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EP 2 099 103 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.11.2014 Patentblatt 2014/46 |
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Anmeldetag: 03.03.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Crimpzange
Crimping tool
Pince de sertissage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
07.03.2008 DE 102008013184
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.09.2009 Patentblatt 2009/37 |
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Patentinhaber: Rennsteig Werkzeuge GmbH |
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98547 Viernau (DE) |
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Erfinder: |
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- Nothnagel, Horst
98587, Steinbach-Hallenberg (DE)
- König, Gerhard
98587, Steinbach-Hallenberg (DE)
- Brückner, Michael
98587, Steinbach-Hallenberg (DE)
- Wagner, Thomas
98587, Bermbach (DE)
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Vertreter: Müller, Enno et al |
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Rieder & Partner
Patentanwälte - Rechtsanwalt
Corneliusstrasse 45 42329 Wuppertal 42329 Wuppertal (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-C1- 19 507 347
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US-A- 3 199 335
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Crimpzange mit Crimpstößeln und einer Durchgangsöffnung
zur Einführung eines zu vercrimpenden Kabelendes, wobei die Einführung des Kabelendes
durch ein verstellbares, mit der Crimpzange fest verbundenes jedoch bevorzugt betrieblich
lösbares Anschlagteil begrenzt ist, wobei weiter das Anschlagteil verschiedene Anschlagstifte
aufweist, die wahlweise durch Niederdrücken aktivierbar sind und bei Auswahl eines
anderen Anschlagstiftes der unter Vorspannung in seine nicht aktivierte Stellung gehalterte
aktivierte Anschlagstift aus der Anschlagstellung zu lösen ist.
[0002] Derartige Crimpzangen sind bereits in verschiedenen Ausführungsformen bekannt geworden.
Es wird beispielsweise auf die
EP 732779 B1 verwiesen.
[0003] Aus der
US 3,199,335 A ist eine Crimpzange mit Crimpzange mit Crimpstößeln bekannt, wobei eine Durchgangsöffnung
zur Einführung eines zu vercrimpenden Kabelendes vorgesehen ist. Die Einführung des
Kabelendes ist durch ein verstellbares, mit der Crimpzange festverbundenes, betrieblich
aber lösbares, Anschlagteil begrenzt. Das Anschlagteil weist verschiedene Anschlagstifte
auf, die wahlweise durch Niederdrücken aktivierbar sind. Per Auswahl eines anderen
Anschlagstiftes ist der unter Vorspannung in seine nicht aktivierte Stellung gehalterte
aktivierte Anschlagstift aus der Anschlagstellung zu lösen.
[0004] Bei einer weiteren bekannten Crimpzange ist das Anschlagteil insgesamt bewegbar,
gegen Federkraft, wenn ein zu vercrimpendes Drahtteil oder dergleichen gegen den Anschlagstift
mit bestimmter Kraft vorgefahren wird, so dass eine Ausgleichbewegung erfolgen kann.
Diese bekannte Ausgestaltung ist aber noch nicht in jeder Hinsicht zufriedenstellend.
[0005] Ausgehend von dem vorgenannten Stand der Technik beschäftigt sich die Erfindung mit
der Aufgabe, ein Crimpwerkzeug mit einem Anschlagteil anzugeben, das in günstiger
Weise auf die beim Crimpen auftretenden Beanspruchungen reagieren kann.
[0006] Diese Aufgabe ist beim Gegenstand des Anspruches 1 gelöst, wobei darauf abgestellt
ist, dass ein Anschlagstift einen Anschlagkörper aufweist und dass der Anschlagkörper
in dem Anschlagstift in Anschlagrichtung elastisch ausweichbar gehaltert ist. Der
Anschlagkörper kann dann eventuell beim Einstecken eines zu vercrimpenden Drahtes
oder dergleichen in Anschlagrichtung jedenfalls eine begrenzte Strecke elastisch ausweichen.
So ist eine günstige Aufnahme eines Drahtes auch bei hoher Beanspruchung gewährleistet.
[0007] Es kann vorgesehen sein, dass der aktivierte Anschlagstift durch eine von einer Halterungsfeder
gebildete Federrast gehaltert ist und die Federrast durch eine Lösebewegung des Anschlagteils
aufhebbar ist. Entsprechend ist eine weitere Feder vorgesehen, welche zusätzlich zu
der den Anschlagstift in seine nicht aktivierte Stellung vorspannenden Feder auf den
Anschlagstift einwirkt. Darüber hinaus ist vorgesehen, dass diese Feder, die Halterungsfeder
in ihrer Wirkung durch eine Lösebewegung des Anschlagteils aufhebbar ist. Entsprechend
ist eine Handhabung gegeben, die es erlaubt, das Anschlagteil insgesamt lediglich
anzuheben - und dann zu verdrehen - wenn ein anderer Anschlagstift aktiviert werden
soll. Im Zuge des Anhebens bewegt sich zugleich der zunächst aktivierte Anschlagstift
in seine nicht aktivierte Stellung. Nachdem die Drehbewegung vorgenommen ist und das
Anschlagteil wieder losgelassen ist, entsprechend an der Crimpzange anliegt, kann
durch einfaches Niederdrücken ein nächster Anschlagstift aus seiner nicht aktivierten
Stellung in seine aktivierte Stellung bewegt werden.
[0008] Im Weiteren ist in diesem Zusammenhang bevorzugt, dass die Lösebewegung des Anschlagteils
in Erstreckungsrichtung des eingeführten Kabelendes durchführbar ist. Das Anschlagteil
muss zur Lösung also quer zur Crimpebene relativ zu der Crimpzange bewegt werden.
Weiter ist bevorzugt, dass das Anschlagteil bei der Lösebewegung entgegen einer Federvorspannung
zu bewegen ist. Die Federvorspannung hält ansonsten das Anschlagteil in Anlage an
der Crimpzange. Zusätzlich ist bevorzugt ein in der Anlagestellung des Anschlagteils
an der Crimpzange gegen Verdrehen wirkender Formschluss vorgesehen.
[0009] Darüber hinaus ist bevorzugt, dass im Zuge der Lösebewegung die Halterungsfeder zur
Aufhebung der Federrast aufspreizbar ist. Die Halterungsfeder zur Aufhebung der Federrast
des aktivierten Anschlagstiftes wird entsprechend dadurch außer Wirkung gebracht,
dass sie - örtlich - elastisch aufgebogen wird. Diese Aufbiegung oder auch Aufspreizung
erfolgt im Zuge bzw. durch die Lösebewegung des Anschlagteils.
[0010] Weiterhin ist bevorzugt, dass die Halterungsfeder sich in einer quer zur Lösebewegung
verlaufenden Ebene erstreckt. Wenn sie sich auch grundsätzlich in Beaufschlagung einer
Stirnfläche etwa des aktivierten Anschlagstiftes erstrecken kann und im Zuge der Lösebewegung
durch Abgleiten hiervon etwa außer Wirkung kommen kann, ist es bevorzugt, dass die
Halterungsfeder sich, zumindest zu einem wesentlichen Teil, weiter bevorzugt aber
auch vollständig, in einer quer zur Lösebewegung verlaufenden Ebene erstreckt. Hierbei
erfolgt die Aufspreizung bzw. außer Wirkung Bringung der Halterungsfeder bevorzugt
nicht durch die unmittelbare Zusammenwirkung mit dem aktivierten Anschlagstift, sondern
durch ein gesondertes Spreizteil. Dieses Spreizteil kann bevorzugt ein Verbindungszapfen
sein, den das Anschlagteil aufweist und über welchen es mit der Crimpzange verbunden
ist. Die Aufspreizung kann in diesem Fall durch eine Zusammenwirkung zwischen dem
Verbindungszapfen und der Halterungsfeder erfolgen. Der Verbindungszapfen besitzt
einen Spreizfortsatz oder spreizt als solchen im Zuge der Lösebewegung des Anschlagteils
die Halterungsfeder.
[0011] Die Zusammenwirkung mit dem Verbindungszapfen und der Halterungsfeder ist an dem
Anschlagteil bevorzugt radial versetzt zu einer Rastzusammenwirkung der Halterungsfeder
mit dem aktivierten Anschlagstift vorgesehen. Der Verbindungszapfen greift also nicht
unmittelbar, sondern nur mittelbar in die Rastverbindung zwischen der Halterungsfeder
und dem aktivierten Anschlagstift ein.
[0012] In weiterer Einzelheit ist bevorzugt, dass die Zusammenwirkung der Halterungsfeder
mit dem Verbindungszapfen radial innen bezüglich der Zusammenwirkung mit dem Anschlagstift
ist. Hierbei ist auch bevorzugt, wenn auch nicht notwendig, dass das Anschlagteil
insgesamt zumindest im Wesentlichen kreisförmig bzw. zylinderförmig ausgebildet ist.
[0013] Weiter ist bevorzugt, dass für alle Anschlagstifte des Anschlagteils eine einzige
Halterungsfeder vorgesehen ist.
[0014] In weiterer Einzelheit bezüglich des in dem Anschlagstift aufgenommenen Anschlagkörpers,
der in Anschlagrichtung elastisch ausweichbar gehaltert ist, ist auch bevorzugt vorgesehen,
dass der Anschlagkörper einen Anschlagkörperkopf aufweist und dass der Anschlagkörperkopf
mit einem Federteil zusammenwirkt. In der Zusammenwirkung mit diesem Federteil ergibt
sich die elastische Ausweichbarkeit. In weiterer Einzelheit ist auch bevorzugt, dass
der Anschlagkörperkopf eine Anschlagschulter ausbildet, die in einer in Richtung entgegen
der Anschlagrichtung mit einem im Inneren des Anschlagstiftes ausgebildeten Gegenanschlag
zusammenwirkt. Der Gegenanschlag ist die äußerste Begrenzung für die Bewegung des
Anschlagkörpers entgegen der Anschlagrichtung. Normalerweise befindet sich der Anschlagkörper
in der durch diese Anschlagschulter definierten Stellung.
[0015] Der Anschlagstift kann weiter bevorzugt ein Greifende aufweisen. Dies ist insbesondere
bevorzugt ein etwas durchmesservergrößertes, knopfartiges Ende, durch Druck auf welches
der Anschlagstift aus der beschriebenen nicht aktivierten Stellung in die aktivierte
Stellung insgesamt verschiebbar ist. Weiter bevorzugt kann dieses Greifende durch
ein in dem Anschlagstift einsitzendes Greifteil gebildet sein. Dies bedeutet insbesondere
eine fertigungstechnisch günstige Verbindung, etwa durch eine Presspassung.
[0016] Nachstehend ist die Erfindung weiter anhand der beigefügten Zeichnung erläutert,
die aber lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellt. Hierbei zeigt:
- Fig. 1
- eine Crimpzange mit aufgesetztem Anschlagteil, in der Seitenansicht;
- Fig. 2
- eine perspektivische Ansicht des Anschlagteils alleine, gesehen von der Niederdrückseite
bezüglich der Anschlagstifte;
- Fig. 3
- eine perspektivische Ansicht gemäß Fig. 2, jedoch gesehen von der anderen Seite;
- Fig. 4
- einen Querschnitt durch den Gegenstand gemäß Fig. 1, geschnitten entlang der Linie
IV-IV;
- Fig. 5
- einen Querschnitt durch den Gegenstand gemäß Fig. 2, geschnitten entlang der Linie
V-V;
- Fig. 6
- eine Draufsicht auf die Halterungsfeder;
- Fig. 7
- eine Einzeldarstellung entsprechend Fig. 5, mit nicht aktiviertem Anschlagstift;
- Fig. 8
- eine Darstellung gemäß Fig. 7, bei aktiviertem Anschlagstift.
[0017] Dargestellt und beschrieben ist, mit Bezug zu Fig. 1 eine Crimpzange 1 mit einem
daran angeordneten Anschlagteil 2, das auch als Locator bezeichnet wird.
[0018] Das Crimpwerkzeug weist weiter, was im Einzelnen nicht dargestellt ist, Crimpstößel
auf und eine Durchgangsöffnung zur Einführung eines zu vercrimpenden Kabelendes. Die
Einführung des Kabelendes ist durch das Anschlagteil begrenzt, wobei das Anschlagteil
je nach zu vercrimpendem Kabel verschiedene Anschlagstifte aufweist, die wahlweise
durch Drehen des Anschlagteils und Niederdrücken eines Anschlagstiftes 3 in Wirkstellung
bringbar sind. Ein niedergedrückter, aktivierter Anschlagstift 3 steht unter Vorspannung
in seine nicht aktivierte Stellung. Diese Vorspannung wird dazu genutzt, wenn ein
neuer Anschlagstift 3 in Wirkstellung gebracht werden soll, den aktivierten Anschlagstift
3 in seine nicht aktivierte Stellung zu versetzen.
[0019] Ein aktivierter Anschlagstift ist in den Fig. 5 und 8 dargestellt, ein nicht aktivierter
Anschlagstift 3 in Fig. 7.
[0020] Das Anschlagteil selbst, wie aus den Fig. 2 bis 4 hervorgeht, ist im Wesentlichen
zylinderförmig und rotationssymmetrisch aufgebaut. Es weist ein zentrales Befestigungsmittel
4 auf, mit Hilfe dessen es an dem Crimpwerkzeug 1 beispielsweise mit Hilfe einer Schraube,
zu befestigen ist. Die Befestigung ist hierbei derart, dass die auf einem Kreisbogen
angeordneten Anschlagstifte 3 durch Verdrehen des Anschlagteils 2 immer in Überdeckung
zu der Durchgangsöffnung des Crimpwerkzeuges zu bringen sind. Entsprechend ist das
Anschlagteil 2 exzentrisch bezüglich der Durchgangsöffnung an dem Crimpwerkzeug 1
gehaltert.
[0021] Beim Ausführungsbeispiel sind sechs Anschlagstifte 3 vorgesehen.
[0022] Ein Anschlagstift 3 ist durch eine Druckfeder 5 in seine nicht aktivierte Stellung
vorgespannt (siehe Fig. 5, 7, 8).
[0023] Weiter ist eine Halterungsfeder 6 vorgesehen, vergleiche insbesondere Fig. 6, die
beim Ausführungsbeispiel in einer Ebene quer zur Niederdrückrichtung eines Anschlagstiftes
3 angeordnet ist. Die Halterungsfeder 6 weist eine Mehrzahl von Zusammenwirkungsbereichen
7 auf, in denen sie jeweils mit einem Anschlagstift 3 zusammenwirkt. Der insgesamt
im Wesentlichen zylindrisch ausgebildete Anschlagstift 3 weist hierzu eine zumindest
über einen Teil seines Umfangs ausgebildete Eingriffsnut 8 auf, in welche der entsprechend
kreisförmig gekrümmte Zusammenwirkungsbereich 7 nach erfolgtem Niederdrücken, siehe
Fig. 8, eingreift. Dies dadurch, dass die Halterungsfeder 6 relativ zu den Anschlagstiften
3 so ausgebildet und angeordnet ist, dass die Halterungsfeder 6 grundsätzlich unter
Vorspannung jeweils nach radial außen gezogen ist durch die in den Zusammenwirkungsbereichen
7 diese durchsetzende Anschlagstifte 3. Die Zusammenwirkung zwischen der Halterungsfeder
6 und einem Anschlagstift 3 in dem Zusammenwirkungsbereich 7 ist so stark, dass die
niedergedrückte Raststellung gemäß Fig. 8, auch entgegen der Wirkung der Druckfeder
5 aufrechterhalten bleibt.
[0024] Zum Lösen der aktivierten Stellung eines Anschlagstiftes 3 gemäß Fig. 8 ist das Anschlagteil
2 insgesamt zu bewegen. Und zwar in einer Richtung, die der Niederdrückrichtung des
Anschlagstiftes entgegenläuft, bzw. in Einsteckrichtung eines eingeführten Kabelendes.
Bei einer solchen Lösebewegung bleibt der zentrale Halterungsstift 9 des Anschlagteils
2 aufgrund der angesprochenen Schraubverbindung mit dem Crimpwerkzeug 1 feststehend.
Das Gehäuse 10 des Anschlagteils 2 wird daher relativ zu dem Stift 9 bewegt, unter
Zusammendrücken der Druckfeder 11 welche zwischen dem Gehäuse 10 und dem Anschlagstift
3 wirkt. Die Druckfeder 11 ist eine Wendelfeder, die den Anschlagstift 3 über einen
Teil seiner axialen Länge umgibt.
[0025] Im Zuge dieser Bewegung durchsetzt der Halterungsstift 9 im Bereich eines vergrößerten
Stiftkopfes 12 einen zentralen Bereich der Halterungsfeder 6. Aufgrund der konusartigen
Gestaltung des Stiftkopfes 12 erfolgt bei dieser Durchsetzung eine Aufweitung der
Halterungsfeder 6, da der Stiftkopf 12 jeweils auf die radial innen befindlichen Stifteinwirkungsbereiche
13 der Halterungsfeder 6 einwirkt und diese nach radial außen zu drücken sucht.
[0026] Da im Weiteren die Halterungsfeder 6 insgesamt in dem Gehäuse 10, zu dem auch ein
oberes Gehäuseteil 14 gehört, aufgenommen ist, ist, beim Ausführungsbeispiel durch
eine Halterungswandung 15, die radiale Bewegung der Halterungsfeder 6 und insbesondere
der Einwirkungsbereiche 7 begrenzt. Es kommt daher zu einer Aufspreizbewegung im Bereich
des Halterungsteils 7, wodurch die Halterungskraft auf einen Anschlagstift 3 so weit
nachlässt, dass die Druckfeder 5 stärker ist und den Halterungsstift 9 in die Stellung
gemäß Fig. 7, die nicht aktivierte Stellung, zurückdrückt.
[0027] Da hierbei das Anschlagteil 2 insgesamt angehoben ist, relativ zu einer Außenfläche
des Crimpwerkzeuges 1, mit Ausnahme des zentralen Stiftes 9, kann es auch zugleich
verdreht werden derart, dass ein weiterer Anschlagstift 3 in Überdeckung zu der Durchgangsöffnung
des Crimpwerkzeuges gelangt.
[0028] Ersichtlich erfolgt die Zusammenwirkung zwischen dem Halterungsstift 9 und der Halterungsfeder
6 radial versetzt zu der Zusammenwirkung zwischen der Halterungsfeder 6 und einem
Anschlagstift 3, nämlich radial innen diesbezüglich.
[0029] Die Halterungsfeder 6 ist wie aus Fig. 6 auch ersichtlich, einteilig ausgebildet.
Sie könnte grundsätzlich auch mehrteilig ausgebildet sein.
[0030] Die Halterungsfeder besteht im Einzelnen aus einer in ihrer Anzahl bevorzugt der
Anzahl der Anschlagstifte 3 entsprechenden Mehrzahl von schlaufenartigen Bereichen.
Die schlaufenartigen Bereiche sind bevorzugt radial innen, zur Bildung des Zusammenwirkungsbereiches
7 mit jeweils kreisabschnittsförmigen, von radial innen gesehen konkav verlaufenden
Abschnitten ausbildet. Diese Abschnitte sind bevorzugt nicht zusammenhängend gebildet.
Sie sind weiter bevorzugt so gebildet, dass sie bei Fortführung ihrer Erstreckung
eine geschlossene Linie/geschlossenen Kreis ergeben bzw. ergeben würden. Darüber hinaus
bevorzugt gehen diese Abschnitte eckbereichseitig nach radial außen in sich erstreckende
Schenkel über. Die Schenkel verlaufen bevorzugt leicht divergierend. Diese Schenkel
gehen bevorzugt in einen kreisabschnittsförmigen radial äußeren Bogenabschnitt über,
der den schon angesprochenen Halterungsbereich 7 bildet. Am Übergang der bevorzugt
divergierenden Schenkel in den radial äußeren Bogenbereich ist eine bevorzugt Y-förmige
Aufspaltung gegeben, die die Verbindung zu dem Nachbarfederelement bzw. nachbarschlaufenartigen
Bereich bildet. Dies über eine bevorzugt äußere Bogenführung, die den radial äußeren
Kreis, in dem die Feder angeordnet ist, etwa nachbildet. Hierbei ist der Übergang
weiter bevorzugt entlastungsschlaufenartig gebildet.
[0031] Die konkaven inneren Bogenabschnitte verlaufen bevorzugt entlang einer Linie, weiter
bevorzugt einer Kreislinie, die bevorzugt an das Außenmaß des Halterungsstiftes 9
angepasst ist, jedoch, um den beschriebenen Effekt zu erreichen, kleiner ist als das
Außenmaß des Halterungsstiftes 9 in seinem Kopfbereich, zu welchem er sich aufgrund
des Konusteils erweitert. Andererseits ist der angesprochene Kreis bzw. die angesprochene
Linie größer als der Außendurchmesser des Halterungsstiftes 9, nämlich um das Maß
der Druckfeder 11, die sich im zusammengesetzten Zustand noch innerhalb des genannten
Kreises erstreckt.
[0032] Unter Bezug insbesondere auf die Figuren 7 und 8 ist zu erkennen, dass ein Anschlagstift
3 im Inneren einen Anschlagkörper 16 aufweist, der in dem weitestgehend im Inneren
zylindrisch gestalteten Anschlagstift 3 begrenzt längsverschieblich ist. Insbesondere
ist der Anschlagkörper 16 in Anschlagrichtung, also in Richtung des durch das Greifteil
21 gebildete Greifende eines Anschlagstiftes 3, elastisch ausweichbar.
[0033] Der Anschlagkörper 16 selbst ist im Inneren wiederum hohl bzw. mit einer Aufnahmeöffnung
gestaltet, so dass ein Drahtende oder dergleichen in diesen einfahren kann. Weiter
weist der Anschlagkörper 16 einen zylindrischen Führungsbereich 22 auf, mit dem er
sich an der zylindrischen Innenfläche des Anschlagstiftes 3 führt. Dieser Führungskörper
22 geht in Richtung auf das genannte Greifende, also in Anschlagrichtung, in einen
dünneren Halsbereich 23 über, der eine gegenüber dem genannten Zylinderbereich durchmesserverjüngte
Bohrung 24, die in dem Anschlagstift 3 ausgebildet ist, durchsetzt. Hieran schließt
sich ein nochmals etwas durchmessergrößerer Bereich, ein Anschlagkörperkopf 17 an.
Der radiale Überstand des Anschlagkörperkopfes 17 über den Halsbereich 23 bildet eine
Anschlagschulter 19, mit welcher der Anschlagkörperkopf auf den die Bohrung 24 aufweisenden,
im Inneren des Anschlagstiftes 3 ausgebildeten Gegenanschlag aufsitzt.
[0034] Auf den genannten Anschlagkörperkopf 17 wirkt ein als Druckfeder ausgebildetes Federteil
18, das den Anschlagkörper 16 im unbeeinflussten Zustand vermittels des Anschlagkörperkopfes
17 gegen den genannten Gegenanschlag 20 drückt und damit die am weitesten in Richtung
entgegen dem Greifende verfahrene Stellung des Anschlagkörpers 16 definiert.
[0035] Das Federteil 18 ist an dem Anschlagstift 3 selbst abgestützt, nämlich beim Ausführungsbeispiel
vermittels eines das Greifende des Anschlagstiftes 3 bildenden Greifteiles 21. Das
Greifteil 21 ist stopfenartig gebildet, obgleich es auch hier ein Metallteil ist.
Mittels eines Kragens 25 sitzt es auf einer Stirnfläche des genannten zylindrischen
Körpers, welcher den Anschlagstift 3 bildet, auf. Es steht radial leicht über.
[0036] Mittels eines Schaftbereiches 26 greift das Greifteil 21 in den genannten zylindrischen,
den Anschlagstift 3 bildenden Körper ein.
1. Crimpzange (1) mit Crimpstößeln und einer Durchgangsöffnung zur Einführung eines zu
vercrimpenden Kabelendes, wobei die Einführung des Kabelendes durch ein verstellbares,
mit der Crimpzange (1) fest verbundenes jedoch bevorzugt betrieblich lösbares Anschlagteil
(2) begrenzt ist, wobei weiter das Anschlagteil (2) verschiedene Anschlagstifte (3)
aufweist, die wahlweise durch Niederdrücken aktivierbar sind und bei Auswahl eines
anderen Anschlagstiftes (3) der unter Vorspannung in seine nicht aktivierte Stellung
gehalterte aktivierte Anschlagstift (3) aus der Anschlagstellung zu lösen ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlagstift (3) einen Anschlagkörper (16) aufweist und dass der Anschlagkörper
(16) in dem Anschlagstift (3) in Anschlagrichtung elastisch ausweichbar gehaltert
ist.
2. Crimpzange (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der aktivierte Anschlagstift (3) durch eine von einer Halterungsfeder (6) gebildete
Federrast gehaltert ist und die Festerrast durch eine Lösebewegung des Anschlagteils
(2) aufhebbar ist.
3. Crimpzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lösebewegung des Anschlagteils (2) in Erstreckungsrichtung des eingeführten Kabelendes
durchführbar ist.
4. Crimpzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagteil (2) bei der Lösebewegung entgegen einer Federvorspannung zu bewegen
ist.
5. Crimpzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Zuge der Lösebewegung die Halterungsfeder (6) zur Aufhebung der Federrast aufspreizbar
ist.
6. Crimpzange nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungsfeder (6) sich in einer quer zur Lösbewegung verlaufenden Ebene erstreckt.
7. Crimpzange nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagteil (2) einen Halterungsstift (9) aufweist, über den es mit der Crimpzange
verbunden ist und dass die Aufspreizung durch eine Zusammenwirkung zwischen dem Halterungsstift
(9) und der Halterungsfeder (6) erfolgt.
8. Crimpzange nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammenwirkung zwischen dem Halterungsstift (9) und der Halterungsfeder (6)
in dem Anschlagteil (2) radial versetzt zu der Rastzusammenwirkung der Halterungsfeder
(6) mit dem aktivierten Anschlagstift (3) erfolgt.
9. Crimpzange nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammenwirkung mit dem Halterungsstift (9) radial innen bezüglich der Zusammenwirkung
mit dem Anschlagstift (3) ist.
10. Crimpzange nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass für alle Anschlagstifte (3) des Anschlagteils (2) eine einzige Halterungsfeder (6)
vorgesehen ist.
11. Crimpzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagkörper (16) einen Anschlagkörperkopf (17) aufweist und dass der Anschlagkörperkopf
(17) mit einem Federteil (18) zusammenwirkt.
12. Crimpzange nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagkörperkopf (17) eine Anschlagschulter (19) ausbildet, die in einer in
Richtung entgegen der Anschlagrichtung mit einem im Inneren des Anschlagstiftes (3)
ausgebildeten Gegenanschlag (20) zusammenwirkt.
13. Crimpzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagstift (3) ein Greifende aufweist.
14. Crimpzange nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Greifende durch ein in dem Anschlagstift (3) einsitzendes Greifteil (21) gebildet
ist.
1. Crimping tool (1) having crimp indentors and a through-opening for the introduction
of a cable end which is to be crimped, introduction of the cable end being limited
by an adjustable stop part (2) which is fixedly connected to the crimping tool (1),
but is preferably operationally releasable, furthermore, the stop part (2) having
different stop pins (3) which can be selectively activated by being pushed down and,
if a different stop pin (3) is selected, the activated stop pin (3), which is biased
into its non-activated position, having to be released from the stop position, characterized in that a stop pin (3) has a stop body (16), and in that the stop body (16) is mounted such that it can give way in a resilient manner in
the stop direction in the stop pin (3).
2. Crimping tool (1) according to Claim 1, characterized in that the activated stop pin (3) is retained by a spring latching means formed by a retaining
spring (6), and the spring latching means can be deactivated by a release movement
of the stop part (2).
3. Crimping tool according to one of the preceding claims, characterized in that the release movement of the stop part (2) can be effected in the direction in which
the introduced cable end extends.
4. Crimping tool according to one of the preceding claims, characterized in that, during the release movement, the stop part (2) can be moved counter to spring biasing.
5. Crimping tool according to one of the preceding claims, characterized in that, during the release movement, the retaining spring (6) can be spread apart in order
to deactivate the spring latching means.
6. Crimping tool according to one of the claims 2 to 5, characterized in that the retaining spring (6) extends in a plane running transversely to the release movement.
7. Crimping tool according to one of the claims 2 to 6, characterized in that the stop part (2) has a retaining pin (9) via which it is connected to the crimping
tool, and in that the spreading apart takes place by interaction between the retaining pin (9) and
the retaining spring (6).
8. Crimping tool according to claim 7, characterized in that the interaction between the retaining pin (9) and the retaining spring (6) in the
stop part (2) takes place in a radially offset manner in relation to the latching
interaction between the retaining spring (6) and the activated stop pin (3).
9. Crimping tool according to one of the claims 7 or 8, characterized in that the interaction with the retaining pin (9) is radially inward relative to the interaction
with the stop pin (3).
10. Crimping tool according to one of the claims 2 to 9, characterized in that a single retaining spring (6) is provided for all the stop pins (3) of the stop part
(2).
11. Crimping tool according to one of the preceding claims, characterized in that the stop body (16) has a stop-body head (17), and in that the stop-body head (17) interacts with a spring part (18).
12. Crimping tool according to claim 11, characterized in that the stop-body head (17) forms a stop shoulder (19) which interacts, in a direction
counter to the stop direction, with a counter-stop (20) formed in the interior of
the stop pin (3).
13. Crimping tool according to one of the preceding claims, characterized in that the stop pin (3) has a gripping end.
14. Crimping tool according to claim 13, characterized in that the gripping end is formed by a gripping part (21) held in the stop pin (3).
1. Pince à sertir (1) avec des poussoirs à sertir et une ouverture traversante pour l'insertion
d'une extrémité de câble à sertir, dans laquelle l'insertion de l'extrémité de câble
est limitée par une partie de butée (2) réglable et reliée de façon fixe, mais de
préférence opérationnellement détachable, avec la pince à sertir (1), dans laquelle
en outre la partie de butée (2) présente différentes broches de butée (3), qui sont
activables sélectivement par dépressions et, par sélection d'une autre broche de butée
(3), la broche de butée (3) activée, qui était maintenue précontrainte dans sa position
non activée, est à libérer dans la position de butée, caractérisée en ce que, une broche de butée (3) présente un corps de butée (6) et en ce que le corps de butée (16) dans la broche de butée (3) est maintenu élastiquement dans
la direction de butée de façon escamotable.
2. Pince à sertir (1) selon la revendication 1, caractérisée en ce que la broche de butée (3) activée est maintenue par un verrou à ressort formé par un
ressort de maintien (6) et le verrou à ressort est effaçable par mouvement de libération
de la partie de butée (2).
3. Pince à sertir selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le mouvement de libération de la partie de butée (2) peut être passé dans la direction
d'extension de l'extrémité du câble inséré.
4. Pince à sertir selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la partie de butée (2) est à déplacer lors du mouvement de libération contre la précontrainte
d'un ressort.
5. Pince à sertir selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce que pendant le mouvement de libération le ressort de maintien (6) peut s'étaler pour
la l'effacement du verrou à ressort.
6. Pince à sertir selon une des revendications 2 à 5, caractérisée en ce que le ressort de maintien (6) s'étend dans une direction transversale au plan dans lequel
se déroule le mouvement de libération.
7. Pince à sertir selon une des revendications 2 à 6, caractérisée en ce que la partie de butée (2) présente une broche de maintien (9), par laquelle elle est
reliée à la pince à sertir et en ce que l'étalement se produit par une coopération entre la broche de maintien (9) et le
ressort de maintien (6).
8. Pince à sertir selon la revendication 7, caractérisée en ce que la coopération entre la broche de maintien (9) et le ressort de maintien (6) dans
l'élément d'arrêt (2) est radialement décalée par rapport à la coopération de verrouillage
du ressort de maintien (6) avec la broche de butée activée (3).
9. Pince à sertir selon l'une des revendications 7 ou 8, caractérisée en ce que la coopération avec la broche de maintien (9) est radialement intérieur par rapport
à la coopération avec la broche de butée (3).
10. Pince à sertir selon une des revendications 2 à 9, caractérisée en ce que pour toutes les broches de butée (3) de la partie de butée (2) un unique ressort
de maintien (6) est prévu.
11. Pince à sertir selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le corps de butée (16) présente une tête de corps de butée (17) et en ce que la tête de corps de butée (17) coopère avec une partie de ressort (18).
12. Pince à sertir selon la revendication 11, caractérisée en ce que la tête de corps de butée (17) forme un épaulement de butée (19), qui coopère avec
une contre-butée (20) formée à l'intérieur de la broche de butée (3) dans une direction
opposée à la direction de butée.
13. Pince à sertir selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la broche de butée (3) présente une extrémité de préhension.
14. Pince à sertir selon la revendication 13, caractérisée en ce que l'extrémité de préhension est formée par une partie de préhension (21) logée dans
la broche de butée (3).
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