[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anbringen an einem Fahrzeug,
die eine Fahne aufweist, welche auch bei Dunkelheit sehr gut sichtbar ist. Solche
Vorrichtungen können insbesondere anderen Verkehrsteilnehmern die Zugehörigkeit zu
Fangruppen signalisieren.
[0002] Aus dem Stand der Technik sind Flaggen bekannt, die einen Halter aufweisen, mit denen
die Flaggen an Fahrzeugen, insbesondere deren Seitenfenstern, befestigt werden können.
Bei dem Halter kann es sich beispielsweise um Saugknöpfe, mit denen Flaggen von innen
an einem Fahrzeugfenster befestigbar sind, oder um einen Stab handeln, der mit einem
Befestigungselement zwischen einer Fensterscheibe und einem Fensterrahmen klemmbar
ist. Mit solchen Flaggen kann beispielsweise im Falle eines Unfalls anderen Verkehrsteilnehmern
zu erkennen gegeben werden, dass Rettungsdienste bereits benachrichtigt wurden, so
dass keine weitere Hilfe erforderlich ist. Darüber hinaus werden solche Flaggen gerne
im Rahmen von sportlichen Großereignissen an Fahrzeugen angebracht, um beispielsweise
Sympathie für ein bestimmtes Team zu bekunden. Nachteilig an den bekannten Flaggen
ist, dass diese in der Dunkelheit schlecht zu erkennen sind.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es daher, die mit Bezug auf den Stand der Technik geschilderten
Probleme zumindest teilweise zu lösen und insbesondere eine Vorrichtung zum Anbringen
an einem Fahrzeug anzugeben, die auch bei Dunkelheit gut sichtbar ist.
[0004] Diese Aufgaben werden gelöst mit einer Vorrichtung gemäß den Merkmalen des unabhängigen
Anspruchs. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Vorrichtung sind in den abhängig
formulierten Ansprüchen angegeben. Es ist darauf hinzuweisen, dass die in den abhängig
formulierten Ansprüchen einzeln aufgeführten Merkmale in beliebiger technologisch
sinnvoller Weise miteinander kombiniert werden können und weitere Ausgestaltungen
der Erfindung definieren. Darüber hinaus werden die in den Ansprüchen angegebenen
Merkmale in der Beschreibung näher präzisiert und erläutert, wobei weitere bevorzugte
Ausgestaltungen der Erfindung dargestellt werden.
[0005] Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Anbringen an einem Fahrzeug weist einen Halter
und eine an diesem befestigte Fahne auf, wobei die Fahne zumindest teilweise aus einer
Elektrolumineszenzfolie oder einer organischen LED besteht.
[0006] Bei der hier vorgeschlagenen Vorrichtung handelt es sich um eine Flagge, die mit
einem Halter an einem Fahrzeug, insbesondere einem Automobil, befestigbar ist. Hierzu
weist die Vorrichtung einen Halter auf, bei dem es sich insbesondere um Saugknöpfe
oder einen, insbesondere rohrförmigen, Stab, nach Art eines Fahnenmasts, handeln kann.
Der Stab beziehungsweise der Halter besteht bevorzugt aus Kunststoff oder Metall und
hat entlang einer Längsachse eine Länge von bevorzugt 10 cm - 50 cm (Zentimeter),
beziehungsweise besonders bevorzugt 10 cm - 30 cm, sowie einen Durchmesser von bevorzugt
0,5 cm - 5 cm, beziehungsweise besonders bevorzugt 0,5 cm - 2,5 cm. An diesem Halter
ist wenigstens eine Fahne angebracht, die zumindest teilweise aus einer Elektrolumineszenzfolie
und/oder einer organischen LED besteht. Elektrolumineszenzfolie ist ein Material,
das bei Anlegen eines elektrischen Feldes Licht emittiert. Hierzu ist die Elektrolumineszenzfolie
ähnlich eines Plattenkondensators aufgebaut, wobei zwischen zwei leitenden Schichten
(Elektroden) ein elektrisch isoliertes elektrolumineszentes Material angeordnet ist.
Bei dem elektrolumineszenten Material handelt es sich beispielsweise um mit Indiumzinnoxid
beschichtete Kunststofffolien. Eine organische LED bzw. organische Leuchtdiode ist
ein leuchtendes, insbesondere flexibles, Dünnschichtbauelement aus organischen halbleitenden
Materialien.
[0007] Besonders vorteilhaft ist es, wenn an dem Halter ein Befestigungselement zur Befestigung
an dem Fahrzeug lösbar befestigt ist. Bei dem Befestigungselement kann es sich beispielsweise
um ein Klemmmittel zur Befestigung an einer Fensterscheibe und einem Fensterrahmen
oder einen Magneten handeln. Durch die lösbare Verbindung zwischen dem Halter und
dem Befestigungselement können für unterschiedliche Befestigungsorte an dem Fahrzeug
geeignete Befestigungselemente an dem Halter befestigt werden.
[0008] Ferner ist es vorteilhaft, wenn das Befestigungselement eine Öffnung aufweist, in
die der Halter steckbar ist. Durch das stecken des Halters in die Öffnung des Befestigungselements
kann zwischen dem Halter und dem Befestigungselement eine besonders sichere Verbindung
hergestellt werden.
[0009] Ebenfalls vorteilhaft ist es, wenn das Befestigungselement mit Hilfe eines ersten
Verschlusses an dem Halter befestigbar ist. Bei dem Verschluss kann es sich insbesondere
um einen Bajonettverschluss, Bügelverschluss, Hakenverschluss oder Schraubverschluss
handeln.
[0010] Vorzugsweise weist das Befestigungselement zumindest ein Klemmelement auf. Hierdurch
kann die Vorrichtung besonders einfach an einer Seitenscheibe eines Fahrzeugs befestigt
werden.
[0011] Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Halter zwischen einem ersten Halterteil und
einem zweiten Halterteil ein Gelenk aufweist. Durch das Gelenk kann die Länge des
Halters besonders einfach verkürzt werden. Darüber hinaus kann mithilfe des Gelenks
eine Position der Fahne verändert werden, so dass diese auch im Innenraum des Fahrzeugs
gut sichtbar ist.
[0012] Vorzugsweise weist der Halter im Bereich des Gelenks an dem ersten Halterteil eine
erste Lasche und an dem zweiten Halterteil eine erste Nase auf, wobei die erste Nase
in die erste Lasche einrastbar ist, so dass das Gelenk fixiert ist. Hierzu ist die
erste Lasche bevorzugt an einer Umfangsfläche des Halters angebracht. Die Verbindung
zwischen der ersten Lasche und der ersten Nase ist bevorzugt kraftschlüssig und/oder
formschlüssig sowie insbesondere nach Art einer (Druck-)Knopfverbindung ausgeführt.
[0013] Vorzugsweise weist der Halter zumindest eine zweite Lasche und zumindest eine zweite
Nase auf, mit denen das erste Halterteil und das zweite Halterteil aneinander fixierbar
sind. Dies ist besonders vorteilhaft, um das erste Halterteil und das zweite Halterteil
in einer verschwenkten Position zu halten.
[0014] Ebenfalls vorteilhaft ist es, wenn der Halter einen Schlitz aufweist, in den die
Fahne einsteckbar ist. Bevorzugt ist der Schlitz an einem zweiten Ende des Halters
angeordnet, so dass die Fahne parallel zu der Längsachse des Halters in den Halter
einsteckbar ist. Hierdurch kann die Fahne besonders einfach ausgewechselt werden.
Der Schlitz erstreckt sich parallel zu der Längsachse des Halters mit einer Länge
von bevorzugt 5 cm - 40 cm, besonders bevorzugt 5 cm - 25 cm. Der Schlitz weist darüber
hinaus eine Breite von bevorzugt 1 mm - 5 mm (Millimeter) auf.
[0015] Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Halter und die Fahne jeweils zumindest einen
Kontakt aufweisen, über die zwischen dem Halter und der Fahne eine elektrische Verbindung
herstellbar ist.
[0016] Vorzugsweise ist in dem Halter zumindest eine Energiequelle anordenbar.
[0017] Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Elektrolumineszenzfolie beidseitig an einem
Träger angeordnet ist. Dies gibt der Elektrolumineszenzfolie eine besondere Stabilität
und ermöglicht, dass die Fahne beidseitig beleuchtbar ist.
[0018] Die Erfindung sowie das technische Umfeld werden nachfolgend anhand der Figuren näher
erläutert. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Figuren besonders bevorzugte Ausführungsvarianten
der Erfindung zeigen, diese jedoch nicht darauf beschränkt ist. Es zeigen schematisch:
- Fig. 1:
- ein Fahrzeug mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
- Fig. 2:
- die Vorrichtung in einer Frontansicht;
- Fig. 3:
- eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung in einer Frontansicht;
- Fig. 4:
- die Vorrichtung der Fig. 2 in einer Seitenansicht;
- Fig. 5:
- die Vorrichtung der Fig. 4 mit verschwenktem Halter; und
- Fig. 6:
- einen Querschnitt durch eine Fahne.
[0019] Die Fig. 1 zeigt ein Fahrzeug 2 mit einer Vorrichtung 1, die zwischen einer Seitenscheibe
22 und einem Fensterrahmen 23 befestigt ist. Die Vorrichtung 1 weist hierzu einen
Halter 3 auf. An dem Halter 3 ist eine Fahne 4 angeordnet, die zumindest teilweise
aus einer Elektrolumineszenzfolie 5 besteht.
[0020] Die Fig. 2 zeigt die Vorrichtung 1 in einer Frontansicht. Die Vorrichtung 1 weist
einen Halter 3 auf, der aus einem ersten Halterteil 8 und einem zweiten Halterteil
10 besteht, wobei das erste Halterteil 8 und das zweite Halterteil 10 mit einem (hier
nicht gezeigtem) Gelenk 7 verbunden sind. Der Halter 3 weist zudem eine Erstreckung
entlang einer Längsachse 28 auf. An einem ersten Ende 29 des Halters 3 ist ein Befestigungselement
6 befestigt. Hierzu weist der Halter 3 an dem ersten Ende 29 einen Bereich mit einem
verminderten Durchmesser auf, der in eine Öffnung 19 des Befestigungselements 6 gesteckt
ist. Das erste Ende 29 weist zudem ein Gewinde auf, so dass das Befestigungselement
6 mit einem Verschluss 20 an dem Halter 3 befestigbar ist. In diesem Ausführungsbeispiel
handelt es sich bei dem Verschluss 20 um einen Schaubverschluss, beispielsweise nach
Art einer Verschlusskappe. Darüber hinaus weist das Befestigungselement 6 Klemmenelemente
21 auf, mit denen der Halter 3 an einer (hier nicht gezeigten) Seitenscheibe 22 eines
(hier nicht gezeigten) Fahrzeugs 2 befestigbar ist. Der Halter 3 ist rohrförmig, das
heißt innen hohl. An einem zweiten Ende 30 des Halters 3 ist in dem zweiten Halterteil
10 ein Schlitz 14 eingebracht. Dieser Schlitz 14 durchdringt das zweite Halterteil
10 ausgehend von einer Umfangsfläche 13 bis in einen inneren Hohlraum 31 und weist
eine Breite 32 auf. In dem Schlitz 14 ist die Fahne 4 angeordnet.
[0021] Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 2 und das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 sind weitgehend
identisch. Zudem sind gleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet,
so dass auf die Beschreibung der Fig. 2 verwiesen und nachfolgend lediglich auf Unterschiede
eingegangen wird. Zu erkennen ist hier, dass das Befestigungselement 6 um 180° gedreht
wurde, so dass die Klemmelemente 21 in Richtung des Halters 3 ragen. Hierdurch kann
die Vorrichtung 1, insbesondere in einem Innenraum des (hier nicht gezeigten) Fahrzeugs
2, kopfüber an der (hier nicht gezeigten) Seitenscheibe 22 befestigt werden, so dass
Fahne 4 auch in dem Innenraum von außen gut sichtbar ist.
[0022] Die Fig. 4 zeigt die Vorrichtung 1 in einer um 90° um die (hier nicht gezeigte) Längsachse
28 gedrehten Seitenansicht. Zu erkennen ist hier das Gelenk 7, mit dem das erste Halterteil
8 und das zweite Halterteil 10 des Halters 3 in eine Schwenkrichtung 24 schwenkbar
sind. Die Fig. 4 zeigt das erste Halterteil 8 und das zweite Halterteil 10 in einer
Position, in der ihre Längsachsen miteinander fluchten. In dieser Position wird das
Gelenk 7 durch eine an der Umfangsfläche 13 angeordnete erste Lasche 9 und eine erste
Nase 11 fixiert, so dass das erste Halterteil 8 und das zweite Halterteil 10 nicht
ohne Kraftaufwendung verschwenkbar sind. Die Fahne 4 ist durch den Schlitz 14 in das
zweite Halterteil 10 des Halters 3 gesteckt und an dem zweiten Ende 30 mit einem zweiten
Verschluss 27 gesichert. Bei dem zweiten Verschluss 27 handelt es sich in diesem Ausführungsbeispiel
ebenfalls um einen Schaubverschluss. Die Fahne 14 und der Halter 3 weisen jeweils
zwei Kontakte 15 auf, die beim Einschieben der Fahne 4 in den Schlitz 14 automatisch
eine elektrische Verbindung zwischen der Fahne 4 und dem Halter 3 herstellen. In dem
Halter 3 ist eine Energiequelle 18 angeordnet, bei der es sich in diesem Ausführungsbeispiel
um eine Batterie handelt. Es ist im Rahmen der vorliegenden Erfindung möglich, mehrere
in Reihe geschaltete Batterien als eine Energiequelle 18 einzusetzen, die insbesondere
im Inneren des Halters 3 angeordnet sein können. Die Energiequelle 18 ist über Kabel
25 und den Kontakten 15 elektrisch leitfähig mit der Elektrolumineszenzfolie 5 der
Fahne 4 verbunden. Die elektrische Verbindung zwischen der Energiequelle 18 und der
Elektrolumineszenzfolie 5 kann mit einem Schalter 26 unterbrochen werden.
[0023] Die Fig. 5 zeigt die Vorrichtung 1 in einer verschwenkten Position. Hierzu wurde
die erste Nase 11 von der ersten Lasche 9 unter Krafteinwirkung gelöst, so dass das
Gelenk 7 freigegeben ist. Das Gelenk 7 ist in diesem Ausführungsbeispiel aus einem
Kunststoff ausgebildet und weist ein Band 12 auf, insbesondere ein Metallband oder
mindestens einen metallischen Draht. Durch dieses Band 12 können erstes Halterteil
8 und zweites Halterteil 10 oder entsprechende Komponenten darin oder daran wie beispielsweise
Batterien elektrisch miteinander verbunden werden. An dem ersten Halterteil 8 des
Halters 3 ist zumindest eine zweite Lasche 16 an der Umfangsfläche 13 angeordnet,
mit der das zweite Halterteil 10 an einer zweiten Nase 17 des ersten Halterteils 8
befestigbar ist.
[0024] Die Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch eine Fahne 4, wodurch zu erkennen ist, dass
auf einem Träger 33 beidseitig Elektrolumineszenzfolien 5 angeordnet sind.
[0025] Die vorliegende Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass die Fahne
auch bei Dunkelheit gut sichtbar ist.
Bezugszeichenliste
[0026]
- 1
- Vorrichtung
- 2
- Fahrzeug
- 3
- Halter
- 4
- Fahne
- 5
- Elektrolumineszenzfolie
- 6
- Befestigungselement
- 7
- Gelenk
- 8
- erstes Halterteil
- 9
- erste Lasche
- 10
- zweites Halterteil
- 11
- erste Nase
- 12
- Band
- 13
- Umfangsfläche
- 14
- Schlitz
- 15
- Kontakt
- 16
- zweite Lasche
- 17
- zweite Nase
- 18
- Energiequelle
- 19
- Öffnung
- 20
- erster Verschluss
- 21
- Klemmelement
- 22
- Seitenscheibe
- 23
- Fensterrahmen
- 24
- Schwenkrichtung
- 25
- Leitung
- 26
- Schalter
- 27
- zweiter Verschluss
- 28
- Längsachse
- 29
- erstes Ende
- 30
- zweites Ende
- 31
- Hohlraum
- 32
- Breite
- 33
- Träger
1. Vorrichtung (1) zum Anbringen an einem Fahrzeug (2), aufweisend einen Halter (3) und
eine an diesem befestigte Fahne (4), wobei die Fahne (4) zumindest teilweise aus einer
Elektrolumineszenzfolie (5) oder einer organischen LED besteht.
2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, wobei an dem Halter (3) ein Befestigungselement (6)
zur Befestigung an dem Fahrzeug (2) lösbar befestigt ist.
3. Vorrichtung (1) nach Anspruch 2, wobei das Befestigungselement (6) eine Öffnung (19)
aufweist, in die der Halter (3) steckbar ist.
4. Vorrichtung (1) nach Anspruch 2 oder 3, wobei das Befestigungselement (6) mit Hilfe
eines ersten Verschlusses (20) an dem Halter (3) befestigbar ist.
5. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei das Befestigungselement (6)
zumindest ein Klemmelement (21) aufweist.
6. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Halter (3) zwischen
einem ersten Halterteil (8) und einem zweiten Halterteil (10) ein Gelenk (7) aufweist.
7. Vorrichtung (1) nach Anspruch 6, wobei der Halter (3) im Bereich des Gelenks (7) an
dem ersten Halterteil (8) eine erste Lasche (9) und an dem zweiten Halterteil (10)
eine erste Nase (11) aufweist, wobei die erste Nase (11) in die erste Lasche (9) einrastbar
ist, so dass das Gelenk (7) fixiert ist.
8. Vorrichtung (1) nach Anspruch 6 oder 7, wobei der Halter (3) zumindest eine zweite
Lasche (16) und zumindest eine zweite Nase (17) aufweist, mit denen das erste Halterteil
(8) und das zweite Halterteil (10) aneinander fixierbar sind.
9. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Halter (3) einen
Schlitz (14) aufweist, in den die Fahne (4) einsteckbar ist.
10. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Halter (3) und
die Fahne (4) jeweils zumindest einen Kontakt (15) aufweisen, über die zwischen dem
Halter (3) und der Fahne (4) eine elektrische Verbindung herstellbar ist.
11. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei in dem Halter (3) zumindest
eine Batterie (18) anordenbar ist.
12. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Elektrolumineszenzfolie
(5) beidseitig an einem Träger (33) angeordnet ist.