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EP 1 892 348 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.05.2012 Patentblatt 2012/20 |
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Anmeldetag: 18.07.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Positionierelement zum lagegenauen Ausrichten von vorgefertigten Gebäudeteilen zueinander
Positioning element for exact mutual positioning of prefabricated building parts
Elément de positionnement destiné à l'orientation précise d'éléments de construction
préfabriqués les uns sur les autres
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Priorität: |
25.08.2006 DE 102006040018
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.02.2008 Patentblatt 2008/09 |
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Patentinhaber: Veit Dennert KG Baustoffbetriebe |
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96132 Schlüsselfeld (DE) |
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Erfinder: |
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- Dennert, Frank
96138 Burgebrach (DE)
- Dennert, Veit, Dr.
86120 Bischberg (DE)
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Vertreter: Hübner, Gerd et al |
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Rau, Schneck & Hübner
Patentanwälte
Königstrasse 2 90402 Nürnberg 90402 Nürnberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 2 551 507 US-A- 2 235 646 US-A1- 2005 108 973
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GB-A- 2 369 133 US-A- 4 947 610
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Positionierelement zum lagegenauen Ausrichten von vorgefertigten
Gebäudeteilen zueinander, insbesondere von industriell vorgefertigten Beton-Decken-
und Wandplatten, sowie eine Gebäudeeinheit aus zwei mit Hilfe eines solchen Positionierelements
lagegenau positionierbaren Gebäudeteilen. Ein solches Positionierelement ist aus der
US 4,947,610 bekannt.
[0002] Im Zuge eines möglichst kostengünstigen Bauens von Wohn- und Industriegebäuden stellt
die so genannte Plattenbauweise für Wohn- und Gewerbegebäude ein adäquates Mittel
der Wahl dar. Hierbei werden entsprechende Decken- und Wandplatten aus Beton in einem
Produktionswerk hergestellt und nach dem Transport zur Baustelle vor Ort zu dem Gebäude
zusammengesetzt. So werden beispielsweise auf eine Deckenplatte Mörtelbettstreifen
aufgebracht, in die dann Wandplatten gesetzt werden. Ein weiteres Problem ist, dass
bei schwindender Mörtelfugendicke, Risse in der Gebädeeinheit auftreten können.
[0003] Bei diesem Vorgang spielt die pass- und maßgenaue Positionierung der Beton-Fertigteile
zueinander für die Qualität des zu erstellenden Gebäudes eine wesentliche Rolle. Ferner
ist ein ständiges Problem die Maßhaltigkeit des Mörtelbettes, da der Mörtel durch
das Gewicht der aufgesetzten Wandplatte dazu tendiert, nach außen auszuquetschen.
[0004] Zur Lösung dieser Problematik schlägt die vorliegende Erfindung ein Positionierelement
zum lagegenauen Ausrichten von vorgefertigten Gebäudeteilen zueinander vor, das die
im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale aufweist. Bei dem Positionierele-ment
sind mindestens zwei jeweils in eine Aufnahme der zueinander zu positionierenden Gebäudeteile
einsetzbare, einander abgewandte Positionierfort-sätze vorgesehen. Zwischen diesen
beiden erstreckt sich in Querrichtung ein vorzugsweise planer Abstandshalterteller,
der die beiden Gebäudeteile auf Abstand hält.
[0005] In vorteilhafter Weise wirken die beiden Positionierfortsätze zusammen mit den entsprechenden
Aufnahmen der Gebäudeteile nach Art einer Maßlehre. Für das lagegenaue Positionieren
eines Wandelements auf einer vorgefertigten Decke genügt es, in die entsprechenden
Aufnahmen der Decke von oben Positionierelemente einzusetzen, den Mörtelbettstreifen
im Bereich zwischen Decke und Fuß des Wandelementes aufzubringen und dann das Wandelement
von oben mit seinen Aufnahmen auf die Positionierfortsätze der Positionierelemente
aufzusetzen. Es erfolgt damit eine "automatische" Positionierung der beiden Gebäudeteile
zueinander. Der Abstandshalterteller sorgt dabei dafür, dass die Wandplatte nicht
bis direkt auf die Deckenplatte aufsetzen kann, sodass der Mörtelbettstreifen nicht
zur Seite hin ausgequetscht sondern immer eine der Höhe des Abstandshaltertellers
entsprechende Solldicke aufweist.
[0006] Zusammenfassend können die unter Zuhilfenahme der erfindungsgemäßen Positionierelemente
ausgerichteten Gebäudeteile äußerst rationell und lagegenau gesetzt werden, wobei
weiter unter erörterte Maßnahmen ergriffen werden, mit deren Hilfe die Setzbewegungen
der Gebäudeteile und der Mörtelfuge ausgleichbar sind.
[0007] In den abhängigen Ansprüchen sind bevorzugte Ausführungsformen der Positionierelemente
angegeben, deren Merkmale, Einzelheiten und Vorteile sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels anhand der beigefügten Zeichnungen ergeben. Es zeigen:
- Fig. 1
- einen partiellen Vertikalschnitt durch den Stoßbereich zwi- schen einer Decken- und
Wandplatte mit einem Positionier- element, und
- Fig. 2
- eine Draufsicht auf ein Positionierelement,
- Fig. 3
- eine schematische Seitenansicht einer Gebäudeeinheit, und
- Fig. 4 und 5
- schematische Teil-Horizontalschnitte gemäß den Schnittlinien IV-IV bzw. V-V gemäß
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab.
[0008] Wie aus Fig. 1 deutlich wird, weisen die zueinander lagegenau zu positionierenden
Decken- 1 und Wandplatten 2 jeweils konische Aufnahmen 3, 4 in ihrer Oberseite 5 bzw.
fußseitigen Schmalseite 6 auf. Diese Aufnahmen 3, 4 können bei der industriellen Vorfertigung
der Decken- und Wandplatten 1, 2 mit Hilfe von entsprechenden Formfortsätzen in der
Plattengießform positions- und formgenau eingebracht werden.
[0009] Zur Ausrichtung der beiden Platten 1, 2 wird nach der Montage der Deckenplatte 1
in deren Aufnahmen 3 jeweils eines der Positionierelemente 7 mit seinem nach unten
abstehenden, kegelstumpfförmigen Positionierfortsatz 8 eingesteckt. Der mit diesem
Positionierfortsatz 8 in Längsrichtung L fluchtende zweite Positionierfortsatz 9 steht
dann nach oben ab. Er weist ebenfalls eine im Wesentlichen kegelstumpfförmige Kontur
auf, ist jedoch an seinem oberen Ende mit einem flacheren Kegelstumpfabsatz 10 versehen.
Dieser dient als eine Art Einführhilfe, da die Wandplatte 2 von oben mit Hilfe eines
Baukrans auf die Deckenplatte 1 quasi unter Stülpen der Aufnahme 4 über den oberen
Positionierfortsatz 9 des Positionierelementes 7 aufgesetzt wird.
[0010] Zwischen den beiden Positionierfortsätzen 8, 9 ist das Positionierelement 7 mit einem
sich in Querrichtung erstreckenden, planen Abstandshalterteller 11 versehen, mit dem
das Positionierelement 7 auf der Oberseite 5 der Deckenplatte 1 aufliegt. Die darauf
gestellte Wandplatte 2 kann also mit ihrer Schmalseite 6 nicht bis zur Oberseite 5
der Deckenplatte 1 durchsacken, sodass das in Fig. 1 angedeutete Mörtelbett 12 zwischen
Decken- und Wandplatte 1, 2 eine Mörtelfuge 13 mit einer Solldicke ergibt, die der
Höhe h des Abstandshaltertellers 11 entspricht.
[0011] Das gesamte Positionierelement 7 ist im Übrigen aus einem massiven, hochdichten und
relativ druckfesten Kunststoffmaterial einstückig im Spritzgussverfahren hergestellt.
Die Druckfestigkeit des Kunststoffmaterials ist dabei so bemessen, dass der innerhalb
einiger Wochen nach der Erstellung eine Gebäudeeinheit aus der Decken- 1 und Wandplatte
2 auftretende Schwund des Mörtelbettes 12 ausgleichbar ist. Dazu ist das Kunststoffmaterial
so nachgiebig genug, dass es unter dem Eigengewicht der aufliegenden Wandplatte 2
im Bereich des Abstandshaltertellers 11 zusammengequetscht wird, so dass die Wandplatte
2 vollflächig auf dem Mörtelbett 12 aufliegen bleibt. Dadurch wird eine Rissbildung
in der Gebäudeeinheit minimiert.
[0012] Zur Materialeinsparung ist im Positionierelement 7 eine einseitig offene Sackvertiefung
14 vorgesehen, die vom unteren Positionierfortsatz 8 her diesen und den oberen Positionierfortsatz
9 bis kurz vor dessen oberem Ende durchsetzt. Die Sackvertiefung 14 ist zur einfacheren
Entformbarkeit beim Spritzgießprozess ebenfalls leicht nach außen konisch.
[0013] Anhand der Fig. 3 bis 5 ist die oben erwähnte Maßnahme zur Kompensation der Setzbewegungen
der Gebäudeteile Deckenplatte 1 und Wandplatte 2 zu erläutern. So sind die beiden
Gebäudeteile 1, 2 durch zwei Positionierelemente 7 - wie anhand der Fig. 1 und 2 erläutert
- zueinander ausgerichtet. Das in Fig. 3 rechte Positionierelement 7 sitzt dabei in
der beschriebenen rundlochartigen Aufnahme 3, 4 in Deckenplatte 1 und Wandplatte 2.
[0014] Die bezogen auf Fig. 3 links dargestellte Positionierung mit Hilfe des Positionierelements
7 erfolgt über zwei Aufnahmen 3', 4', die parallel zur Haupt-Schwundrichtung S der
Decken- und Wandplatte 1, 2 langlochartig erweitert sind, wie dies in Fig. 5 deutlich
erkennbar ist. Die rundlochartigen Aufnahmen 3, 4 sorgen für eine in der Fügeebene
F definierte Ausrichtung der beiden Gebäudeteile 1, 2 zueinander, wogegen durch die
langlochartige Ausbildung der beiden anderen Aufnahmen 3', 4' die beiden Gebäudeteile
1, 2 der gezeigten Gebäudeeinheit "Spiel" zueinander haben und insoweit in Schwundrichtung
S flexibel zueinander positioniert sind. Auch dies beugt einer Rissbildung in der
Gebäudeeinheit vor.
1. Positionierelement zum lagegenauen Ausrichten von vorgefertigten Gebäudeteilen zueinander,
insbesondere von industriell vorgefertigten Beton-Decken- und -Wandplatten, umfassend
- mindestens zwei jeweils in eine Aufnahme (3, 4) der Gebäudeteile (1, 2) einsetzbare,
einander abgewandte Positionierfortsätze (8,9) und
- einen sich in Querrichtung zwischen den beiden Positionierfortsätzen (8,9) erstreckenden,
Abstandshalterteller (11) als Zwischenlage zwischen den beiden Gebäudeteilen (1,2),
wobei das Positionierelement (7) einstückig, massiv aus einem relativ druckfesten
Kunststoffmaterial besteht, und die Höhe (h) des Abstandshaltertellers (11) der Solldicke
der Mörtelfuge (13) zwischen den beiden zueinander zu positionierenden Gebäudeteilen
(1, 2) entspricht, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfestigkeit des Kunststoffmaterials des Positionierelements (7) derart bemessen
ist, dass der Abstandshalterteller (11) bei schwindender Mörtelfugendicke unter dem
Eigengewicht des aufliegenden Gebäudeteils (2) in seiner Höhe (h) entsprechend komprimierbar
ist.
2. Positionierelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Positionierfortsätze (8,9) eine kegelstumpfförmige Gestalt aufweisen.
3. Positionierelement nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass seine Positionierfortsätze (8,9) in Längsrichtung (L) miteinander fluchten.
4. Positionierelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Positionierfortsätze (8,9) von einer einseitig offenen Sackvertiefung
(14) durchsetzt sind.
5. Gebäudeeinheit aus zwei mit Hilfe eines Positionierelementes (7) nach einem der vorgenannten
Ansprüche lagegenau zueinander positionierbaren Gebäudeteilen (1, 2), wobei das Positionierelement
(7) mit jeweils mindestens einem Positionierfortsatz (8,9) in eine Aufnahme (3, 4,
3', 4') der Gebäudeteile (1, 2) eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass in jeweils einem Gebäudeteil (1, 2) eine erste Aufnahme (3, 4) zur in der Fügeebene
(F) definierten Ausrichtung der Gebäudeteile (1, 2) rundlochartig und eine zweite
Aufnahme (3', 4') zur in Schwundrichtung (S) flexiblen Positionierung der Gebäudeteile
(1, 2) langlochartig ausgeführt ist.
1. Positioning element for the exact mutual positioning of prefabricated building parts
relative to one another, in particular of industrially prefabricated concrete ceiling
and wall plates, comprising
- at least two positioning extensions (8, 9) which can each be inserted respectively
into a mount (3, 4) of the building parts (1, 2) and face away from one another and
- an spacer plate (11) extending in transverse direction between the two positioning
extensions (8, 9) as an intermediate layer between the two building parts (1, 2),
wherein the positioning element (7) is made in one solid piece from a relatively pressure-resistant
plastic material, and the height (h) of the spacer plate (11) corresponds to the reference
thickness of the mortar joint (13) between the two building parts (1, 2) to be positioned
relative to one another, characterised in that the pressure-resistance of the plastic material of the positioning element (7) is
calculated such that the spacer plate (11) can be compressed in height (h) accordingly
with a decreasing mortar joint thickness under the weight of the overlying building
part (2).
2. Positioning element according to claim 1, characterised in that the two positioning extensions (8, 9) are shaped in the form of a truncated cone.
3. Positioning element according to one of the preceding claims, characterised in that its positioning extensions (8, 9) are aligned with one another in longitudinal direction
(L).
4. Positioning element according to claim 3, characterised in that the two positioning extensions (8, 9) are penetrated by a blind depression (14) open
on one side.
5. Building unit consisting of two building parts (1, 2) which can be positioned exactly
relative to one another by means of a positioning element (7) according to one of
the preceding claims, wherein the positioning element (7) engages with at least one
positioning extension (8, 9) respectively in a mount (3, 4, 3', 4') of the building
parts (1, 2), characterised in that in each building part (1, 2) respectively a first mount (3, 4) is designed in the
form of a round hole for the defined alignment of the building parts (1, 2) in the
joint plane (F) and a second mount (3', 4') is designed in the form of an elongated
hole for the flexible positioning of the building parts (1, 2) in shrinkage direction
(S).
1. Elément de positionnement destiné à l'orientation précise d'éléments de construction
préfabriqués les uns par rapport aux autres, en particulier de plaques de toit et
de plaques de murs en béton comprenant
- dans chaque cas, au moins deux piliers de positionnement (8, 9) opposés l'un à autre,
pouvant être insérés dans un réceptacle (3, 4) des éléments de construction (1, 2)
et
- une plaque d'écartement (11) s'étendant en direction perpendiculaire entre les deux
piliers de positionnement (8, 9), plaque servant de couche intermédiaire entre les
deux éléments de construction (1, 2), l'élément de positionnement (7) étant constitué
massivement en une pièce dans un matériau en une substance synthétique relativement
résistante à la compression, et la hauteur (h) des plaques d'écartement (11) correspondant
à l'épaisseur requise de mortier de remplissage (13) entre les deux éléments de construction
(1, 2) à positionner l'un par rapport à l'autre,
caractérisé en ce que la résistance à la compression du matériau en substance synthétique de l'élément
de positionnement (7) est mesurée de telle sorte que la plaque d'écartement (11) avec
l'épaisseur de mortier de remplissage s'affaissant sous le propre poids de l'élément
de construction (2) posé dessus peut être comprimée de manière correspondante dans
sa hauteur (h).
2. Elément de positionnement selon la revendication 1) caractérisé en ce que les piliers de positionnement (8, 9) présentent une silhouette en forme de tronc
de quille.
3. Elément de positionnement selon les revendications précitées caractérisé en ce que ses piliers de positionnement (8, 9) sont alignés les uns par rapport aux autres
dans la direction longitudinale (L).
4. Elément de positionnement selon la revendication 3 caractérisé en ce que les deux piliers de positionnement (8, 9) sont séparés par une cavité comme celle
d'un sac (14) ouverte d'un côté.
5. Elément de construction à base de deux éléments de construction (1, 2) qui peuvent
être positionnés l'un par rapport à l'autre de façon précise à l'aide d'un élément
de positionnement (7) selon l'une des revendications précitées, l'élément de positionnement
(7) s'encastrant avec, dans chaque cas, au moins un pilier de positionnement (8, 9),
dans un réceptacle (3, 4, 3', 4') des éléments de construction (1, 2), caractérisé en ce que dans chacun des éléments de construction (1, 2) un premier réceptacle (3, 4) est
conçu sous la forme d'un orifice circulaire dans les éléments de construction (1,
2) dans la direction de définie par rapport au plan de remplissage (F) et une deuxième
réceptacle (3', 4') est conçu sous la forme d'un trou allongé pour le positionnement
flexible dans la direction de fuite (S) des éléments de construction (1, 2).


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