| (19) |
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(11) |
EP 2 456 701 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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05.06.2013 Patentblatt 2013/23 |
| (22) |
Anmeldetag: 16.07.2010 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2010/075061 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2011/009456 (27.01.2011 Gazette 2011/04) |
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| (54) |
KABELTROMMEL FÜR MOBILE FERNSEHPRODUKTIONSEINHEITEN
CABLE DRUM FOR MOBILE TELEVISION PRODUCTION UNITS
ENROULEUR DE CÂBLES POUR UNITÉS DE PRODUCTION TÉLÉVISÉE MOBILES
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
20.07.2009 DE 102009026208
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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30.05.2012 Patentblatt 2012/22 |
| (73) |
Patentinhaber: Pintore, Roberto |
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10179 Berlin (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Pintore, Roberto
10179 Berlin (DE)
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| (74) |
Vertreter: Specht, Volker |
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Schumannstrasse 2 10117 Berlin 10117 Berlin (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 477 448 DE-A1- 3 902 268 DE-A1- 19 905 361 GB-A- 2 072 142 US-A- 4 649 954
|
DE-A1- 3 216 955 DE-A1- 10 161 192 DE-U1-202006 000 001 US-A- 3 895 764 US-A- 6 050 291
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft Kabeltrommeln für mobile Fernsehproduktionseinheiten zum Transportieren
sowie Auf- und Abwickeln von Übertragungskabeln, die einen in einem Gestell drehbar
gelagerten, durch Seitenscheiben begrenzten Trommelkörper umfassen.
[0002] Für Fernsehübertragungen stehen mobile Produktionseinheiten (Übertragungswagen) zur
Verfügung, deren zum Transport der technischen Ausrüstung vorgesehener Laderaum begrenzt
ist und daher möglichst optimal genutzt werden soll. Einen erheblichen Platzbedarf
im Laderaum des Übertragungswagens haben die auf Kabeltrommeln aufgewickelten, in
unterschiedlicher Länge und Dicke vorhandenen und mit einem empfindlichen Steckverbindungselement
versehenen Übertragungskabel, die während des Transports und der Handhabung vor Ort
nicht beschädigt werden dürfen. Aufgrund der teilweise extrem unterschiedlichen Kabellängen
bei unterschiedlichen Fernsehproduktionen wird die Wickelkapazität der Kabeltrommeln
oftmals nicht vollständig genutzt und damit sowie wegen der unzureichenden Stapeleigenschaften
die Ladekapazität des Übertragungswagens nicht vollständig ausgelastet. Aufgrund des
dadurch bedingten hohen Platzbedarfs ist der Einsatz größerer Übertragungswagen erforderlich.
Kabeltrommeln sind insbesondere bei den zum Teil erforderlichen großen Kabellängen
in Bezug auf das Auf- und Abwickeln schwer zu handhaben.
[0003] DE 3 902 268 A1 offenbart eine Vorrichtung zum Auf- und/oder Abwickeln von strangförmigem Gut, insbonsedere
von elektrischen Kabeln oder Leitungen, mittels in einem Gestell drehbar gelagerten
Spule.
[0004] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Kabeltrommeln für Fernsehübertragungskabel
so auszubilden, dass die Ladekapazität des Übertragungswagens maximal genutzt wird
und eine geschützte Anordnung und einfache Handhabung des Kabels bzw. Der Kabeltrommeln
gewährleistet ist.
[0005] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit einem gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs
1 ausgebildeten Kabeltrommelsystem gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0006] Der Kern der Erfindung besteht darin, dass die mit einem drehbar gelagerten, durch
Seitenscheiben begrenzten Trommelkörper ausgestatteten Kabeltrommeln für mobile Fernsehproduktionseinheiten
einen den Trommelkörper käfigartig umgebenden und die Kabeltrommel nach außen begrenzenden,
aus Streben gebildeten quaderförmigen, stapelbaren Rahmen mit bezüglich seiner Höhe
und Tiefe einheitlichem Rastermaß und einer auf die jeweilige Kabeldimensionierung
abgestimmten variablen Breite umfassen, so dass die Aufnahmekapazität der jeweiligen
Kabeltrommel effizient genutzt wird und zudem ein sicheres und platzsparendes Stapeln
im Übertragungswagen möglich ist. Letztlich kann die Ladekapazität des Übertragungswagens
optimal genutzt werden und es können kleinere Übertragungswagen eingesetzt werden.
Innerhalb der äußeren Rahmenbegrenzung sind am Rahmen angebrachte Mittel zur drehbaren
Lagerung in Kombination mit einer Abrollbremsvorrichtung für den Trommelkörper sowie
Mittel zum Schutz des am Kabel angebrachten hochwertigen Steckers im Innern des Trommelkörpers
ausgebildet. Die platzsparend ausgebildeten Kabeltrommeln können in Bezug auf das
Auf- und Abwickeln komfortabel gehandhabt werden.
[0007] Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind zur drehbaren Lagerung des Trommelkörpers
an einer Seite des Rahmens befestigte Lagerrollen vorgesehen, auf denen sich die Umfangskante
der einen Seitenscheibe abstützt, während ein von der gegenüberliegenden Seitenscheibe
auskragender Lagerzapfen ein in einem am Rahmen befestigten Lagerholm ausgebildetes
Lager durchgreift.
[0008] Ein am Lagerholm schwimmend gehaltenes, einstückiges und mit einem Spannschlitz sowie
einer Spannschraube ausgebildetes Backenbremselement, das einen frei liegenden Abschnitt
des Lagerzapfens umfasst, fungiert als sehr fein einstellbare Abrollbremse für den
Trommelkörper, so dass ein komfortables Abwickeln des Kabels ohne Schlaufenbildung
möglich ist.
[0009] Gemäß einem weiteren wichtigen Erfindungsmerkmal ist der als Hohlzylinder ausgebildete
Trommelkörper im Bereich der auf den Lagerrollen abgestützten Seitenscheibe, das heißt
auf der Funktionsseite der Kabeltrommel, stirnseitig offen. Im Innern des Trommelkörpers
ist eine Klemmvorrichtung zur nach außen geschützten und festen Positionierung eines
mit dem Übertragungskabel verbundenen Steckers angebracht. In dieser Seitenscheibe
ist eine Ausnehmung ausgebildet, um das Kabelende mit dem Stecker von der Außenseite
des Trommelkörpers in dessen Innenraum einführen und dort befestigen zu können.
[0010] Der Trommelkörper kann auf der Funktionsseite auch über die Außenfläche der Seitenscheibe
hinaus verlängert sein. Am offenen Ende dieses Abschnitts können Haltelaschen zum
Halten eines Endabschnitts des Übertragungskabels an der Außenseite des Trommelkörpers
angebracht sein.
[0011] Die Betätigung des Trommelkörpers beim Aufwickeln des Übertragungskabels erfolgt
mit Hilfe eines an einer Haltelasche oder unmittelbar an der Seitenscheibe angebrachten
Trommeldrehgriffs, der von einer waagerechten verrasteten Betätigungsposition in eine
etwa parallel zur Seitenwand verlaufende Lage schwenkbar ist und dann nicht über die
Außenfläche des Rahmens hinaus ragt.
[0012] Die Lagerrollen, auf denen sich die auf der Funktionsseite liegende Seitenscheibe
abstützt, sind auf von Versteifungsblechen des Rahmens abstrebenden Lagerbolzen gelagert,
wobei in weiterer Ausbildung der Erfindung zwischen den Lagerrollen und den Versteifungswinkeln
Bürstenrollen oder Rollen aus einem ähnlichen Material mit größerem Durchmesser als
die Lagerrollen angeordnet sind. Dadurch wird eine in diesem Bereich bestehende Verletzungsgefahr
minimiert und darüber hinaus verhindert, dass eine Kabelschlaufe in den auf der Funktionsseite
freien Bereich zwischen der Seitenscheibe bzw. den Lagerrollen und dem Rahmen gelangt.
[0013] An der Längsseite des Rahmens der Kabeltrommel vorgesehene Versteifungsbleche sind
so dimensioniert, dass die Lager- und Bürstenrollen verblendet und somit eine sichere
Kabelführung gewährleistet ist und Verletzungsgefahren ausgeschlossen sind.
[0014] In weiterer Ausbildung der Erfindung weisen die in einem aus zwei oder mehreren Kabeltrommeln
bestehenden Stapel angeordneten unteren Kabeltrommeln an der Unterseite des Rahmens
angebrachte Laufrollen auf. An der Unterseite der anderen Kabeltrommeln können kleine
Füßchen angebracht sein, die in den Rahmen einer darunter liegenden Kabeltrommel eingreifen
und ein Verrutschen der übereinander gestapelten Kabeltrommeln verhindern. Auf diese
Art können die Kabeltrommeln auch im Stapel bequem transportiert werden.
[0015] In weiterer Ausbildung der Erfindung ist im oberen Bereich des Rahmens, und zwar
in Längsrichtung der Trommel, ein Steckerschutzblech schwenkbar oder abnehmbar angebracht,
um bei der vollständig bewickelten Trommel den am Kabelende befindlichen Stecker vor
dem Herunterfallen und der damit verbundenen Beschädigung zu schützen.
[0016] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht einer Kabeltrommel für Fernsehübertragungskabel;
- Fig. 2
- eine Vorderansicht der Kabeltrommel mit Abrollbremse;
- Fig. 3
- eine Rückansicht (FunktionsseiteL) der Kabeltrommel mit Trommeldrehgriff sowie Steckerschutz;
und
- Fig. 4
- eine Seitenansicht der Kabeltrommel (teilweise im Schnitt) mit Haltegurt.
[0017] Die Kabeltrommel umfasst einen als Aluminium-Schweißkonstruktion ausgebildeten quaderförmigen
Rahmen 1, der aus vier senkrechten Streben 2 und acht waagerechten Streben 3 besteht
und käfigartig einen Trommelkörper 4 mit an den beiden Enden angebrachten Seitenscheiben
5 aufnimmt. Der Rahmen 1 ist so dimensioniert, dass die Kabeltrommel durch die Streben
2, 3 nach außen begrenzt ist und der Trommelkörper 4 einschließlich aller zugehörigen
Bauteile und des aufgewickelten Übertragungskabels nicht über den Rahmen 1 hinaus
ragt. In der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform sind an den unteren Enden
der senkrechten Streben 3 in einem verschwenkbaren und mit einer Feststellbremse 6
ausgerüsteten Rollenhalter 7 gelagerte Laufrollen 8 angebracht, so dass die Kabeltrommel
auf einfache Art transportiert werden kann und im Übertragungswagen sicher arretiert
werden kann. Die Rollenhalter 7 mit den Laufrollen 8 können auch weggelassen sein,
um zwei·oder mehrere Kabeltrommeln bzw. Rahmen 1 in einem Übertragungswagen übereinander
stapeln zu können oder übereinander gestapelte Kabeltrommeln außerhalb des Übertragungswagens
auf der mit Laufrollen 8 ausgestatteten unteren Kabeltrommel transportieren zu können.
Bei nicht mit Laufrollen 8 versehenen Rahmen 1 können an dessen unteren waagerechten
Streben 3 kleine Füßchen angebracht sein, die bei gestapelten Kabeltrommeln in den
zwischen den oberen waagerechten Streben befindlichen Raum eingreifen und beim Transport
ein Verrutschen der übereinander gestapelten Kabeltrommeln verhindern. Die platzsparende
Stapelfähigkeit der Kabeltrommeln ist dadurch gewährleistet, dass die Höhe H und die
Tiefe T des Rahmens 1 ein bestimmtes einheitliches Rastermaß, hier beispielsweise
500 mal 500 mm, aufweist und nur die Breite B des Rahmens 1 unterschiedlich sein kann.
Die Breite B des Rahmens 1 ist auf die Länge des Trommelkörpers 4 abgestimmt, die
sich wiederum nach der Länge und Dicke des auf den Trommelkörper 4 aufgewickelten
Übertragungskabels 9 richtet, und zwar derart, dass der Trommelkörper 4 immer bis
nahe an die Kante der Seitenscheiben 5 mit dem Kabelmaterial bewickelt und der Raum
zwischen den Seitenscheiben im Wesentlichen ausgefüllt ist. Der Außendurchmesser des
Trommelkörpers 4 ist so groß gewählt, dass das Kabel durch den Wickelvorgang nicht
beschädigt wird. Durch die variable Breite der Kabeltrommel entsprechend den Kabelmaßen
wird die Kapazität der Kabeltrommel vollständig ausgenutzt und der im Übertragungswagen
zur Verfügung stehende Stauraum optimal genutzt. Trotz der unterschiedlichen Breite
B der Rahmen 1, ist aufgrund des auf die Höhe und Tiefe des Rahmens 1 bezogenen einheitlichen
Rastermaßes ein platzsparendes und sicheres Stapeln der Kabeltrommeln gewährleistet.
[0018] Der Rahmen 1 kann durch in den Winkeln zwischen aneinander stoßenden Streben 2, 3
verschweißte Versteifungsbleche 10 versteift sein. An diesen Versteifungsblechen 10
sind - hier nur an einer Seite der Kabeltrommel - auf Lagerbolzen 11 drehbar gelagerte
Lagerrollen 12 gelagert, an deren Außenumfangsflächen die Außenkante einer - in der
Zeichnung gemäß Fig. 1 und 4, 5 der linken - Seitenscheibe 5' abgestützt ist. Zur
Vermeidung von Unfällen sind auf den Lagerbolzen 11 noch Bürstenrollen 13 (oder mit
einem anderen weichen Material ausgestattete Schutzrollen) angeordnet, die verhindern,
dass die Finger eines Benutzers in diesen Bereich gelangen oder eine Kabelschlaufe
beim Auf- oder Abwickeln in den zwischen den Lagerrollen 12 und den senkrechten Streben
2 liegenden Bereich gelangen.
[0019] Dem gleichen Zweck dienen die am Rahmen 1 angebrachten, hier konkav gekrümmten Versteifungsbleche
10, die so dimensioniert sind, dass sie die die Lagerrollen 12 und die Bürstenrollen
13 nach außen verblenden.
[0020] An der Außenseite der anderen - in der Zeichnung rechten - Seitenscheibe 5" ist ein
Lagerzapfen 14 angebracht. Der Lagerzapfen 14 greift in ein Rollenlager (nicht dargestellt)
ein, das in einem zwischen zwei senkrechten Streben 2 verschweißten Lagerholm 15 ausgebildet
ist. An dem Lagerholm 15 ist eine Feststellbremse angebracht, die einen mit einem
Gewindebolzen (nicht dargestellt) verbundenen Drehknopf 16 umfasst. Die Stirnseite
des in einem Innengewinde des Lagerholms 15 verstellbaren Gewindebolzens kann durch
Drehen des Drehknopfes 16 mit der Außenfläche der Seitenscheibe 5" in Kontakt gebracht
werden und den Trommelkörper 4 fest stellen. Darüber hinaus ist an dem Lagerholm 15
eine Abrollbremse 17 angebracht. Die Abrollbremse 17 besteht aus einem schwimmend
gelagerten, einstückigen Backenbremselement 18, das an einer Seite mit Spiel mittels
Befestigungsschrauben 21 und damit leicht beweglich (schwimmend) am Lagerholm 15 gehalten
ist und das einen über den Lagerholm 15 hinaus ragenden Abschnitt des Lagerzapfens
14 nahezu vollständig umfasst. Das einstückige Backenbremselement 18 weist an dem
der Befestigungsseite gegenüberliegenden Abschnitt einen Spannschlitz 19 auf, dessen
Weite zur Einstellung der Bremswirkung mittels einer das Backenbremselement 18 im
Bereich des Spannschlitzes 19 durchgreifenden Spannschraube 20 eingestellt werden
kann. Beim Abrollen des Übertragungskabels 9 kann der Trommelkörper 4 durch das sehr
fein einstellbare Backenbremselement 18 in dem gewünschten Maß abgebremst werden,
so dass ein bestimmter Abrollwiderstand geschaffen wird und damit ein gleichmäßiges
kontrolliertes Abrollen (ohne Schlaufenbildung) gewährleistet ist.
[0021] Die an den Laufrollen 8 abgestützte - in der Zeichnung linke - Seitenscheibe 5' auf
der Funktionsseite der Kabeltrommel ist in geringem Abstand vom Ende des als Hohlzylinder
ausgebildeten Trommelkörpers 4 befestigt. An der Kante des an diesem Ende offenen
Trommelkörpers 5 sind radial abstrebenden Haltelaschen 22 vorgesehen. Durch eine in
der Seitenscheibe 5' ausgebildete Ausnehmung 23 wird ein Endabschnitt des Übertragungskabels
9 mit dem Stecker 24 nach außen geführt, um den über die Seitenscheibe 5' hinausragenden
Abschnitt des Trommelkörpers 4 gewickelt und hinter den Haltelaschen 22 gehalten.
In der Seitenscheibe 5' - und auch in der Seitenscheibe 5" - können zur Gewichtsreduzierung
auch mehrere Ausnehmungen 23 vorgesehen sein. Der empfindliche und teure, gegebenenfalls
noch durch eine Schutztülle 25 geschützte Stecker 24 befindet sich im Innern des Trommelkörpers
4 und ist dort in einer an der Innenwand des Trommelkörpers 4 angebrachten, mittels
eines Stellrades 29 einstellbaren Klemmvorrichtung 26 gehalten und kann in dieser
mechanisch und gegenüber Witterungseinflüssen geschützten Position über ein Patchkabel
(nicht dargestellt) mit einem Steckfeld verbunden werden. In einer von der Klemmvorrichtung
26 gelösten Lage (nicht dargestellt) kann der Stecker 24 auch direkt verbunden werden.
Mit dem Bezugszeichen 27 ist eine Steckerschutzkappe bezeichnet. In der in Fig. 4
gezeigten Seitenansicht ist noch ein aus elastischem Material bestehender Haltegurt
30 dargestellt, der in Ausnehmungen (nicht dargestellt) am oberen Rand der Seitenscheiben
5 befestigt bzw. eingehängt ist und das andere Kabelende mit dem daran angebrachten
Stecker (nicht dargestellt) in der aufgewickelten Lage am Trommelkörper 4 fixiert.
[0022] Wie Fig. 3 zeigt, ist an einer der Haltelaschen 22 noch ein verschwenkbarer, hier
in der senkrechten, nach innen geschwenkten Position dargestellter Trommeldrehgriff
28 zum Drehen des Trommelkörpers 4 beim Aufrollen des Kabels 9 angebracht. In der
nach außen geschwenkten, waagerechten Benutzungsposition verrastet der Griff 28 selbsttätig.
[0023] Der Trommelkörper 4 und alle mit diesem verbundenen Teile, nämlich Seitenscheiben
5, Haltelaschen 22, Klemmvorrichtung 26, beidseitige Lagerung und eingeschwenkter
Griff 28 auf der Funktionsseite der Kabeltrommel sowie die Abrollbremse und die Feststellbremse
auf der gegenüberliegenden Seite und schließlich die Umfangskanten der Seitenscheiben
5 mit dem dort befestigten Haltegurt 30 befinden sich innerhalb der Außenflächen der
Streben 2, 3 des Rahmens 1, so dass die Kabeltrommeln platzsparend unmittelbar aneinandergereiht
und übereinander gestapelt werden können, und zwar ohne dass die Trommelkörper nebst
Anbauten und bis zur Scheibenumfangskante aufgewickelten Übertragungskabeln und Steckern
sich gegenseitig beeinflussen können. Aufgrund der auf die Kabeldimensionierung abgestimmten
variablen Breite der Kabeltrommeln kann die Wickelkapazität voll genutzt und somit
Platz gespart werden. Durch die spezielle Lagerung der Trommel in dem Rahmen in Verbindung
mit den Brems- und Schutzvorrichtungen sind eine einfache Handhabung und die Funktionssicherheit
der Kabeltrommel gewährleistet.
Bezugszeichenliste
[0024]
| 1 |
Rahmen |
| 2 |
senkrechte Streben von 1 |
| 3 |
waagerechte Streben von 1 |
| 4 |
Trommelkörper |
| 5 |
Seitenscheiben von 4 (5', 5") |
| 6 |
Feststellbremse von 8 |
| 7 |
Rollenhalter von 8 |
| 8 |
Laufrollen von 1 |
| 9 |
Übertragungskabel |
| 10 |
Versteifungsblech von 1 |
| 11 |
Lagerbolzen von 12, 13 |
| 12 |
Lagerrolle |
| 13 |
Bürstenrolle |
| 14 |
Lagerzapfen an 5" |
| 15 |
Lagerholm an 1 |
| 16 |
Drehknopf (Feststellbremse für 4) |
| 17 |
Abrollbremse für 4 |
| 18 |
Backenbremselement von 17 |
| 19 |
Spannschlitz von 18 |
| 20 |
Spannschraube von 18 |
| 21 |
Befestigungsschrauben für 18 |
| 22 |
Haltelaschen an 4 |
| 23 |
Ausnehmung in 5' |
| 24 |
Stecker von 9 |
| 25 |
Schutztülle für 24 |
| 26 |
Klemmvorrichtung für 24 |
| 27 |
Schutzkappe für 24 |
| 28 |
Trommeldrehgriff |
| 29 |
Stellrad für 26 |
| 30 |
Haltegurt |
| H |
Höhe von 1=const. |
| T |
Tiefe von 1=const. |
| B |
Breite von 1=variabel |
1. Kabeltrommel für mobile Fernsehproduktionseinheiten zum Transportieren sowie Auf-
und Abwickeln von Übertragungskabeln (9), die einen an einem stapelbaren Rahmen (1)
drehbar gelagerten Trommelkörper (4) mit Seitenscheiben (5) umfasst, wobei der Rahmen
(1) den Trommelkörper (4) käfigartig schützend umgibt und die Kabeltrommel allseitig
nach außen begrenzt und ein bezüglich seiner Höhe (H) und Tiefe (T) einheitlichem
Rastermaß sowie eine zur vollständigen Ausnutzung der Kabelaufnahmekapazität des Trommelkörpers
(4) auf die jeweilige Kabeldimensionierung abgestimmte variable Breite (B) aufweist,
gekennzeichnet durch innerhalb der äußeren Rahmenbegrenzung zur drehbaren Lagerung des Trommelkörpers
(4) an einer Seite des Rahmens (1) befestigte Lagerrollen (12), auf denen sich die
Umfangskante der einen Seitenscheibe (5') abstützt, und einen von der gegenüberliegenden
Seitenscheibe (5") auskragenden Lagerzapfen (14), der ein in einem am Rahmen (1) befestigten
Lagerholm (15) ausgebildetes Lager durchgreift, wobei der Trommelkörper (4) als Hohlzylinder
ausgebildet ist und im Bereich der auf den Lagerrollen (12) abgestützten Seitenscheibe
(5') stirnseitig offen ist, und im Innern des Trommelkörpers (4) eine Klemmvorrichtung
(26) zur nach außen geschützten und festen Positionierung eines mit dem Übertragungskabel
verbundenen Steckers (24) angebracht ist, und in der Seitenscheibe (5') mindestens
eine Ausnehmung (23) zum Einführen des Steckers in den Trommelkörper (4) und zur Gewichtsreduzierung
ausgebildet ist.
2. Kabeltrommel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen über die Außenfläche der Seitenscheibe (5') hinaus ragenden Abschnitt des Trommelkörpers
(4) mit an dessen offenem Ende angebrachten Haltelaschen (22) zum Halten eines Endabschnitts
des Übertragungskabels (9) an der Außenseite des Trommelkörpers (4).
3. Kabeltrommel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Haltelasche (22) oder unmittelbar an der Seitenscheibe (5') ein Trommeldrehgriff
(28) befestigt ist, der von einer etwa parallel zur Seitenwand (5') verlaufenden Position
in eine waagerechte, verrastete Betätigungsposition schwenkbar ist.
4. Kabeltrommel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein am Lagerholm (15) gehaltenes, als Abrollbremse (17) für den Trommelkörper (4)
fungierendes, einstückiges und mit einem Spannschlitz (19) ausgebildetes Backenbremselement
(18), das einen frei liegenden Abschnitt des Lagerzapfens (14) umfasst und zur Einstellung
der Bremswirkung beim Abrollen eines Übertragungskabels (9) mittels einer Spannschraube
(20) am Lagerzapfen (14) verspannbar ist.
5. Kabeltrommel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Backenbremselement (18) an dem Lagerholm (15) lose und somit schwimmend gehalten
ist.
6. Kabeltrommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (1) aus miteinander verschweißten waagerechten und senkrechten Streben
(2, 3) und teilweise in den Eckbereichen angeordneten Versteifungsblechen (10) gebildet
ist, wobei die waagerechten Streben (3) zur Verbesserung des Tragekomforts rund ausgebildet
sind.
7. Kabeltrommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerrollen (12) auf von den Versteifungsblechen (10) abstrebenden Lagerbolzen
(11) gelagert sind und zwischen den Laufrollen (12) und den Versteifungsblechen (10)
Bürstenrollen (13) angeordnet sind.
8. Kabeltrommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Lagerholm (15) eine Feststellbremse, bestehend aus einem mit einem Drehknopf
(16) verbundenen, an die benachbarte Seitenscheibe (5") anstellbaren Gewindebolzen,
angebracht ist.
9. Kabeltrommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in einem aus zwei oder mehreren Kabeltrommeln bestehenden Stapel unteren Kabeltrommeln
an der Unterseite des Rahmens (1) angebrachte Laufrollen (8) mit diesen zugeordneter
Feststellbremse (6) aufweisen.
10. Kabeltrommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Rahmens (1) kleine Füßchen angebracht sind, die ein Verrutschen
der übereinander gestapelten Kabeltrommeln verhindern.
11. Kabeltrommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Rand der beiden Seitenscheiben (5', 5") Ausnehmungen zum Verspannen eines
das aufgewickelte Übertragungskabel (9) fixierenden Haltegurtes (30) ausgebildet sind.
12. Kabeltrommel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Trommelkörper (4) durch ein in einem längsseitigen Fenster des Rahmens (1) im
oberen Bereich abnehmbar oder schwenkbar angebrachtes Steckerschutzblech verblendet
ist, um ein Herunterfallen des am aufgewickelten Kabelende befindlichen Steckers zu
verhindern.
1. A cable drum for mobile television production units for transporting as well as winding
and unwinding transmission cables (9) comprising respectively a drum body (4) mounted
in a rotatable manner on a stackable frame (1) and having side plates (5), wherein
the frame (1) surrounds the drum body (4) in a cage-like protecting manner and limits
the cable drum on all sides outwardly and has an uniform grid dimension in regard
to its height (H) and depth (T) as well as a variable width (B) adjusted to the respective
cable dimensioning for complete exploitation of the cable receiving capacity of the
drum body (4), characterized by bearing rollers (12) attached within the outer frame limitation for the rotatable
mounting of the drum body (4) on one side of the frame (1), on which the peripheral
edge of one side plate (5') is supported, and a bearing pin (14) cantilevered from
the opposite side plate (5") and gripping through a bearing formed in a bearing strut
(15) attached at the frame (1), wherein the drum body (4) is formed as a hollow cylinder
and is open at the front side in the region of the side plate (5') supported by the
bearing rollers (12), and a clamping device (26) is mounted within the drum body (4)
for an outwardly protected and fixed positioning of a plug (24) connected to the communication
cable, and at least one recess (23) for insertion of the plug into the drum body (4)
and for weight reduction is formed in the side plate (5').
2. The cable drum according to claim 1, characterized by a portion of the drum body (4) protruding beyond the outer surface of the side plate
(5') and having retaining tabs (22) mounted at the open end thereof for retaining
an end portion of the communication cable (9) at the outer surface of the drum body
(4).
3. The cable drum according to claim 2, characterized in that a drum twist grip (28) being pivotable from a position running approximately parallel
to the side wall (5') to a horizontal engaged actuation position is attached on a
retaining tab (22) or directly on the side plate (5').
4. The cable drum according to claim 1, characterized by a shoe brake element (18) retained at the bearing strut (15), acting as a dispenser
brake (17) for the drum body (4), formed in one piece and formed with a clamping slit
(19) and comprising an exposed portion of the bearing pin (14) and being tightenable
by means of a clamping bolt (20) on the bearing pin (14) for adjusting the braking
action when unwinding a communication cable (9).
5. The cable drum according to claim 4, characterized in that the shoe brake element (18) is hold on the bearing strut (15) in a loose and therefore
floating manner.
6. The cable drum according to one of the preceding claims, characterized in that the frame (1) is formed by horizontal and perpendicular struts (2, 3) welded together
and stiffening plates (10) arranged partly in the corner regions, wherein the horizontal
struts (3) are formed circularly for enhancing the bearing comfort.
7. The cable drum according to one of the preceding claims, characterized in that bearing rollers (12) are hold on bearing studs (11) strutted from the stiffening
plates (10) and brush rollers (13) are arranged between the rollers (12) and the stiffening
plates (10).
8. The cable drum according to one of the preceding claims, characterized in that a fixing brake consisting of a threaded bolt connected to a rotary knob (16) and
placeable to the neighboring side plate (5") is attached to the bearing strut (15).
9. The cable drum according to one of the preceding claims, characterized in that the bottom cable drums in staples consisting of two ore more cable drums have on
the bottom of the frame (1) attached rollers (8) with associated fixing brake (6).
10. The cable drum according to one of the preceding claims, characterized in that small little feet preventing the cable drums stacked one upon the other from slipping
are mounted on the bottom of the frame (1).
11. The cable drum according to one of the preceding claims, characterized in that recesses for tightening a retaining strap (30) fixing the winded communication cable
(9) are formed on the top edge of the two side plates (5', 5").
12. The cable drum according to one of the preceding claims, characterized in that the drum body (4) is faced by a plug protecting plate mounted in a pivotable or detachable
manner in the top region in a longitudinal window of the frame (1) to prevent the
plug situated at the winded cable end from falling down.
1. Un tambour de câble pour des unités de production télévisée mobiles pour transporter
et enrouler et dérouler des câbles de communication (9), comprenant respectivement
un corps de tambour (4) reposant de manière rotative sur un cadre (1) empilable et
ayant des plaques latérales (5), le cadre (1) entourant de manière protectrice dans
une sorte de cage le corps de tambour (4) et limitant le tambour de câble de tous
les côtés à l'extérieur et ayant une dimension de grille unitaire quant à sa hauteur
(H) et profondeur (T) et une variable largeur (B) adaptée au dimensionnement respectif
du câble pour une utilisation complète de la capacité de réception du câble du corps
de tambour (4), caractérisé par des rouleaux porteurs (12) attachés à un côté du cadre (1) dans la limitation extérieure
pour un stockage rotatif du corps de tambour (4), sur lesquels s'appuie le bord périphérique
d'une plaque latérale (5'), et un tourillon (14) saillant de la plaque latérale (5")
étant situé en face et saisissant au travers d'un coussinet formé dans une barre porteur
(15) attachée au cadre (1), le corps de tambour (4) étant formé comme cylindre creux
et étant ouvert au front dans la région de la plaque latérale (5') appuyée sur les
rouleaux porteurs (12), et un dispositif de serrage (26) étant placé à l'intérieur
du corps de tambour (4) pour positionner de manière fixe et protégée à l'extérieur
une fiche (24) connectée au câble de communication, et au moins une cavité (23) étant
formé dans la plaque latérale (5') pour l'introduction de la fiche dans le corps de
tambour (4) et pour une perte de poids.
2. Le tambour de câble selon la revendication 1, caractérisé par une partie du corps de tambour (4) s'élevant au-delà de la surface extérieure de
la plaque latérale (5') et ayant des languettes de support (22) placées au bout ouvert
de celui-ci pour tenir une partie d'extrémité du câble de communication (9) à la surface
extérieure du corps de tambour (4).
3. Le tambour de câble selon la revendication 2, caractérisé en ce qu'une poignée tournante (28) étant pivotante d'une position passant approximativement
parallèlement à la plaque latérale (5') dans une position d'activité horizontale enclenchée
est attachée à une languette de support (22) ou directement à la plaque latérale (5').
4. Le tambour de câble selon la revendication 1, caractérisé par un élément de frein à mâchoires (18) tenu à la barre porteur (15) et servant de frein
de déroulement (17) pour le corps de tambour (4) et étant formé en une seule pièce
et étant formé avec une fissure de serrage (19) et encerclant une partie déchaussée
du tourillon (14) et pouvant être serré au tourillon (14) au moyen d' une vis de serrage
(20) pour le réglage de l'action du frein au déroulement un câble de communication
(9).
5. Le tambour de câble selon la revendication 4, caractérisé en ce que l'élément de frein à mâchoires (18) est tenu à la barre porteur (15) de manière volante
et par conséquent flottante.
6. Le tambour de câble selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le cadre (1) est formé de horizontales et verticales étais (2, 3) étant soudés ensemble
et de plaques de renforcement (10) arrangées partiellement dans les régions de coin,
les horizontales étais (3) étant formés de manière circulaire pour améliorer le confort
de portage.
7. Le tambour de câble selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les rouleaux porteurs (12) sont reposés sur des boulons de coussinet (11) étançonnés
des plaques de renforcement (10) et des brosses à rouleau (13) sont arrangés entre
les rouleaux porteurs (12) et les plaques de renforcement (10).
8. Le tambour de câble selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un frein de stationnement consistant en une tige filetée connectée à un bouton tournant
(16) et étant posable à la plaque latérale (5") est attaché à la barre porteur (15).
9. Le tambour de câble selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les inférieurs tambours de câble des piles consistant en deux ou plusieurs tambours
de câble ont à la partie inférieure du cadre (1) des galets de roulement (8) avec
un frein de stationnement (6) attribué à ceux-ci.
10. Le tambour de câble selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que des petits petons empêchant un glissement des tambours de câble superposés l'un sur
l'autre sont attachés à la partie inférieure du cadre (1).
11. Le tambour de câble selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que des cavités pour haubaner une ceinture de sécurité (30) fixant le câble de communication
(9) enroulé sont formées au bout supérieur des deux plaques latérales (5', 5").
12. Le tambour de câble selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de tambour (4) est parementé par une tôle de protection pour la fiche attachée
de manière pivotante ou détachable dans la région supérieure dans un fenêtre dans
le sens de la longueur du cadre (1) pour empêcher une chute de la fiche située à l'extrémité
du câble enroulé.
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