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(11) |
EP 1 880 031 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.01.2016 Patentblatt 2016/01 |
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Anmeldetag: 09.05.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/AT2006/000188 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2006/119522 (16.11.2006 Gazette 2006/46) |
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HARTMETALLKÖRPER MIT ZÄHEM OBERFLÄCHENBEREICH
HARD METAL BODY WITH TOUGH SURFACE REGION
CORPS EN METAL DUR PRESENTANT UNE ZONE DE SURFACE DURE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
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Priorität: |
13.05.2005 AT 8352005
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.01.2008 Patentblatt 2008/04 |
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Patentinhaber: BOEHLERIT GmbH & Co.KG. |
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8605 Kapfenberg (AT) |
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Erfinder: |
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- GARCIA, Jose
A-1040 Wien (AT)
- KIPPERER, Karl
A-8770 St. Michael (AT)
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Vertreter: Wirnsberger, Gernot |
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Mühlgasse 3 8700 Leoben 8700 Leoben (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 024 207 DE-C1- 19 752 289 US-A- 3 658 604 US-A- 6 010 283 US-A1- 2002 112 896
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EP-A- 1 236 937 JP-A- 8 302 441 US-A- 4 049 380 US-A1- 2002 029 910
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Hartmetallkörper, hergestellt durch Sintern bei Unterdruck,
gebildet aus Karbiden, alternativ aus Karbiden mit Nitriden und/oder Karbonitriden
und einem Bindemetall bzw. Matrixmetall mit zumindest Teilen des Oberflächenbereiches,
welche eine erhöhte Materialzähigkeit aufweisen, insbesondere Wendeschneidplatte für
eine spanabhebende Bearbeitung von Stahl.
[0002] Bei einem Sintern eines Grünlings unter Bildung eines Hartmetallgegenstandes werden
im Wesentlichen die Körner von Hartstoffpulvern durch Bindemetall gefügt.
[0003] Als Werkstoff für das Bindemetall, welches üblicherweise mit einem Anteil von bis
zu 30 Gew.-% im Hartmetall vorliegt, können prinzipiell alle höher schmelzenden Metalle
und Legierungen eingesetzt werden. In der Regel wird jedoch Kobalt verwendet, weil
sich Kobalt als Bindemetall besonders gut als Verbindungselement von Karbiden, Nitriden
und dgl. Hartstoffpartikeln eignet.
[0004] Geringe Bindemetallanteile führen zu einer äußerst ausgeprägten Sprödigkeit des Werkstoffes
mit höchster Härte. Steigende Anteile an Bindemetall erniedrigen zwar die Härte des
Hartmetalls, fördern jedoch dessen Zähigkeit. Je nach Verwendung des Hartmetallkörpers
werden Bindemetall- bzw. Kobaltanteile von 2 bis 30 Gew.-% verwendet und derart den
Zähigkeitsforderungen an den Werkstoff Hartmetall entsprochen.
[0005] Wie oben dargelegt, fördern geringe Kobaltgehalte im Hartmetall die Sprödigkeit und
einen Rissfortschritt im Teil. Bei hoher Sprödigkeit wirken geringe Inhomogenitäten
im Material insbesondere an der Oberfläche rissinduzierend und führen zu Materialtrennungen
des Hartmetallkörpers.
[0006] Insbesondere bei einer Herstellung von Wendeschneidplatten ist es üblich geworden,
den Oberflächenbereich des Teiles mit Bindemetall anzureichern, sodass derart zwar
die Härte des Bereiches geringer ist, die Zähigkeit des Werkstoffes jedoch erhöht
und sowohl die Rissinitiation als auch der Rissfortschritt minimiert sind.
[0007] Eine Anreicherung von Kobalt im oberflächennahen Bereich eines Hartmetallkörpers
wird bei einem Sintern im Vakuum erreicht, weil Stickstoff aus Nitriden und auch Kohlenstoff
aus Karbiden im Vakuum bei Sintertemperatur Reaktionen zeigen und somit das Kobalt
zur Oberfläche hin eine Anteilszunahme erfährt.
[0008] Diese durchaus gewünschte Anreicherung des Kobaltgehaltes im Oberflächenbereich eines
Hartmetallgegenstandes hat jedoch den Nachteil, dass der Prozess zeitaufwendig ist,
also lange Sinterzeiten im Vakuum und/oder insbesondere mehrmaliges Sintern im Vakuum
erfordert. Weiter ist der Gradient des Kobaltgehalts im Oberflächenbereich oftmals
schwierig in einem gewünschten Ausmaß einstellbar. Es kann zu einem steilen Anstieg
zur Oberfläche in einem engen Bereich kommen, was wiederum eine Rissinitiation und/oder
Rissfortschritt fördert.
[0009] Dokument
DE19752289C1 weist einen Hartmetallkörper auf, der WC, TiCN, TiC, TaNbC und Co Bindemetall enthält.
An der Oberfläche ist der gesinterte Hartkörper Bindemetallangereicht.
[0010] Dokument
US3971656A zeigt einen Hartmetallkörper mit Fe/Co Bindemetall mit 8 Gew.-% Co und 3 Gew.-% Fe
als Bindemetall.
[0011] Hier will die Erfindung die Nachteile im Stand der Technik beseitigen und setzt sich
zum Ziel, einen Hartmetallkörper zu schaffen, der bei einem für Sintern zur Verbindung
der Hartstoffpartikel mit Bindemetall erforderlichen Zeit gleichzeitig eine gewünschte
Dicke der mit Bindemetall angereicherten Oberflächenzone aufweist, wobei die Anreicherung
in dieser verlaufend ausgeformt ist.
[0012] Dieses Ziel wird bei einem gattungsgemäßen Gegenstand dadurch erreicht, dass das
Bindemetall bzw. Matrixmetall einen Eisenanteil aufweist, welcher weniger als 45 Gew.-%
beträgt.
[0013] Die mit der Erfindung erreichten Vorteile sind im Wesentlichen darin zu sehen, dass
schon durch ein Sintern bei üblicher Sintertemperatur und bei erforderlicher Sinterzeit
ein Hartmetallkörper mit einer Oberflächenzone mit einem höheren Bindemetallanteil
bzw. mit erniedrigtem Hartstoffpartikelanteil herstellbar ist, wodurch eine Sprödrissbildung
bzw. Rissausbreitung insbesondere bei Schneidplatten im unterbrochenen Schnitt wesentlich
verringert ist. Der Anstieg des Bindemetallanteils verläuft im Wesentlichen im gesamten
Bereich kontinuierlich, wobei eine Ausdehnung bzw. Dicke der Zone und ein Ausmaß der
Bindemetallanreicherung vom Eisengehalt in diesem abhängt bzw. mit der Eisenkonzentration
einstellbar ist. Eine ausreichende wissenschaftliche Erklärung für diese gewünscht
einstellbare Oberflächenausbildung durch einen Eisenanteil im Bindemetall kann derzeit
noch nicht erfolgen; es kann jedoch angenommen werden, dass Eisen als Katalysator
für Diffusionsvorgänge bzw. die Transportvorgänge für Atome hoch wirksam ist.
[0014] Der Eisenanteil im Bindemetall weist einen Gehalt von größer als 5 Gew.-%, jedoch
kleiner als 45 Gew.-%, vorzugsweise von größer als 10 Gew.-%, jedoch kleiner als 38
Gew.-%, auf. Es können derart alle üblichen Hartmetallarten mit einer gewünschten
die Rissinitiation verringernden Oberflächenzone des Körpers, insbesondere der Schneidplättchen,
hergestellt werden. Eisenanteile von gleich/kleiner 5 Gew.-% bewirken einen ungünstig
langsamen Aufbau der Anreicherung an Bindemetall unter der Oberfläche und können zu
wenig wirtschaftlichen Herstellverfahren führen. Eisenkonzentrationen von größer 45
Gew.-% verringern die Härte des Teiles im Oberflächenbereich schon bei kürzest möglichem
Sintern rasch und verschlechtern einen Korrosionswiderstand.
[0015] Wenn der Anteil an Bindemetall 4 bis 15 Gew.-%, vorzugsweise 6 bis 12 Gew.-% beträgt
und mit einer Legierung aus Eisen und Kobalt gebildet ist, können Hartmetallkörper
mit einem besonders günstigen Eigenschaftsprofil, insbesondere die Verschleißfestigkeit
und die Zähigkeit betreffend, geschaffen werden. Bindemetallanteile von unter 4 Gew.-%
steigern die Härte des Hartmetalls, führen jedoch zu einer Versprödung desselben und
derart auch mit einem Konzentrationsanstieg zur Oberfläche hin zu einer hohen Trennbruchneigung
des Körpers bzw. Teiles. Durch höhere Bindemetallgehalte als 15 Gew.-% werden die
Härte und Verschleißfestigkeit derart verringert, dass beispielsweise Wendeschneidplatten
keine ausreichende Schneidhaltigkeit aufweisen.
[0016] Wenn, wie weiters nach der Erfindung vorgesehen ist, der Bindemetallanteil an der
Oberfläche des Bereiches mit erhöhter Zähigkeit in Vol.-% mindestens 1,2 mal, vorzugsweise
mindestens 1,5 mal, den Bindemetallanteil im Hartmetallkörper beträgt, so sind auch
für Werkzeuge, die mit unterbrochener Spanabnahme arbeiten, also stoßweise hochbelastet
sind, eine Rissinitiation, eine Rissausbreitung und eine Bruchgefahr wesentlich vermindert.
[0017] Untersuchungen haben ergeben, dass mit Vorteil die Dicke des Oberflächenbereiches
mit erhöhter Materialzähigkeit größer als 5 µm, jedoch kleiner als 50 µm, vorzugsweise
größer als 10 µm, jedoch kleiner als 25 µm, beträgt.
[0018] Unterschreitet die Dicke des Oberflächenbereiches mit erhöhtem Bindemetallanteil
und erhöhter Zähigkeit des Hartmetallkörpers 5 µm, so ist eine wirkungsvolle Rissvermeidung
in den Werkstoff hinein nicht in ausreichendem Maße gegeben. Überschreitet der Bereich
erhöhter Zähigkeit jedoch 25 µm, so kann deren Härte nicht ausreichend sein, sodass
plastische Materialverformungen entstehen können.
[0019] Eine Steigerung der Verschleißfestigkeit des Hartmetallkörpers kann erreicht werden,
wenn dieser eine Beschichtung trägt.
[0020] Anhand von Versuchsergebnissen mit Gefügebildern (Fig. 1), die lediglich einen Ausführungsweg
der Erfindung darstellen, soll diese näher erläutert werden.
[0021] Aus Hartstoffpulver mit Gehalten an:
84 Gew.-% Wolframkarbid (WC)
3 Gew.-% Titannitrid (TiN)
5 Gew.-% Tantal-Niob-Karbid ((TaNb)C)
und jeweils 8 Gew.-% Bindemetall
wurden sogenannte Grünlinge gefertigt und diese in Vakuum bei einer maximalen Temperatur
(Tmax) von 1410°C mit einer Haltezeit auf Temperatur von einer Stunde gesintert. Als
Bindemetall kam in den Versuchreihen Kobalt (Co) 100 Gew.-%, Nickel (Ni) 100 Gew.-%,
Kobalt (Co) 70 Gew.-% und Eisen (Fe) 30 Gew.-% (Co 70 - Fe 30), Kobalt (Co) 50 Gew.-%,
Eisen (Fe) 50 Gew.-% (Co 50 - Fe 50) zum Einsatz.
[0022] An jedem Sinterkörper wurde mittels Mikroschliffs die Dicke (D) des Oberflächenbereiches
mit erhöhter Materialzähigkeit bzw. mit erhöhtem Bindemetallanteil durch eine Gefügeuntersuchung
bestimmt.
[0023] Aus der nachfolgenden Tabelle und aus Fig. 1 sind die Ergebnisse ersichtlich.
| Versuchsreihe |
Bindemetall Bezeichnung in Fig. 1 |
Dicke D des Bereiches mit hoher Materialzähigkeit |
| 1 |
Co |
11 µm |
| 2 |
Ni |
13 µm |
| 3 |
Co 70 - Fe 30 |
17 µm |
| 4 |
Co 50 - Fe 50 |
22 µm |
[0024] Bei sonst gleicher Zusammensetzung des Hartmetallkörpers und bei gleichen Sinterbedingungen
ist, wie die Ergebnisse aus der Tabelle und der Fig. 1 zeigen, eine Einstellung der
Dicke D des Bereiches mit erhöhter Materialzähigkeit durch den Eisenanteil im Bindemetall
möglich.
1. Hartmetallkörper hergestellt durch Sintern bei Unterdruck, gebildet aus Karbiden mit
Nitriden und/oder Karbonitriden und einem Bindemetall bzw. Matrixmetall mit zumindest
Teilen des Oberflächenbereiches, welche eine erhöhte Materialzähigkeit aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, dass das Bindemetall bzw. Matrixmetall aus einer Legierung von Kobalt und Eisen besteht
und ein Anteil an Bindemetall 4 bis 15 Gew.-% beträgt, wobei ein Eisenanteil im Bindemetall
mehr als 5 Gew.-% und weniger als 45 Gew.-% beträgt und wobei der Bindemetallanteil
an der Oberfläche des Bereiches mit erhöhter Zähigkeit in Vol.-% mindestens 1,2 mal
den Bindemetallanteil im Hartmetallkörper beträgt.
2. Hartmetallkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Eisenanteil im Bindemetall einen Gehalt von größer als 10 Gew.-%, jedoch kleiner
als 38 Gew.-% aufweist.
3. Hartmetallkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anteil an Bindemetall 6 bis 12 Gew.-% beträgt.
4. Hartmetallkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Bindemetallanteil an der Oberfläche des Bereiches mit erhöhter Zähigkeit in Vol.-%
mindestens 1,5 mal den Bindemetallanteil im Hartmetallkörper beträgt.
5. Hartmetallkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des Oberflächenbereiches mit erhöhter Materialzähigkeit größer als 5 µm,
jedoch kleiner als 50 µm, vorzugsweise größer als 10 µm, jedoch kleiner als 25 µm,
beträgt.
6. Hartmetallkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass dieser eine Beschichtung trägt.
7. Hartmetallkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Hartmetallkörper eine Wendeschneidplatte für eine spanabhebende Bearbeitung von
Stahl ist.
1. A hard metal body manufactured by means of vacuum sintering and composed of carbides
with nitrides and/or carbonitrides and a metallic binder or matrix metal, wherein
at least parts of the surface area have an increased material toughness, characterized in that the metallic binder or matrix metal consists of cobalt and iron and a metallic binder
content lies between 4 and 15 wt.%, wherein an iron content in the metallic binder
amounts to more than 5 wt.% and less than 45 wt.%, and wherein the metallic binder
content on the surface of the area with increased toughness amounts in terms of vol.%
to at least 1.2-times the metallic binder content in the hard metal body.
2. The hard metal body according to claim 1, characterized in that the iron content in the metallic binder is higher than 10 wt.%, but lower than 38
wt.%.
3. The hard metal body according to claim 1 or 2, characterized in that the metallic binder content lies between 6 and 12 wt.%.
4. The hard metal body according to one of claims 1 to 3, characterized in that the metallic binder content on the surface of the area with increased toughness amounts
in terms of vol.% to at least 1.5-times the metallic binder content in the hard metal
body.
5. The hard metal body according to one of claims 1 to 4, characterized in that the thickness of the surface area with increased material toughness is greater than
5 µm, but smaller than 50 µm, preferably greater than 10 µm, but smaller than 25 µm.
6. The hard metal body according to one of claims 1 to 5, characterized in that it carries a coating.
7. The hard metal body according to one of claims 1 to 6, characterized in that the hard metal body is an indexable insert for machining steel.
1. Corps en métal dur fabriqué par frittage sous dépression, constitué de carbures contenant
des nitrures et/ou nitrures de carbone et un métal liant ou métal matriciel et comportant
au moins des parties de la zone surfacique qui présentent une ductilité accrue de
matériau, caractérisé en ce que le métal liant ou le métal matriciel est composé d'un alliage de cobalt et de fer
et qu'une teneur en métal liant représente 4 à 15 % en poids, une teneur en fer du
métal liant s'élevant à plus de 5 % en poids et moins de 45 % en poids et la teneur
en métal liant à la surface de la zone à ductilité accrue représentant en pourcentage
du volume au moins 1,2 fois la teneur en métal liant du corps en métal dur.
2. Corps en métal dur selon la revendication 1, caractérisé en ce que la teneur en fer du métal liant est supérieure à 10 % en poids mais inférieure à
38 % en poids.
3. Corps en métal dur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la teneur en métal liant est de 6 à 12 % en poids.
4. Corps en métal dur selon une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la teneur en métal liant à la surface de la zone à ductilité accrue représente en
pourcentage du volume au moins 1,5 fois la teneur en métal liant du corps en métal
dur.
5. Corps en métal dur selon une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'épaisseur de la zone surfacique ayant une ductilité de matériau accrue est supérieur
à 5 µm, mais inférieure à 50 µm, de préférence supérieure à 10 µm, mais inférieure
à 25 µm.
6. Corps en métal dur selon une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que celui-ci porte un revêtement.
7. Corps en métal dur selon une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que le corps en métal dur est une plaque de coupe inversable pour l'usinage d'acier par
enlèvement de copeaux.

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