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EP 1 721 045 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.07.2015 Patentblatt 2015/31 |
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Anmeldetag: 04.03.2005 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/AT2005/000072 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2005/085529 (15.09.2005 Gazette 2005/37) |
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STÖRSCHALL MINDERNDE GLEISEINDECKUNG
NOISE REDUCING TRACK COVERING
GARNISSAGE POUR VOIE FERREE REDUISANT LES NUISANCES SONORES
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU MC NL PL PT RO SE SI
SK TR |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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HR |
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Priorität: |
05.03.2004 AT 1622004
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.11.2006 Patentblatt 2006/46 |
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Patentinhaber: Gmundner Fertigteile Gesellschaft m.b.H. & Co. KG. |
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4810 Gmunden (AT) |
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Erfinder: |
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- NEUMANN, Bernhard
A-4810 Gmunden (AT)
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Vertreter: Sonn & Partner Patentanwälte |
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Riemergasse 14 1010 Wien 1010 Wien (AT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-97/45592 DE-C1- 3 930 498
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WO-A-2004/007842
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Störschall mindernde Gleiseindeckung mit am Gleis
angeordneten Eindeckelementen.
[0002] Aus der
DE 3 930 498 C1 ist ein Begrünungssystem für Gleisanlagen bekannt, bei dem Eindeckelemente in Form
von Wannen mittels einer größeren Zahl von Auflagern am Gleis neben den Schienen aufgestellt
werden. Es ergibt sich daraus ein verhältnismäßig großer baulicher und manipulatorischer
Aufwand. Die Wannen sind dabei mit Abstand von den Schienen aufgestellt, und durch
diesen Abstand ist eine Übertragung von Schienenvibrationen auf die Wannen ausgeschalet.
In den Wannen befindet sich eine Pflanzeneinwurzelungsschicht, mit der ein flächendeckender
dichter Bewuchs von Pflanzen erhalten werden kann; es hat sich gezeigt, dass solcherart
mit einem Bewuchs versehene Wannen gute Schalldämmeigenschaften aufweisen. Ein solcher
Bewuchs kann verhältnismäßig einfach durch Einsäen oder Bepflanzen gebildet werden
oder auch unter günstigen Bedingungen von selbst entstehen.
[0003] Andererseits sind in der
WO 97/45992 Gleiseindeckungen beschrieben, welche mit Eindeckelementen gebildet sind, die mindestens
an ihrer Oberseite aus einem plattenförmigen, schallweichen Material bestehen. Diese
Eindeckelemente sind an ihren den Schienen zugewandten Rändern mit Tragrippen versehen,
welche sich unter Zwischenfügung elastischer Profile an den Schienen abstützen. Schallweiche
Materialien sind in der Regel mechanisch empfindlich, meist porös, haben verhältnismäßig
hohe Gestehungskosten und verlangen auch eine erhöhte Sorgfalt beim Einbau in Gleisanlagen.
Diese Eigenschaften harmonieren nicht mit den im Allgemeinen bei Gleisanlagen vorliegenden
Gegebenheiten. Durch die bei einem Begehen solcher schallweich ausgebildeter Eindeckelemente
ausgeübten Druckbelastungen und durch Krafteinwirkungen, die durch Aufprall oder Fall
verschiedener Gegenstände auf die Eindeckelemente entstehen, kommt es leicht zu Beschädigungen
derselben. Außerdem entstehen im Bereich von Bahnanlagen leicht unerwünschte Ablagerungen
von feinem, teilchenförmigem Material, und solche Ablagerungen können dazu führen,
dass eine durch schallschluckende Öffnungen oder Poren erzielte Schalldämmfähigkeit
von Eindeckelementen eine nachteilige Veränderung erfährt.
[0004] Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Störschall mindernde Gleiseindeckung
vorzusehen, bei der Nachteile vorerwähnter Art weitgehend vermieden sind, und welche
mit verhältnismäßig geringem baulichen und montagetechnischem Aufwand erstellt werden
kann und einen auch im rauhen Bahnbetrieb stabilen Sitz der Eindeckelemente am Gleis
erzielen lässt. Es soll auch durch den Einbau der Eindeckelemente das dynamische Verhalten
des Gleises möglichst wenig verändert werden.
[0005] Die erfindungsgemäße Gleiseindeckung zeichnet sich durch die in Anspruch 1 angegebenen
Merkmale aus. Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
[0006] Bei der vorliegenden Gleiseindeckung ergibt die Abstützung der Eindeckelemente durch
die an diesen Eindeckelementen vorgesehenen Stütznasen, welche in die seitlichen Ausnehmungen
der Schienen eingreifen, auf baulich einfache Weise einen sehr stabilen Sitz der Eindeckelemente,
wobei auch der Einbau der Eindeckelemente in das Gleis und ein allfälliger Ausbau
derselben zwecks Wartungsarbeiten leicht vorgenommen werden kann. Die freitragende
Überbrückung des zwischen den Schienen des jeweiligen Gleises vorliegenden Raumes
vermeidet eine nachteilige Beeinflussung der Bettung des Gleises durch die Eindeckelemente
und es wird solcherart ein nachteiliger Einfluss auf das dynamische Verhalten des
Gleises verhindert. Weiter erscheint dadurch, dass die Abstützung der Eindeckelemente
nur an den Schienen erfolgt, eine weitere Verbesserung der durch den Pflanzenbewuchs
auf den Eindeckelementen erhaltenen Störschalldämmung erzielbar.
[0007] Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Gleiseindeckung ist dadurch
gekennzeichnet, dass außen an die Schienen anschließend angeordnete Eindeckelemente
an ihrem der betreffenden Schiene zugewandten Rand Stütznasen aufweisen, welche unter
Zwischenlage von Elastomerprofilen in die seitlichen Ausnehmungen der betreffenden
Schienen eingreifen, wobei diese Eindeckelemente nur mit diesen Stütznasen auf der
betreffenden Schiene abgestützt sind und an ihrer dieser Schiene abgewandten Seite
auf einem neben dem Gleis befindlichen Fundament abgestützt sind und den Raum zwischen
der betreffenden Schiene und dem Fundament freitragend überbrücken.
[0008] Es ist weiter sehr günstig, wenn man vorsieht, dass die zur Einwurzelung von Pflanzen
vorgesehene Schicht mit einem Vlies überdeckt ist. Durch diese Maßnahme können auf
einfache Weise sowohl die zur Einwurzelung vorgesehene Schicht als auch in dieser
Schicht wurzelnde Pflanzen, die das Vlies durchdringen, geschützt werden, und es kann
insbesondere erreicht werden, dass das Material der zur Einwurzelung vorgesehenen
Schicht und auch in dieser Schicht eingewurzelte Pflanzen gegen die von schnell fahrenden
Schienenfahrzeugen ausgeübte Sogwirkung geschützt sind, und es wird weiter auf diese
Weise sichergestellt, dass die Eindeckelemente schon kurze Zeit, nachdem die zur Einwurzelung
vorgesehene Schicht aufgeschüttet worden ist, begangen oder mit leichten Fahrzeugen,
z.B. Rasenmähern, befahren werden können, ohne dass daraus Nachteile erwachsen. Hierfür
sieht man auch vor, dass die plattenartige Basis der Eindeckelemente eine mindestens
für ein Begehen und ein Befahren mit leichten Geräten ausreichende Formstabilität
aufweist.
[0009] Um unerwünschte Ansammlungen von Niederschlagswasser oder anderen Flüssigkeiten auf
den Eindeckelementen zu vermeiden, ist es vorteilhaft, die Eindeckelemente mit Abflussöffnungen
und/oder Abflussrinnen zu versehen.
[0010] Eine baulich sehr einfach ausgebildete und auch beim Einbau in das Gleis und einem
allfälligen Ausbau aus dem Gleis, leicht hantierbare Ausführungsform der Eindeckelemente
ist dadurch gekennzeichnet, dass die plattenartige Basis der Eindeckelemente die Form
eines quer zur Schienenlängsrichtung verlaufenden U-Profils aufweist, das aus einer
im Wesentlichen ebenen Bodenplatte und an deren quer zur Schienenlängsrichtung verlaufenden
Rändern befindlichen, von der Bodenplatte nach oben abstehenden Flanschrippen gebildet
ist, wobei die Abstützung der Eindeckelemente schienenseitig durch Stütznasen erfolgt,
welche durch die den Schienen zugewandten Enden der Flanschrippen gebildet sind.
[0011] Eine weitere vor allem hinsichtlich der Handhabung beim Einbau der Eindeckelemente
in das Gleis und bei einem allfälligen Ausbau der Eindeckelemente aus dem Gleis vorteilhafte
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Gleiseindeckung ist dadurch gekennzeichnet,
dass die zwischen den Schienen des Gleises von Schiene zu Schiene reichend angeordneten
Eindeckelemente in Form von Elementpaare bildenden Teil-Eindeckelementen ausgebildet
sind, wobei die Teil-Eindeckelemente jedes Paares scharnierartig zusammengefügt sind
und die geometrische Scharnierachse parallel zu den Schienen verläuft. Bei dieser
Ausführungsform ist es weiter vorteilhaft, wenn man vorsieht, dass die Teil-Eindeckelemente
jedes Elementpaares an ihren einander zugekehrten Rändern aufeinander abgestützt sind
und hiebei bei jedem Teil-Eindeckelement längs des dem anderen Teil-Eindeckelement
des jeweiligen Paares zugekehrten Randes mäanderartig abwechselnd aufeinanderfolgend
Tragabschnitte und Stützabschnitte vorgesehen sind, wobei die Stützabschnitte des
einen Teil-Eindeckelementes des jeweiligen Paares auf den Tragabschnitten des anderen
Teil-Eindeckelementes und die Stützabschnitte des anderen Teil-Eindeckelementes des
jeweiligen Paares auf den Tragabschnitten des einen Teil-Eindeckelementes aufliegen.
[0012] Die Erfindung wird nun nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung, in der Ausführungsbeispiele
des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt sind, weiter erläutert. In der
Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein Gleis, welches mit einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten
Gleiseindeckung versehen ist, in einem quer zur Längsrichtung des Gleises geführten
Schnitt;
Fig. 2 eine Variante hiezu, bei der die Basis der Eindeckelemente an ihrer Oberseite
muldenförmig geformt ist, in einem analog Fig. 1 geführten Schnitt; die
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Basis der Eindeckelemente in Form einer
Wanne ausgebildet ist, wieder in einem quer zur Längsrichtung des Gleises verlaufenden
Schnitt;
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Basis der Eindeckelemente die Form
eines U-Profils aufweist, in einem quer zur Längsrichtung des Gleises verlaufenden
Schnitt und
Fig. 5 zeigt diese Ausführungsform in einem in Längsrichtung des Gleises verlaufenden
Schnitt gemäß der Linie V-V in Fig. 4;
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Eindeckelemente der Gleiseindeckung
in Form von Teil-Eindeckelementen ausgebildet sind, welche paarweise zusammengefügt
sind, in einem quer zur Längsrichtung des Gleises verlaufenden Schnitt und
Fig. 7 zeigt diese Ausführungsform in einer Schrägansicht in aufgefaltetem Zustand,
wie er sich beim Einbau oder Ausbau der Eindeckelemente ergibt.
[0013] Bei dem in Fig. 1 dargestellten Gleis 1 sind die Schienen 2, 2' des Gleises mit Schienenbefestigungselementen
3 auf Schwellen 4 angebracht, die ihrerseits auf einem Schotterbett 5 gelagert sind.
Dieses Gleis ist mit einer Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten Gleiseindeckung
versehen, welche mit zwischen den Schienen 2, 2' angeordneten Eindeckelementen 6 und
mit außen an die Schienen 2, 2' anschließend angeordneten Eindeckelementen 7 gebildet
ist. Die Eindeckelemente 6, 7 haben eine plattenartige Basis 8 und an deren Oberseite
9 eine Pflanzeneinwurzelungsschicht 10 zur Einwurzelung von Pflanzen. In dieser Schicht
10 wurzelnde Pflanzen 11, welche z.B. Gräser sein können, sind angedeutet. Die plattenartige
Basis der Eindeckelemente 6 weist Randleisten 12 auf, welche die zur Einwurzelung
vorgesehene Schicht 10 zu den Spurrillen 13 hin begrenzen; diese Randleisten 12 können
an die Basis 8 angeformt oder an diese angesetzt sein. In analoger Weise sind bei
den Eindeckelementen 7 Randleisten 12' vorgesehen, welche bei diesen Eindeckelementen
die zur Einwurzelung vorgesehene Schicht 10 an den in SchienenLängsrichtung verlaufenden
Rändern der Eindeckelemente 7 begrenzen.
[0014] Der Pflanzenbewuchs kann, um den Bedingungen des Schienenverkehrs zu entsprechen,
auch des öfteren geschnitten werden, wobei entsprechende Maschinen z.B. auf dem Gleis
fahren können. Zur Bildung der zur Einwurzelung von Pflanzen vorgesehenen Schicht
können verschiedene Materialien eingesetzt werden. So kommen z.B. neben Erde, Humus
und Sand auch körnige Materialien, wie z.B. Ton oder Gesteinspartikel oder Kunststoffgranulat,
in Frage und auch Schaumstoff in Platten- oder in Partikelform. Durch die Basis der
Eindeckelemente ist dabei eine klare Trennung zwischen dieser zur Einwurzelung von
Pflanzen vorgesehenen Schicht und der Gleisbettung gegeben, und es kann der Bewuchs
und auch das Feinmaterial, welches die zur Einwurzelung der Pflanzen vorgesehene Schicht
bildet, nicht in nachteiliger Weise die Gleisbettung beeinflussen. Das Material, welches
die zur Einwurzelung von Pflanzen vorgesehene Schicht bildet, kann auf bereits verlegte
Basisteile der Eindeckelemente aufgebracht werden, was das Verlegen vereinfacht, da
die, von der zur Einwurzelung von Pflanzen vorgesehenen Schicht, sich ergebende Gewichtsbelastung
beim Verlegen der Eindeckelemente wegfällt. Durch das ständige Wachstum des Bewuchses
ist auch nach störenden Einflüssen eine Regeneration der schalldämmenden Eigenschaften
gegeben.
[0015] Die den Schienen 2, 2' zugewandten Ränder 14 der Eindeckelemente 6, 7 sind in Form
von Stütznasen 15 ausgebildet, welche unter Zwischenlage von Elastomerprofilen 16
an den Schienen abgestützt sind. Auf diese Weise sind die Eindeckelemente 6 nur auf
den Schienen 2, 2' gelagert und überbrücken den Raum 17 zwischen den Schienen 2, 2'
von Schiene zu Schiene freitragend. Die Eindeckelemente 7 sind an ihrer der jeweiligen
Schiene 2, 2' abgewandten Seite unter Einfügung von Elastomerprofilen 19 auf neben
dem Gleis befindlichen Fundamenten 18 abgestützt, wobei auch eine freitragende Überbrückung
von der jeweiligen Schiene 2, 2' zu dem betreffenden Fundament 18 vorliegt. In Längsrichtung
des Gleises ist aneinander anschließend je eine Mehrzahl von Eindeckelementen 6, 7
angeordnet. Man kann dabei an den quer zur Längsrichtung des Gleises verlaufenden
Rändern der Eindeckelemente an deren Basis 8 Randleisten vorsehen, welche die zur
Einwurzelung vorgesehene Schicht 10 bei den einzelnen Eindeckelementen begrenzen,
oder eine über mehrere Eindeckelemente durchgehend verlaufende Schicht 10 vorsehen,
wobei die Eindeckelemente 6, 7 in aneinander liegender Aufeinanderfolge zu verlegen
sind und allenfalls verbleibende enge Spalten zwischen aufeinander folgenden Eindeckelementen
mit einem Abdeckstreifen überbrückt oder einem Fugenfüller geschlossen werden können.
[0016] Es ist vorteilhaft auf der zur Einwurzelung vorgesehenen Schicht 10 ein Vlies 20
anzuordnen, da auf diese Weise die Schicht 10 und auch der Pflanzenbewuchs 11 gegen
äußere Einflüsse stabilisiert wird. Zur Ableitung flüssiger Substanzen, welche auf
die Eindeckelemente einwirken, wobei zu diesen Einflüssen auch Regenwasser zu zählen
ist, sind in der Basis 8 der Eindeckelemente 6, 7 Abflussöffnungen 21 vorgesehen.
[0017] Der dargestellte Aufbau des Gleises 1 auf einem Schotterbett 5 ist als Beispiel anzusehen.
Es kommen auch andere Ausführungsformen des Unterbaues in Frage.
[0018] Bei der in Fig. 2 dargestellten Variante der Ausführungsform nach Fig. 1 ist von
der Gleiseindeckung lediglich ein zwischen den Schienen 2, 2' des Gleises angeordnetes
Eindeckelement 6 dargestellt. Es können auch bei dieser Variante selbstverständlich
außen an die Schienen 2, 2' des Gleises anschließend angeordnete Eindeckelemente vorgesehen
werden. Die dargestellte Basis 8 weist an ihrer Oberseite 9 Mulden 22 auf, die durch
Rippen 23 voneinander getrennt sind. Durch diese muldenförmige Ausbildung der Oberseite
9 der Basis 8 der Eindeckelemente 6 wird ein guter Halt der zur Einwurzelung von Pflanzen
vorgesehenen Schicht 10 auf der Basis 8 erzielt. Es sind auch bei dieser in Fig. 2
dargestellten Variante in der Basis 8 Abflussöffnungen 21 vorgesehen. Gewünschtenfalls
kann auch auf der zur Einwurzelung von Pflanzen 11 vorgesehenen Schicht 10 ein Vlies
angeordnet werden.
[0019] Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ist die Basis der Eindeckelemente
in Form einer Wanne 25 ausgebildet und es sind diese Wannen 25 je mit der zur Einwurzelung
von Pflanzen 11 vorgesehenen Schicht 10 gefüllt. Es sind an die Ränder 14 der Wanne
25 Stütznasen 15 angeformt, welche sich unter Einfügung von Elastomerprofilen 16 an
den Schienen 2, 2' abstützen, und es sind auf diese Weise die Eindeckelemente 6 der
Gleiseindeckung nur an den Schienen 2, 2' abgestützt und überbrücken den Raum 17 zwischen
den Schienen von Schiene zu Schiene freitragend. Die Wannen 25 sind mit Abflussöffnungen
21 versehen.
[0020] Bei der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten
Gleiseindeckung ist die plattenartige Basis 8 der Eindeckelemente 6 in Form eines
quer zur Schienenlängsrichtung verlaufenden U-Profils 27 ausgebildet. Dieses U-Profil
ist aus einer im Wesentlichen ebenen Bodenplatte 28 und aus Flanschrippen 29 gebildet,
die an den quer zur Schienenlängsrichtung verlaufenden Rändern der Bodenplatte 28
ansetzen und von der Bodenplatte 28 nach oben abstehen. Es sind diese Eindeckelemente
6 mit Stütznasen 30 unter Zwischenfügung von Elastomerprofilen 16 nur an den Schienen
2, 2' gelagert und überbrücken den Raum 17 zwischen den Schienen von Schiene zu Schiene
freitragend. Die Stütznasen 30 sind nur durch die den Schienen zugewandten Enden der
Flanschrippen 29 gebildet. Der im U-Profil 27 zwischen den Flanschrippen 29 vorliegende
Raum ist mit der zur Einwurzelung der Pflanzen 11 vorgesehenen Schicht 10 gefüllt.
Zur Ableitung flüssiger Substanzen sind bei dieser Ausführungsform Abflussrinnen 24
vorgesehen, welche zu Abflussöffnungen 21 führen oder auch direkt nach außen führen
können. Solche Abflussrinnen 24 werden vorteilhaft strömungsgünstig geformt.
[0021] Bei der in den Fig. 6 und 7 dargestellten Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten
Gleiseindeckung, sind die zwischen den Schienen 2, 2' des Gleises angeordneten Eindeckelemente
in Form von Teil-Eindeckelementen 31, 31' ausgebildet, welche miteinander Elementpaare
bilden. Die Teil-Eindeckelemente 31, 31' jedes dieser Paare sind scharnierartig zusammengefügt,
wobei die geometrische Scharnierachse 32 parallel zu den Schienen 2, 2' verläuft.
Es sind die Teil-Eindeckelemente 31, 31' jedes Elementpaares an ihren einander zugekehrten
Rändern 33, 33' aufeinander abgestützt. Hierbei sind bei jedem Teil-Eindeckelement
längs des dem anderen Teil-Eindeckelement des jeweiligen Paares zugekehrten Randes
mäanderartig abwechselnd aufeinander folgend Tragabschnitte 34 bzw. 34' und Stützabschnitte
35 bzw. 35' vorgesehen. Die Stützabschnitte 35 des einen Teil-Eindeckelementes 31
des jeweiligen Paares liegen auf den Tragabschnitten 34' des anderen Teil-Eindeckelementes
31' des jeweiligen Paares auf und es liegen die Stützabschnitte 35' des anderen Teil-Eindeckelementes
31' des jeweiligen Paares auf den Tragabschnitten 34 des einen Teil-Eindeckelementes
31 des jeweiligen Paares auf. Die Teil-Eindeckelemente 31, 31' sind solcherart paarweise
zu einem plattenartigen Element verbunden, welches in der eingeebneten Stellung, wie
sie in Fig. 6 dargestellt ist, Lasten zu tragen vermag, und zwar nicht nur Lasten,
die von der zur Einwurzelung vorgesehenen Schicht 10 und von darin wurzelnden Pflanzen
11 herrühren, sondern auch von außen kommende Belastungen, wie sie beim Begehen oder
Befahren einer solchen Gleiseindeckung auftreten. Die Basis der Teil-Eindeckelemente
31, 31' ist in dem in den Fig. 6 und 7 dargestellten Fall in Form je einer Wanne 36
ausgebildet und es sind diese Wannen 36 mit Stütznasen 15, die an den schienenseitigen
Rand der jeweiligen Wanne angeformt sind, unter Zwischenfügung von Elastomerprofilen
16 auf den Schienen 2, 2' gelagert. Der Raum 17 zwischen den Schienen 2, 2' ist von
Schiene zu Schiene freitragend überbrückt. Die durch die Pflanzen 11 gebildete, sich
über die Oberseite der Teil-Eindeckelemente erstreckende Bepflanzung ist in Fig. 7
einfachheitshalber in Form eines geometrischen Musters angedeutet. Durch die in Fig.
7 dargestellte Möglichkeit die Teil-Eindeckelemente jedes Paares scharnierartig aufzufalten,
wird das Einsetzen dieser Eindeckelemente in das Gleis und das gegebenenfalls vorzunehmende
Entnehmen der Eindeckelemente aus dem Gleis wesentlich erleichtert.
[0022] Der Einfachheit halber sind bei den in den Fig. 3 bis 7 dargestellten Ausführungsformen
der erfindungsgemäß ausgebildeten Gleiseindeckung jeweils nur die zwischen den Schienen
2, 2' eines Gleises angeordneten Eindeckelemente dargestellt. Man kann aber auch bei
diesen Ausführungsformen außen an die Schienen des Gleises anschließend angeordnete
Eindeckelemente vorsehen.
1. Störschall mindernde Gleiseindeckung mit an einem Gleis (1) angeordneten Eindeckelementen
(6, 7), die eine plattenartige Basis (8) aufweisen, auf deren Oberseite (9) eine Pflanzeneinwurzelungsschicht
(10) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Eindeckelemente (6, 7), soweit sie zwischen den Schienen (2, 2') des Gleises
(1) angeordnet sind, an ihren den Schienen (2, 2') zugewandten Rändern (14) Stütznasen
(15; 30) aufweisen, welche unter Zwischenlage von Elastomerprofilen (16) in die seitlichen
Ausnehmungen der Schienen (2, 2') eingreifen, wobei die Eindeckelemente (6) nur mit
diesen Stütznasen auf den Schienen abgestützt sind und den Raum (17) zwischen den
Schienen von Schiene (2) zu Schiene (2') freitragend überbrücken.
2. Gleiseindeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass außen an die Schienen (2, 2') anschließend angeordnete Eindeckelemente (7) an ihrem
der betreffenden Schiene (2, 2') zugewandten Rand (14) Stütznasen (15) aufweisen,
welche unter Zwischenlage von Elastomerprofilen (16) in die seitlichen Ausnehmungen
der betreffenden Schienen (2, 2') eingreifen, wobei diese Eindeckelemente (7) nur
mit diesen Stütznasen auf der betreffenden Schiene abgestützt sind und an ihrer dieser
Schiene abgewandten Seite auf einem neben dem Gleis befindlichen Fundament (18) abgestützt
sind und den Raum zwischen der betreffenden Schiene und dem Fundament freitragend
überbrücken.
3. Gleiseindeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Einwurzelung von Pflanzen (11) vorgesehene Schicht (10) mit einem Vlies (20)
überdeckt ist.
4. Gleiseindeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die plattenartige Basis (8) der Eindeckelemente (6, 7) eine mindestens für ein Begehen
und ein Befahren mit leichten Geräten ausreichende Formstabilität aufweist.
5. Gleiseindeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die plattenartige Basis (8) der Eindeckelemente (6, 7) die Form eines quer zur Schienenlängsrichtung
verlaufenden U-Profils (27) aufweist, das aus einer im Wesentlichen ebenen Bodenplatte
(28) und an deren quer zur Schienenlängsrichtung verlaufenden Rändern befindlichen,
von der Bodenplatte (28) nach oben abstehenden Flanschrippen (29) gebildet ist, wobei
die Abstützung der Eindeckelemente schienenseitig durch Stütznasen (30) erfolgt, welche
durch die den Schienen zugewandten Enden der Flanschrippen (29) gebildet sind.
6. Gleiseindeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Schienen (2, 2') des Gleises von Schiene zu Schiene reichend angeordneten
Eindeckelemente (6) in Form von Elementpaare bildenden Teil-Eindeckelementen (31,
31') ausgebildet sind, wobei die Teil-Eindeckelemente jedes Paares scharnierartig
zusammengefügt sind und die geometrische Scharnierachse (32) parallel zu den Schienen
verläuft.
7. Gleiseindeckung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Teil-Eindeckelemente (31, 31') jedes Elementpaares an ihren einander zugekehrten
Rändern (33, 33') aufeinander abgestützt sind und hiebei bei jedem Teil-Eindeckelement
(31, 31') längs des dem anderen Teil-Eindeckelement des jeweiligen Paares zugekehrten
Randes mäanderartig abwechselnd aufeinanderfolgend Tragabschnitte (34, 34') und Stützabschnitte
(35, 35') vorgesehen sind, wobei die Stützabschnitte (35) des einen Teil-Eindeckelementes
(31) des jeweiligen Paares auf den Tragabschnitten (34') des anderen Teil-Eindeckelementes
(31') und die Stützabschnitte (35') des anderen Teil-Eindeckelementes (31') des jeweiligen
Paares auf den Tragabschnitten (34) des einen Teil-Eindeckelementes (31) aufliegen.
1. A noise-reducing track covering including covering elements (6, 7) arranged on a track
(1) and having a plate-like base (8) on whose upper side (9) a plant rooting layer
(10) is provided, characterized in that the covering elements (6, 7), to the extent arranged between the rails (2, 2') of
the track (1), comprise on their edges (14) facing the rails (2, 2') support noses
(15; 30) engaging in the lateral recesses of the rails (2, 2') via interposed elastomer
profiles (16), wherein the covering elements (6) are supported on the rails only by
said support noses and self-supportingly bridge the space (17) between the rails,
from rail (2) to rail (2').
2. A track covering according to claim 1, characterized in that covering elements (7) arranged to externally adjoin the rails (2, 2') comprise on
their edges (14) facing the respective rails (2, 2') support noses (15) engaging in
the lateral recesses of the respective rails (2, 2') via interposed elastomer profiles
(16), wherein the covering elements (7) are supported on the respective rail only
by said support noses and, on their sides facing away from said rail, are supported
on a pedestal (18) located beside the track and self-supportingly bridge the space
between the respective rail and the pedestal.
3. A track covering according to claim 1 or 2, characterized in that the layer (10) provided for the rooting of plants (11) is covered by a non-woven
fabric (20).
4. A track covering according to claim 1 or 2, characterized in that the plate-like base (8) of the covering elements (6, 7) has a dimensional stability
at least sufficient for walking thereon and for travelling thereon with light equipment.
5. A track covering according to any one of claims 1 to 4, characterized in that the plate-like base (8) of the covering elements (6, 7) has the shape of a U-profile
(27) extending transversely to the longitudinal direction of the rails, which U-profile
is comprised of a substantially plane bottom plate (28) and flange ribs (29) projecting
upwardly from the bottom plate (28) and provided on the plate edges extending transversely
to the longitudinal direction of the rails, wherein the support of the covering elements
on the side of the rails is provided by support noses (30) formed by the ends of the
flange ribs (29) facing the rails.
6. A track covering according to any one of claims 1 to 4, characterized in that the covering elements (6) arranged between the rails (2, 2') of the track to extend
from rail to rail are formed of partial covering elements (31, 31') forming element
pairs, the partial covering elements of each pair being joined together in a hinge-like
manner and the geometric hinge axis (32) extending in parallel with the rails.
7. A track covering according to claim 6, characterized in that the partial covering elements (31, 31') of each element pair are supported on each
other on their edges (33, 33') facing each other, and carrying sections (34, 34')
and supporting sections (35, 35') are provided on each partial covering element (31,
31') in meander-like alternating succession along the edge facing the other partial
covering element of the respective pair, the supporting sections (35) of one (31)
of the partial covering elements of the respective pair resting on the carrying sections
(34') of the other (31') of the partial covering elements, and the supporting sections
(35') of the other (31') of the partial covering elements of the respective pair resting
on the carrying sections (34) of said one (31) of the partial covering elements.
1. Dispositif de recouvrement de voie réduisant les bruits parasites avec des éléments
de recouvrement (6, 7) disposés sur une voie (1), qui comprennent une base en forme
de plaque (8) sur le côté supérieur (9) de laquelle est disposée une couche d'enracinement
de plantes (10), caractérisé en ce que les éléments de recouvrement (6, 7), dans la mesure où ils se trouvent entre les
rails (2, 2') de la voie (1), présentent, au niveau de leurs bords (14) orientés vers
les rails (2, 2'), des embouts d'appui (15; 30) qui s'emboîtent, par l'intermédiaire
de profilés en élastomère (16), dans les évidements latéraux des rails (2, 2'), les
éléments de recouvrement (6) s'appuyant sur les rails uniquement avec ces embouts
d'appui et comblant l'espace (17) entre les rails en porte-à-faux d'un rail (2) à
l'autre (2').
2. Dispositif de recouvrement de voie selon la revendication 1, caractérisé en ce que les éléments de recouvrement (7) disposés extérieurement à la suite des rails (2,
2') présentent, au niveau de leur bord (14) orienté vers le rail (2, 2') concerné,
des embouts d'appui (15) qui s'emboîtent, par l'intermédiaire de profilés en élastomère
(16), dans les évidements latéraux des rails (2, 2') concernés, ces éléments de recouvrement
(7) s'appuyant sur les rails uniquement avec ces embouts d'appui et s'appuyant, au
niveau de leur côté opposé à ce rail, sur une embase (18) située à côté de la voie
et comblant l'espace entre le rail concerné et l'embase en porte-à-faux.
3. Dispositif de recouvrement de voie selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la couche (10) prévue pour l'enracinement de plantes (11) est recouverte d'une toison
(20).
4. Dispositif de recouvrement de voie selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la base en forme de plaque (8) des éléments de recouvrement (6, 7) présente une stabilité
de forme suffisante pour permettre une circulation à pied ou en véhicule avec des
appareils légers.
5. Dispositif de recouvrement de voie selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la base en forme de plaque (8) des éléments de recouvrement (6, 7) présente la forme
d'un profilé en U (27) s'étendant transversalement par rapport à la direction longitudinale
des rails, qui est constitué d'une plaque de sol (28) globalement plate, et de nervures
(29) dépassant vers le haut de la plaque de fond (28), se trouvant sur son bord s'étendant
transversalement par rapport à la direction longitudinale des rails, l'appui des éléments
de recouvrement ayant lieu du côté des rails à l'aide d'embouts d'appui (30), qui
sont constitués par les extrémités des nervures (29) orientées vers les rails.
6. Dispositif de recouvrement de voie selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les éléments de recouvrement (6), disposés en porte-à-faux d'un rail à l'autre entre
les rails (2, 2') de la voie, se présentent sous la forme d'éléments de recouvrement
partiels (31, 31') formant des paires d'éléments, les éléments de recouvrement partiels
de chaque paire étant assemblés sous la forme d'une charnière et l'axe géométrique
de la charnière (32) étant parallèle aux rails.
7. Dispositif de recouvrement de voie selon la revendication 6, caractérisé en ce que les éléments de recouvrement partiels (31, 31') de chaque paire d'éléments sont appuyés
les uns sur les autres au niveau de leurs bords (33, 33') orientés les uns vers les
autres et, pour chaque élément de recouvrement partiel (31, 31'), le long du bord
orienté vers l'autre élément de recouvrement partiel de la paire correspondante, sont
prévues des portions de support (34, 34') et des portions d'appui (35, 35') se succédant
en alternance en formant des méandres, les portions d'appui (35) d'un élément de recouvrement
partiel (31) de la paire correspondante s'appuyant sur les portions de support (34')
de l'autre élément de recouvrement partiel (31') et les portions d'appui (35') de
l'autre élément de recouvrement partiel (31') de la paire correspondante s'appuyant
sur les portions de support (34) de l'élément de recouvrement partiel (31).
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