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(11) |
EP 2 052 813 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.05.2012 Patentblatt 2012/20 |
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Anmeldetag: 16.11.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Tellerschleifer sowie Schleifteller mit Schnellspanneinrichtung
Plate grinder and grind plate for a plate grinder
Polisseuse et plateau de meule pour une polisseuse
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB |
| (30) |
Priorität: |
12.12.2005 DE 102005060514
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.04.2009 Patentblatt 2009/18 |
| (62) |
Anmeldenummer der früheren Anmeldung nach Art. 76 EPÜ: |
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06023804.5 / 1795301 |
| (73) |
Patentinhaber: Festool GmbH |
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73240 Wendlingen (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Kneip, Christian
73230 Kirchheim unter Teck (DE)
- Reuß, Torsten
73265 Dettingen unter Teck (DE)
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| (74) |
Vertreter: Bregenzer, Michael |
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Patentanwälte
Magenbauer & Kollegen
Plochinger Strasse 109 73730 Esslingen 73730 Esslingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 559 509 DE-U1- 20 205 495
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WO-A-01/76822 FR-A1- 2 250 609
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Schleif teller gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1
sowie einen Tellerschleifer mit einer Haltevorrichtung zum lösbaren Befestigen eines
Schleiftellers.
[0002] Eine Schleifscheibe in der Art des Oberbegriffs des Anspruchs 1 sowie ein Tellerschleifer
zum Halten einer solchen Schleifscheibe gehen aus
DE 202 05 495 U1 hervor.
[0003] Aus
EP 1 559 509 A1 geht ein Schleifteller hervor, der über Gewindepartien an einer maschinenseitigen
Befestigungseinrichtung verschraubbar ist.
[0004] Aus der
WO 01/76822 A1 geht eine Schleifmaschine mit einer Schleifmaschinenwerkzeugaufnahme hervor, bei
der das Einsatzwerkzeug über ein federnd gelagertes Rastelement gedreht wird, bis
das Rastelement, beispielsweise ein Bolzen, in eine Bohrung am Einsatzwerkzeug eingreift
und formschlüssig fixiert.
[0005] Tellerschleifer sind von Hand geführte Geräte und dienen zur schleifenden Bearbeitung
von Werkstücken. Dabei kann je nach der vorzunehmenden Schleifarbeit oder im Verschleißfall
ein Schleiftellerwechsel erforderlich werden. Dieses Entfernen und Anbringen des Schleiftellers
sollte möglichst werkzeuglos und ohne besondere Schwierigkeiten für den Benutzer erfolgen.
[0006] Ferner besteht bei Schleif tellern allgemein die Gefahr, dass sie keine exakt plan
verlaufende Schleifbewegung ausführen sondern mit einem sogenannten Planschlag umlaufen,
was das Arbeitsergebnis beeinträchtigen kann.
[0007] Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, die Montage und Demontage
eines Schleiftellers der eingangs genannten Art an einer Haltevorrichtung eines Tellerschleifers,
insbesondere Exzentertellerschleifers, möglichst einfach und dabei werkzeuglos zu
gestalten. Außerdem soll der Schleifteller möglichst plan umlaufen.
[0008] Diese Aufgabe wird durch einen Schleifteller gemäß der technischen Lehre des Anspruchs
1 gelöst.
[0009] Beim Befestigen des Schleiftellers muss dieser lediglich in axialer Richtung an die
Haltevorrichtung angesteckt und dann verdreht werden, sodass die Bajonettverbindung
wirksam und der Schleifteller damit sicher gehalten wird. Das Wegnehmen des Schleiftellers
erfolgt in umgekehrter Richtung. Es ergibt sich eine sehr einfache Handhabung. Irgendwelche
Werkzeuge werden nicht benötigt.
[0010] Bajonettverbindungen weisen allgemein einen verhältnismäßig großen Durchmesser auf.
Dementsprechend kann auch vorliegend der Durchmesser groß bemessen werden, was den
planen Umlauf des Schleiftellers begünstigt.
[0011] Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass eine Bajonettverbindung in axialer Richtung
kurz baut. In Zusammenhang hiermit weist der erfindungsgemäße Schleif teller eine
von seiner beim Gebrauch dem zu schleifenden Werkstück entgegengesetzten Oberseite
ausgehende, im Wesentlichen kreisförmige Steckausnehmung zum Eintauchen des Halteteils
auf.
[0012] Auf diese Weise findet die Bajonettverriegelung sozusagen im Inneren des Schleif
tellers statt. Auf Grund der geringen axialen Länge der Steckausnehmung kann ein die
Steckausnehmung enthaltendes, aus starrem Material bestehendes Oberteil des Schleiftellers
verhältnismäßig flach gehalten werden, sodass ein an das Oberteil angesetztes Schleifteller-Unterteil
aus elastisch verformbarem Kunststoffmaterial entsprechend dicker gemacht werden kann.
Schleifteller weisen üblicherweise ein elastisches Unterteil auf, an dessen Unterseite
das die Schleifbearbeitung ausführende Schleifmittel angebracht wird. Dabei erhält
man durch das elastische Unterteil ein gutes Anschmiegen des Schleifmittels an das
Werkstück, auch wenn dieses uneben ist.
[0013] Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen angegeben.
[0014] Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung im Einzelnen
erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- einen Tellerschleifer mit zugehörigem Schleifteller, wobei der Schleifteller und die
ihn haltende Hal- teeinrichtung des Tellerschleifers im Schnitt gezeigt und vom Tellerschleifer
ansonsten nur der Umriss strichpunktiert angedeutet ist,
- Figur 2
- die in Figur 1 enthaltene Schnittdarstellung des Schleiftellers und der Halteeinrichtung
in vergrö- ßertem Zustand,
- Figur 3
- den Schleifteller allein im den Figuren 1 und 2 entsprechenden Schnitt,
- Figur 4
- den Schleifteller und die Halteeinrichtung im von- einander getrennten Zustand in
Schrägansicht und
- Figur 5
- den Schleifteller in Draufsicht gemäß Pfeil V in Figur 3.
[0015] Bei der aus der Zeichnung hervorgehenden Handschleifmaschine handelt es sich um einen
Tellerschleifer 1 und dabei um einen Exzentertellerschleifer, der einen Maschinenkopf
2 aufweist, an den sich ein Motorgehäuse 3 anschließt, in dem ein nicht dargestellter
Antriebsmotor untergebracht ist. Dabei ist das Motorgehäuse 3 so angeordnet und geformt,
dass es als Handgriff dienen kann. Mit der anderen Hand kann man den Maschinenkopf
2 halten und nach unten gegen ein zu schleifendes Werkstück halten.
[0016] Der Maschinenkopf 2 enthält eine vom Antriebsmotor her antreibbare Antriebseinheit,
die eine rechtwinkelig zur Motorwelle verlaufende und über ein nicht dargestelltes
Umlenkgetriebe von der Motorwelle her angetriebene Antriebswelle aufweist, die durch
ihre Achslinie 4 angedeutet ist. Die Antriebswelle steht in Wirkverbindung mit einem
Exzenterteil 5, das mit seiner Achslinie 6 exzentrisch zu Antriebswellen-Achslinie
4 angeordnet ist und je nach der vom Benutzer eingestellten Betriebsart um die Antriebswellen-Achslinie
4 kreist und/oder um seine Exzenterteil-Achslinie 6 rotiert. Weitere Einzelheiten
hierzu interessieren vorliegend nicht weiter. Im vorliegenden Zusammenhang könnte
es sich auch um einen nur eine rotierende Bewegung ausführenden Tellerschleifer handeln.
[0017] Das Exzenterteil 5 ist fest mit einer koaxial zu ihm angeordneten Haltevorrichtung
7 verbunden, die zum lösbaren Befestigen eines Schleiftellers 8 dient. Dabei weist
die Haltevorrichtung 7 ein Halteteil 9 auf, das in axialer Verlängerung des Exzenterteils
5 angeordnet und mit diesem durch eine axial verlaufende Befestigungsschraube 10 fest
verbunden ist.
[0018] Der Schleifteller 8 wird mittels einer im Einzelnen noch zu beschreibenden Steck-/Drehverbindungseinrichtung
11 nach Art einer Bajonettverbindung lösbar an der Haltevorrichtung 7 und dabei an
dessen Halteteil 9 befestigt.
[0019] Der Schleifteller 8 weist eine kreisrunde Gestalt auf. Er wird von einem Schleifteller-Oberteil
12 aus starrem Material, insbesondere Kunststoffmaterial, und einem unten an das Oberteil
12 angesetzten Schleifteller-Unterteil 13 aus elastisch verformbarem Material, insbesondere
Schaumkunststoff, gebildet. An der Unterseite des Schleifteller-Unterteils 13 kann
ein schleifblattartiges Schleifmittel auswechselbar befestigt werden, mit dem die
Schleifbearbeitung des jeweiligen Werkstückes ausgeführt wird. Die Befestigung des
Schleifmittels kann mittels eines Klettverschlusses erfolgen. Hierzu ist an der Unterseite
des Schleifteller-Unterteils 13 ein Klettenhaftbelag 14 angeordnet. Das nicht dargestellte
Schleifmittel weist einen mit dem Klettenhaftbelag 14 zusammenwirkenden Klettenhaftbelag
auf.
[0020] Der dargestellte Schleifteller 8 wird von Staubabsaugöffnungen 15 durchzogen, die
von der Schleifteller-Unterseite ausgehen und durch die der beim Schleifen entstehende
Staub in nicht dargestellter Weise abgesaugt werden kann. Dies interessiert vorliegend
nicht weiter.
[0021] Die Steck-/Drehverbindungseinrichtung 11 enthält am Halteteil 9 in Umfangsrichtung
mit Abstand zueinander verteilt angeordnete Hintergreifvorsprünge 16, die in radialer
Richtung vorstehen und sich jeweils ein Stück weit in Umfangsrichtung erstrecken.
Den Hintergreifvorsprüngen 16 liegt in axialer Richtung vom Schleifteller 8 weg eine
Ringfläche 17 der Haltevorrichtung 7 gegenüber, sodass bei jedem Hintergreifvorsprung
16 eine in axialer Richtung 6 einerseits von dem betreffenden Hintergreifvorsprung
16 und andererseits von der Ringfläche 17 begrenzte Teilringnut 18 gebildet wird.
[0022] Am Schleifteller 8 sind in der Anzahl den Hintergreifvorsprüngen 16 entsprechende
Bajonettvorsprünge 19 angeordnet, die in Umfangsrichtung mit Abstand zueinander verteilt
angeordnet sind, sich in Umfangsrichtung erstrecken und in radialer Richtung nach
innen vorstehen. Die in Umfangsrichtung gemessene Länge der Bajonettvorsprünge 19
ist kleiner als der Abstand zwischen den Hintergreifvorsprüngen 16 des Halteteils
9, sodass die Bajonettvorsprünge 19 in einer Montage-Drehlage des Schleiftellers 8
zwischen den Hintergreifvorsprüngen 16 hindurch bewegbar sind und in einer Befestigungs-Drehlage
in den Teilringnuten 18 der Haltevorrichtung 7 angeordnet sind und die Hintergreifvorsprünge
16 hintergreifen.
[0023] Somit wird der Schleifteller 8 bei seinem Befestigen in der Montage-Drehlage, in
der die Hintergreifvorsprünge 16 und die Bajonettvorsprünge 19 sozusagen auf Lücke
zueinander angeordnet sind, auf das Halteteil 9 gesteckt. Dabei gelangen die Bajonettvorsprünge
19 durch die Zwischenräume zwischen den Hintergreifvorsprüngen 16 und die Hintergreifvorsprünge
16 durch die Zwischenräume zwischen den Bajonettvorsprüngen 19. Beim anschließenden
Verdrehen des Schleiftellers 8 in seine Befestigungs-Drehlage gelangen die Bajonettvorsprünge
19 hinter die Hintergreifvorsprünge 16, sodass eine feste Verriegelung stattfindet.
Zum Wegnehmen des Schleiftellers 8 wird dieser zunächst gedreht und dann in axialer
Richtung abgezogen.
[0024] Die genannte Ringfläche 17, die die Teilringnuten 18 oben begrenzt, ist in axialer
Richtung bewegbar angeordnet und zu den Hintergreifvorsprüngen 16 hin federbelastet.
Dabei ist die Anordnung so getroffen, dass die Ringfläche 17 bei entferntem Schleifteller
8 durch die Federkraft so gegen einen Anschlag gehalten wird, dass die Teilringnuten
18 in axialer Richtung weniger breit als die Bajonettvorsprünge 19 dick sind.
[0025] Beim Befestigen des Schleiftellers 8, wenn dieser axial aufgesteckt und dann verdreht
wird, wird die Ringfläche 17 durch die Bajonettvorsprünge 19 entgegen der Federkraft
in axialer Richtung verdrängt, sodass die Bajonettvorsprünge 19 anschließend durch
die Federkraft klemmend in den Teilringnuten 18 gehalten werden.
[0026] Sowohl die Hintergreifvorsprünge 16 als auch die Bajonettvorsprünge 19 sind in einer
jeweils gleichen, rechtwinkelig zur axialen Richtung stehenden Ebene des Halteteils
9 bzw. des Schleiftellers 8 angeordnet.
[0027] Auf die genannte Weise werden die Bajonettvorsprünge beim Verdrehen des Schleiftellers
8 in seine Befestigungs-Drehlage selbsttätig verklemmt, sodass der Schleifteller 8
sicher am Halteteil 9 hält.
[0028] Die Ringfläche 17 wird von einem relativ zum Halteteil 9 axial beweglich gelagerten
Druckring 20 gebildet. Dabei ist der Druckring 20 auf eine zylindrische Partie 21
des Halteteils 9 gesteckt, die in axialer Richtung neben der die Hintergreifvorsprünge
16 tragenden Halteteilpartie 22 angeordnet ist.
[0029] Die Federkraft wird von einer Tellerfeder 23 aufgebracht, die eine konische Gestalt
aufweist und sich zum Druckring 20 hin erweitert. Die Tellerfeder 23 ist radial innen
gegen einen Ringabsatz 24 der Haltevorrichtung 7 und radial außen gegen den Druckring
20 abgestützt. Es ist ersichtlich, dass sich beim Eindrehen der Bajonettvorsprünge
19 in die Teilringnuten 18, wenn der Druckring 20 in Richtung von den Hintergreifvorsprüngen
16 weg bewegt wird, der Konuswinkel der Tellerfeder 23 vergrößert.
[0030] Die Hintergreifvorsprünge 16 weisen, wie aus Figur 4 ersichtlich ist, an ihrer die
jeweilige Teilringnut 18 begrenzenden Innenseite eine das Eindrehen der Bajonettvorsprünge
erleichternde Schrägfläche 25 auf, sodass sich sozusagen eine trichterähnliche Mündung
für das Eingreifen des jeweiligen Bajonettvorsprungs 19 ergibt. Der an die Schrägfläche
25 anschließende Bereich 26 der Innenseite der Hintergreifvorsprünge verläuft eben
und dabei in einer quer zur axialen Richtung stehenden Ebene. Wie aus der Zeichnung
ferner ersichtlich ist, sind insgesamt drei Bajonettvorsprünge 19 am Schleifteller
8 angeordnet. Dementsprechend weist auch das Halteteil 9 drei Hintergreifvorsprünge
16 auf.
[0031] Am Schleifteller 8 ist eine von seiner beim Gebrauch dem zu schleifenden Werkstück
entgegengesetzten Oberseite 26 ausgehende, im Wesentlichen kreisförmige Steckausnehmung
27 ausgebildet, mit der der Schleifteller 8 auf das Halteteil 9 aufgesteckt wird,
sodass dieses in die Steckausnehmung 27 eintaucht. Die Steckausnehmung 27 ist in das
Schleifteller-Oberteil 12 eingeformt. Die Steckausnehmung 27 endet innerhalb des Schleiftellers
8 an einer vom Schleifteller-Oberteil 12 gebildeten Bodenfläche 28.
[0032] Der Schleifteller 8 ist in seinem befestigten Zustand rundum gegen die Haltevorrichtung
7 und dabei gegen die vom Druckring 20 gebildete Ringfläche 17 abgestützt. Hierzu
weist der Schleifteller 8 an seiner Oberseite eine ringförmig um die Steckausnehmung
27 herum umlaufende Planfläche 29 auf, deren Ebene quer zur axialen Richtung steht.
Die Bajonettvorsprünge 19 stehen vom Innenumfang der Steckausnehmung 27 nach radial
innen vor und sind in axialer Richtung so angeordnet, dass die Oberseite 30 der Bajonettvorsprünge
19 von nach innen vorgezogenen Bereichen der Planfläche 29 gebildet wird. Die Bajonettvorsprünge
19 liegen also mit ihrer Oberseite 30 flächenbündig in der Planfläche 29. Dies ergibt
eine möglichst großflächige Abstützung des Schleiftellers 8 über die Planfläche 29
am Druckring 20. Ferner befinden sich die Bajonettvorsprünge 19 an der am weitesten
oben möglichen Stelle der Steckausnehmung 27, sodass sich diese entsprechend wenig
weit in den Schleifteller hinein erstrecken muss. Dies ermöglicht eine verhältnismäßig
dünne Bauweise des Schleifteller-Oberteils 12, sodass das Schleifteller-Unterteil
auch unterhalb der Steckausnehmung 27 des Oberteils 12 eine ausreichende Dicke für
ein gutes Anschmiegen an das Werkstück aufweist.
[0033] Die Steckausnehmung 27 muss so tief sein, dass die Hintergreifvorsprünge 16 des Halteteils
9 hinter die Bajonettvorsprünge 19 gelangen können. In diesem Zusammenhang ist vorgesehen,
dass am Umfang der Steckausnehmung 27 in axialer Richtung zwischen jedem Bajonettvorsprung
19 und der Bodenfläche 28 ein in Umfangsrichtung verlaufender Spalt 31 zur Aufnahme
des jeweiligen Hintergreifvorsprungs 16 gebildet wird.
[0034] Jeder dieser Spalte 31 endet in Umfangsrichtung an einem seiner Enden an einem Drehanschlag
32. Bei der Montage wird der auf das Halteteil 9 aufgesteckte Schleifteller 8 so verdreht,
dass die Hintergreifvorsprünge 16 durch die offenen Enden der Spalte 31 hinter die
Bajonettvorsprünge 19 gelangen. Die Drehanschläge 32 begrenzen dieses Verdrehen des
Schleiftellers 8, sodass ein zu weites Verdrehen vermieden wird. Prinzipiell würde
es genügen, wenn nur bei einem der Spalte 31 ein solcher Drehanschlag 32 vorhanden
wäre. Die Drehanschläge 32 sind, wie die Bajonettvorsprünge 19, einstückig an das
Schleifteller-Oberteil 12 angeformt. Sie bilden einen Abschluss der Spalte 31.
[0035] Die Bajonettvorsprünge 19 weisen eine über ihre in Umfangsrichtung verlaufende Länge
hinweg in axialer Richtung gleichbleibende Dicke auf.
[0036] Die Zentrierung des Schleiftellers 8 am Halteteil 9 erfolgt durch die Zentrierung
der Bajonettvorsprünge 19 auf dem Umfang des Halteteils 9. Der Boden der die Bajonettvorsprünge
19 aufnehmenden Teilringnuten 18 wird von der den Schleifteller 8 zentrierenden Umfangsfläche
des Halteteils 9 gebildet.
1. Schleifteller für einen Tellerschleifer, insbesondere einen Exzentertellerschleifer,
der eine beim Betrieb eine motorisch angetriebene rotierende und/oder kreisende Bewegung
ausführende Haltevorrichtung (7) zum lösbaren Befestigen des Schleif tellers (8) aufweist,
wobei der Schleifteller (8) eine von seiner beim Gebrauch dem zu schleifenden Werkstück
entgegengesetzten Oberseite (26) ausgehende, im Wesentlichen kreisförmige Steckausnehmung
(27) zum Eintauchen eines Halteteils (9) des Tellerschleifers aufweist, und Vorsprünge
vom Innenumfang der Steckausnehmung (27) nach radial innen vorstehen, die in einer
Montage-Drehlage des Schleiftellers (8) zwischen Hintergreifvorsprüngen (16) des Halteteils
(9) hindurch bewegbar sind und deren in axialer Richtung ihren Oberseiten (30) entgegengesetzte
Unterseiten in einer Befestigungs-Drehlage des Schleiftellers (8) durch einen jeweiligen
Hintergreifvorsprung (16) hintergriffen sind, wobei mindestens ein Vorsprung (19)
an seinem der Befestigungs-Drehlage zugeordneten Ende in Umfangsrichtung zu einem
Begrenzen des Verdrehens des Schleiftellers (8) einen Drehanschlag (32) für den jeweiligen
Hintergreifvorsprung (16) des Halteteils (9) aufweist, wobei die Vorsprünge Bajonettvorsprünge
(19) bilden und der Schleifteller (8) mittels einer Steck-/Drehverbindungseinrichtung
(11) nach Art einer Bajonettverbindung lösbar an der Haltevorrichtung (7) befestigbar
ist, dadurch gekennzeichnet, dass in axialer Richtung zwischen jedem Bajonettvorsprung (19) und einer die Steckausnehmung
(27) nach unten hin begrenzenden Bodenfläche (28) der Steckausnehmung (27) ein in
Umfangsrichtung verlaufender Spalt (31) zur Aufnahme des jeweiligen Hintergreifvorsprungs
(16) des Halteteils (9) gebildet wird, wobei sich die Bajonettvorsprünge (19) beim
Verdrehen des Schleiftellers (8) in die Befestigungs-Drehlage zwischen einer federbelasten
Ringfläche (17) des Halteteils (9) und den Hintergreifvorsprüngen (16) selbsttätig
verklemmen.
2. Schleif teller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er an seiner Oberseite (26) eine um die Steckausnehmung (27) umlaufende Planfläche
(29) aufweist.
3. Schleifteller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite (30) derBajonettvorsprünge (19) von nach innen vorgezogenen Bereichen
der Planfläche (29) gebildet wird.
4. Schleifteller nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bajonettvorsprünge (19) eine über ihre Länge gleichbleibende Dicke aufweisen.
5. Schleifteller nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass drei Bajonettvorsprünge (19) vorhanden sind.
6. Schleifteller nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass er ein aus starrem Material bestehendes, die Steckausnehmung (27) enthaltendes Oberteil
(12) und ein an das Oberteil (12) angesetztes Unterteil (13) aus elastisch verformbarem
Kunststoffmaterial aufweist.
7. Tellerschleifer, insbesondere Exzentertellerschleifer, mit einer beim Betrieb eine
motorisch angetriebene rotierende und/oder kreisende Bewegung ausführenden Haltevorrichtung
zum lösbaren Befestigen eines Schleiftellers, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Schleifteller (8) nach einem der Ansprüche 1 bis 6 aufweist, der mittels
einer Steck-/Drehverbindungseinrichtung (11) nach Art einer Bajonettverbindung lösbar
an der Haltevorrichtung (7) befestigbar ist.
8. Tellerschleifer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Halteteil (9) der Haltevorrichtung (7) in Umfangsrichtung mit Abstand zueinander
verteilt angeordnete, in radialer Richtung nach außen hin vorstehende Hintergreifvorsprünge
(16) aufweist, denen in axialer Richtung vom Schleifteller (8) weg eine Ringfläche
(17) gegenüber liegt, sodass bei jedem Hintergreifvorsprung (16) eine in axialer Richtung
einerseits von dem Hintergreifvorsprung (16) und andererseits von der Ringfläche (17)
begrenzte Teilringnut (18) gebildet wird, und dass am Schleifteller (8) in der Anzahl
den Hintergreifvorsprüngen (16) entsprechende, in Umfangsrichtung mit Abstand zueinander
verteilt angeordnete, in radialer Richtung nach innen hin vorstehende Bajonettvorsprünge
(19) angeordnet sind, deren in Umfangsrichtung gemessene Länge kleiner als der Abstand
zwischen den Hintergreifvorsprüngen (16) ist, sodass die Bajonettvorsprünge (19) in
einer Montage-Drehlage des Schleiftellers (8) zwischen den Hintergreifvorsprüngen
(16) hindurch bewegbar sind und in einer Befestigungs-Drehlage in den Teilringnuten
(18) angeordnet sind und die Hintergreifvorsprünge (16) hintergreifen.
9. Tellerschleifer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringfläche (17) in axialer Richtung bewegbar angeordnet und auf die Hintergreifvorsprünge
(16) hin federbelastet ist, derart, dass bei entferntem Schleifteller (8) die Teilringnuten
(18) weniger breit als die Bajonettvorsprünge (19) dick sind und die Ringfläche (17)
beim Befestigen des Schleiftellers (8) durch die Bajonettvorsprünge (19) entgegen
der Federkraft in axialer Richtung verdrängt wird, sodass die Bajonettvorsprünge (19)
durch die Federkraft klemmend in den Teilringnuten (18) gehalten werden.
10. Tellerschleifer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringfläche (17) von einem relativ zum Halteteil (9) axial beweglich gelagerten
Druckring (20) gebildet und die Federkraft von einer Tellerfeder (23) aufgebracht
wird.
11. Tellerschleifer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die eine konische Gestalt aufweisende Tellerfeder (23) sich zum Druckring (20) hin
erweitert und radial innen gegen einen Ringabsatz (24) der Haltevorrichtung (7) und
radial außen gegen den Druckring (20) abgestützt ist.
12. Tellerschleifer nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Hintergreifvorsprünge (16) an ihrer die jeweilige Teilringnut (18) begrenzenden
Innenseite eine das Eindrehen der Bajonettvorsprünge (19) erleichternde Schrägfläche
(25) aufweisen.
13. Tellerschleifer nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (9) drei Hintergreifvorsprünge (16) aufweist.
1. Backing pad for a router, in particular an orbital sander, comprising a retaining
device (7) for the releasable attachment of the backing pad (8), which performs a
power-driven rotary and/or orbital movement in operation, wherein the backing pad
(8) is provided with a substantially circular plug-in recess (27) starting from its
top side, which in use is opposite the workpiece to be machined, and used for a retaining
part (9) of the router to dip in, and wherein projections project radially inwards
from the inner circumference of the plug-in recess (27), which projections in an assembly
rotary position of the backing pad (8) are movable between engagement projections
(16) of the retaining part (9) and the undersides of which, which are located opposite
their top sides in the axial direction, are engaged from behind by a respective engagement
projection (16) in a mounting rotary position of the backing pad (8), wherein at least
one projection (19) is provided at the end assigned to the mounting rotary position
in the circumferential direction with a rotary stop (32) for the respective engagement
projection (16) of the retaining part (9) in order to limit the twisting of the backing
pad (8), the projections forming bayonet projections (19) and the backing pad (8)
being capable of releasable attachment to the retaining device (7) by means of a plug-in/rotary
connecting device (11) designed in the manner of a bayonet joint, characterised in that a circumferential gap (31) for the accommodation of the respective engagement projection
(16) of the retaining part (9) is formed in the axial direction between each bayonet
projection (19) and the base surface (28) of the plug-in recess (27) which bounds
the plug-in recess (27) towards the bottom, wherein the bayonet projections (19) jam
automatically between a spring-loaded annular surface (17) of the retaining part (9)
and the engagement projections (16) as the backing pad (8) is being rotated into the
mounting rotary position.
2. Backing pad according to claim 1, characterised in that it has on its top side (26) a plane surface (29) surrounding the plug-in recess (27).
3. Backing pad according to claim 1 or 2, characterised in that the top sides (30) of the bayonet projections (19) are represented by regions of
the plane surface (29) which are drawn inwards.
4. Backing pad according to any of claims 1 to 3, characterised in that the thickness of the bayonet projections (19) remains constant along their length.
5. Backing pad according to any of claims 1 to 3, characterised in that three bayonet projections (19) are provided.
6. Backing pad according to any of claims 1 to 5, characterised in that it comprises an upper part (12) made of a rigid material and containing the plug-in
recess (27) and a lower part (13) made of an elastically deformable plastic material,
which is attached to the upper part (12).
7. Router, in particular orbital sander, comprising a retaining device for the releasable
attachment of a backing pad, which retaining device performs a power-driven rotary
and/or orbital movement in operation, characterised in that it comprises a backing pad (8) according to any of claims 1 to 6, which is capable
of releasable attachment to the retaining device (7) by means of a plug-in/rotary
connecting device (11) designed in the manner of a bayonet joint.
8. Router according to claim 7, characterised in that a retaining part (9) of the retaining device (7) is provided with engagement projections
(16) spaced in the circumferential direction and projecting radially outwards, axially
opposite of which engagement projections and remote from the backing pad (8) there
is provided an annular surface (17), so that at each engagement projection (16) a
partial annular groove (18) bounded in the axial direction by the engagement projection
(16) on one side and by the annular surface (17) on the other side is formed, and
in that bayonet projections (19) spaced in the circumferential direction and projecting radially
inwards, their number corresponding to that of the engagement projections (16), are
provided on the backing pad (8), their length as measured in the circumferential direction
being less than the distance between the engagement projections (16), so that the
bayonet projections (19) projections in an assembly rotary position of the backing
pad (8) are movable between the engagement projections (16) and in a mounting rotary
position are located in the partial annular grooves (18) and engage the engagement
projections (16) from behind.
9. Router according to claim 8, characterised in that the annular surface (17) is axially movable and spring-loaded towards the engagement
projections (16), so that, if the backing pad (8) has been removed, the width of the
partial annular grooves (18) is less than the thickness of the bayonet projections
(19) and so that, while the backing pad (8) is being mounted, the annular surface
(17) is displaced by the bayonet projections (19) against the force of the spring,
so that the bayonet projections (19) are clamped in the partial annular grooves (18)
by spring force.
10. Router according to claim 9, characterised in that the annular surface (17) is represented by a thrust ring (20) which is axially movable
relative to the retaining part (9), and in that the spring force is applied by a Belleville spring (23).
11. Router according to claim 10, characterised in that the conical Belleville spring (23) widens towards the thrust ring (20) and is radially
supported on the inside by an annular shoulder (24) of the retaining device (7) and
on the outside by the thrust ring (20).
12. Router according to any of claims 7 to 11, characterised in that the engagement projections (16) are provided on their inside bounding the respective
partial annular groove (18) with an inclined surface (25) facilitating the insertion
of the bayonet projections (19).
13. Router according to any of claims 7 to 12, characterised in that the retaining part (9) is provided with three engagement projections (16).
1. Plateau de meule pour une polisseuse à plateau, en particulier une polisseuse à plateau
excentrique, qui présente un dispositif de retenue (7) réalisant en fonctionnement
un mouvement rotatif et/ou giratoire, entraîné par moteur pour la fixation amovible
du plateau de meule (8), sachant que le plateau de meule (8) présente un évidement
à emboîtement (27) sensiblement circulaire, partant de son côté supérieur (26) opposé
lors de l'utilisation à la pièce à meuler pour l'enfoncement d'une partie de retenue
(9) du plateau de meule, et des saillies dépassent radialement vers l'intérieur de
la périphérie intérieure de l'évidement à emboîtement (27), lesquelles peuvent être
déplacées dans une position rotative de montage du plateau de meule (8) entre des
saillies à prise arrière (16) de la partie de retenue (9) et dont les côtés inférieurs
opposés dans le sens axial à leurs côtés supérieurs (30) sont en prise par derrière
dans une position rotative de fixation du plateau de meule (8) par une saillie à prise
arrière (16) respective, sachant qu'au moins une saillie (19) présente, sur son extrémité
associée à la position rotative de fixation dans le sens périphérique et pour une
limitation de la rotation du plateau de meule (8), une butée de rotation (32) pour
la saillie à prise arrière (16) respective de la partie de retenue (9), sachant que
les saillies forment des saillies de baïonnette (19) et que le plateau de meule (8)
peut être fixé de manière détachable sur le dispositif de retenue (7) à l'aide d'un
dispositif de liaison par emboîtement/rotation (11) à la manière d'une liaison à baïonnette,
caractérisé en ce qu'une fente (31) s'étendant dans le sens périphérique est formée dans le sens axial
entre chaque saillie de baïonnette (19) et une surface de fond (28) délimitant l'évidement
à emboîtement (27) vers le bas de l'évidement à emboîtement (27) pour la réception
de la saillie à prise arrière (16) respective de la partie de retenue (9), sachant
que les saillies de baïonnette (19) se coincent automatiquement lors de la rotation
du plateau de meule (8) dans la position rotative de fixation entre une surface annulaire
(17) sollicitée par ressort de la partie de retenue (9) et les saillies à prise arrière
(16).
2. Plateau de meule selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il présente une surface plane (29) faisant le tour de l'évidement à emboîtement (27)
sur son côté supérieur (26).
3. Plateau de meule selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le côté supérieur (30) des saillies de baïonnette (19) est formé par des zones avancées
vers l'intérieur de la surface plane (29).
4. Plateau de meule selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les saillies de baïonnette (19) présentent une épaisseur constante sur leur longueur.
5. Plateau de meule selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que trois saillies de baïonnette (19) sont présentes.
6. Plateau de meule selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce qu'il présente une partie supérieure (12) contenant l'évidement à emboîtement (27), se
composant d'un matériau rigide et une partie inférieure (13) appliquée sur la partie
supérieure (12) en un matériau plastique déformable élastiquement.
7. Polisseuse à plateau, en particulier polisseuse à plateau excentrique, avec un dispositif
de retenue réalisant en fonctionnement un mouvement rotatif et/ou giratoire, entraîné
par moteur pour la fixation amovible d'un plateau de meule, caractérisée en ce qu'elle présente un plateau de meule (8) selon l'une quelconque des revendications 1
à 6, qui peut être fixé de manière détachable sur le dispositif de retenue (7) par
un dispositif de liaison par emboîtement/rotation (11) à la manière d'une liaison
à baïonnette.
8. Polisseuse à plateau selon la revendication 7, caractérisée en ce qu'une partie de retenue (9) du dispositif de retenue (7) présente des saillies à prise
arrière (16) dépassant vers l'extérieur dans le sens radial, réparties à distance
les unes des autres dans le sens périphérique, auxquelles fait face une surface annulaire
(17) dans le sens axial loin du plateau de meule (8), de sorte que, pour chaque saillie
à prise arrière (16), une rainure annulaire partielle (18) délimitée dans le sens
axial d'une part par la saillie à prise arrière (16) et d'autre part par la surface
annulaire (17) soit formée, et en ce que des saillies de baïonnette (19) dépassant vers l'intérieur dans le sens radial, réparties
à distance les unes des autres dans le sens périphérique, correspondant en nombre
aux saillies à prise arrière (16) sont disposées sur le plateau de meule (8), saillies
de baïonnette dont la longueur mesurée dans le sens périphérique est inférieure à
la distance entre les saillies à prise arrière (16) de sorte que les saillies de baïonnette
(19) peuvent être déplacées dans une position rotative de montage du plateau de meule
(8) entre les saillies à prise arrière (16) et sont disposées dans une position rotative
de fixation dans les rainures annulaires partielles (18) et viennent en prise derrière
les saillies à prise arrière (16).
9. Polisseuse à plateau selon la revendication 8, caractérisée en ce que la surface annulaire (17) est disposée de manière mobile dans le sens axial et est
sollicitée par ressort vers les saillies à prise arrière (16) de telle manière qu'en
cas de plateau à meule (8) retiré, les rainures annulaires partielles (18) sont moins
larges que les saillies de baïonnette (19) ne sont épaisses et la surface annulaire
(17) est déplacée lors de la fixation du plateau de meule (8) par les saillies de
baïonnette (19) contre la force de ressort dans le sens axial de sorte que les saillies
de baïonnette (19) sont maintenues par serrage par la force de ressort dans les rainures
annulaires partielles (18).
10. Polisseuse à plateau selon la revendication 9, caractérisée en ce que la surface annulaire (17) est formée par un anneau de pression (20) logé de manière
mobile axialement par rapport à la partie de retenue (9) et en ce que la force de ressort est appliquée par une rondelle-ressort (23).
11. Polisseuse à plateau selon la revendication 10, caractérisée en ce que la rondelle-ressort (23) présentant une forme conique s'élargit vers l'anneau de
pression (20) et est en appui radialement à l'intérieur contre un épaulement annulaire
(24) du dispositif de retenue (7) et radialement à l'extérieur contre l'anneau de
pression (20).
12. Polisseuse à plateau selon l'une quelconque des revendications 7 à 11, caractérisée en ce que les saillies à prise arrière (16) présentent une surface oblique (25) facilitant
le vissage des saillies de baïonnette (19) sur leur côté intérieur délimitant la rainure
annulaire partielle (18) respective.
13. Polisseuse à plateau selon l'une quelconque des revendications 8 à 12, caractérisée en ce que la partie de retenue (9) présente trois saillies à prise arrière (16).
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