[0001] Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung zum Spannen von mindestens einem Werkstück
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Eine derartige Spannvorrichtung ist aus der
WO 2007/031296 A1 bekannt. Diese enthält mehrere an einem schienenförmigen Grundkörper angeordnete
Spannbacken, die ein mittels einer Klemmeinrichtung am Grundkörper fixierbares Basisteil
und ein gegenüber dem Basisteil verstellbares Spannteil enthalten. Die Klemmeinrichtung
zur Fixierung des Basisteils am Grundkörper besteht bei diesem bekannten Mehrfachspanner
aus zwei quer zur Verstellrichtung verschiebbaren Klemmbacken, die an ihrer Außenseite
mehrere gewindeartige Längsrillen zum formschlüssigen Eingriff in dazu korrespondierende
Längsrillen an der Innenseite zweier zueinander paralleler Seitenwangen des Grundkörpers
aufweisen. Die Fertigung der Längsrillen an dem Grundkörper und der dazu korrespondierenden
Längsrillen an den beiden Klemmbacken ist jedoch relativ aufwändig. Außerdem ist eine
derartige Klemmverbindung auch empfindlich gegen Verschmutzung und muss daher gesondert
geschützt oder sorgfältig sauber gehalten werden.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Spannvorrichtung der eingangs genannten Art zu
schaffen, die einfacher hergestellt werden kann und unempfindlicher gegen Verschmutzung
ist.
[0004] Diese Aufgabe wird durch eine Spannvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1
gelöst. Zweckmäßige Ausführungsformen und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0005] Bei der erfindungsgemäßen Spannvorrichtung enthält die zur lösbaren Fixierung eines
Basisteils der Spannbacke an dem Grundkörper konzipierte Klemmeinrichtung in Richtung
der Längsachse des Grundkörpers ausgerichtete Klemmstifte, die zum Untergreifen an
den Innenseiten zweier Seitenwangen des Grundkörpers in Richtung seiner Längsachse
verlaufender Klemmansätze quer zur Längsachse des Grundkörpers verstellbar sind. Eine
derartige Klemmeinrichtung kann kostengünstig hergestellt werden und ist unempfindlicher
gegen Verschmutzung. Die Klemmkörper sind einfach zu fertigende Klemmstifte und die
zu den Klemmstiften gehörenden Klemmflächen sind besonders gut gegen Verschmutzung
geschützt. In der Funktionsstellung der Spannbacken ist die Klemmeinrichtung im Inneren
des Grundkörpers untergebracht und daher gut gegen Verschmutzung durch Späne oder
andere Bearbeitungsrückstände abgeschirmt. Die Verriegelung der Spannbacken erfolgt
durch die spreizbaren Klemmstifte, die zum Klemmen zunächst nach außen gedrückt werden
und dann das Basisteil der Spannbacke gegen den Grundkörper ziehen. Die Spannbacken
können an beliebigen Stellen des Grundköpers einfach aus diesem entfernt und versetzt
werden. Durch die in der Mitte liegende Klemmeinrichtung der Spannbacken können außerdem
auch unterschiedliche Spannbacken auf identischen Grundkörpern genutzt werden. Die
Spannbacken sind äußerst kompakt aufgebaut und die Klemmeinrichtung übt keinen störenden
Einfluss auf die Außenkontur der Spannbacken auf, so dass möglichst viele Werkstücke
gespannt werden können und ein optimaler Zugang zu den Werkstücken für deren Bearbeitung
besteht. Die Spannbacken sind einfach bedienbar und können mit einem einzigen Schlüssel
zum Versetzen und Spannen betätigt werden.
[0006] In einer besonders vorteilhaften Ausführung weisen die Klemmansätze an der Unterseite
eine abgerundete Klemmfläche zur Anlage des Klemmstifts auf. Die Rundung der Klemmfläche
ist vorzugsweise auf die Kontur der Klemmstifte abgestimmt. Dadurch ist eine gute
Klemmwirkung erreichbar.
[0007] Zweckmäßigerweise ist an dem Basisteil eine Verzahnung zum Eingriff in eine dazu
korrespondierende Verzahnung am Grundkörper vorgesehen. Dadurch kann neben einer kraftschlüssigen
auch eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Basisteil und dem Grundkörper erreicht
werden.
[0008] Das Auseinander- und Zusammenfahren der Klemmstifte zum Klemmen und Lösen der Klemmeinrichtung
kann zweckmäßigerweise durch ein gegenüber dem Basisteil durch mindestens eine Klemmschraube
verstellbares Klemmstück erfolgen. Die mindestens eine Klemmschraube kann z.B. durch
das Basisteil verlaufen und in eine Gewindebohrung des Klemmstücks eingreifen. Die
Verstellung des Spannteils der Spannbacke kann durch mindestens eine Spannschraube
erfolgen, die ebenfalls in eine Gewindebohrung im Klemmstück eingreift. Die Spannschraube
kann so ebenfalls zur Anziehen des Klemmstücks und zur Erhöhung der Klemmkraft genutzt
werden. Die mindestens eine Klemmschraube und die mindestens eine Spannschraube sind
vorzugsweise derart angeordnet, dass sie schräg und zueinander parallel durch den
Basiskörper verlaufen.
[0009] Das Klemmstück ist vorzugsweise keilförmig ausgebildet und weist an seinen Längsseiten
zwei gegenüberliegende schräge Seitenflächen mit einer Vertiefung zur Anlage der Klemmstifte
auf. Die Seitenflächen können mit unterschiedlichen Neigungen und/oder Radien ausgeführt
sein. Die Klemmstifte können in einem Führungsteil gegeneinander verschiebbar geführt
sein durch Federn gegen das Klemmstück gedrückt werden. Anstelle oder zusätzliche
können die Klemmstifte aber auch durch Führungsstifte geführt sein.
[0010] In einer weiteren zweckmäßigen Ausführung ist das verstellbare Spannteil der Spannbacke
über einen schrägen Führungszapfen innerhalb einer schrägen Bohrung des Basisteils
verschiebbar geführt und über hintere Schrägflächen an vorderen Schrägflächen eines
oberen Bereichs des Basisteils abgestützt.
[0011] Die Spannvorrichtung kann als Einzelspannvorrichtung mit einer Festbacke und einer
einzigen verstellbaren Spannbacke oder als Mehrfachspanner mit mehreren an einem Grundkörper
in Reihe nebeneinander angeordneten verstellbaren Spannbacken ausgeführt sein.
[0012] Weitere Besonderheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigen:
- Figur 1
- eine erfindungsgemäße Spannvorrichtung in einer Perspektive;
- Figur 2
- eine verstellbare Spannbacke der Spannvorrichtung von Figur 1 in einer Explosionsdarstellung;
- Figur 3
- eine verstellbare Spannbacke in einer vorgespannten Stellung;
- Figur 4
- eine Seitenansicht der Spannvorrichtung von Figur 1 mit einer Spannbacke in einer
Lösestellung;
- Figur 5
- eine verstellbare Spannbacke in einer Klemmstellung und
- Figur 6
- eine Seitenansicht der Spannvorrichtung von Figur 1 mit einer Spannbacke in einer
Klemmstellung.
[0013] Der in Figur 1 in einer Perspektive dargestellte Spannvorrichtung enthält einen schienenförmigen
Grundkörper 1, der z.B. auf einen Maschinentisch einer Werkzeugmaschine aufgespannt
oder an einem Spannturm mit mehreren über den Umfang verteilten Mehrfachspannern befestigt
werden kann. Der Grundkörper 1 weist beim gezeigten Ausführungsbeispiel einen U-förmigen
Querschnitt mit zwei voneinander beabstandeten Seitenwangen 2 und 3 auf. Der Grundkörper
1 kann einteilig ausgeführt sein, kann aber z.B. auch aus einer Grundplatte und zwei
angeschraubten Seitenwangen 2 und 3 bestehen. An der Oberseite der beiden Seitenwangen
2 und 3 des Grundkörpers 1 ist eine in den Figuren 4 und 6 erkennbare Verzahnung 4
vorgesehen.
[0014] Bei der in Figur 1 gezeigten Ausführung ist die Spannvorrichtung als Mehrfachspanner
ausgebildet und auf dem Grundkörper 1 sind eine Festbacke 5 und mehrere verstellbare
Spannbacken 6 montiert. Die in Reihe angeordneten verstellbaren Spannbacken 6 weisen
ein am Grundkörper 1 fixierbares Basisteil 7 und ein demgegenüber verstellbares Spannteil
8 auf.
[0015] Wie besonders aus Figur 2 hervorgeht, enthält das Basisteil 7 der dort in einer Explosionsdarstellung
gezeigten Spannbacke 6 an einem oberen Bereich 9 eine feste Spannfläche 10 und das
verstellbare Spannteil 8 weist eine gegenüber der festen Spannfläche 10 verstellbare
Spannfläche 11 auf. Das Basisteil 7 enthält außerdem an seiner Unterseite eine Verzahnung
12 zum Eingriff mit der Verzahnung 4 an der Oberseite des schienenförmigen Grundkörpers
1. Das verstellbare Spannteil 8 mit der verstellbaren Spannfläche 11 ist über einen
schräg zur Spannfläche 11 verlaufenden Führungszapfen 13 innerhalb einer schrägen
Bohrung 14 des Basisteils 7 verschiebbar geführt und über hintere Schrägflächen 15
an vorderen Schrägflächen 16 am oberen Bereich 9 des Basisteils 7 abgestützt. In einer
schrägen Bohrung 17 im Spannteil 8 sitzt eine Spannschraube 18, die in eine Gewindebohrung
19 in einem keilförmigen Klemmstück 20 einer Verriegelungseinrichtung 21 eingreift.
In dem Klemmstück 20 sind zwei weitere Gewindebohrungen 22 zum Eingriff zweier in
schrägen Bohrungen 23 im Basisteil 7 angeordneter Klemmschrauben 24 vorgesehen.
[0016] Die in Figur 2 dargestellte Verriegelungseinrichtung 21 enthält neben dem keilförmigen
Klemmstück 20 zwei in Richtung der Längsachse des Grundkörpers 1 verlaufende Klemmstifte
25, die durch ein Führungsteil 26 gegeneinander verschiebbar geführt und durch zwei
Federn 27 nach innen vorgespannt sind. Das im Querschnitt keilförmige Klemmstück 20
hat eine nach unten zunehmende Breite und weist an seinen Längsseiten zwei gegenüberliegende
schräge Seitenflächen 28 mit einer nach innen gebogenen oberen Vertiefung 29 zur Anlage
der Klemmstifte 25 auf.
[0017] An den beiden Enden der Klemmstifte 25 ist jeweils eine Ringnut 30 vorgesehen. In
diese Ringnut 30 greifen die beiden in Form einer Öse gebogenen Enden 31 der z.B.
aus einem Draht mäanderförmig gebogenen Federn 27 ein. Über eine der Ringnuten 30
an dem einen Ende der Klemmstifte 25 sind die Klemmstifte 25 außerdem in Führungsschlitzen
32 des plattenförmigen Führungsteils 26 quer zur Längsachse des Grundkörpers 1 verschiebbar
geführt. In dem Basisteil 7 sind außerdem Führungsstifte 36 zur Führung der Klemmstifte
25 angeordnet. Durch die beiden Federn 27 werden die beiden zylindrischen Klemmstifte
25 gegen die schrägen Seitenflächen 28 des Klemmstücks 20 gedrückt.
[0018] Durch Absenken bzw. Anheben des Klemmstücks 20 gegenüber dem Basisteil 7 können die
Klemmstifte 25 zwischen der in den Figuren 3 und 4 gezeigten Lösestellung und der
in den Figuren 5 und 6 gezeigten Klemmstellung bewegt werden. Wie in den Figuren 4
und 6 erkennbar ist, weisen die Seitenwangen 3 und 4 an ihren Innenseiten jeweils
einen nach innen ragenden und in Längsrichtung des Grundkörpers 1 verlaufenden Klemmansatz
33 mit einer abgerundeten unteren Klemmfläche 34 an dem stufenförmigen Übergang auf.
Zwischen den Seitenwangen 3 und 4 des Grundkörpers 1 wird so ein Aufnahmekanal 35
mit einem sich zur Oberseite stufenförmig verengenden Querschnitt gebildet. Die Rundung
der unteren Klemmfläche 34 ist an die Kontur der zylindrischen Klemmstifte 25 angepasst.
[0019] Bei der in den Figuren 3 und 4 gezeigten Lösestellung liegen die beiden in Richtung
der Längsachse des Grundkörpers 1 verlaufenden Klemmstifte 25 in den beiden Vertiefungen
29 und werden dort durch die beiden Federn 27 gehalten. Das Klemmstück 20 mit den
beiden Vertiefungen 29 ist derart ausgelegt, dass die größte Breite des Klemmstücks
20 und der Abstand zwischen den in den Vertiefungen 29 angeordneten Klemmstiften 25
etwas geringer als die Breite der Öffnung 35 zwischen zwei nach innen vorstehenden
Ansätzen 33 der beiden Seitenwangen 2 und 3 ist, so dass die Spannbacke 6 in der Lösestellung
ohne weiteres nach oben aus dem Grundkörper 1 entnommen bzw. in diesen eingesetzt
werden kann.
[0020] Durch Anziehen der Klemmschrauben 24 kann das Klemmstück 10 gegen das Basisteil 7
gezogen werden, wobei die beiden Klemmstifte 25 aus den Vertiefungen 29 herausgedrückt
und durch die schrägen Seitenflächen 28 nach außen gedrückt werden. Die Klemmstifte
25 untergreifen dann die Klemmansätze 33 an dem Grundkörper 1 und gelangen in der
in den Figuren 5 und 6 gezeigten Klemmstellung zur Anlage an den unteren Klemmflächen
34. Durch weiteres Anziehen der Klemmschrauben 24 wird das Basisteil 7 dann mit seiner
unteren Verzahnung 12 in die obere Verzahnung 4 des schienenförmigen Grundkörpers
1 hineingezogen, wodurch sich eine form- und kraftschlüssige Verbindung zwischen dem
Basisteil 7 und dem Grundkörper 1 ergibt.
[0021] Durch Drehen der Spannschraube 18 kann dann das Spannteil 8 gegenüber dem Basisteil
7 verschoben und so z.B. ein Werkstück zwischen der festen Spannfläche 10 an dem Basisteil
7 und der verstellbaren Spannfläche 11 an dem Spannteil 8 zweier nebeneinander angeordneter
Spannbacken 6 gespannt werden. Aus Figur 1 ist ersichtlich, dass die festen Spannflächen
10 an dem Basisteil 7 und die verstellbaren Spannflächen 11 an dem Spannteil 8 zweier
nebeneinander angeordneter Spannbacken 6 einander gegenüberliegen, so dass Werkstücke
zwischen den festen Spannflächen 10 und den verstellbaren Spannbacken 11 zweier aufeinanderfolgender
Spannbacken 6 gespannt werden können.
[0022] Zum Versetzen der Spannbacken 6 können die Klemmschrauben 24 gelöst werden, wodurch
das Klemmstück 10 gegenüber dem Basisteil 7 abgesenkt wird und die beiden Klemmstifte
25 durch die Federn 27 wieder in die Vertiefungen 29 gezogen werden. Dadurch kann
die Spannbacke 6 aus dem Aufnahmekanal 35 nach oben entnommen und einfach versetzt
werden.
1. Spannvorrichtung zum Spannen von mindestens einem Werkstück mit einem Grundkörper
(1) und mindestens einer an dem Grundkörper (1) angeordneten Spannbacke (6), die ein
mittels einer Klemmeinrichtung (21) am Grundkörper (1) fixierbares Basisteil (7) und
ein gegenüber dem Basisteil (7) verstellbares Spannteil (8) enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmeinrichtung (21) in Richtung der Längsachse des Grundkörpers (1) ausgerichtete
Klemmstifte (25) enthält, die zum Untergreifen an den Innenseiten zweier Seitenwangen
(3, 4) des Grundkörpers (1) in Richtung seiner Längsachse verlaufender Klemmansätze
(33) quer zur Längsachse des Grundkörpers (1) verstellbar sind.
2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmansätze (33) an der Unterseite eine abgerundete Klemmfläche (34) zur Anlage
eines Klemmstifts (25) aufweisen.
3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Basisteil (8) eine Verzahnung (12) zum Eingriff in eine dazu korrespondierende
Verzahnung (4) am Grundkörper (1) vorgesehen ist.
4. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmstifte (25) über ein gegenüber dem Basisteil (7) durch mindestens eine Klemmschraube
(24) verstellbares Klemmstück (20) verstellbar sind.
5. Spannvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Klemmschraube (24) durch das Basisteil (8) verläuft und in eine
Gewindebohrung (22) des Klemmstücks (20) eingreift.
6. Spannvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das verstellbare Spannteil (8) der Spannbacke (6) durch mindestens eine Spannschraube
(18) verstellbar ist, die in eine Gewindebohrung (19) im Klemmstück (20) eingreift.
7. Spannvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Klemmschraube (24) und die mindestens eine Spannschraube (18)
schräg und zueinander parallel durch den Basiskörper (7) verlaufen.
8. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmstück (20) keilförmig ausgebildet ist und an seinen Längsseiten zwei gegenüberliegende
schräge Seitenflächen (28) mit einer Vertiefung (29) zur Anlage der Klemmstifte (25)
enthält.
9. Spannvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die schrägen Seitenflächen (28) mit unterschiedlichen Neigungen und/oder Radien ausgebildet
sind.
10. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmstifte (25) durch Federn (27) gegen das Klemmstück (20) gedrückt werden.
11. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmstifte (25) in einem Führungsteil (26) gegeneinander verschiebbar geführt
sind.
12. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmstifte (25) durch Führungsstifte (36) geführt sind.
13. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das verstellbare Spannteil (8) über einen schrägen Führungszapfen (13) innerhalb
einer schrägen Bohrung (14) des Basisteils (7) verschiebbar geführt und über hintere
Schrägflächen (15) an vorderen Schrägflächen (16) eines oberen Bereichs (9) des Basisteils
(7) abgestützt wird.
14. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Grundkörper (1) mehrere in Reihe aufeinander folgende Spannbacken (6) angeordnet
sind.