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EP 2 085 700 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.06.2013 Patentblatt 2013/24 |
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Anmeldetag: 14.01.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Gargerät zur intelligenten rollierenden Beschickung und Verfahren hierzu
Cooking device for intelligent continuous loading and method for same
Appareil de cuisson à chargement continu et intelligent et procédé correspondant
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR IT |
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Priorität: |
23.01.2008 DE 102008005720
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.08.2009 Patentblatt 2009/32 |
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Patentinhaber: Rational AG |
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86899 Landsberg/Lech (DE) |
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Erfinder: |
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- Lauterbach, Katrin
86899 Landsberg (DE)
- Klasmeier, Jürgen
86899 Landsberg (DE)
- Breunig, Manfred
86956 Schongau (DE)
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| (74) |
Vertreter: Weber-Bruls, Dorothée et al |
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Jones Day
Nextower
Thurn-und-Taxis-Platz 6 60313 Frankfurt am Main 60313 Frankfurt am Main (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1-102006 008 096 GB-A- 2 380 923 US-A1- 2007 254 079
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DE-U1- 20 203 117 US-A1- 2007 199 931
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gargerät nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1 und ein Verfahren zum Garen von Gargut in einem Garraum solch eines Gargeräts.
[0002] Die
DE 103 37 161 A1 beschreibt ein Gargerät zum Regenerieren von Gargut, bei dem durch die Bereitstellung
eines Bedienelements freie oder mit Gargut beschickte Regenerierungsebenen sowie Regenerierungsdauem
der beschickten Regenerierungsebenen nach Initiieren von Uhren der jeweils beschickten
Regenerierungsebenen auf einfache, flexible und übersichtliche Art und Weise angezeigt
werden können, jedoch ohne Differenzierung nach Behandlungszonen einer Behandlungsebene.
[0003] Eine Weiterentwicklung des Gargeräts gemäß der
DE 103 37 161 A1 ist beispielsweise aus der
DE 10 2006 008 096 A1 bekannt, bei dem auch bei einer rollierenden Beschickung der Behandlungsebenen eines
Garraums zu jedem Zeitpunkt ein ideales Garraumklima eingestellt werden kann, das
eine flexible Handhabung des Gargeräts auch bei einer Mischbeschickung ermöglicht,
ohne manuelle Korrekturen zu benötigen, um erwünschte Garergebnisse zu erhalten. Möchte
aber eine Bedienperson zu unterschiedlichen Zeitpunkten Gargut in ein und dieselbe
Behandlungsebene einbringen, nämlich in unterschiedliche Behandlungszonen, so muss
sie sich bislang merken, wo in besagter Behandlungsebene sie welches Gargut angeordnet
hat, um die jeweils fertig gegarten Gargüter rechtzeitig entnehmen zu können. Besonders
problematisch wird dies, wenn bspw. in einer Behandlungsebene Gargüter auf drei oder
mehr Tellern anordbar sind.
[0004] Der
EP 0 313 768 B1 ist ein Gargerät zu entnehmen, bei dem nach Auswahl eines Garguts bestimmte Garraumbereiche
zum Beladen mit dem Gargut angezeigt werden.
[0005] Die
DE 20 2006 009 284 U1 offenbart ein Gargerät mit unterschiedlichen Behandlungsebenen, für die unterschiedlichen
Soll-Gargutzustandsgrößen, die zum Ende eines Gar- und/oder Regenerierungsprozesses
in der jeweiligen Behandlungsebene zu erreichen sind, angegeben werden können, so
dass es auch ungeübten Bedienpersonal ermöglicht wird, eine rollierende Beschickung
des Gargeräts vorzunehmen unter gleichzeitiger Sicherstellung eines erwünschten Garergebnisses
in den einzelnen Behandlungsebenen. Dabei kann eine Überwachung der entsprechenden
Ist-Gargutzustandsgrößen, wie z.B. der Kerntemperatur, für die unterschiedlichen Gargüter
in den unterschiedlichen Behandlungsebenen über mehrere, vorzugsweise kabellose, Messwertaufnehmer
sichergestellt werden.
[0006] Die
DE 100 27 072 A1 offenbart einen Regenerationsofen für eine Bordküche mit einem kastenförmigen Erwärmungsmodul,
in den tablettenartige Einschübe einbringbar sind, die mehrere Erwärmungsplätze, in
die jeweils mindestens ein Heizelement und ein Sensor eingelassen und versiegelt sind,
darbieten können. Sind alle in den Regenerationsofen geladenen Speisen erwärmt oder
befinden sich alle belegten Erwärmungsplätze in einem Warmhaltemodus, so wird dies
Bordpersonal durch eine Anzeigeeinheit angezeigt.
[0007] In der
DE 101 20 136 A1 ist ein Gargerät mit einer automatischen Garguterkennung beschrieben, die es ermöglicht,
eine Energiezufuhr zu einem Gargut abhängig von der erkannten Gargutart und Gargutposition
zu regeln, so dass bspw. bei Fleisch-Grillen nur Fleischstücke erhitzt werden, während
ein eventuell verbleibender Rest einer Garfläche im Wesentlichen kalt bleibt, so dass
ein Verdampfen von aus den Fleischstücken austretendem Saft und ein Einbrennen von
abfallenden Festkörperpartikeln auf der Garfläche im Wesentlichen vermieden wird.
[0008] In der
US 2007/0199931 A1 ist ein Nahrungsmittelzeitgeber-System beschrieben, dass eine Vielzahl von Zeitgeber-Modulen
umfasst, die an ein Netzwerk angeschlossen sind, um Informationen über Nahrungsmittel
in Nahrungsmittelaufbewahrungsgeräten bereitzustellen. Jedes Zeitgeber-Modul umfasst
dabei eine Vielzahl von Zeitgebern, die jeweils mit einem Abteil eines Nahrungsmittelaufbewahrungsgeräts
assoziiert sind. Die Zeitgeber messen die Belegungsdauer jedes Nahrungsmittels in
jedem Nahrungsmittelaufbewahrungsabteil und sind dazu geeignet, die Belegungsdauer
auf einen anderen Zeitgeber zu übertragen, wenn ein Nahrungsmittel in ein anderes
Nahrungsmittelaufbewahrungsabteil umgesetzt wird.
[0009] Aus der
GB 2 380 923 A ist ein Backofen mit mehreren Einschüben bekannt, wobei jede Einschubebene unabhängig
von der weiteren Einschubebenen betrieben werden kann. Eine einzige Bedieneinheit
ist dabei vorgesehen, um separate Anweisungen für jede Einschubebene anzunehmen und
eine Kontrolleinheit steuert die Einschubebenen unabhängig von einander, wobei Informationen
zu jeder Einschubebene auf der Bedieneinheit separat dargestellt werden können.
[0010] Die
DE 202 03 117 U 1 beschreibt eine Vorrichtung zur Wärmebehandlung von Nahrungsmitteln mit mindestens
einem Ofenmodul zur Wärmebehandlung eines darin aufgenommenen Lebensmittels. Dabei
umfasst die Vorrichtung ein programmierbares Bedienteil, das mit dem Ofenmodul zu
dessen Steuerung gekoppelt ist und einen Bus zur Koppelung zumindest eines Ofenmoduls
mit dem Bedienteil.
[0011] Ein gattungsgemäßes Gargerät ist aus der
US 2007/0254079 A1 bekannt, in der beschrieben ist, das in einem Gargerät mittels einer Anzeige- und/oder
Bedieneinrichtung ein Status des Inhalts einer Einschubebene des Gargeräts anzeigbar
ist, ohne dass ein separates Display für jede Einschubebene vorgesehen sein muss.
Jede Einschubebene weist dabei drei Behandlungszonen in Form von Behältern auf und
der Inhalt der Behälter sowie zusätzliche Informationen zu den Nahrungsmitteln können
auf der Anzeige- und/oder Bedieneinrichtung ausgegeben werden.
[0012] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Gargerät derart weiterzuentwickeln,
dass es die Nachteile des Stands der Technik überwindet, insbesondere eine hohe Anwenderfreundlichkeit
bei einer optimalen Ausnutzung eines Garraums ohne Einbuße einer Garqualität aufweist.
[0013] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs
1 gelöst.
[0014] Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Ansprüchen 2 bis 9 beschrieben.
[0015] Erfindungsgemäß wird auch ein Verfahren zum Garen von Gargut nach Anspruch 10 offenbart.
[0016] Vorteilhaften Weiterbildung eines erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den Ansprüche
11 bis 13 beschrieben.
[0017] Der Erfindung liegt somit die Erkenntnis zugrunde, dass es insbesondere für eine
rollierende Beschickung zum Fertiggaren bzw. Regenerieren von Gargut in der Groß-
und Gewerbeküche nicht ausreichend ist, eine Behandlungsebene mit einer einzigen Garzeit,
nämlich Regenerierungszeit, zu belegen, da eine Vielzahl von Gargütern zur optimalen
Ausnutzung eines Garraums in jede Behandlungsebene bspw. jeweils auf einem Teller
einbringbar sind, was jedoch zur Folge hat, dass eine Bedienperson wissen muss, wann
welcher Teller wo in welche Behandlungsebene eingebracht worden ist, um ein Untergaren
oder Übergaren der Gargüter zu vermeiden. Ein solches "Erinnern" ist im hektischen
Alltag fast unmöglich, und ein falsches "Erinnern" führt zu unerwünschten Garergebnissen,
so fern nicht von einer erfindungsgemäßen Zuordnung von Zeiten zu jeder mit Gargut
belegbaren Behandlungszone einer Behandlungsebene Gebrauch gemacht wird.
[0018] Vorteilhaft ist es zudem, wenn in Abhängigkeit eines zu regenerierenden Gargutes
die maximal, noch, belegbaren Behandlungsebenen und Behandlungszonen automatisch einer
Bedienperson angezeigt werden. Ist also nur eine Beschickung bestimmter Behandlungszonen
bestimmter Behandlungsebenen empfehlenswert, bspw. aufgrund der Bemaßung eines Gargutträgers
und/oder Gargutes, werden nur diese angezeigt, um keine überflüssigen Informationen,
die zu einer Verwirrung einer Bedienperson führen können, anzeigen zu müssen.
[0019] Des weiteren kann vorgesehen sein, dass im laufenden Betrieb des Gargeräts bei Auswahl
eines bestimmten Gargutes der jeweils geeigneteste Platz zur Platzierung desselben,
nämlich in Form einer bestimmten Behandlungszone, ermittelt und angezeigt wird. Eine
Eignung einer Behandlungszone kann sich beispielsweise dadurch ergeben, dass bei ihrer
Beladung alle in der entsprechenden Behandlungsebene angeordneten Gargüter ungefähr
zur gleichen Zeit fertig gegart sind (Zeitoptimierung) oder möglichst wenig Energie
benötigen (Ressourcenoptimierung).
[0020] Als weiteren Vorteil eröffnet das erfindungsgemäße Gargerät erstmals die Möglichkeit,
die Beschickung von Behandlungszonen und/oder -ebenen einfach zu ändern, wenn bspw.
durch ein späteres Einbringen eines größeren Gargutes weiterer Platz benötigt wird,
da die entsprechende Information bspw. ähnlich einer Drag- und Drop-Funktion über
insbesondere einen Touchscreen eingegeben werden können.
[0021] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung,
in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand schematischer Zeichnungen im einzeln
erläutert ist. Dabei zeigt:
- Figur 1
- die Draufsicht auf eine Anzeige- und Bedienleiste eines erfindungsgemäßen Gargeräts
in einer ersten Menüebene; und
- Figur 2
- eine Ansicht gemäß Figur 1 in einer zweiten Menüebene.
[0022] Ein erfindungsgemäßes (nicht gezeigtes) Gargerät kann ähnlich einem unter dem Handelsnamen
SelfCooking Center® seitens der Anmelderin vertriebenes Gargerät ein Kombidämfper
sein, der unter anderem mit einer Heizeinrichtung, einer Feuchtigkeitszufuhreinrichtung,
einer Feuchtigkeitsabfuhreinrichtung und einer Gebläseeinrichtung zum Zirkulieren
von Garraumatmosphäre ausgerüstet ist. Ferner ist erfindungsgemäß eine Anzeige- und
Bedienleiste 1, wie sie in den Figuren 1 und 2 gezeigt ist, für solch ein Gargerät
vorgesehen. Diese Anzeige- und Bedienleiste 1 umfasst wiederum ein Touchscreen 2 und
einen Dreh- und Druckknopf 3 zur Optimierung einer rollierenden Beschickung bspw.
zum Regenerieren vorgegarter Gargüter, wie im Anschluss beschrieben. Selbstverständlich
sind jedoch auch Gargeräte zur Verwirklichung der Erfindung geeignet, die eine Mikrowellenquelle
besitzen, sei es zusätzlich zu einer Heizeinrichtung und/oder Feuchtigkeitszufuhreinrichtung
oder ausschließlich. Auch die Existenz einer Einrichtung zum Anlegen eines Druckes
kann vorteilhaft sein, da diese, ähnlich wie eine Mikrowellenquelle, zu einer Beschleunigung
eines Garens führen kann.
[0023] Der Garraum des Gargeräts umfasst bspw. zehn durch Einschübe festgelegte, horizontal
verlaufende Behandlungs- bzw. Regenerierungsebenen, zu denen auf dem Touchscreen 2
in einer ersten Menüebene zehn Regenerierungsebenenfelder 20 bis 29 aufscheinen, so
dass also jeder Regenerierungsebene ein Regenerierungsebenenfeld zugewiesen ist. Durch
Antippen eines dieser Felder 20 bis 29 wird dasselbe zwecks Einstellung einer Garzeit
für die dazugehörende Regenerierungsebene aktiviert.
[0024] Geht man bspw. von einer ebenenweisen Befüllung des Garraums mit Gargut aus, so kann
zuerst eine oberste oder erste Regenerierungsebene beschickt werden, der das Regenerierungsebenenfeld
20 zugewiesen ist. Die Gargüter können dabei alle in einem Einschub auf Tellern angeordnet
werden, weshalb in dem Regenerierungsebenenfeld 20 nicht nur eine Nummer 21a angegeben
ist, sondern auch ein Einschub 22a symbolisiert ist. Wird nun ein spezielles Gargut
ausgewählt, bspw. so wie beim SelfCooking Center® üblich, so erscheint im Regenerierungsebenenfeld
20 automatisch ein Vorschlag für eine Garzeit 23 a, die im Falle des Beispiels von
Figur 1 fünf Minuten beträgt.
[0025] Folgt man dem Vorschlag des Gargeräts gemäß Figur 1, also der Beschickung der ersten
Regenerierungsebene mit dem ausgewählten Gargut und der Garzeit von fünf Minuten,
so ist der Garraum noch nicht mit besagtem Gargut zu beschicken. Vielmehr wird als
nächstes zur Optimierung der Raumausnutzung des Garraums durch Antippen des Regenerierungsebenenfelds
20 eine zweite Menüebene geöffnet, wie in Figur 2 gezeigt. Der zweiten Menüebene lässt
sich sodann entnehmen, dass in der ersten Regenerierungsebene grundsätzlich vier Regenerierungszonen
bereitgestellt sind, denen auch jeweils ein Regenerierungzonenfeld 200 - 203 zugewiesen
ist, wobei zwei Regenerierungszonen 200, 201 in einer oberen Reihe und zwei Regenerierungszonen
202 und 203 in einer unteren Reihe angeordnet sind. In jede dieser Zonen lässt sich
ein Teller platzieren, wie durch die Tellerzonen 210 - 213 in den Anzeigefeldem 200
- 203 veranschaulicht.
[0026] Zudem lässt sich der in Figur 2 gezeigten zweiten Menüebene entnehmen, dass bereits
drei Regenerierungszonen mit Gargut belegt sind, wobei die entsprechenden Gargüter
Garzeiten von sieben, drei bzw. fünfeinhalb Minuten fordern, siehe die Zeiten 220
- 223 in besagten Anzeigefeldern 200 - 203. Das ausgewählte Gargut, das eine Garzeit
von fünf Minuten benötigt, kann also nur noch in die erste Regenerierungszone mit
dem Anzeigefeld 200 eingebracht werden.
[0027] Somit lassen sich der Anzeige- und Bedienleiste 1 im Bereich des Touchscreens 2 in
der in Figur 2 dargestellten Menüebene die Anzahl und die Anordnung der mit Gargut
belegten und noch belegbaren Regenerierangszonen und als erste Größe eine noch verbleibende
Garzeit entnehmen. Wäre eine der Regenerierungszonen noch mit Gargut belegbar, ohne
dass jedoch bereits ein Gargut ausgewählt wäre, würde in dem dazugehörenden Anzeigefeld
keine erste Größe aufscheinen.
[0028] Die Garzeit, oder besser gesagt die noch verbleibende Garzeit, muss nicht durch eine
Zahlenangabe angezeigt werden, sondern kann auch durch eine optische Hervorhebung
einer Fläche eines Balkens oder eines eine Tellerzone repräsentierenden Kreises angezeigt
werden. So könnte die während eines Garverfahrens ablaufende Garzeit durch einen stetig
wachsenden Balken oder eine stetig anwachsende Kreissegmentanzahl dargestellt werden.
Zum Zeitpunkt des Erreichens eines Garzeitendes könnte der Balken bzw. der Kreis in
einer neuen Farbe oder durch Pulsieren besonders hervorgehoben werden, also nach Art
eines Warnsignals, das eine Bedienperson sofort erkennt lässt, dass nun das entsprechende
Gargut fertig gegart ist.
[0029] Die Zuordnung der Regenerierungszonenfelder 200 - 203 zu den Regenerierungszonen
der ersten Regenerierungsebene ist derart, dass die in Figur 2 vorderen Anzeigefelder
202 und 203 zu im Garraum vorderen, einer Garraumtür zugewandten Regenerierungszonen
gehören, so dass bei vollständiger Beschickung der ersten Regenerierungsebene das
zuerst zu entnehmenden Gargut einfach von vorne aus entfernt werden kann. Gemäß den
Angaben zu den Zeiten 220 - 223 ist nämlich zuerst das Gargut aus der Regenerierungszone
zu entnehmen, die zu dem Regenerierungszonenfeld 202 gehört, nämlich nach drei Minuten.
Danach, nämlich zwei Minuten später, ist bereits das Gargut zu entfernen, dessen Beladung
mit Bezug auf das Regenerierungszonenfeld 200 beschrieben worden ist. Sodann, nämlich
eine halbe Minute später, ist die zu dem Regenerierungszonenfeld 203 gehörende Regenerierungszone
zu entleeren; und schließlich, nach insgesamt sieben Minuten, die verbleibende Regenerierungszone
mit dem Regenerierungszonenfeld 201.
[0030] Ferner ist noch festzuhalten, dass das erste Menü zumindest teilweise zeitgleich
mit dem zweiten Menü angezeigt wird, wobei das zweite Menüfeld eine Vergrößerung eines
Bereichs des ersten Menüfeldes darstellt, um einer Bedienperson zu ermöglichen, sowohl
eine Information zu der jeweils betroffenen Regenerierungsebene als auch zu deren
Regenerierungszonen zu erhalten.
[0031] Die in der voranstehenden Beschreibung, in den Ansprüchen sowie Zeichnungen offenbarten
Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in jeder beliebigen Kombination
für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich
sein.
1. Gargerät zum Garen von Gargut in einem Garraum, mit zumindest einer Gargutbehandlungseinrichtung,
einer Steuer- oder Regeleinrichtung und einer Anzeige- und/oder Bedieneinrichtung,
wobei der Garraum zumindest eine sich im Wesentlichen horizontal erstreckende Behandlungsebene
aufweist, über die Anzeige- und/oder Bedieneinrichtung zumindest eine für ein Gargut
und/oder ein Garverfahren charakteristische erste Größe für die Behandlungsebene anzeigbar,
einstellbar, veränderbar und/oder speicherbar ist, und die Steuer- oder Regeleinrichtung
die Gargutbehandlungseinrichtung zumindest in Abhängigkeit von der ersten Größe führt,
jede Behandlungsebene zumindest zwei Behandlungszonen umfasst, jeder Behandlungszone
zumindest eine erste Größe zugeordnet oder zuordbar ist, und die Anzeige- und/oder
Bedieneinrichtung für jede Behandlungszone ein Anzeigefeld (200 - 203) aufweist, so
dass die Anzahl und/oder Anordnung der mit Gargut belegten und/oder belegbaren Behandlungszonen
und die erste Größe jeder mit Gargut belegten und/oder belegbaren Behandlungszone
anzeigbar sind
dadurch gekennzeichnet, dass
alle mit dem gleichen oder selben Gargut und/oder Gargutträger belegten und/oder belegbaren
Behandlungsebenen und/oder Behandlungszonen durch eine gleiche optische Hervorhebung
anzeigbar und/oder markierbar sind, wobei nur bestimmte Behandlungszonen bestimmter
Behandlungsebenen angezeigt werden, deren Beschickung aufgrund der Bemaßung eines
Gargutträgers und/oder Garguts empfehlenswert ist.
2. Gargerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gargutbehandlungseinrichtung zumindest eine Heizeinrichtung, eine Kühleinrichtung,
eine Feuchtigkeitszufuhreinrichtung, eine Feuchtigkeitsabfuhreinrichtung, eine Luftzufuhreinrichtung,
eine Luftabfuhreinrichtung, eine Gaszufuhreinrichtung, eine Gasabfuhreinrichtung,eine
Garraumatmosphärenbewegungseinrichtung, eine Druckanlageeinrichtung und/oder eine
Mikrowellenquelle umfasst, und/oder die Steuer- oder Regeleinrichtung mit einer gargeräteexternen
und/oder gargeräteinternen Speichereinrichtung in Wirkverbindung steht, und/oder die
Anzeige- und/oder Bedieneinrichtung (1) zumindest einen Touchscreen (2) umfasst, vorzugsweise
einen Touchscreen und ein weiteres Bedienelement, wie in Form eines Dreh-, Schiebe-
und/oder Druckelements (3), zum Verändern einer Anzeige auf dem Touchscreen (2) umfasst.
3. Gargerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl und/oder Anordnung der mit Gargut belegten und/oder belegbaren Behandlungsebenen
und/oder Behandlungszonen in Abhängigkeit eines ausgewählten Gargutes, eines ausgewählten
Gargutträgers, eines ausgewählten Garverfahrens und/oder einer, vorzugsweise auswählbaren,
zweiten Größe von der Steuer- oder Regeleinrichtung bestimmbar und über die Anzeige-
und/oder Bedieneinrichtung (1) anzeigbar ist bzw. sind, insbesondere durch eine optische
Hervorhebung, wobei vorzugsweise jeder Behandlungsebene und/oder Behandlungszone eine
bestimmte Farbe zuordbar ist, insbesondere unter Zu-Grunde-Legung einer aufsteigenden
oder absteigenden Farbskala.
4. Gargerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Vorschlag für zumindest eine zu beladende Behandlungsebene und/oder zumindest
eine zu beladende Behandlungszone und/oder eine Änderung der Beladung zumindest einer
Behandlungsebene und/oder eine Änderung der Beladung zumindest einer Behandlungszone,
insbesondere in Abhängigkeit eines ausgewählten Gargutes, eines ausgewählten Gargutträgers,
eines ausgewählten Garverfahrens und/oder einer, vorzugsweise auswählbaren, zweiten
Größe über die Anzeige- und/oder Bedieneinrichtung (1) anzeigbar ist.
5. Gargerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Verlegung zumindest eines Gargutes von einer ersten Behandlungsebene in
eine zweite Behandlungsebene und/oder von einer ersten Behandlungszone einer ersten
Behandlungsebene in eine zweite Behandlungszone der ersten Behandlungsebene oder in
eine zweite Behandlungszone in einer zweiten Behandlungsebene die der ersten Behandlungsebene
und/oder Behandlungszone zugeordnete erste und/oder zweite Größe der zweiten Behandlungsebene
und/oder Behandlungszone zuordbar ist.
6. Gargerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Größe ausgewählt ist aus zumindest
einer Temperatur des Garraums, der Behandlungsebene und/oder der Behandlungszone,
einer Feuchte in dem Garraum, in der Behandlungsebene und/oder in der Behandlungszone,
einer Geschwindigkeit der Garraumatmosphäre in dem Garraum, in der Behandlungsebene
und/oder in der Behandlungszone,
einem Druck in dem Garraum, der Behandlungsebene und/oder der Behandlungszone, einer
Mikrowellenenergie in dem Garraum, der Behandlungsebene und/oder der Behandlungszone,
einer Temperatur des Garguts, insbesondere der Kerntemperatur und/oder Oberflächentemperatur
des Gargutes, und/oder
einer Garzeit, insbesondere bestimmt durch die verbleibende Gardauer und/oder den
Endzeitpunkt des Garens für ein Gargut, im Garraum, in der Behandlungsebene und/oder
in der Behandlungszone.
7. Gargerät nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer- oder Regeleinrichtung über jede zweite Größe eine Zeitoptimierung, insbesondere
zur Beschleunigung, Verlangsamung oder gleichzeitigen Beendigung von zumindest teilweise
zeitgleich ablaufenden Garverfahren, eine Ressourcenoptimierung, insbesondere zur
Einsparung von Strom, Wasser, Luft und/oder Gas, eine Garergebnisoptimierung, insbesondere
zum Erreichen eines Sollgargrades im Inneren und/oder Äußeren eines Gargutes, und/oder
eine Bedienungsoptimierung, insbesondere zur Reduzierung notwendiger Handgriffe, eines
Verletzungsrisikos und/oder einer Fehlbedienung, bestimmt.
8. Gargerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gargutträger, wie ein Einschub, insbesondere eines Hordengestells, eines Hordengestellwagens,
einer Einhängeleiter oder dergleichen, ein Rost, ein Blech, insbesondere in Form eines
Pizza-, Back- und/oder Bratblechs, ein Teller, ein Geflügelhalter, ein Bratspieß,
ein Steakgrill, und/oder ein Korb, insbesondere in Form eines Nudelkorbs, vorzugsweise
in Abhängigkeit eines ausgewählten Garguts, eines ausgewählten Garverfahrens und/oder
einer ersten und/oder zweiten Größe, auf einem Anzeigefeld (20 - 29, 20', 200 - 203)
der Anzeige- und/oder Bedieneinrichtung (1) vorschlagbar und/oder bei der Zuordnung
einer Behandlungszone, Bestimmung der Anzahl und/oder Anordnung der maximal mit Gargut
belegbaren Behandlungsebenen und/oder Behandlungszonen, dem Vorschlagen einer zu beladenen
Behandlungsebene und/oder einer zu beladenen Behandlungszone und/oder einer zu ändernden
Behandlungsebene und/oder zu ändernden Behandlungszone und/oder einer Zeitoptimierung
und/oder einer Ressourcenoptimierung und/oder einer Garergebnisoptimierung und/oder
Bedienungsoptimierung von der Steuer- oder Regeleinrichtung berücksichtigbar ist.
9. Gargerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes auswählbare Gargut, jedes auswählbare Garverfahren, jede auswählbare erste
und/oder zweite Größe und/oder jeder auswählbare Gargutträger auf der Anzeige - und/oder
Bedieneinrichtung (1), insbesondere über zumindest ein alphanumerisches Zeichen (21a,
23a, 220 - 223), eine graphische Darstellung und/oder zumindest ein Piktogramm (22a,
210 - 213), anzeigbar ist bzw. sind, und/oder eine, insbesondere einstellbare, veränderbare,
speicherbare, eingestellte, veränderte und/oder gespeicherte, erste und/oder zweite
Größe durch eine optische Hervorhebung, wie durch eine farbliche Kennzeichnung, eine
Vergrößerung, ein Aufblinken, ein Pulsieren, ein Umkasten oder dergleichen, angezeigt
ist bzw. sind.
10. Verfahren zum Garen von Gargut in einem Garraum eines Gargeräts nach einem der vorangehenden
Ansprüche, wobei zumindest zwei Gargüter zumindest zeitweise parallel in unterschiedlichen
Behandlungszonen des Garraums gegart werden, die Betriebsart des Gargerätes, insbesondere
bestimmt durch einen Heißluft-, Dampf- und/oder Mikrowellenbetrieb, und/oder das Klima
im Garraum, insbesondere bestimmt durch die Temperatur, die Feuchte, die Garraumatmosphärengeschwindigkeit,
den Druck und/oder die Mikrowellenenergie im Garraum, dieser Gargüter identisch ist
bzw. sind,
dadurch gekennzeichnet, dass
und angezeigt wird, in welche Beladungszone, insbesondere in welche Beladungszone
welcher Beladungsebene bei einer Vielzahl von Beladungsebenen, das Gargut angeordnet
werden kann oder soll,
ob das Gargut und/oder wann das Gargut in den Garraum geladen oder in dem Garraum
verlegt werden kann oder soll,
auf welchem Gargutträger das Gargut in den Garraum angeordnet werden kann oder soll,
und/oder
wann das Gargut aus dem Garraum entfernt werden kann oder soll.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass für jedes Gargut eine verbleibende Gardauer, der Zeitpunkt des Endes des Garens,
ein interner Gargrad und/oder ein externer Gargrad als eine für dieses Gargut charakteristische
erste Größe angezeigt, eingestellt, verändert und/oder gespeichert werden kann, und/oder
für jedes Gargut, jedes Garverfahren und/oder jeden Garträger eine zweite Größe angezeigt,
eingestellt, verändert und/oder gespeichert werden kann, wobei vorzugsweise eine verbleibende
Gardauer über eine optisch hervorgehobene Fläche, insbesondere in Form eines während
des Ablaufs eines Garverfahrens anwachsenden Balkens oder anwachsenden Kreissegments,
angezeigt wird, und/oder ein Teller durch einen Kreis angezeigt wird, wobei vorzugsweise
über eine optische Hervorhebung von Kreissegmenten des Kreises eine verbleibende Gardauer
angezeigt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass
nach Auswahl eines Gargutes und/oder Garverfahrens auf der Anzeige- und/oder Bedieneinrichtung
zumindest eine erste Menüebene angezeigt wird, über die zumindest eine mit dem Gargut
belegbare Behandlungsebene, vorzugsweise alle mit dem Gargut belegbaren Behandlungsebenen,
insbesondere mit einem Vorschlag für die erste und/oder zweite Größe und/oder einen
Gargutträger, angezeigt wird bzw. werden, und/oder
nach Auswahl einer Behandlungsebene zumindest eine zweite Menüebene angezeigt wird,
über die zumindest eine mit dem Gargut belegbare Behandlungszone, vorzugsweise alle
mit dem Gargut belegbaren Behandlungszonen, insbesondere mit einem Vorschlag für die
erste, und/oder zweite Größe, und/oder einen Gargutträger, angezeigt wird bzw. werden,
wobei vorzugsweise
die erste und zweite Menüebene zumindest teilweise gleichzeitig angezeigt werden,
und/oder die zweite Menüebene als Vergrößerung eines Bereiches der ersten Menüebene
angezeigt wird, vorzugsweise zur gleichzeitigen Anzeige der ersten, zweiten und/oder
dritten Größe jeder Behandlungszone einer Behandlungsebene sowie der entsprechenden
Behandlungsebene.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verlegen zumindest eines Gargutes von einer ersten Behandlungszone einer ersten
Behandlungsebene in eine zweite Behandlungszone der ersten Behandlungsebene oder einer
zweiten Behandlungsebene mittels einer Drag- und Drop-Funktion über die Anzeige- und/oder
Bedieneinrichtung eingegeben werden kann.
1. A cooking device for cooking products to be cooked in a cooking chamber, comprising
at least one device for treating products to be cooked, a control or regulation device
and a display and/or operating device, wherein the cooking chamber includes at least
one treatment level extending substantially horizontally, at least one first parameter
that is characteristic of a product to be cooked and/or a cooking procedure can be
displayed, set, changed and/or stored for said treatment level by means of the display
and/or operating device, and the control or regulation device controls the device
for treating products to be cooked at least in accordance with the first parameter,
each treatment level comprises at least two treatment zones, each treatment zone is
or can be allocated at least one first parameter, and the display and/or operating
device for each treatment zone includes a display field (200 - 203), so that the number
and/or arrangement of the treatment zones where products to be cooked are and/or can
be placed and the first parameter of each treatment zone where products to be cooked
are and/or can be placed can be displayed,
characterized in that
all treatment levels and/or treatment zones where the same or an identical product
to be cooked and/or carrier for products to be cooked is/are and/or can be placed
can be displayed and/or marked by visually highlighting them in a uniform manner,
wherein only particular treatment zones of particular treatment levels are displayed,
which are suitable for loading due to the dimensions of a carrier for products to
be cooked and/or of a product to be cooked.
2. The cooking device according to Claim 1, characterized in that
the device for treating products to be cooked comprises at least one heating device,
a cooling device, a device for introducing moisture, a device for removing moisture,
a device for introducing air, a device for removing air, a device for introducing
gas, a device for
removing gas, a device for circulating cooking chamber atmosphere, a device for applying
pressure and/or a microwave source, and/or the control or regulation device is operatively
connected to a storage device located outside and/or inside the cooking device, and/or
the display and/or operating device (1) comprises at least one touch screen (2), preferably
comprises a touch screen and another operating element, such as in the form of a turning,
sliding and/or push-operated element (3), for changing information displayed on the
touch screen (2).
3. The cooking device according to Claim 1 or 2, characterized in that the number and/or arrangement of the treatment levels and/or treatment zones where
products to be cooked are and/or can be placed can be determined by the control or
regulation device in accordance with a selected product to be cooked, a selected carrier
for products to be cooked, a selected cooking procedure and/or a second parameter,
which can preferably be selected, and displayed by means of the display and/or operating
device (1), in particular by means of visual highlighting, wherein preferably each
treatment level and/or treatment zone can be allocated a particular color, in particular
on the basis of an ascending or descending color scale.
4. The cooking device according to any one of the preceding claims, characterized in that the display and/or operating device (1) can display a suggestion regarding at least
one treatment level to be loaded and/or at least one treatment zone to be loaded and/or
a change of the loading status of at least one treatment level and/or a change of
the loading status of at least one treatment zone, in particular in accordance with
a selected product to be cooked, a selected carrier for products to be cooked, a selected
cooking procedure and/or a second parameter, which can preferably be selected.
5. The cooking device according to any one of the preceding claims, characterized in that in case of a transfer of at least one product to be cooked from a first treatment
level to a second treatment level and/or from a first treatment zone of a first treatment
level to a second treatment zone of the first treatment level or to a second treatment
zone of the second treatment level, the first and/or second parameter(s) allocated
to the first treatment level and/or treatment zone can be allocated to the second
treatment level and/or treatment zone.
6. The cooking device according to any one of the preceding claims, characterized in that the first parameter is selected from at least one of
a temperature of the cooking chamber, the treatment level and/or the treatment zone,
a humidity within the cooking chamber, the treatment level and/or the treatment zone,
a speed of the cooking chamber atmosphere within the cooking chamber, the treatment
level and/or the treatment zone,
a pressure within the cooking chamber, the treatment level and/or the treatment zone,
a microwave energy level within the cooking chamber, the treatment level and/or the
treatment zone,
a temperature of the products to be cooked, in particular the core temperature and/or
surface temperature of the products to be cooked, and/or
a cooking time, which is in particular determined by the remaining cooking time and/or
the end time of cooking for a product to be cooked, within the cooking chamber, the
treatment level and/or the treatment zone.
7. The cooking device according to any one of Claims 3 to 6, characterized in that the control or regulation device uses each second parameter to identify opportunities
for time optimization, in particular for accelerating, decelerating or simultaneous
completion of cooking procedures that take place at the same time at least in part,
for resource optimization, in particular for saving electric power, water, air and/or
gas, for cooking result optimization, in particular for achieving a desired degree
of cooking inside and/or outside a product to be cooked, and/or for operational optimization,
in particular for reducing the number of movements required for manipulation, a risk
of injury and/or erroneous operation.
8. The cooking device according to any one of the preceding claims, characterized in that a carrier for products to be cooked, such as an insertion element, in particular
of a tray rack, of a tray rack trolley, of a suspended ladder or the like, a gridiron,
a metal tray, in particular in the form of a pizza, baking and/or roasting tray, a
plate, a chicken holder, a skewer, a steak grill and/or a basket, in particular in
the form of a pasta basket, can be suggested on a display field (20 - 29, 20', 200
- 203) of the display and/or operating device (1), preferably in accordance with a
selected product to be cooked, a selected cooking procedure and/or a first and/or
second parameter, and/or can be taken into account by the control or regulation device
when allocating a treatment zone, determining the maximum number and/or arrangement
of the treatment levels and/or treatment zones where products to be cooked can be
placed, suggesting a treatment level to be loaded and/or a treatment zone to be loaded
and/or a treatment level to be changed and/or a treatment zone to be changed and/or
an opportunity for time optimization and/or resource optimization and/or cooking result
optimization and/or operational optimization.
9. The cooking device according to any one of the preceding claims, characterized in that each product to be cooked that can be selected, each cooking procedure that can be
selected, each first and/or second parameter that can be selected and/or each carrier
for products to be cooked that can be selected can be displayed on the display and/or
operating device (1), in particular by means of at least one alphanumeric character
(21a, 23a, 220 - 223), a graphical representation and/or at least one pictograph (22a,
210 - 213), and/or
a first and/or second parameter, which in particular can be set, changed, stored,
is set, changed and/or stored, is/are displayed by visually highlighting it/them,
such as by coloring, enlarging, flashing, pulsing, placing it/them in a box or the
like.
10. A method for cooking products to be cooked in a cooking chamber of a cooking device
according to any one of the preceding claims, wherein at least two products to be
cooked are cooked in parallel, at least at times, in different treatment zones of
the cooking chamber, the mode of operation of the cooking device, in particular determined
by hot air, steam and/or microwave operation, and/or the climate within the cooking
chamber, in particular determined by the temperature, the humidity, the speed of the
cooking chamber atmosphere, the pressure and/or the microwave energy level within
the cooking chamber, for these products to be cooked is/are identical,
characterized in that
it is displayed in which loading zone, in particular in which loading zone of which
loading level in case of a plurality of loading levels, the products to be cooked
can or should be arranged,
whether the products to be cooked and/or when the products to be cooked can or should
be loaded into the cooking chamber or transferred to the cooking chamber,
on which carrier for products to be cooked the products to be cooked can or should
be arranged within the cooking chamber, and/or
when the products to be cooked can or should be removed from the cooking chamber.
11. The method according to Claim 10, characterized in that
for each product to be cooked, a remaining cooking time, the end time of cooking,
a degree of internal cooking and/or a degree of external cooking can be displayed,
set, changed and/or stored as a first parameter that is characteristic of this product
to be cooked, and/or for each product to be cooked, each cooking procedure and/or
each carrier for products to be cooked, a second parameter can be displayed, set,
changed and/or stored, wherein preferably a remaining cooking time is displayed by
means of a visually highlighted area, in particular in the form of a bar or a circular
segment that increases during a cooking procedure, and/or a plate is indicated by
a circle, wherein preferably a remaining cooking time is displayed by visually highlighting
circular segments of said circle.
12. The method according to Claim 10 or 11, characterized in that once a product to be cooked and/or cooking procedure has been selected on the display
and/or operating device, at least one first menu level is displayed, by means of which
at least one treatment level where the products to be cooked can be placed, preferably
all treatment levels where the products to be cooked can be placed, is/are displayed,
in particular complemented by a suggestion for the first and/or second parameter and/or
a carrier for products to be cooked, and/or
once a treatment level has been selected, at least one second menu level is displayed,
by means of which at least one treatment zone where the products to be cooked can
be placed, preferably all treatment zones where the products to be cooked can be placed,
is/are displayed, in particular complemented by a suggestion for the first and/or
second parameter and/or a carrier for products to be cooked, wherein preferably the
first and second menu levels are displayed at the same time at least in part, and/or
the second menu level is displayed as an enlargement of an area of the first menu
level, preferably in order to display the first, second and/or third parameter of
each treatment zone of a treatment level as well as the relevant treatment level at
the same time.
13. The method according to any one of Claims 10 to 12, characterized in that a transfer of at least one product to be cooked from a first treatment zone of a
first treatment level to a second treatment zone of the first treatment level or of
a second treatment level can be entered by means of the display and/or operating device
using a drag and drop function.
1. Appareil de cuisson pour une cuisson d'un produit à cuire dans un espace de cuisson,
avec au moins un dispositif de traitement du produit à cuire, un dispositif de commande
ou régulation et un dispositif d'affichage et/ou de service, où l'espace de cuisson
présente au moins un plan de traitement s'étendant de manière essentiellement horizontale,
au moins une première valeur caractéristique d'un produit à cuire et/ou d'un procédé
de cuisson pour le plan de traitement peut être affichée, ajustée, modifiée et/ou
mémorisée par l'intermédiaire du dispositif d'affichage et/ou de service, et le dispositif
de commande ou régulation pilote le dispositif de traitement de produit à cuire au
moins en fonction de la première valeur, chaque plan de traitement comprend au moins
deux zones de traitement, au moins une première valeur est affectée ou peut être affectée
à chaque zone de traitement, et le dispositif d'affichage et/ou de commande présente
un champ d'affichage (200-203) pour chaque zone de traitement, de sorte que le nombre
et/ou l'agencement des zones de traitement chargées et/ou pouvant être chargées avec
un produit à cuire et la première valeur de chaque zone de traitement chargée et/ou
pouvant être chargée avec un produit à cuire peuvent être affichés
caractérisé en ce que
tous les plans de traitement et/ou zones de traitement chargé(e)s et/ou pouvant être
chargé(e)s avec un produit à cuire et/ou support de produit à cuire semblable ou identique
peuvent être indiqué(e)s et/ou signalé(e)s grâce à une même mise en évidence optique,
seules des zones de traitement déterminées de plans de traitement déterminés, dont
le chargement est recommandé en raison du dimensionnement d'un support de produit
à cuire et/ou d'un produit à cuire, étant affichées.
2. Appareil de cuisson selon la revendication 1, caractérisé en ce que
le dispositif de traitement du produit à cuire comprend au moins un dispositif de
chauffage, un dispositif de refroidissement, un dispositif d'apport de vapeur, un
dispositif d'évacuation de la vapeur, un dispositif d'apport d'air, un dispositif
d'évacuation de l'air, un appareil d'apport de gaz, un appareil d'évacuation du gaz,
un appareil de mise en mouvement de l'atmosphère de l'espace de cuisson, un appareil
de pressurisation et/ou une source de micro-ondes, et/ou le dispositif de commande
ou régulation est en liaison fonctionnelle avec un dispositif de mémorisation externe
à l'appareil de cuisson et/ou interne à l'appareil de cuisson, et/ou le dispositif
d'affichage et/ou de commande (1) comprend au moins un écran tactile (2), de manière
préférée comprend un écran tactile et un autre élément de commande, comme un élément
(3) à tourner, à faire coulisser et/ou à presser, pour une modification d'une indication
apparaissant sur l'écran tactile (2).
3. Appareil de cuisson selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que
le nombre et/ou l'agencement des plans de traitement et/ou des zones de traitement
chargé(e)s et/ou pouvant être chargé(e)s avec un produit à cuire peut ou peuvent être
déterminé(e)s en fonction d'un produit à cuire sélectionné, d'un support sélectionné
de produit à cuire, d'un procédé de cuisson sélectionné et/ou d'une deuxième valeur,
de manière préférée pouvant être sélectionné, du dispositif de commande ou régulation
et peut ou peuvent être affiché(s) par l'intermédiaire du dispositif d'affichage et/ou
de commande (1), en particulier grâce à une mise en évidence optique, une couleur
déterminée pouvant être affectée de manière préférée à chaque plan de traitement et/ou
zone de traitement, en particulier avec référence à une échelle de couleur croissante
ou décroissante.
4. Appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que
une recommandation pour au moins un plan de traitement à charger et/ou au moins une
zone de traitement à charger et/ou une modification du chargement d'au moins un plan
de traitement et/ou une modification du chargement d'au moins une zone de traitement,
en particulier en fonction d'un produit à cuire sélectionné, d'un support sélectionné
de produit à cuire, d'un procédé de cuisson sélectionné et/ou d'une deuxième valeur,
pouvant de manière préférée être sélectionnée, peut être indiquée par l'intermédiaire
du dispositif d'affichage et/ou de commande (1).
5. Appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que
dans le cas d'un déplacement d'au moins un produit à cuire d'un premier plan de traitement
vers un second plan de traitement et/ou d'une première zone de traitement d'un premier
plan de traitement vers une seconde zone de traitement du premier plan de traitement
ou vers une seconde zone de traitement du seconde plan de traitement la première et/ou
deuxième valeur affectée au premier plan de traitement et/ou à la première zone de
traitement peut être affectée au second plan de traitement et/ou à la seconde zone
de traitement.
6. Procédé de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que
la première valeur est sélectionnée parmi au moins
une température de l'espace de cuisson, du plan de traitement et/ou de la zone de
traitement,
une humidité régnant dans l'espace de cuisson, dans le plan de traitement et/ou dans
la zone de traitement,
une vitesse de l'atmosphère d'espace de cuisson dans l'espace de cuisson, dans le
plan de traitement et/ou dans la zone de traitement,
une pression dans l'espace de cuisson, dans le plan de traitement et/ou la zone de
traitement,
une énergie micro-ondes dans l'espace de cuisson, dans le plan de traitement et/ou
la zone de traitement,
une température du produit à cuire, en particulier la température centrale et/ou la
température superficielle du produit à cuire, et/ou
un temps de cuisson, en particulier déterminé grâce à la durée de cuisson restante
et/ou au moment de fin de la cuisson pour un produit à cuire, dans l'espace de cuisson,
dans le plan de traitement et/ou dans la zone de traitement.
7. Appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications 3 à 6, caractérisé en ce que
le dispositif de commande ou régulation détermine par l'intermédiaire de chaque deuxième
valeur une optimisation du temps, en particulier en vue d'une accélération, d'un ralentissement
ou d'un achèvement simultané de procédés de cuisson se déroulant de manière au moins
partiellement simultanée, une optimisation de ressource, en particulier afin d'économiser
du courant, de l'eau, de l'air et/ou du gaz, une optimisation de résultat de cuisson,
en particulier afin d'obtenir un degré de cuisson souhaité à l'intérieur et/ou à l'extérieur
d'un produit à cuire, et/ou une optimisation de maniement, en particulier en vue d'une
réduction des manipulations nécessaires, du risque de blessure et/ou d'erreur de manoeuvre.
8. Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que
un support de produit à cuire, comme un bloc enfichable, en particulier sous la forme
d'un châssis à claie, d'un chariot à claie, d'une échelle de suspension ou similaire,
une grille, une plaque, en particulier sous la forme d'une plaque à pizza, d'une plaque
de cuisson et/ou d'une plaque de rôtissage, une assiette, un support de volaille,
une broche à rôtir, un gril pour steak, et/ou un panier, en particulier sous la forme
d'un panier à nouilles, de manière préférée en fonction d'un produit à cuire sélectionné,
d'un procédé de cuisson sélectionné et/ou d'une première et/ou deuxième valeur, peut
être recommandé sur un champ d'affichage (20-29, 20', 200-203) du dispositif d'affichage
et/ou de commande (1) et/ou peut être pris en considération lors de l'affectation
d'une zone de traitement, lors de la détermination du nombre et/ou de l'agencement
des plans de traitement et/ou des zones de traitement pouvant être chargées de manière
maximale avec un produit à cuire, lors de la recommandation d'un plan de traitement
à charger et/ou d'une zone de traitement à charger et/ou d'un plan de traitement à
modifier et/ou d'une zone de traitement à modifier et/ou d'une optimisation de temps
et/ou d'une optimisation de ressource et/ou d'une optimisation de résultat de cuisson
et/ou d'une optimisation de commande du dispositif de commande ou régulation.
9. Appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que
chaque produit à cuire pouvant être sélectionné, chaque procédé de cuisson pouvant
être sélectionné, chaque première et/ou deuxième valeur pouvant être sélectionnée
et/ou chaque support de produit à cuire pouvant être sélectionné peut ou peuvent être
affiché(s) sur le dispositif d'affichage et/ou de commande (1), en particulier par
l'intermédiaire d'au moins un signe alphanumérique (21a, 23a, 220-223), d'une représentation
graphique et/ou d'au moins un pictogramme (22a, 210-213), et/ou une première et/ou
deuxième valeur, en particulier pouvant être ajustée, pouvant être modifiée, pouvant
être mémorisée, ajustée, modifiée et/ou mémorisée, est ou sont indiquée(s) grâce à
une mise en évidence optique, comme grâce à une caractérisation colorée, un grossissement,
un clignotement, une pulsation, un encadrement ou similaire.
10. Procédé de cuisson d'un produit à cuire dans un espace de cuisson d'un appareil de
cuisson, selon l'une quelconque des revendications précédentes, où au moins deux produits
à cuire sont cuits de manière au moins parallèle dans le temps dans des zones de traitement
différentes de l'espace de cuisson, le mode de fonctionnement de l'appareil de cuisson,
en particulier défini comme étant un fonctionnement faisant intervenir de l'air chaud,
de la vapeur et/ou des micro-ondes, et/ou le climat dans l'espace de cuisson, en particulier
défini par la température, l'humidité, la vitesse d'atmosphère dans l'espace de cuisson,
la pression et/ou l'énergie micro-ondes dans l'espace de cuisson, étant identique(s)
pour ces produits à cuire,
caractérisé en ce que
la zone de chargement est affichée, en particulier dans quelle zone de chargement
de quel plan de chargement le produit à cuire peut ou doit être placé, dans le cas
d'une pluralité de plans de chargements,
le fait que le produit à cuire peut ou doit être chargé dans l'espace de cuisson ou
être déplacé dans l'espace de cuisson et/ou le moment où le produit à cuire peut ou
doit être chargé dans l'espace de cuisson ou déplacé dans l'espace de cuisson est
ou sont affiché(s),
le support de produit à cuire sur lequel le produit à cuire peut ou doit être placé
dans l'espace de cuisson est affiché, et/ou
le moment où le produit à cuire peut ou doit être sorti de l'espace de cuisson est
affiché.
11. Procédé selon la revendication 10, caractérisé en ce que
pour chaque produit à cuire, une durée de cuisson restante, le moment de la fin de
la cuisson, un degré de cuisson interne et/ou un degré de cuisson externe peut être
affiché, ajusté, modifié et/ou mémorisé en tant que première valeur caractéristique
de ce produit à cuire, et/ou pour chaque produit à cuire, chaque procédé de cuisson
et/ou chaque support de cuisson, une deuxième valeur peut être affichée, ajustée,
modifiée et/ou mémorisée, une durée de cuisson restante étant de manière préférée
affichée par l'intermédiaire d'une surface optiquement mise en évidence, en particulier
sous la forme de barrettes s'accumulant ou de segments de cercle s'accumulant pendant
le déroulement d'un procédé de cuisson, et/ou une assiette est indiquée grâce à un
cercle, une durée de cuisson restante étant indiquée de manière préférée par l'intermédiaire
d'une mise en évidence optique de segments de cercle du cercle.
12. Procédé selon la revendication 10 ou 11, caractérisé en ce que
après sélection d'un produit à cuire et/ou d'un procédé de cuisson sur le dispositif
d'affichage et/ou de commande, au moins un premier menu est affiché, par l'intermédiaire
duquel au moins un plan de traitement pouvant être chargé avec le produit à cuire,
de manière préférée tous les plans de traitement pouvant être chargés avec le produit
à cuire, en particulier avec une recommandation pour la première et/ou deuxième valeur
et/ou pour un support de produit à cuire, est ou sont affiché(s), et/ou
après sélection d'un plan de traitement, au moins un second menu est affiché, par
l'intermédiaire duquel au moins une zone de traitement pouvant être chargée avec le
produit à cuire, de manière préférée toutes les zones de traitement pouvant être chargées
avec le produit à cuire, en particulier avec une recommandation pour la première et/ou
deuxième valeur, et/ou pour un support de produit à cuire, est ou sont affiché(s),
où, de manière préférée
les premier et second menus sont affichés de manière au moins partiellement simultanée,
et/ou le second menu est affiché sous la forme d'un agrandissement d'un secteur du
premier menu, de manière préférée en vue d'un affichage simultané des première, deuxième
et/ou troisième valeurs de chaque zone de traitement d'un plan de traitement ainsi
que du plan de traitement correspondant.
13. Procédé selon l'une quelconque des revendications 10 à 12, caractérisé en ce que un déplacement d'au moins un produit à cuire d'une première zone de traitement d'un
premier plan de traitement vers une seconde zone de traitement du premier plan de
traitement ou d'un second plan de traitement peut être saisi au moyen d'une fonction
glisser-déplacer par l'intermédiaire du dispositif d'affichage et/ou de commande.

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