(19)
(11) EP 2 177 121 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
15.02.2012  Patentblatt  2012/07

(21) Anmeldenummer: 09013020.4

(22) Anmeldetag:  15.10.2009
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
A41H 19/00(2006.01)
D05B 91/12(2006.01)
B65D 83/02(2006.01)

(54)

Vorrichtung zur Aufnahme von magnetisierbaren Kleinteilen

Device for holding magnetisable small parts

Dispositif de réception de petits éléments magnétisables


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO SE SI SK SM TR

(30) Priorität: 17.10.2008 DE 102008052230

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
21.04.2010  Patentblatt  2010/16

(73) Patentinhaber: William Prym GmbH & Co. KG
52224 Stolberg (DE)

(72) Erfinder:
  • Papenfuss, Andreas
    99243 Weimar (DE)

(74) Vertreter: Patentanwälte Buse, Mentzel, Ludewig 
Kleiner Werth 34
42275 Wuppertal
42275 Wuppertal (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
DE-U1- 8 705 670
GB-A- 1 418 200
US-A- 3 982 631
US-A1- 2002 148 031
GB-A- 338 656
NL-A- 8 401 639
US-A- 4 664 302
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art. Solche Vorrichtungen finden Verwendung zur Aufbewahrung von magnetisierbaren Kleinteilen, wie Näh- und Stecknadeln, Haarnadeln, Nägeln oder Ähnlichem. Diese Teile müssen einerseits gut und sicher gelagert und aufbewahrt werden, andererseits aber auch einem Benutzer zugänglich gemacht werden und zwar auf möglichst einfache Art, da dieser bei den zugehörigen Arbeiten, wie Säume abstecken oder Haare frisieren, häufig nur eine Hand zum Greifen eines Kleinteils zur Verfügung hat.

    [0002] Das deutsche Gebrauchsmuster DE 1 753 070 beschreibt einen Klarsichtbehälter für Nadeln, bei welchem die Nadelunterlage sich beim Öffnen des Behälters selbsttätig bewegt, so dass einzelne Nadeln entnommen werden können. Nachteilig bei dieser Anordnung ist, dass die Nadeln in einzelne Aufnahmen positioniert werden müssen, so dass zum Zurücklegen der Nadeln in den Behälter zwei Hände benötigt werden. Außerdem sind die Behälter nur für eine relativ geringe Anzahl an Nadeln ausgebildet. Um die Anzahl der im Behälter befindlichen Nadeln zu erhöhen, wie es beispielsweise für Stecknadeln sinnvoll ist, muss der Behälter deutlich verbreitert werden, was ihn relativ schnell unhandlich macht.

    [0003] Das deutsche Patent DE 61 165 zeigt ebenfalls einen Nadelbehälter. Dieser umfasst zwei Teile, die gegeneinander verdreht werden können. Durch diese Verdrehung werden die Nadeln entweder ins Innere des Behälters gebracht oder ragen mit ihrem Griffende über den gesamten Behälterumfang aus dem Behälter heraus. Der Behälter selbst besitzt eine konzentrische Einlage aus weichem Material, welcher mit einem Filz, Tuch oder Ähnlichem bezogen ist. Die Nadeln werden in diese Einlage gesteckt, um in der Vorrichtung gehaltert zu werden. Auch hier ergibt sich der Nachteil, dass Nadeln, welche zurückgelegt werden, zunächst in die Einlage gesteckt werden müssen. Werden sie nicht richtig hereingesteckt, so besteht die Gefahr, dass die Nadeln bzw. die Kleinteile herausfallen können. Auch ist diese Vorrichtung nicht geeignet für Gegenstände, die nicht spitz zulaufen, wie es bei einigen Haarnadeln beispielsweise der Fall ist. Außerdem ist die Vorrichtung schwierig zu handhaben, da die Nadeln über den gesamten Umfang aus dem Behälter in seine Offenstellung herausstehen. Hierdurch besteht die Gefahr von Verletzungen für die Bedienperson.

    [0004] Das Dokument US 2,600,589 wiederum beschreibt einen Magnetbehälter für längliche Gegenstände aus magnetisierbarem Material. Dieser Behälter weist mehrere Öffnungen für die Gegenstände, wie beispielsweise Nadeln oder Haarnadeln auf. Außerdem ist mindestens ein Magnet vorgesehen, welcher zumindest bereichsweise eine Wandung der Aufnahmen für die Nadeln bildet. Die Nadeln sind aus diesem Behälter schwer entnehmbar und können, je nachdem wie viele Nadeln pro Ausnehmung vorgesehen sind, kaum von einer Bedienperson einzeln entnommen werden.

    [0005] Das Gemeinschaftsgeschmacksmuster 732 276-0001 zeigt einen zylinderförmigen Behälter für Nadeln. In diesem ist ein Magnetelement höhenverschieblich angeordnet, um die Nadeln ins Innere des Behälters zu bringen oder auch mit ihrem Griffende herausragen zu lassen. Das Magnetelement muss jedoch manuell im Behälter bewegt werden. So wird der Deckel des Behälters entfernt und der Behälter mit seiner Öffnung nach unten gehalten, um dann durch eine Schüttelbewegung der Hand des Benutzers das Magnetelement im Behälter zu bewegen und die Nadeln für die Bedienperson zugänglich zu machen. Nachteilig hieran ist jedoch, dass bei einem zu starken Schütteln die Nadeln aus dem Behälter herausgeschleudert werden können. Dies kann ggf. auch von der Bedienperson unbemerkt geschehen. Auf dem Boden, insbesondere auf hochflorigem Teppichboden befindliche Nadeln, bilden jedoch Gefahrenquellen, insbesondere wenn Personen in den Räumlichkeiten barfuß laufen oder wenn kleine Kinder dort auf dem Boden krabbeln oder spielen. Es ist daher für eine Bedienperson schwer einzuschätzen, wie stark der Behälter bewegt werden muss, um die Nadeln einerseits zugänglich zu machen, andererseits ein Herausfallen der Nadeln jedoch zu verhindern.

    [0006] Das Dokument US 3,982,631 zeigt eine Vorrichtung zur Aufnahme von magnetisierbaren Kleinteilen, wie Nähnadeln, die in etwa die Form einer klassischen Streichholzschachtel aufweist. In der Vorrichtung ist ein Magnet angebracht, auf welchem die Kleinteile haften bleiben. Wird die Vorrichtung geöffnet, so klappt der Magnet nach unten und die Kleinteile sind für eine Bedienperson einfacher entnehmbar. Beim Schließen der Vorrichtung werden die Kleinteile dabei automatisch wieder in die Vorrichtung zurück verbracht. Nachteilig ist hier, dass die Vorrichtung nur relativ wenig Kleinteile, wie Nadeln aufnehmen kann, was insbesondere bei der Verwendung für Stecknadeln oder Ähnliches unpraktisch ist. Legt man die Vorrichtung für eine größere Menge Nadeln aus, so wird sie schnell unhandlich. Insgesamt lässt sich feststellen, dass für die Größe der Vorrichtung nur wenige Kleinteile aufgenommen werden können.

    [0007] Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher die Kleinteile von einer Bedienperson einfach entnommen und wieder zurückgebracht werden können, insbesondere auch unter Verwendung nur einer Hand und welche handlich und kompakt ausführbar ist, wobei auch eine größere Anzahl von Nadeln einfach und sicher aufbewahrt werden kann. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, denen folgende besondere Bedeutung zukommt.

    [0008] Der Körper der Vorrichtung weist einen Betätigungsteil auf, durch welchen das Magnetelement in dem Hohlraum bewegbar ist. Durch diese Bewegung kann das Magnetelement in eine Geschlossen- und in eine Offenstellung überführt werden. In der Geschlossenstellung sind die Kleinteile mit dem überwiegenden Teil ihres Volumens in dem Hohlraum des Körpers aufgenommen. Bei der Offenstellung hingegen ragen die Kleinteile größtenteils, zumindest jedoch mit ihrem Griffende, aus dem lichten Umfang des Körpers heraus, so dass ein Benutzer diese entnehmen kann. Als Griffende dient hierbei beispielsweise bei Nadeln oder Nägeln der Kopf bzw. die Öse, an welche das entsprechende Kleinteil weniger scharf bzw. spitz ausgebildet ist, so dass eine Bedienperson das Kleinteil ohne Verletzungsgefahr mit der Hand greifen kann. Der Körper besteht dabei aus zwei ineinander konzentrisch angeordneten Hülsen, die eine Innenhülse und eine Außenhülse bilden und gegeneinander drehbar gelagert sind.

    [0009] Vorteilhaft ist es, wenn der Hohlraum in etwa zylinderförmig ausgestaltet ist. Dies ermöglicht die besonders platzsparende Unterbringung der Kleinteile. So können beispielsweise größere Mengen an Näh-, Steck- oder Haarnadeln bzw. Nägeln platzsparend aufbewahrt werden. Die Beschaffenheit der Außenkonturen bzw. des Außenumfangs des Körpers ist dabei von den Ausmaßen des Hohlraums relativ unabhängig, so dass jede beliebige ästhetisch ansprechende oder auch aus praktischen Gesichtspunkten vorteilhafte Ausgestaltung gewählt werden kann.

    [0010] Die Vorrichtung ist nicht nur in ihrer äußeren Gestaltung sehr unterschiedlich ausführbar. Auch sind die unterschiedlichsten Materialien für die Vorrichtung wählbar. Als besonders vorteilhaft hat sich hierbei Kunststoff erwiesen. Die Vorrichtung ist hierdurch einfach und kostengünstig herstellbar. Außerdem ist die Vorrichtung leicht und kann somit auch problemlos auf Reisen mitgeführt werden.

    [0011] In einer bevorzugten Ausführungsform ist zusätzlich den Deckel vorgesehen, welcher zumindest die Öffnung im Körper, durch welche der Hohlraum zugänglich ist, verdecken kann. Dieser Deckel kann beispielsweise nach Art eines Stopfens oder nach Art einer Kappe ausgebildet sein. Besonders wichtig ist es hierbei, dass die Öffnung insbesondere dann vom Deckel verschließbar ist, wenn sich das Magnetelement in seiner Geschlossenstellung befindet und somit die Kleinteile größtenteils im Hohlraum aufgenommen sind. Hierdurch ist eine sichere Lagerung der Kleinteile gegeben und diese können auch nicht unbeabsichtigt herausfallen. Der Deckel kann auch so ausgebildet sein, dass er mit dem Körper oder dem Betätigungsteil verbunden oder verbindbar ist, selbst wenn er nicht die Öffnung überdeckt, damit der Deckel nicht verloren gehen kann.

    [0012] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform bilden die in der Vorrichtung aufnehmbaren Kleinteile ein Set. Hier ist es beispielsweise möglich, unterschiedlichste Kleinteile zusammenzufassen, wie Nadeln, Garnspulen, einen Einfädler und eine Schere. Somit lassen sich praktische und handliche Nähsets, welche auch unterwegs einsetzbar sind, generieren. Selbstverständlich kann die ganze Vorrichtung auch größer ausgestaltet sein, um größere Nadeln, wie beispielsweise Strick- oder Häkelnadeln, aufzubewahren. Generell lassen sich so Sets für die verschiedensten Kleinteile, insbesondere für den Textilbereich, generieren.

    [0013] Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen. In den Zeichnungen wird die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen:
    Fig. 1
    eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit Deckel und Magnetelement in Geschlossenstellung,
    Fig. 2
    die Vorrichtung aus Fig. 1 in einer Explosionsdarstellung,
    Fig. 3
    die Vorrichtung aus Fig. 1 ohne Deckel und mit Magnet- element in Offenstellung und mit Kleinteilen,
    Fig. 4
    die Innenhülse mit Fuß in perspektivischer Darstellung,
    Fig. 5
    die Innenhülse aus Fig. 4 mit Fuß in Draufsicht,
    Fig. 6
    die Außenhülse in perspektivischer Darstellung,
    Fig. 7
    die Außenhülse aus Fig. 6 in Draufsicht,
    Fig. 8
    das Magnetelement in perspektivischer Darstellung,
    Fig. 9
    das Magnetelement aus Fig. 8 in Draufsicht,
    Fig. 10
    der Deckel in perspektivischer Darstellung.


    [0014] In den Fig. 1 bis 3 ist die erfindungsgemäße Vorrichtung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Fig. 1 zeigt die Vorrichtung, wobei das Magnetelement 30 in Geschlossenstellung 31 ist. Nahezu der ganze Körper 10 wird von dem als Kappe ausgebildeten Deckel 15 umschlossen. Dieser verschließt auch die Öffnung 13, über welche der Hohlraum 11 zugänglich ist. Der Fuß 41, der als Betätigungsteil 40 fungiert, wird hierbei von dem Deckel 51 nicht überdeckt.

    [0015] Fig. 2 zeigt die Vorrichtung aus Fig. 1 in Explosionsdarstellung. Der Körper 10 wird hierbei aus zwei ineinander konzentrisch angeordneten Hülsen, nämlich der Innenhülse 15 und der Außenhülse 20 gebildet. Als Magnetelement 30 ist ein zylinderförmiger Permanentmagnet vorgesehen, der nach Art eines Schlittens funktioniert. Dieses Magnetelement 30 ist im eingebauten Zustand im aus dem Inneren der Innenhülse 15 gebildeten Hohlraum 11 angeordnet. Selbstverständlich kann es sich bei dem Magnetelement 30 auch um ein Element handeln, was nur teilweise aus magnetischem Material besteht. Die Innenhülse 15 ist mit dem bereits in Fig. 1 gezeigten Fuß 41, der als Betätigungsteil 40 wirkt, einteilig ausbildet. Somit ist der Fuß 41 drehfest an der Innenhülse 15 angeordnet.

    [0016] Das Magnetelement 30 ist in der in Fig. 3 gezeigten Vorrichtung in seiner Offenstellung 32. Der Deckel 51 wurde hierzu entfernt. Führt man nun mit dem Fuß 41 eine Drehbewegung 42 aus, so wird das Magnetelement 30 im Hohlraum 11 des Körpers 10 nach oben bzw. unten 35 geführt. Die Kleinteile 50, bei denen es sich hier um Nähnadeln handelt, ragen mit ihrem Griffende 53, also dem Bereich, an dem die Öse der Nähnadeln angeordnet ist, aus dem lichten Umfang 14 des Körpers 10 heraus. Hierbei liegen sie im Bereich der Öffnung 13 am oberen Ende 18 der Innenhülse 15 an und fächern 52 dabei auf, so dass sie von einer Bedienperson einfacher zu entnehmen sind. Die Bedienperson kann so direkt die passende Nadeln auswählen und entnehmen und dies auch, wenn sie nur eine Hand dafür frei hat, was insbesondere beim Abstecken von Textilien oder beim Frisieren häufiger vorkommen kann.

    [0017] In einer besonderen Ausführungsform ist der Hohlraum 11 im Bereich der Öffnung 13 trichterförmig ausgestaltet. Besteht der Körper 10 aus Innenhülse 15 und Außenhülse 20, so kann man dies vorsehen, indem man die Innenseite der Innenhülse 15 im Bereich ihres oberen Endes 18 abschrägt. In dem Fall können die Kleinteile 50 noch einfacher auffächern 52, da sie, wenn sich das Magnetelement 30 in Offenstellung 32 befindet, an diesem trichterförmigen Bereich anliegen.

    [0018] Die Fig. 4 und 5 zeigen die Innenhülse 15 mit dem drehfest daran angeordneten Fuß 41. Die Innenhülse 15 weist dabei zwei Durchbrüche 17 auf, welche linear und achsparallel zur Mittelachse der Innenhülse 15 verlaufen. Es kann selbstverständlich auch eine andere Anzahl Durchbrüche 17 vorgesehen sein. Am oberen Ende 18 der Innenhülse 15 erkennt man die Öffnung 13, durch welche der Hohlraum 11 zugänglich ist. Ebenfalls am oberen Ende 18 der Innenhülse 15 ist an der Außenseite 16 der Vorsprung 19 vorgesehen. Die Wirkungsweise dieses Vorsprungs 19 wird im Folgenden nähert erklärt werden.

    [0019] Aus den Fig. 6 und 7 ist die Außenhülse 20 ersichtlich. Diese weist an ihrem oberen Ende 24 im Bereich ihrer Innenseite 21 eine Ausnehmung 25 auf. Ist der Körper 10 zusammengebaut, so stehen die Ausnehmung 25 der Außenhülse 20 und der Vorsprung 19 der Innenhülse 15 miteinander in Wirkverbindung. Hierdurch sind Innen- 15 und Außenhülse 20 aneinander drehbar gelagert. Eine translatorische Bewegung der beiden Hülsen 15, 20 zueinander ist jedoch nicht möglich.

    [0020] An ihrer Innenseite 21 weist die Außenhülse 20 zwei spiralförmige Führungskanäle 22 auf, an welchen jeweils eine Steuerkante 23 angeordnet ist. Diese Steuerkante 23 wird im vorliegenden Ausführungsbeispiel von der Kante des jeweiligen Führungskanals 22 gebildet. Die Führungskanäle 22 sind nur auf der Innenseite 21 der Außenhülse 20 vorgesehen, durchbrechen aber die Wandung der Außenhülse 20 nicht. Selbstverständlich ist es auch möglich, eine andere Anzahl von Führungskanälen 22 vorzusehen bzw. diese auch die Wandung durchbrechen zu lassen.

    [0021] Das Magnetelement 30 ist nunmehr in den Fig. 8 und 9 dargestellt. Im Bereich seines Außenumfangs 33 weist das Magnetelement 30 hier zwei Nasen 34 auf. Das Magnetelement 30 selbst ist als flacher Zylinder ausgebildet.

    [0022] Im zusammengebauten Zustand durchdringen die Nasen 34 des Magnetelements 30 die Durchbrüche 15 der Innenhülse 15 und greifen in die Führungskanäle 22 der Außenhülse 20 ein. Es ist vorteilhaft gleich viele Durchbrüche 15, Führungskanäle 22 und Nasen 34 vorzusehen.

    [0023] Bei einer Drehung 42 des Fußes 41 gleiten die Nasen 34 entlang der Steuerkanten 23 an den Führungskanälen 22, wodurch sich das Magnetelement 30 im Hohlraum 11 nach oben bzw. unten bewegt 35. Selbstverständlich ist auch eine kinematische Umkehr dieser Teile, insbesondere der Führungskanäle 22 und der Durchbrüche 17, möglich.

    [0024] Fig. 10 schließlich zeigt den Deckel 51, der hier in Form einer Kappe ausgebildet ist. Besonders vorteilhaft ist es, den Deckel 51 mit dem Körper 10 bzw. dem Betätigungsteil 40 verrastbar zu machen, um ein einfaches Öffnen und Schließen des Hohlraumes 11 zu ermöglichen. Selbstverständlich sind auch die verschiedensten anderen Arten von lösbaren Verbindungen denkbar, wie Schraubverbindung, Steckverbindung oder Ähnliches.

    [0025] Abschließend sei noch darauf hingewiesen, dass die hier dargestellten Ausführungsformen lediglich beispielhafte Verwirklichungen der Erfindung sind. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch weitere Abwandlungen und Abänderungen möglich. So kann der Betätigungsteil auch beispielsweise in Form eines Schiebers ausgestaltet sein. Der Deckel kann auch gleichzeitig als Betätigungsteil fungieren, so dass beim Öffnen des Deckels das Magnetelement bewegt wird. Das Gleiche gilt für ein Schließen des Deckels. Der Betätigungsteil kann außerdem besondere haptische Eigenschaften aufweisen, um eine einfache Betätigung der Vorrichtung zu ermöglichen. Auch die Form des Körpers, des Deckels und des Fußes sind beliebig variierbar.

    Bezugszeichenliste:



    [0026] 
    10
    Körper
    11
    Hohlraum
    12
    Eines Ende von 10
    13
    Öffnung
    14
    Lichter Umfang von 10
    15
    Innenhülse
    16
    Außenseite von 15
    17
    Durchbruch
    18
    Oberes Ende von 15
    19
    Vorsprung
    20
    Außenhülse
    21
    Innenseite von 20
    22
    Führungskanal
    23
    Steuerkante
    24
    Oberes Ende von 20
    25
    Ausnehmung
    30
    Magnetelement
    31
    Geschlossenstellung von 30
    32
    Offenstellung von 30
    33
    Außenumfang von 30
    34
    Nase
    35
    Bewegung von 30
    40
    Betätigungsteil
    41
    Fuß
    42
    Drehbewegung von 41
    50
    Kleinteil, Nadel
    51
    Deckel
    52
    Auffächern von 50
    53
    Griffende von 50



    Ansprüche

    1. Vorrichtung zur Aufnahme von magnetisierbaren Kleinteilen (50) wie Nadeln, Haarnadeln, Nägel u. dgl., wobei diese zumindest ein Griffende (53) aufweisen, an welchem sie von einer Bedienperson gegriffen werden können,
    mit einem vorzugsweise prismenförmigen Körper (10), der einen Hohlraum (11) umfasst in welchen die Kleinteile (50) aufnehmbar sind,
    wobei der Körper (10) an seinem einen Ende (12) über eine Öffnung (13) verfügt mittels welcher der Hohlraum (11) zugänglich gemacht werden kann,
    wobei in dem Hohlraum (11) wenigstens ein magnetisches Element (Magnetelement 30) so angeordnet ist, dass auf die im Hohlraum (11) befindlichen Kleinteile (50) eine magnetische Anziehungskraft ausübbar ist,
    wobei der Körper (10) einen Betätigungsteil (40) aufweist, durch welchen das Magnetelement (30) in dem Hohlraum (11) bewegbar ist,
    und hierdurch das Magnetelement (30) in eine Geschlossen- (31) und eine Offenstellung (32) überführbar ist,
    wobei in der Geschlossenstellung (31) die Kleinteile (50) großenteils in dem Hohlraum (11) befindlich sind, während in der Offenstellung (32) die Kleinteile (50) zumindest mit ihrem Griffende (53) aus dem lichten Umfang (14) des Körpers (10) heraus ragen und so einer Bedienperson zugänglich sind
    dadurch gekennzeichnet,
    dass der Körper (10) aus zwei ineinander konzentrisch angeordneten Hülsen (Innenhülse 15 und Außenhülse 20) besteht, welche gegeneinander drehbar gelagert sind.
     
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenhülse (15) mit einem Fuß (41) drehfest ausgebildet ist, wobei der Fuß (41) von der Außenhülse (20) nicht verdeckt wird und dass der Fuß (41) als Betätigungsteil (40) wirkt.
     
    3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenhülse (15) mindestens einen Durchbruch (17), bevorzugt zwei lineare Durchbrüche (17), aufweist.
     
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenhülse (20) an ihrer Innenseite (21) wenigstens einen Führungskanal (22), insbesondere zwei spiralförmige Führungskanäle (22), besitzt, an welchem je eine Steuerkante (23) angeordnet ist.
     
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Außenumfang (33) des Magnetelementes (30) zumindest eine, vorzugsweise zwei, Nasen (34) angeordnet sind, wobei das Magnetelement (30) insbesondere die Form eines flachen Zylinders aufweist.
     
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Nasen (34) einen der Durchbrüche (17) durchdringt und in einen der Führungskanäle (22) eingreift, wobei bevorzugt eine identische Anzahl an Nasen (34), Durchbrüchen (17) und Führungskanälen (22) vorgesehen ist,
    wodurch bei einer Bewegung (42), insbesondere einer Drehung, des Fußes (41) und somit der Innenhülse (15) relativ zur Außenhülse (20) die Bewegung (35) des Magnetelementes (30) in dem Hohlraum (11) erfolgt.
     
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenhülse (15) an ihrem oberen Ende (18) außenseitig (16) einen Vorsprung (19) aufweist, während die Außenhülse (20) an ihrem oberen Ende (24) innenseitig (21) eine Ausnehmung (25) besitzt und dass im zusammengebauten Zustand der Vorsprung (19) und die Ausnehmung (25) miteinander in Wirkverbindung stehen.
     
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (11) in etwa zylinderförmig ist.
     
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Deckel (51) vorgesehen ist durch welchen die Öffnung (12) in dem Körper (10) und/oder die Griffenden (53) der Kleinteile (50) verdeckbar sind, insbesondere wenn das Magnetelement (30) sich in seiner Geschlossenstellung (31) befindet.
     
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (31) mit dem Körper (10) und/oder dem Betätigungsteil (40) verbunden und/oder verbindbar ist, selbst wenn der Deckel (51) die Öffnung (12) nicht verschließt.
     
    11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (11) nahe der Öffnung (13) trichterförmig ausgestaltet ist.
     
    12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass in der Offenstellung (32) des Magnetelementes (30) die Kleinteile (50) nach außen hin auffächern (52), insbesondere dadurch, dass sie an dem trichterförmigen Bereich anliegen.
     
    13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ganz oder teilweise aus Kunststoff besteht.
     
    14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass in eine Vorrichtung unterschiedliche Arten von Kleinteilen aufnehmbar sind, wie Nähnadeln, Stecknadeln, Sticknadeln, Stopfnadeln, Garnspulen, Häkelnadeln, Stricknadeln, Einfädler, Schere usw., die ein Set bilden.
     


    Claims

    1. Device for holding magnetizable small parts (50) like needles, hairpins, nails and the like, whereby such parts have at least one grip-end (53) which can be gripped by the operator,
    with preferably a prism-shaped body (10) enclosing a hollow space (11) in which the small parts (50) can be borne,
    whereby the body (10) has at one end (12) an opening (13) by means of which the hollow space (11) can be made accessible,
    whereby in the hollow space (11) is at least one magnetic element (magnetic element 30) which is arranged such that a magnetic attraction force can work on the small parts (50) found in the hollow space (11),
    whereby the body (10) has an actuation element (40) by means of which the magnetic element (30) is movable in the hollow space (11),
    and by this means the magnetic element (30) is transferable to a closed (31) and open position (32),
    whereby in the closed position (31) the small parts (50) are mostly in the hollow space (11), while in the open position (32) the small parts (50), at least with their grip-end (53), protrude beyond the clear circumference (14) of the body (10) and are thereby accessible to the operator,
    thereby characterized
    in that the body (10) comprises two interleaved sleeves (inner sleeve 15 and outer sleeve 20) arranged concentrically and rotary mounted against each other.
     
    2. Device pursuant to Claim 1, thereby characterized in that the inner sleeve (15) is designed torque-proof with a foot (41), whereby the foot (41) is not covered by the outer sleeve (20); and in that the foot (41) acts as an actuation element (40).
     
    3. Device pursuant to one of the claims 1 to 2, thereby characterized in that the inner sleeve (15) has at least one breach (17), preferably two linear breaches (17).
     
    4. Device pursuant to one of the claims 1 to 3, thereby characterized in that the outer sleeve (20) has on its interior side (21) at least one guide channel (22), particularly two spiraled guide channels (22) on which the control edge (23) is arranged.
     
    5. Device pursuant to one of the claims 1 to 4, thereby characterized in that arranged on the outer circumference (33) of the magnetic element (30) is at least one, preferably two noses (34), whereby the magnetic element (30) particularly has the form of a flat cylinder.
     
    6. Device pursuant to Claim 5, thereby characterized in that at least one of the noses (34) penetrates one of the breaches (17) and grips into one of the guide channels (22), whereby preferably intended is an identical number of noses (34), breaches (17) and guide channels (22),
    by means of which, when a movement (42) takes place, especially a rotation of the foot (41) and thereby the inner sleeve (15) relative to the outer sleeve (20), the movement (35) of the magnetic element (30) in the hollow space (11) ensues.
     
    7. Device pursuant to one of the claims 1 to 6, thereby characterized in that the inner sleeve (15) has on the exterior (it) of its top end (18) a projection (19), whereas the outer sleeve (20) has on the interior (21) of its top end (24) a recess (25); and in that when in an assembled state, the projection (19) and the recess (25) interact with each other.
     
    8. Device pursuant to one of the claims 1 to 7, thereby characterized in that the hollow space (11) is more or less cylindrical in form.
     
    9. Device pursuant to one of the claims 1 to 8, thereby characterized in that provided is a cover (51) by means of which the opening (12) in the body (10) and/or the grip-ends (53) of the small parts (50) can be covered, particularly when the magnetic element (30) is in its closed position (31).
     
    10. Device pursuant to Claim 9, thereby characterized in that the cover (51) is or can be connected to the body (10) and/or the actuation element (40), even when the cover (51) does not close the opening (12).
     
    11. Device pursuant to one of the claims 1 to 10, thereby characterized in that the hollow space (11) is designed funnel-like near the opening (13).
     
    12. Device pursuant to one of the claims 1 to 11, thereby characterized in that when the magnetic element (30) is in its open position (32) the small parts (50) fan outwards (52), expressly because they are in contact with the funnel-like area.
     
    13. Device pursuant to one of the claims 1 to 12, thereby characterized in that the device is made in part or in full of plastic.
     
    14. Device pursuant to one of the claims 1 to 13, thereby characterized in that a device can accommodate different types of small parts, like sewing needles, pins, knitting needles, darning needles, yarn bobbins, crochet needles, embroidery needles, threaders, scissors, etc., which form a set.
     


    Revendications

    1. Dispositif de réception de petits objets (50) magnétisables tels que des aiguilles, épingles à cheveux, clous et assimilés, sachant que lesdits objets présentent au moins une extrémité de préhension (53) par laquelle peut les saisir la personne qui les utilise,
    avec un corps (10) de forme préférentiellement prismatique, qui comprend une cavité (11) pouvant recevoir les petits objets (50),
    sachant que le corps (10) présente à une extrémité (12) un orifice (13) au moyen duquel la cavité (11) peut être rendue accessible,
    sachant que dans la cavité (11) est agencé au moins un élément magnétique (élément magnétique 30) de sorte à pouvoir exercer une force d'attraction magnétique sur les petits objets (50) présents dans la cavité (11),
    sachant que le corps (10) présente une pièce d'actionnement (40) par laquelle il est possible de déplacer l'élément magnétique (30) dans la cavité (11),
    et que de ce fait l'élément magnétique (30) est transférable dans une position fermée (31) et dans une position ouverte (32),
    sachant qu'en position fermée (31) les petits objets (50) se trouvent en majeure partie dans la cavité (11), tandis que dans la position ouverte (32) les petits objets (50) font saillie au moins par leur extrémité de préhension (53) hors de la circonférence libre (14) du corps (10) et sont ainsi accessibles à la personne
    caractérisé en ce que
    qui les utilise, et que le corps (10) se compose de deux douilles (douille intérieure 15 et douille extérieure 20) agencées concentriquement l'une dans l'autre, qui reposent en appui tournant l'une contre l'autre.
     
    2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que la douille intérieure (15) est configurée avec un pied (41) ne tournant pas, sachant que le pied (41) n'est pas recouvert par la douille extérieure (20) et que le pied (41) sert de pièce d'actionnement (40).
     
    3. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 2, caractérisé en ce que la douille intérieure (15) présente au moins un trou de passage (17), de préférence deux trous de passage linéaires (17).
     
    4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la douille extérieure (20) possède sur son côté intérieur (21) au moins un canal de guidage (22), en particulier deux canaux de guidage (22) hélicoïdaux, contre chacun desquels est agencée une arête de pilotage (23).
     
    5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que sur la circonférence extérieure (33) de l'élément magnétique (30) sont agencées au moins une, de préférence deux saillies (34), sachant que l'élément magnétique (30) a en particulier la forme d'un cylindre plat.
     
    6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce qu'au moins l'une des saillies (34) traverse l'un des trous de passage (17) et engrène dans l'un des conduits de guidage (22), sachant qu'est prévu de préférence un nombre identique de saillies (34), trous de passage (17) et canaux de guidage (22),
    sachant que lors d'un mouvement (42), en particulier d'une rotation du pied (41) et donc de la douille intérieure (15) relativement à la douille extérieure (20), l'élément magnétique (30) se déplace (35) dans la cavité (11).
     
    7. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la douille intérieure (15) présente sur le côté extérieur (16) une saillie (19) contre son extrémité
    supérieure (18), tandis que la douille extérieure (20) présente sur le côté intérieur (21) de l'extrémité supérieure (24) un évidement (25) et qu'à l'état assemblé la saillie (19) et l'évidement (25) forment ensemble une jonction active,
     
    8. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que la cavité (11) a approximativement la forme d'un cylindre.
     
    9. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce qu'est prévu un couvercle (51) permettant de recouvrir l'orifice (12) dans le corps (10) et/ou les extrémités de préhension (53) des petits objets (50), en particulier lorsque l'élément magnétique (30) se trouve dans sa position fermée (31).
     
    10. Dispositif selon la revendication 9, caractérisé en ce que le couvercle (51) est relié et/ou reliable au corps (10) et/ou à la pièce d'actionnement (40), même lorsque le couvercle (51) n'obture pas l'orifice (12).
     
    11. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que la cavité (11) est configurée en entonnoir près de l'orifice (13).
     
    12. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 11, caractérisé en ce que lorsque l'élément magnétique (30) se trouve en position ouverte (32), les petits objets (50) s'ouvrent en éventail (52) vers l'extérieur, en particulier du fait qu'ils appliquent sur la zone en forme d'entonnoir.
     
    13. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 12, caractérisé en ce que le dispositif se compose partiellement ou entièrement de matière plastique.
     
    14. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 13, caractérisé en ce qu'un dispositif peut recevoir différents types de petits objets tels que des aiguilles à coudre, épingles, aiguilles à broder, aiguilles à repriser, bobines de fil, crochets, aiguilles à tricoter, enfile-fil, ciseaux, etc., qui forment un set.
     




    Zeichnung














    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente