(19)
(11) EP 1 681 106 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
15.02.2012  Patentblatt  2012/07

(21) Anmeldenummer: 05027696.3

(22) Anmeldetag:  17.12.2005
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B08B 3/02(2006.01)
B60S 3/04(2006.01)
B08B 5/02(2006.01)

(54)

Reinigungsstation für eine Anlage zur Oberflächenbehandlung von Werkstücken

Cleaning station for an installation for surface treatment of workpieces

Station de nettoyage pour une installation pour le traitement de surface de pièces


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE SI SK TR

(30) Priorität: 12.01.2005 DE 202005000364 U

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
19.07.2006  Patentblatt  2006/29

(73) Patentinhaber: Rippert Besitzgesellschaft mbH & Co. KG
33442 Herzebrock-Clarholz (DE)

(72) Erfinder:
  • Schöning, Thomas
    33442 Herzebrock-Clarholz (DE)

(74) Vertreter: Schober, Mirko et al
Patentanwälte Thielking & Elbertzhagen Gadderbaumer Strasse 14
33602 Bielefeld
33602 Bielefeld (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
WO-A-01/49538
US-A- 5 557 820
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Reinigungsstation für eine Anlage zur Oberflächenbehandlung von mittels Werkstückträgern transportierten und jeweils in einem zentralen Bereich in der Station positionierbaren Werkstücken. In dieser Station sind Düsen zum Bespülen der Werkstücke mit ionisierter Luft vorhanden.

    [0002] Bei den genannten Werkstücken handelt es sich um solche, die mit einer Oberflächenbeschichtung, wie einem Farb- oder einem Lackauftrag versehen werden. Dazu müssen die zu beschichtenden Oberflächen der Werkstücke staubfrei gemacht werden, was insbesondere dann problematisch ist, wenn die Werkstücke aus Kunststoff bestehen. Deshalb erfolgt die Bespülung der Werkstücke mittels ionisierter Luft, um die elektrostatische Haftung der Staubpartikel auf den Kunststoff-Ober-flächen der Werkstücke überwinden zu können.

    [0003] Aus dem Dokument WO 01/49538 A1, welches als nächstliegender Stand der Technik für den Gegenstand des Anspruchs 1 angesehen wird, ist eine Fahrzeugwaschanlage gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt, die mit mindestens einer in Längs- und in Querrichtung eines zu reinigenden Fahrzeugs daran vorbeibewegbaren Düsenanordnung versehen ist, die zur Reinigung des Fahrzeugs mit einer Reinigungsflüssigkeit beaufschlagbar ist.

    [0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reinigungsstation der genannten Art zu schaffen, bei der entlang den im zentralen Bereich der Station angehaltenen Werkstücken die Düsen, aus denen die ionisierte Luft zum Bespülen der Werkstücke austritt, entlang den Werkstücken bewegt werden, um die Relativgeschwindigkeit zwischen den Düsen und den Werkstücken besser auf die zu erzielende Reinigungswirkung abstellen zu können.

    [0005] Diese Aufgabe wird bei einer Reinigungsstation der vorgenannten Art nach der Erfindung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

    [0006] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass ein Gestell aus Pfosten und daran angeordneten, oberen horizontalen Längsträgern sowie Querträgern, die jeweils miteinander parallel einander gegenüberliegen, die Station umgibt, und dass an den oberen Längsträgern ein daran entlang verfahrbarer Laufwagen gelagert ist, welcher nach unten herabragende, einander quer zu seiner Verfahrrichtung gegenüberliegende Tragschienen und zumindest eine nach unten herabragende Führungsschiene aufweist. Hierbei sind an den Tragschienen an deren einander zugekehrten Seiten zu einem vertikal ausgerichteten Düsenstock zusammengefasste Düsen und an der Führungsschiene an einer daran angeordneten Quertraverse Düsen in Gestalt eines horizontal ausgerichteten Düsenstocks angeordnet und ist ferner zwecks Einhausung der Station das Gestell an seinen Längsseiten und seiner Oberseite mittels geschlossenen Wandungen umschlossen. Neben den Düsen sind Entladeelektroden zur Ionisation der Spülluft vorgesehen.

    [0007] Für die Erfindung ist wesentlich, daß der an dem Gestell angeordnete Laufwagen die Düsen, aus denen die ionisierte Luft austritt, entlang den Werkstücken bewegt, wobei die Verfahrgeschwindigkeit und die Verfahrzyklen auf den zu erzielenden Reinigungsgrad abgestimmt sind.

    [0008] Die an den Tragschienen angeordneten Düsen können in Querrichtung der Station gesehen bis nahe an die Werkstücke herangefahren werden, wobei zweckmäßig jede der beiden einander gegenüberliegend angeordneten Tragschienen je für sich verfahrbar ist.

    [0009] Insgesamt ergibt sich somit eine Dreiachsensteuerung der Düsen, zum einen in der horizontalen Verfahrrichtung des Laufwagens, die als X-Richtung zu bezeichnen ist, des weiteren in der horizontalen Querrichtung senkrecht zur Verfahrrichtung des Laufwagens, in der die Tragschienen verfahrbar sind und die als Y-Richtung bezeichnet werden kann, und schließlich in der vertikalen Richtung, der Z-Richtung, in der der Düsenstock an der zumindest einen Führungsschiene verfahrbar ist. Somit kann die räumliche Relation zwischen den Düsen und den zu reinigenden Werkstücken optinal eingestellt werden.

    [0010] Wegen der Bespülung der Werkstücke mit ionisierter Luft ist die Einhausung der Station von Vorteil, indem das die Station umgebende Gestell an seinen Längsseiten und seiner Oberseite mittels geschlossener Wandungen umschlossen wird. Hierbei wird durch eine geeignete Ventilation dafür gesorgt, daß im Innern der Reinigungsstation, die somit als Reinigungskabine ausgebildet ist, ein Luftzug in Richtung zur Einlaßseite der Werkstücke durch eine geeignete Ventilation besteht, so daß die mit den von den Werkstücken abgeblasenen Partikeln beladene Luft nicht zur Auslaßseite an der Reinigungsstation für die gereinigten Werkstücke vordringen und in die sich an die Reinigungsstation anschließenden weiteren Anlagenteile zur Oberflächenbe-handlung der Werkstücke eindringen kann.

    [0011] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel noch näher erläutert. Dabei zeigen:
    Fig. 1
    eine perspektivische Darstellung der Reini- gungsstation in der Ausgangslage der Reini- gungsdüsen,
    Fig. 2
    eine der Fig. 1 entsprechende Teildarstel- lung der Reinigungsstation bei Einsatz der vertikal ausgerichteten Düsenstöcke,
    Fig. 3
    eine Darstellung der Reinigungsstation entsprechend Fig. 2 vor dem Einsatz des horizontalen Düsenstocks und
    Fig. 4
    eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung beim Einsatz des horizontalen Düsenstocks.


    [0012] Fig. 1 zeigt im einzelnen ein die Reinigungsstation umgebendes Gestell 1. Dieses Gestell 1 setzt sich aus eckseitigen, vertikalen Pfosten 2, dazwischen angeordneten oberen Längsträgern 3 und unteren Längsträgern 5 und aus auf die Pfosten 2 aufgesetzten Querträgern 4 zusammen. Die Umhüllende des Gestells 1 stellt einen Parallelepiped dar, dementsprechend verlaufen insbesondere die beiden oberen Längsträger 3 und die oberen Querträger 4 jeweils parallel zueinander, und die Längsträger 3, die Querträger 4 und die Pfosten 2 stehen senkrecht aufeinander. Das Gestell 1 ist in der Zeichnung offen wiedergegeben, im praktischer Ausführung ist es jedoch an den Längsseiten zwischen den Pfosten 2 und an der Oberseite oberhalb der Längsträger 3 mittels geschlossener Wandungen umschlossen, womit die Reinigungsstation als Reinigungskabine ausgebildet ist.

    [0013] Die Stirnseiten dieser Reinigungskabine sind für den Durchtritt einer Transportvorrichtung 6 offen, die durch die Reinigungskabine hindurchführt und auf der Werkstückträger 7 verfahrbar sind. Die Werkstückträger 7 bestehen aus einem unteren Schlitten 7.1 und einem darauf angeordneten Traggestell 7.2 oder 7.3. Die Traggestelle 7.2, 7.3 nehmen jeweils eine Mehr- oder Vielzahl von zu behandelnden Werkstücken 8 auf. Die Traggestelle 7.2 sind so ausgebildet, daß die Werkstücke im wesentlichen in Richtung einer Vertikalebene ausgerichtet sind, die durch die Längsmitte der Reinigungsstation hindurchgeht und in der entsprechend sich auch die Fördervorrichtung 6 erstreckt. Die zweiten Traggestelle 7.3 sind nach Art von Tischen mit horizontalen Aufnahmeplatten ausgebildet, auf denen z.B. plattenförmige Werkstücke flachliegend angeordnet werden können. Die Werkstückträger 7 mit den jeweils zu behandelnden Werkstücken 8 werden in einem zentralen Bereich der Reinigungsstation angehalten, so daß die Abreinigung der Werkstücke 8 in stationärer Bearbeitung erfolgt.

    [0014] Die Abreinigung der Werkstücke 8 wird mittels ionisierter Luft vorgenommen, die zum einen aus Düsen 9 ausströmt, die zu vertikalen Düsenstöcken 10 zusammengefaßt sind. Zum anderen gibt es Düsen 11, mit denen ein horizontaler Düsenstock 12 gebildet ist. Bei den Düsen handelt es sich um Hochrotationsdüsen, und an den Düsenstöcken 10 sind neben den Düsen 9 Entladeelektroden 9.1 und demgemäß am Düsenstock 12 neben den dortigen Düsen 11 Entladeelektroden 11.1 angeordnet, die für die Ionisation der Spülluft sorgen.

    [0015] An der Oberseite des Gestells ist ein Laufwagen 13 angeordnet, der in der X-Richtung verfahrbar ist, und dementsprechend sind die oberen Längsträger 3 des Gestells 1 als Laufschienen ausgebildet oder mit Laufschienen versehen. An dem Laufwagen 13 sind vertikale Tragstangen oder -schienen 14 angebracht, die am Laufwagen 13 nach unten hin frei hängend angeordnet sind. Die Tragschienen 14 tragen die vertikalen Düsenstöcke 10 an ihren einander zugekehrten, nach innen hin liegenden Seiten. An ihren Oberenden sind die Tragschienen 14 mittels Führungsschlitten 14.1 auf einer Geradführung 14.2 gelagert, die am Wagen 13 quer zu dessen Verfahrrichtung, also in der Y-Richtung, sich erstreckt. Mittels geeigneter Antriebe sind somit die vertikalen Tragschienen 14 in der Y-Richtung verfahrbar, wobei sosowohl eine gegenläufige, synchrone Bewegung als auch eine unabhängige Verfahrbarkeit der beiden Tragschienen 14 vorgesehen werden kann.

    [0016] Weiter trägt der Laufwagen 13 eine nach unten herabkragende Führungsschiene 15, an der eine in der Y-Richtung vorkragende Quertraverse 16 angeordnet ist. Die Quertraverse 16 trägt den horizontalen Düsenstock 12 und ist in der Höhenrichtung an der Führungsschiene 15 verfahrbar gelagert. Dazu ist endseitig an der Quertraverse 16 ein Führungsschlitten 16.1 angeordnet, der entlang einer Vertikalführung 15.1 der Führungsschiene 15 verfahren werden kann. Es können auch zwei einander in Y-Richtung gegenüberliegende Führungsschienen 15 für die Halterung der Quertraverse 16 vorhanden sein.

    [0017] Fig. 2 veranschaulicht die Funktion der vertikal ausgerichteten Düsenstücke 10 an den Tragschienen 14, die dann in Aktion treten, wenn die Werkstücke 8 so ausgebildet und angeordnet sind, wie es dem vertikal ausgerichteten Traggestell 7.2 der Werkstückträger 7 entspricht. In der Y-Richtung werden die vertikalen Tragschienen 14 und damit die Düsenstöcke 10 über die Führungsschlitten 14.1 bis nahe an die Werkstücke 8 herangefahren, danach verfährt der Laufwagen 13 in der X-Richtung entlang dem Traggestell 7.2, wobei ein Hin-und Herlauf oder auch mehrere Überläufe vorgesehen werden können.

    [0018] Die Figuren 3 und 4 zeigen den Bewegungsablauf, wenn es um die Abreinigung von Werkstücken 8 geht, die horizontal flachliegend auf den Traggestellen 7.3 der Werkstückträger 7 angeordnet sind. Zunächst fährt die Quertraverse 16 mit dem daran horizontal angeordneten Düsenstock 12 mittels des Führungsschlittens 16.1 an der Führungsschiene 15 nach unten hin bis nahe derjenigen Horizontalebene, in der die Oberseiten der Werkstücke 8 auf dem Traggestell 7.3 liegen. Danach verfährt auch hier der Laufwagen 13 in der X-Richtung, wobei ein oder mehrere Überläufe über die Werkstücke 8 hinweg vorgesehen werden können.

    [0019] Die Abluft, die mit den von den Werkstückoberseiten mitgenommenen Partikeln beladen ist, wird aus der Reinigungskabine heraus an deren Einlaufstirnseite für die Werkstücke 8 herausgedrückt, dafür sorgt eine geeignete Ventilation, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist.


    Ansprüche

    1. Reinigungsstation für eine Anlage zur Oberflächenbeschichtung von auf einer Transportvorrichtung (6) mittels Werkstückträgern (7) transportierten und jeweils in einem zentralen Bereich der Station positionierten Werkstücken (8), wobei in der Station Düsen zum Beblasen der Werkstücke mit Luft vorhanden sind, wobei ein Gestell (1) aus Pfosten (2) und daran angeordneten, im Betriebszustand oberen horizontalen Längsträgern (3) sowie Querträgern (4), die jeweils miteinander parallel einander gegenüberliegen, die Station umgibt, und wobei an den oberen Längsträgern (3) ein daran entlang verfahrbarer Laufwagen (13) gelagert ist, welcher nach unten herabragende, einander quer zu seiner Verfahrrichtung gegenüberliegende Tragschienen (14) und zumindest eine nach unten herabragende Führungsschiene (15) aufweist, wobei an den Tragschienen (14) an deren einander zugekehrten Seiten zu einem im Betriebszustand vertikal ausgerichteten Düsenstock (10) zusammengefasste Düsen (9) und an der Führungsschiene (15) an einer daran angeordneten Quertraverse (16) Düsen (11) in Gestalt eines horizontal ausgerichteten Düsenstocks (12) angeordnet sind,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass ferner zwecks Einhausung der Station das Gestell (1) an seinen Längsseiten und seiner Oberseite mittels geschlossenen Wandungen umschlossen ist und dass neben den Düsen (9; 11) Entladeelektroden (9.1; 11.1) zur Ionisation der Spülluft vorgesehen sind.
     
    2. Reinigungsstation nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Tragschienen (14) an dem Laufwagen (13) quer zu dessen Verfahrrichtung verfahrbar angeordnet sind.
     
    3. Reinigungsstation nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Quertraverse (16) entlang der zumindest einen Führungsschiene (15) in Höhenrichtung verfahrbar ist.
     


    Claims

    1. Cleaning station for an installation for surface coating of workpieces (8) transported on a transport device (6) by means of workpiece carriers (7) and respectively positioned in a central region of the station, wherein nozzles are present in the station for blowing air into the workpieces, wherein a frame (10), which comprises upright elements (2) and horizontal longitudinal carriers (3) arranged thereon at the top in the operating state as well as transverse carriers (4) which respectively lie in parallel opposite each other, surrounds the station, and wherein a carriage (13) is mounted on the upper longitudinal carriers (3) and can be moved along them, which carriage (13) comprises downwardly projecting support rails (14) lying opposite each other transversely to the movement direction and at least one downwardly projecting guide rail (15), wherein nozzles (9) put together to form a nozzle assembly (10) vertically orientated in the operating state are arranged on the support rails (14) on the sides thereof facing each other and nozzles (11) in the form of a horizontally orientated nozzle assembly (12) are arranged on the guide rail (15) on a transverse element (16) arranged thereon,
    characterised in that
    the frame (1) is further enclosed on its longitudinal sides and its upper side by means of closed walls for the purpose of housing the station and discharge electrodes (9.1; 11.1) for ionising the flushing air are provided beside the nozzles (9; 11).
     
    2. Cleaning station according to claim 1,
    characterised in that
    the support rails (14) are arranged on the carriage (13) so that they can be moved transversely to its movement direction.
     
    3. Cleaning station according to claim 1 or 2,
    characterised in that
    the transverse element (16) can be moved along the at least one guide rail (15) in the height direction.
     


    Revendications

    1. Station de nettoyage pour une installation de traitement de surfaces de pièces (8), qui sont transportées sur un dispositif de transport (6), au moyen de porte-pièces (7), et sont positionnées, chacune, dans une zone centrale de la station, des buses étant présentes dans ladite station pour souffler de l'air sur lesdites pièces, sachant qu'un bâti (1), qui est constitué par des montants (2) et des longerons (3) supérieurs, horizontaux en état de service, ainsi que par des traverses (4), disposées parallèlement, à l'opposé l'une de l'autre, entoure la station et que, sur les longerons (3) supérieurs, est monté un chariot (13), qui, pouvant être déplacé le long de ceux-ci, présente des rails de support (14) opposés, en saillie vers le bas, qui sont disposés perpendiculairement à sa direction de déplacement, et au moins un rail de guidage (15), en saillie vers le bas, sachant que, sur les rails de support (14), sur leur faces orientées l'une vers l'autre, sont agencées des buses (9), qui sont groupées en un raccord de buses (10), orienté verticalement à l'état de service, et que sur les rail de guidage (15), sur une traverse (16), y associée, sont agencées des buses (11) sous la forme d'un raccord de buses (12) orienté horizontalement,
    caractérisée en ce que,
    de plus, pour pourvoir la station d'une enceinte, le bâti (1) est pourvu, sur ses côtés longitudinaux et sur sa face supérieure, de parois fermées et qu'à côté des buses (9 ; 11) sont prévues des électrodes de décharge (91. ; 11.1) pour l'ionisation de l'air de rinçage.
     
    2. Station de nettoyage selon la revendication 1, caractérisée en ce que le rail de support (14) est agencé, sur le chariot (13) en pouvant être déplacé transversalement par rapport à la direction de déplacement de celui-ci.
     
    3. Station de nettoyage selon revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que la traverse (16) peut être déplacée dans le sens de la hauteur, le long du rail de guidage (15) au moins prévu.
     




    Zeichnung














    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



    Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente