[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Installation von Führungen von Rohren und
Kabeln durch Geschossdecken oder Wände.
[0002] Bei Neubauten ist es gewöhnlich, dass mehrere Installationsführungen, z.B. Fallrohre,
Steigrohre, Lüftungskanäle, Kabel u.s.w. gemeinsam in einem Schacht geführt werden.
Eine solche Gruppe von Rohren und Kabeln wird im Folgenden als ein Installationssatz
bezeichnet. Ein Installationssatz umfasst in diesem Zusammenhang die erforderlichen
Rohre und Kabel, die gemeinsam geführt werden.
[0003] Es besteht ein grosser Bedarf für den Austausch von alten Installationen (z.B. Fallrohre
und Steigrohre).
[0004] Das bedürfnis zum Austausch entsteht, weil Installationen abgenutzt und/oder unzeitgemäss
werden, aber auch weil die urspünglichen Führungen unzweckmässig sein können, und
zum Schaden auf den Gebäuden führen. Z.B. war es früher gewöhnlich Fallrohre und Steigrohre
durch den Fussboden in Nassräume durchzuführen. Dabei entsteht ein Risiko für Feuchtschäden,
Fäulnis und Schimmel.
[0005] Austausch von freistehenden Instaltionen, die durch den Fussboden in einem Nassraum
geführt sind, ist ein besonderes Problem, weil es unvermeidbar ist, dass der Fussboden
zerstört wird, was zu grossen Nachreperaturen führt.
[0006] Die Installationen in einem neuen Schacht zu führen löst nicht unbedingt dieses Problem.
Es wird oft notwendig sein einen ganz neuen Fussboden auszuführen, um ausreichende
Dichtung zwischen Fussboden und den Wänden des Schactes zu erreichen, und ausserdem
bedeutet es eine längere Bauphase und davon folgende grössere Nachteile für die Benutzer
des Gebäudes.
[0007] In einigen Fällen ist die Plazierung der vorhandenen Installationen eine Hinderung
für die Modernisierung von Wohnungen oder die Einrichtung des Gebäudes. Die Ansprüche
und Bedürfnisse der Benutzer ändern sich mit der Zeit, und deshalb ist es oft erwünschbar
Badezimmer und Küchen zu erweitern und ändern. Dies kann bedeuten, dass das Bedürfniss
diese Räume an anderen Stellen in der Wohnung oder im Gebäude zu legen ensteht, und
dass es unzweckmässig oder unmöglich ist, die Vorhandenen Installationen zu benutzen.
[0008] Manchmal wird die Funktion von Gebäuden geändert, so dass Gebäude die vorhin als
Büros verwendet wurden als Wohnungen eingerichtet werden, oder Gewerbegebäude werden
in Büros umgebaut. In beiden Fällen gibt es meistens ein erhöhtes Bedarf für Installationen.
[0009] Es ist ein besonders grosses Problem Installationen auszutauschen während das Gebäude
bewohnt ist, weil die berührte Installationen während der Bauarbeiten nicht benutzt
werden können. Das führt zu grossen Unannehmlichkeiten für die Bewohner, und es ist
kostenintensiv Interimmassnahmen zu errichten. Allein deshalb kann es zweckmässig
sein, neue Installationen an einem anderen Stelle als die vorhandenen einzubauen,
damit man auf diese weise die Zeit wo Bad, Toilette und Küche nicht verwendet werden
können, verkürtzen kann.
[0010] Beim Einbau von neuen Installationen, wo Rohre und Kabel durch Wohnungsabgrenzungen
geführt werden, ist Schalldämpfung und Feuerverhütung ein besonderes Problem.
[0011] Ein Gebäude hat immer Ungenauigkeiten, das ebenso ein Problem sein kann, wenn Installationen
aus unflexiblen Materialien wie z.B. Metallrohren ausführt werden.
[0012] Bei Führung von Installationen durch Geschossdecken, kann das Problem entstehen,
dass ein Stück von einem Balken entfernt werden muss. Für einen Fachmann ist bekannt,
dass dies dadurch erreicht werden kann, dass eine Ausweckslung eingebaut wird. Dadurch
entsteht allerding erhöhte Kosten.
[0013] Das Herstellen von neuen Installationen ist unter allen Umständen zeitaufwendig und
kostenintensiv. Vorgefertigte Module würden die Bauzeit verkürzen, die Unannehmlichkeiten
mindern, und die Arbeit verbilligen können.
[0014] Aus
DE19731592 und
JP8028798, ist es bekannt vorgefertigte vertikale Führungen herzustellen, aber diese Lösungen
fördern ein Loch in jeder Geschossdecke, das grösser als der Querschnitt des Schachtes
ist, und die Möglichkeit die Module zur Montagestelle mit einem Kran heraufzuziehen.
Das fordert ein Loch in sämtlichen Geschossdecken gleichzeitig. Nach der Montage des
Installationsschactes muss eine Dichtung zwischen Schact und Geschossdecke ausgeführt
werden.
[0015] Ausserdem ist es aus
US2003056826 bekannt Module herzustellen, die einen ganzen Installationssatz umfassen, und Indem
der Installationssatz von einer Platte festgehalten wird. Hier ist die einzige Funktion
der Platte, den Installationssats festzuhalten.
US2003056826 beschäftigt sich nicht mit den besonderen Problemen, die mit der Durchführung eines
Installationssatzes durch eine Wohnungsabgrenzung verbunden sind. Das System ist hauptsächlich
dafür geeignet, die Installationen vom Fussboden bis zum Sanitärelement zu führen.
[0016] GB1124664 beschreibt Installationsmodule, die aus einem Installationssatz und Seiten bestehen,
die gemeinsam eine Installationswand bilden. Eine Installatlonswand unterscheidet
sich von einem Installationsschacht dabei, dass die Sanitärelemente (Waschbecken,
WC, u.s.w.) direkt an der Installationswand installiert sind, wohingegen es abstand
zwischen Sanitärelemente und Installationsschacht geben kann.
GB1124664 umfasst Feuertrennung in gleicher höhe wie die Geschossdecke.
GB1124664 umfasst zwei Sorten von Modulen. Hauptmodule, die Feuertrennung bei den Geschossdecken
und Installationssätzen mit den notwendigen Abzweigungen umfassen, und Verbindüngsmodule,
die einen Installationssatz umfassen. Vor Montage des Hauptmodules wird ein rechteckiges
Loch in der Geschossdecke ausgeschnitten, worin das Hauptmodul abgesenkt wird. Damit
kommt die Feuertrennung und die Geschossdecke auf gleicher Ebene. Es ist nicht beschrieben
wie das Modul in dieser Höhe befästigt wird, aber einen Spalt zwichen der Geschossdecke
und der Wand des Moduls wird hinterlassen. Dieser Spalt muss anschliessend geschlossen
und feuergedichtet werden. Weil die Module auch die Schachtwände umfassen, und es
Verbindung direkt zur Sanitätselemente geben soll, werden die Module so gross, dass
es in existierenden Gebäuden mit engem Raum schwierig wird die Module handzuhaben,
und sie werden wahrscheinlich so schwer, dass sie ohne Hilfsmittel schwierig oder
unmöglich gehoben werden können.
[0017] Es ist nicht bekannt ein Modul herzustellen, dass einen ganzen Installationssatz
befästigt, und die in der Geschossdecke und/oder der Wand entstandenen Löcher gleichzeitig
verschlisst.
WO 89/02015 beschreibt ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. In einem Modul gemäß
WO 89/02015 sind Rohre in Beton festgegossen. Das Modul ist kleiner als das zu verschließende
Loch.
FR-A-2 573 255,
FR-A-2 849 463 und
US 2002/0184827 beschreiben weitere Verschlußeinrichtungen sowie Elemente zu deren Dichtung.
[0018] Die meisten bekannten Lösungen sind eher für Neubau, und weniger für Renovierung
von existierenden Gebäuden geeignet.
[0019] Die Erfindung liegt der Aufgabe zugrunde, ein Verfahren mit einen vorgefertigten
Installationsmodul zu schaffen, das besonders für die Renovierung von existerenden
Gebäuden geeignet ist.
[0020] Weiterhin ist es eine Aufgabe ein Verfahren zu schaffen, dass es ermöglicht eine
Durchführung von mehreren Rohren und gegebenenfalls auch Kabeln durch eine Geschossdecke
oder eine Wand (hierunter auch Wohnungstrennungen) zu bringen, und die fertige Abschliessung
von dem Loch/ die Löcher mit einem Installationsmodul, einschliesslich geeignete Montagemittel,
herzustellen, damit es erreicht wird, dass in kürzester zeit das Loch zugemacht und
die Montage abgeschlossen werden kann.
[0021] Weiterhin ist es eine Aufgabe ein Verfahren zu schaffen, indem Schall- und Wärme-
und Feuerdämmung in obengenannten Abschliessung in einem Installationsmodul integriert
werden.
[0022] Weiterhin ist es eine Aufgabe ein Verfahren zu schaffen, In dem die Durchführungen
hergestellt werden können, ohne dass man notwendigerweise Auswechslungen herstellen
muss, obwohl einen oder mehrere Balken das Installationsbereich durchquert.
[0023] Weiterhin ist es eine Aufgabe ein Verfahren zu schaffen, dass Ungenauigkeiten in
dem Gebäude aufnehmen kann.
[0024] Weiterhin ist es eine Aufgabe ein Verfahren zu schaffen, dass die Montage der Seiten
des Schachtes erleichtern.
[0025] Weiterhin ist es eine Aufgabe der Erfindung, es in einer Ausführung zu ermöglichen,
das wenn der Installationssatz senkrecht durch Nassräume geführt wird, die Herstellung
von einem Wasserdichten Übergang zwischen Fussboden und Schachtwand zu erleichtern.
[0026] Weiterhin ist es ist eine Aufgabe von einer Ausführung der Erfindung, ein Verfahren
mit einem Installationsmodul zu schaffen, das Installationen durch die Seite von einem
Kanal oder Schacht führen kann. Es ist eine besondere Aufgabe, dass das Installationsmodul
Installationen von einem Schacht an der aussenseite von einem existierenden Gebäude
nach innen führen kann.
[0027] Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäss Anspruch 1.
[0028] Eine bevorzugte Ausführung des Installationsmoduls zur Verwendung in dem Erfindungsgemässen
Verfahren umfasst nicht die Seiten des Installationskanales oder der Installationsschacht,
und die Länge des Installationssatzes kann wesentlich kürtzer als eine Geschosshöhe
sein. Deshalb kann das Installationsmodul ohne einen Baukran zu benutzen montiert
werden, und an einzelnen Geschossdecken oder Wänden nach einander montiert werden.
Dies macht das Installationsmodul für die Montage in existierenden Gebäuden geeignet.
[0029] Die folgenden Positionsnummer weisen der Figur 1 an.
[0030] Der Installationssatz (2) ist in an einer Platte(1) befestigt, die immer wenigstens
zwei Funktionen hat:
[0031] Rohre und Leitungen von dem Installationssatz in einer festgelegten Platzierung zu
halten.
[0032] Das oder die Löcher (4) zu schliessen, wodurch das Installationssatz geführt ist.
[0033] Die Platte muss ausserdem Schall- Wärme- und Feuerdämmung sein, weil solche Dämmung
erforderlich ist. Dabei wird Dämmung und Abschliessung integriert.
[0034] Wenn die Installationen nicht unmittelbar nach der Montage des Installationsmoduls
fertiggestellt werden sollen, können die Rohre des Installationsmoduls mit Deckel
oder Kappen versehen werden, damit es keine offene Verbindung durch die Rohre gibt.
[0035] Für ein Fachmann ist bekannt, dass obengenannte Platte aus verschiedene Materialien
bestehen kann. Wo Feuertrennung gewünscht ist, werden haupsätlich mineralische Produkte
benutzt. Die Platte kann entweder um den Installationssats gegossen werden, oder Löcher
können in eine Platte gebohrt werden und nachfolgend mit einem geeigneten Mittel zwischen
Rohr und Platte gedichtet werden.
[0036] Für den Fachmann ist bekannt, dass Feuertrennung mit sich führt, dass die Rohre von
einem expandierendem Material umgeschlossen werden müssen. Dies kann in verschiedenen
Arten erreicht werden, und neue Methoden und Materialien werden stets entwickelt.
Für den Fachmann ist bekannt wie das expandierende Teil der Feuertrennung ausgeführt
werden soll, damit geltende Forderungen erfüllt werden.
[0037] Ebenfalls ist für den Fachmann bekannt, wie ausreichende Schall- und Wärmedämmung
erreicht wird.
[0038] Elektrische Kabel fordern eine andere Dichtungslösung als Rohre. Für Kabel wird ein
leerer Kanal vorgesehen. Nach der Montage sämtlicher Installationsmodule werden die
Kabel in dem Kanal gezogen. Nacher wird mit einem geeignete Mittel gedichtet. Dies
kann ein Fugenmaterial oder ein Schaummaterial wie z.B. Brandschutzsteine, wie z.B.
die von Hilti Cooporation, sein. Wenn ein Schaummaterial benutzt wird, ist es ein
Vorteil, wenn ein Vorgefertigter Schaumstoffblock in dem Kanal angebracht ist, damit
es an der Richtigen Stelle und im richtigem Mass vorhanden ist.
[0039] Die Befestigung der Rohre auf der Platte wird nicht immer ausreichened sein. In solchen
[0040] Fällen wird ein Gestell an der Platte montiert, damit Halter für Röhre und Leitungen
an dem Gestell festgemacht werden können. Dass Gestell kann aus verschiedenen Materialien
gefertigt sein. Es wird meistens von Vorteil sein, das Gestell aus einem geeigneten
Profilsystem zu bauen. Ein Beispiel von einem geeignetem Profilsystem ist Geberit
Installationssystem GIS von Geberit AG, aber es gibt auch andere geeignete Profilsysteme.
Vor der Montage wird ein Loch (4) für den Installationssatz in der Geschossdecke oder
die Wand (3) gebohrt oder geschnitten. Es können mehrere Löcher gebohrt oder geschnitten
werden. Eine Schablone kann mit den Installationsmodulen geliefert werden, um die
Herstellung der Löcher zu vereinfachen.
[0041] Wenn es einen Balken (5) in dem Bereich gibt, wo der Schacht gebaut werden soll,
wird der Installationssats so geplant, dass die Installationen an dem Balken vorbei
geführt werden, und mittels der Schablone werden die erforderlichen Löcher auf jeder
Seite der Balken geschnitten oder gebohrt. Auf dieser Weise kann eine Auswechslung
vermeidet werden.
[0042] Nach der Herstellung von dem Loch oder die Löcher wird das vorgefertigte Installationsmodul
so plaziert, dass sich ein Ende der Rohren durch ein Loch erstreckt und die Platte
das Loch / die Löcher abdeckt, wonach die Platte an der Geschossdecke oder der Wand
befestigt wird.
[0043] Das Installationsmodul kann so ausgeführt werden, dass es ein Gewicht und Umfang
hat, dass den benutz von Baukran überflüssig macht, und dass es ermöglicht das Installationsmodul
zur Montierungsstelle durch vorhandenen Fenster und Türen zu transportieren. Deshalb
ist das Installationsmodul besonders für den Gebrauch in Existierenden Gebäuden geeignet.
Wenn der Installationssatz so gross ist, dass er schwierig zu handhaben ist, kann
er in mehrere Installationsmodule aufgeteilt werden.
[0044] Dichtung zwischen der Platte (1) und der Geschossdecke oder der Wand (3), kann entweder
mit einem geeigneten Fugenmaterial oder mit Dichtungsband erreicht werden. Das Fugenmaterial
oder das Dichtungsband kann auf der Platte vormontiert sein.
[0045] Wenn das vorgefertigte Installationsmodul montiert ist, ist die fertige Absliessung
vom Loch und Dämmung von der Durchführung ausgeführt. Der Installationssatz, die Abschliessung,
und die Dämmung wird somit in einem Arbeitsgang montiert. Das ergibt eine schnelle
Montage, was zu niedrigeren Kosten und wenigeren Unannehmlichkeiten für eventuelle
Benutzer des Gebäudes führt.
[0046] Wenn die Geschossdecke oder die Wand (3) ganz oder teilweise aus brennbaren Materialien
besteht, kann es notwendig sein, die Seiten des Loches mit ein feuerfesten Material
zu verkleiden.
[0047] Oft sollen mehrere Installationsmodule miteinander verbunden werden. Das wird der
fall sein, wenn ein Installationsschacht durch mehrere Geschosse oder ein Installationskanal
durch mehrere Wände geführt werden soll.
[0048] Verbindung von mehrere Installationsmodulen kann in mehrere Arten folgen. Es sind
besonders Rohre und andere steife Installationen die entscheidend sind. Kabel und
dergleichen sind in der Regel flexibeler und wiegen weniger als steife Rohre. Welche
Verbindung gewählt wird, hängt vom Umfang der Installationen in dem Installationssatz,
der Abstand zwischen den Installationsmodulen, die Raumverhältnisse an der Montagestelle,
an der Baustelle im übrigen, Zugangsverhältnisse und dergleichen ab.
[0049] Bei einer Ausführung sind die Rohre des Installationssatzes so lang, dass sie einander
erreichen. Die Rohre von dem einem Installationsmodul werden eventuell vor Ort zugeschnitten,
so dass die Länge genau passt. Die Rohre werden danach mit einer Schiebehülse zusammengebaut.
Diese Montageart ist vorteilhaft wenn:
[0050] Es wenige Rohre im Installationssats gibt.
[0051] Der abstand zwischen den Installationsmodulen es ermöglicht.
[0052] Es gute Zugangs- und Raumverhältnisse gibt.
[0053] Die Installationsmodule in Grossen und Ganzen auf Linie angebracht werden.
[0054] Bei einer anderen Ausführung sind die Rohre des Installationssatzes so kurtz, dass
sie einander nicht erreichen. In diesem Fall werden sie mit Zwischenstücken verbunden.
Die Zwischenstücke können aus flexiblen Rohre, steifen Rohre, von einem ganzen Installationssatz,
oder Teile von einem Installationssatz, der von einer Platte oder in einer anderen
Art zusammengehalten werden, und in der gleichen gegenseitigen plazierung wie in das
Installationsmodul, bestehen. Ein solches Modul wird im Folgenden ein Verbindungsmodul
genannt.
[0055] Flexible Rohre sind besonders vorteilhaft, wenn die Rohre nicht in einer geraden
Linie zwischen zwei Installationsmodulen geführt werden können.
[0056] Es ist meistens vorteilhaft, wenn die erforderliche Muffen an den Installationsmodulen
montiert sind. Es gibt verschiedene Sorten von Verbindungen für verschiedene Sorten
von Rohren. Für einen Fachmann ist bekannt welche Sorten von Verbindungen verwendet
werden müssen.
[0057] Es wird oft notwendig sein ein oder mehrere Wandbekleidungen um die Installationen
herum zu montieren. Flanschen oder Beschläge für diese Wände können in das vorgefertigte
Installationsmodul integriert werden, um die Montage von diesem Wändenbekleidungen
zu vereinfachen. Meistens ist es vorteilhaft wenn eine Flansche oder ein Beschlag
an der Platte montiert ist, und übrige Flanschen oder Beschläge direkt an angrenzende
Wände oder Geschossdecken montiert werden. Es ist ein Vorteil wenn die Wandbekleidung
ganz oder teilweise demontiert werden kann wenn die Installationen inspiziert und
gewartet werden sollen.
[0058] Es kann notwendig sein, Halter für die Rohre und Leitungen zwischen zwei Installationsmodulen
zu besorgen. Die Halter könne beispielsweise in der Mitte zwischen zwei Installationsmodule
angebracht sein. Das kann in verschiedene Arten passieren:
[0059] Das früher erwähnte Gestell kann eine ausreichende grösse haben.
[0060] Ein Gestell wird nach der montage des Installationsmoduls nachmontiert. Dieses Gestell
Kann ganz oder teilweise vorgefertigt sein.
[0061] Ein Gestell für nachmontage kann Teil eines Verbindungsmodules sein.
[0062] Das Gesamte Gestell kann so ausgeführt werden, dass es auch als Befestigung von Wandbekleidung
dienen kann.
[0063] Wenn der neue Installationsschacht in einem Nassraum plaziert ist, wird es vorteilhaft
sein, wenn die Platte einen aufsteigenden Rand hat, damit die herstellung von einem
wasserdichten Übergang zwischen Schachtwand und Fussboden erleichtert werden kann.
[0064] Es ist meistens ein Vorteil, wenn die erforderlichen Zweigrohre in das Installationsmodul
integriert sind. Die Verzweigungen können sowohl auf der gleichen als auch auf der
entgegengesetzten Seite der Platte sein. Wenn die Rohrführung von dem Installationsmodul
zu den Sanitätselmenten über einer versenkten Decke gezogen wird, ist es ein Vorteil,
dass die Verzweigungen auf der Unterseite der Geschossdecken zu finden sind, und die
Platte wird in diesem fall meistens auf der Oberseite der Geschossdecke montiert werden.
Die Verzweigungen werden also auf der entgegengesetzten Seite der Platte zu finden
sein.
[0065] Wenn das Installationsmodul in verbindung mit einer nicht geschosshohen Installationswand
montiert ist, ist es ein Vorteil, die Verzweigungen über der Geschossdecke, wo die
Platte normalerweise auch montiert ist, zu führen. In diesem Fall währen die Verzweigungen
auf der gleichen Seite wie die Platte.
[0066] In bestimmten Fällen ist es jedoch ein Vorteil wenn manche Verzweigungen auf Seite
der Platte, andere auf der entgegengestezten sind.
[0067] Es ist für Sicherheit und Komfort erwünscht, das Rohrleitungen, die Wohnungsabgrenzungen
passieren, korrekt gedämmt sind. Öfters wird die Dämmung so ausgefürt, dass ekspandierendes
Material um die Rohre montiert wird, und nachhinein werden diese auf Geschossebene
mit Beton umgossen.
[0068] Dies ist eine sehr schwierige Arbeit die oft dazu führt, das Beton an ungewünschten
Stellen liegen bleibt.
[0069] Gleichzeitig ist es schwierig die Qualität zu sichern. Es ist bedeutend einfacher
eine systematische Qualitätskontrolle bei einem industriell producierten Installationmodul
durchzuführen, wobei man Beton auf umliegende Bauteile völlig entgeht.
[0070] Die gezeigten Beispiele illustrieren die Erfindung, die nicht auf die gezeigten Ausführungen
begrenzt ist.
Figur 1 zeigt eine geräumige Zeichnug des Hauptprinzips eines Installationsmoduls
zur Verwendung in dem erfindungsgemässen Verfahren.
Figur 2 zeigt ein Detail der Montierung des Installationsmoduls.
Figur 3 a-c zeigt verschiedene Möglichkeiten des Verbinden von Installationsmodulen.
Figur 4 zeigt ein Detail von einer Ausführung, die besonders geeignet ist, wenn die
Installation in einem Nassraum montiert ist.
Figur 5 zeigt ein Installationsmodul mit Verzweigungen auf der gleichen Seite wie
die Platte.
Figur 6 zeigt ein Installationsmodul mit Verzweigungen auf der engegensetzten Seite
der Platte.
Figur 7 zeigt ein Installationsmodul durch eine Wand geführt.
Figur 8 zeigt eine geräumige Zeichnung von einem Installationsmodul mit einem Gestell
für zusätzliche Befestigung des Installationssatzes.
[0071] Figur 1 zeigt das Mauptprinzip der Erfindung. Das Installationsmodul besteht aus
einer Platte (1), die die Installationen des Installationssatzes (2) in einer festgelegten
vereinbarten Anbringung festhält. Ein Loch (4) wird in einer Geschossdecke oder Wand
etabliert (3).
[0072] Eventuelle quer verlaufende Balken, Installationen oder dergleichen (5) können ungeändert
bleiben, wenn dies in der Organisierung der einzelnen Installationen (2) vorgegrieffen
ist.
[0073] Das Installationsmodul wird angebracht soweit, dass eine Ende der Installationssatzes
(2) durch das Loch geht (4) und die Platte (1) das Loch verdeckt (4).
[0074] Die Platte (1) ist so ausgeformt, dass sie grösser als das Loch (4) ist, und dabei
auf der Geschossdecke, oder Wand anliegt.
[0075] Wenn die Platte (1) an der Geschossdecke oder Wand (3) befestigt ist, ist die Montage
des Installationsmodul abgeschlossen.
[0076] Figur 2 zeigt ein detail der montierung des installationsmodules. Die Platte (1)
wird an der Geschossdecke oder Wand (3) mit Schrauben befestigt (10). Das Dichtungsband
(6) verdichtet zwischen Platte (1) und Geschossdecke oder Wand (3).
[0077] Ein Metalprofil (9) ist auf der Platte (1) montiert. Mindestens zwei Pfosten (11)
werden auf dem Profil befestigt (9). Der Platte (1) entgegengesetzte Ende des Pfosten
(11) wird in einem Profil (13) montiert, dass an Geschossdecke oder Wand (3) mit Schrauben
(14) befestigt ist. Mindestens eine Wandplatte (12) werden an den Pfosten (11) befestigt,
wobei ein geschlossener Schacht oder Kanal geschaffen wird. Auf der Aussenseite von
jeder einzelnen Führung des Installationssatzes(2) ist ein expandierendes Material
(7) montiert, dass die Durchfürung durch die Platte (1) Feuersicher macht. Die Muffe
(8) ist an dem Rohr (2) des Installationsmodules montiert, und wird dazu verwendet,
eine dichte Verbindung zur fortsetzung des Rohres zu schaffen.
[0078] Figur 3 a-c zeigen verschiedene möglichkeiten zum verbinden der mehreren installationsmodulen.
Fig 3a zeigt eine Ausführung, wo die Länge des Installationssatzes (2) abgestimmt
ist, so dass die zwei Installationsmodule sich gegenseitig erreichen, und mit der
Muffe (8) vebindet werden, die auf dem einen Installationsmodul montiert ist.
[0079] Fig 3b zeigt eine Ausführung, wo die länge des Installationssatzes (2) darauf abgestimmt
ist, das zwei Installationsmodule sich nicht erreichen. Die Installationssätze (2)
werden durch ein Verbindungsmodul aus Rohren und Leitungen (15) in der gleichen Position
wie die Rohre und Leitungen des Installationssatzes (2), mit mindestens einem Halter
(16) festgehalten. Die Muffen (8) können auf dem Installationsmodul oder Verbindungsmodul
vormontiert werden.
[0080] Normalerweise werden alle Rohre (2 und 15), eine vormontierte Muffe im einem Ende
haben.
[0081] Fig 3c zeigt eine Ausführung wo die Rohre des Installationssatzes (2) wie in fig.
3b, sich gegenseitig nicht erreichen. In dieser Ausführung sind es flexible Rohre
(17), dass die Installationssätze verbindet.
[0082] Figur 4 zeigt ein Detail von einer Ausführug, das besonders dazu geeignet ist, Installationsmodule
in einem Nassraum senkrecht zu montieren. Die Platte(1) hat eine steigende Kante(18)
an den Stellen, wo es an dem Boden (20) des Nassraumes angrenzt. Die Kante (18) ermöglicht
es, einen wasserfesten Membran (19) an der steigenden Kante zu montieren, und die
Wandbekleidung (12) an der Aussenseite des Membrans zu montieren, wobei keine Feuchtigkeit
in die Geschossdecke eindringt.
[0083] Der Bodenbelag des Nassraumes (20) ist auf dem wasserfesten Membran (19) montiert.
[0084] In dieser Ausführung kann es notwenig sein, dass die Pfosten (11), in einer solchen
Weise ausgeführt sind, dass es ermöglicht wird, die Wandverkleidung (12) vor die steigende
Kante (18) zu führen. Die Wandverkleidung kan demontierbar ausgeführt werden.
[0085] Figur 5 zeigt ein Installationsmodul mit Verzweigungen auf Seite der Platte. Verzweigugen
der Rohre (2) können in das Installationsmodul integriert sein. In dieser Ausführung
ist die Verzweigung (21) auf der gleichen Seite der Geschossdecke, oder Wand (3) angebracht,
wie die Platte.
[0086] Figur (6) zeigt ein Installationsmodul mit Verzweigungen auf entgegengestezter seite
der Platte. In dieser Ausführung ist die Verzweigung (22) des Rohres (2), auf der
engegengesetzten Seite der Geschossdecke oder Wand angebracht, wie die Platte (1).
[0087] Figur 7 zeigt ein installationsmodul dazu vervendet die installationen von einem
schacht oder kanal zu führen. Wenn installationen durch einen vertikalen Kanal oder
senkrechten Schacht (24), geführt werden enstheht das Bedürfniss die Installationen
von Kanal oder Schacht(24) zu der Stelle wo die Sanitärelement platzieren wird, zu
führen.
[0088] Die Installationen in Kanal oder Schacht (29) haben Verzweigungen (28), die dem Instalationsmodul
(25) mit Muffen (8) verbunden sind. Die Rohre (2) können zwischenzeitlich mit Verdeckungen
(26) geschlossen werden, damit zwischen Schacht oder Kanal (24) und dem Raum, wozu
das Installationsmodul geführt ist, geschlossen ist.
[0089] Die Installationsführungen (2) im Kanal oder in der Schacht (24) können von Installationsmodulen
ausgeführt werden. In diesem fall wird die Platte (1) zu einem Halter (27) befästigt,
und die Verdichtung (6) wird zwischen Halter (27) und Platte(1) angebracht.
[0090] Ein solches Installationsverfahren nacht keinen Teil der vorliegenden Erfindung aus.
[0091] Figur 8 zeigt eine geräumige Zeichnung von einem Installationsmodul mit einem Gestell
für zusätzliche Befestigung von dem Installationssatz. Das Gestellt (28) ist an der
Platte (1) montiert. Die Halter (29) verbinden den Installationssatz (2) mit dem Gestell,
und sichert damit eine bessere Befästigung des Installationssatzes (2).
1. Verfahren zur Installation von Führungen durch Wände oder Geschossdecken (3), wobei
zunächst ein Installationssystem mit einem vorgefertigtem Installationsmodul bereitgestellt
wird, wobei
- das Installationsmodul einen Installationssatz (2), der die erforderlichen Installationen,
einschließlich Fallrohre und Steigrohre in einer festgelegten gegenseitigen Platzierung
umfasst, und eine Platte (1), die den Installationssatz in der festgelegte gegenseitige
Platzierung festhält, aufweist,
- die Platte feuerdämmende, schalldämmende und wärmedämmende Eigenschaften hat, und
wobei danach
- die Platte (1) so angebracht wird, dass sie ein oder mehrere Löcher (4) abdeckt,
welches Loch oder Löcher (4) für die Führung um den Installationssatz (2) herum durch
Geschossdecke oder Wand (3) geeignet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (1) größer als das Loch oder Löcher (4) ist und dabei auf der Geschossdecke
oder an der Wand angelegt wird,
welches Verfahren die Befestigung der Platte (1) an der Geschossdecke oder der Wand
(3), und die Dichtung zwischen Platte (1) und Geschossdecke oder Wand mittels eines
Fugenmaterials oder eines Dichtungsbands (6) umfasst.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (1) im wesentlichen aus einem anorganischem Material besteht.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Installationssystem ein expandierendes Material (7) an der Außenseite der Rohren
(2) aufweist, welches Material (7) in der Ebene der Platte (1) angeordnet ist.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Installationssatz (2) wenigstens eine zusätzliche Befestigung (29) an einem Gestell
(28) aufweist, wobei das Gestell (28) an der Platte (1) montiert ist.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Flanschen und/oder Beschläge (9) für Befestigung von Wandbekleidung (12) in dem Installationsmodul
integriert sind.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehrere Installationsmodule mit einander verbunden sind und einen senkrechten
Schacht oder ein wagerechten Kanal bilden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Installationssätze (2) eine solche Länge haben, dass sie einander nicht erreichen,
und mit Zwischenstücken (15 und 17) verbunden sind, und dass die Zwischenstücken an
einem Gestell befestigt sind, und dass Wandbekleidung an dem Gestell befestigt ist.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigsten eine Kante der Platte (1) einen aufgehenden Rand (18) aufweist.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Installationen der Installationssätze wenigstens eine Abzweigung
aufweist.
10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass elektrische Kabel erst nach der Montage des Installationsmoduls montiert werden,
und danach mit einem vorgefertigten Schaumstoffblock feuergedichtet werden.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Installationsmodul zur Führung von den Installationen von einer Installationsschacht
oder einem Installationskanal (24) in einem angrenzendem Raum montiert wird.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Installationsmodul zur Führung von Installationen von einem aussenseitigen Installationsschacht
nach innen in das Gebäude angebracht wird.
1. A method for installing ducts through walls or ceilings (3), wherein first an installation
system having a prefabricated installation module is provided, wherein
- the installation module has an installation set (2), which comprises the necessary
installations, including downpipes and ascending pipes in a fixed mutual position,
and a plate (1), which holds the installation set in the fixed mutual position,
- the plate has fire-resistant, sound-absorbing and thermally insulating properties,
and wherein then
- the plate (1) is attached in such a manner that it covers one or a plurality of
holes (4), which hole or holes (4) are suitable for routing around the installation
set (2) through the ceiling or wall (3),
characterised in that
the plate (1) is larger than the hole or holes (4) and is placed on the ceiling or
wall, which method comprises fastening the plate (1) on the ceiling or wall (3) and
sealing between the plate (1) and ceiling or wall by means of a joint material or
a sealing strip (6).
2. The method according to Claim 1, characterised in that the plate (1) consists essentially of an inorganic material.
3. The method according to Claim 1, characterised in that the installation system has an expanding material (7) on the outside of the pipes
(2), which material (7) is arranged in the plane of the plate (1).
4. The method according to one of the preceding claims, characterised in that the installation set (2) has at least one additional fastening (29) on a frame (28),
wherein the frame (28) is mounted on the plate (1).
5. The method according to one of the preceding claims, characterised in that flanges and/or fittings (9) for fastening wall panelling (12) are integrated in the
installation module.
6. The method according to one of the preceding claims, characterised in that two or more installation modules are connected to each other and form a vertical
shaft or a horizontal channel.
7. The method according to Claim 6, characterised in that the installation sets (2) have such a length that they do not reach other, and are
connected with intermediate parts (15 and 17), and that the intermediate parts are
fastened to a frame, and that wall panelling is fastened to the frame.
8. The method according to one of the preceding claims, characterised in that at least one edge of the plate (1) has a raised border (18).
9. The method according to one of the preceding claims, characterised in that one or more installations of the installation sets has at least one branch.
10. The method according to Claim 1, characterised in that electrical cables are not mounted until after the installation module has been mounted,
and then are fire-proofed with a prefabricated foam block.
11. The method according to one of the preceding claims, characterised in that the installation module for routing the installations of an installation shaft or
installation channel (24) is mounted in an adjacent room.
12. The method according to one of the preceding claims, characterised in that the installation module is attached for routing installations from an external installation
shaft inwards into the building.
1. Procédé pour l'installation de guidages à travers des murs ou des plafonds d'étage
(3), dans lequel un système d'installation est tout d'abord mis en place avec un module
d'installation préfabriqué, dans lequel
- le module d'installation comporte un bloc d'installation (2) comprenant les installations
nécessaires, y compris des tuyaux descendants et des tuyaux ascendants, selon une
disposition mutuelle fixe, et une plaque (1) destinée à maintenir le bloc d'installation
dans la disposition mutuelle fixe,
- la plaque présente des propriétés ignifuges, insonorisantes et calorifuges, et dans
lequel, par la suite,
- la plaque (1) est agencée de manière à recouvrir un ou plusieurs trous (4), lesdits
un ou plusieurs trous (4) étant adaptés pour le guidage autour du bloc d'installation
(2) à travers un plafond d'étage ou un mur (3), caractérisé en ce que
- la plaque (1) est plus grande que le ou les trous (4) et disposée sur le plafond
d'étage ou contre le mur,
- ledit procédé comprenant la fixation de la plaque (1) sur le plafond d'étage ou
le mur (3), et l'étanchéité entre la plaque (1) et le plafond d'étage ou le mur au
moyen d'un matériau de joint ou d'une bande d'étanchéité (6).
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la plaque (1) est essentiellement constituée d'un matériau inorganique.
3. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que le système d'installation comporte un matériau expansible (7) du côté extérieur des
tuyaux (2), ledit matériau (7) étant disposé dans le plan de la plaque (1).
4. Procédé selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le bloc d'installation (2) comporte au moins une fixation supplémentaire (29) sur
une structure (28), dans lequel la structure (28) est montée sur la plaque (1).
5. Procédé selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que des brides et/ou des ferrures (9) pour la fixation de revêtements muraux (12) sont
intégrées dans le module d'installation.
6. Procédé selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que deux ou plusieurs modules d'installation sont reliées entre eux et forment un puits
vertical ou un canal horizontal.
7. Procédé selon la revendication 6, caractérisé en ce que les blocs d'installation (2) ont une longueur telle qu'ils ne s'atteignent pas les
uns les autres, et sont reliés par des pièces intermédiaires (15 et 17), et en ce que les pièces intermédiaires sont fixées à une structure, et en ce que le revêtement mural est fixé à la structure.
8. Procédé selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins une arête de la plaque (1) comporte un bord montant (18).
9. Procédé selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'une ou plusieurs installations des blocs d'installation comportent au moins une ramification.
10. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que des câbles électriques sont montés seulement après le montage du module d'installation,
puis ignifugés avec un bloc de mousse préfabriqué.
11. Procédé selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le module d'installation pour le guidage des installations est monté à partir d'un
puits d'installation ou d'un canal d'installation (24) dans une pièce adjacente.
12. Procédé selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le module d'installation pour le guidage d'installations est fixé dans le bâtiment
depuis un puits d'installation externe vers l'intérieur.