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EP 2 388 229 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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05.12.2012 Patentblatt 2012/49 |
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Anmeldetag: 08.03.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Vorrichtung zur Positionierung
Device for positioning
Dispositif de positionnement
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
18.05.2010 DE 102010021277
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.11.2011 Patentblatt 2011/47 |
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Patentinhaber: ESW GmbH |
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22876 Wedel (DE) |
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Erfinder: |
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- Marquard, Helmut
25492 Heist (DE)
- Haak, Volker
22119 Hamburg (DE)
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Vertreter: Klickow, Hans-Henning |
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Patentanwälte
Hansmann-Klickow-Hansmann
Jessenstrasse 4 22767 Hamburg 22767 Hamburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A1-01/03891 DE-A1-102007 055 175 JP-A- 3 211 103 JP-A- 2000 255 710 US-A- 5 324 163
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BE-A2- 900 694 DE-U1- 8 607 621 JP-A- 3 259 802 JP-U- 49 116 779 US-A- 5 716 187
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Positionierung eines Tragelementes sowohl
in einer horizontalen als auch in einer vertikalen Richtung, bei der das Tragelement
an einem zweiten Schlitten befestigt ist, der von einer zweiten Verstelleinrichtung
positionierbar ist, die an einem ersten Schlitten befestigt ist, der von einer ersten
Verstelleinrichtung positionierbar ist, sowie bei der beide Verstelleinrichtungen
mit einem gemeinsamen Antrieb koppelbar sind.
[0002] Derartige Vorrichtungen werden typischerweise als Zwei-Achsen-Fördersysteme bezeichnet.
Ein derartiges Fördersystem kann beispielsweise dazu dienen, aus einem regalartigen
Lagersystem bereitgestellte Objekte zu entnehmen und nach einer entsprechenden Positionierung
abzustellen oder die Objekte in umgekehrter Richtung dem Lagersystem zuzuführen.
[0003] Gemäß dem vorbekannten Stand der Technik werden für die Positionierung in der horizontalen
und der vertikalen Richtung jeweils separate Antriebe verwendet. Die Antriebe sind
meistens als Elektromotoren ausgebildet und werden über Kabelschleppen mit elektrischer
Energie versorgt und mit einer zugeordneten Steuerung verbunden. Die Kabelschleppen
und die zugehörigen Kabel unterliegen durch die durchgeführten Bewegungen einem Verschleiß.
Die bekannten Systeme sind darüber hinaus empfindlich gegenüber von Verschmutzungen,
so dass erhebliche Aufwendungen für die Wartung anfallen.
[0004] In der
DE 8607621 U1 wird eine Vorrichtung zur Positionierung eines Tragelementes sowohl in einer horizontalen
als auch in einer vertikalen Richtung beschrieben. Das Tragelement ist an einem Schlitten
befestigt, dem eine Verstelleinrichtung zugeordnet ist. Die Verstelleinrichtung ist
an einem weiteren Schlitten befestigt, der eine eigene Verstelleinrichtung besitzt.
[0005] Eine weitere Vorrichtung zur Positionierung eines Tragelementes mit zwei Schlitten
sowie mit zwei Verstelleinrichtungen wird in der
US 5716187 A beschrieben.
[0006] Aus der
DE 10 2007 055 175 A1 ist eine Vorrichtung bekannt, bei der mindestens eine Umlenkrolle relativ zu einem
Schlitten abbremsbar ist.
[0007] Die
JP 49 116 779 U beschreibt eine weitere Vorrichtung zur Positionierung eines Tragelementes, die zwei
Schlitten sowie zwei Positioniereinrichtungen aufweist.
[0008] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung der einleitend genannten
Art derart zu konstruieren, dass ein einfacher und robuster Aufbau unterstützt wird.
[0009] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass im Bereich der zweiten Verstelleinrichtung
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten gattungs gemäßen Vorrichtung zur Positionierung
eines Tragelementes eine Spindel angeordnet ist.
[0010] Durch die Kopplung mit einem gemeinsamen Antrieb wird ein erheblich vereinfachter
Aufbau der Vorrichtung ermöglicht. Insbesondere ist es möglich, den gemeinsamen Antrieb
stationär anzuordnen und diesen stationären Antrieb mit den beiden Verstelleinrichtungen
zu koppeln. Sowohl Versorgungsals auch Steuerleitungen für den Antrieb können somit
stationär verlegt werden.
[0011] Eine Aufnahme hoher Gewichtskräfte wird dadurch erleichtert, daß im Bereich der zweiten
Verstelleinrichtung eine Spindel angeordnet ist.
[0012] Eine robuste Konstruktion wird dadurch bereitgestellt, dass die beiden Verstelleinrichtungen
mechanisch mit dem Antrieb gekoppelt sind.
[0013] Eine einfache Steuerbarkeit wird dadurch erreicht, dass der Antrieb als ein elektrischer
Rotationsaktor ausgebildet ist.
[0014] Ein einfacher mechanischer Aufbau wird auch dadurch unterstützt, dass die erste Verstelleinrichtung
ein umlaufendes Positionierelement aufweist.
[0015] Eine hohe verschleißfestigkeit wird dadurch bereitgestellt, daß das umlaufende Positionierelement
als ein Riemen ausgebildet ist.
[0016] Eine Ableitung von Antriebskräften für die erste Verstelleinrichtung wird dadurch
erleichtert, daß im Bereich des ersten Schlittens mindestens zwei Umlenkrollen angeordnet
sind.
[0017] Insbesondere erweist es sich als zweckmäßig, daß mindestens eine der Umlenkrollen
relativ zum ersten Schlitten bremsbar ist.
[0018] Ein sehr einfaches Antriebskonzept wird dadurch realisiert, daß die Spindel von einer
der Umlenkrollen im Bereich des ersten Schlittens drehbar ist.
[0019] Eine Verdrehsicherheit wird dadurch erreicht, daß das Tragelement entlang mindestens
einer Führung geführt ist.
[0020] Eine exakte Positionierung wird dadurch unterstützt, daß der erste Schlitten entlang
einer Führung in einer horizontalen Richtung geführt ist.
[0021] Ein unbeabsichtigtes Verschieben des zweiten Schlittens kann dadurch vermieden werden,
daß der erste Schlitten relativ zur Führung bremsbar ist.
[0022] Eine bevorzugte Anwendung besteht darin, daß die Vorrichtung als Teil einer Küche
ausgebildet ist.
[0023] Insbesondere ist daran gedacht, daß die Vorrichtung als Teil einer Bordküche eines
Flugzeuges ausgebildet ist.
[0024] In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt.
Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Prinzipskizze der Antriebseinheit,
- Fig. 2
- die Anordnung gemäß Fig. 1 mit einer gebremsten mittleren Rolle im Bereich des oberen
Schlittens zur Durchführung einer horizontalen Transportbewegung,
- Fig. 3
- die Anordnung gemäß Fig. 1 und Fig. 2 mit einem fixierten oberen Schlitten und ungebremsten
Rollen im Bereich des oberen Schlittens zur Ermöglichung einer vertikalen Bewegung
des unteren Schlittens und
- Fig. 4
- ein Anwendungsbeispiel für die Vorrichtung im Bereich der Bordküche eines Flugzeuges.
[0025] Gemäß der Ausführungsform in Fig. 1 ist ein Antrieb (1) mit einer ersten Verstelleinrichtung
(2) gekoppelt. Die erste Verstelleinrichtung (2) führt eine horizontale Positionierung
durch. Als Antrieb (1) kann ein elektrischer Rotationsaktor verwendet werden.
[0026] Der Antrieb (1) treibt eine Rolle (3) an, die gemeinsam mit einer Rolle (4) einen
Umlaufweg für einen Riemen (5) definiert. Alternativ zur Verwendung von Rollen (3,
4) können beispielsweise auch Zahnräder oder andere Umlenkelemente verwendet werden.
Der Riemen (5) kann beispielsweise als ein Zahnriemen ausgebildet sein. Es ist aber
auch möglich, band- oder kettenartige Elemente zu verwenden.
[0027] Im Bereich der ersten Verstelleinrichtung (2) ist darüber hinaus ein erster Schlitten
(6) angeordnet, der mit Umlenkrollen (7, 8) versehen ist. Gemäß dem Ausführungsbeispiel
in Fig. 1 sind drei derartige Umlenkrollen (7, 8) verwendet. Drehachsen der Umlenkrollen
(7, 8) spannen hierbei eine dreieckartige Fläche auf. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel
sind zwei obere und äußere Umlenkrollen (7) auf einem in vertikaler Richtung höheren
Niveau und eine mittlere Umlenkrolle (8) auf einem niedrigerem Niveau angeordnet.
Der Verlauf des Riemens (5) erfolgt derart, daß die Rollen (7) den Riemen (5) in einen
mittleren Bereich des Schlittens (6) nach unten und in Richtung auf die mittlere Rolle
(8) umlenken. Die mittlere Rolle (8) ist in vertikaler Richtung nach unten vom Riemen
(5) beaufschlagt. Der obere Zeichnungsteil ist zur besseren Erkennbarkeit leicht verkippt
und perspektivisch dargestellt.
[0028] Im Bereich einer zweiten Verstelleinrichtung (9) ist eine Spindel (10) angeordnet,
die einen zweiten Schlitten (11) positioniert. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel
ist der zweite Schlitten (11) als eine Buchse ausgeführt, die mit einem Innengewinde
auf dem Außengewinde der Spindel (10) geführt ist. Der zweite Schlitten (11) positioniert
ein Tragelement (12). Im Bereich ihrer dem ersten Schlitten (6) abgewandten Ausdehnung
ist die Spindel (10) im Bereich eines Sockels (13) geführt. Sowohl der Sockel (13)
als auch der erste Schlitten (6) sind in einer horizontalen Richtung entlang von Führungen
(14) positionierbar. Die Führungen (14) sind typischerweise als Linearlager ausgebildet.
[0029] Das Tragelement (12) kann beispielsweise plattenartig ausgeführt sein. Insbesondere
ist daran gedacht, daß das Tragelement (12) entlang von Führungen (16) in einer vertikalen
Richtung geführt ist. Als Führungen (16) können beispielsweise zwei Stangen verwendet
werden, die im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind. Beim Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 1 sind die Führungen (16) sowohl im Bereich des Sockels (13) als auch im
Bereich des ersten Schlittens (6) fixiert und führen zu einer mechanischen Versteifung
der Anordnung.
[0030] Fig. 2 veranschaulicht die Durchführung einer horizontalen Positionierbewegung. Hierzu
rotiert der Antrieb (1) und versetzt den Riemen (5) in eine Umlaufbewegung um die
Rollen (3, 4). Mindestens eine der Rollen (7, 8) im Bereich des ersten Schlittens
(6) ist gegenüber dem ersten Schlitten (6) gebremst. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel
ist im Bereich der mittleren Rolle (8) eine Bremse (17) dargestellt. Aufgrund der
gebremsten Rolle (8) im Bereich des ersten Schlittens (6) kann der Riemen (5) nicht
frei um die Rollen (7, 8) umlaufen, sondern nimmt den Schlitten (6) mit. Der erste
Schlitten (6) wird hierdurch entlang der Führung (14) bewegt.
[0031] Gemäß dem Betriebszustand in Fig. 3 werden die Rollen (7, 8) im Bereich des ersten
Schlittens (6) nicht gebremst. Es erfolgt aber eine Fixierung des ersten Schlittens
(6) im Bereich der Führung (14). Dies kann durch eine in Fig. 3 dargestellte Bremse
(18) realisiert werden.
[0032] Bei einer Rotation des Antriebes (1) und einem Umlauf des Riemens (5) um die Rollen
(3, 4) werden somit die Umlenkrollen (7, 8) in eine Rotationsbewegung versetzt. Eine
horizontale Positionierung des ersten Schlittens (6) ist durch die Bremse (18) verhindert.
[0033] Die Umlenkrolle (8) ist derart mit der Spindel (10) gekoppelt, daß eine Rotation
der Umlenkrolle (8) auch eine Rotation der Spindel (10) verursacht. Der umlaufende
Riemen (5) erzeugt somit beim Betriebszustand gemäß Fig. 3 eine Rotation der Spindel
(10). Hierdurch erfolgt eine vertikale Positionierung des Tragelementes (12) entlang
der Führungen (16).
[0034] Eine bevorzugte Anwendung der Vorrichtung bezieht sich auf den Transport von Küchengütern
im Bereich der Bordküche eines Flugzeuges oder auf entsprechende Anwendungen im Bereich
des Frachtraumes eines Flugzeuges. Insbesondere ist an die Positionierung sogenannter
Boxen oder Standard Units gedacht. Diese Standard Units weisen insbesondere zu einem
jeweiligen Beginn ihrer Verwendung durch bevorratete Getränke und Speisen ein erhebliches
Gewicht auf, so daß ein manuelles Anheben nicht möglich ist. Derartige mit den erforderlichen
Gütern ausgestattete Standard Units werden in der Bordküche des Flugzeuges auf unterschiedlichen
Höhen in dafür vorgesehenen Fächern bevorratet. Die Vorrichtung kann dabei zum Einsetzen
oder Entnehmen der Standard Units aus den entsprechenden Fächern dienen.
[0035] Fig. 4 zeigt eine entsprechende Anwendung im Bereich der Bordküche (19) eines Flugzeuges.
Es ist hierbei ein regalartiges System verwendet, aus dem einzelne Objekte (20) entnommen
oder eingesetzt werden können.
1. Vorrichtung zur Positionierung eines Tragelementes (12) sowohl in einer horizontalen
als auch in einer vertikalen Richtung, bei der das Tragelement (12) an einem zweiten
Schlitten (11) befestigt ist, der von einer zweiten Verstelleinrichtung (9) positionierbar
ist, die an einem ersten Schlitten (6) befestigt ist, der von einer ersten Verstelleinrichtung
(2) positionierbar ist, sowie bei der beide Verstelleinrichtungen (2, 9) mit einem
gemeinsamen Antrieb (1) koppelbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der zweiten Verstelleinrichtung (9) eine Spindel (10) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Verstelleinrichtungen (2, 9) mechanisch mit dem Antrieb (1) gekoppelt
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (1) als ein elektrischer Rotationsaktor ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verstelleinrichtung (2) ein umlaufendes Positionierelement aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das umlaufende Positionierelement als ein Riemen (5) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des ersten Schlittens (6) mindestens zwei Umlenkrollen (7, 8) angeordnet
sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Umlenkrollen (7, 8) relativ zum ersten Schlitten (6) bremsbar
ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (10) von einer der Umlenkrollen (7, 8) im Bereich des ersten Schlittens
(6) drehbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (12) entlang mindestens einer Führung (16) geführt ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schlitten (6) entlang einer Führung (14) in einer horizontalen Richtung
geführt ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schlitten (6) relativ zur Führung (14) bremsbar ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung als Teil einer Küche ausgebildet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung als Teil einer Bordküche eines Flugzeuges ausgebildet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung als Teil eines Frachtcontainers zur Zuführung von Boxen zur Bordküche
eines Flugzeuges ausgebildet ist.
1. Device for positioning a carrying element (12) in both a horizontal and a vertical
direction, wherein the carrying element (12) is fastened to a second carriage (11)
which can be positioned by a second adjusting apparatus (9) which is fastened to a
first carriage (6) which can be positioned by a first adjusting apparatus (2), and
wherein the two adjusting apparatuses (2, 9) can be coupled to a common drive (1),
characterised in that a spindle (10) is arranged in the region of the second adjusting apparatus (9).
2. Device according to claim 1, characterised in that the two adjusting apparatuses (2, 9) are mechanically coupled to the drive (1).
3. Device according to claim 1 or 2, characterised in that the drive (1) is constructed as an electric rotation-actuator.
4. Device according to one of claims 1 to 3, characterised in that the first adjusting apparatus (2) has a revolving positioning element.
5. Device according to claim 4, characterised in that the revolving positioning element is constructed as a belt (5).
6. Device according to one of claims 1 to 5, characterised in that at least two rerouting rollers (7, 8) are arranged in the region of the first carriage
(6).
7. Device according to claim 6, characterised in that at least one of the rerouting rollers (7, 8) can be braked, relative to the first
carriage (6).
8. Device according to either of claims 6 or 7, characterised in that the spindle (10) can be rotated by one of the rerouting rollers (7, 8) in the region
of the first carriage (6).
9. Device according to one of claims 1 to 8, characterised in that the carrying element (12) is guided along at least one guide (16).
10. Device according to one of claims 1 to 9, characterised in that the first carriage (6) is guided along a guide (14) in a horizontal direction.
11. Device according to one of claims 1 to 10, characterised in that the first carriage (6) can be braked, relative to the guide (14).
12. Device according to one of claims 1 to 11, characterised in that the device is constructed as part of a kitchen.
13. Device according to one of claims 1 to 12, characterised in that the device is constructed as part of a galley of an aircraft.
14. Device according to one of claims 1 to 13, characterised in that the device is constructed as part of a freight container for the purpose of conveying
boxes to the galley of an aircraft.
1. Dispositif pour le positionnement d'un élément de support (12) aussi bien dans une
direction horizontale que dans une direction verticale, dans lequel l'élément de support
(12) est fixé à un deuxième chariot (11), qui peut être positionné par un deuxième
dispositif de déplacement (9), qui est fixé à un premier chariot (6), qui peut être
positionné par un premier dispositif de déplacement (2), ainsi que dans lequel les
deux dispositifs de déplacement (2, 9) peuvent être couplés avec une commande commune
(1), caractérisé en ce que, dans la zone du deuxième dispositif de déplacement (9) est disposée une broche (10).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les deux dispositifs de déplacement (2, 9) sont couplés mécaniquement avec la commande.
3. Dispositif selon revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la commande (1) est réalisée sous la forme d'un actionneur de rotation électrique.
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le premier dispositif de déplacement (2) est doté d'un élément de positionnement
tournant sans fin.
5. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce que l'élément de positionnement tournant sans fin est réalisé sous la forme d'une courroie
(5).
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que, dans la région du premier chariot (6), sont agencés au moins deux rouleaux de renvoi
(7, 8).
7. Dispositif selon la revendication 6, caractérisé en ce que l'un des rouleaux de renvoi (7, 8), au moins, peut être freiné par rapport au premier
chariot (6)
8. Dispositif selon l'une des revendications 6 à 7, caractérisé en ce que la broche (10) peut tourner dans la zone du premier chariot (6), au moyen de l'un
des rouleaux de renvoi (7, 8).
9. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que l'élément de support (12) est conduit le long d'au moins un système de guidage (16).
10. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que le premier chariot (6) est conduit dans une direction horizontale, le long d'un système
de guidage (14).
11. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que le premier chariot (6) peut être freiné par rapport au système de guidage (14).
12. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 11, caractérisé en ce que ledit dispositif est conçu en tant que composant d'une cuisine.
13. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 12, caractérisé en ce que ledit dispositif est conçu en tant que composant d'une cuisine de bord d'un avion.
14. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 13, caractérisé en ce que ledit dispositif est conçu en tant que composant d'un conteneur pour fret pour l'approvisionnement
en box d'une cuisine de bord d'un avion.
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