zweite Teil 2 als Stecker ausgeführt. Ebenso
könnte aber auch das erste Teil 1 als Stecker und das zweite Teil 2 als Steckerbuchse-ausgeführt
sein. Über ein Verriegelungselement3 ist das zweite Teil 2 am ersten Teil 1 verriegelbar.
Der Knotenpunkt ist somit gegen ungewolltes Öffnen gesichert. Besonders bevorzugt
wird ein solcher Knotenpunkt an einer Stelle im Kraftfahrzeug positioniert, die einen
leichten Zugriff, insbesondere für die Fehleranalyse ermöglicht. Hierzu eignet sich
beispielsweise eine Stelle im Bereich der Armaturentafel. Geeignet sind aber auch
weitere Stellen beispielsweise im Motorraum oder im Kofferraum, wenn diese zweckdienlicher
erscheint. Im Rahmen der Erfindung können aber auch mehrere Knotenpunkte im Kraftfahrzeug
vorgesehen sein, beispielsweise können Knotenpunke links- und rechtsseitig der Armaturentafel
im Fußraum angeordnet sein.
[0014] Zur näheren Erläuterung des ersten und zweiten Teiles 1, 2 wird nunmehr auf die Figur
2 verwiesen. Aus dieser Figur ergibt sich, dass das erste Teil 1 ein Gehäuse 4 zur
Aufnahme eines Kontaktträgers 5 aufweist, an den zumindest eine Leitung des Bussystems
anschließbar ist. Dieser Kontaktträger 5 kann beispielsweise in eine Ausnehmung 6
am Gehäuse 4 eingeschoben werden und in einer Endposition rasten. Das Gehäuse 4 des
ersten Teiles 1 kann zur Befestigung in eine Öffnung des Kraftfahrzeuges eingebracht
werden und dort in einer Endposition rasten. Diese Ausführungsform hat Vorteile in
der Fertigung, da diese Art der Befestigung mit einem nur geringen Zeitaufwand verbunden
ist. Alternativ könnte das Gehäuse 4 des ersten Teiles 1 aber auch über eine Schraubverbindung
oder Schnappverbindung am Kraftfahrzeug befestigt werden.
[0015] Aus der Figur 2 ergibt sich ferner, dass das zweite Teil 2 als Stecker 7 ausgebildet
ist und zumindest eine zweipolige Kurzschlussbrücke 8 aufweist. Im speziellen Ausführungsbeispiel
können mehrere Kurzschlussbrücken 8 vom Stecker 7 aufgenommen werden, wobei beispielsweise
zwei achtpolige und zwei sechzehnpolige Kurzschlussbrücken 8 vorgesehen sind. Im zusammengefügten
Zustand des Steckers 7 mit der Steckerbuchse verbindet diese Kurzschlussbrücke 8 bzw.
diese Kurzschlussbrücken 8 eine Leitung bzw. mehrere Leitungen, die an den Kontaktträger
5 herangeführt und einem CAN-Bus des Kraftfahrzeuges zugeordnet ist/sind.
[0016] Das Verriegelungselement 3 umfasst einen am Stecker 7 anbringbaren Hebel 9, der um
am Stecker 7 vorgesehene Zapfenlager 10 schwenkbar ist. Die Zapfenlager 10 werden
hierzu in Öffnungen 11 aufgenommen, die an den Schenkeln 12 des Hebels 9 vorgesehen
sind. Endseitig ist zumindest an einem Schenkel 12 ein Zahn 13 ausgebildet der mit
einem am Gehäuse 4 ausgebildeten Zahn bzw. einer Zahnaufnahme 14 zum Bewirken der
Verriegelung zusammenwirkt. Hierzu kann der Hebel 9 von der in der Figur 4 gezeigten
Position um das Zapfenlager 10 verschwenkt werden, so dass er in einer in der Figur
1 dargestellten Position an einem Rastelement 15 rastet. Aus der Figur 4 ergibt sich
ferner, dass der Stecker 7 einen Codierbereich 16 aufweist, so dass er nur einer bestimmten
Steckerbuchse, in einer bestimmten Zuordnung (Figur 3) zugeordnet werden kann, die
einen entsprechenden Codierbereich 16 als Gegenstück aufweist. Aus der Figur 3 ergibt
sich, dass der Kontaktträger 5 mehrere Bereiche 17 aufweist denen ein gemeinsames
oder aber auch jeweils ein Bussystem zugeordnet sein kann. Ferner ist ersichtlich,
dass der Kontaktträger 5 mit Positionierausnehmungen 18 ausgeführt ist in die Positionierungsstifte
19 des Steckers 7 greifen (Figur 5) können.
[0017] Aus den Figuren 3 und 5 ergibt sich noch, dass dem ersten und zweiten Teil 1,2 eine
weitere Rastverbindung 20 zugeordnet ist, die beispielsweise als in eine Rastausnehmung
21 greifende Rastnase 22 ausgeführt ist.
[0018] Durch einen in den Figuren 1-5 beschriebenen Knotenpunkt ist es auf einfache Weise
möglich, den Knoten zu lösen und eine Diagnose des Bussystems bzw. des jeweiligen
Bussystems und/oder der Busteilnehmer durchzuführen und anschließend wieder eine gesicherte
Knotenverbindung herzustellen. Zur Fehleranalyse ist an das erste Teil 1 ein Fehleranalysator
über eine zugeordnete Leitung 23 und einen weiteren Stecker 24 anschließbar, so dass
eine Ein- und Auskopplung von Signalen möglich ist. Ebenso könnte der Fehleranalysator
als Programmiereinrichtung ausgeführt sein, so dass über die Leitung 23 in Verbindung
mit dem weiteren Stecker 24 eine Programmierung zumindest eines Teilnehmers, beispielsweise
eines Steuergeräts, auf einfache Weise erfolgen kann. Aus der Figur 6 ist ersichtlich,
dass auch der weitere Stecker 24 mit einem weiteren Hebel 25 ausgeführt ist, so dass
dieser sicher an dem ersten Teil 1 befestigt werden kann.
[0019] Um eine bessere und sichere Zuordnung zu gewährleisten kann sowohl am Stecker 7 als
auch am ersten Teil 1 eine L-förmige Führung 26 ausgebildet sein, die im Zusammenwirken
insbesondere ein Zusammenhalt des Gehäuses 4 des ersten Teiles 1 am Stecker 7 sicherstellen.
Einem Aufbiegen des Gehäuses 4 beim Zusammenfügen mit dem Stecker 7 ist somit wirkungsvoll
entgegen gewirkt. Wirkungsgleich sind selbstverständlich T-förmige Führungen und Z-förmige
Führungen kurz, Führungen, die ein sicheres Zusammenfügen und Halten bewirken.
[0020] Aus den Figuren 7-10 geht ein pinzipieller Knotenpunkt eines Daten-Busses hervor,
wobei, bei der nachfolgenden Erläuterung, bereits erwähnte Elemente mit den gleichen
Bezugszahlen versehen sind.
[0021] Aus der Figur 7 geht ein prinzipieller Knotenpunkt hervor, wobei zumindest eine Leitung
27 eines Daten-Busses zum ersten Teil 1 führt. Das zweite Teil 2 weist eine elektrische
oder optische Verbindung auf über die im zusammengesteckten Zustand der Teile 1, 2
die Leitung 27 geschlossen ist. Beim Entfernen der Teile 1,2 wird diese Leitung 27
unterbrochen, d.h., geöffnet. Die Leitung 27 des Daten-Busses kann hierbei als elektrische
oder optische Leitung ausgeführt sein. Durch einen derart ausgeführten Knotenpunkt
kann somit eine Leitung 27 des Daten-Busses auf einfache Weise geöffnet oder geschlossen
werden.
[0022] Aus der Figur 8 geht hervor, dass an das erste Teil 1 Bus-Teilnehmer 28, 29, 30 über
jeweils zumindest eine Leitung geführt sind. Der Knotenpunkt ist durch Separieren
der Teile 1,2 geöffnet. Aus der Figur 8 ergibt sich noch, dass auch hierbei die Leitung
27 an das erste Teil herangeführt ist, was jedoch nicht zwingend notwendig ist. Im
Rahmen der Erfindung ist es folglich auch möglich nur Bus-Teilnehmer 28, 29, 30 an
den Knotenpunkt zu führen. Ein entsprechend-der Figur 8 geschlossener Knotenpunkt
ergibt sich aus der Figur 9.
[0023] Zur Diagnose des Daten-Busses bzw. der Bus-Teilnehmer 28, 29, 30 wird das zweite
Teil 2 vom ersten Teil 1 entfernt und ein Diagnosestecker 31 mit dem ersten Teil 1
in Verbindung gebracht. Über den Diagnosestecker 31 und entsprechenden Leitungen ist
ein Diagnosegerät 32 mit den Bus-Teilnehmern 28, 29, 30 verbindbar, so dass diese
sowie ggf. die Leitung 27 diagnostizierbar sind.
[0024] Im Rahmen der Erfindung ist es auch möglich die Leitung 27 an das zweite Teil 2 zu
führen so dass beim Entfernen des zweiten Teiles 2 vom ersten Teil 1 der Daten-Bus
nicht unterbrochen aber der Zugang zu den Bus-Teilnehmern 28, 29, 30 bzw. zu bestimmten
Bus-Teilnehmem möglich ist. Es wurde bereits erwähnt, dass es unerheblich ist, ob
das erste oder zweite Teil als Stecker bzw. Buchse ausgebildet ist.
Bezugszeichenliste
[0025]
- 1
- erstes Teil
- 2
- zweites Teil
- 3
- Verriegelungselement
- 4
- Gehäuse erstes Teil
- 5
- Kontaktträger
- 6
- Ausnehmung
- 7
- Stecker
- 8
- Kurzschlussbrücke
- 9
- Hebel
- 10
- Zapfenlager
- 11
- Öffnung
- 12
- Schenkel
- 13
- Zahn
- 14
- Zahnaufnahme
- 15
- Rastelement
- 16
- Codierbereich
- 17
- Bereich
- 18
- Positionierausnehmung
- 19
- Positionierstift
- 20
- Rastverbindung
- 21
- Rastausnehmung
- 22
- Rastnase
- 23
- Leitung
- 24
- weiterer Stecker
- 25
- weiterer Hebel
- 26
- L-förmige Führung
- 27
- Leitung
- 28
- Bus-Teilnehmer
- 29
- Bus-Teilnehmer
- 30
- Bus-Teilnehmer
- 31
- Diagnosestecker
1. Knotenpunkt eines CAN-Bussystems für ein Kraftfahrzeug mit mindestens einem CAN-Bus
und mindestens einem Teilnehmer des CAN-Busses und wobei der Knotenpunkt aus einer
mindestens zweiteiligen Steckverbindung (1,2) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Teil (1) eine Aufnahme für eine CAN-Busleitung und mindestens eine weitere
Leitung aufweist, an die ein Teilnehmer oder ein anderer CAN-Bus angeschlossen ist,
und das zweite Teil die elektrischen Verbindungsmittel (8) zwischen der CAN-Busleitung
und der weiteren Leitung aufweist, so dass beim Zusammenfügen der beiden Teile (1,2)
mindestens die CAN-Busleitung und die weitere Leitung miteinander elektrisch verbunden
sind.
2. Knotenpunkt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine CAN-Bus einem ersten Bereich (17) des ersten Teiles (1) und der weitere
CAN-Bus einem zweiten Bereich (17) des ersten Teiles (1) zugeordnet ist.
3. Knotenpunkt nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
die im zweiten Teil (2) angeordneten Verbindungsmittel (8) elektrische Kurzschlußbrücke
(8) sind.
4. Knotenpunkt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
das erste und zweite Teil (1,2) im zusammengefügten Zustand verriegelbar sind.
5. Knotenpunkt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass
das erste und zweite Teil (1,2) nur in einer bestimmten, vorgegebenen Anordnung zueinander
zusammenfügbar sind.
6. Knotenpunkt nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass,
das erste Teil (1) als Steckerbuchse und das zweite Teil (2) als Steckerteil (7) ausgebildet
ist.
1. Node point for a CAN bus system for a motor vehicle having at least one CAN bus and
at least one user of the CAN bus, and wherein the node point is composed of an at
least two-part plug-type connection (1, 2), characterized in that the first part (1) has a receptacle for a CAN bus line and at least one further line
to which a user or another CAN bus is connected, and the second part has the electrical
connecting means (8) between the CAN bus line and the further line, with the result
that when the two parts (1, 2) are joined together, at least the CAN bus line and
the further line are electrically connected to one another.
2. Node point according to Claim 1, characterized in that the one CAN bus is assigned to a first region (17) of the first part (1), and the
other CAN bus is assigned to a second region (17) of the first part (1).
3. Node point according to one of Claims 1 and 2, characterized in that the connecting means (8) which are arranged in the second part (2) are electrical
short-circuit bridges (8).
4. Node point according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the first and second parts (1, 2) can be locked in the joined-together state.
5. Node point according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the first and second parts (1, 2) can be joined together only in a specific, predefined
arrangement.
6. Node point according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the first part (1) is embodied as a plug socket, and the second part (2) is embodied
as a plug part (7).
1. Point nodal d'un système de bus CAN pour un véhicule automobile comprenant au moins
un bus CAN et au moins un abonné du bus CAN, le point nodal se composant d'une connexion
à enficher en au moins deux parties (1, 2), caractérisé en ce que la première partie (1) présente un logement pour une ligne de bus CAN et au moins
une ligne supplémentaire à laquelle est raccordé un abonné ou un autre bus CAN et
la deuxième partie présente des moyens de liaison électrique (8) entre la ligne de
bus CAN et la ligne supplémentaire, de sorte que lors de l'assemblage des deux parties
(1, 2), au moins la ligne de bus CAN et la ligne supplémentaire sont reliées électriquement
entre elles.
2. Point nodal selon la revendication 1, caractérisé en ce que le bus CAN est affecté à une première zone (17) de la première partie (1) et le bus
CAN supplémentaire à une deuxième zone (17) de la première partie (1).
3. Point nodal selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que les moyens de liaison électrique (8) disposés dans la deuxième partie (2) sont des
cavaliers de court-circuit électrique (8).
4. Point nodal selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la première et la deuxième partie (1, 2) sont verrouillables lorsqu'elles sont assemblées.
5. Point nodal selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la première et la deuxième partie (1, 2) ne peuvent être assemblées l'une à l'autre
que dans un arrangement prédéfini donné.
6. Point nodal selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la première partie (1) est réalisée sous la forme d'une douille à enficher et la
deuxième partie (2) sous la forme d'une partie de fiche (7) .