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EP 2 253 889 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.01.2016 Patentblatt 2016/01 |
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Anmeldetag: 11.05.2010 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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TOPFTRÄGER FÜR GASHERDE UND GASHERDE MIT EINEM SOLCHEN TOPFTRÄGER
POT HOLDER FOR GAS OVEN AND GAS OVEN WITH SAME
SUPPORT DE POT POUR FOURS À GAZ ET FOURS À GAZ DOTÉS D'UN TEL SUPPORT DE POT
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
22.05.2009 CN 200910026993
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.11.2010 Patentblatt 2010/47 |
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Patentinhaber: BSH Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Guo, Li
210000, Nanjing Jiangsu (CN)
- Liu, Shenchang
210000, Nanjing (CN)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 964 207 WO-A1-2004/023043 DE-A1-102005 027 198
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EP-A1- 1 338 851 DE-A1- 2 930 456 US-A- 2 861 563
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Gasherd und seine Bauteile.
Technischer Hintergrund
[0002] Die bisherigen Topfträger für Gasherde sind in der Regel als separate, trennbare
Bauteile ausgeführt und liegen meistens auf der Deckplatte um den Gasbrenner eines
Gasherdes auf. An der Deckplatte des Gasherdes ist üblicherweise eine untiefe Aussparung
zur Arretierung des Topfträgers vorgesehen, wobei die Arretierung durch eine Grobpassung
zwischen der Kante des Topfträgers und der Aussparung erfolgt. Zudem ist der Randbereich
der Aussparung, aus ästhetischen Gründen, sowie um den Rand- bzw. Kantenbereich bei
Verwendung sauber halten zu können, typischerweise abgerundet. Dies führt beim Einsatz
des Gasherdes oder während der Reinigung der Deckplatte, aufgrund der Grobpassung
zwischen Topfträger und Aussparung, oft zu einer Verschiebung oder Gleitbewegung des
Topfträgers in der Nähe des Randbereichs der Aussparung. Falls die gesamte Deckplatte
des Gasherdes aus Metall (z.B. Edelstahl) besteht oder auch wenn der Gasherd eine
aus Glas hergestellte Deckplatte und zusätzlich eine Anlagefläche zum Topfträger in
Form einer metallischen Abtropfschale aufweist, so kann eine derartige Verschiebung
oder Gleitbewegung zur Kratzerbildung an der Herdoberfläche oder zum Abreißen des
daran aufgebrachten Lackes führen. Deshalb ist bei den bestehenden Gasherden der Topfträger
an seiner Unterseite mit einer Gummiauflage versehen. Durch eine Gummiauflage lässt
sich jedoch nur der Verschleiß zwischen dem Topfträger und der Oberfläche der Deckplatte
vermeiden, die Reibung zwischen der Seitenfläche des Topfträgers und dem Rand der
Aussparung ist weiterhin vorhanden. Außerdem lösen sich solche Gummiauflagen oft vom
Topfträger ab. Aus der chinesischen Offenlegungsschrift
CN2651626Y ist ein Topfträger mit einer fest verbundenen Gummiauflage bekannt, welche jedoch
hinsichtlich ihrer Montage großen Aufwand mit sich bringt und nicht für alle Typen
von Topfträgern verwendbar ist.
[0003] Aus der
WO2004023043A1 ist ein gattungsgemäßer Topfträger bekannt, dessen Standfüße aus elastischem Material
gebildet sind. Die Standfüße können dabei im Bereich der Ecken eines viereckigen Topfträgers
angeordnet sein.
Darstellung der Erfindung
[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Topfträger anzubieten,
bei dem die Einbaustelle zur Montage einer elastischen Unterlage leicht herzustellen
ist.
[0005] Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Gasherd mit einem solchen Topfträger
anzubieten.
[0006] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch einen Topfträger für Gasherde mit einem,
einen Aufstellrahmen enthaltenden, metallischen Grundkörper und einer Mehrzahl von
an der Unterseite des Aufstellrahmens angeschlossenen, elastischen Unterlagen aus
elastischem Werkstoff, die jeweils einen Bodenteil und einen über dem Bodenteil hervorragenden
Befestigungsteil aufweisen, wobei an der Unterseite des Aufstellrahmens eine der Anzahl
der elastischen Unterlagen entsprechende Anzahl von Eingriffsnuten vorgesehen sind
und der Befestigungsteil in der Form mit der Eingriffsnut korrespondiert und in diese
eingreift. Der erfindungsgemäße Topfträger ist dadurch gekennzeichnet, dass die elastische
Unterlage weiterhin zumindest eine im Bereich des Seitenrandes des Bodenteils angeordnete
Seitenflanke umfasst, die mit ihrer Außenkante über ein jeweiliges Rahmenteil des
Aufstellrahmens herausragt. Mit einem derart ausgebildeten Topfträger der Erfindung,
bei dem die elastische Unterlage mit einer Seitenflanke versehen ist, welche beim
Eingriff des Befestigungsteils in die Eingriffsnut mit ihrer Außenkante über das jeweilige
Rahmenteil des Aufstellrahmens herausragt, kann bei Verwendung oder während der Reinigung
eine starre Kollision und/oder Reibung zwischen Topfträger und Deckplatte vermieden
und somit Verschleiß und Kratzerbildung an der Oberfläche der Deckplatte ausgeschlossen
werden. Zusätzlich dazu kann der erfindungsgemäße Topfträger aufgrund des weiter erhöhten
Reibungswiderstands zwischen Topfträger und Deckplatte im eingesetzten Zustand stabiler
auf der Deckplatte aufliegen.
[0007] In einem Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Topfträgers befinden sich die
Eingriffsnuten in jeweils einer Ecke an der Unterseite des Aufstellrahmens und die
elastische Unterlage umfasst zwei an zwei benachbarten Seitenrändern des Bodenteils
angeordnete, aneinander angrenzende Seitenflanken, die beim Eingriff des Befestigungsteils
in die Eingriffsnut mit ihrer Außenkante über das jeweilige Rahmenteil des Aufstellrahmens
herausragen.
[0008] In einem weiteren Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Topfträgers weisen der
Befestigungsteil und die Eingriffsnut eine annähernd zylindrische Form auf. Ein solcher
Aufbau lässt sich auf einfache Weise bearbeiten bzw. herstellen.
[0009] In einem weiteren Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Topfträgers bilden die
angrenzenden Seitenflanken an den beiden benachbarten Seitenrändern der elastischen
Unterlage eine Ausrundung. Diese Ausrundung definiert für die elastische Unterlage
eine Außenkontur, welche die Deckplatte des Gasherdes, insbesondere den Randbereich
der Aussparung zur groben Positionierung des Topfträgers an der Deckplatte von einer
starren Kollision und/oder Reibung mit dem Eckenbereich des Topfträgers befreien kann.
Dadurch wird eine Schutzwirkung der Deckplatte gezielt.
[0010] Erfindungsgemäß ist an der Unterseite des Aufstellrahmens ein Vorsprung in jeweils
einer Ecke angeformt, wobei die innere Seitenfläche der angrenzenden Seitenflanken
an den beiden benachbarten Seitenrändern der elastischen Unterlage der der jeweiligen
Ecke des Aufstellrahmens zugewandten Seitenfläche des Vorsprungs zugeordnet ist. Bei
einem derart ausgebildeten Topfträger ist die Einbaustelle zur Montage der elastischen
Unterlage leichter herzustellen. Wird der Topfträger beispielsweise durch Gießen hergestellt,
so kann die jeweilige Struktur des Topfträgers zur Verbindung mit der elastischen
Unterlage auf einfache Weise mit einer Gussform durch einen Gießvorgang realisiert
werden.
[0011] In einem weiteren Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Topfträgers ist der Aufstellrahmen
im Wesentlichen viereckig ausgeführt und umfasst zwei nach oben gewölbte, konvexe
Rahmenteile und zwei gerade Rahmenteile. Mit dieser Ausgestaltung lässt sich einerseits
durch die Passung zwischen den gegenüberliegenden, geraden Rahmenteilen und der Aussparung
der Deckplatte eine grobe Positionierung des Topfträgers erreichen. Andererseits ermöglichen
die gegenüberliegenden, konvexen Rahmenteile es, eine Berührung zwischen dem Viereck
und der Deckplatte und damit verbundenen Verschleiß zu vermeiden. Durch die Anordnung
der konvexen Rahmenteile, anstatt von vier geraden Rahmenteilen, kann zudem der gesamte
Topfträger bzw. der gesamte Gasherd einen visuell lebhaften Eindruck machen. Dementsprechend
kann gesagt werden, dass dieses Ausführungsbeispiel des Topfträgers der vorliegenden
Erfindung Vorteile sowohl bei der praktischen Verwendung als auch bezüglich visueller
Effekte bietet.
[0012] In einem weiteren Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Topfträgers weist der
Aufstellrahmen eine Dicke auf, die kleiner ist als die Breite des Aufstellrahmens.
Dadurch wird die Stabilität des erfindungsgemäßen Topfträgers weiter erhöht.
[0013] In einem weiteren Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Topfträgers ist der Grundkörper
als Gussteil ausgeführt. Auf diese Weise können die Herstellungskosten niedrig gehalten
werden.
[0014] Des Weiteren wird die Aufgabe der Erfindung gelöst durch einen Gasherd mit einer
Deckplatte, einem an der Deckplatte angebrachten Gasbrenner und einem Topfträger gemäß
einem der oben beschriebenen Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung, wobei
der Topfträger auf der Deckplatte um den Gasbrenner aufliegt.
Beschreibung der Fig.ildungen
[0015] Im Folgenden wird mit Hilfe der beigefügten Zeichnungen die vorliegende Erfindung
näher erläutert. Dabei zeigt:
- FIG. 1
- eine schematische dreidimensionale Darstellung eines erfindungsgemäßen Topfträgers
für Gasherde,
- FIG. 2
- eine dreidimensionale Explosionszeichnung eines erfindungsgemäßen Topfträgers für
Gasherde,
- FIG. 3
- eine weitere dreidimensionale Explosionsansicht eines erfindungsgemäßen Topfträgers
für Gasherde von unten,
- FIG. 4
- eine vergrößerte Darstellung des mit A gekennzeichneten Bereichs in FIG. 3,
- FIG. 5
- eine schematische dreidimensionale Darstellung einer elastischen Unterlage eines erfindungsgemäßen
Topfträgers für Gasherde,
- FIG. 6
- eine Draufsicht eines erfindungsgemäßen Topfträgers für Gasherde,
- FIG. 7
- einen Teilschnitt durch die Linie A-A in FIG. 6,
- FIG. 8
- einen Teilschnitt durch die Linie B-B in FIG. 6, und
- FIG. 9
- eine schematische dreidimensionale Darstellung eines erfindungsgemäßen Gasherdes mit
einem erfindungsgemäßen Topfträger für Gasherde.
[0016] Wie in FIG. 1 bis 8 gezeigt, bietet die vorliegende Erfindung einen Topfträger 1
für Gasherde an, der einen metallischen Grundkörper und eine Mehrzahl von elastischen
Unterlagen 4 aus elastischem Werkstoff umfasst, wobei der Grundkörper einen Aufstellrahmen
2 enthält und die elastischen Unterlagen 4 an der Unterseite des Aufstellrahmens 2
angeschlossen sind. Die elastische Unterlage 4 weist einen Bodenteil 4c und einen
über dem Bodenteil 4c hervorragenden Befestigungsteil 4a auf. Die elastischen Unterlagen
können aus Kautschuk oder Silikagel bestehen. An der Unterseite des Aufstellrahmens
2 sind eine der Anzahl der elastischen Unterlagen 4 entsprechende Anzahl von Eingriffsnuten
5 vorgesehen. Der Befestigungsteil 4a korrespondiert in der Form mit der Eingriffsnut
und greift in diese ein. Überdies umfasst die elastische Unterlage 4 zumindest eine
im Bereich des Seitenrandes des Bodenteils 4c angeordnete Seitenflanke 4b, die beim
Eingriff des Befestigungsteils 4a in die Eingriffsnut 5 mit ihrer Außenkante über
das jeweilige Rahmenteil 2a, 2b des Aufstellrahmens 2 herausragt. Die Eingriffsnuten
5 befinden sich in jeweils einer Ecke an der Unterseite des Aufstellrahmens 2. Die
elastische Unterlage 4 umfasst zwei an zwei benachbarten Seitenrändern des Bodenteils
4c angeordnete, aneinander angrenzende Seitenflanken 4b. Wie aus FIG. 6 bis 8 ersichtlich
ist, ragen diese angrenzenden Seitenflanken 4b beim Eingriff des Befestigungsteils
4a in die Eingriffsnut 5 mit ihrer Außenkante über das jeweilige Rahmenteil des Aufstellrahmens
2 heraus. Ferner weisen der Befestigungsteil 4a und die Eingriffsnut 5 eine annähernd
zylindrische Form auf. Darauf ist aber die vorliegende Erfindung nicht beschränkt,
sondern jede Formvariation, die im Rahmen der Erfindung an dem Befestigungsteil 4a
und der Eingriffsnut 5 vorgenommen wird, fällt in den Schutzumfang der Erfindung.
Die angrenzenden Seitenflanken 4b an den beiden benachbarten Seitenrändern der elastischen
Unterlage 4 bilden eine Ausrundung. Des Weiteren ist an der Unterseite des Aufstellrahmens
2 ein Vorsprung 2c in jeweils einer Ecke angeformt, wobei die innere Seitenfläche
der angrenzenden Seitenflanken 4b an den beiden benachbarten Seitenrändern der elastischen
Unterlage 4 der der jeweiligen Ecke des Aufstellrahmens 2 zugewandten Seitenfläche
des Vorsprungs 2c zugeordnet ist.
[0017] Wie aus FIG. 6 bis 8 weiterhin hervorgeht, ist der Aufstellrahmen 2 im Wesentlichen
viereckig ausgeführt und umfasst zwei nach oben gewölbte, konvexe Rahmenteile 2a und
zwei gerade Rahmenteile 2b. Die Dicken T1, T2 des Aufstellrahmens 2 sind kleiner als
seine Breite W. Darüber hinaus ist der Grundkörper des Topfträgers als Gussteil ausgeführt.
Alternativ kann er aber auch als mit anderen mechanischen Bearbeitungsverfahren hergestelltes
Metallteil ausgebildet sein.
Zusätzlich dazu liefert die vorliegende Erfindung einen Gasherd mit einem erfindungsgemäßen
Topfträger, der eine Deckplatte 6, einen an der Deckplatte angebrachten Gasbrenner
7 und den erfindungsgemäßen Topfträger umfasst, wobei der Topfträger auf der Deckplatte
um den Gasbrenner aufliegt. Daneben sind noch als Schalter des Gasherdes Drehknöpfe
zur Betätigung des Gasherdes vorgesehen.
Bezugszeichenliste
[0018]
- 1
- Topfträger
- 2
- Aufstellrahmen
- 2a
- Konvexes Rahmenteil
- 2b
- Gerades Rahmenteil
- 2c
- Vorsprung
- 3
- Stützarm
- 4
- Elastische Unterlage
- 4a
- Befestigungsteil
- 4b
- Seitenflanke
- 4c
- Bodenteil
- 5
- Eingriffsnut
- 6
- Deckplatte des Gasherdes
- 7
- Gasbrenner
- 8
- Drehknopf des Gasherdes
1. Topfträger (1) für Gasherde mit einem, einen Aufstellrahmen (2) enthaltenden, metallischen
Grundkörper und einer Mehrzahl von an der Unterseite des Aufstellrahmens (2) angeschlossenen,
elastischen Unterlagen (4) aus elastischem Werkstoff, die jeweils einen Bodenteil
(4c) und einen über dem Bodenteil (4c) hervorragenden Befestigungsteil (4a) aufweisen,
wobei an der Unterseite des Aufstellrahmens (2) eine der Anzahl der elastischen Unterlagen
(4) entsprechende Anzahl von Eingriffsnuten (5) vorgesehen sind und der Befestigungsteil
(4a) in der Form mit der Eingriffsnut korrespondiert und in diese eingreift, wobei
die elastische Unterlage (4) weiterhin zumindest eine im Bereich des Seitenrandes
des Bodenteils (4c) angeordnete Seitenflanke (4b) umfasst, die beim Eingriff des Befestigungsteils
(4a) in die Eingriffsnut (5) mit ihrer Außenkante über ein jeweiliges Rahmenteil (2a,
2b) des Aufstellrahmens (2) herausragt, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Aufstellrahmens (2) ein Vorsprung (2c) in jeweils einer Ecke
angeformt ist, wobei die innere Seitenfläche der angrenzenden Seitenflanken (4b) an
den beiden benachbarten Seitenrändern der elastischen Unterlage (4) der der jeweiligen
Ecke des Aufstellrahmens (2) zugewandten Seitenfläche des Vorsprungs (2c) zugeordnet
ist.
2. Topfträger (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Eingriffsnuten (5) in jeweils einer Ecke an der Unterseite des Aufstellrahmens
(2) befinden und die elastische Unterlage (4) zwei an zwei benachbarten Seitenrändern
des Bodenteils (4c) angeordnete, aneinander angrenzende Seitenflanken (4b) umfasst,
die beim Eingriff des Befestigungsteils (4a) in die Eingriffsnut (5) mit ihrer Außenkante
über das jeweilige Rahmenteil des Aufstellrahmens (2) herausragen.
3. Topfträger (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsteil (4a) und die Eingriffsnut (5) eine annähernd zylindrische Form
aufweisen.
4. Topfträger (1) nach einem der Ansprüche 3, dadurch gekennzeichnet, dass die angrenzenden Seitenflanken (4b) an den beiden benachbarten Seitenrändern der
elastischen Unterlage (4) eine Ausrundung bilden.
5. Topfträger (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufstellrahmen (2) im Wesentlichen viereckig ausgeführt ist und zwei nach oben
gewölbte, konvexe Rahmenteile (2a) und zwei gerade Rahmenteile (2b) umfasst.
6. Topfträger (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufstellrahmen (2) eine Dicke (T1, T2) aufweist, die kleiner ist als die Breite
(W) des Aufstellrahmens.
7. Topfträger (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper als Gussteil ausgeführt ist.
8. Gasherd mit einer Deckplatte (6), einem an der Deckplatte (6) angebrachten Gasbrenner
(7) und einem Topfträger (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Topfträger
auf der Deckplatte um den Gasbrenner aufliegt.
1. Pot holder (1) for gas ovens, having a metallic base body containing a mounting frame
(2), and a plurality of elastic supports (4) connected to the lower side of the mounting
frame (2), said supports (4) being made from elastic material and each having a base
part (4c) and a fastening part (4a) that protrudes over the base part (4c), wherein
a number of engaging grooves (5) corresponding to the number of elastic supports (4)
are provided on the lower side of the mounting frame (2), and the fastening part (4a)
corresponds in shape to the engaging groove and engages into it, wherein the elastic
support (4) further comprises at least one side flank (4b) that is arranged in the
region of the side edge of the base part (4c) and the outer edge of which projects
over a respective frame part (2a, 2b) of the mounting frame (2) when the fastening
part (4a) engages into the engaging groove (5), characterised in that a projection (2c) is integrally moulded in each corner on the lower side of the mounting
frame (2), wherein the inner side surface of the adjoining side flanks (4b) is assigned
to the two adjacent side edges of the elastic support (4) of the side surface of the
projection (2c) facing the respective corner of the mounting frame (2).
2. Pot holder (1) according to claim 1, characterised in that the engaging grooves (5) are in each case located in a corner on the lower side of
the mounting frame (2) and the elastic support (4) comprises two side flanks (4b)
that adjoin one another and are arranged on two adjacent side edges of the base part
(4c), and the outer edge of which protrudes over the respective frame part of the
mounting frame (2) when the fastening part (4a) is engaged into the engaging groove
(5).
3. Pot holder (1) according to claim 1 or 2, characterised in that the fastening part (4a) and the engaging groove (5) have an approximately cylindrical
shape.
4. Pot holder (1) according to one of claims 3, characterised in that the adjoining side flanks (4b) form a fillet at the two adjacent side edges of the
elastic support (4).
5. Pot holder (1) according to one of claims 1 to 4, characterised in that the mounting frame (2) is designed to be essentially quadrangular and comprises two
upwardly cambered, convex frame parts (2a) and two straight frame parts (2b).
6. Pot holder (1) according to one of claims 1 to 5, characterised in that the mounting frame (2) has a thickness (T1, T2) which is less than the width (W)
of the mounting frame.
7. Pot holder (1) according to one of claims 1 to 6, characterised in that the base body is designed as a cast part.
8. Gas oven with a cover plate (6), a gas burner (7) attached to the cover plate (6)
and a pot holder (1) according to one of claims 1 to 7, wherein the pot holder rests
on the cover plate around the gas burner.
1. Support pour récipient (1) pour cuisinières à gaz comprenant un corps de base métallique
contenant un cadre d'appui (2) et comprenant une pluralité de supports élastiques
(4) raccordés au côté inférieur du cadre d'appui (2), constitués de matière élastique,
qui présentent respectivement une partie de fond (4c) et une partie de fixation (4a)
faisant saillie au-dessus de la partie de fond (4c), un nombre de rainures de prise
(5) correspondant au nombre de supports élastiques (4) étant ménagées et la partie
de fixation (4a) correspondant au point de vue forme à la rainure de prise et ayant
prise dans celle-ci, le support élastique (4) comprenant en outre au moins un flanc
latéral (4b) disposé dans la zone du bord latéral de la partie de fond (4c), lequel
flanc latéral, lorsque la partie de fixation (4a) a prise dans la rainure de prise
(5), fait saillie avec son arête extérieure au-delà d'une partie de cadre respective
(2a, 2b) du cadre d'appui (2), caractérisé en ce que sur le côté inférieur du cadre d'appui (2),une saillie (2c) est formée dans respectivement
un coin, la surface latérale intérieure des flancs latéraux voisins (4b) sur les deux
bords latéraux voisins du support élastique (4) étant attribuée à la surface latérale
de la saillie (2c), tournée vers le coin respectif du cadre d'appui (2).
2. Support pour récipient (1) selon la revendication 1, caractérisé en ce que les rainures de prise (5) se trouvent dans respectivement un coin sur le côté inférieur
du cadre d'appui (2) et en ce que le support élastique (4) comprend deux flancs latéraux (4b) adjacents l'un à l'autre,
disposés sur deux bords latéraux voisins de la partie de fond (4c), lesquels, lorsque
la partie de fixation (4a) a prise dans la rainure de prise (5), font saillie avec
leur arête extérieure au-delà de la partie de cadre respective du cadre d'appui (2).
3. Support pour récipient (1) selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la partie de fixation (4a) et la rainure de prise (5) présentent une forme approximativement
cylindrique.
4. Support pour récipient (1) selon la revendication 3, caractérisé en ce que les flancs latéraux adjacents (4b) sur les deux bords latéraux du support élastique
(4) forment un arrondissement.
5. Support pour récipient (1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le cadre d'appui (2) est réalisé essentiellement de manière carrée et en ce qu'il comprend deux parties de cadre (2a) convexes, bombées vers le haut, et deux parties
de cadre rectilignes (2b).
6. Support pour récipient (1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le cadre d'appui (2) présente une épaisseur (T1, T2) qui est plus petite que la largeur
(W) du cadre d'appui.
7. Support pour récipient (1) selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que le corps de base est réalisé comme pièce moulée en fonte.
8. Cuisinière à gaz comprenant une plaque de recouvrement (6), un brûleur à gaz (7) placé
sur la plaque de recouvrement (6) et un support pour récipient (1) selon l'une quelconque
des revendications 1 à 7, le support pour récipient reposant autour du brûleur à gaz
sur la plaque de recouvrement.
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