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EP 2 072 392 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.02.2012 Patentblatt 2012/07 |
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Anmeldetag: 03.12.2008 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Bootsantriebsschraube
Boot drive screw
Vis d'entraînement de bateau
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
05.12.2007 DE 102007058811
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.06.2009 Patentblatt 2009/26 |
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Patentinhaber: VISCO JET Rührsysteme GmbH |
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79761 Waldshut-Tiengen (DE) |
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Erfinder: |
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- Weber, Hans
79761 Waldshut-Tiengen (DE)
- Radmanic, Velimir
79793 Wutöschingen-Degernau (DE)
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Vertreter: Gottschalk, Matthias |
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c/o Maiwald Patentanwaltsgesellschaft (Schweiz)
mbH
Splügenstrasse 8 8002 Zürich 8002 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
FR-A1- 2 184 660 US-A1- 2004 005 221
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US-A1- 2003 175 120
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bootsantriebsschraube mit mindestens zwei
endseitig an einem Antriebswellenflansch symmetrisch angeordneten Propellerblättern,
wobei an der Anströmkante jedes Propellerblatts eine Einströmöffnung eines sich von
hieraus verengenden Kanals vorgesehen ist, der im Bereich der Rückkante des Propellerblatts
in eine Ausströmöffnung mündet, um eine Leistungssteigerung des Antriebs zu erzeugen.
[0002] Das Einsatzgebiet von Bootsantriebsschrauben erstreckt sich auf Wasserfahrzeuge aller
Größenklassen. Bootsantriebsschrauben, auch Propeller genannt, stellen das am weitesten
verbreitete Antriebsorgan für Wasserfahrzeuge dar, welches durch um eine Antriebswelle
symmetrisch radial angeordnete Flügel realisiert ist. Bootantriebsschrauben zählen
zu den gehäuselosen Strömungsmaschinen, die mechanische Arbeit aufnehmen und diese
in Form von Strömungsenergie an das sie umgebende Wasser abgeben. Die Propellerblätter
sind so geformt und ausgerichtet, dass diese bei Rotation der Antriebswelle vom umgebenen
Wasser schräg oder asymmetrisch umströmt werden. Dadurch entsteht ein Druckgefälle
in oder entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung, das eine Strömung des Wassers erzeugt.
Jedes einzelne Propellerblatt erfährt dynamischen Auftrieb. Die schräg gerichteten
dynamischen Auftriebskräfte der einzelnen Propellerblätter überlagern ihre axial Komponenten
zu einer resultierenden Kraft zwischen dem Medium und der Bootsantriebsschraube, die
als Schub bezeichnet wird und die Bootsantriebsschraube mitsamt dem verbundenen Objekt,
also dem Boot, antreibt.
[0003] Das vorstehend beschriebenen allgemeine Prinzip einer Bootsantriebsschraube erfuhr
in jüngster Zeit technische Verbesserungen zur Leistungssteigerung, also zur Erhöhung
des Wirkungsgrades des Antriebs. Zu diesem Zwecke können beispielsweise die einzelnen
Propellerblätter mit internen Strömungskanälen versehen werden. Die vorliegende Erfindung
widmet sich diesem Aspekt.
[0004] Aus der
US 2003/0175120 A1 geht eine gattungsgemäße Bootsantriebsschraube mit in den Propellerblättern eingearbeiteten
Kanälen hervor. Die einzelnen Propellerblätter sind gegossen und weisen im Querschnitt
eine strömungsoptimale Flügelform auf. An der Anströmkante jedes Propellerblatts befindet
sich eine flache Öffnung, welche den Anfang eines sich im Verlaufe der Längserstreckung
des Propellerblatts verengenden Kanals bildet. An der Rückkante des Propellerblatts
endet dieser Kanal in eine Ausströmöffnung. Der Querschnitt der ebenfalls flachen
Ausströmöffnung ist kleiner bemessen als der Querschnitt der Einströmöffnung. Hierdurch
ergibt sich eine Beschleunigung des hindurchströmenden Wassers, welches einen Beitrag
zur Antriebsleistung bildet. Dabei ist die Leistungssteigerung durch Hindurchströmung
von die Bootsantriebsschraube umgebendem Wasser in Folge der Drehbewegung der Bootsantriebsschraube
über eine variable Eintrittsöffnung steuerbar.
[0005] Nachteilig bei diesem Stand der Technik erweist sich die Fertigungstechnik der Bootsantriebsschraube.
Denn zur Erzeugung des propellerblattinternen Strömungskanals ist dieser nach dem
Gießen der Antriebsschraube spanend einzubringen. Wegen der strömungsoptimalen Gestaltung
wird die spanende Bearbeitung entsprechend aufwendig sein. Alternativ hierzu könnte
der Strömungskanal allerdings auch beim Gießen mit erzeugt werden. Dies setzt jedoch
eine entsprechend komplizierte Gießform mit entnehmbaren Formkernen voraus. Weiterhin
sind gießtechnisch erforderliche Einlaufschrägen zu beachten.
[0006] Es ist daher die Aufgabe der vorliegende Erfindung eine Bootsantriebsschraube mit
in den Propellerblättern integrierten sich verengenden Kanälen zur Leistungssteigerung
zu schaffen, welche sich einfach fertigen lässt und sich durch ein Maximum an Leistungssteigerung
auszeichnet.
[0007] Die Aufgabe wird ausgehend von einer Bootsantriebsschraube gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1 in Verbindung mit dessen kennzeichnendem Merkmalen gelöst. Die nachfolgen
abhängigen Ansprüche geben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung wieder.
[0008] Die Erfindung schließt die technische Lehre ein, dass jedes Propellerblatt aus einem
U-förmigen Metallblech hergestellt ist, dessen einander gegenüberliegende Schenkelseiten
gemeinsam mit der Bodenseite den sich verengenden Kanal bilden.
[0009] Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung liegt insbesondere darin, dass von der Gießtechnik
abgehend die Bootsantriebsschraube in ganz neuer Weise gefertigt wird. Es wurde erkannt,
dass sich die an sich recht komplizierte Struktur eines Propellerblatts auch mit einem
im Wesentlichen U-förmigen Metallblech nachbilden lässt, und zwar in nahezu strömungsoptimaler
Weise. Somit lässt sich die erfindungsgemäße Bootsantriebsschraube als Schweißkonstruktion
aus Blech fertigungstechnisch einfach herstellen. Hierdurch bedingt kommt weniger
Material zum Einsatz, was auch das Eigengewicht der Bootsantriebsschraube vorteilhaft
verringert. Zur Erzeugung eines gegenüber einer gegossenen Bootsantriebsschraube der
hier interessierenden Art gleichen Drehmoments ist weniger Antriebsenergie erforderlich.
Zur Erzeugung der gleichen Flüssigkeitsströmung ist zirka nur dreiviertel der ansonsten
üblichen Energie erforderlich, wie Versuche ergaben. Die Reibungsverluste bei der
erfindungsgemäßen Bootsantriebsschraube sind ebenfalls recht gering, da mit wesentlich
geringeren Drehzahlen operiert wird. Da bei der erfindungsgemäßen Ausführung als Schweißkonstruktion
weniger Kavitationserscheinungen zu erwarten sind, ist die Haltbarkeit der Komponenten
höher als beim Stand der Technik. Mit der erfindungsgemäßen Bootsantriebsschraube
lassen sich die Treibstoffkosten in zweistelliger Prozentgröße senken, was der Umwelt
zu Gute kommt.
[0010] Zur Erzielung einer fertigungstechnisch besonders einfachen Ausführung wird vorgeschlagen,
vorzugsweise jedes Propellerblatt am distalen Ende der Schenkelseiten mit dem Antriebsflansch
zu verschweißen. Insoweit ist das distale Ende jedes Propellerblatts in Anpassung
an die Kontur des Antriebswellenflanschen mit einer konkaven Kante versehen, um einen
gleichmäßigen Schweißspalt zum Antriebswellenflansch hin zu erzielen. Die Schweißnaht
kann als Kehlnaht ausgeführt werden, wobei die Nahtstärke nach dem an der Verbindungsstelle
zwischen Propellerblatt und Antriebsflansch auftretenden Drehmoment zu dimensionieren
ist.
[0011] Zur Bildung eines insgesamt U-förmigen Metallblechs für das Propellerblatt wird vorgeschlagen,
dass die einander gegenüberliegenden Schenkelseiten aus einem Stanzbiegeteil bestehen,
die an den Grenzstellen zur ebenfalls als Stanzbiegeteil ausgebildeten Bodenseite
hin verschweißt sind. Die Bodenseite des Propellerblatts wird hierbei in Anpassung
die außenradiale Schraubenform vorzugsweise gewölbt ausgeführt. Die Wölbung lässt
sich in einfacher Weise durch Biegen herstellen.
[0012] Zur einfachen Erzeugung des sich entgegen der Drehrichtung verengenden Kanals innerhalb
des Propellerblatts wird vorgeschlagen, das die einander gegenüberliegen Schenkelseiten
des Propellerblatts in einen in Drehrichtung zunehmenden, das heißt entgegen der Drehrichtung
abnehmenden, Abstand zueinander angeordnet sind. Dies lässt sich in besonders einfacher
Weise durch entsprechendes Ausrichten der aus Blechteilen gefertigten Schenkelseiten
des Propellerblatts in einer Schweißvorrichtung erzielen.
[0013] Zur weiteren Verbesserung der Strömungseigenschaften können die einander gegenüberliegenden
Schenkelseiten jedes Propellerblatts auch gewellt geformt sein. Die Wellung lässt
sich durch Biegen erzielen. Ebenfalls einer Verbesserung der Strömungseigenschaften
kommt ein vorzugsweise konisch geformter Antriebswellenflansch zu Gute. Der Antriebswellenflansch
lässt sich ebenfalls aus entsprechend geformtem Metallblech nach Art einer Schweißkonstruktion
herstellen.
[0014] Zur Gewährleistung einer optimalen Schweißbarkeit sollte das Metallblech des Propellerblatts
und das des Antriebswellenflansches aus demselben legierten Stahl bestehen. Alternativ
zum Schweißen eignet sich als stoffschlüssiges Verbindungsverfahren auch Hartlöten.
[0015] Weitere die Erfindung verbessernde Maßnahmen werden nachstehend gemeinsam mit der
Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Figuren
näher dargestellt. Es zeigt:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht einer Bootsantriebsschraube,
- Fig. 2
- eine Draufsicht auf die Bootsantriebschraube nach Fig. 1, und
- Fig. 3
- einen Längsschnitt der Bootsantriebsschraube nach Fig. 2 entlang des Schnitts A-A.
[0016] Gemäß Fig. 1 besteht die Bootsantriebsschraube aus drei gegenüber eines Antriebswellenflansches
1 symmetrisch angeordneten Propellerblättern 2a bis 2c. Der Antriebswellenflansch
1 besteht aus einem konisch geformten Metallblech, an dem die Propellerblätter 2a
bis 2c mit ihrem distalen Ende verschweißt sind.
[0017] Jedes Propellerblatt 2a bis 2c ist aus einem U-förmigen Metallblech hergestellt,
in dem ein sich von einer Einströmöffnung 3 ausgehend zu einer Ausströmöffnung 4 hin
sich verengender Kanal 5 ausgebildet ist. Der Kanal 5 dient der Leistungssteigerung
des Antriebs zur Erzeugung einer propellerblattinternen hohen Strömungsgeschwindigkeit
aufgrund der Drehzahl der Propellerblätter 2a bis 2c.
[0018] Der Kanal 5 ist in jedem Propellerblatt 2a bis 2c durch sich einander gegenüberliegende
Schenkelseiten 6a und 6b eines Metallblechs mit einer hiermit verschweißten Bodenseite
7 gebildet.
[0019] Gemäß Fig. 2 ist die Bodenseite 7 jedes Propellerblatts 2a bis 2c in Schraubenumfangsrichtung
gewölbt geformt, um günstige Strömungseigenschaften zu gewährleisten. Die Propellerblätter
2a bis 2c sind symmetrisch um den Antriebswellenflansch 1 angeordnet.
[0020] Gemäß Fig. 3 sind die gegenüberliegenden Schenkelseiten 2a und 2b jedes Propellerblatts
2a gewellt geformt, um den strömungsmechanischen Grundlagen entsprechend einen axialen
Vortrieb der Bootsantriebsschraube in Folge Drehbewegung zu gewährleisten. Das Metallblech
für den konisch geformten Antriebswellenflansch 1 sowie auch das Metallblech für die
Propellerblätter 2a ff. weisen bei diesem Ausführungsbeispiel dieselbe Dicke auf und
bestehen aus demselben legierten Stahl.
[0021] Die Erfindung ist nicht beschränkt auf das vorstehend beschriebene bevorzugte Ausführungsbeispiel.
Es sind vielmehr auch Abwandlungen hiervon denkbar, welche vom Schutzbereich der folgenden
Ansprüche mit umfasst sind. So ist es beispielsweise auch möglich, die Bootsantriebsschraube
mit nur zwei Propellerblättern auszuführen oder mehr als drei Propellerblättern. Die
Anzahl der Propellerblätter richtet sich prinzipiell nach den Dimensionierungsparametern,
wie Drehzahl, Antriebsleistung, Durchmesser.
[0022] Weiterhin ist es auch möglich, den leistungssteigernden Kanal des Propellerblatts
durch Einfügung weiterer Zwischenwände und Strömungsleitbleche zu modifizieren. Hierbei
ist darauf zu achten, dass sich ein in Richtung Austrittsöffnung verengter Kanal ergibt,
um die erfindungsgegenständliche Wirkung einer Leistungssteigerung herbeizuführen.
Bezugszeichenliste
[0023]
- 1
- Antriebswellenflansch
- 2
- Propellerblatt
- 3
- Einströmöffnung
- 4
- Ausströmöffnung
- 5
- Kanal
- 6
- Schenkelseite
- 7
- Bodenseite
1. Bootsantriebsschraube mit mindestens zwei endseitig an einem Anriebswellenflansch
(1) symmetrisch angeordneten Propellerblättern (2a, 2b, 2c), wobei an der Anströmkante
jedes Propellerblatts (2a, 2b, 2c) eine Einströmöffnung (3) eines sich von hier aus
verengenden Kanals (5) vorgesehen ist, der im Bereich der Rückkante des Propellerblatts
(2a; 2b; 2c) in eine Ausströmöffnung (4) mündet, um eine Leistungssteigerung des Antriebs
zu erzeugen,
dadurch gekennzeichnet, dass das Propellerblatt (2a; 2b; 2c) aus einem U-förmigen Metallblech hergestellt ist,
dessen einander gegenüberliegenden Schenkelseiten (6a, 6b) gemeinsam mit der Bodenseite
(7) den sich verengenden Kanal bilden.
2. Bootsantriebsschraube nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das Propellerblatt (2a; 2b; 2c) am distalen Ende der Schenkelseiten (6a, 6b) mit
dem Antriebswellenflansch (1) verschweißt ist.
3. Bootsantriebsschraube nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkelseiten (6a, 6b) sowie die Bodenseite (7) aus Blechteilen bestehen, die
zur Bildung des insgesamt U-förmigen Metallblechs miteinander im aneinandergrenzenden
Teilbereich verschweißt sind.
4. Bootsantriebsschraube nach Anspruch 1 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenseite (7) des Propellerblatts (2a; 2b; 2c) in Schraubenumfangsrichtung gewölbt
geformt ist.
5. Bootsantriebsschraube nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die einander gegenüberliegenden Schenkelseiten (6a, 6b) des Propellerblatts (2a;
2b; 2c) einen in Drehrichtung zunehmenden Abstand aufweisen, so dass sich der in Drehrichtung
erweiterte Kanal (5) ergibt.
6. Bootsantriebsschraube nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die einander gegenüberliegenden Schenkelseiten (6a, 6b) des Propellerblatts (2a;
2b; 2c) gewellt geformt sind.
7. Bootsantriebsschraube nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebswellenflansch (1) aus einem konisch geformten Metallblech besteht.
8. Bootsantriebsschraube nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass das Metallblech des Propellerblatts (2a; 2b; 2c) und das des Antriebswellenflanschs
(1) aus demselben legierten Stahl besteht.
1. A boat propelling screw with at least two propeller blades (2a, 2b, 2c) symmetrically
arranged at the end of a drive shaft flange (1), wherein the leading edge of each
propeller blade (2a, 2b, 2c) is provided with an inflow opening (3) of a channel (5)
that narrows from this point, which in the area of the trailing edge of the propeller
blade (2a; 2b; 2c) empties into an outflow opening (4), so as to increase the output
of the drive,
characterized in that the propeller blade (2a; 2b; 2c) is made out of U-shaped sheet metal, whose opposing
leg sides (6a, 6b) in conjunction with the floor side (7) form the narrowing channel.
2. The boat propelling screw according to claim 1,
characterized in that the propeller blade (2a; 2b; 2c) is welded with the drive shaft flange (1) at the
distal end of the leg sides (6a, 6b).
3. The boat propelling screw according to claim 1,
characterized in that the leg sides (6a, 6b) and floor side (7) consist of sheet metal sections that are
welded together in the bordering partial region to form the entire U-shaped sheet
metal.
4. The boat propelling screw according to claim 1 or 3,
characterized in that the floor side (7) of the propeller blade (2a; 2b; 2c) is curved in the circumferential
direction of the screw.
5. The boat propelling screw according to claim 1,
characterized in that the opposing leg sides (6a, 6b) of the propeller blade (2a; 2b; 2c) exhibit a distance
that increases in the rotational direction, thereby yielding the channel (5) widened
in the rotational direction.
6. The boat propelling screw according to claim 1,
characterized in that the opposing leg sides (6a, 6b) of the propeller blade (2a; 2b; 2c) are corrugated.
7. The boat propelling screw according to claim 1,
characterized in that the drive shaft flange (1) consists of a conical sheet metal.
8. The boat propelling screw according to claim 7,
characterized in that the sheet metal of the propeller blade (2a; 2b; 2c) and that of the drive shaft flange
(1) consist of the same alloyed steel.
1. Hélice de bateau comprenant au moins deux pales d'hélice (2a, 2b, 2c) disposées symétriquement
côté extrémité sur une bride d'arbre d'entraînement (1), sachant qu'est prévue sur
le bord d'attaque de chaque pale d'hélice (2a, 2b, 2c), une ouverture d'admission
(3) d'un canal (5) se rétrécissant depuis ce point, lequel débouche au niveau du bord
arrière de la pale d'hélice (2a, 2b, 2c) dans une ouverture d'évacuation (4), pour
augmenter la puissance de l'entraînement,
caractérisée en ce que la pale d'hélice (2a, 2b, 2c) est fabriquée dans une tôle métallique en U dont les
côtés de branche (6a, 6b) se faisant face l'un à l'autre forment conjointement avec
le fond (7), le canal se réduisant.
2. Hélice de bateau selon la revendication 1,
caractérisée en ce que la pale d'hélice (2a, 2b, 2c) est soudée à la bride d'arbre d'entraînement (1) sur
l'extrémité distale des côtés de branche (6a, 6b).
3. Hélice de bateau selon la revendication 1,
caractérisée en ce que les côtés de branche (6a, 6b) ainsi que le fond (7) sont en pièces de tôle qui sont
soudées l'une à l'autre dans une partie de pièce délimitée l'une sur l'autre pour
former la totalité de la tôle métallique en U.
4. Hélice de bateau selon la revendication 1 ou 3,
caractérisée en ce que le fond (7) de la pale d'hélice (2a, 2b, 2c) a une forme bombée dans le sens circonférentiel
de l'hélice.
5. Hélice de bateau selon la revendication 1,
caractérisée en ce que les côtés de branche (6a, 6b) de la pale d'hélice (2a, 2b, 2c) se faisant face l'un
à l'autre présentent un écart croissant dans le sens de rotation, de façon à produire
un canal (5) élargi dans le sens de rotation.
6. Hélice de bateau selon la revendication 1,
caractérisée en ce que les côtés de branche (6a, 6b) de la pale d'hélice (2a, 2b, 2c) se faisant face l'un
à l'autre ont une forme ondulée.
7. Hélice de bateau selon la revendication 1,
caractérisée en ce que la bride d'arbre d'entraînement (1) est composée d'une tôle métallique de forme conique.
8. Hélice de bateau selon la revendication 7,
caractérisée en ce que la tôle de métal de la pale d'hélice (2a, 2b, 2c) et celle de la bride d'arbre d'entraînement
(1) sont composées du même acier allié.

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